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Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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- - - - - - - - Albert Einstein - - - - - - -


Was halten Sie von folgendem ?Dialog mit ernstem Hintergrund??

Wer war der erste Kritiker der Relativit?tstheorie?
Ekkehard FRIEBE, M?nchen, 1989 (?berarbeitete Fassung)
http://www.ekkehard-friebe.de/KRITIKER.HTM


Zitat:


Ein Jurist (J) und ein Arzt (A), die vor vielen Jahren zusammen das Abitur mit ?summa cum laude? abgelegt hatten, trafen sich mit ergrauten Schl?fen wieder. Sie kamen ins Plaudern. Pl?tzlich sagte der Jurist:

J: Stell' Dir vor, vor einiger Zeit stie? ich bei der Bearbeitung eines Rechtsfalles auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahre 1963 unter der eigenartigen Bezeichnung ?Geisterreigen? (BGH 1963). Es handelt sich dabei um einen Streitfall aus dem Presserecht. Ein Ingenieur namens KARL NOWAK aus Wien war im Jahre 1959 von der Zeitschrift ?Physikalische Bl?tter? in einer Glosse mit der ?berschrift: ?Der Geisterreigen? ?ffentlich l?cherlich gemacht worden. Nowak hatte daraufhin den Abdruck einer von ihm verfa?ten Gegendarstellung in derselben Zeitschrift verlangt. Diese Gegendarstellung konnte er aber erst durch gerichtliche Klage bis in die h?chste Instanz (Bundesgerichtshof) durchsetzen. Im amtlichen Leitsatz zu dem Urteil des Bundesgerichtshofs hei?t es (Zitat):
?Auch gegen?ber einer wissenschaftlichen Zeitung, die sich mit einem Au?enseiter ihres Fachgebietes auseinandersetzt, kann ein Anspruch auf Aufnahme einer Gegendarstellung gegeben sein.? - F?r mich ist an diesem Fall interessant, da? Nowak angeblich bereits im Jahre 1942 theoretisch bewiesen habe, da? EINSTEIN's Relativit?tstheorie unrichtig sei.

A: Ja, ja, man h?rt immer wieder von solchen psychisch kranken Wissenschaftlern, die Auffassungen vertreten, die einer strengen Pr?fung durch Fachprofessoren nicht standhalten.

J: Nein! Gerade das ist ja das Eigenartige an diesem Fall. Es werden in dem Urteil ?Geisterreigen? (BGH 1963) sogar etablierte Professoren genannt, die mit diesem Kritiker weitgehend einer Meinung sind.
A: Merkw?rdig! Der Fall interessiert mich.

J: Die Sache hat eine lange Geschichte. Da nennt doch der NOWAK einen KARL SAPPER, Professor der Naturphilosophie in Graz. Nun gut, Philosophen sind weltferne Leute. Da br?uchte man an sich nichts darauf geben. Aber denk Dir, der Gute hat ein zweib?ndiges internationales Sammelwerk (SAPPER 1957, 1962) herausgegeben, in dem zahlreiche Fachleute aus dem In- und Ausland zu Worte kommen.

A: Aber sicher alles Leute, die die Relativit?tstheorie nicht verstanden haben!

J: Das kann man eigentlich nicht sagen. Da erscheint z.B. ein Professor Dr. Stjepan MOHOROVICIC aus Zagreb, dessen Arbeit so ausf?hrlich ist, da? sie auf beide B?nde des Sammelwerkes anteilig aufgeteilt werden mu?te. Zum Beleg seiner Ausf?hrungen zitiert MOHOROVICIC etwa 700 Literaturstellen.

A: Solche Leute kenne ich. Die sammeln mit viel Flei? die Meinungen anderer, ohne selbst ?ber das eigentliche Problem nachzudenken.

