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Heinrich Katscher
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Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Weil die orthodoxen Beh?ter des Alpha Centauri-Forums die Diskussion meiner Beitrage
http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1044
http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1075
unterdr?ckten und den Thread
http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1096
?berdies zensurierten, erlaube ich mir, hier unorthodox zu begr?nden, warum die Astrophysik (und nicht nur diese) meinen Erkenntnissen nach den unklaren und undefinierbaren statischen Massebegriff gar nicht ben?tigt. Als Hypothese betrachtet stellt diese Erkenntnis auch die - angeblich von der Geschwindigkeit abh?ngige - relativistische Masse als gegenstandslos in Frage.

Meiner Hypothese nach ist das 3. Keplerschen Planetenbewegungsgesetz

T_1^2 /T_2^2 = D_1^3 / D_2^3

laut dem die Quadrate der Umlaufzeiten T zweier Planeten den Kuben ihrer grossen Halbachsen D entsprechen, geeignet, in der modernisierten dynamischen Form

Γ = D^3 / T^2

geeignet, den von Isaac Newton eingef?hrten und von Albert Einstein relativisierten statischen Masse-Begriff aus physikalischen Erw?gungen auszuschliessen.

Diese Formel beschreibt das Verhalten eines Planeten oder Mondes im ihn umgebenden Raum als Funktion seiner Rotationsperiode T in der Entfernung D vom Schwerpunkt eines Zentralk?rpers. Den Faktor Γ, der im Prinzip mit der Gauss?schen Gravitationskonstanten konform ist, habe ich Aktivit?tsfaktor benannt. Er beschreibt die Eigenschaften der Himmelsk?rper. Er erm?glicht jedoch, auch das Verhalten und bestimmte Eigenschaften von Molek?len, Atomen und anderen Elementarteilchen zu beschreiben und zu definieren.

In der Form

dΓ/dt = 3 D_2^/T^2 dD/dt - 2 D^3/T^3 dT/dt = 3 v^2 dD/dt - 2 v^3 dT/dt

beschreibt der Aktivit?tsfaktor ?berdies das Werden und Vergehen physischer K?rper als zeitbedingte Funktion ihrer Rotationsgeschwindigkeit v = D/T und deren ?nderungen.

Stabile Sonnen- und Planetensysteme entsprechen auf Grund der Bedingung dΓ / dt = 0 der zeitunabh?ngigen Beziehung

3 v^2 dD = 2 v^3 dT = konst

laut der jede Entfernungs?nderung dD eine ?nderung der Periodendauer dT zur Folge hat. Diese Beziehung gen?gt den Eigenschaften eines Potentialwirbels und charakterisiert Planetensysteme als Wirbelsysteme, wie schon Renee Descartes voraussah.

Bei konstanter Geschwindigkeit v ist auch die Periodendauer T als Funktion einer k?rpergebundenen L?nge D konstant, was in den Gleichungen
Γ = D v^2
und
Γ = D^2 a
in Erscheinung tritt. D charakterisiert hier einen sph?rischen Radius, v eine Orbital-bzw. Rotationsgeschwindigkeit und a = dv^2/dD = a einen an Geschwindigkeitsstr?me gebundenen Energiegradienten, der Kr?fte oder Beschleunigungen hervorrufen kann.

Die Oberfl?che sph?rischer Himmelsk?rper mit dem Radius R ist durch die Beziehung D = R charakterisiert. Wie die erste Tabelle der Tabellenserie
http://www.volny.cz/katscher/tab/Aktivit-t_Sonnenplaneten.pdf
zeigt, hat der aus den Sonnen-Planeten-Entfernungen Dp und den Orbitalgeschwindigkeiten vp der Planeten errechnete Aktivit?tsfaktor der Sonne

ΓS = Dp vp^2

im ganzen Raum den gleichen Wert. Neben dem Aktivit?tsfaktor der Sonne sind in den weiteren Tabellen auch die Aktivit?tsfaktoren aller Sonnen-Planeten errechnet,die Trabanten umkreisen.

Alle Aktivit?tsfaktoren wurden aus Messdaten errechnet, ohne ihre Massen zu kennen und/oder die Gravitationskonstante zu ben?tigen

Heinrich Katscher, Prag

Fortsetzung folgt

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Heinrich Katscher am 31.03.2008 02:04.

31.03.2008 00:52 Heinrich Katscher ist offline Email an Heinrich Katscher senden Homepage von Heinrich Katscher Beiträge von Heinrich Katscher suchen Nehmen Sie Heinrich Katscher in Ihre Freundesliste auf
Heinrich Katscher
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 31.03.2008 00:52 Uhr:
Fortsetzung folgt



Die Dimensionseinheiten der ?Masse? und der Newtonschen Gravitationskonstanten

Vom Newtonschen Gravitationsgesetz, das als bekannt vorausgesetzt ist, kann die Beziehung

g D^2 = G M = Γ

abgeleitet werden, die die Identit?t zwischen dem massefreien Beschleunigungs-Fl?chen-Produkt g D^2 , dem Konstanten-Masse-Produkt G M und dem massefreien Aktivit?tsfaktor Γ bezeugt. Deshalb muss auch der Quotient
GM / D^2 = g ≡ m s-2
der einer Beschleunigung entspricht, massefrei sein.
Weil G M = Γ die Dimensionseinheit m3s-2 zusteht, entspricht
g D^2 / G = M ≡ m3
d.i. die ?Masse?, der 3 Potenz einer L?nge bzw. einem Volumen, sodass man die Gr?sse eines K?rpers nicht nur in kg, sondern als Volumen zahlengleich auch in m3 messen kann. Dies hat zur Folge, dass die Beziehung
g D^2 / M = G ≡ s-2,
d.i. die Newtonsche Gravitationskonstante, als Kehrwert des Quadrates einer Periodendauer, die Dimension s-2 haben muss.
Beides habe ich in meinen Beitr?gen mehrmals proklamiert, habe jedoch von Galileo 2609 und seinen Kommilitonen nur Spott ge?rnten.

