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Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Hafele & Keating Tests Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Nachstehend bringe ich eine Studie zum Experiment von Hafele & Keating:

Hafele & Keating Tests; Did They Prove Anything?
by A. G. Kelly PhD (HDS Energy Ltd, Celbridge, Co. Kildare, Ireland)
http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm



Zitat:

Abstract.
The original test results were not published by Hafele & Keating, in their famous 1972 paper; they published figures that were radically different from the actual test results which are here published for the first time. An analysis of the real data shows that no credence can be given to the conclusions of Hafele & Keating.

1. Introduction
Hafele and Keating (1972) (1) (hereafter referred to as H & K) carried out experiments that purported to confirm the Theory of Special Relativity. The evidence provided was derived from the differences in time recorded by cesium clocks transported in aeroplanes, Eastward and Westward, around the Earth.

Recent university and other texts on Physics quote the tests e.g. Arfken et al (1989) (2), Beiser (1991) (3), Blatt (1992) (4), Cutnell and Johnson (1995) (5), Davies (1995) (6), Giancoli (199cool (7), Halliday et al (1997) (cool Ohanian (1989) (9) and Rindler (1991) (10). A leader in Nature in 1972 (11) said that "the agreement between theory and experiment was most satisfactory". In the Science Citation Index their work has accumulated over 1000 references.

H & K avoided giving the actual test results in their paper; they gave figures that were radically altered from those results. These altered results gave the impression that they were consistent with the theory. The original test results are reproduced for the first time in this paper; these do not confirm the theory. The corrections made by H & K to the raw data, are shown to be totally unjustified.

It is also shown that the clocks used were not of sufficient stability to prove anything. The magnitude of the random alterations in performance, during the air transportation, were such as to make any result useless.
(Zitatende)




Lesen Sie bitte weiter unter:

Hafele & Keating Tests; Did They Prove Anything?
http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm



Beste Gr??e Ekkehard Friebe

16.07.2007 09:09 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: Hafele & Keating Tests Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe schrieb am 16.07.2007 um 09:09 Uhr:


Zitat:


Nachstehend bringe ich eine Studie zum Experiment von Hafele & Keating:

Hafele & Keating Tests; Did They Prove Anything?
by A. G. Kelly PhD (HDS Energy Ltd, Celbridge, Co. Kildare, Ireland)
http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm



Zitat:


Abstract.
The original test results were not published by Hafele & Keating, in their famous 1972 paper; they published figures that were radically different from the actual test results which are here published for the first time. An analysis of the real data shows that no credence can be given to the conclusions of Hafele & Keating.

1. Introduction
Hafele and Keating (1972) (1) (hereafter referred to as H & K) carried out experiments that purported to confirm the Theory of Special Relativity. The evidence provided was derived from the differences in time recorded by cesium clocks transported in aeroplanes, Eastward and Westward, around the Earth.

Recent university and other texts on Physics quote the tests e.g. Arfken et al (1989) (2), Beiser (1991) (3), Blatt (1992) (4), Cutnell and Johnson (1995) (5), Davies (1995) (6), Giancoli (199cool (7), Halliday et al (1997) (cool Ohanian (1989) (9) and Rindler (1991) (10). A leader in Nature in 1972 (11) said that "the agreement between theory and experiment was most satisfactory". In the Science Citation Index their work has accumulated over 1000 references.

H & K avoided giving the actual test results in their paper; they gave figures that were radically altered from those results. These altered results gave the impression that they were consistent with the theory. The original test results are reproduced for the first time in this paper; these do not confirm the theory. The corrections made by H & K to the raw data, are shown to be totally unjustified.

It is also shown that the clocks used were not of sufficient stability to prove anything. The magnitude of the random alterations in performance, during the air transportation, were such as to make any result useless.
(Zitatende)







Heute bringe ich eine weitere Studie zum Experiment von Hafele & Keating aus dem Tagungsband der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), "Didaktik der Physik", M?nchen 1985, Seiten 618 bis 620:


Zitat:


Dr. W. Theimer, M?nchen, Nymphenburger Str. 108

Der Atomuhrenversuch von Hafele und Keating

Hafele und Keating flogen 1971 mit Atomuhren in Verkehrsflugzeugen um die Erde, einmal in Ost- und einmal in Westrichtung. Es wurde berichtet, dass sie die Zeitdehnung nach Einstein bewiesen h?tten, ebenso die Beschleunigung des Uhrengangs in einem schw?cheren Schwerefeld. Sie berichteten ein Nachgehen der Uhren beim Ostflug um 59 nsek und ein Vorgehen um 273 nsek beim Westflug, dies als Endergebnis der beiden Reisen.

Die Autoren erkl?rten, die "konventionelle Relativit?tstheorie" Einsteins best?tigt zu haben. In Wirklichkeit sind sie aber von Einsteins Theorie betr?chtlich abgewichen. Die wichtigsten Unterschiede folgen.

I. Ein Vorgehen der Uhren war bei, Einstein nicht vorgesehen, nur ein Nachgehen. Auch einen Unterschied je noch der Flugrichtung hatte Einstein nicht postuliert.

II. Einstein hatte gleichf?rmigen und geradlinigen Flug zur Bedingung seiner Voraussage gemacht. Die Verkehrsflugzeuge flogen aber weder gleichf?rmig noch geradlinig. Sie wechselten unabl?ssig Geschwindigkeit und H?he, landeten und stiegen wieder auf. Die Autoren zerlegten die Strecke in 125 ann?hernd geradlinige Intervalle und erkl?rten deren Summe zum ?quivalent einer gleichf?rmigen und geradlinigen Bewegung. Dieses Vorgehen war willk?rlich und enthielt gro?e Fehlerquellen.

