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9-klug
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Ekkehard Friebe schrieb am 22.10.2006 07:51 Uhr:
Die neueste Aktion von G.O. Mueller:

1. Gibt es eine Tradition der Theoriekritik seit 95 Jahren? - Ja oder nein?
2. Ist diese Theoriekritik seit 80 Jahren unterdr?ckt und verleumdet worden? - Ja oder Nein?
3. Ist diese Theoriekritik in der wissenschaftlichen Diskussion argumentativ ausger?umt worden? - Ja oder Nein?
4. Kommen in der wissenschaftlichen Diskussion der theoretischen Physik zur Speziellen Relativit?tstheorie - wie in der Wissenschaft allgemein ?blich - Minderheitsmeinungen fachlich und ?ffentlich zur Sprache? - Ja oder Nein?
5. Haben die Amtsinhaber der theoretischen Physik mit der Diskriminierung und dem Boykott von kritischen Minderheitsauffassungen durch deren Ausschlu? aus der wissenschaftlichen Diskussion und damit den Ausschlu? der Kritiker von den Grundrechten massenhaft ihre Amtseide auf das Grundgesetz gebrochen? - Ja oder Nein?
6. Sind die Wissenschaftsredaktionen der deutschen Tagespresse, der Zeitschriften und der elektronischen Massenmedien zur Unterdr?ckung der Theoriekritik erfolgreich gleichgeschaltet worden? - Ja oder Nein?
7. Herrscht in allen Bereichen unserer Gesellschaft (mit der einzigen Ausnahme: Internet) - also in Universit?ten, Massenmedien, Schulen, allgemeinen und fachlichen Zeitschriften, Verlagsprogrammen - bez?glich dieser einen Theorie eine von dieser gesetzwidrigen Zensur verordnete Friedhofsruhe? - Ja oder nein?
8. Wird schon in den Schulen von den Fachlehrern mit p?dagogischem Notendruck ein gegebenenfalls auch heuchlerisches Bekenntnis der Sch?ler zur Theorie verlangt und durchgesetzt, weil jeder, der kritisiert. f?r dumm erkl?rt wird? - Ja oder Nein?
9. Werden Zweifel der Sch?ler von vornherein abgekanzelt und damit bei den Sch?lern (und ?brigens auch bei den Lehrerkollegen der anderen F?cher) Duckm?usertum und Opportunismus gez?chtet? - Ja oder Nein?
10. Wird die ?ffentlichkeit durch das jahrzehntelange Verschweigen der Existenz einer kritischen Tradition betrogen? - Ja oder Nein?

Wir beantworten die Fragen 3 und 4 mit `Nein", alle anderen Fragen mit `Ja". Wir glauben, da? die Beweise f?r unsere Beantwortungen mit etwas Arbeitsaufwand, aber mit gro?er Sicherheit zu liefern sind, weil mit unserer Dokumentation das wichtigste Material bereitliegt.


G. O. Mueller (Stempel)
(Zitatende)


Beste Gr??e Ekkehard Friebe



Sehr geerter Herr Ekkehard Friebe,
erst einmal finde ich ihre Arbeit lobenswert und richtig, was den Opportunismus angeht.
Doch sehe ich die Situation in Hinsicht zu Punkt 8 anders, sie beschreibt die Ausnahme aber nicht die Regel, jedenfalls an den Schulen an den ich war, und ich war schon an vielen Schulen.
Die Situation stellt sich f?r mich so dar, dass der Physiklehrer ein viel h?heres Potenzial an Theoriekritik anwenden m?chte , doch diesbez?glich die Sch?ler zum selbstst?ndigen Nachdenken animieren m?sste, was diese nicht wollen, da es aus dem alten bekannten Muster "Der Lehrer sagt was, das ist richtig und k?nnte im Test verlangt werden " herausf?llt. Man m?sste die Sch?ler dann von vornherein anders Unterrichten...
Eine Kunstweisheit beschreibt ganz gut die Situation:
K?nstlerischer Wert - Individualit?t = Gesamtergebnis


------------------
PS von Jocelyne Lopez

Hallo Ricardo,

Ich bin in Deinen Beitrag reingekommen, um einen Formatierungsfehler zu korrigieren (es gab ein "QUOTE" zu viel), der eine Verschiebung aller Beitr?ge der Seite verursacht (eine Besonderheit der Forum-Software). Ich habe sonst nichts ge?ndert.

Dar?ber hinaus m?chte ich Dich bitten, die Regel dieser Rubrik "Offene Gesellschaft" zu beachten:

Vorbemerkungen
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=76

also Dein Profil mit Deinem echten b?rgerlichen Namen und einem kurzen Lebenslauf zu erg?nzen.

Vielen Dank im voraus.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

__________________
Mit freundlichen Gr??en Ricardo Steglich

Wissen ist nicht das bibelartige Lernen von Erkenntnissen, sondern das (Wieder) erfinden von Sachverhalten. So viele K?pfe so viele Meinungen - und das ist auch gut so -

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 22.10.2006 15:25.

22.10.2006 14:03 9-klug ist offline Email an 9-klug senden Beiträge von 9-klug suchen Nehmen Sie 9-klug in Ihre Freundesliste auf
9-klug
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

So habe den kurzen Lebenslauf nach bestem Wissen und Gewissen gemeistert
Das ?ndern des Namens habe ich aber nicht hinbekommen.
Das orangefarbene 9-klug l?sst sich im Profil einfach nicht ?ndern.

Quisne faciam ???

__________________
Mit freundlichen Gr??en Ricardo Steglich

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22.10.2006 20:15 9-klug ist offline Email an 9-klug senden Beiträge von 9-klug suchen Nehmen Sie 9-klug in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

9-klug schrieb am 22.10.2006 19:15 Uhr:
So habe den kurzen Lebenslauf nach bestem Wissen und Gewissen gemeistert
Das ?ndern des Namens habe ich aber nicht hinbekommen.
Das orangefarbene 9-klug l?sst sich im Profil einfach nicht ?ndern.

Quisne faciam ???



Vielen Dank!

Ich k?nnte zwar Deinen Nick ?ndern, aber es ist nicht unbedingt erforderlich: Dein b?rgerlicher Name steht ja in Deiner Signatur und Du hattest Dich auch darunter schon im Forum vorgestellt. Das ist also in Ordnung so.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

22.10.2006 20:42 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
G.O. Mueller
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

G. O. Mueller, 22.10.06

Die Angst der Relativisten vor der Kritik

In den Foren des Internets werden die Anh?nger der Relativit?tstheorien seit ungef?hr zwei Jahren mit der Dokumentation des GOM-Projekts und mit seinen ?ffentlichen Stellungnahmen konfrontiert und treten in Diskussionen ?ber die Kritik ein - etwas, was es seit 80 Jahren in Deutschland in der ?ffentlichkeit nicht gegeben hat. Diese Diskussionen sind daher als ein Schritt in Richtung auf eine Normalisierung der ?ffentlichen Bewu?tseinsbildung zu begr??en. Zur Ehre des Internets mu? man feststellen, da? es sich damit von der Gleichschaltung der Presse und der Universit?ten und Schulen und der gesamten Gesellschaft durch die akademische Physik freigehalten hat.

Nach 80 kritikfreien Jahren reagieren die Theorieanh?nger ?berwiegend ablehnend, unwirsch, ?berrascht, ungl?ubig und auch w?tend und aggressiv, in jedem Fall aber im Bewu?tsein ihrer klaren ?berlegenheit gegen?ber irgendwelcher dahergelaufenen Kritik. Daf?r kann man durchaus Verst?ndnis haben. Wer 80 Jahre in der pollenfreien Luft Helgolands gelebt hat, wird ziemlich zwangsl?ufig allergisch reagieren, wenn er pl?tzlich in der Bl?tezeit aufs Festland kommt.

All die Theorieanh?nger, die in den ersten zwei Jahren als rechtgl?ubige Relativisten in den Foren ihre Theorien verteidigt und dabei ihren Emotionen gegen die Kritiker freien Lauf gelassen haben, m??ten sich aber irgendwann einmal mit der dokumentierten Kritik besch?ftigen.

Es hilft nichts, die Dokumentation f?r ?unwissenschaftlich? zu erkl?ren. In einer Welt, in der der Humbug der Speziellen Relativit?tstheorie als ?allein wissenschaftlich? gilt und mit Gehirnw?sche durchgesetzt wird, ist dies keine relevante Frage.

Es hilft nichts, f?r einzelne Eintr?ge in der Dokumentation etwas zu bestreiten, was nie behauptet worden ist.

Es hilft nichts, sich ?ber sonstige Aktivit?ten der Kritiker zu emp?ren.

Es hilft nichts, vor einer Besch?ftigung mit der Kritik die Identifizierung der Dokumentationsmitarbeiter zu verlangen, weil diese Bedingung nicht erf?llt wird (Die Identifizierung von 1300 Kritikern mu? gen?gen).