Prinzipiell ist die Gravitationskonstante durch die Beziehung

G ≈ 1 / 2 Te^2 = 6,69E-11 s-2

von der Rotationsperiode der Erde abgeleitet. Da diese nur angen?hert dem 24-Stunden-Tag, d.i. der Tagesperiode Te = 24*3600 s entspricht, entspricht auch der errechnete Wert nur angen?hert dem konventionellen Gravitationskonstantenwert G = 6,67E-11 m3kg-1s-2.

F?r die Erdbeschleunigung g = 9,81 m s-1 und die Gravitationskonstante G = 6,67E-11 s-2 ergibt die Beziehung

g / G = M / R^2 = 9,81 / 6,67E-11 = 1,47E11 m

als Quotient aus ?Masse M? und ?Querschnittsfl?che R^2? eines K?rpers einen konstanten L?ngenwert, der der mittleren Sonnen-Erde-Entfernung und damit der astronomischen L?ngeneinheit AU entspricht. Dies f?hrt zu der Erkenntnis, dass die ?Masse? dem Quadrat einer L?nge (und nicht einem Volumen) proportional sein muss, was Bild 2 bezeugt,



Aus diesem Diagramm geht hervor, dass die "Massen" aller Planeten der Sonne laut Gleichung

Mp = π R^2 AU

den auf die astronomische L?ngeneinheit AU normierten Widerstandsmomenten ihrer Querschnittsfl?chen entsprechen. Dies bekr?ftigt die Annahme, dass ?Massen? durch die dritte Potenz einer L?nge, d.i. durch ein Fl?chenwiderstandsmoment und erst ?ber dieses als K?rper bzw. Volumen charakterisiert sind. Diese Annahme wird durch die Tatsache bekr?ftigt, dass auch das Produkt

qe AU = 1,60E-19 x 1,49E11 = 2,38E-8 m

aus Elementarladung qe = 1,60E-19 C und astronomischer L?ngeneinheit AU = 1,49E11 m den Wert der mysteriosen Planckmasse m_Planck = 2,3/8E-8 kg ≡ m3 ergibt, wobei ich an anderer Stelle gezeigt habe, dass man die elektrische Ladung als einer Fl?che proportional betrachten kann.

Ich hoffe, meine Hypothese, die ?Physik k?nne ohne Masse auskommen?, verst?ndlich so begr?ndet zu haben , dass sie f?r jeden, der bereit ist, ohne Scheuklappen durch?s Leben geht, auch ohne "Hochschulbildung" verst?ndlich ist.

Fehler einzugestehen, sachliche Einw?nde dankbar anzunehmen und erkenntnistheoretische Fragen h?flich zu beantworten, bin ich jederzeit bereit. Unannehmbar jedoch ist f?r mich die Art und Weise, in der die Alpha-Centaurir-Betreiber und ihre Kommilitonen versucht haben, meine Hypothese und mich pers?nlich zu diffamieren. , weil dies von einem wissenschaftlichen Diskurs weit entfernt ist und die Frage aufwirft, ob die "Kritiker" nicht zu Julius Streichers Zeiten in die Schule gegangen sind oder von diesem gelernt haben, verp?nend zu polemisieren.

Heinrich Katscher, Prag

31.03.2008 01:07 Heinrich Katscher ist offline Email an Heinrich Katscher senden Homepage von Heinrich Katscher Beiträge von Heinrich Katscher suchen Nehmen Sie Heinrich Katscher in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Tag!


Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 31.03.2008 00:52 Uhr:
erlaube ich mir, hier unorthodox zu begr?nden, warum die Astrophysik (und nicht nur diese) meinen Erkenntnissen nach den unklaren und undefinierbaren statischen Massebegriff gar nicht ben?tigt
....
geeignet, den von Isaac Newton eingef?hrten und von Albert Einstein relativisierten statischen Masse-Begriff aus physikalischen Erw?gungen auszuschliessen.


?ber diese Br?cke zu gehen ist fast unm?glich. In deinem Beitrag hast du "Forderungen" nach Abschaffung des Begriffes Masse - zuerst f?r astrophysikalische Anwendungen, dann auch allgemein f?r die Physik - ausgesprochen.
Ich will sogar so weit gehen, dass das nicht zul?ssig ist, d.h. man damit hier in der BRD mit den Gesetzen in Konflikt ger?t. Parallelbeispiele w?ren Forderungen nach Halbierung der Buchstaben des Alphabetes - jeder zweite. Oder Abschaffung der Begriffe L?nge oder Zeit.
Dies muss unterschieden werden zu ?nderungen, die "nur" die Einheit betreffen, z.B. die Ersetzung des Kiloponds durch die Einheit Newton oder PS durch kW

Will man einen Friedensweg gehen, so sollte man nicht Millionen von Technikern die forcierte Arbeitslosigkeit androhen, indem man ein zentrales geistiges Instrumentarium einfach weg nimmt. Pl?tzlich wird in der Schule der Begriff Masse mit seiner Einheit kg nicht mehr unterrichtet und auf den Gem?sem?rkten wird nicht mehr das Gewicht der Kartoffeln, sondern deren Volumen bestimmt. Ob die Bev?lkerung sich so widerspruchslos in die Steinzeit zur?ck transportieren l?sst, bezweifle ich.

Du wirst dich eventuell wundern, dass dieses Thema von mir ernst genommen wird. Heutzutage existiert st?ndig die Gef?hrdung, dass eine Gruppierung sich f?r die St?rung einer Region entschlie?t, wobei die Gr?nde sehr vielschichtig sein k?nnen.
Wenn dann das Licht aus geht, gibt es meistens Zoff.

Die Abschaffung von Masse, Gravitation, Zeit und L?nge geistert immer wieder durch die Schulen, Universit?ten und politischen Gremien, insofern kann solchen Bestrebungen bei der ?berzeugung, dass es ein falscher Weg ist, keine irgendwie geartete Unterst?tzung gew?hrt werden. Wenn es ausschlie?lich deine Interntion ist, eine zus?tzliche Methode f?r astronomische Berechungen vorzustellen, dann will ich mich auf die physikalisch-mathematische Substanz gerne einlassen.

