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Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

G.O. Mueller hat ein neues, kritisches Buch zur Relativit?tstheorie entdeckt:
Maurice ALLAIS (2005): "Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe", ISBN 2-908735-20-2

Professor Maurice ALLAIS ist Physiker und ?konom, Wirtschaft-Nobelpreistr?ger 1988 "f?r seine bahnbrechenden Beitr?ge zur Theorie der M?rkte und der effizienten Nutzung von Ressourcen".

In K?rze werden wir N?heres dar?ber berichten.

Beste Gr??e Ekkehard Friebe

20.05.2006 23:36 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe schrieb am 20.05.2006 um 23:36 Uhr:


Zitat:

G.O. Mueller hat ein neues, kritisches Buch zur Relativit?tstheorie entdeckt:
Maurice ALLAIS (2005): "Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe", ISBN 2-908735-20-2

Professor Maurice ALLAIS ist Physiker und ?konom, Wirtschaft-Nobelpreistr?ger 1988 "f?r seine bahnbrechenden Beitr?ge zur Theorie der M?rkte und der effizienten Nutzung von Ressourcen".

In K?rze werden wir N?heres dar?ber berichten.
(Zitatende)



Nachstehend bringen wir die Zusammenfassung von Seite 17 des genannten Buches (aus dem Franz?sischen ?bersetztes Zitat):


Zitat:

1.- Die Entdeckung der Relativit?tstheorie von 1905 wurde Albert Einstein zugesprochen und als revolution?r f?r das physikalische Denken angesehen.

2.- Heutzutage ist es jedoch eindeutig best?tigt, dass die Grundlage dieser Arbeit von Einstein ein Plagiat der vorherigen Arbeiten von Henri Poincar? ist.

3.- Die Arbeiten von Henri Poincar? ?ber das Prinzip der Relativit?t beruhen jedoch selbst auf einem fehlerhaften Postulat, das jedoch am Anfang des XX. Jahrhunderts von der gesamten wissenschaftlichen Gemeinde vorbehaltlos akzeptiert wurde:
Die Erde bewegt sich in einem ruhenden ?ther.

4.- Daraus ergibt sich ein au?erordentliches Paradoxon, welches ohne Pr?zedenzfall in der ganzen Geschichte der Wissenschaft ist, das Plagiat eines grundlegenden Irrtums, der seit 100 Jahren dem Autor dieses Plagiats einen immensen und universellen Ruhm gebracht hat.
(Zitatende)



Das Buch "Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe" stellt so knapp wie m?glich dieses Paradoxon vor, wonach der Ruhm von Albert Einstein auf dem Plagiat eines fundamentalen Irrtums beruht, dem Irrtum von Henri Poincar?.


Beste Gr??e Ekkehard Friebe

26.05.2006 15:52 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Aber was ist denn "fehlerhaft", bzw. "fundamental irrt?mlich" an das omin?se Postulat:
"Die Erde bewegt sich in einem ruhenden ?ther." ?!

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von aether am 27.05.2006 02:18.

27.05.2006 02:17 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

aether schrieb am 27.05.2006 um 02:17 Uhr:

Zitat:

Aber was ist denn "fehlerhaft", bzw. "fundamental irrt?mlich" an das omin?se Postulat:
"Die Erde bewegt sich in einem ruhenden ?ther." ?!
(Zitatende)



Lieber aether!
Lesen Sie dazu folgende Arbeit aus dem Jahre 1908:

RITZ, W.: ??ber die Rolle des ?thers in der Physik?
http://www.ekkehard-friebe.de/Ritz-b.htm

Hierin hei?t es ganz am Schlu?:

Zitat:

Der Erfahrung haben wir nie die Spur eines Etwas entnehmen k?nnen, das die materieleeren R?ume erf?llen w?rde. Es ist uns freilich unbenommen, ein als Vehikel der von den K?rpern ausgehenden Wirkungen dienendes Mittel anzunehmen, und diese Vorstellung k?nnte sogar sehr n?tzlich sein, sofern man sie nicht zu ernst nimmt, d. h. nicht vergi?t, da? es sich blo? um eine gedankliche Hilfskonstruktion handelt, die aufgegeben werden mu?, sobald die Erfahrung oder die ?konomie des Denkens es verlangen. (Zitatende)




Beste Gr??e Ekkehard Friebe

27.05.2006 03:38 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

aether schrieb am 27.05.2006 02:17 Uhr:
Aber was ist denn "fehlerhaft", bzw. "fundamental irrt?mlich" an das omin?se Postulat:
"Die Erde bewegt sich in einem ruhenden ?ther." ?!



