Registrierung Mitgliederliste Administratoren und Moderatoren Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite  

Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung Links zur Wissenschaftskritik und Erkenntnistheorie AETHERTHEORIE, Juni 2007 Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Seiten (3): [1] 2 3 nächste » Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Autor
Beitrag Vorheriges Thema | Nächstes Thema
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
Moderator




Dabei seit: 23.11.2005
Beiträge: 1154

AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Gestern wurde ich von einem Leser unseres Forums auf folgende Internetseite von Gerhard Kemme hingewiesen, die ich hiermit zur Diskussion stelle:

?AETHERTHEORIE?
http://www.beepworld.de/members60/gkemme/aethertheorie.htm


Nachstehend bringe ich die Einleitung dieser Arbeit:


Zitat:

Einleitung:

Die Relativit?tstheorie von Albert Einstein ist nach wie vor ein zentraler Bezugspunkt physikalischer Debatten. Sprachliche Diktion und Inhaltsdarstellungen ihrer heutigen Interpreten r?cken diese Entfaltung mathematisch-physikalischer Gedanken in die N?he eines umfassenden sich selbst gegen Kritik immunisierenden Glaubensdogmas. Zu Aussagen, die den Anspruch erheben, wissenschaftlich zu sein, sogar einen Theoriestatus einfordern, geh?rt die begleitende Praxis von Versuchen der Falsifizierung. Solche realisieren eine Form von Qualit?tskontrolle und k?nnen die endlose Ausdehnung der Theorie auf absurde Anwendungsbereiche verhindern.

Es ist schwierig, Kritik gegen die RT vorzubringen ? sofort setzen harsche Gegenreaktionen von Leuten ein, die die RT als ein beherrschendes Parameter f?r Materie und Universum ansehen.

Die RT geht von der Invarianz oder auch Konstanz der Lichtgeschwindigkeit aus und pr?sentiert dann Rechenterme, deren Nenner bei v = c null werden. Somit strebt das Ergebnis dann nach unendlich, nimmt also die Unm?glichkeit des Erreichens von Lichtgeschwindigkeit an. Gegen diese Vorgehensweise der RT-Vertreter wird im vorliegenden Aufsatz die bedeutungsm??ige Belegung der Begriffe Invarianz bzw. Konstanz moniert: Einerseits wecken diese Begriffe Vorstellungen, wonach die Lichtgeschwindigkeit ?berall im Weltall denselben Zahlenwert h?tte, andrerseits wird dann diese Begrifflichkeit konkret auf die Zusammensetzung von Geschwindigkeiten v + c angewandt und ausgesagt, deren Summe w?rde c ergeben. Aus dieser Vorgehensweise geht dann doch die Un?berschreitbarkeit der Lichtgeschwindigkeit in die Voraussetzung der Rechnung ein und die Unstetigkeit an der Stelle c in den nachfolgenden Rechnungen ist somit kein Wunder sondern Folge der Voraussetzung.

Im vorliegendem Aufsatz wird die These vertreten, dass Lichtgeschwindigkeit nicht nur ?berschritten werden kann, sondern dass ihre ?berschreitung sogar das Normale darstellt: Lichtquanten entstehen nur dann, wenn deren Wellenerreger ?ber c hinaus beschleunigen. Die physikalische Begrifflichkeit wird so verwendet, wie sie ?blich ist. Somit wird ganz selbstverst?ndlich der Begriff Lichtgeschwindigkeit benutzt, obwohl mit ihr ein Tempo bezeichnet wird, das sich nicht nur auf die Ausbreitung von Lichtwellen, sondern auf das gesamte elektromagnetische Spektrum bezieht.

Eng verkn?pft mit der Thematik ?berlichtgeschwindigkeit ist die Frage, ob es ein ?bertragungsmedium f?r Lichtwellen g?be. Die Existenz eines solchen ?thers wird von Anh?ngern der RT abgestritten. Allerdings legt der Wellencharakter des Lichtes die Existenz eines mechanischen ?bertragungsmediums mit auslenkbaren Teilchen nahe. Zentral geht es in dieser Arbeit also um die begr?ndete Entwicklung einer Theorie des ?thers. Methodisch werden hierzu allt?gliche Wahrnehmungen bis hin zu einem Modell solchen "?thers" logisch ausbuchstabiert. Aufgrund der Beschreitung ? im Kontext der Gegenwart ? neuer Denkwege, kann der hier beschrittene Weg zu Erkenntnissen m?hselig und weit ausholend wirken. Die Argumentationen beschr?nken sich nicht nur auf die Naturwissenschaft Physik, sondern m?ssen sich auch auf geisteswissenschaftlich-soziale Gegebenheiten beziehen.

Als Beispiel hierzu sei der Begriff Relativismus erw?hnt, der unter dem Motto alles ist relativ weiten Einfluss auf menschliches Denken genommen hat. Dieser Begriff der Bezogenheit soll mit der Bedeutung n?chster Umgebung konfrontiert werden: R?ume, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft eines Objektes befinden, sind bedeutsamer als solche mit gro?er Distanz. Ob die Bewegung einer Welle von einer anderen Geschwindigkeit abh?ngig ist oder nicht, kann nur per Nahbetrachtung gekl?rt werden. So bewegen sich die entgegengesetzten Wellenfronten einer soeben eingeschalteten kugelf?rmigen Lichtquelle mit doppelter Lichtgeschwindigkeit voneinander fort, da sie voneinander unabh?ngig sind. Wird auf einem Fahrzeug, welches sich in Luft mit etwas weniger als Schallgeschwindigkeit bewegt, ein Gegenstand beschleunigt, so bricht die Schallmauer vor dem Gegenstand und ein knallartiges Ger?usch wird mit Schallgeschwindigkeit ?bertragen. Ver?ndert man die Geschwindigkeiten von Fahrzeug und darauf bewegtem Gegenstand, so bleibt der Zahlenwert der Schallgeschwindigkeit trotzdem gleich. Die Bewegung des Gegenstandes war von der des Fahrzeuges abh?ngig.