MfG Gerhard Kemme

__________________
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

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01.04.2008 19:25 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
Heinrich Katscher
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 01.04.2008 19:25 Uhr:


Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 31.03.2008 00:52 Uhr:...
erlaube ich mir, zu begr?nden, warum die Astrophysik (und nicht nur diese) den unklaren und undefinierbaren statischen Massebegriff gar nicht ben?tigt....

DER AKTIVIT?TSAFAKTOR (H.K.) ist geeignet, den von Isaac Newton eingef?hrten und von Albert Einstein relativisierten statischen Masse-Begriff aus physikalischen Erw?gungen auszuschliessen.



?ber diese Br?cke zu gehen ist ... f?r astrophysikalische Anwendungen, dann auch allgemein f?r die Physik nicht zul?ssig ,



Ich habe geschrieben:
"Bei konstanter Geschwindigkeit v ist auch die Periodendauer T als Funktion einer k?rpergebundenen L?nge D konstant, was in den Gleichungen

Γ = D v^2
und
Γ = D^2 a

in Erscheinung tritt.
D charakterisiert einen sph?rischen Radius, v eine Orbital-bzw. Rotationsgeschwindigkeit und a = dv^2/dD = a einen an Urstoff- bzw. ?therstr?mungen gebundenen Energiegradienten, der Kr?fte oder Beschleunigungen hervorrufen kann".


Der Energiegradient a_D = dv_D^2/dD wirkt daher an der Raumstelle D (im energetischen Raumfeld). Er wirkt auf einen dort befindlichen physischen K?rper mit einer Kraft P ein, die der den K?rper bildenden Teilchenmenge M direkt proportional ist (P = M a).


Zitat:

damit ger?t man in der BRD mit den Gesetzen in Konflikt . ..Ob die Bev?lkerung sich in die Steinzeit zur?ck transportieren l?sst, bezweifle ich.



Schon seit der Steinzeit enth?lt 1 kg eines beliebigen Stoffes eine Nukleonenmenge, die neuerdings nach internationaler ?bereinkunft (angen?hert) durch die Avogadrozahl N_A = 6,02...E26 bestimmt ist.

Es gen?gt daher, die durch eine gesetzm?ssdige Gewichtsmessung bestimmte Stoffmenge in kg mit der Avogadrozahl zu multiplizieren
, um die im Messling befindliche GESCHWINDIGKEITSUNABH?NGIGE NuKLEONMENGE zu bestimmen.

Die Mengenbestimmung gen?gt daher den Forderungen des SI-Einheitensystems
, w?hrend genaue Massenmessungen gar nicht realisierbar sind, weil sie relativ und geschwindigkeitsabh?ngig sind..

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher, Prag

02.04.2008 12:07 Heinrich Katscher ist offline Email an Heinrich Katscher senden Homepage von Heinrich Katscher Beiträge von Heinrich Katscher suchen Nehmen Sie Heinrich Katscher in Ihre Freundesliste auf
Heinrich Katscher
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

lazyjones schrieb am 01.04.2008, 10:28 Uhr:
im A-C-Forum http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?p=22531#22531


Ich habe mal Ihren Thread im "Wiss. u. mor. Ver." ?berflogen. Ich muss gestehen, dass Sie mit Ihrer Aussage:


Zitat:

Ich hoffe, meine Hypothese, die ?Physik k?nne ohne Masse auskommen?, verst?ndlich so begr?ndet zu haben , dass sie f?r jeden, der bereit ist, ohne Scheuklappen durch?s Leben geht, auch ohne "Hochschulbildung" verst?ndlich ist.



vielleicht Ihre Zuh?rer etwas ?bersch?tzen. F?r mich sieht das zun?chst mal so aus, als h?tten Sie eine Formel gefunden die irgendwelche Umlaufzeiten von Planeten vorhersagen kann. Warum man jetzt in der ganzen Physik keine Masse brauchen sollte wird mir dabei nicht klar. Die Fallbeschleunigung eines K?rpers (im Vakuum) ist ja auch unabh?ngig von der Masse, weil die "tr?ge Masse" und "schwere Masse" gleich sind. Daraus kann man aber auch nicht folgern, dass die ganze Physik keine Masse mehr ben?tigt.

Vielleicht k?nnten Sie versuchen Ihren Gedanken etwas verst?ndlicher zu formulieren, so dass Sie evtl. erst einmal die Ausgangssituation kurz beschreiben und dann Ihre Idee dazu.

Ich sehe da jetzt zun?chst einmal die Gr??e "Gamma" mit der physikalischen Einheit m?/s?. Welche Formel haben Sie daraus abgeleitet und verwendet um die "nominalen und errechneten Planetenparameter" zu vergleichen. Welche Daten haben Sie in die Formel eingesetzt?



Die Tatsache, dass der Massebegriff mehrdeutig und daher nicht definierbar ist, w?hrend eine in kg messbare Nukleonenmenge durch das M-fache der Avogadrozahl N_A = 6,02..E26, (d.i. durch die durch diese bestimmte Anzahl von Nukleonen pro Kilogramm) eindeutig definiert ist, habe ich vorstehend Gerhard Kemme zu erkl?ren versucht.

Der von mir proklamierte Aktivit?tsfaktor Gamma ist vom 3. Keplerschen Planetenbewegungsgesetz abgeleitet und f?hrt f?r ein zeitlich konstantes Gamma, d.i. unter der Bedingung d Gamma/ dt = 0 zur Beziehung

3 D v^2 = 2 D^2 a

aus der f?r jede durch einen Radius D bestimmten Orbitalbahn eines (Himmels-) K?rpers bei bekannter Orbitalgeschwindigkeit v die auf ihr herrschende (Gravitations-) Beschleunigung a und umgekehrt - bei bekanntem a die Geschwindigkeit v - berechnet werden kann.