So wie ich es beim Lesen der Arbeit von Maurice Allais verstanden habe, vertritt er die These, dass der ?ther zusammen mit der Erde um die Sonne mitgef?hrt wird, was erkl?rt, dass die Experimente von Michalson-Morley nicht den erwarteten ?therwind von 30 km/s ergeben k?nnten, sondern nur 8 km/s. Dieses Ergebnis von 8 km/s wurde nach seiner Auffassung aber zu Unrecht als irrelevanter Messfehler und als ?Null-Ergebnis? abgestempelt. Er st?tzt sich dabei auf die Experimente von Miller und auf seine eigenen Experimente aus den 50igen Jahren in Paris in einem unterirdischen Labor.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

27.05.2006 08:25 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Aber die Hypothese der Mitf?hrung des Lichtes (mittels ?ther) wird widerlegt, von der Aberration der Sternenlichter (die nicht mitgef?hrt werden)!

27.05.2006 19:09 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
Bert Papen
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Re: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

aether, das sehen sie v?llig richtig.


Gru? Bert

28.05.2006 02:02 Bert Papen ist offline Email an Bert Papen senden Beiträge von Bert Papen suchen Nehmen Sie Bert Papen in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

aether schrieb am 27.05.2006 19:09 Uhr:

Aber die Hypothese der Mitf?hrung des Lichtes (mittels ?ther) wird widerlegt, von der Aberration der Sternenlichter (die nicht mitgef?hrt werden)!



Diese Widerlegung wird von Maurice Allais eindeutig in Frage gestellt.

Dies habe ich aus einer Kopie der Arbeit von Maurice Allais in franz?sischer Sprache entnommen, die ich von Ekkehard Friebe erhalten habe: Es handelt sich um die Postsendung von Maurice Allais an Ekkehard Friebe vom 18. Mai 2006, siehe:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=173&startid=1#p57520183024803034

Es handelt sich bei dieser Arbeit von Maurice Allais um die Pr?sentation der Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten, die er im Haus der Sch?ler der franz?sischen Eliteschule ?Ecole Polytechnique? ("Maison des Polytechniciens") in Paris am 10. Mai 2006 vor Spezialisten der Relativit?tstheorie, Vertretern der Wissenschaftspresse und der wissenschaftlichen Institutionen vorgestellt hat.

In dieser Arbeit (95 Seiten) hei?t es z.B. Seite 68:


Zitat:


3. Les fondements d?une r?vision des th?ories contemporaines :

Dans la r?vision des th?rories contemporaines il est certain que la consid?ration de l?Ether sur laquelle Maxwell a fond? une grande partie de son ?uvre doit jouer un r?le essentiel.

En fait, l?Ether se comporte comme un fluide au sein duquel se d?placent tous les corps.

En particulier on doit consid?rer que l?Ether et les Plan?tes ont le m?me mouvement autour du Soleil, ce qui explique imm?diatement qu?il a ?t? impossible de mettre en ?vidence une vitesse de 30 km/s de la Terre par rapport ? l?Ether suppos? immobile.

Dans la r?vision des th?ories contemporaines un seul principe doit l?emporter sur toute autre consid?ration : la supr?matie absolue des donn?es de l?exp?rience sur les conceptions th?oriques (2) et dans l?interpr?tation des faits on doit se garder de toute id?e pr?con?ue (3).



Meine ?bersetzung :

3. Die Grundlagen einer ?berpr?fung der zeitgenossischen Theorien:

Bei der ?berpr?fung der zeitgenossischen Theorien steht es au?er Frage, dass das Konzept des ?thers, worauf Maxwell ein Gro?teil seines Werks basiert hat, eine wesentliche Rolle zu spielen hat.

In der Tat verh?lt sich der ?ther wie eine Fl?ssigkeit in der sich alle K?rper bewegen.