Ein methodischer Schwerpunkt soll besonders auf Praktizierung einer analytisch-logischen Argumentationsweise liegen und sich somit gegen die pure Nennung physikalischer Glaubenss?tze als unbegr?ndete Wiederholungsphrasen abgrenzen.
(Zitatende)




Lesen Sie bitte weiter unter:

?AETHERTHEORIE?
http://www.beepworld.de/members60/gkemme/aethertheorie.htm



Beste Gr??e Ekkehard Friebe

21.06.2007 11:33 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Waverider
Realist


Dabei seit: 08.06.2006
Beiträge: 105

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Die RT geht von der Invarianz oder auch Konstanz der Lichtgeschwindigkeit aus und pr?sentiert dann Rechenterme, deren Nenner bei v = c null werden. Somit strebt das Ergebnis dann nach unendlich, nimmt also die Unm?glichkeit des Erreichens von Lichtgeschwindigkeit an.


In welchem Mathebuch steht geschrieben, dass bei Division durch "Null" das Ergebnis unendlich wird ? Das Ergebnis wird lediglich "unbestimmt", d.h. (so) "nicht l?sbar".


Zitat:

Gegen diese Vorgehensweise der RT-Vertreter wird im vorliegenden Aufsatz die bedeutungsm??ige Belegung der Begriffe Invarianz bzw. Konstanz moniert: Einerseits wecken diese Begriffe Vorstellungen, wonach die Lichtgeschwindigkeit ?berall im Weltall denselben Zahlenwert h?tte, andrerseits wird dann diese Begrifflichkeit konkret auf die Zusammensetzung von Geschwindigkeiten v + c angewandt und ausgesagt, deren Summe w?rde c ergeben. Aus dieser Vorgehensweise geht dann doch die Un?berschreitbarkeit der Lichtgeschwindigkeit in die Voraussetzung der Rechnung ein und die Unstetigkeit an der Stelle c in den nachfolgenden Rechnungen ist somit kein Wunder sondern Folge der Voraussetzung.



Das ist wieder der alte Fehler derjenigen m?chte-gern-Kritiker, die das Metier, welches sie kritisieren (wollen) nicht verstanden haben:

Grundirrtum ist dabei, dass immer wieder relative (messbare) und absolute (nicht messbare, h?chstens philosophisch diskutierbare) Gr??en verwechselt werden. "c+v" und "c-v" sind absolute Gr??en, die man zwar nicht messen kann (wegen praktisch nicht feststellbarer absoluter Gleichzeitigkeit) aber als Annahme f?r die Herleitung einer Theorie sehr wohl verwenden kann.

Aufgrund der Tatsache, dass die Lage des ?thers nicht bestimmbar ist, also fortan nur noch Relativbewegungen eine Rolle spielen, da nur diese messbar sind, andererseits aber sich auch die L?ngen- und Zeitma?st?be in Abh?ngigkeit von der Absolutbewegung ?ndern, hat Lorentz die daf?r erforderlichen Transformationsgleichungen aufgestellt.

Die Un?berschreitbarkeit der LG geht nicht als Vorraussetzung in die Rechnung ein, sondern es ist aufgrund der Endlichkeit der LG und der relativen Uhrensynchronisation einfach praktisch nicht m?glich, schnellere Geschwindigkeiten als das Licht zu messen.


Zitat:

... dass Lichtgeschwindigkeit nicht nur ?berschritten werden kann, sondern dass ihre ?berschreitung sogar das Normale darstellt: ...



Gebe mir ein unendlich schnelles oder ein sehr viel schnelleres Signal als das Licht und ich messe ?berlichtgeschwindigkeiten. Die max. messbare (Grenz-) Geschwindigkeit wird dann die Geschwindigkeit dieses neuen Signals, welches gleichzeitig auch invariant wird.


Zitat:

Eng verkn?pft mit der Thematik ?berlichtgeschwindigkeit ist die Frage, ob es ein ?bertragungsmedium f?r Lichtwellen g?be. Die Existenz eines solchen ?thers wird von Anh?ngern der RT abgestritten. ...



Ob die Existenz eines ?thers abgestritten wurde und von wem ist f?r mich uninteressant. Tatsache ist nur, dass er bei der Analyse von Relativbewegungen keine Rolle spielt (sich mathemat. rausk?rzt) was aber damit seine Existenz in keinster Weise in Frage stellt.


Zitat:

...So bewegen sich die entgegengesetzten Wellenfronten einer soeben eingeschalteten kugelf?rmigen Lichtquelle mit doppelter Lichtgeschwindigkeit voneinander fort, da sie voneinander unabh?ngig sind.


Ich kann aber nur die Geschwindigkeit der einen Welle messen und separat dazu die der anderen Welle. Ich kann auch nur die Geschwindigkeit eines beliebeigen Objektes messen und separat dazu die eines anderen.

Die beiden Geschwindigkeiten kann ich aber anschlie?end nur dann einfach addieren, wenn ich zuvor die Einzelgeschw. mit absolut synchronisierten Uhren gemessen h?tte. Da dies wegen der Endlichkeit der LG nicht der Fall ist, muss ich diese deshalb relativistisch addieren, ich rechne also um, welche Geschwindigkeit ein Beobachter in einem anderen IS dort messen w?rde.

Wenn es praktisch m?glich w?re, dass sich ein Beobachter mit einem Lichtstrahl mitbewegen k?nnte, w?rde er f?r jeden anderen Lichtstrahl, also auch f?r den entgegengesetzt laufenden, immer nur c messen.