III. Einstein hatte die Addition des kinematischen Effekts (spezielle Relativit?tstheorie) und des gravitationellen Effekts (allgemeine Relativit?tstheorie) verboten. Die Autoren addierten die Effekte trotzdem.

IV. Als Vergleichsuhr diente eine Atomuhr am Boden. Nach Ansicht der Autoren ist eine Bodenuhr, weil sie sich mit der Erde dreht, nicht als ruhende Kontrolluhr verwendbar. Sie konstruierten deshalb einen nichtrotierenden inertialen Bezugsraum und versetzten die Kontrolluhr im Geiste in diesen Raum. Alle Daten wurden auf diesen k?nstlichen Raum bezogen. Dieser Raum ist aber nichts anderes als der absolute R?um, von dessen Verwerfung bekanntlich Einstein bei seiner Relativit?tstheorie ausging. In diesem phantasierten Raum kann keine reale Kontrolluhr aufgestellt werden. Daher sind die Behauptungen der Autoren nicht verifizierbar.

Auch die Daten der fliegenden Atomuhren wurden auf absolute Bewegung umgerechnet und mit der imagin?ren ruhenden Kontrolluhr im absoluten Raum verglichen. So entstanden die berichteten Daten ?ber das Vor- oder Nachgehen der fliegenden Uhren.

Als Basisgr?sse wurde der imagin?ren Kontrolluhr die Geschwindigkeit Null zugeschrieben. In Ostrichtung, in der Rotationsrichtung der Erde, wird dem Flugzeug eine Geschwindigkeit gr??er als Null, also + v, zugeteilt, in Westrichtung, eine Geschwindigkeit kleiner als Null, also - v. Daraus ergeben sich die Unterschiede in Ost- und Westrichtung. In dieser Konstruktion hat die Erde relativ zu dem absoluten Bezugsraum die Geschwindigkeit R(Omega), wo R der Erdradius und Omega die Winkelgeschwindigkeit der Erde ist. Das Flugzeug hat die Geschwindigkeit R(Omega) + v und nicht wie bei Einstein die Geschwindigkeit v.

Das Experiment steht und f?llt mit der Akzeptierung oder Ablehnung des absoluten Bezugsraums, der aus der Gedankenwelt des Neo-Lorentzismus stammt. Das Experiment von Hafele und Keating ist grunds?tzlich mit Einsteins Relativit?tstheorie unvereinbar und kann nicht als Beweis f?r sie angef?hrt werden. Ich will hier nicht die Theorie Einsteins verteidigen; ich will nur sagen, dass das Experiment von Hafele und Keating nichts mit ihr zu tun hat. Ich konzentriere mich auf die Methodenkritik.

V. Als Berechnungsgrundlage dienten die Logb?cher der Flugkapit?ne. Diese Daten sind viel zu grob, um daraus Differenzen von Milliardstelsekunden berechnen zu k?nnen. Die angegebenen Differenzen sind nicht beobachtet, sondern auf Grund nicht n?her beschriebener Formeln zusammengerechnet. Hierbei wurde reichlich Gebrauch von Sch?tzungen und N?herungen gemacht. Die Autoren geben zu, dass hier eine erhebliche Fehlerquelle liegt. Ihre Gesamtformel ist kompliziert und weicht stark von Einsteins einfachen Angaben ab. Die Ergebnisse sind ebenfalls ganz anders. Trotzdem wird dieses Experiment als Best?tigung der Voraussagen Einsteins hingestellt.

VI. Die vier verwendeten Atomuhren gingen nicht ganz gleich, was bei Atomuhren nicht ungew?hnlich ist. Die Autoren nahmen deshalb den Mittelwert. Vorsichtshalber halfen sie diesem Mittelwert ein wenig nach. Sie verstellten die Uhren w?hrend der Reise auf synchronen Gang. Diesen unerlaubten Eingriff verschwiegen die Autoren in ihren beiden Zeitschriftenberichten. Erst auf einer anschlie?enden Tagung in Rolla, Missouri, gaben sie den Eingriff zu und begr?ndeten ihn mit dem Streben nach gr??erer Genauigkeit. Sie r?umten ein, dass hier eine Fehlerquelle liegen konnte. In Wirklichkeit haben die Autoren den Uhrengang verf?lscht und die Fehlerbreite verwischt, die sonst weit gr??er gewesen w?re als die angegebenen Resultate. So konnten dis Autoren ihren Bericht mit einer geringen Fehlerbreite sch?nen.

Das Experiment ist eine Sammlung von Verst??en gegen die wissenschaftliche Methode. Seine Ergebnisse sagen nichts aus. Kritiker wie Wesley und Rudakov bezeichnen es als eine Farce.

Im ?brigen m?ssen schon die behaupteten Genauigkeiten Zweifel erregen. Bei einer Zeit der einen Reise von 65 Stunden oder 234,000.000.000.000 Milliardstelsekunden wollen die Autoren eine Differenz von 59 Milliardstelsekunden verl?sslich festgestellt haben, ebenso bei der anderen Reise von 80 Stunden oder 288,000.000.000.000 Milliardstelsekunden eine Differenz von 275 Milliardstelsekunden. Das ist doch schwer zu glauben, zumal wenn man die zahlreichen Fehlerquellen in Betracht zieht. Als weitere Abweichung von Einstein sei noch erw?hnt, dass in die Lorentz-Transformation nicht der Faktor 1 ? v^2/c^2 eingesetzt wurde, sondern 1 ? v^2/2c^2.