Insbesondere soll man annehmen, dass der ?ther und die Planeten dieselbe Bewegung um die Sonne haben, was unmittelbar erkl?rt, dass es unm?glich wurde, eine Geschwindigkeit der Erde von 30 km/s relativ zu einem angenommenen ruhenden ?ther festzustellen (1).

Bei der ?berpr?fung der zeitgenossischen Theorien soll ein einziges Prinzip ?ber alle anderen ?berlegungen ma?gebend sein: die absolute ?bergeordnete Bedeutung der experimentellen Ergebnisse ?ber die theoretischen Konzepte (2) und man soll sich vor jeglichem Vorurteil bei der Interpretation der Fakten vorsehen. (3)




Sowie Seite 81:


Zitat:

Mes treize d?couvertes en physique experimentale
?
- M?me mouvement de l?Ether et de la Terre autour du Soleil (2000-2005)
?.



Meine ?bersetzung:

Meine 13 Entdeckungen in der Experimentalphysik:
?
- Selbe Bewegung des ?thers und der Erde um die Sonne (2000-2005)
...



Wie gesagt st?tzt sich Maurice Allais dabei ausf?hrlich auf die Experimente von Miller, die auch eine Bewegung von 8 km/s ergeben, und die dadurch best?tigen, dass der vermeintliche Messfehler oder das vermeintliche ?Null-Ergebnis? von Michaelson-Morley nicht zu ignorieren und zu vernachl?ssigen, sondern im Gegenteil signifikant ist.

Auch st?tzt sich Maurice Allais auf den Optik-Experimenten von Ernest d?Esclangon (1927-192cool, sowie auf seine eigenen Experimenten mit Pendeln in einem unterirdischen Labor bei Paris (1954-1960).

Von der Beschreibung dieser Experimente habe ich pers?nlich nicht viel verstanden, sie sind f?r mich zu technisch, aber sie stehen in englischer Sprache in der Homepage von Maurice Allais zur Verf?gung:

http://allais.maurice.free.fr/Science.htm

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

28.05.2006 11:58 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Heinrich Katscher
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Re: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 28.05.2006 11:58 Uhr:
Postsendung von Maurice Allais an Ekkehard Friebe vom 18. Mai 2006, siehe:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=173&startid=1#p57520183024803034
Meine ?bersetzung :

3. Die Grundlagen einer ?berpr?fung der zeitgenossischen Theorien:

Bei der ?berpr?fung der zeitgenossischen Theorien steht es au?er Frage, dass das Konzept des ?thers, worauf Maxwell ein Gro?teil seines Werks basiert hat, eine wesentliche Rolle zu spielen hat.

In der Tat verh?lt sich der ?ther wie eine Fl?ssigkeit in der sich alle K?rper bewegen.

Insbesondere soll man annehmen, dass der ?ther und die Planeten dieselbe Bewegung um die Sonne haben, was unmittelbar erkl?rt, dass es unm?glich wurde, eine Geschwindigkeit der Erde von 30 km/s relativ zu einem angenommenen ruhenden ?ther festzustellen (1).



Diese Annahme wird durch meine Arbeit
http://www.volny.cz/katscher/Hypothese_der_materiellen_Gleichheit_von_Korper_und_Raum_2/
mathematisch und graphisch unterst?tzt, wie aus der Einleitung zu Kapitel 4 hervorgeht, die ich zitiere:
Zitat:


Ziel dieses Kapitels ist, Beweise zu erbringen, da? die Hypothese der materiellen Gleichheit von K?rpern und Raum reelle Wurzeln hat. Die Zul?ssigkeit, Zweckm??igkeit und Berechtigung dieser Hypothese wird durch Vergleich der hier pr?sentierten numerischen Ergebnisse der theoretischen Erw?gungen mit an sich bekannten Parametern der Erde, des Mondes und der Sonne, sowie mit anderen bekannten, meist empirische ermittelten Kennwerten dieser Himmelsk?rper beglaubigt.