Es hilft nichts, nach der Autorit?t oder den Berechtigungsscheinen der Dokumentationsautoren zu fragen. (Pr?fungsurkunden k?nnen gegen Argumente nichts ausrichten.)

Es hilft nichts, von einzelnen Bibliotheken die L?schung der Katalognachweise f?r die GOM-Ver?ffentlichungen zu verlangen. (Auch virtuelle B?cherverbrennungen sind im Zeitalter des Internets wirkungslos.)

Es hilft nichts, die Dokumentation und die ?ffentlichen Aktionen des Projekts und seiner Partner durch Parodie oder Persiflage l?cherlich zu machen.

Alle diese Man?ver sind nur das bekannte Pfeifen im dunklen Keller aus Angst vor der Kritik.

Nicht wer lesen kann, ist im Vorteil, sondern nur der, der es auch tut. Unsere Dokumentation hat durchaus auch etwas f?r die Liebhaber von Autorit?ten anzubieten, z. B. mehrere Nobelpreistr?ger.

Werden die Forendiskutanten den Nobelpreistr?ger Werner Heisenberg als intellektuell akzeptablen Autor und unverd?chtige Quelle betrachten, wo er sich doch als Anh?nger der SRT bekannt hat? Und trotzdem hat er die relativistische Behauptung ?ber die angebliche ?Massenumwandlung? nach der angeblichen ?Einsteinformel? sehr h?flich kritisiert, in unserer Dokumentation, Textversion 1.2, nachgewiesen auf S. 585. Die beliebte d?mmliche Unterstellung, Kritiker m??ten immer gleich ?Gegner? der Theorie sein, l?uft bei Heisenberg auf Grund. Alles aber schon seit 2001 in der Einleitung zu Kapitel 4 dargelegt, in der Textversion 1.2 auf S. 365.

Der Nobelpreistr?ger Frederick Soddy trug seine Kritik auf dem Nobelpreistr?gertreffen 1954 in Lindau etwas weniger zimperlich vor, in unserer Dokumentation auf S. 791-792 referiert.

(F?r den Nobelpreistr?ger Maurice Allais mu? sich das pp. Publikum noch bis zur kommenden Textversion gedulden.)

Den Nobelpreistr?ger Hideki Yukawa k?nnen wir bisher nur mit Zitaten pr?sentieren (S. 851).

Dann k?nnen wir mit dem seinerzeit ber?hmten Schach-Gro?meister (oder sogar Weltmeister?) Emanuel Lasker aufwarten, ?brigens ein Freund von Albert Einstein. Wird Lasker bei den autorit?tsgl?ubigen Diskutanten als hinreichend intelligent gelten? Er hat in zwei B?chern, 1919 und 1928 erschienen, massive Kritik der Relativit?tstheorien vorgetragen; zu einem der B?cher hat sogar Freund Albert Einstein himself ein Vorwort geschrieben. Wenn das bei den Autorit?tsgl?ubigen keine Empfehlung ist! Lasker ist sogar in dem Sammelband ?Hundert Autoren gegen Einstein? von 1931 vertreten. Alles nachgewiesen in der Dokumentation, S. 642.

Angst ist ein schlechter Ratgeber. Die Theorieanh?nger m?ssen sich irgendwann den Schwergewichten der Kritik stellen. Das Kapitel 3 (Das Relativit?tsm?rchen) unserer Dokumentation gibt eine chronologische ?bersicht ?ber die Literatur, in der jeder Interessierte etwas finden kann.

__________________
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25.10.2006 22:24 G.O. Mueller ist offline Email an G.O. Mueller senden Homepage von G.O. Mueller Beiträge von G.O. Mueller suchen Nehmen Sie G.O. Mueller in Ihre Freundesliste auf
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G. O. Mueller, 23.10.06

?ber k?nstliche Emp?rung


In den Foren des Internets sollen die Kritiker der Speziellen Relativit?tstheorie und ihre Kritik diffamiert werden durch den emp?rten Nachweis, da? einige Kritiker der Relativit?tstheorien au?er ihrer Theoriekritik auch noch andere Aktivit?ten entfalten. Was soll die k?nstliche Emp?rung? Auch die Kritiker der physikalischen Theorie unterliegen mit ihren Aktivit?ten wie alle anderen B?rger den Gesetzen des Landes. Und die Theoriekritik wird durch die sch?ne Emp?rung nicht aus der Welt geschafft.

Alle Kritiker beweisen mit ihrer Theoriekritik Intelligenz und selbst?ndiges Urteil und Widerstandskraft gegen Gehirnw?sche und Dreckschleudern der offiziellen Physik und ihrer Anh?nger. Jede Kritik ist wertvoll als weiteres historisches Dokument daf?r, da? sich nicht alle Leute in diesem Land haben einsacken lassen von den Machthabern der theoretischen Physik. Die k?nftige Geschichte der Physik wird zeigen, wer auf welcher Seite stand.

Dieser nutzlosen k?nstlichen Emp?rung wollen wir ein kleines Lehrst?ck liefern. Der bekannte Massenm?rder Stalin hat 1948 (oder 1949) seine ber?hmten ?Sprachbriefe? in der ?Prawda? ver?ffentlicht. Kein Mensch, der sich mit Stalins ideologischer Position zur Sprachphilosophie befa?t, wird von normalen Leuten mit der Dreckschleuder der Massenmordverherrlichung bearbeitet. (Nur die Kritiker der Speziellen Relativit?tstheorie werden von den Relativisten gern als F?rderer von irgendwelchem politischen Dreck verleumdet.)

H?tte Stalin kritische Argumente zu den Relativit?tstheorien ver?ffentlicht, w?rden wir ihn selbstverst?ndlich ebenfalls als Kritiker der Theorien in unsere Dokumentation aufnehmen (vielleicht hat er sogar etwas dazu ver?ffentlicht und wir kennen es nur nicht?). Wir sehen noch Chancen f?r mehr Emp?rung!

Ist nun klar, warum das GOM-Projekt nicht mit Personen an diese ?ffentlichkeit tritt?

Um so mehr bewundern wir den pers?nlichen Einsatz unserer Partner Jocelyne Lopez und Ekkehard Friebe, die allen Verleumdungen zum Trotz allen Interessierten das derzeit m?chtigste Nachweisinstrument f?r die Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie vermitteln und f?r die Rechte der Kritiker auf Teilhabe an einer Wissenschaftsfreiheit eintreten, die bisher als sch?n anzusehendes Grundrecht nur auf dem Papier steht. Erst wenn die Theoriekritik in allen Fachbibliographien und in allen Handb?chern und in allen Fachzeitschriften und auf allen Kongressen wenigstens als Minderheitsauffassung zum Ausdruck kommen kann, wird die Wissenschaftsfreiheit eingef?hrt sein - so ist es immerhin vor 1922 schon einmal gewesen.

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25.10.2006 22:46 G.O. Mueller ist offline Email an G.O. Mueller senden Homepage von G.O. Mueller Beiträge von G.O. Mueller suchen Nehmen Sie G.O. Mueller in Ihre Freundesliste auf
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G. O. Mueller referiert die Kritik A. G. Kellys zum Atomuhrentransport von Hafele/Keating 1972

Unter der Adresse www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm findet man eine Arbeit des irischen Autors A. G. Kelly mit dem Titel ?Hafele & Keating tests: did they prove anything?? Die Arbeit ist nicht datiert, wahrscheinlich um 2000 entstanden. Alle Fettdruckauszeichnungen in den Zitaten sind von uns hinzugef?gt worden. Die Arbeit ist in der GOM-Dokumentation erstmals in der Textversion 1.2 von 2004 nachgewiesen worden, ohne Referat und noch mit der alten URL von Bartoccis Homepage.

S. 1: "Abstract: The original test results were not published by Hafele & Keating, in their famous 1972 paper; they published figures that were radically different from the actual test results which are here published for the first time. An analysis of the real data shows that no credence can be given to the conclusions of Hafele & Keating."

Kelly beschreibt die Versuchsbedingungen (S. 1): "H & K transported atomic clocks around the Earth in aeroplanes; they were sent firstly Eastward and then Westward. To minimise the effect of the variations in the Earth's magnetic field, the clocks were triple shielded. Four clocks were employed and the average of their times was used, to lessen the effect of changes in individual drift patterns relative to the standard clock-station at Washington, D. C.. The clocks used had serial numbers 120, 361, 408 and 447."