Literatur:
Hafele, J. C., und Keating, R. E., Science 177 (1972), 166.
Hafele, J. C., Nature 227 (1970), 270.
Rudakov. N., Fiction Stranger than Truth. Geelong (Austr.) 1981.
Theimer. W., Die Relativit?tstheorie. Bern 1977.
Wesley, J. P., Pers?nl. Mitteilung.

(Zitatende)





Beste Gr??e Ekkehard Friebe

09.04.2008 10:55 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: Hafele & Keating Tests Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zur Information f?r alle!

Heute erhielt ich folgende E-Mail-Antwort zum Experiment Hafele/Keating:


Zitat:



----- Original Message -----
From: Peter Genath
To: Ekkehard Friebe
Sent: Wednesday, August 06, 2008 11:17 AM
Subject: Antwort zur Anfrage zum Experiment Hafele/Keating

Sehr geehrter Herr Regierungsdirektor Friebe,

anbei schicken wir Ihnen hiermit (mit Verz?gerung bedingt durch Sitzungs- und Urlaubszeiten) die Antwort des zust?ndigen Fachverbandes.

Dieser kommt zu folgendem Resultat: Die Ergebnisse von Hafele/Keating befinden sich erstens - innerhalb der Fehlergrenzen der damaligen Uhren - in ?bereinstimmung mit den Vorhersagen aus Spezieller und Allgemeiner Relativit?tstheorie. Zweitens wurden sie immer wieder mit wachsender Genauigkeit best?tigt. Es gibt nicht den leisesten Zweifel, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativit?tstheorie falsch sein k?nnten. Zusammenfassend stellt der Fachverband damit fest: Die Spezielle und Allgemeine Relativit?tstheorie ist in tausenden von Hochpr?zisions-Experimenten immer besser best?tigt worden. Viele Technologien des t?glichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativit?tstheorie richtig ber?cksichtigt wurde. Es kann keinen Zweifel an der G?ltigkeit dieser Theorien im Rahmen der heutigen Messgenauigkeit geben.

Mit freundlichen Gr??en

Peter Genath

**************
Dr. Peter Genath
Pers?nlicher Referent des Pr?sidenten
DPG-Gesch?ftsstelle
Hauptstra?e 5
53604 Bad Honnef
Tel +49 (02224) 9232-25
Fax +49 (02224) 9232-50
E-Mail: genath@dpg-physik.de
www.dpg-physik.de

Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V., Hauptstr. 5, 53604 Bad Honnef
Hauptgesch?ftsf?hrer: Dr. Bernhard Nunner.
Eingetragen beim Vereinsregister des Amtsgerichtes K?nigswinter unter Registernummer VR 474

-----------------------------------------------------------------

Von: Ekkehard Friebe [mailto:ekkehard@ekkehard-friebe.de]
Gesendet: Sonntag, 3. August 2008 15:15
An: Peter Genath; Prof. Dr. Gerd Litfin
Betreff: Re. Experiment Hafele/Keating
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Gerd Litfin!
Sehr geehrter Herr Dr. Peter Genath!

Ich nehme Bezug auf unseren bisherigen Schriftwechsel, siehe:
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=285
UND
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=286

Leider habe ich von dem zust?ndigen Fachgremium der DPG (Fachverband Gravitation), an das Sie meine Anfrage zur Pr?fung weitergeleitet hatten, noch keine Antwort erhalten, obwohl die Anfrage schon fast 4 Monate zur?ckliegt. Deshalb wende ich mich erneut pers?nlich an Sie.

Heute m?chte ich Sie auf eine sehr wichtige Studie von Mr. H.H. Ricker III hinweisen, die ich einer Mitteilung vom 8. Juli 2008 der Internetpr?senz des
?The General Science Journal? ? (ISSN 1916-5382) entnommen habe, siehe:
http://www.wbabin.net/

Die Studie hat folgenden Titel:
?The Irksomeness of Einstein's Special Theory of Relativity?
http://www.wbabin.net/science/ricker39.pdf

Es geht hierbei nicht um alternative mathematische Formulierungen oder um neue Theorien der Physik sondern im wesentlichen um die verfahrenstechnische Frage: Kann man experimentellen Ergebnissen vorbehaltlos vertrauen, die sich auf mehrdeutige Theorien beziehen - was ja leider auf die Albert Einstein zugeschriebene Relativit?tstheorie zutrifft.

Der Autor pr?gt hierzu einen neuen, sehr wichtigen Begriff: ?Irksomeness?, den er auf der ersten Seite wie folgt definiert (Zitat):

?This paper defines a new way to assess the scientific value of Einstein?s special theory of relativity by defining a concept called irksomeness. This follows by converting the adjective irksome, meaning vexatious or troublesome, into a noun. We will call a theory irksome by the following definition: An irksome theory is one in which each of ist component demonstrations makes sense or is rational, but the theory as a whole makes no sense or is irrational. Hence a theory, such as relativity, which is a very good example of a theory possessing this characteristic, is irksome or possesses irksomeness, if it satisfies the above definition. An irksome theory is recalcitrant in that its inconsistencies, anomalies, or paradoxes refuse to be tamed or effectively eliminated. It is also irksome when its concepts can not be clearly defined in a way such that there is a consistent agreement regarding its essential truth claims.?

Speziell geht der Autor auf den Seiten 16 bis 20 seiner Studie auf das zur Diskussion stehende Hafele-Keating-Experiment ein, wobei er (Seiten 19 bis 20) auch eingeht auf Dr. Louis Essen, den Erfinder der Atomuhr, und Dr. A. G. Kelly, den ich schon in meiner Mail vom 10. April 2008 unter Bezug auf die URL:
http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm
genannt hatte, und kommt auf der Seite 17 zu dem Ergebnis (Zitat):

?This statement as it stands is actually false and involves a mistake that invalidates the analysis by Hafele-Keating that claims to validate the special theory of relativity.?