Dieser Hypothese nach kann man materielle Himmelsk?rper als starre Wirbel und den sie umgebenden, ebenfalls materiellen Raum als Potentialwirbel betrachten und behandeln, wobei die der Rotation des Zentralk?rpers entspringende K?rperaktivit?t dem ihn umgebenden Raum eine Str?mung aufzwingt, der auch die Planeten folgen. Der Verlauf der radialen, tangentiellen und achsenparallelen Geschwindigkeitsfelder sowie ihrer - Kr?fte hervorrufenden - Gradientenfelder ist mathermatisch beschrieben und graphisch illustriert.

Heinrich Katscher, Prag

03.06.2006 23:51 Heinrich Katscher ist offline Email an Heinrich Katscher senden Homepage von Heinrich Katscher Beiträge von Heinrich Katscher suchen Nehmen Sie Heinrich Katscher in Ihre Freundesliste auf
Dirk Enders
Gr?nschnabel


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Re: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Obwohl ich bei einigen vorgenannten Dingen anderer Meinung bin,
glaube ich, da? die in den vorherigen Postings angedeuteten Zusammenh?nge zwischen der Bewegung des ?thers und der Planeten um die Sonne eigentlich gut in ein Grundkonzept, das schon zwei gro?e Physiker angedeutet haben passen w?rde.

Aus einem Vortrag den Heinrich Hertz vor der 62. Versammlung deutscher
Naturforscher und ?rzte 1889 in Heidelberg gehalten hat:

" ...
Naiv und unbefangen hatte man von vornherein die Wellen des Lichtes, sie mit denen des Schalles vergleichend, als elastische Wellen angesehen und behandelt. Nun sind aber elastische Wellen in Fl?ssigkeiten nur in der Form von Longitudinalwellen bekannt. Elastische Transversalwellen in Fl?ssigkeiten sind nicht bekannt; die sind nicht einmal m?glich; sie widersprechen der Natur des fl?ssigen Zustandes.
...
Also war man zu der Behauptung gezwungen, der raumerf?llende ?ther verhalte sich wie ein fester K?rper. Betrachtete man dann aber den ungest?rten Lauf der Gestirne und suchte sich Rechenschaft von der M?glichkeit desselben zu geben, so war wiederum die Behauptung nicht zu umgehen, der ?ther verhalte sich wie eine vollkommene Fl?ssigkeit. Nebeneinander bildeten beide Behauptungen einen f?r den Verstand schmerzhaften Widerspruch, welcher die sch?n entwickelte Optik entstellte.
...
Da liegt nahe vor uns die Frage nach den unvermittelten Femwirkungen ?berhaupt. Gibt es solche? Von vielen, welche wir zu besitzen glaubten, bleibt uns nur noch eine, die Gravitation. T?uscht uns auch diese? Das Gesetz, nach welchem sie wirkt, macht sie schon verd?chtig. In anderer Richtung liegt nicht ferne die Frage nach dem Wesen der Elektrizit?t. Von hier gesehen, verbirgt sie sich hinter der bestimmteren Frage nach dem Wesen der elektrischen und magnetischen Kr?fte im Raume. Und unmittelbar an diese anschlie?end erhebt sich die gewaltige Hauptfrage nach dem Wesen, nach den Eigenschaften des raumerf?llenden Mittels, des ?thers, nach seiner Struktur, seiner Ruhe oder Bewegung, seiner Unendlichkeit oder Begrenztheit. Immer mehr gewinnt es den Anschein, als ?berrage diese Frage alle ?brigen, als m?sse die Kenntnis des ?thers uns nicht allein das Wesen der ehemaligen Imponderabilien offenbaren, sondern auch das Wesen der alten Materie selbst und ihrer innersten Eigenschaften, der Schwere und der Tr?gheit.
Der heutigen Physik liegt die Frage nicht mehr ferne, ob nicht etwa alles, was ist, aus dem ?ther geschaffen sei.
..."