Die Gangabweichungen (S. 2) von kleinen transportablen C?sium-Uhren sind generell doppelt so gro? wie die von gro?en station?ren Uhren. Ursache sind u.a. ?nderungen des Magnetfelds. Vor dem Rundflug wurden 16 transportable Uhren durch Vergleich mit einer station?ren Uhr getestet; die 4 Uhren mit dem stabilsten Verhalten wurden f?r den Versuch ausgew?hlt. Jede portable C?sium-Uhr hat eine bestimmte Driftrate, positive oder negative; entscheidend f?r ihre Verwendbarkeit ist die Konstanz der Driftrate, um die gesamte Ungenauigkeit w?hrend eines Versuchs berechnen zu k?nnen: die Driftraten liegen bei einigen Nanosekunden pro Stunde. Entscheidendes Problem sind pl?tzlich auftretende Spr?nge in den Driftraten der Uhren: sie sind w?hrend des Versuchs nicht zu erkennen. Die Driftraten f?r die 4 verwendeten Uhren vor und nach den Fl?gen zeigen erratische Spr?nge, bei der dritten Uhr sogar zwischen Vorgehen und Nachgehen (S. 3):


"Table 1: Drift-rates of the clocks (ns per hour)

Clock No 120 361 408 447

Before the Eastward test -4.50 +2.66 -1.78 -7.16
After the Eastward Test -8.89 +4.38 +3.22 -8.41
Before the Westward test -8.88 +6.89 +4.84 -7.17
After the Westward test -4.56 +3.97 +2.16 -9.42"

Kelly (S. 3): "Clock 120 was a disaster; it had a change (Table 1) from losing 4.50 ns per hour to losing 8.89 ns per hour on the Eastward trip; on the Westward trip it altered from losing 8.88 to losing 4.56 ns per hour. An examination of Table 1 shows that, with the single exception of clock 447, the drift rates were so far from being steady as to render the results totally useless."

Kelly (S. 3): "The wild swings in drift rate should have resulted in the whole test being declared a failure. The authors had recognised that a steady drift rate was a prerequisite of a meaningful test. The 1971 report says "Particularly in the case of 361 after the eastbound flight, it is quite uncertain what the rate is after the flight" , and "Portable cesium clocks cannot be expected to perform as well under travelling conditions as they do in the laboratory. Our results show that changes as large as 120 nsec/day may occur during trips with clocks that have shown considerably better performance in the laboratory"."

Um die Ergebnisse an die erwarteten Werte anzupassen, bildeten H+K Durchschnittswerte ?ber alle 4 Uhren und pr?sentierten das Ergebnis als gute Best?tigung f?r die SRT.


G. O. Mueller, 22.10.06

Bitte weiterlesen unter:
G. O. Mueller referiert die Kritik A. G. Kellys zum Atomuhrentransport von Hafele/Keating 1972
http://www.ekkehard-friebe.de/GOM_kelly_hafele.pdf

__________________
GOM-Projekt Relativit?tstheorie

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von G.O. Mueller am 28.10.2006 05:43.

27.10.2006 23:29 G.O. Mueller ist offline Email an G.O. Mueller senden Homepage von G.O. Mueller Beiträge von G.O. Mueller suchen Nehmen Sie G.O. Mueller in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Mit Brief vom 15.11.2006 schrieb Herr Prof. Dr. habil. Gottfried Anger, Mitherausgeber des Gemeinschaftsbuchwerkes: "Was von moderner Physik bleibt und f?llt", an Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, Ministerin f?r Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg unter anderem Folgendes:

Zitat:

Berlin, den 15.11.2006

Sehr verehrte Frau Prof. Wanka,
in den vergangenen zwei Wochen hatte ich in Berlin ?u?erst interessante Gespr?che mit dem international sehr bekannten Geod?ten Prof. Helmut Moritz (TU Graz, fr?her TU Berlin) und dem Neurologen Prof. Gerald Ulrich (FU Berlin). Sowohl in der Geod?sie und Geophysik als auch in der Hirnforschung werden die vom Prinzip her dringend notwendigen Untersuchungen auf physikalischem und theoretischem Gebiet an die Seite gedr?ngt und immer mehr durch rein experimentelle Untersuchungen und numerische Verfahren ersetzt. Das f?hrt zu einer Verflachung der Naturwissenschaften, was f?r unser Land sehr schlimme Folgen haben kann. Weiter haben nach Sir Isaac Newton (Principia 1687, Deutsche ?bersetzung S. 511) Hypothesen nichts in der Experimentalphysik zu suchen. Und dabei verwendet die theoretische Physik zum gro?en Teil Hypothesen f?r ihre Untersuchungen, die nicht an der Realit?t nachgepr?ft sind. Das hat z. B. in der Medizin schlimme Folgen, da diese Vorgehensweise zu keinen real world solutions f?hrt. Solche Untersuchungen bleiben meist nur mathematische Untersuchungen. Nur die Einheit von Theorie und Praxis liefert sinnvolle Ergebnisse: praxis cum theoria.

Indien und China dr?ngen unaufhaltsam auf den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Markt. Die dortigen Menschen m?ssen hart arbeiten, um zu ?berleben. Wir kennen diese Dinge nach 1945. Das kann zur Folge haben, da? unser Land in wenigen Jahren international nicht mehr interessant ist. Und dabei gingen fr?her von Deutschland wesentliche Impulse aus. Ursache f?r diese Schwierigkeiten ist das Mittelma?, was sich in der Bundesrepublik Deutschland breit gemacht hat. Man findet alles in dem Buch
Albrecht M?ller, Machtwahn - Wie eine mittelm??ige F?hrungselite
uns zugrunde richtet. Droemer Verlag, M?nchen 2006.
Albrecht M?ller war seit Willy Brand im Bundeskanzleramt t?tig und kennt somit die Situation genau. In einem Brief an den Bundespr?sidenten Prof. Horst K?hler vom 28.9.2006 (Anlage 1), in welchem ich auf die zum Teil vielen Fehler in der Medizin aufmerksam gemacht habe, sind diese Dinge aufgeschrieben. Aber wer interessiert sich f?r die notwendigen Korrekturen. Wissenschaftler, die auf solche Fehler aufmerksam machen, werden fristlos entlassen!! Man findet alles in www.neundorf.de (TU Cottbus), www.bourbaki.de und www.ekkehard-friebe.de (beide M?nchen) und meiner Homepage http://members.aol.com/GottfriedAnger/myhomepage dargestellt.

Prof. Helmut Moritz, der sehr viel gereist ist und vorher lange Zeit an der Ohio State University (USA) arbeitete, sagte mir vor zwei Wochen, da? es f?r komplexe Systeme der Natur praktisch keine systematischen Untersuchungen gibt und somit jeder seinen eigenen (zum Teil sinnlosen) Weg geht. Diese Situation sei zu vergleichen mit der Zeit im siebzehnten Jahrhundert (Galilei, Descartes, Newton usw.). Durch die Entwicklung der Differential- und Integralrechnung durch Newton und Leibniz hatte man aber eine mathematischen Apparat f?r gewisse theoretische Untersuchungen geschaffen. F?r komplexe Systeme, speziell f?r die Biologie, gibt es kaum systematische ?berlegungen. Jeder versucht etwas, was mit der Realit?t oft wenig zu tun hat. Die Tochter von Prof. Moritz ist Biologin in Wien. Vater und Tochter versuchen gemeinsam, komplexe Systeme zu systematisieren. Bez?glich komplexer Systeme sagte mir Prof. Ulrich (FU Berlin) dasselbe. Es gibt f?r die schweren Hirnerkrankungen praktisch keine physikalischen Untersuchungen. Man probiert an ?berdurchschnittlich vielen Ratten und M?usen chemische Substanzen aus. Durch Zufall findet man mitunter eine n?tzliche Substanz. Das hat wenig mit einer wissenschaftlichen Betrachtungsweise zu tun und f?hrt kaum zum Erfolg.

In dieser Hinsicht sind auch die Ereignisse im Indischen Ozean zu Weihnachten 2004 zu bewerten. Das dortige Erdbeben im Ozean l?ste eine riesige Flutwelle (Tsunami) aus mit verheerenden Folgen f?r die K?stengebiete und die dortigen Bewohner. Die bisherigen technischen Systeme lieferten vor dem Eintreffen der Flutwelle rechtzeitig keine Informationen. Viele der Tiere hatten aber sich auf h?here Gebiete verzogen, da diese Tiere viel empfindlichere Sinnesorgane besitzen und andere physikalische Informationen verwenden. Ein Erdbeben ist ein komplexes physikalisches Ereignis. Der Mensch mu? diese Ereignisse (und die von den Tieren verwendeten Prozesse) theoretisch analysieren und entsprechende Voraussagen erarbeiten. Dasselbe gilt in der medizinischen Diagnostik, die vom logischen Standpunkt aus oft nicht richtig arbeitet. Fast alle ?rzte, abgesehen von den sehr guten Praktikern, kennen nicht die Spielregeln f?r die Erstellung einer Diagnose.

Unsere Universit?ten, die Max-Planck-Gesellschaft, die Frauenhofer-Gesellschaft usw. m?ssen sich intensiv mit den Grundfragen der Anwendung der Naturwissenschaften (Leistungsf?higkeit von Informationen) besch?ftigen. Prof. Moritz tr?gt im internationalen Rahmen oft ?ber inverse Probleme vor. Ich fragte ihn nach den Reaktionen der Zuh?rer. Seine Antwort war bedr?ckend: Keine Reaktionen der Zuh?rer. Und dabei sind im t?glichen Leben immer Informationen zu interpretieren. Das ist der Zustand unserer Wissenschaft!!