Zitat:

Ein methodischer Schwerpunkt soll besonders auf Praktizierung einer analytisch-logischen Argumentationsweise liegen und sich somit gegen die pure Nennung physikalischer Glaubenss?tze als unbegr?ndete Wiederholungsphrasen abgrenzen.



Nur zu meine Herren, aber bitte nicht mit philosophischen sondern naturwissenschaftlichen (realen) Argumenten. Und ?brigens, die Wissenschaft hat im Gegensatz zur Philosophie keine Glaubenss?tze, hier z?hlt nur das Experiment. Wenn man etwas nicht versteht, sollte man dies nicht gleich als "Glaubenss?tze" titulieren. Diese Vorgehensweise sollte man den Theologen ?berlassen....

Gru? Waverider

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Waverider am 22.06.2007 21:18.

22.06.2007 21:16 Waverider ist offline Email an Waverider senden Beiträge von Waverider suchen Nehmen Sie Waverider in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
Administrator




Dabei seit: 23.11.2005
Beiträge: 3091

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:

Das ist wieder der alte Fehler derjenigen m?chte-gern-Kritiker, die das Metier, welches sie kritisieren (wollen) nicht verstanden haben:



Ich habe Dich schon einmal vor kurzem eindeutig gebeten, Deinen Umgang und Deine Diskussionsf?hrung mit Deinen Gespr?chspartnern oder potentiellen Gespr?chspartnern zu pflegen.

Wo sind denn ?brigens Deine eigenen Arbeiten und die Nachweise Deines "Metiers" nachzulesen? Da wirst Du wohl als "m?chte-gern-Physiker" keinen mit Deinen Ausdrucksweisen hier beeindrucken k?nnen, meinst Du nicht?

Das ist n?mlich geradezu grotesk, dass ein anonymer "waverider", der keine Angabe ?ber seine berufliche Qualifikation und keine eigenen Arbeiten ver?ffentlicht bzw. zur Diskussion stellt, namentlich genannte Autoren mit ausf?hrlich vorgestellten Abhandlungen als "m?chte-gern-Kritiker" abstempelt.

Ich bitte Dich also noch einmal Deinen Umgangston mit Deinen Ansprechspartnern oder potentiellen Ansprechspartnern zu ?berdenken. In unserem Forum sind Disqualifizikationen von Teilnehmern oder Autoren grunds?tzlich nicht geduldet. Halte Dich unbedingt daran. Du darfst woanders Deine eigenen physikalischen Auffassungen in dieser Art vorbringen, wenn Du nicht anders kann. Hier nicht. Habe ich mich deutlich ausgedr?ckt?
Dies ist eine Verwarnung.

Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 22.06.2007 22:10.

22.06.2007 21:53 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Waverider
Realist


Dabei seit: 08.06.2006
Beiträge: 105

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sehr geehrte Frau Lopez

Etwas mehr Substanz h?tte ich von Ihnen schon erwartet. W?hrend Sie sich an ?u?erlichkeiten aufreiben, habe ich mich konkret ge?u?ert und alle von mir aufgestellten Behauptungen begr?ndet. Nur fehlen in letzter Konsequenz Ihre eigenen Gegenargumente oder die der anderen angesprochenen Autoren, wenn man mal von gewisser Polemik absieht.

Was haben eigentlich die Qualifikation eines Autors oder seine pers?nl. Daten mit der Qualit?t seiner Ausf?hrungen zu tun? Nicht dessen Qualifikation oder Herkunft, sondern die ganz konkrete Begr?ndung seiner aufgestellten Behauptungen und damit auch ihre konkrete M?glichkeit der Falsifizierbarkeit ist der alleinige Ma?stab. Schlie?lich habe ich ja auch nie moniert, dass Physiklaien ein naturwissenschaftliches Forum betreuen....

Kurz gesagt, wo offentsichtlich in Ermangelung von Wissen Formalit?t ?ber Substanz dominiert, kann es auch mit der Wahrheitsfindung nicht weit bestellt sein. Man sollte aber nie "nie" sagen, ich lasse mich auch gern vom Gegenteil ?berzeugen, aber nicht mehr in diesem Forum....

Gru? Waverider

22.06.2007 22:40 Waverider ist offline Email an Waverider senden Beiträge von Waverider suchen Nehmen Sie Waverider in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
Routinier


Dabei seit: 29.06.2007
Beiträge: 436

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Abend!


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
In welchem Mathebuch steht geschrieben, dass bei Division durch "Null" das Ergebnis unendlich wird ? Das Ergebnis wird lediglich "unbestimmt", d.h. (so) "nicht l?sbar".


Nach wie vor ist es - bei aller Kritik - ?blich das oo-Zeichen zu verwenden, d.h. es gibt sprachlich Sinn, dass bei "Division durch null" ein Term "unendlich" wird, d.h. diese Aussage wird verstanden und man hat als Vorstellung vor Augen, dass eine Nullfolge im Nenner die Glieder gegen oo streben l?sst.
Benutzt man die Bezeichnung "unbestimmt", so kann es sich auch um sqrt(-1) handeln.
Aus dem Gesagten geht bereits eine Zielsetzung dieser Ausarbeitung hervor, dass viel Wert auf Anschaulichkeit/Vorstellbarkeit gelegt wird.
Der Umgang mit Fachbegriffen lehnt sich - so eng es geht - an gebr?uchliche Notationen an. Allerdings geht es - wie oft - um Neues, d.h. es wird keine strenge Kanalisation durch vorgegebene Fachbegriffe akzeptiert. Solche Vorgehensweise kennen wir allerdings z.B. auch von Albert Einstein, der sich begrifflich von seinen Vorg?ngern abhob.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
Das ist wieder der alte Fehler derjenigen m?chte-gern-Kritiker, die das Metier, welches sie kritisieren (wollen) nicht verstanden haben:


Das ist von dir eine Meinungs?u?erung, die danach ziemlich oberfl?chlich und beliebig begr?ndet wird.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
Grundirrtum ist dabei, dass immer wieder relative (messbare) und absolute (nicht messbare, h?chstens philosophisch diskutierbare) Gr??en verwechselt werden. "c+v" und "c-v" sind absolute Gr??en, die man zwar nicht messen kann (wegen praktisch nicht feststellbarer absoluter Gleichzeitigkeit) aber als Annahme f?r die Herleitung einer Theorie sehr wohl verwenden kann.