Auf den Erdradius D = R_e = 6,38 E6 m und die Erdbeschleunigung a = g_e = 9,81 m s-1 bezogen ergibt obige Gleichung eine Orbitalgeschwindigkeit

v_e = (2/3 R_e g_e)^1/2 = 6,45 E3 m s-1

die um cca, 22% kleiner ist als die nominale 1. Fluchtgeschwindigkeit der Erde (u_e = 7908 m s-1).

Als empirische Formeln betrachtet ergeben die Beziehungen

Gamma_e = R_e u_e^2 = 3,99E14 m3s-2
und
Gamma_e = R_e^2 g_e = 3,94 E14 m3s-2

als Gammafaktor der Erde praktisch den Wert der ?geozentrischen Gravitationskonstante? G M_e = 3,99 E14 m3s-2 , welchen die klassische Literatur als Produkt aus Gravitationskonstante und Erdmasse schildert.

Da die Orbitalgeschwindigkeit v_e/s = 2,97 E4 m s-1 der Erde um die Sonne in der der astronomischen L?ngeneiheit gleichenden Entfernung D_e/s = AU = 1,49 E11 m aus Messungen bekannt ist, kann aus der Gleichung

Gamma_s = D_e/s v_e/s^2 = 1,31 E20 m3s-2

der Aktivit?tsfaktor der Sonne errechnet werden, dessen Wert mit der in der klassischen Literatur zu findenden ?heliozentrischen Gravitationskonstante? ?bereinstimmt. Aus Gamma_s kann reziprok wieder die Graviationsbeschleunigungs a = g_s = Gamma_s / R_s ermittelt werden, die am Sonnen?quator wirken sollte.

Ich hoffe, dass ersichtlich ist, dass die hier pr?sentierten Beziehungen nicht nur f?r Sonne und Erde, sondern f?r alle Himmelsk?rper g?ltig sein sollten, deren Parameter bekannt bzw. messbar sind.

Endlich zur konkreten Frage

Zitat:


Zu dem PDF "Aktivit?t Sonnenplaneten": Woher stammen die Daten f?r R_P-s und T_P-s und was bedeuten diese Abk?rzungen?



In diesem PDF ist R_P-s die grosse Halbachse und T_P_s die Umlaufdauer des bzw. der Planeten P um die Sonne S. Es sind dies Werte, die Tabellen entnommen sind, z.B. Wikipedia - Planeten der Sonne..

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Heinrich Katscher am 03.04.2008 10:19.

02.04.2008 22:09 Heinrich Katscher ist offline Email an Heinrich Katscher senden Homepage von Heinrich Katscher Beiträge von Heinrich Katscher suchen Nehmen Sie Heinrich Katscher in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Abend!

Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 02.04.2008 12:07 Uhr:
Schon seit der Steinzeit enth?lt 1 kg eines beliebigen Stoffes eine Nukleonenmenge, die neuerdings nach internationaler ?bereinkunft (angen?hert) durch die Avogadrozahl N_A = 6,02...E26 bestimmt ist.

Es gen?gt daher, die durch eine gesetzm?ssdige Gewichtsmessung bestimmte Stoffmenge in kg mit der Avogadrozahl zu multiplizieren
, um die im Messling befindliche GESCHWINDIGKEITSUNABH?NGIGE NuKLEONMENGE zu bestimmen.

Die Mengenbestimmung gen?gt daher den Forderungen des SI-Einheitensystems
, w?hrend genaue Massenmessungen gar nicht realisierbar sind, weil sie relativ und geschwindigkeitsabh?ngig sind..


Bei der Bearbeitung eines Themas nehme ich mir immer etwas Zeit, d.h. dieser Kommentar zu deinem Beitrag soll nicht der letzte sein - und etwas Einarbeitungszeit wird noch ben?tigt.
Nach meiner Einsch?tzung kann der Begriff "Masse" in Anwendungen des Alltags durch nichts anderes ersetzt werden, denn zwei K?rper aus unterschiedlichen Stoffen k?nnen gleich aussehen und das gleiche Volumen haben, sind dann aber doch etwas v?llig anderes - und haben f?r den Menschen absolut unterschiedliche Bedeutungen, z.B. Holzkugel und Goldkugel in gleicher Farbe mit gleichem Radius.
Die Anzahl der Nukleonen ist dann auch v?llig irrelevant, da sie nicht bestimmt werden kann.

Allerdings sehe ich momentan auch noch nicht, wie in den Naturwissenschaften - selbst im Physiklabor - ein Verzicht auf die Masse aussehen soll. Zumindest muss immer bekannt sein, um welchen Stoff es sich handelt. Man k?nnte sich vorstellen, man wolle f?r zwei formgleiche St?cke unterschiedlichen Stoffes angeben, welche Kr?fte vorhanden sein m?ssen, um die Stoffe gleich zu beschleunigen? Sonst w?re es die Formel: F=m*a. Wie w?rde jetzt eine Formel ohne die Masse "m" aussehen? Das w?rde eigentlich nur damit funktionieren, dass eine Wertetabelle V-->F f?r a=const per Versuch ermittelt wird, sodass man letzten Endes immer ein "V-F"-Diagramm verwenden muss.

Bez?glich astronomischer Anwendungen w?re es selbstverst?ndlich ganz angenehm nicht st?ndig mit der Masse zu arbeiten - aber hier werden deine Ausf?hrungen noch studiert.

MfG Gerhard Kemme

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Gerhard Kemme am 04.04.2008 21:02.

04.04.2008 20:59 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 04.04.2008 20:59 Uhr:
Nach meiner Einsch?tzung kann der Begriff "Masse" in Anwendungen des Alltags durch nichts anderes ersetzt werden,
zwei K?rper aus unterschiedlichen Stoffen k?nnen gleich aussehen und das gleiche Volumen haben, z.B. Holzkugel und Goldkugel in gleicher Farbe mit gleichem Radius.
Die Anzahl der Nukleonen ist dann auch v?llig irrelevant, da sie nicht bestimmt werden kann.