Im Jahre 1972 schrieb mich der Geophysiker Prof. Gerhard Fanselau (1904 - 1982) vom Zentralinstitut f?r Geod?sie und Geophysik in Potsdam an. Prof. Fanselau studierte in Berlin Physik (Max Planck) und Mathematik (Erhard Schmidt). Durch diese Wissenschaftler hatte er eine ausgezeichnete Ausbildung auf beiden Gebieten. Durch Zufall hatte er 1972 erfahren, da? ich mich mit inversen Problemen besch?ftige. Hieraus ergaben sich bis 1980 intensive Diskussionen ?ber inverse Probleme mit den Wissenschaftlern in Potsdam. Diese Zusammenarbeit war wesentlich f?r meine Untersuchungen auf dem Gebiet der inversen Probleme. In meiner obigen Homepage sind die Ergebnisse aufgeschrieben. Die Geophysikalischen Institute in Potsdam und Berlin wurden um 1880 gegr?ndet. Sie hatten wesentlichen Einflu? auf die internationale Entwicklung, auch auf theoretischem Gebiet.

Nach 1992 gab es keinerlei Kontakte mehr zum Geoforschungszentrum Potsdam, obwohl wir dort eine gro?e internationale Tagung im Jahre 1993 durchf?hrten. Die Publikation dazu lautet
G. Anger (Halle), R. Gorenflo (FU Berlin), H. Jochmann (Potsdam), H. Moritz (TU Graz), W. Webers (Potsdam),
Inverse Problems: Principles and Applications in Geophysics, Technology and Medicine.
Akademie Verlag, Berlin 1993.

Diese Publikation wurde bereits 1998 nachgedruckt. Die Unterst?tzung der Tagung durch den Direktor des Geoforschungszentrums Potsdam, Prof. Emermann, war praktisch Null. Prof. Emermann ist ein reiner Mineraloge, der keinerlei Kenntnis von den theoretischen Untersuchungen hat. Das Institut entwickelt jetzt Sensoren f?r den Untergrund der Ozeane, um Erdbeben vorauszusagen. Diese Sensoren d?rften nur Sto?wellen analysieren. Durch ?bermittlung der Me?ergebnisse an Computer au?erhalb des Wassers lassen sich bestimmt Vorhersagen f?r die K?ste treffen. Dieser Weg ist aber viel zu einfach f?r das komplexe System Erdbeben. Hierzu geh?ren auch die Prozesse, welche die Tiere zur Analyse eines Erdbebens heranziehen.

Obwohl durch die Zusammenarbeit zwischen mir und den Geophysikern in Potsdam wesentliche Ergebnisse auf dem Gebiet der inversen Probleme erzielt wurden, interessiert sich der Direktor des Geoforschungszentrums Potsdam nicht f?r die komplexen Prozesse der Natur. Die Kollegen in den alten Bundesl?ndern haben sich mit den grunds?tzlichen Fragen der Interpretation der Natur (inverse Probleme f?r physikalische Felder) kaum auseinander gesetzt. Aus diesen Gr?nden wird die Bundesrepublik Deutschland in Zukunft nur eine untergeordnete Rolle im internationalen Rahmen spielen, schade!!
(Zitatende)



Lesen Sie bitte weiter unter:
http://www.ekkehard-friebe.de/Wanka.pdf
Beachten Sie vor allem die eingebundenen LINKS!


Beste Gr??e Ekkehard Friebe

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ekkehard Friebe am 27.11.2006 12:51.

27.11.2006 11:48 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die Dokumentationen von G.O. Mueller sind jetzt auch ?ber Harvard University verf?gbar, siehe:

http://lms01.harvard.edu/F/299YYYH64DIBUF6FXKL5B69Q6EF15XERGXRCDJ4N893NKHTA9A-20885?func=full-set-set&set_number=685266&set_entry=000001&format=999

Nachstehend Ausz?ge daraus:

Author : Mueller, G. O.
Title : 95 years of criticism of the special theory of relativity (1908-2003) [electronic resource] : the G. O. Mueller Research Project (GOM-Project Relativity) / by G. O. Mueller and Karl Kneckebrodt.
Published : M?nchen : E. Friebe, 2006.

Locations/Orders : Availability
Location : Widener Harvard Depository Holdings Availability

Description : 1 mini CD ROM ; 3 in.
Technical Info : System requirements: Adobe Acrobat reader ; CD-ROM drive.

Contents : SRT-Forschungsbericht, Erster T?tigkeitsbericht des Forschungsprojekts (Nov. 2003) -- ?ber die absolute Gr??e der Speziellen Relativit?tstheorie / G. O. Mueller (June 2004) -- SRT-Forschungsbericht, Zweiter T?tigkeitsbericht des Forschungsprojekts (Nov. 2004) -- Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages (Oct. 2006) / G. O. Mueller -- Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ, Spiegel, SZ, TAZ (Feb. 2006) / G. O. Mueller -- 95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003) / G. O. Mueller and Karl Kneckebrodt.
Other forms : Also available on the Internet.
Language note : Documents in English and German.

Notes : Title from readme.txt file.
"Description of a German research project of international scope, presenting a documentation of 3789 publications criticizing the theory, distributing this documentation to libraries, to the printed media and to eminent representatives of public opinion, and addressing open letters to the members of the German Federal Parliament (Bundestag) and to journalists of several German newspapers"--readme.txt file.
"Preliminary manuscript delivery for testing purposes, Germany, May 2006"--readme.txt file.

"The Watergate of physics"--Disc label.
Notes : Electronic monographs in PDF format.
Subject : Einstein, Albert, 1879-1955 -- Criticism and interpretation.
Subject : General relativity (Physics)
Form/Genre : CD-ROMs.
Title : Ninety five years of criticism of the special theory of relativity (1908-2003)
HOLLIS Number : 010104384

--------------------------------------------

Beste Gr??e Ekkehard Friebe

05.02.2007 21:45 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die neueste Aktion von G.O. Mueller vom 6. M?rz 2007:

"Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universit?t Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universit?t Dresden"
http://www.ekkehard-friebe.de/01_professoren_berlin_dresden.pdf

Nachstehend geben wir Ausz?ge hiervon wieder:


Zitat:

Betr.: Wissenschaftsfreiheit nach Grundgesetz Artikel 5
Anlage: 1 CDROM , 12 cm; Inhalt: 20 pdf-Dateien

Gliederung:
S. 2: Der Inhalt der beiliegenden CDROM
S. 3: Was beweisen diese Dokumente im einzelnen?
S. 5: Warum wenden wir uns an Amtstr?ger der Universit?ten in Berlin und Dresden?
S. 6: Elite-Universit?ten und Exzellenz-Kluster mit Zweiklassengesellschaft, Unterschicht und Qualit?tsverfall
S. 6: Unser Vorschlag: Exzellenzkluster ?Wissenschaftsfreiheit?
S. 8: Welches w?ren die wichtigsten Aufgaben des ?Exzellenzklusters Wissenschaftsfreiheit??
- - - - Liste von Experimenten zur Wiederholung und Kontrolle und zum Gewinn neuer Erkenntnisse
S. 10: Was bedeutet Wissenschaftsfreiheit?
S. 11: Die konkreten Folgen der Unfreiheit in der theoretischen Physik
S. 12: Die bevorstehende Revolution der Physik
S. 13: Welche Bedeutung kann die Rechtsprechung f?r die Wissenschaftsfreiheit haben?
S. 15: Was sagen die Kommentatoren zum Grundgesetz?
S. 17: Was bedeutet: ?die Grundrechte ... [sind] unmittelbar geltendes Recht??
S. 19: Eigentliches ?ber den Betrug
S. 20: HU-Pr?sident : ?das freie Wort [ist] f?r eine Universit?t und Gesellschaft essentiell?
S. 20: Was erwarten wir von den 200 Adressaten dieses ?Offenen Briefes??
- - - - -Kenntnis nehmen - Pr?fen - Diskutieren - Informieren - Konsequenzen ziehen
S. 22-24: Liste der Adressaten



Sehr geehrte Frau Professorin!
Sehr geehrter Herr Professor!

Hiermit erlauben wir uns, Sie mit einem Problem der Wissenschaftsfreiheit in Ihrer Universit?t bekannt zu machen, das den meisten von Ihnen bisher unbekannt sein d?rfte, und Sie um Unterst?tzung bei der L?sung des Problems zu bitten. Es geht zuerst um ein gesellschaftlich-rechtliches Problem und danach erst um das fachliche Problem.

Das gesellschaftlich-rechtliche Problem liegt in der Unterdr?ckung der grundgesetzlich zugesicherten Wissenschaftsfreiheit in der akademischen Physik. Dies ist kein physikalisches, sondern ein ?ffentlich-rechtliches Problem und ein Problem des Selbstverst?ndnisses und der Integrit?t der akademischen Amtstr?ger und ihrer Universit?ten als Institutionen.