Du verwendest in deiner Kritik meiner Darstellungen wiederum Begrifflichkeiten der RT und bestimmte Werturteile, was von dir als wichtig bzw. unwichtig angesehen wird. Die Hervorhebung von messbaren bzw. nicht messbaren Gr??en, bevorzugt eine Methode - die des Messens - vor anderen, z.B. vor der des "logisch Herleitens". Im Prinzip l?sst sich ein ganzes Universum dazu formulieren. Kurzgefasst begrenzt sich die SRT Albert Einsteins auf Geschwindigkeiten bis zur Lichtgeschwindigkeit: 1/sqr(1-v?/c?), solches ist der Anlass, hier nachzuweisen, dass ?berschreitung von c "das Normale" ist.

War nur ein erster Einstiegs-Beitrag, d.h. ich werde auf dein Posting nach sorgf?ltigerem Lesen wieder zur?ckkommen - allerdings stellt es Methode und Arbeitsprinzip von mir dar, sich Zeit zu nehmen und Details zu kl?ren.

MfG Gerhard Kemme

P.S.: Anbei auch noch ein Link zu einer HP mit der angesprochenen Aethertheorie:
http://aethertheorie.de.ms/

__________________
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Gerhard Kemme am 07.08.2007 15:48.

30.06.2007 23:16 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
Administrator




Dabei seit: 23.11.2005
Beiträge: 3091

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Herr Kemme!

Erst einmal herzlich Willkommen im Forum.
Wir w?nschen Ihnen viel Spa? und viele anregende Austausche.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez



PS: Ihr Avatar finde ich reizend Vielleicht sollten wir alle mit dem neugierigen und ernsten Blick eines Babys unsere Welt erforschen und erfragen.



01.07.2007 17:47 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Jan Teller
User gesperrt!


Dabei seit: 03.06.2007
Beiträge: 24

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 01.07.2007 16:47 Uhr:

Vielleicht sollten wir alle mit dem neugierigen und ernsten Blick eines Babys unsere Welt erforschen und erfragen.




Da hast Du recht. Kannst Du auch benennen, welchen Vorteil die Sichtweise eines Babys h?tte?

Sch?nen Gru?

JT

01.07.2007 17:49 Jan Teller ist offline Email an Jan Teller senden Beiträge von Jan Teller suchen Nehmen Sie Jan Teller in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
Administrator




Dabei seit: 23.11.2005
Beiträge: 3091

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jan Teller schrieb am 01.07.2007 16:49 Uhr:

Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 01.07.2007 16:47 Uhr:

Vielleicht sollten wir alle mit dem neugierigen und ernsten Blick eines Babys unsere Welt erforschen und erfragen.




Da hast Du recht. Kannst Du auch benennen, welchen Vorteil die Sichtweise eines Babys h?tte?




Mir f?llt spontan ein: Hohe Beobachtungsgabe. Keine vorgefassten Meinungen.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 01.07.2007 18:33.

01.07.2007 18:32 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Jan Teller
User gesperrt!


Dabei seit: 03.06.2007
Beiträge: 24

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 01.07.2007 17:32 Uhr:


Mir f?llt spontan ein: Hohe Beobachtungsgabe. Keine vorgefassten Meinungen.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez



Ja, das sehe ich auch so. Besonders der letztere Punkt ist vorteilhaft. Wie nennt man denn so die Erfahrungen, Erlebnisse etc., die ein Mensch im Laufe seines Lebens sammelt?

Sch?ne Gr??e

JT

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jan Teller am 01.07.2007 18:40.

01.07.2007 18:39 Jan Teller ist offline Email an Jan Teller senden Beiträge von Jan Teller suchen Nehmen Sie Jan Teller in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
Routinier


Dabei seit: 29.06.2007
Beiträge: 436

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Tag!


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
Aufgrund der Tatsache, dass die Lage des ?thers nicht bestimmbar ist,


Dass ist keine Tatsache, sondern eine Annahme. Wenn die Aussage gemacht wird, dass die Lage des ?thers - was das auch immer heissen mag - nicht bestimmbar sei, dann muss bereits an dieser Stelle eine Begr?ndung, wieso dies angenommen wird, gegeben werden. Worum es geht, ist, dass man sich erstmal mit ?thertheoretischen Modellvorstellungen befassen muss, um beispielsweise eine Aussage bez?glich des so beschriebenen ?thers machen zu k?nnen.
In der vorliegenden ?thertheorie wird dieser als raumf?llend, elastisch und verschiebbar angenommen, d.h. etwa mit den Eigenschaften der Lufth?lle, ohne dass er aber durch Himmelk?rper mitgef?hrt wird.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
also fortan nur noch Relativbewegungen eine Rolle spielen,


Das ist dann eine andere Theorie. Der hier vorliegende Ansatz bezieht sich auf die "Ph?nomene" und bevorzugt den "Nahbereich" eines Objektes gegen?ber den "Fernbereich", d.h. es geht einerseits darum, welches Ph?nomen einer mathematischen Beziehung wie den Maxwellschen Gleichungen zugrunde liegt, andrerseits staut sich der "Fahrtwind" in der N?he eines bewegten Objektes.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
da nur diese messbar sind,