Ich w?re dankbar, wenn ich von Ihnen oder vom Fachverband Gravitation einen ersten Zwischenbescheid ?ber die Pr?fung des Sachverhalts erhalten w?rde.

Mit freundlichen Gr??en
Ekkehard Friebe
Regierungsdirektor i. R.
des Deutschen Patentamts

E-Mail: ekkehard@ekkehard-friebe.de
Internet: http://www.ekkehard-friebe.de/

____________
Virus checked by G DATA AntiVirus
Version: AVKA 18.355 from 04.08.2008
Virus news: www.antiviruslab.com

(Zitatende)




Beste Gr??e Ekkehard Friebe

06.08.2008 20:55 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: Hafele & Keating Tests Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe schrieb am 06.08.2008 um 20:55 Uhr:


Zitat:


Zur Information f?r alle!

Heute erhielt ich folgende E-Mail-Antwort zum Experiment Hafele/Keating:



Zitat:



----- Original Message -----
From: Peter Genath
To: Ekkehard Friebe
Sent: Wednesday, August 06, 2008 11:17 AM
Subject: Antwort zur Anfrage zum Experiment Hafele/Keating

Sehr geehrter Herr Regierungsdirektor Friebe,

anbei schicken wir Ihnen hiermit (mit Verz?gerung bedingt durch Sitzungs- und Urlaubszeiten) die Antwort des zust?ndigen Fachverbandes.

Dieser kommt zu folgendem Resultat: Die Ergebnisse von Hafele/Keating befinden sich erstens - innerhalb der Fehlergrenzen der damaligen Uhren - in ?bereinstimmung mit den Vorhersagen aus Spezieller und Allgemeiner Relativit?tstheorie. Zweitens wurden sie immer wieder mit wachsender Genauigkeit best?tigt. Es gibt nicht den leisesten Zweifel, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativit?tstheorie falsch sein k?nnten. Zusammenfassend stellt der Fachverband damit fest: Die Spezielle und Allgemeine Relativit?tstheorie ist in tausenden von Hochpr?zisions-Experimenten immer besser best?tigt worden. Viele Technologien des t?glichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativit?tstheorie richtig ber?cksichtigt wurde. Es kann keinen Zweifel an der G?ltigkeit dieser Theorien im Rahmen der heutigen Messgenauigkeit geben.

Mit freundlichen Gr??en
Peter Genath

(Zitatende)







Daraufhin sandte ich folgende E-Mail-Antwort an den Pr?sidenten der DPG:


Zitat:


----- Original Message -----
From: Ekkehard Friebe
To: Prof. Dr. Gerd Litfin ; Peter Genath
Sent: Wednesday, August 20, 2008 5:43 PM
Subject: Re: Antwort zur Anfrage zum Experiment Hafele/Keating

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Gerd Litfin!
Sehr geehrter Herr Dr. Peter Genath!
Vielen Dank f?r Ihre ?Antwort zur Anfrage zum Experiment Hafele/Keating? vom 6. August 2008 (siehe unten).

Bereits mit meinem ersten E-Mail-Schreiben an Sie vom 10. April 2008 hatte ich mit Bezug auf meine Homepage darauf hingewiesen, dass ich mich schon seit ?ber 25 Jahren mit Recherchen um die Relativit?tstheorie und ihrer Kritik besch?ftige. Deshalb hat mich Ihre Antwort vom 6. August 2008 etwas ?berrascht und ich habe das ?Forschungsprojekt G.O. Mueller?, dessen Interessenvertreter ich bin, um eine Stellungnahme hierzu gebeten. Gestern nun erhielt ich diese Stellungnahme, die ich Ihnen nachstehend zur Kenntnis gebe (Zitat):

"Stellungnahme von G. O. Mueller v. 19.8.08
zur Antwort der DPG auf eine Anfrage von E. Friebe