Die Gesamtheit der Amtstr?ger pr?gt die Institution und haftet f?r deren Ruf in Forschung und Lehre. Jeder Angeh?rige der Universit?t, der es wissen will, kann sich selbst ein Bild davon machen, wie frei es in einem anderen Fachgebiet zugeht. F?r den Fall der Physik liefert unser Forschungsprojekt die geeigneten Instrumente. Jeder kann selbst bei den Kollegen im Fachbereich Physik nachfragen, ob die in unserer Dokumentation nachgewiesene Literatur in der Fachliteratur bekannt ist, in den Literaturdokumentationen des Faches und den Literaturlisten der einschl?gigen Arbeiten nachgewiesen wurde, in den Fachdiskussionen rezipiert wurde und argumentativ beantwortet worden ist: das m??te sich anhand von Aufs?tzen oder Abhandlungen zeigen lassen.

Ob eine k?nftige Beantwortung die fachlichen Kritik wirklich wird ausr?umen k?nnen, kann sp?teren Fachdiskussionen ?berlassen werden - zuerst einmal ist entscheidend, die Voraussetzungen zu schaffen, da? die existierende Kritik ?berhaupt zur Kenntnis genommen wird. Das ist nach unseren Feststellungen nicht der Fall.

Die Freiheit der Wissenschaft erweist sich daran, ob es in einem Fach Minderheitsauffassungen gibt und ob sie, wenn sie existieren, in den Gremien, Veranstaltungen und Ver?ffentlichungen des Faches zu Wort kommen.

Fragen Sie also ganz einfach und direkt nach der Existenz von Minderheitsauffassungen in der Fachliteratur zur Speziellen Relativit?tstheorie! Aus den Reaktionen werden Sie Ihre Schl?sse ziehen k?nnen.

Allein die Einf?hrung und Geltung der Wissenschaftsfreiheit kann gew?hrleisten, da? Minderheitsmeinungen und Kritik in Forschung und Lehre rezipiert und beantwortet werden, sie also in Handb?chern, Darstellungen, Zeitschriftenbeitr?gen und Kongre?vortr?gen pr?sent sind. Darum hat die Verwirklichung der Wissenschaftsfreiheit als gesellschaftlich-rechtliche Aufgabe absoluten Vorrang.

Die Mitteilung, da? in einem Fachgebiet Ihrer Universit?t die Wissenschaftsfreiheit unterdr?ckt wird, wird die meisten oder gar alle von Ihnen ?berraschen, und Sie werden nach Beweisen fragen. Bereits seit 2001 haben wir einige direkte und indirekte Beweise ver?ffentlicht. Sie sind als pdf-Dateien auf der anliegenden CDROM gespeichert.
(Zitatende)



Lesen Sie bitte weiter unter:

"Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universit?t Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universit?t Dresden"
http://www.ekkehard-friebe.de/01_professoren_berlin_dresden.pdf



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Bruno
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sorry, habe die eigenen Regeln unbewusst verletzt, Beitrag gestrichen

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Jocelyne Lopez
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Bruno schrieb am 12.03.2007 19:57 Uhr:

ich bewundere Ihren Einsatz f?r die gute Sache sehr. Allerdings gibt es in der etablierten Wissenschaft - genauso, wie es teilweise in Ihrem Forum gefordert wird - eine wichtige Grundregel: Schaue dir immer an, VON WEM eine Behauptung kommt, das verk?rzt die Lekt?re oft. Insofern f?rchte ich, wird die CD in 99 % der F?lle bestenfalls beim Recycling, schlechtestenfalls im Papierkorb landen. Wenn Herr M?ller etwas zu sagen hat, dann wird er das wohl oder ?bel unter seinem Namen machen m?ssen.




Die Forschungsgruppe G.O. Mueller ist sich wohl selbst dar?ber bewusst, sie schreibt auch:


Zitat:

G.O. Mueller hat geschrieben:

Was erwarten wir von den 200 Adressaten dieses ?Offenen Briefes??

Kenntnis nehmen - Pr?fen - Diskutieren - Informieren - Konsequenzen ziehen

Wir erheben den Anspruch, unser Anliegen klar und eindringlich vorgebracht zu haben.

Von den ma?geblichen Angeh?rigen zweier Universit?ten erwarten wir, da? sie die von uns vorgelegten Dokumente, unsere ?ffentlichen Aktionen in Form von ?Offenen Briefen? und die von uns erhobenen Vorw?rfe und Forderungen zur Kenntnis nehmen und auf ihre sachliche Richtigkeit und moralische Berechtigung pr?fen oder pr?fen lassen.
Weiter nichts.

Sollte Ihre Pr?fung zu einem negativen Ergebnis kommen, entsorgen Sie bitte unser Schreiben samt anliegender CDROM in die entsprechenden Kan?le Ihrer M?lltrennung.

Wenn Ihre Pr?fung aber zu einem positiven Ergebnis kommt - woran wir nicht zweifeln - werden Sie selbst wissen, was Sie zu tun haben. Unsere Texte stehen Ihnen zur Verwendung nach freiem Ermessen zur Verf?gung.



und


Zitat:

G.O. Mueller hat geschrieben:

Wir haben seit kurzem den internationalen Start unseres Forschungsprojekts mit der Ver?ffentlichung einer englischsprachigen Einf?hrung zu unserer Dokumentation und unseren Aktionen begonnen. Auf der kanadischen Homepage von Walter Babin hat es innerhalb der ersten Monate (Juni-Oktober) bereits ca. 14.000 Zugriffe auf die englischsprachige Einf?hrung, die deutschsprachige Dokumentation und den ?First Open Letter? gegeben. Auch die Gruppen von Dissidenten der theoretischen Physik in Ru?land und in China haben bereits einen gewissen Organisationsgrad entwickelt. Es ist also keineswegs ausgemacht, da? die kommende Revolution unbedingt in unserem Land beginnen wird.
[?]
Mit welchen anderen L?ndern d?rfen wir die Bundesrepublik vergleichend gleichsetzen, wenn ein gutes Dutzend Kultus- und Wissenschaftsministerien in L?ndern und im Bund, 70 Parlamentsfraktionen in Bund und L?ndern und 600 Bundestagsabgeordnete das Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit nach Art. 5 GG und ihre h?chsteigene Bindung an dieses Grundrecht nicht zu kennen scheinen und auf Hinweise der Grundrechtsverletzung nicht reagieren?

Der Kommentar [die Analyse der Rechtslage] zeigt uns zur Erlangung des bisher verweigerten Grundrechts eine Stufenleiter mit f?nf Sprossen durch die Hierarchien unserer staatlichen Organe:

(1) die Selbstverwaltungseinrichtung Universit?t als Ort der gesetzesbrecherischen Handlungen und des (wohl nicht strafbaren?) Betrugs der ?ffentlichkeit;

(2) die Aufsichtsbeh?rden der Exekutivgewalten, also die Kultus- und Wissenschaftsministerien;

(3) die Gesetzgebenden Organe in Bund und L?ndern als Kontrollorgane der Exekutive, also Bundestag und Landesparlamente, einschlie?lich aller ihrer Aussch?sse;

(4) die Verwaltungsgerichte mit der Kontrolle ?ber Entscheidungen des zust?ndigen Bundesministeriums oder zust?ndiger Landesministerien;

(5) das Bundesverfassungsgericht mit Entscheidungen ?ber Verfasssungsbeschwerden.

Auf der ersten Sprosse stehen wir gegenw?rtig mit diesem offenen Brief an 200 Professoren; die zweite und dritte Sprosse haben wir bereits erfolglos absolviert. Es wird sich herausstellen, ob wir die vierte und weitere Sprossen erklimmen m?ssen. Noch einmal 80 Jahre Unterdr?ckung der Kritik und Minderheitsauffassung in der theoretischen Physik wird es jedenfalls nicht geben



Wer k?mpft kann verlieren, wer nicht k?mpft hat schon verloren. Oder?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez


PS: Bitte erg?nzen Sie noch f?r eine Beteiligung in dieser Rubrik Ihr User-Profil mit Ihrem b?rgerlichen Namen und einem kurzen Lebenslauf. Hier riskieren Sie pers?nlich doch gar nichts.

13.03.2007 13:53 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe schrieb am 12.03.2007 um 12:30 Uhr:


Zitat:

Die neueste Aktion von G.O. Mueller vom 6. M?rz 2007:

"Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universit?t Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universit?t Dresden"
http://www.ekkehard-friebe.de/01_professoren_berlin_dresden.pdf
(Zitatende)



Ebenfalls mit Datum vom 6. M?rz 2007 hat G.O. Mueller eine weitere Aktion gestartet:

"Offener Brief ?ber die Wissenschaftsfreiheit an Medien und Publizisten der Bundesrepublik?
http://www.ekkehard-friebe.de/200prof_medien.pdf

Hierin hei?t es unter anderem:


Zitat:

Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Anlage ?berreichen wir Ihnen das Bezugsschreiben als pdf-Datei auf CDROM zur Kenntnisnahme, verbunden mit der h?flichen Bitte, die ?ffentlichkeit ?ber die durch unsere Dokumentation seit 2001 aufgedeckte Existenz einer Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie und den vollst?ndigen Ausschlu? dieser Kritik aus der akademischen Wissenschaft seit 1922 zu unterrichten. Dies ist wahrscheinlich die einzige Theorie der Naturwissenschaften, die seit 80 Jahren ohne Auseinandersetzung mit der Kritik als die gr??te Erkenntnis der Menschheit propagiert wird.