J: Ganz im Gegenteil! Prof. MOHOROVICIC hat zahlreiche eigene Abhandlungen geschrieben. Er tritt sogar schon in einem von H. ISRAEL u. a. herausgegebenen Buch: ?Hundert Autoren gegen EINSTEIN? aus dem Jahre 1931 in Erscheinung (ISRAEL 1931).

A: Aber warum gegen EINSTEIN? Hat EINSTEIN allein die Relativit?tstheorie geschaffen?

J: Ja und nein. Aber doch wohl mehr NEIN. Denn die eigentlichen Urheber sind W. VOIGT, H. A. LORENTZ, J. LARMOR, H. POINCARE, H. MINKOWSKI und M. von LAUE. Im allgemeinen jedoch wird diese Theorie mit dem Namen ALBERT EINSTEIN verbunden (HUND 1980, FRIEBE 1985, FRIEBE 1988b).

A: Da gab es um das Jahr 1931 offenbar eine Vielzahl von Kritikern dieser Theorie. Aber heute ist doch alles experimentell mit h?chster Genauigkeit bewiesen!!!??? Es dr?ngt sich mir deshalb die Frage auf: ?Wer war denn der ERSTE Kritiker der Relativit?tstheorie??

J: Geduld, Geduld. Man mu? die Geschichte so richtig langsam auf der Zunge zergehen lassen. Ich habe mich n?mlich inzwischen eingehend ?ber die historische Entwicklung informiert. Anfang und Mitte der Zwanziger Jahre dieses so ereignisreichen Jahrhunderts gab es ungez?hlte Kritiker, wie das oben genannte Buch von ISRAEL zeigt. - Aber die Kritik h?lt bis zum heutigen Tage an. Man kann sogar feststellen, da? diese Kritik von Tag zu Tag besser begr?ndet ist. So erschien in den letzten Jahren in der Zeitschrift ?raum & zeit? (Ehlers-Verlag, M?nchen) eine ganze Reihe von Beitr?gen (vor allem: KRETZSCHMAR 1987, BARTH 1987, FRIEBE 1988a), die zusammen mit der darin zitierten Literatur einen hervorragenden ?berblick ?ber das derzeitige kritische Schrifttum liefern. Denn aus der angef?hrten Literatur lassen sich unschwer weitere Fundstellen entnehmen, die einen umfassenden R?ckblick ?ber die Gesamtentwicklung bis hin zu den geschichtlichen Anf?ngen erm?glichen.

Vor allem sind die Ver?ffentlichungen des Autors und Zeitschriften-Herausgebers GOTTHARD BARTH (BARTH 1954 - 1989) hervorzuheben, der sein ganzes Leben in den Dienst der Wahrheitsfindung gestellt hat. Mit seiner Zeitschrift: ?Wissen im Werden?, die schon im ?Geisterreigen? (BGH 1963) erw?hnt wird und die bereits im 22. Jahrgang erscheint, hat er unerm?dlich auf Irrt?mer in der Physik hingewiesen und Autoren aus aller Welt zu Wort kommen lassen. - Besonders m?chte ich ferner hinweisen auf die B?cher: KANTOR (1976), THEIMER (1977), GUT (1981), WICKERT (1984) und PAGELS (1985). Das Buch von WICKERT ist deshalb bedeutsam, weil es nahezu alle Ver?ffentlichungen von EINSTEIN in chronologischer Reihenfolge zitiert und da andererseits bis heute, d.h. bis zum Jahre 1989, also 34 Jahre nach EINSTEIN's Tod, immer noch keine ?Gesammelten Werke? von EINSTEIN's Schriften zur Verf?gung stehen.

A: Nun mach' es nicht so spannend! Meine Frage lautet klipp und klar: ?Wer war der ERSTE Kritiker der Relativit?tstheorie?? Diese Frage scheint mir besonders bedeutsam!