Der Ersatz des unbestimmten Massebegriffes eines K?rpers sollte meines Erachtens nach ohne Schwierigkeiten durch den Begriff der ihn bildenden Teilchenmenge (kMol) bzw. Nukleonenmenge (kg) ersetzt werden k?nnen.

Ein Luftballon, der mit 2 kg H_2 (2 N_A Nukleonen) gef?llt ist, kann an jeder Stelle des Raumes mit einer Holz- oder Goldkugel verglichen werden. Wenn diese je 2 N_A Nukleonen enthalten, ist ihr Gewicht (nach Abzug des Gewichtes der Ballonh?lle) gleich, am ?quator jedoch etwas gr?sser als an den Polen. Gewichtsm?ssig entspricht daher die Gasmenge 2 kg der Holzmenge 2 kg und/oder dem Gewicht von 2 kg Gold.


Zitat:


Allerdings sehe ich momentan noch nicht, wie ein Verzicht auf die Masse aussehen soll. Man k?nnte sich vorstellen, man wolle f?r zwei formgleiche St?cke unterschiedlichen Stoffes angeben, welche Kr?fte vorhanden sein m?ssen, um die Stoffe gleich zu beschleunigen? Sonst w?re es die Formel: F=m*a. Wie w?rde jetzt eine Formel ohne die Masse "m" aussehen? man letzten Endes immer ein "V-F"-Diagramm verwenden muss. Der Ersatz des unbestimmten Massebegriffes eines K?rpers sollte meines Erachtens nach ohne Schwierigkeiten durch den Begriff der ihn bildenden Teilchenmenge (kMol) bzw. Nukleonmenge (kg) ersetzt werden k?nnen..



Bei m = M gen?gt es, (im Geist) die K?rpermasse m (kg) durch die den K?rper bildende Nukleonmenge M (kg) zu ersetzen, weil diese das M-fache der Nukleonenmenge (1 kg) ist, die der Avogadrozahl N_A = 6,02E26 entspricht. Die auf K?rper mit den Nukleonmengen M1 kg und M2 kg einwirkenden Gravitationskr?fte sind daher wie bisher

F1 = M1 g
F2 = M2 g


Zitat:


Bez?glich astronomischer Anwendungen w?re es selbstverst?ndlich ganz angenehm nicht st?ndig mit der Masse zu arbeiten - aber hier werden deine Ausf?hrungen noch studiert..



Das Ergebnis der Studie wird mich interessieren. Die Kenntnis des radialen Energiegradienten (bzw. der Gravitationsbeschleunigung) a auf der K?rperoberfl?che bzw. in der Entfernung R erm?glicht, mittels der Beziehung

Gamma = R^2 a

den Aktivit?tsfaktor Gamma zu ermitteln. Dieser hat die gleiche Dimension und angen?hert den gleichen Wert wie der aus dem Newtonschen Gravitationsgesetz ermittelte "massenbezogene" Faktor G_N M . (M ist die Masse des Himmelsk?rpers).

F?r die astronomisch L?ngeneinheit AU = 1,49E11 m und den bzw. die jeweiligen Radien Rp m der unsere Sonne umkreisenden Planeten ientspricht der Wert der "Masse" M angen?hert der Beziehung

M = AU Rp^2 ......(gemessen in m^3 = kg)

Zwischen der astronomischen L?ngeneinheit AU = 1,49E11 m und der Newtonschen Gravitationskonstante G_N = 6,67e-11 (s-2) besteht dabei die Beziehung

AU = g_e /G_N

wenn man als Gravitationsbeschleunigung den f?r die Erde g?ltigen Wert g_e = 9,81 m s-2 einsetzt. Da sowohl die Werte von AU, als auch die von g_e auf die Erde bezogen sind, muss auch der Wert der Newtonschen Gravitationskonstante G_N ein auf die Erde bezogener charakteristischer Wert sein, dem "universale" G?ltigkeit abgesprochen werden sollte. Er entspricht n?mlich numerisch der Beziehung

G_N = 1 / 2 T_e^2 = 6,69E-11

mit T_e = 24*60*60 = 86400 s als t?gliche Rotationsdauer der Erde.



Heinrich Katscher, Prag

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Heinrich Katscher am 05.04.2008 11:47.

04.04.2008 23:00 Heinrich Katscher ist offline Email an Heinrich Katscher senden Homepage von Heinrich Katscher Beiträge von Heinrich Katscher suchen Nehmen Sie Heinrich Katscher in Ihre Freundesliste auf
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

RalfKannenberg schrieb am 04.04.2008 23:00 Uhr:
im A-C-Forum http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?p=22668&sid=e7ebf5abc16385637c63b3ce027b323a#22668

Hallo zusammen,
ich m?chte eine Feststellung zu den Tabellen mit den Trabantensystemen mitteilen: Herr Katscher berechnet Gamma ja zu 4*pi^2*R^3/T^2 = const * (R^3/T^2)
Nach dem 3.Kepler'schen Gesetz ist aber R^3/T^2 in jedem Trabantensystem konstant, d.h. die zahlreichen Planeten und Monde in den Tabellen best?tigen nur das 3.Kepler'sche Gesetz.

Das muss nicht bedeuten, dass Herr Katscher's Theorie falsch ist, aber es bedeutet, dass man mit den Beispielen der Trabantensysteme nicht entscheiden kann, ob diese Theorie richtig ist oder nicht.

Freundliche Gr?sse, Ralf




Vielen Dank f?r diese Feststellung.