?ber die in der Bundesrepublik grundgesetzlich garantierte Wissenschaftsfreiheit und die Rechte von Minderheitsmeinungen in der staatlich getragenen Lehre und Forschung haben wir die entscheidenden Aussagen aus Kommentaren zum Grundgesetz in dem Offenen Brief an die Professoren auf S. 15-19 zusammengestellt.

In j?ngster Zeit sind Vertreter der Universit?ten emphatisch f?r die Freiheit eingetreten. Als ein Beispiel haben wir in dem Offenen Brief an die Professoren aus einem Beitrag des Pr?sidenten der Humboldt-Universit?t, Herrn Professor Markschies, im ?Tagesspiegel? v. 19.2.07 zitiert; vgl. S. 20.

Seit Dezember 2001 haben wir unsere Dokumentation in zwei Textversionen von 2001 und 2004 an mehr als 60 deutschsprachige Redaktionen gesandt. Seither bilden die Medien eine Mauer des Schweigens gegen die Information der ?ffentlichkeit. Wir bitten h?flichst zu pr?fen, wann diese Geheimhaltung gegen?ber der ?ffentlichkeit beendet wird.

Mit freundlichen Gr??en ?

(Stempel) G. O. Mueller
(Zitatende)




Lesen Sie bitte weiter unter:

"Offener Brief ?ber die Wissenschaftsfreiheit an Medien und Publizisten der Bundesrepublik?
http://www.ekkehard-friebe.de/200prof_medien.pdf

Hierin finden Sie auch die Liste der Adressaten dieses Offenen Briefes.

Beste Gr??e Ekkehard Friebe

17.03.2007 22:25 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
G.O. Mueller
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Stellungnahme Nr. 18 von G. O. Mueller (11.5.07)


Vertreten die SRT-Kritiker eine Verschw?rungstheorie?


In den Foren wurde wiederholt den Kritikern h?hnisch eine eingebildete, spinnerte ?Verschw?rungstheorie? unterstellt, wie sie ?hnlich von Leuten entwickelt worden sei, die die Mondlandung der USA-Austronauten f?r eine Hollywood-Inszenierung erkl?ren wollen, oder wie die Anh?nger von UFO-Theorien. Hierzu wollen wir eine Kl?rung der Begriffe und anschlie?end eine kurze Positionsbestimmung bez?glich der Relativistik geben.

Nicht alle, aber doch ein gro?er Teil der Kritiker h?lt die SRT f?r einen Schwindel und Betrug der ?ffentlichkeit, durchgesetzt mit gesetzwidrigen Mitteln der Unterdr?ckung, Verleumdung, Diskriminierung, Boykott der Kritik. Diese Vorw?rfe sind hinreichend konkret vorgebracht worden: Gehrcke spricht schon 1920 und 1924 von ?Massensuggestion? (was nichts anderes als Betrug bedeutet), im Vorwort des Sammelbandes von 1931 (Hundert Autoren gegen Einstein) sprechen die Herausgeber vom ?Terror der Einsteinianer?, also von einer diktatorischen Unterdr?ckung.

Von ?Verschw?rung? sprechen nur wenige Kritiker. Nach landl?ufiger Auffassung geh?ren zur Verschw?rung (1) ein bestimmter Personenkreis, die Verschw?rer, (2) eine Verabredung zu einer bestimmten Handlungsweise mit einem bestimmten Ziel, und (3) die Geheimhaltung des Personenkreises und des Handlungsziels bis zu seiner Erreichung. Ist das Handlungsziel erreicht oder wird die Verschw?rung vorher aufgedeckt und der ?ffentlichkeit durch Verrat bekannt, gilt die Verschw?rung als beendet.

Eine Verschw?rung in diesem Sinne kann man bei den Relativit?tstheorien f?r die Dauer des Jahres 1922 annehmen. Anfang des Jahres war Max Planck und den Relativisten klar, da? die vernichtende Kritik ihrer sch?nen Theorien nicht aufh?ren wollte, und da? sie keinerlei glaubhafte Argumente zur Rechtfertigung ihrer Theorien vorbringen konnten; vielmehr w?re eine Aufdeckung ihrer betr?gerischen Propaganda nicht mehr zu verhindern gewesen. Deshalb mu?te ein m?gliches Kulminieren der Kritik anl??lich der im Herbst bevorstehenden Jahrhundertfeier verhindert werden. In dieser Lage haben diese Leute die Entscheidung getroffen, mit der Autorit?t des ?Reichskanzlers der Physik? jegliche Kritik auf der Jahrhundertfeier (und k?nftighin) einfach zu verbieten - keine kritischen Vortr?ge, keine Diskussionen - und nur Jubelvortr?ge zuzulassen.

Diese geplante kalte Machtergreifung wurde den prominenten Kritikern im Fr?hjahr als Planung bekannt, woraufhin Lenard sein B?chlein ??ber ?ther und Ur?ther? in einer 2. Aufl. 1922 mit 66 S. und dem ?Mahnwort?, datiert ?Juli 1922", erscheinen lie?: darin greift er - erstmals! - zu antisemitischen Thesen, weil er die j?dischen Vertreter in der theoretischen Physik f?r die Schuldigen f?r die Machtergreifung der Relativisten und f?r die Ausschaltung der Kritiker h?lt. (Die Relativistik arbeitet praktischerweise nat?rlich mit der L?ge, Lenard habe schon 1920 in Bad Nauheim antisemitisch argumentiert - man mu? nur gut vordatieren k?nnen! Ein Beispiel: Max Born.)

Nach erfolgreicher Machtergreifung 1922 war die Verschw?rung beendet, und alle weiteren Rechtsbr?che wurden und werden offen und ungeniert getroffen, wie es Machthaber sich leisten k?nnen: Unterdr?ckung der Kritik in der offiziellen Wissenschaft, in Forschung und Lehre und Gremien und Publikationsorganen, so weit der Einflu? des ?Reichskanzlers der Physik? reichte. Gehrcke 1920 und 1924 und die Herausgeber von 1931 haben die ?ffentlichkeit durch ihre Ver?ffentlichungen informiert. Die deutsche ?ffentlichkeit interessierte sich allerdings nicht f?r Kritik, weil die Theorie so sch?n war. In Deutschland hatte und hat die Freiheit keine Konjunktur, in Deutschland reift sie nicht, da bleibt sie gr?n, was man auch baut, es werden stets Kasernen ... In eine Kaserne, die man der ?ffentlichkeit als Irrenhaus pr?sentiert, sollen die Kritiker eingesperrt bleiben: daraus wird nun aber nichts, seit das Forschungsprojekt ?95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie (1908-2003)? im Dezember 2001 mit dem Vertrieb ihrer Dokumentation begonnen hat.

Unser Fazit: Die Verschw?rung von 1922 hat ihr Ziel erreicht und war damit 1922 beendet. Die Unterdr?ckung der Kritik und der Betrug der ?ffentlichkeit gehen seit 80 Jahren unvermindert weiter. Nun d?rfen die Diskutanten in den Foren es sich aussuchen, ob die Kritiker mit ihren Vorw?rfen ?Verschw?rung?, ?Unterdr?ckung? oder ?Betrug? meinen. Konkret haben die Kritiker schon 1920 und 1924 von Betrug (Massensuggestion) und 1931 von Terror gesprochen: dabei bleiben wir auch 2007.

G. O. Mueller, 11.5.07

__________________
GOM-Projekt Relativit?tstheorie

12.05.2007 23:14 G.O. Mueller ist offline Email an G.O. Mueller senden Homepage von G.O. Mueller Beiträge von G.O. Mueller suchen Nehmen Sie G.O. Mueller in Ihre Freundesliste auf
Christian
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-------- gel?scht von J. Lopez ---------

Die Rubrik "Die Offene Gesellschaft" ist nur f?r Teilnehmer gedacht, die bereit sind, Ihre Identit?t preiszugeben. Siehe Vorbemerkung zu dieser Rubrik:

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=76

Bitte gehen Sie dieser Bedingung nach und erg?nzen Sie die gew?nschten Angaben in Ihrem Profil.

Sonst sind Ihnen alle anderen Rubriken und Threads dieses Forums als anonymer Teilnehmer frei zug?nglich. Dort sollten Sie also Ihre Fragen stellen, indem Sie entweder einen eigenen Thread er?ffnen oder sich an schon vorhanden Threads anschlie?en.

Vielen Dank und viele Gr??e
Jocelyne Lopez

__________________
F=m*a und E=m*c? sind oft leichter gesagt als verstanden.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 15.05.2007 15:42.