Am 10.4.08 hatte sich Herr Regierungsdirektor E. Friebe als Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft per Email an den Pr?sidenten der DPG, Herrn Prof. Dr. Gerd Litfin, gewandt mit der Bitte um Auskunft, ob die in j?ngster Zeit berichteten Originaldaten des bekannten Experiments von Hafele/Keating mit Atomuhrentransport von 1972 von der DPG als korrekt best?tigt werden k?nnen und, falls dies nicht der Fall sein sollte, ob die Originaldaten dieses Experiment erbeten werden k?nnen. Herr Friebe hatte diese Bitte im Schlu?absatz seiner Anfrage so formuliert:
?Aus diesem Grunde erlaube ich mir zu fragen, ob die DPG durch ihre internationalen Kontakte eine Best?tigung einholen kann, da? die von A.G. Kelly mitgeteilten Daten korrekt sind ? sollte es diese Best?tigung nicht geben, sollte es m?glich und berechtigt sein, die Originaldaten dieses Experiments zu erbitten.?
Am 3.5.08 teilte der Pers?nliche Referent des Pr?sidenten, Herr Dr. Peter Genath mit, ?dass wir diese [Anfrage] - nach R?cksprache mit dem Pr?sidenten - an das zust?ndige Fachgremium der DPG (Fachverband Gravitation), mit der Bitte um Pr?fung weitergeleitet haben. Sehr gerne werden wir Sie ?ber die ersten Zwischenergebnisse sowie nat?rlich ?ber das Schlussergebnis der Pr?fung auf dem Laufenden halten.?
Am 6.8.08 schrieb Herr Dr. Genath an Herrn Friebe:
?Sehr geehrter Herr Regierungsdirektor Friebe,
anbei schicken wir Ihnen hiermit (mit Verz?gerung bedingt durch Sitzungs- und Urlaubszeiten) die Antwort des zust?ndigen Fachverbandes.
Dieser kommt zu folgendem Resultat: Die Ergebnisse von Hafele/Keating befinden sich erstens - innerhalb der Fehlergrenzen der damaligen Uhren - in ?bereinstimmung mit den Vorhersagen aus Spezieller und Allgemeiner Relativit?tstheorie. Zweitens wurden sie immer wieder mit wachsender Genauigkeit best?tigt. Es gibt nicht den leisesten Zweifel, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativit?tstheorie falsch sein k?nnten.
Zusammenfassend stellt der Fachverband damit fest: Die Spezielle und Allgemeine Relativit?tstheorie ist in tausenden von Hochpr?zisions-Experimenten immer besser best?tigt worden. Viele Technologien des t?glichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativit?tstheorie richtig ber?cksichtigt wurde. Es kann keinen Zweifel an der G?ltigkeit dieser Theorien im Rahmen der heutigen Messgenauigkeit geben.?
Zu diesem Schriftwechsel m?chten wir mehreres anmerken, da wir die Arbeit von A. G. Kelly zu Hafele/Keating kennen und zusammenfassend referiert haben.
1. Die Bereitschaft der DPG zu einem Dialog mit kritischen Diskutanten ?ber Fragen der Relativit?tstheorien ist zu begr??en und wird hoffentlich beibehalten. Alle Seiten sollten sich zu einem sachlichen und rationalen Umgang mit den Argumenten der anderen Seite verpflichtet f?hlen.
2. Das Antwortschreiben v. 6.8. wirft nun einige methodische und inhaltliche Fragen auf, die von Seiten der DPG gekl?rt werden sollten, um die von Herrn Friebe angeschnittene Thematik zu einem Abschlu? zu bringen, den sie noch nicht gefunden hat.
3. Herr Dr. Genath schreibt, er sende ?anbei ... die Antwort des zust?ndigen Fachverbandes?. Das erweckt den Eindruck, die Antwort des Fachverbandes liege bei. Herr Friebe scheint diese Antwort jedoch nicht erhalten zu haben, denn sonst h?tte er sie wohl ver?ffentlicht.
4. Anstelle der Antwort des Fachverbandes berichtet Herr Dr. Genath nur die Ergebnisse der Antwort des Fachverbandes in Auswahl und eigener Formulierung. Damit stellt sich die Frage, warum eine vorliegende Auskunft des Fachverbandes nicht einfach an den Fragesteller weitergeleitet worden ist. Wir bitten Herrn Friebe im Interesse aller an der Sache interessierten Forumsteilnehmer, die Zusendung der Antwort des Fachverbandes zu erbitten.
5. Solange die Antwort des Fachverbandes nicht bekannt ist, wei? man nicht, wer und wieviele Mitglieder des Verbandes (einer? mehrere? alle? wieviele gibt es?) die Antwort mittragen, ob es eine Diskussion ?ber die Anfrage gegeben hat, ob es ein breiteres Meinungsspektrum gegeben hat, und wer als Verantwortlicher f?r den Verband gezeichnet hat (der Vorsitzende? sein Stellvertreter?). Wenn ein Verband viele Mitglieder hat, ist doch eine gewisse Breite des Meinungsspektrums wahrscheinlich. Mit der Weiterleitung der Anfrage an den Fachverband soll doch offensichtlich und verst?ndlicherweise der Antwort eine gewisse Autorit?t verliehen werden, die aber nur durch die Benennung verantwortlicher Pers?nlichkeiten dargestellt werden kann.
6. Die vorliegende Auskunft von Herrn Dr. Genath als ein Bericht ?ber die Hauptaussagen der Antwort des Fachverbandes l??t den Eindruck entstehen, s?mtliche Mitglieder (wieviele?) oder ein st?ndiges Gremium (welche und wieviele Mitglieder?) seien einstimmig zu den referierten Ergebnissen gekommen. Man kann jetzt aber niemanden mit den Aussagen zitieren, denn:
- der Herr Pr?sident hat die Beantwortung delegiert;
- der Fachverband hat eine Antwort vorgelegt, die niemand (au?er Herrn Dr. Genath) kennt;
- der Pers?nliche Referent behauptet zwar, da? er die Antwort ?anbei? sende, in Wirklichkeit aber referiert er nur die Ergebnisse anderer Personen des Fachverbandes, ohne zu erkl?ren, da? er pers?nlich diese Ergebnisse sich zu eigen mache. Man kann daher z. B. nicht behaupten, Herr Dr. Genath ist der Auffassung, da? nicht einmal die leisesten Zweifel an den beiden Relativit?tstheorien ?berhaupt m?glich sind.
7. Herrn Friebes Frage nach den Originaldaten von Hafele/Keating 1972 wird ?berhaupt nicht beantwortet. Hier sollte man die DPG noch einmal um Beantwortung bitten, da es sich doch nur um eine einfache Sachauskunft handelt: Sind die von Kelly und anderen nun endlich nach 30 Jahren erhaltenen Originaldaten nach Kenntnis der DPG korrekt oder nicht? Wenn nicht: Kann die DPG die korrekten Originaldaten beschaffen? W?re doch alles mit ?Ja? und ?Nein? zu beantworten.
8. Die st?rkste Aussage, die Herr Dr. Genath berichtet, lautet:
?Es gibt nicht den leisesten Zweifel, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativit?tstheorie falsch sein k?nnten.?
Meint der unbekannte Urheber dieser Aussage, da? ihm keine Zweifel bekannt sind? Oder meint er, da? er und seine Mitunterzeichner keine Zweifel h?tten? Oder meint er wirklich, da? es gar keine Zweifel geben k?nnte?
Wenn dem Urheber keine Zweifel bekannt sind, dann m?chten wir ihm gern unsere Dokumentation zur Information zusenden.
Wenn der Urheber nur selbst keine Zweifel hat, so m?chte er doch immerhin bitte zu den Zweifeln anderer Stellung nehmen, die in unserer Dokumentation nachgewiesen und referiert worden sind.
Wenn der Urheber tats?chlich meint, da? es Zweifel ?berhaupt nicht geben k?nne, dann w?re es um so dringlicher, etwas ?ber die Person oder die Personen der Urheber zu erfahren, um sich von der Autorit?t dieser Personen eine zutreffende Vorstellung zu machen.
G. O. Mueller, 19.8.08?