Die Richtigkeit und Tragweite der Tabellenwerte wurden im A-C-Forum vielfach bezweifelt. Mathematisch betrachtet bleibt den Werten jedoch nichts anderes ?brig, als das 3. Keplersche Gesetz R1^3/R2^3 = T1^2/T2^2 zu befolgen. Von allem Anfang an bin ich n?mlich von der Hypothese ausgegangen, dass diesem Gesetz in der Form

Gamma =R^3/T^2 (mit Gamma als ?Aktivit?tsfaktor? und const * Gamma als ?Aktivit?tspotential?

nicht nur die Sonne und Erde, bzw. die (in besserer Fachliteratur auffindendbare) geozentrische und heliozentrische Gravitationskonstante entsprechen, sondern dass ihm alle Himmelsk?rper gehorchen, was die Tabellen zeigen und Herr Kannenberg best?tigt. Zur Bestimmung der Parameter der Himmelsk?rper ben?tigt man dabei weder die Masse, noch die Gravitationskonstante. Zus?tzlich ahne ich, dass der Gammafaktor auch im subatomistischen Bereich eine wichtige Rolle spielt. Dies ist jedoch keine Theorie, sondern derzeit eine Hypothese, die von Anderen best?tigt oder widerlegt werden sollte.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher

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9-klug
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 02.04.2008 12:07 Uhr:
Schon seit der Steinzeit enth?lt 1 kg eines beliebigen Stoffes eine Nukleonenmenge, die neuerdings nach internationaler ?bereinkunft (angen?hert) durch die Avogadrozahl N_A = 6,02...E26 bestimmt ist.

Es gen?gt daher, die durch eine gesetzm?ssdige Gewichtsmessung bestimmte Stoffmenge in kg mit der Avogadrozahl zu multiplizieren
, um die im Messling befindliche GESCHWINDIGKEITSUNABH?NGIGE NuKLEONMENGE zu bestimmen.

Die Mengenbestimmung gen?gt daher den Forderungen des SI-Einheitensystems
, w?hrend genaue Massenmessungen gar nicht realisierbar sind, weil sie relativ und geschwindigkeitsabh?ngig sind..



Hallo !
Meiner Vermutung nach hat man sich bei der Absch?tzung, dass die Erde 5,97*10^24 Kilo schwer ist (Wert aus Paetec) zu sehr vereinfacht. Ich habe gelesen, dass die Gravitationsanomalien der Erde mit den W?rmezonen der Erde gleichfallen, weshalb ich annehme, dass nicht die Masse, sondern Energie anziehend ist und man durch diese ersetzen k?nnte. Da die Ruheenergie im Verh?ltnis zu anderen Energien gro? ist, f?llt dies bei kleineren Massen, nicht so auf, da sie die gleiche Energie besitzen. Aber auch Strahlung kann durch schwarze L?cher verschluckt werden, die anscheinend keine Masse besitzen. Deshalb Vermute ich, dass die Erde doch leichter ist als wir glauben.

__________________
Mit freundlichen Gr??en Ricardo Steglich

Wissen ist nicht das bibelartige Lernen von Erkenntnissen, sondern das (Wieder) erfinden von Sachverhalten. So viele K?pfe so viele Meinungen - und das ist auch gut so -

13.04.2008 13:02 9-klug ist offline Email an 9-klug senden Beiträge von 9-klug suchen Nehmen Sie 9-klug in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Tag!

Vorweg soll einmal auf die HP von Herrn Katscher hingewiesen werden, die es doch ziemlich erleichtert den Ansatz zu verstehen:
http://www.volny.cz/katscher/


Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 31.03.2008 00:52 Uhr:
Meiner Hypothese nach ist das 3. Keplerschen Planetenbewegungsgesetz
T_1^2 /T_2^2 = D_1^3 / D_2^3
laut dem die Quadrate der Umlaufzeiten T zweier Planeten den Kuben ihrer grossen Halbachsen D entsprechen, geeignet, in der modernisierten dynamischen Form
Γ = D^3 / T^2
geeignet, den von Isaac Newton eingef?hrten und von Albert Einstein relativisierten statischen Masse-Begriff aus physikalischen Erw?gungen auszuschliessen.



Allgemein immer wieder das Bestreben Wissenschaft f?r alle offen zu halten und deren Inhalte auch f?r Bildungseinrichtungen und Interessierte verst?ndlich zu belassen, insofern kann von einem Verzicht auf den Begriff Masse keinesfalls die Rede sein, da er wesentlich mehr Verst?ndnis und Anschauung des Ph?nomens Planetenbewegung schafft als der pure Umgang mit empirisch ermittelten Kennzahlen des Raumes im Einflussbereich eines Zentralgestirns.

Einmal nachgerechnet bleibt der Aktivit?tsfaktor Γ_s = D_p^3 / T_p^2 = D_p * v_p^2 tats?chlich im Sonnensystem gleich, wobei v_p=D_p / T_p ist.

Einige Fragen:

Mit v meinst du vermutlich den Quotienten D/T und nicht die Bahngeschwindigkeit des Planeten auf seiner elliptischen Bahn um die Sonne?

Du gehst davon aus, dass es egal ist, wodurch das Feld im Raum um ein Zentralobjekt herum gebildet wird, d.h. wenn es durch ein Magnetfeld oder durch ein Elektrisches Feld gebildet wird, dann kann ebenfalls ein Aktivit?tsfaktor ermittelt werden, der dann f?r Objekte auf unterschiedlichen Bahnen konstant bleibt?

Ist der Begriff Aktivit?tsfaktor - den es bei Google selten gibt - ein von dir eingef?hrter Begriff oder gibt es daf?r traditionell eine andere Bezeichnung?

W?re es jetzt nicht geradezu das Ziel einer empirischen Bestimmung von Γ letzten Endes ?ber die Formel:
(T_1/T_2)? = (D_1/D_2)? * (M + m_2) / (M + m_1)
dann die Massen der Planeten oder Monde zu ermitteln?

Wie gesagt, ich bin auch noch am Studieren deiner HP, so dass sich sicherlich noch weitere Beitr?ge zu diesem Thema ergeben.