15.05.2007 15:14 Christian ist offline Email an Christian senden Beiträge von Christian suchen Nehmen Sie Christian in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe schrieb am 22.04.2006 um 22:18 Uhr:


Zitat:

Mitteilung des GOM-Projekts ?ber die Pr?senz der Dokumentation in Bibliotheken, 18.4.06

1. Seit Dezember 2001 haben die folgenden 126 Bibliotheken in der Bundesrepublik und anderen L?ndern Exemplare der Dokumentation in einer der erschienenen beiden Textversionen erhalten, in einigen F?llen auch beide Textversionen. Ein Kreuz hinter dem Bibliotheksnamen zeigt das Vorhandensein eines Katalognachweises an.
Belgien: Bruxelles, UB Universit? Libre; Louvain, UB.
D?nemark: Kopenhagen, Kongelige Bibliotek.
Deutschland:
Aachen, UB; Augsburg, Staats- u. StadtB.; Augsburg, UB + ; Bayreuth, UB; Berlin, B. Berlin-Brandenb. Akad. d. Wiss. (BBAW) + ; Berlin, B. Deutscher Bundestag; Berlin, UB FU; Berlin, UB HU; Berlin, UB TU; Berlin, Zentral- u. LandesB. + ; Bielefeld, UB; Bochum, UB + ; Bonn, UB + ; Braunschweig, UB + ; Bremen, UB International University; Bremen, UB; Cottbus, UB + ; Darmstadt - B. Fachhochschule; Darmstadt, Landes- u. HochschulB. + ; Dortmund, UB; Dresden, SLUB + ; D?sseldorf, UB; Erfurt, Th?ring. Beh?rden-B. + ; Erfurt, UB; Erlangen, UB + ; Frankfurt / Oder, UB; Frankfurt a. M., Deutsche Bibliothek + ; Frankfurt a. M., Stadtb?cherei; Frankfurt a. M., UB + ; Freiburg, UB + ; Fulda, UB + ; Gie?en, UB + ; G?ttingen, UB + ; Greifswald, UB + ; Hagen, UB Fernuniversit?t; Halle, UB; Hamburg, ?ffentliche B?cherhallen; Hamburg, UB + ; Hamburg, UB Univ. d. Bundeswehr + ; Hannover, Stadtbibliothek; Hannover, UB/TIB + ; Heidelberg, UB + ; Ilmenau, UB; Ingolstadt, Wiss. StadtB.; Jena, UB + ; Karlsruhe, UB + ; Karlsruhe, ZentralB. d. Forschungszentrum Karlsruhe GmbH; Kassel, UB; Kiel, UB + ; K?ln, StadtB; K?ln, UB; Konstanz, UB; Leipzig, Deutsche B?cherei + ; Leipzig, UB; Ludwigsburg, B. d. PH; L?beck, B. d. Hansestadt; Mainz, StadtB.; Mainz, UB; Mannheim, UB; Marburg, UB; M?hlheim (Ruhr), Stadtb?cherei; M?nchen, Bayer. Staatsbibliothek + ; M?nchen, B. d. Deutschen Museums + ; M?nchen, Stadtbibliothek; M?nchen, UB Ludwig-Max.-Univ. + ; M?nchen, UB TU; M?nchen, UB Univ. d. Bundeswehr; M?nster, UB; N?rnberg, Stadtbibliothek; Oldenburg, UB + ; Osnabr?ck, UB + ; Passau, UB + ; Potsdam, Stadt- u. Landesbibliothek; Potsdam, UB + ; Regensburg, UB + ; Reutlingen, Stadtbibliothek + ; Rostock, UB + ; Saarbr?cken, UB; Stuttgart, Stadtb?cherei; Stuttgart, UB + ; Stuttgart, Landesbibliothek + ; Trier, UB; T?bingen, UB + ; Ulm, Stadtbibliothek + ; Ulm, UB; Witten/Herdecke, UB; W?rzburg, UB + .
Frankreich:
Dijon, UB Universit? de Bourgogne; Grenoble, UB Biblioth?que Universitaire de Sciences, Saint-Martin d'Heres; Paris, Biblioth?que Nationale de France (BNF); Paris, UB Universit? de Paris 1, Panth?on-Sorbonne;
Toulouse, UB, B. de l'Institut IRSAMC.
Gro?britannien:
Boston Spa, British Library (British Library Document Supply Centre); Cambridge, UB + ; Edinburgh, UB; London, British Library + ; Oxford, UB (Bodleian Library).
Italien:
Bologna, UB + (suchbar nur unter dem Titel, nicht unter dem Verfasser) ; Firenze, Biblioteca Nazionale Centrale + ; Milano, Biblioteca Nazionale Braidense +; Napoli, Biblioteca Nazionale "Vittorio Emanuele III" + ; Roma, Biblioteca Nazionale Centrale.
Niederlande: Amsterdam, UB; Groningen,UB + .
Norwegen: Oslo, UB.
?sterreich: Graz, UB + ; Wien, ?sterr. Nationalbibliothek + ; Wien, UB.
Ru?land: St. Petersburg, UB (St. Petersburg State University M. Gorky, Scientific Library).
Schweden: Stockholm, Akademiebibliothek (Svenska Akademiens Nobelbibliotek); Stockholm, UB.
Schweiz:
Basel, ?ffentliche Bibliothek der Universit?t; Bern, Schweizerische Landesbibliothek; Bern, Stadt- und Universit?tsbibliothek Bern; Dornach, Hochschulbibliothek (Freie Hochschule f. Geisteswissenschaft am Goetheanum); Genf, UB (Universit? de Gen?ve, Biblioth?que FPSE); Z?rich, ETH-Bibliothek;
Z?rich, UB (Zentralbibliothek Z?rich).
Spanien: Madrid, Biblioteca Nacional + .
USA: Cambridge, Mass., Harvard-Universit?tsbibliothek (Widener Library) + ; New York, New York Public Library (NYPL); Stanford, UB; Washington, Library of Congress.

Bisher konnten Nachweise in 52 Bibliotheken festgestellt werden. Da z. B. Harvard erst vor kurzem, mehr als 3 Jahre nach der Zusendung katalogisiert hat, kann der Proze? der Nachweiserstellung in den Bibliotheken noch nicht als abgeschlossen betrachtet werden. Wir haben jedoch Anhaltspunkte daf?r, da? in einem Teil der Bibliotheken die Dokumentation im Papierkorb gelandet ist: diese Bibliotheken haben anscheinend bessere Ver?ffentlichungen ?ber die Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie mit einer gr??eren Anzahl von nachgewiesenen Ver?ffentlichungen!

2. Interessierte Benutzer einer Empf?ngerbibliothek ohne Katalognachweis k?nnten durch eine Anfrage bei der Bibliothek nach dem Verbleib unserer Dokumentation vielleicht eine Nachpr?fung veranlassen.

3. Einen interessanten Sonderfall stellt die Bibliothek der ETH Z?rich dar:
- am 16.6.02 wurde eine CDROM 1.1 der Bibliothek zugesandt;
- am 23.8.02 konnten wir den Katalogeintrag feststellen;
- Mitte November 2002 haben wir festgestellt, da? der Katalognachweis gel?scht worden war;
- am 22.12.02 wurde ein zweites CDROM-Exemplar an die Bibliothek gesandt in der Annahme, das erste Exemplar k?nnte defekt geworden oder verlorengegangen sein;
- am 1.11.03 wurde die Zusendung des 1. SRT Forschungsbericht (Nov. 03) mit der Bitte um Pr?fung der L?schung des Nachweises der Dokumentation verbunden.
Bisher konnte keine Wiederherstellung des Katalognachweises festgestellt werden. Auch keine andere schweizer Bibliothek hat bisher katalogisiert. Die Schweiz bleibt sauber!


Beste Gr??e Ekkehard Friebe
(Zitatende)



Hallo liebe Forums-Mitglieder!

Mit Schreiben vom 11.05.07 teilte uns G.O. Mueller mit, da? sein ?Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universit?t Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universit?t Dresden?
http://www.ekkehard-friebe.de/01_professoren_berlin_dresden.pdf
jetzt recht z?gig von den Bibliotheken katalogisiert werde. W?rtlich schreibt Mueller:


Zitat:

Die Katalogisierung des 200-Prof-Briefes
Die Bearbeitung in den 45 Bibliotheken ist diesmal recht schnell gestartet: schon nach 10 Tagen hatte die erste Bibliothek katalogisiert. Wichtiger ist uns jedoch die Tatsache, da? schon zwei Bibliotheken, die bisher alle unsere Zusendungen in den Papierkorb gesteckt hatten, jetzt unsere Ver?ffentlichungen ganz normal in ihre Kataloge aufgenommen haben:
UB der TH Aachen, -
UB Ulm
(Zitatende)




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15.05.2007 20:38 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Ekkehard Friebe schrieb am 15.05.2007 19:38 Uhr:

Mit Schreiben vom 11.05.07 teilte uns G.O. Mueller mit, da? sein ?Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universit?t Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universit?t Dresden?
http://www.ekkehard-friebe.de/01_professoren_berlin_dresden.pdf
jetzt recht z?gig von den Bibliotheken katalogisiert werde.