J: Lange Zeit schien es mir so, da? Professor Dr. ERNST GEHRCKE der erste war. Denn er deckte schon im Jahre 1914 (GEHRCKE 1914) wesentliche M?ngel der Theorie auf. GEHRCKE wird auch schon im Buch von ISRAEL und im ?Geisterreigen? (BGH 1963) zitiert. Aber meine Recherchen zeigten, da? schon einige Jahre vorher ein anderer Wissenschaftler die Relativit?tstheorie mit hervorragenden Argumenten in Zweifel zog: Der Schweizer Wissenschaftler WALTER RITZ (RITZ 1911), den MAX von LAUE in seinem Buch von 1952: ?Die Relativit?tstheorie? (LAUE 1952) eingehend aber verneinend bespricht. WALTER RITZ starb jedoch schon im Jahre 1909 im Alter von 31 Jahren, so da? seine teils in Deutsch und teils in Franz?sisch verfa?ten Schriften kaum Beachtung fanden.

A: Einen Augenblick bitte! Du nanntest vorhin neben EINSTEIN und MAX von LAUE die Namen W. VOIGT, H. A. LORENTZ, J. LARMOR, H. POINCARE und H. MINKOWSKI. Was hat denn nun EINSTEIN zu der Relativit?tstheorie beigetragen?

J: Er vertrat mit seiner Arbeit von 1905: ?Zur Elektrodynamik bewegter K?rper? (EINSTEIN 1905) als einer der ersten mit Nachdruck die Auffassung, da? es keinen Licht?ther, also kein reales Medium zur Fortpflanzung von elektro-magnetischen Wellen, g?be.

A: Und setzte er sich mit dieser Auffassung in kurzer Zeit durch und brachte die vieldiskutierte wissenschaftliche Revolution in Gang?

J: Nein, keineswegs! Denn damals wie heute glaubten und glauben sehr viele Wissenschaftler an einen Licht?ther.

A: Das ?berrascht mich sehr. Denn ich war der Meinung, da? ein schl?ssiger Beweis gegen den Licht?ther schon lange existiere.

J: Man umgeht heute geschickt diesen Begriff und nennt das ?Absoluter Raum? oder ?Physikalischer Raum? oder einfach nur ?Raum?. Diesem ?Raum? schreibt man nun alle diejenigen Eigenschaften zu, die fr?her dem Licht?ther zugeordnet wurden. In diesem Sinne ist der Licht?ther in der Tat nicht existent.

A: L??t sich denn das als Best?tigung von EINSTEIN's Auffassung deuten?

J: Das eigentlich nicht! Denn EINSTEIN hatte versucht, die auf der Licht?ther-Hypothese basierende und auf H. A. LORENTZ zur?ckgehende und sp?ter nach diesem benannte ?LORENTZ-Transformation? durch eine geringf?gige Ab?nderung mit dem ?therlosen Konzept in Einklang zu bringen. Dies f?hrte aber zu grundlegenden Widerspr?chen und daraus abgeleiteten, ?u?erst merkw?rdigen Folgerungen, welche die Kritik vor allem beanstandete.

A: Konnte nun EINSTEIN die Einw?nde mit Erfolg entkr?ften?

J: Leider nein! Er versuchte es zwar immer wieder. Doch stets ergaben sich neue, mindestens ebenso schwerwiegende, vor allem auch mathematische Widerspr?che. Und er erkl?rte schon im Jahre 1909 (EINSTEIN 1909), da? die Maxwellsche Theorie, die der eigentliche Ausgangspunkt der Relativit?tstheorie war, aufgegeben werden m?sse. Im einzelnen f?hrte er aus (Zitat von Seite 819, rechte Spalte):
?Daraus folgt, da? man zu einer befriedigenden Theorie nur dann gelangen kann, wenn man auf die ?therhypothese verzichtet. Die das Licht konstituierenden elektromagnetischen Felder erscheinen dann nicht mehr als Zust?nde eines hypothetischen Mediums, sondern als selbst?ndige Gebilde, welche von den Lichtquellen ausgesandt werden, gerade wie nach der Newtonschen Emissionstheorie des Lichtes.? (Ende des Zitats).
PLANCK erwiderte hierauf (Zitat von Seite 825, linke Spalte):
?Nach den letzten Ausf?hrungen von Herrn EINSTEIN w?re es notwendig, die freie Strahlung im Vakuum, also die Lichtwellen selber, als atomistisch konstituiert anzunehmen, mithin die Maxwellschen Gleichungen aufzugeben. Das scheint mir ein Schritt, der in meiner Auffassung noch nicht als notwendig geboten ist.? (Ende des Zitats).