(Zitatende)

Der Anregung von G. O. Mueller folgend bitte ich Sie hiermit um die Zusendung der Antwort des Fachverbandes, aus der klar der/die Urheber dieser Antwort hervorgehen.

Au?erdem bitte ich Sie nochmals um die Beantwortung meiner Frage nach den Originaldaten von Hafele/Keating 1972, da es sich doch nur um eine einfache Sachauskunft handelt: Sind die von Kelly und anderen nun endlich nach 30 Jahren erhaltenen Originaldaten nach Kenntnis der DPG korrekt oder nicht? Wenn nicht: Kann die DPG die korrekten Originaldaten beschaffen?

Mit freundlichen Gr??en
Ekkehard Friebe
Regierungsdirektor i. R.
des Deutschen Patentamts

E-Mail: ekkehard@ekkehard-friebe.de
Internet: http://www.ekkehard-friebe.de/

(Zitatende)




Beste Gr??e Ekkehard Friebe, Fortsetzung folgt

21.08.2008 20:29 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: Hafele & Keating Tests Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Fortsetzung:

Ekkehard Friebe schrieb am 21.08.2008 um 20:29 Uhr:


Zitat:



Der Anregung von G. O. Mueller folgend bitte ich Sie hiermit um die Zusendung der Antwort des Fachverbandes, aus der klar der/die Urheber dieser Antwort hervorgehen.

Au?erdem bitte ich Sie nochmals um die Beantwortung meiner Frage nach den Originaldaten von Hafele/Keating 1972, da es sich doch nur um eine einfache Sachauskunft handelt: Sind die von Kelly und anderen nun endlich nach 30 Jahren erhaltenen Originaldaten nach Kenntnis der DPG korrekt oder nicht? Wenn nicht: Kann die DPG die korrekten Originaldaten beschaffen?

Mit freundlichen Gr??en
Ekkehard Friebe

(Zitatende)



Hierauf erhielt ich bereits heute folgende E-Mail-Antwort von Dr. Peter Genath:


Zitat:



----- Original Message -----
From: Peter Genath
To: Ekkehard Friebe
Sent: Thursday, August 21, 2008 2:22 PM
Subject: Ihre R?ckfrage zum Experiment Hafele/Keating

Sehr geehrter Herr Regierungsdirektor Friebe,

hinsichtlich Ihrer R?ckfrage zu unserer Antwort vom 6.8.2008 m?chte ich Ihnen gerne mitteilen, dass der Mitteilung in unserer Email zu dem Experiment von Hafele/Keating nichts hinzuzuf?gen ist. Gleichzeitig m?chte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie dar?ber hinaus selbstverst?ndlich als DPG-Mitglied bei den verschiedenen DPG-Tagungen und im Rahmen der vielf?ltigen DPG-Fachverb?nde, DPG-Arbeitsgruppen u. a. die M?glichkeit haben, sich mit der wissenschaftlichen Community zu diesem und anderen Thema auszutauschen und sich einzubringen.

Die folgende Bemerkung mag auf sie eventuell ein wenig konservativ wirken: Wir halten es f?r einen schlechten Stil, unsere schriftliche Korrespondenz oder Teile daraus ohne Absprache und Authorisierung unsererseits in Internetforen bzw. Bloggs zu setzen. Wir m?chten diesbez?glich eindeutig klarstellen, dass wir ein solches Verhalten nicht sch?tzen. Der wissenschaftliche Austausch mit der Wissenschaft und ?ffentlichkeit erfolgt ?ber referierte Fachzeitschriften, die DPG-Fr?hjahrstagungen, andere wissenschaftliche Konferenzen, Pressemitteilungen, Studien und Stellungnahmen der DPG.

Mit freundlichen Gr??en

Peter Genath

**************
Dr. Peter Genath
Pers?nlicher Referent des Pr?sidenten
DPG-Gesch?ftsstelle
Hauptstra?e 5
53604 Bad Honnef
Tel +49 (02224) 9232-25
Fax +49 (02224) 9232-50
E-Mail: genath@dpg-physik.de
www.dpg-physik.de

Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V., Hauptstr. 5, 53604 Bad Honnef
Hauptgesch?ftsf?hrer: Dr. Bernhard Nunner.
Eingetragen beim Vereinsregister des Amtsgerichtes K?nigswinter unter Registernummer VR 474

(Zitatende)





Beste Gr??e Ekkehard Friebe

21.08.2008 21:03 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Hafele & Keating Tests Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Ich verweise hier auf Aussagen von Dr. Walter Theimer, die im Rahmen einer seri?sen Pr?fung nachzupr?fen gewesen w?ren, siehe: Walter Theimer: Das Experiment Hafele/Keating ist eine Sammlung von Verst??en gegen die wissenschaftliche Methode:



Zitat:

Zitat Walter Theimer:

VI. Die vier verwendeten Atomuhren gingen nicht ganz gleich, was bei Atomuhren nicht ungew?hnlich ist. Die Autoren nahmen deshalb den Mittelwert. Vorsichtshalber halfen sie diesem Mittelwert ein wenig nach. Sie verstellten die Uhren w?hrend der Reise auf synchronen Gang. Diesen unerlaubten Eingriff verschwiegen die Autoren in ihren beiden Zeitschriftenberichten. Erst auf einer anschlie?enden Tagung in Rolla, Missouri, gaben sie den Eingriff zu und begr?ndeten ihn mit dem Streben nach gr??erer Genauigkeit. Sie r?umten ein, dass hier eine Fehlerquelle liegen konnte. In Wirklichkeit haben die Autoren den Uhrengang verf?lscht und die Fehlerbreite verwischt, die sonst weit gr??er gewesen w?re als die angegebenen Resultate. So konnten dis Autoren ihren Bericht mit einer geringen Fehlerbreite sch?nen.