Gemessen werden kann nur, was als Ph?nomen bekannt ist, d.h. vor dem Messen kommt das Denken und Forschen, in diesem Fall wird ein m?gliches ?thermodell entworfen. Nach Abschluss dieses Vorganges von Denken, Auswerten bereits vorhandenen Wissens, Aufbereitung des theoretisch Erkannten durch Bilder und Diagramme kommt dann das Experiment, welches auch Messungen umfassen kann.
Der Nahbereich wird als bevorzugt betrachtet, d.h. die Stra?e bildet bei einer Geschwindigkeitsmessung des Autos den Bezug - und nicht der Alpha Centauri.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
andererseits aber sich auch die L?ngen- und Zeitma?st?be in Abh?ngigkeit von der Absolutbewegung ?ndern,


Dies ist eine unbewiesene Annahme, die dann mit nicht messbaren Geschwindigkeitsdifferenzen im Bereich geringer Geschwindigkeit begr?ndet wird. Wenn ein Motorboot mit 3 m/s in einem Fluss mit einer Str?mung von 2 m/s sich bewegt, dann betr?gt seine Geschwindigkeit bez?glich des Ufers 3 + 2 = 5 m/s, dies wurde alles schon ellenlang diskutiert und sollte bei Bedarf lieber im Archiv von GoogleGroups nachgelesen werden.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
hat Lorentz die daf?r erforderlichen Transformationsgleichungen aufgestellt.


Die dann allerdings nur f?r ganz spezielle experimentelle Anordnungen gelten und f?r andere nicht. Wie bereits gesagt, gehen bestimmte Voraussetzungen in die LT ein, insbesondere die Begrenzung auf v<c.

MfG Gerhard Kemme

P.S.: Anbei auch noch ein Link zu einer HP mit der angesprochenen Aethertheorie:
http://aethertheorie.de.ms/

__________________
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Gerhard Kemme am 07.08.2007 15:54.

01.07.2007 19:15 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
Routinier


Dabei seit: 29.06.2007
Beiträge: 436

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Tag!


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
Die Un?berschreitbarkeit der LG geht nicht als Vorraussetzung in die Rechnung ein, sondern es ist aufgrund der Endlichkeit der LG und der relativen Uhrensynchronisation einfach praktisch nicht m?glich, schnellere Geschwindigkeiten als das Licht zu messen.


Die LT enth?lt Terme der Art 1/sqrt(1-v?/c?), insofern handelt es sich quasi um ein Axiom, dass v<c die Voraussetzung darstellt.
Selbstverst?ndlich k?nnen gr??ere Geschwindigkeiten als die LG gemessen werden, wenn beispielsweise das bewegte Objekt in einem Kreis bewegt wird. Da wird die Uhr wie beim Start zum XYm-Lauf gestartet und beim Zieleinlauf gestoppt.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
Gebe mir ein unendlich schnelles oder ein sehr viel schnelleres Signal als das Licht und ich messe ?berlichtgeschwindigkeiten. Die max. messbare (Grenz-) Geschwindigkeit wird dann die Geschwindigkeit dieses neuen Signals, welches gleichzeitig auch invariant wird.


Experimente mit entsprechenden Messungen sind sekund?re Vorg?nge - zuerst muss ein nur vage erkannter Sachverhalt durchdacht und untersucht werden - dann kann man ihm mit Messvorrichtungen zu Leibe r?cken.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
Ob die Existenz eines ?thers abgestritten wurde und von wem ist f?r mich uninteressant. Tatsache ist nur, dass er bei der Analyse von Relativbewegungen keine Rolle spielt (sich mathemat. rausk?rzt) was aber damit seine Existenz in keinster Weise in Frage stellt.


Die Physik ist ein weites Feld und kann nicht nur auf quantitative Methoden in Grossforschungsanlagen bezogen werden. Als Lehrer sollte man auch Antworten auf Warum-Fragen geben k?nnen - als Beispiel sei hier das Bohrsche Atommodell genannt, welches anschaulich eine erste Vorstellung vom Atombau lieferte. Wenn jemand sagt, er kenne Stadt XY, dann erwartet niemand, dass er alles kennt, sondern es geht um den groben ?berblick - in diesem Sinne dienen physikalische Modelle dazu, z.B. etwas mehr Anschauung zu liefern. Somit geht es mir nicht in erster Linie um Messung und mathematische Formeln, sondern um ein Modell, das in eine ?thertheorie eingebettet ist, die auf alle relevanten Fragen ?berzeugende Antworten gibt.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:

Zitat:

...So bewegen sich die entgegengesetzten Wellenfronten einer soeben eingeschalteten kugelf?rmigen Lichtquelle mit doppelter Lichtgeschwindigkeit voneinander fort, da sie voneinander unabh?ngig sind.


Ich kann aber nur die Geschwindigkeit der einen Welle messen und separat dazu die der anderen Welle. Ich kann auch nur die Geschwindigkeit eines beliebeigen Objektes messen und separat dazu die eines anderen.



Die Messung stellt nicht die alles beherrschende Vorraussetzung jeder ?berlegung dar. Ich unterscheide voneinander abh?ngige und unabh?ngige Bewegungen. Wenn zwei Bewegungen voneinander unabh?ngig sind - wie bei den sich voneinander entfernenden Wellenfronten - k?nnen nat?rlich die Geschwindigkeiten einfach addiert werden: 1*c + 1*c = 2*c.
Wenn allerdings in Fahrtrichtung eines Raumflugobjektes ein Lichtstrahl emitiert wird, dann gilt v + c := c, da diese Geschwindigkeiten abh?ngig voneinander sind.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
Die beiden Geschwindigkeiten kann ich aber anschlie?end nur dann einfach addieren, wenn ich zuvor die Einzelgeschw. mit absolut synchronisierten Uhren gemessen h?tte. Da dies wegen der Endlichkeit der LG nicht der Fall ist, muss ich diese deshalb relativistisch addieren, ich rechne also um, welche Geschwindigkeit ein Beobachter in einem anderen IS dort messen w?rde.