A: Hatte PLANCK denn hier nicht recht? Die Maxwellsche Theorie ist doch auch heute noch weltweit anerkannt!

J: Letzteres ist richtig! Auch heute noch, achtzig Jahre sp?ter, werden die Maxwellschen Gleichungen in Hochschulen und Universit?ten als hohe Wissenschaft gelehrt, obwohl WALTER RITZ (siehe Gesammelte Werke von 1911) schon in den Jahren 1908 und 1909 alle wesentlichen M?ngel der Maxwellschen Theorie detailliert aufgezeigt hatte. - EINSTEIN kannte diese Einwendungen von WALTER RITZ aus den Jahren 1908 und 1909 recht genau. Denn er hatte - nahezu als einziger deutscher Theoretiker - mit diesem in der Schweiz lebenden Wissenschaftler korrespondiert und sogar eine gemeinsame Ver?ffentlichung mit ihm herausgebracht (RITZ und EINSTEIN 1909). Hierin sind auch weitere Literatur-Fundstellen angegeben.


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- - - - - - - - - - -Walter RITZ- - - - - - - - - -

Walter Ritz, geboren zu Sitten am 22. Februar 1878, gestorben zu G?ttingen am 7. Juli 1909, ist seinen Weg als Physiker gegangen, eine Lichtgestalt, deren Leben sich im Kampf gegen die M?chte des Dunkels verzehren sollte. Denn 1900 griff die Tuberkulose nach ihm; sie brauchte von 1904 an den gr??ten Teil seiner Kr?fte auf und f?llte ihn schlie?lich. Als Sch?ler, Freund und Kollege der gr??ten Gelehrten seiner Zeit und seines Faches: Hilbert, Voigt, Minkowski, Lorentz, Cotton, Paschen, Poincar? (der bei ihm abstieg, um die Verleihung des Prix Lecomte anzuzeigen), erscheint er mit seinem Namen an drei verschiedenen Stellen moderner Lehrb?cher der theoretischen Physik - mehr als irgend ein anderer Forscher schweizerischer Herkunft. Eine physikalische Einheit tr?gt seinen Namen: der Ritz-Standard. Wer er war, wei? aber hier zu Land kaum jemand. Seine Arbeiten sind in den ?Gesammelten Werken, Oeuvres? zusammengetragen (1911 bei Gauthier-Villars, Paris).


LITERATUR:

BARTH, G.(1954 - 1989): Autor zahlreicher Schriften zur Relativit?tstheorie und Herausgeber der Zeitschrift: ?Wissen im Werden?, Jahrgg. 1 bis 22, A-2063 Zwingendorf
BARTH, G.(1987): ?Wurde die Welt betrogen??, Zeitschr. ?raum & zeit?, 28/87, S. 64 - 68
BGH (1963): ?Geisterreigen?, Urteil des Bundesgerichtshofs vom 9. April 1963, Zeitschr. ?Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht? (GRUR) 1963, Nr. 12, S. 638 - 640
EINSTEIN, A.(1905): ?Zur Elektrodynamik bewegter K?rper?, Zeitschr. ?Annalen der Physik?, Bd. 17, S. 891 - 921
EINSTEIN, A.(1909): ??ber die Entwicklung unserer Anschauungen ?ber das Wesen und die Konstitution der Strahlung?, ?Physikalische Zeitschrift?, Bd. 10, Nr. 22, S. 817 - 825
EINSTEIN, A.(1920): ??ther und Relativit?tstheorie?, Rede, gehalten am 5. Mai 1920 an der Reichs-Universit?t zu Leiden, Springer-Verlag, Berlin
FRIEBE, E.(1985): ?Wurde Albert EINSTEIN das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit??, Zeitschr. ?Erfahrungswiss. Bl?tter?, M?nchen 1985, H. 2, S. 1 - 5
FRIEBE, E.(1988a): ?Was sind physikalische Gesetze??, Zeitschr. ?raum & zeit?, 32/88, S. 88 - 91
FRIEBE, E.(1988b): ?Wie es zur Relativit?tstheorie kam?, Zeitschr. ?raum & zeit?, 34/88, S. 86 - 89
GEHRCKE, E.(1914): ?Die erkenntnistheoretischen Grundlagen der verschiedenen physikalischen Relativit?tstheorien?, aus: Kantstudien Bd. 19, S. 481 - 487
GUT, B. J.(1981): ?Immanent-logische Kritik der Relativit?tstheorie?, Verlag Rolf Kugler, CH-6317 Oberwil b. Zug
HOVGAARD, W.(1932): ?RITZ's Electrodynamic Theory?, ?Journal of Mathematics and Physics?, Vol. XI, Massachusetts Institute of Technology Press, S. 218 - 254
HUND, F.(1980): ?Wer hat die Relativit?tstheorie geschaffen??, Zeitschr. ?Physikalische Bl?tter?, Bd. 36, Nr. 8, S. 237 - 240
ISRAEL, H. et. al.(1931): ?Hundert Autoren gegen Einstein?, Verlag R. Voigtl?nder, Leipzig
KANTOR, W.(1976): ?Relativistic Propagation of Light?, Coronado Press, Lawrence, Kansas
KRETZSCHMAR, H.(1987): ?Neue Betrachtungen zur Relativit?tstheorie?, Zeitschr. ?raum & zeit?, 26/87, S. 46 - 52
LAUE, M.(1911): ?Das Relativit?tsprinzip?, Verlag Friedr. Vieweg, Braunschweig
LAUE, M.(1952): ?Die Relativit?tstheorie?, Bd. I, Verlag Friedr. Vieweg, Braunschweig
PAGELS, K.(1985): ?Mathematische Kritik der spez. Relativit?tstheorie?, Verlag Rolf Kugler, CH-6317 Oberwil b. Zug
RITZ, W. und EINSTEIN, A.(1909): ?Zum gegenw?rtigen Stand des Strahlungsproblems?, ?Physikalische Zeitschrift?, Bd. 10, Nr. 9, S. 323 - 324
RITZ, W.(1911): ?Gesammelte Werke (Oeuvres)?, Gauthier-Villars, Imprimeur-Libraire, Paris
RITZ, W.(1965): ?Theorien ?ber Aether, Gravitation, Relativit?t und Elektrodynamik?, Hrsg. Dr. Carl D?rr, Schritt-Verlag, Bern
RITZ, W.(1982): ?Kritische Untersuchungen zur allgemeinen Elektrodynamik?, aus dem Franz?sischen. Hrsg. Dr. Carl D?rr, CH - 6574 Vira
SAPPER, K.(1957, 1962): ?Kritik und Fortbildung der Relativit?tstheorie?, Bd. 1 und Bd. 2, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz
THEIMER, W.(1977): ?Die Relativit?tstheorie. Lehre - Wirkung - Kritik?, Verlag Francke, Bern und M?nchen
WICKERT, J.(1984): ?Albert Einstein mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten?, Rowohlt-Verlag, Reinbek bei Hamburg, Taschenbuch rm 162

(Zitatende)




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