Tesla hat noch radikaler und konsequenter weitergedacht:

" ...
Schon lange vorher hat der Mensch erkannt, da? alle wahrnehmbare Materie von einer Grundsubstanz kommt, einem hauchd?nnen Etwas, die jenseits jeder
Vorstellung den ganzen Raum erf?llt, dem Akasa oder lichttragenden ?ther, auf den die lebensspendende Prana oder sch?pferische Kraft einwirkt, die in
nie endenden Schwingungen alle Dinge und Erscheinungen ins Dasein ruft. Die Grundsubstanz, mit unerh?rter Geschwindigkeit in nicht endenden Wirbeln
herumgeschleudert , wird zur festen Materie;wenn die Kraft abnimmt, h?rt die Bewegung auf und die Materie verschwindet wieder und verwandelt sich in
die Grundsubstanz zur?ck.
..."

Die Theorie ?ber eine latente Materie in dem Buch "Spur eines Jahrhundertirrtums" von G?nther Baer hat meiner Meinung nach eine frappierende ?hnlichkeit
mit den Ans?tzen von Heinrich Hertz und Tesla. Das Zitat von Hertz habe ich sogar aus dem Buch von G?nther Baer ?bernommen, wie ich hier dabei
sagen mu?. In der Theorie von G?nther Baer stellt die latente Materie in etwa das dar, was der ?ther in den schon moderner anmutenden Anschauungen
(im Vergleich zum Lorentz?ther) von Hertz und Tesla zu sein scheint. Die latente Materie (ich selber spreche in diesem Zusammenhang einfach wieder
von ?ther) spielt also in der Theorie von G?nther Baer eine aktive(!) Rolle. Die Planeten werden in dem Sonnenwirbel des ?thers mitgef?hrt und die Planeten
haben deshalb eine Eigenrotation, weil sie selber sich wiederum in Unterwirbeln des Sonnenwirbels befinden. Die Wirbel des ?thers f?ren also die Planeten auf ihren Umlaufbahnen und bei ihrer Eigenrotation mit und nicht umgekehrt. Dies ist dann auch eine Erkl?rung daf?r, warum der ?ther relativ zur Erdoberfl?che
(fast) ruht. Das Prinzip der ?therwirbel kann man sich au?erdem vom Gr??ten bis zum kleinsten vorstellen, also von Superhaufen bis Elementarteilchen.
Hiermit tut sich auch eine neue Deutung von Photonen auf -> LASER-Strahl = Wirbelstra?e. Und es ergibt sich eine Quantentheorie, die garnicht alzuweit weg von
Einsteins wirklich eigenen ?belegungen hierzu ist. Ein Wirbel l?sst erahnen worin das Geheimnis des Welle-Teilchen-Dualismus begr?ndet sein k?nnte und
warum ein Teilchen bei dem Doppelspalt Experiment eben doch durch beide Spalte zugleich gehen k?nnte.

04.12.2006 22:24 Dirk Enders ist offline Email an Dirk Enders senden Beiträge von Dirk Enders suchen Nehmen Sie Dirk Enders in Ihre Freundesliste auf
Dirk Enders
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Re: Albert Einstein, un extraordinaire paradoxe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Mit der neuen ?thertheorie kann man auch die Formel der Bradley-Abberation ableiten, wenn man davon ausgeht das ein Photon also ein ?therwirbel von der
anf?nglichen Geschwindigkeit c die man sich als eine materialspezifische (Quasi-) Konstante des ?thers vorstellen kann plus der Quellengeschwindigkeit
allm?hlich auf die Geschwindigkeit c (plus der Eigengeschwindigkeit des ungebundenen ?thers) alleine ?bergeht. Bei einem Blitzschlag kann sich die Luft in dem Blitzkanal ja auch mit ?berschallgeschwindigkeit ausbreiten, diese Schockwelle passt sich aber in einiger Entfernung zum Blitzkanal der einfachen Schallgeschwindigkeit der Luft an. Vielleicht ist es diese Abbremsung, die hierbei wie ?berhaupt bei jeder Detonation ?berhaupt erst einen so gewaltigen Schallpegel in umittelbarer N?he des Blitzschlages
m?glich macht. Die Abremsung ansich hat nat?rlich auch eine gewisse Erw?rmung der Luft zur Folge (zus?tzlich zu dem anderen sehr viel gr??eren
thermischen Effekt des Blitzschlages) aber eben wohl auch den Effekt einer Kompression (zus?tzlich zu dem Ma? der Kompression, durch das eine
normale Schallwelle verursacht wird), durch die der Schalldruck so gro? wird. Die Schockwelle wird also gewisserma?en zusammengestaucht
(eventuell in gro?r?umige Wirbel mit gro?er Energie aufgerollt). Bei einer Labialpfeife einer Orgel entsteht der Schall urspr?nglich wohl auch auf der
Basis einer in der Luft erzeugten Wirbelstra?e. (Labium bedeutet auf deutsch Lippe und ist bei Blasinstrumenten eine keilf?rmige scharfe Kante, an der
der Schall erzeugt wird).