Mit freundlichen Gr??en
Gerhard Kemme


__________________
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

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13.04.2008 16:48 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
Heinrich Katscher
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Zitat:

9-klug schrieb am 13.04.2008 13:02 Uhr:
Meiner Vermutung nach hat man sich bei der Absch?tzung, dass die Erde 5,97*10^24 Kilo schwer ist (Wert aus Paetec) zu sehr vereinfacht. Ich habe gelesen, dass die Gravitationsanomalien der Erde mit den W?rmezonen der Erde gleichfallen, weshalb ich annehme, dass nicht die Masse, sondern Energie anziehend ist und man durch diese ersetzen k?nnte. Da die Ruheenergie im Verh?ltnis zu anderen Energien gro? ist, f?llt dies bei kleineren Massen, nicht so auf, da sie die gleiche Energie besitzen. Aber auch Strahlung kann durch schwarze L?cher verschluckt werden, die anscheinend keine Masse besitzen. Deshalb Vermute ich, dass die Erde doch leichter ist als wir glauben.



Das Gewicht der Erde hat noch niemand "gemessen". Ihre "geozentrische Gravitationskonstante" ist jedoch schon lange bekannt. Sie hat den Wert

Gamma_e = R_e^2 g_e = 3,99 E14 m3s-2

weil R_e = 6,38 E 6 m der Erdradius und g_e _ 9,81 m s-2 die Erdbeschleunigung ist.
---------------
Isaac Newton f?hrte in die Physik den Massebegriff ein, wobei er zwischen der geozentrischen Gravitationskonstante Gamma und seiner physischen Masse M die Beziehung

Gamma / M = G_N = 6,67E-11 m3kg-1s-2

postulierte. G-N ist die sog. Newtonsche Gravitationskonstante, deren Gr?sse jedoch mit der Rotationsdauer der Erde T_e = 86400s verkn?pft ist und angen?hert der Beziehung

G_N = 1 / 2 T_e^2 = 6.69 E-11 s-2

entspricht.

Diese Beziehung zeigt, dass der Gravitaqtionskonstanten die Dimension s-2 entspricht. Dies erm?glicht, die Masse eines physischen K?rpers unter gewissen Bedingungen durch sein Volumen zu ersetzen.

Die Dichte ist im Kern gr?sser als in der Erdrinde und auch ?rtlich verscheden, z.B. in Gesteinen, Erzen und Fl?ssigkeiten. Der Gammawert selbst jedoch ist ein nicht nur f?r die Erde, sondern f?r jeden physischen K?rper charakteristischer Wert. Ich nenne ihn "Aktivit?tsfaktor", weil die Benennung "k?rperspezifische Gravitationskonstante" zu umst?ndlich w?re.

9-Klug gegen?ber bin ich der Ansicht, dass Energien nicht anziehend wirken k?nnen, weil diese laut Gleichung E = M v^2 geschwindigkeitsabh?ngig sind. Demgem?ss muss eine "Ruheenergie" den Wert Null haben. Die Eigenenergie eines K?rpers dagegen, die u.a. durch Braunsche Bewegungen seiner Komponenten verursacht ist, kann auch bei einem ruhenden K?rper hohe Werte annehmen. Dies stimmt mit der Ansicht 9-klugs ?berein. Ich empfehle jedoch der Verst?ndlichkeit halber, den Unterschied zwischen Eigeneinergie und Ruheenergiezu stets zu beachten.(E = M c^2 kann eine spezifische Energie, jedoch keine Ruheenergie sein).

Abschliessend m?chte ich meiner ?berzeugung freien Lauf geben, dass "schwarze L?cher" als solche nicht existieren, sondern dass es sich um Gebiete zwischen Himmelsk?rpern handelt, in denen Materieteilchen mit grossen Geschwindigkeiten aneinander prallen. Beim Zusammenstoss werden Strahlungen frei, die jedoch nicht verschluckt, sondern in das Weltall geschleudert werden.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Heinrich Katscher am 14.04.2008 13:56.

14.04.2008 13:30 Heinrich Katscher ist offline Email an Heinrich Katscher senden Homepage von Heinrich Katscher Beiträge von Heinrich Katscher suchen Nehmen Sie Heinrich Katscher in Ihre Freundesliste auf
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 13.04.2008 16:48 Uhr:
von einem Verzicht auf den Begriff Masse (kann keinesfalls die Rede sein, da er wesentlich mehr Verst?ndnis und Anschauung des Ph?nomens Planetenbewegung schafft als der pure Umgang mit empirisch ermittelten Kennzahlen des Raumes im Einflussbereich eines Zentralgestirns.



Physischen K?rpern schreibt man schwere Masse, tr?ge Masse, Ruhemasse und relativistische Masse zu, wobei der Massebegriff an sich in der Physik gar nicht definiert ist. Die in kMol messbare Teilchenmenge, die ein Vielfaches der durch die Avogadrozahl N_A bestimmte Nuklenenmenge ist und 1 kg eines beliebigen Stoffes bildet, ist dagegen sehr wohl definiert.



Zitat:


Einmal nachgerechnet bleibt der Aktivit?tsfaktor Γ_s = D_p^3 / T_p^2 = D_p * v_p^2 tats?chlich im Sonnensystem gleich, wobei v_p=D_p / T_p ist.



Diese Frage beantwortet Bild 7 des Links
http://www.volny.cz/katscher/Hypothese_der_materiellen_Gleichheit_von_Korper_und_Raum_2/
Dieses Bild zeigt. dass der Aktivit?tsfaktor der Sonne im ganzen Raum gleich ist. Dasselbe gilt f?r den Aktivit?tswert der Erde und die Aktivit?tswerte anderer Planetensysteme.


Zitat:


Mit v meinst du vermutlich den Quotienten D/T und nicht die Bahngeschwindigkeit des Planeten auf seiner elliptischen Bahn um die Sonne? .



D/T definiert genau so wie dD/dt eine Geschwindigkeit v, 2pi D/T sogar eine Umlaufgeschwindigkeit. v_p ist daher die Umlaufgeschwindigkeit (Orbitalgeschwindigkeit) eines Planeten in der (sich ?ndernden) Entfernung D vom Zentralgestirn. Sie entpricht bei D = R der Fluchtgeschwindigkeit am ?quator dieses Gestirnes.