Das sind alles k?nstliche H?rden, die da aufgebaut werden und spezielle Experimente betreffen. Wenn beispielsweise die beiden Lichtwellenfronten wieder in einer gro?en kreisf?rmigen Anlage gleichzeitig in zwei Rohren links und rechts herum gejagt werden und beim Zieleinlauf dann zeitlich gestoppt werden, wird man Entfernungen und Zeiten haben und als Resultat der Differenzgeschwindigkeit zwischen den Wellenfronten die doppelte LG.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
Wenn es praktisch m?glich w?re, dass sich ein Beobachter mit einem Lichtstrahl mitbewegen k?nnte, w?rde er f?r jeden anderen Lichtstrahl, also auch f?r den entgegengesetzt laufenden, immer nur c messen.


Das sind hergeholte Gedankenexperimente - wenn zwei bewegte Objekte sich entgegengesetzt mit gleicher Geschwindigkeit bewegen, dann ist die Differenz-Geschwindigkeit, mit der sie sich voneinander entfernen, doppelt so gross.

MfG Gerhard Kemme

P.S.: Anbei auch noch ein Link zu einer HP mit der angesprochenen Aethertheorie:
http://aethertheorie.de.ms/

__________________
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Gerhard Kemme am 07.08.2007 15:53.

01.07.2007 19:20 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
Routinier


Dabei seit: 29.06.2007
Beiträge: 436

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Tag!

Nun - es soll keine Materialschlacht werden - demn?chst mehr Konzentration auf eine einzige Aussage, ansonsten hat man immer ein Kommentar-Universum.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:

Zitat:


Ein methodischer Schwerpunkt soll besonders auf Praktizierung einer analytisch-logischen Argumentationsweise liegen und sich somit gegen die pure Nennung physikalischer Glaubenss?tze als unbegr?ndete Wiederholungsphrasen abgrenzen.



Nur zu meine Herren, aber bitte nicht mit philosophischen sondern naturwissenschaftlichen (realen) Argumenten. Und ?brigens, die Wissenschaft hat im Gegensatz zur Philosophie keine Glaubenss?tze, hier z?hlt nur das Experiment.



Wie stellst du dir ein Experiment ohne Wissen, Denken, ?berlegung etc. vor? Wenn ich die Begriffe Strom, Spannung, Widerstand nicht kenne, keine Kenntnis von der Elektrizit?tslehre besitze, dann w?re die Anfertigung eines Volt- oder Ampere-Meters nicht mal m?glich. Physikalische Forschung hat immer mit philosophischen, z.B. auch ideologiekritischen ?berlegungen, zu beginnen. Man wird nicht zur allerkleinsten Innovation kommen, wenn man den vorhandenen Begrifflichkeiten, Methoden und Grunds?tzen v?llig vertraut.


Zitat:

Waverider schrieb am 22.06.2007 20:16 Uhr:
Wenn man etwas nicht versteht, sollte man dies nicht gleich als "Glaubenss?tze" titulieren. Diese Vorgehensweise sollte man den Theologen ?berlassen....


Es stellt meine ?berzeugung dar, die in vielen Debatten ?berpr?ft worden ist, dass die SRT - grob betrachtet - richtig rechnet, aber die Ph?nomene nicht oder falsch benennt, z.B. Zeitdilatation. Im ?brigen gilt, wie man bez?glich der RT-Anh?nger vielerorts nachlesen kann, absolut keine Zimperlichkeit gegen?ber Kritikern von Aussagen der RT - da wollen wir mal nicht zu kleinlich sein.

MfG Gerhard Kemme

P.S.: Anbei auch noch ein Link zu einer HP mit der angesprochenen Aethertheorie:
http://aethertheorie.de.ms


--------

NB: Herr Kemme, ich bin in Ihren Beitrag reingekommen, um einen Formatierungsfehler zu korrigieren (ein "quote" zu viel). Leider ist diese Software bei diesen Formatierungsfehler empfindlich und verursacht eine Verschiebung aller nachfolgenden Beitr?ge auf der Seite.
Sonst habe ich nat?rlich nichts ge?ndert.

Jocelyne Lopez

__________________
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Gerhard Kemme am 07.08.2007 15:51.

01.07.2007 19:23 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
Routinier


Dabei seit: 29.06.2007
Beiträge: 436

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Morgen!


Zitat:

Jan Teller schrieb am 01.07.2007 17:39 Uhr:
Wie nennt man denn so die Erfahrungen, Erlebnisse etc., die ein Mensch im Laufe seines Lebens sammelt?


THEORIE?

MfG Gerhard Kemme

P.S.: Anbei auch noch ein Link zu einer HP mit der angesprochenen Aethertheorie:
http://aethertheorie.de.ms/

__________________
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Gerhard Kemme am 07.08.2007 15:50.

02.07.2007 11:39 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
Administrator




Dabei seit: 23.11.2005
Beiträge: 3091

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jan Teller schrieb am 01.07.2007 17:39 Uhr:

Wie nennt man denn so die Erfahrungen, Erlebnisse etc., die ein Mensch im Laufe seines Lebens sammelt?



Verst?ndnis der Welt? Verstand? Gesunder Menschenverstand?


Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

02.07.2007 11:45 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Jan Teller
User gesperrt!


Dabei seit: 03.06.2007
Beiträge: 24

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.07.2007 10:45 Uhr:

Zitat:

Jan Teller schrieb am 01.07.2007 17:39 Uhr:

Wie nennt man denn so die Erfahrungen, Erlebnisse etc., die ein Mensch im Laufe seines Lebens sammelt?