Aber jetzt zur?ck zur Bradley-Abberation:

Die Rotationsgeschwindigkeit des Erdwirbels kann man in erster N?herung im Vergleich zu Rotationsgeschwindigkeit des Sonnenwirbels im Bereich der
Erdumlaufbahn zun?chst vernachl?ssigen (tats?chlich hat man durch die Erdrotation noch den Effekt einer "Tagesabberation" oder wie sie auch hei?en mag).

Ein Lichtstrahl der sich von einem Stern kommend der Erde n?hert, passt sich in unmittelbarer N?he zur Erde der Bewegung des Erdwirbels an. Da es sich
bei den Photonen selber um ?therwirbel handelt, kann man Licht tats?chlich als eine Teilchenstrahlung betrachten. Wenn man jetzt wieder davon ausgeht,
da? die Photonen das Bestreben haben, sich m?glichst(!) nur mit der Geschwindigkeit c durch den sie umgebenden ?ther zu bewegen (ein Wirbel steht
in permanenter Wechselwirkung mit seiner Umgebung und ist daher ein offenes System; der ?bergang von dem Wirbel zur Umgebung l?sst sich imgrunde
garnicht genau angeben (lag Heisenberg gar nicht so daneben...?!)) und die Photonen (von einem Stern, den man z.B. sonst genau im Zenit sehen w?rde)
andererseits durch die Rotation des Sonnenwirbels in einem von der Senkrechten abweichenden Winkel den Erdwirbel durchqueren und die Erdoberfl?che
erreichen (wenn man wie gesagt die Rotationsgeschwindigkeit des Erdwirbels in der ersten N?herung vernachl?ssigen kann), dann kann man den Wert der
Geschwindigkeit c des Lichtstrahls f?r die Hypotenuse eines Dreiecks einsetzen und den Wert der Geschwindigkeit v der Erde auf ihrer Umlaufbahn
im Sonnenwirbel f?r die Ankathete des Dreiecks. Wenn man die Hypotenuse des Dreiecks au?erdem als den Radius eines Kreises auffasst, dann gibt der
Wert der Gegenkathete den Cosinus wieder. Durch die Rechnung v/c w?rde man den Wert von dem zugeh?rigen Sinus berechnen.
Der Wert von Sinus und Cosinus ist auf folgende Weise aus der jeweils anderen Gr??e berechenbar, wenn man von einem Kreis mit dem Radius r = 1
ausgeht und damit mit "normierten" Werten rechnet und den Satz des Pythagoras anwendet:

Sinus = Wurzel(r^2 - Cosinus^2)

oder in der normierten Form:

Sinus = Wurzel(1^2 - Cosinus^2)

da 1^2 wieder 1 ergibt, kann man in diesem Ausnahmefall f?r 1^2 direkt den Wert 1 setzen:

Sinus = Wurzel(1 - Cosinus^2)

F?r den Cosinus gilt dann Sinngem??:

Cosinus = Wurzel(1 - Sinus^2)

Bei der Bradley-Abberation haben wir vorher gesehen, da? der Sinus sich aus v/c berechnen l?sst, will man nun den Cosinus
berechnen braucht man den Therm v/c nur noch in der Formel Cosinus = Wurzel(1 - Sinus^2) einsetzen und erh?lt
die Formel mit dem allseits bekannten Ausdruck auf der rechten Seite:

Cosinus = Wurzel(1 - (v/c)^2) = Wurzel(1 - v^2/c^2)

mit vielen Gr??en,

Dirk Enders

04.12.2006 22:25 Dirk Enders ist offline Email an Dirk Enders senden Beiträge von Dirk Enders suchen Nehmen Sie Dirk Enders in Ihre Freundesliste auf
 
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