Zitat:


Du gehst davon aus, dass es egal ist, wodurch das Feld im Raum um ein Zentralobjekt herum gebildet wird, d.h. wenn es durch ein Magnetfeld oder durch ein Elektrisches Feld gebildet wird, dann kann ebenfalls ein Aktivit?tsfaktor ermittelt werden, der dann f?r Objekte auf unterschiedlichen Bahnen konstant bleibt?



Laut Kapitel 2.3 des erw?hnten Links kann man der elektrischen Ladung die Dimension einer Fl?che erteilen. Das Produkt

q_e g = 1,57 E-18 m3s-2

entspricht daher dem Aktivit?tsfaktor der elektrischen Elementarladung q_e = 1,6E-19 C = m2, bezogen auf die Gravitationsbeschleunigung g = 9,81 m s-2 der Erde. Als zyklische Gr?sse muss den Aktivit?tsfaktor auch ein Magnetfeld begleiten. Mechanik, Elektrizit?t und Magnetismus sind daher im Elektron unterennbar miteinander verbunden.


Zitat:


Ist der Begriff Aktivit?tsfaktor - den es bei Google selten gibt - ein von dir eingef?hrter Begriff oder gibt es daf?r traditionell eine andere Bezeichnung? .



Google beschreibt viele Aktivit?tsbegriffe. Als vom 3. Keplerschen Gesetz abgeleitete Gr?sse habe ich sie mangels eines besseren Ausdruckes "Aktivit?tsfaktor Gamma" genannt. Dieser hat die gleiche Dimension wie die Gauss?sche Gravitationskonstante. Er entspricht auch dem im Newtonschen Gravitationsgesetz auftretenden Produkt GM aus Gravitationskonstante G und Masse M, das - auf die Sonne bezogen - "heliozentrische Gravitationskonstante" genannt wird und, auf die Erde bezogen, den Namen "geozentrische Gravitationskonstante" hat
einerr besseren Benennung werde ich keine H?rden entgegensetzen.


Zitat:


W?re es jetzt nicht geradezu das Ziel einer empirischen Bestimmung von Γ letzten Endes ?ber die Formel:
(T_1/T_2)? = (D_1/D_2)? * (M + m_2) / (M + m_1)
dann die Massen der Planeten oder Monde zu ermitteln?
.



T Zeiten, D L?ngen und M Massen charakterisieren verschiedene Gr?ssen. Die Gleichsetzun der Verh?ltnisse ihrer Werte hat daher keinen Sinn, weil dimensionslose Zahlen immer njur auf Gleichheit oder Ungleichheit miteinander verlichen werden k?nnen. Auch Temperaturen sind im Prinzip nur Zahlen, die Energieverh?ltnisse beschreiben.


Zitat:


Wie gesagt, ich bin auch noch am Studieren deiner HP, so dass sich sicherlich noch weitere Beitr?ge zu diesem Thema ergeben.
.



Ich bin gespannt.


Mit freundlichem Gru?
Heinrich Katscher


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Heinrich Katscher am 16.04.2008 01:00.

16.04.2008 00:49 Heinrich Katscher ist offline Email an Heinrich Katscher senden Homepage von Heinrich Katscher Beiträge von Heinrich Katscher suchen Nehmen Sie Heinrich Katscher in Ihre Freundesliste auf
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Re: Physik ohne Masse Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

im Link http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1147 schrieb rkinet am 08.04.2008 u.a.

Zitat:


.............................
Meiner Absch?tzung nach funktioniert die 'Katscher'-Physik durch Nutzung der massefreien Gleichungen, was auch die geschickte Vermeidung von Einheiten erkl?rt.
Denn tauchen bei den Einheiten kein 'to', 'kg', 'g' auf, dann ist eben die Masse egal, aber nicht weg.
Solange Katscher nicht mit Einheiten arbeitet ist es nur Besch...', was da l?uft. Und es kann nicht meine Aufgabe sein, diese Rechnung erst um Einheiten zu erg?nzen um dann zutreffendes bis falsches zu isolieren.



Ich erlaube mir, meine Antwort hier zu duplizieren, weil sie auch Leser des WumV-Forums interessieren kann und weil ich nicht sicher bin, ob diese Antwort von der A-C-Forenleitung nicht zensuriert oder unterschlagen wird.
-----------------

Die "Katscher-Physik" funktioniert genau so wie die klassische Physik, sie eliminiert nur unn?tige Begriffe wie z.B. Masse und Gravitationskonstante. Quelle des "Aktivit?tsfaktors Gamma = D^3/T^2" ist das 3. Keplersche Gesetz, das ich zweckm?ssig modifiziere.

Allgemein bestimmt der Aktivit?tsfaktor (im a-C-Forum deklassierend ?Katscher-Faktor" genannt) in den verschiedenen Modifikationen die Gr?sse physischer K?rper (Einheiten m, m^2, m^3 oder kg), ihre zyklische Bewegungs - bzw.Rotations-Geschwindigkeit (Einheit m s^-1) bzw. ihre Energie (Einheit (kg)m^2s^-2 oder J), sowie ihren Einfluss oder ihre Wirkung auf einen (bisher unbekannten) Urstoff im Raum (Einheit m s^-2), von dem sie auf jeden allf?llig im Raum befindlichen physischen K?rper ?bertragen wird. Dem Newtonschen Gravitationsgesetz gegen?ber ist sie daher nicht auf das gravitative Wirken zweier K?rper beschr?nkt. Die Wirkung des Aktivit?tsfaktors eines K?rpers auf andere K?rper, ist jedoch ihrer Gr?sse oder Menge proportional. Diese kann genau so wie die gemiedene Masse in kg gemessen werden.

Dass ich nicht mit Einheiten arbeite, ist daher eine unwahre Unterschiebung, deren Ursache entweder Unkenntnis oder gezielte Diffamierung war.

Heinrich Katscher, Prag

18.04.2008 15:43 Heinrich Katscher ist offline Email an Heinrich Katscher senden Homepage von Heinrich Katscher Beiträge von Heinrich Katscher suchen Nehmen Sie Heinrich Katscher in Ihre Freundesliste auf
 
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