Es ist erstaunlich - und auch bezeichnend, dass die Experimentatore selbst anl?sslich einer nachtr?glichen Tagung Zweifel und Unsicherheiten ?ber die Exaktheit und die Aussagekraft der Ergebnisse ihres eigenen Experiments ?ffentlich ge?u?ert haben und bei der Methodologie m?gliche Fehlerquelle einr?umten, wobei der um Pr?fung gebetene Pr?sident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft diese rein propagandistische Floskel antworten lie?, als angebliches Ergebnis einer angeblichen Pr?fung durch eine anonyme Gruppe von Mitgliedern des Fachverbands ?Gravitationsphysik?:


Zitat:

Dieser kommt zu folgendem Resultat: Die Ergebnisse von Hafele/Keating befinden sich erstens - innerhalb der Fehlergrenzen der damaligen Uhren - in ?bereinstimmung mit den Vorhersagen aus Spezieller und Allgemeiner Relativit?tstheorie. Zweitens wurden sie immer wieder mit wachsender Genauigkeit best?tigt. Es gibt nicht den leisesten Zweifel, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativit?tstheorie falsch sein k?nnten. Zusammenfassend stellt der Fachverband damit fest: Die Spezielle und Allgemeine Relativit?tstheorie ist in tausenden von Hochpr?zisions-Experimenten immer besser best?tigt worden. Viele Technologien des t?glichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativit?tstheorie richtig ber?cksichtigt wurde. Es kann keinen Zweifel an der G?ltigkeit dieser Theorien im Rahmen der heutigen Messgenauigkeit geben.




Man darf also auch bei der ehrw?rdigen Deutschen Physikalischen Gesellschaft anonym p?pstlicher als der Papst sein? Ist das seri?se Wissenschaft? Ist das ?berhaupt Wissenschaft? Kann man nach dieser ?wissenschaftlichen Leistung? ?berhaupt dieser Institution noch Glaubw?rdigkeit und Vertrauen schenken?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

26.08.2008 19:48 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Hafele & Keating Tests Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Jocelyne Lopez schrieb am 26.08.2008 um 19:48 Uhr zum Experiment Hafele/Keating:


Zitat:


Man darf also auch bei der ehrw?rdigen Deutschen Physikalischen Gesellschaft anonym p?pstlicher als der Papst sein? Ist das seri?se Wissenschaft? Ist das ?berhaupt Wissenschaft? Kann man nach dieser ?wissenschaftlichen Leistung? ?berhaupt dieser Institution noch Glaubw?rdigkeit und Vertrauen schenken?




Es folgt eine weitere kritische Stellungnahme zum Experiment Hafele/Keating, und zwar von:

Dr. Domina Eberle Spencer et al, Professor of Mathematics, University of Connecticut, Storrs, Connecticut, 06268, U.S.A:

A NEW INTERPRETATION OF THE HAFELE-KEATING EXPERIMENT
http://www.shaping.ru:80/congress/english/spenser1/spencer1.asp


Nachstehend bringe ich Ausz?ge hieraus:


Zitat:


It is generally considered that one of the most crucial experiments in support of the special theory of relativity is the Hafele-Keating experiment (1). Four atomic clocks were flown around the world and then compared with the master clock in Washington, D.C. However, the original paper did not publish the raw data. Dr. Keating has been kind enough to permit us to analyze the raw data. We have found that an entirely different interpretation of the experimental data, which supports the universal time postulate on the velocity of light (2), is perfectly consistent with the experimental data obtained by Hafele and Keating. Thus, one of the essential experimental supports of the relativistic theory of time dilation is shown to be invalid. Instead, the original data provide additional strongsupport (3) of the reality of the universal time postulate on the velocity of light.


Introduction

Two very important papers (1, 2) were published in 1971 by J.C. Hafele of the Department of Physics, Washington University, St. Louis, Missouri, U.S.A. and R.E. Keating of the Time Service Division, U.S. Naval Observatory, Washington, D.C., U.S.A. In October, 1971, four cesium beam clocks were flown around the world twice on regularly scheduled commercial airlines: once in each direction. The purpose of the experiment was to test Einstein?s theory of relativity with macroscopic clocks. As the experimental data were analyzed by Hafele and Keating, the confirmation of Einstein?s data appeared to be convincing.

Dr. Keating has been kind enough to provide us with the raw experimental data. In this paper it will be shown that an analysis of the raw data yields very different results which are in agreement with the universal time postulate (6).


1. The Raw Data

According to Hafele and Keating, ?The fundamental unit of time interval, the second is now by definition equal to 9,192,631,770 accumulated periods of the frequency of the atomic transitions of an ?ideal? cesium beam frequency standard.? They say that, ?No two ?real? cesium beam clocks keep precisely the same time, even when located together in the laboratory, but generally show systematic rate (or frequency) differences which in extreme cases may amount to time differences as large as 1 _sec per day.? Short term fluctuations in rate are caused mainly by shot noise in the beam tubes. Cesium beam clocks also exhibit small but more or less well defined quasi-permanent changes in rate. ?Because of the random and independent character of these rate changes, the long-term average rate of an ensemble of clocks is more stable than the rate of any individual member.?