Verst?ndnis der Welt? Verstand? Gesunder Menschenverstand?







Exakt. Man nennt die Ansammlung von Erfahrungen, Erlebnissen aber auch Vorurteilen "gesunder Menschenverstand". Die Erfahrungen basieren nat?rlich alle auf dem, was das menschliche Gehirn dem Menschen als Bild von der Au?enwelt vermittelt. Dieses Bild muss nicht notwendig vollst?ndig sein.

Deshalb ist es wirklich von Vorteil, den gesunden Menschenverstand manchmal auszublenden, um, wie Du schon richtig bemerkt hast


Zitat:

Keine vorgefassten Meinungen



als Ballast mit sich herumzuschleppen.
Oder anders gesagt: Wenn einem die RT surreal erscheint, da sie mit dem "gesunden Menschenverstand", also dem unvollst?ndigen Bild, welches das Gehirn unserem Bewusstsein vorgaukelt, nicht zu erfassen ist, so muss das nicht bedeuten, dass diese Theorie die Realit?t nicht richtig beschreiben kann.


Gru?
JT


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jan Teller am 02.07.2007 22:34.

02.07.2007 22:17 Jan Teller ist offline Email an Jan Teller senden Beiträge von Jan Teller suchen Nehmen Sie Jan Teller in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
Administrator




Dabei seit: 23.11.2005
Beiträge: 3091

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jan Teller schrieb am 02.07.2007 21:17 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.07.2007 10:45 Uhr:

Verst?ndnis der Welt? Verstand? Gesunder Menschenverstand?



Exakt. Man nennt die Ansammlung von Erfahrungen, Erlebnissen aber auch Vorurteilen "gesunder Menschenverstand". Die Erfahrungen basieren nat?rlich alle auf dem, was das menschliche Gehirn dem Menschen als Bild von der Au?enwelt vermittelt. Dieses Bild muss nicht notwendig vollst?ndig sein.



Ich denke nicht daran, den gesunden Menschenverstand als "Ansammlung von Vorurteilen" zu definieren und zu betrachten...

Das finde ich v?llig abstrus. Diese in meinen Augen groteske Definition, die wohl auf Albert Einstein zur?ckzuf?hren ist, halte ich f?r seine gr??te Eselei als Philosoph oder als Denker. Und ich kann nur mit dem Kopf sch?tteln, wenn die Relativisten sie uns immer wieder servieren, um uns die Relativit?tstheorie zu verkaufen.




Zitat:

Jan Teller schrieb am 02.07.2007 21:17 Uhr:

Deshalb ist es wirklich von Vorteil, den gesunden Menschenverstand manchmal auszublenden, um, wie Du schon richtig bemerkt hast


Zitat:

Keine vorgefassten Meinungen



als Ballast mit sich herumzuschleppen. Oder anders gesagt: Wenn einem die RT surreal erscheint, da sie mit dem "gesunden Menschenverstand", also dem unvollst?ndigen Bild, welches das Gehirn unserem Bewusstsein vorgaukelt, nicht zu erfassen ist, so muss das nicht bedeuten, dass diese Theorie die Realit?t nicht richtig beschreiben kann.



Den gesunden Menschenverstand blenden Menschen manchmal zwar aus, aber nur, wenn sie v?llig verliebt sind, sagt man zumindest... Das ist der Reich der Gef?hle und der Emotionen. Von dem franz?sischen Physiker und Philosoph Blaise Pascal zitiert man in Frankreich gerne: "Le coeur a ses raisons que la raison ne connait pas" (das Herz hat seine Beweggr?nde, die der Verstand nicht kennt).

Aber in der Wissenschaft sollte nicht gelten, dass man seinen Verstand ausschaltet! Womit sollte man sonst die physikalische Realit?t auffassen, au?er mit dem Verstand? Soll ich mich in Albert Einstein verlieben? Oder soll ich etwa an Absurdit?ten, an Fiktionen oder an Magie in der Wissenschaft glauben?

Diese "Definition" von Einstein macht ?berhaupt keinen Sinn und ist in meinen Augen eine echte Eselei:

"Gesunder Menschenverstand: eigentlich nur eine Anh?ufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat."

Sie hat auch meiner Meinung nach viel Unheil in der modernen Physik gebracht, die teilweise v?llig unverst?ndlich und den Bezug zur Realit?t verloren hat.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

02.07.2007 23:06 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Jan Teller
User gesperrt!


Dabei seit: 03.06.2007
Beiträge: 24

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.07.2007 22:06 Uhr:


Das finde ich v?llig abstrus. Diese in meinen Augen groteske Definition, die wohl auf Albert Einstein zur?ckzuf?hren ist,



Nein, das f?hre ich nicht auf Albert Einstein zur?ck. Es ist erwiesen, dass das menschliche Gehirn uns eine Projektion der Wirklichkeit vermittelt, die sich im Laufe der Evolution f?r den Menschen als optimal ergeben hat. Beispielsweise k?nnen wir mit unserem Augen nicht zwischen verschiedenen Polarisierungen des Lichts unterscheiden, w?hrend einige Insekten (zum Beispiel Bienen) dies sehr wohl k?nnen.


Was ich sagen m?chte: Unsere Erfahrungen mit der "Realit?t", das, was wir f?r "real" halten, das basiert auf einer evolution?r optimierten Projektion des Gehirns. Viele Eigenschaften der Realit?t nehmen wir ?berhaupt nicht war.


Zitat:



Aber in der Wissenschaft sollte nicht gelten, dass man seinen Verstand ausschaltet! Womit sollte man sonst die physikalische Realit?t auffassen, au?er mit dem Verstand?




Es kann doch nicht Dein Ernst sein, dass unser beschr?nktes Wahrnehmungsverm?gen und die daraus erwachsene Erfahrung einer Realit?t der alleinige Ma?stab f?r die Beschreibung der Welt sein soll?

Gru?
JT

02.07.2007 23:15 Jan Teller ist offline Email an Jan Teller senden Beiträge von Jan Teller suchen Nehmen Sie Jan Teller in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
Administrator




Dabei seit: 23.11.2005
Beiträge: 3091

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jan Teller schrieb am 02.07.2007 22:15 Uhr:

Nein, das f?hre ich nicht auf Albert Einstein zur?ck. Es ist erwiesen, dass das menschliche Gehirn uns eine Projektion der Wirklichkeit vermittelt, die sich im Laufe der Evolution f?r den Menschen als optimal ergeben hat. Beispielsweise k?nnen wir mit unserem Augen nicht zwischen verschiedenen Polarisierungen des Lichts unterscheiden, w?hrend einige Insekten (zum Beispiel Bienen) dies sehr wohl k?nnen.

Was ich sagen m?chte: Unsere Erfahrungen mit der "Realit?t", das, was wir f?r "real" halten, das basiert auf einer evolution?r optimierten Projektion des Gehirns. Viele Eigenschaften der Realit?t nehmen wir ?berhaupt nicht war.
[...]
Es kann doch nicht Dein Ernst sein, dass unser beschr?nktes Wahrnehmungsverm?gen und die daraus erwachsene Erfahrung einer Realit?t der alleinige Ma?stab f?r die Beschreibung der Welt sein soll?



Nun, das ist ein ganz anderes Thema und hat dann mit den Begriffen "Menschenverstand" oder "Vorurteilen" nichts zu tun, sondern mit den Wahrnehmungen und die Grenze unserer Erkenntnis. Zu meinen Auffassungen dazu verweise ich zum Beispiel auf meine Threads:

Der Himmel ist blau wie eine Apfelsine
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=71

Oder

K?nnen Instrumente Grenzwerte anzeigen?
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=70

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

02.07.2007 23:55 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Jan Teller
User gesperrt!


Dabei seit: 03.06.2007
Beiträge: 24

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.07.2007 22:55 Uhr:


Nun, das ist ein ganz anderes Thema und hat dann mit den Begriffen "Menschenverstand" oder "Vorurteilen" nichts zu tun, sondern mit den Wahrnehmungen und die Grenze unserer Erkenntnis.



Du hast nicht verstanden, was ich sagen wollte. Du sagst doch selbst, dass der gesunde Menschenverstand letztlich die Ansammlung der Erlebnisse, Erfahrungen etc. eines Menschen beinhaltet.

Diese Erfahrungen, Erlebnisse etc. macht der Mensch aber mit seinem begrenzten Wahrnehmungsapparat. Deshalb muss das, was der Mensch aufgrund seiner Wahrnehmung der Wirklichkeit intuitiv f?r real oder richtig h?lt, nicht unbedingt den wahren Begebenheiten entsprechen.

Deshalb sollte man nicht vorschnell behaupten "die RT kann nicht stimmen, weil sie meiner intuitiven Sicht der Welt widerspricht". Diese intuitive Sicht der Welt ist definitiv unvollst?ndig und damit als Ma?stab objektiver naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung nicht geeignet!

Vielleicht sollte man f?r diese Diskussion ein eigenes Thema aufmachen.

Gru?
JT

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jan Teller am 03.07.2007 00:26.

03.07.2007 00:03 Jan Teller ist offline Email an Jan Teller senden Beiträge von Jan Teller suchen Nehmen Sie Jan Teller in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
Administrator




Dabei seit: 23.11.2005
Beiträge: 3091

Re: AETHERTHEORIE, Juni 2007 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jan Teller schrieb am 02.07.2007 23:03 Uhr:

Diese Erfahrungen, Erlebnisse etc. macht der Mensch aber mit seinem begrenzten Wahrnehmungsapparat. Deshalb muss das, was der Mensch aufgrund seiner Wahrnehmung der Wirklichkeit intuitiv f?r real oder richtig h?lt, nicht unbedingt den wahren Begebenheiten entsprechen.

Deshalb sollte man nicht vorschnell behaupten "die RT kann nicht stimmen, weil sie meiner intuitiven Sicht der Welt widerspricht". Diese intuitive Sicht der Welt ist definitiv unvollst?ndig und damit als Ma?stab objektiver naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung nicht geeignet!



Tja, und mit welchem Wahrnehmungsapparat hat Einstein denn diese "Intuition" gehabt, um die "wahren Begebenheiten" zu erkennen? War er etwa selbst kein Mensch mit begrenztem Wahrnehmungsapparat und mit Gehirnprojektionen, die ihm eine Realit?t vorgaukeln?

Und wie hat man seine ?bersinnliche intuitive Sicht der Welt nachgepr?ft?
Intuitionen und pers?nliches Weltbild haben alle Menschen. Und? Entsprechen nur diejenige von Albert Einstein den wahren und realen Begebenheiten? Warum sollten sie das? Sollen seine Erfahrungen und Wahrnehmungen der alleinige Ma?stab f?r die Beschreibung der Welt sein? Warum sollten sie das?

Soll das pers?nliche Weltbild eines einzelnen Wissenschaftlers dem Rest der Menschen einfach als Aufkl?rung der Welt aufgezwungen werden? Ist das nicht zu wenig f?r eine wissenschaftliche Theorie? Was machst Du mit den Erfahrungen und das pers?nlichen Weltbild aller anderen? In die Tonne schmei?en?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 03.07.2007 00:39.

03.07.2007 00:36 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Seiten (3): [1] 2 3 nächste »  
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu:

Powered by Burning Board Lite 1.0.2 2001-2004 WoltLab GmbH