The actual experimental data are the time difference measurements between the traveling clocks and the AT(USNO) master clock BEFORE, BETWEEN and AFTER the travel made by each traveling clock, as shown in Fig. 1. There are four wiggly sinusoidal curves, one for each clock. These curves have two gaps: one to the left of center when the clocks were on the airplane flying eastward and one to the right of center when the clocks were on the airplane flying westward. We have drawn a smooth curve through the experimental data in Fig. 1. For each clock there is a roughly sinusoidal curve with very small local variations. The smooth curves interpolated during flight appear to be entirely unaffected by the motion of the airplane.

The way in which the data are presented in the published (1) paper of Hefele and Keating is shown in Fig. 2. Here it is apparent that the data if Fig. 1 have been subjected to a major smoothing process. The data period of the entire experiment lasted 636 hours. Time difference in nanoseconds relative to the MEAN(USNO) is plotted versus time in hours from the beginning of the experiment. Again, there are no data during the 65.4 hours required for the eastward trip and the 80.3 hours required for the westward trip. Data are shown for each of the four clocks and for their average. We have modified the Hafele-Keating figure by drawing smooth curves through the data. In this way we have interpolated data on the behavior of the clocks during the eastward and westward airplane flights. Smooth curves are necessary in every case, but these are not straight lines. Even the average curve is not a straight line. There appears to be no significant difference between the interpolated curves during the airplane flights and the measured portions when the clocks were on the ground. A smooth curve passes through all of the data points and there is no indication of any significant difference in the behavior of the clocks when in motion.


2. Linearity in Flight?

In order to obtain the time changes predicted by Einstein?s theory of relativity, Hafele and Keating (2) do something which is very surprising. They assume that, although the data of Fig. 1 and Fig. 2 are never linear, somehow when the airplane is in motion the curves become linear! And they assume that the slope of this straight line is the average of the data for the 25 hours before the trip. Has the clock a foreknowledge that it is about to travel on an airplane around the world? Using this straight line there is a difference between the experimental data after the trip and the extrapolation along the straight line which they call Dt and attribute to relativistic time dilation. But why should a curve for the discrepancy between the four traveling clocks and the standard clock suddenly become linear when the clocks are traveling in an airplane? An example taken from the Hafele-Keating paper (2) is shown in Fig. 3. We have added the smooth curves, which have no resemblance to the extrapolated straight lines. Thus, we would conclude that the relativistic time dilation confirmation claimed by Hafele and Keating is based on strange and unfounded assumptions. Curves which are never linear when they can be measured do not suddenly become linear when they cannot be measured!

Another interesting feature of the assumption that the discrepancies become linear when the clocks are flying is that the time dilitation is sometimes positive and sometimes negative for individual clocks for both eastward and westward flight. Only the linear analysis of the average of the four clocks gives the time dilitations predicted by Einstein?s theory of relativity.


[?????????.]


4. Conclusions

Previous research has compared the predictions of Postulates I* and III* with a number of experiments. The data on the binary stars (7) were studied by Moon and Spencer in 1953 and by Moon, Spencer and Moon in 1989. Both Postulates I* and III* were found to be in agreement with the binary star data even in Euclidean space.

The Michelson-Morley experiment was analyzed by E.E. Moon (cool in 1993. He found that the null result could be explained by Postulate I* in a stationary coordinate system, but that a contraction of length which was a function of velocity was required in a reference frame which moved at a constant velocity with respect to the laboratory and that a contraction which was a function of both velocity and acceleration was required in an accelerated coordinate system. This is a generalization of the Fitzgerald contraction. On the other hand with Postulate III* a null fringe shift was predicted in stationary coordinate systems as well as coordinate systems moving at a constant velocity relative to the laboratory and also in accelerated coordinate systems, without any neeed for a Fitzgerald contraction of length.

The Michelson-Gale experiment was analyzed by Moon, Spencer and Moon (9) in 1990. The correct fringe shift is predicted by both Postulates I* and III*, if analyzed in a non-rotating coordinate system attached to the axis of the Earth and also in a non-rotating coordinate system attached to the light source. However, the fringe shift originates in different parts of the rectangular path according to Postulates I* and III*.

The Sagnac effect was analyzed by Spencer and Shama (10) in 1991. Here again the correct fringe shift was predicted by both Postulates I* and III* but was predicted to originate in different portions of the path.

It was not until Spencer and Shama (11) analyzed stellar aberration in 1996 that they found an experiment which discriminated between Postulates I* and III*. In a coordinate system in which the star is stationary, both Postulate I* and Postulate III* predict the correct stellar aberration first observed by Bradley in 1728. But in a coordinate system in which the star is moving and the telescope is stationary, Postulate I* predicts no stellar aberration while Postulate III* predicts the correct result. This is the first proof of the validity of Postulate III* and the failure of Postulate I*.

The present analysis of the Hafele-Keating experiment provides the second experimental proof of the validity of Postulate III* and the failure of Postulate I*.

Thus, we can conclude that the only postulate on the velocity of light which correctly predicts all of the experimental results hitherto analyzed is Postulate III*, the universal time postulate on the velocity of light.

(Zitatende)




Lesen Sie bitte weiter unter:

A NEW INTERPRETATION OF THE HAFELE-KEATING EXPERIMENT
http://www.shaping.ru:80/congress/english/spenser1/spencer1.asp



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28.08.2008 11:46 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
 
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