Auch Walter Babin hat den Offenen Brief an 200 Professoren in seine Webseite ?bernommen und bietet ihn zum Herunterladen an (in deutscher Sprache):

http://www.wbabin.net/

siehe:


Zitat:

G. O. Mueller, K. Kneckenbrodt:
Open Letter on Freedom of Science to German Universities, Mar. 3/07
German Text Only
http://www.wbabin.net/science/openletterg.pdf



Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 17.05.2007 17:09.

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G.O. Mueller
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Stellungnahme Nr. 19 von G. O. Mueller (6.6.07)

Mitteilung von G. O. Mueller:

M. Simhony berichtet ?ber die Unterdr?ckung der Physik-Kritik seit den 1930er Jahren

Quelle: M. Simhony: The electron positron lattice model of space and the reincarnation of physics as a natural science. - In: Physics as a science. Ed.: G. Galeczki, P. Marquardt, J. P. Wesley. - Palm Harbor, FL: Hadronic Press, 1998. S. 269-284. (Hervorhebungen im Zitat durch Fettung stammen von GOM).

Simhony kritisiert vehement die Unterdr?ckung von Kritik an Theorien der Physik (S. 272-273):


"Publication Policies and Advancement of Science. ? The policy of rejecting everything that contradicts "accepted knowledge", especially the relativity and quantum theories, by undisclosed, KKK-type hidden referees, begun in the 1930s, after a long 'freedom of publication' era in physics. During that era, any controversial paper was published, if editors or referees could not openly and scientifically show its wrongness. The controversial papers, introducing the Energy Conservation Law (Robert Mayer, 1842), and the Doppler Effect (Christian Doppler, 1842) were published, though bitterly opposed by the ?scientific community?. The authors died, unappreciated by that community.

The highly controversial papers of Max Planck and of Albert Einstein were published , though they contained unproven, unexplained, errant, and self-contradictory statements, e. g., that all kinds of energy are equal; that energies exist alone, apart from material bodies; that they turn into mass, which is an intrinsic feature of material bodies; that any material point can be made into an electron; that the velocity of light in space is constant, in all universes; but later, - that the velocity in empty space is increasing above c , or is below this "universal" constant, depending on whether propagating toward a star, or away from it; that the velocity of X-rays in matter is higher than in empty space, etc.

Einstein, who most enjoyed the freedom of publication, was among those who started the modern silencing policy, when he rejected the 1919 Kaluza paper on the five-dimensional space-time manifold, just because it contradicted his four-dimensional system. Luckily for the Kaluza-Klein players of the "Add a Dimension" game, Einstein was not yet the "Maker of Universes", and (after two years, instead of the then regular two mont[h]s) Kaluza's paper was published.

The freedom of publication era was most fruitful, rich in scientific discoveries and helpful to technology, especially on a ?per scientist?, and much more so, on the ?per dollar? base. The free publication of all papers i n physics, including the most deficient and mistaken ones, was still less costly to society then the modern time-consuming selections, that care not about physics but on preserving the status in it of the ?accepted knowledge? and of its keepers.?



Erstmals treffen wir bei einem Kritiker auf die interessante Metapher der "KKK-type hidden referees" f?r die ger?hmte anonyme "peer review" zum Schutz der Rechtgl?ubigen Physiker. Zur Erinnerung: Der Ku-Klux-Klan ist eine Verbrecherbande, und seine handelnden Personen haben angesichts ihrer Taten die Verh?llung ihrer Gesichter dringend n?tig. - Damit wird die von den Kritikern sehr fr?h diagnostizierte permanente Auff?hrung der Betr?gergeschichte von ?Des Kaisers neuen Kleidern? in der theoretischen Physik um das Ausstattungsmerkmal der Ku-Klux-Klan-Kapuze bereichert. - Den Relativisten mag es schmeicheln, da? ihr Held Albert Einstein auch beim Unterdr?cken und Zensieren von Abweichlern einer der ersten war. - Die Datierung des Beginns der generellen Zensur auf die 1930er Jahre entspricht der Lage in den angels?chsischen L?ndern, aber Deutschland war auch hierin weltweit f?hrend und hatte mit der kalten Machtergreifung schon 1922 begonnen und die Unterdr?ckung und Verleumdung auch viel besser und konsequenter organisiert. Die f?hrende Physik-Nation f?hrte eben auch in der Zensur. - Nur f?r die eifrigen Verleumder jeglicher RT-Kritik als "antisemitisch" teilen wir auch noch die Autor-Angabe mit (S. 269): "M. Simhony, Retiree, Physics Section 5, The Hebrew University, Jerusalem, Israel".

G. O. Mueller, 6.6.07

__________________
GOM-Projekt Relativit?tstheorie

09.06.2007 10:20 G.O. Mueller ist offline Email an G.O. Mueller senden Homepage von G.O. Mueller Beiträge von G.O. Mueller suchen Nehmen Sie G.O. Mueller in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe schrieb am am 15.05.2007 um 19:38 um Uhr:


Zitat:

Hallo liebe Forums-Mitglieder!

Mit Schreiben vom 11.05.07 teilte uns G.O. Mueller mit, da? sein ?Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universit?t Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universit?t Dresden?
http://www.ekkehard-friebe.de/01_professoren_berlin_dresden.pdf
jetzt recht z?gig von den Bibliotheken katalogisiert werde. W?rtlich schreibt Mueller:


Zitat:

Die Katalogisierung des 200-Prof-Briefes
Die Bearbeitung in den 45 Bibliotheken ist diesmal recht schnell gestartet: schon nach 10 Tagen hatte die erste Bibliothek katalogisiert. Wichtiger ist uns jedoch die Tatsache, da? schon zwei Bibliotheken, die bisher alle unsere Zusendungen in den Papierkorb gesteckt hatten, jetzt unsere Ver?ffentlichungen ganz normal in ihre Kataloge aufgenommen haben:
UB der TH Aachen, -
UB Ulm
(Zitatende)


Beste Gr??e Ekkehard Friebe




Jetzt teilte uns G.O. Mueller im Schreiben vom 6. 6. 07 Folgendes mit:


Zitat:

Bemerkenswerte Katalogisierung in der Schweiz
Nach mehreren Jahren GOM-CDROM-Versand seit 2002 an 7 Bibliotheken in der Schweiz, die bisher insgesamt 13 Exemplare erhalten haben, von denen 9 Exemplare inzwischen in die M?lltrennung gewandert sind, hat jetzt zum ersten Mal in der Schweiz eine Bibliothek die vor einem Jahr versandte CD mit der englischsprachigen Einf?hrung in das GOM-Projekt (?95 years of criticism ...?) in ihren Katalog aufgenommen: die Schweizerische Nationalbibliothek in Bern. Als Verlag ist wiederum ?M?nchen: E. Friebe? genannt. Quelle: Helveticat. - Genau genommen, war im Jahr 2002 die Bibliothek der ETH Z?rich schon einmal die erste gewesen, hatte den Katalognachweis jedoch nach zwei Monaten wieder gel?scht!
[Zitatende)




Beste Gr??e Ekkehard Friebe

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ekkehard Friebe am 10.06.2007 21:08.

10.06.2007 20:51 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Tag!


Zitat:

G.O. Mueller schrieb am 20.06.2006 18:20 Uhr:
Die Forderung, Kritiker einer Theorie m??ten selbst eine bessere Theorie liefern, widerspricht der Praxis wissenschaftlicher Diskussionen, wie sie in der Wissenschaftsgeschichte dokumentiert sind.



Die Forderung nach einem Ersatz f?r die RT nur bei Pr?sentation einer ersetzenden neuen Theorie h?rt man oft bei Debatten zu dieser Thematik. F?r mich ist dies die Forderung nach einer Einheitsphysik - wie aus einem Guss. Entsprechend findet man solchen Anspruch in Religion und Politik. Solche Einheitsforderungen wirken auf den ersten Blick ?berzeugend, stellen aber auf den zweiten Blick eine Verwechslung der akzeptablen Forderung nach einem gesellschaftlichen Grundkonsens, mit der Forderung von Einheit z.B. in philosophischen Systemen, Ideologien, Religionen und politischen Richtungen dar. Eine in der Realit?t pluralistische Gesellschaft wird es zu keiner einheitlichen Physik bringen k?nnen, da auch die Naturwissenschaften v?llig von den Grund?berzeugungen der Menschen abh?ngen, durch die sie konstituiert werden. Nach meiner mit den Jahren gewachsenen ?berzeugung stellt die RT nur eine Spielart der Philosophie des Relativismusses dar, d.h. es geht um die Aufhebung von Differenzierung - zu einer Gleichmacherei von Werten und Verh?ltnissen. Kritik an der RT sehe ich so als ganz eigenst?ndige Notwendigkeit, um einer ausufernde Verbreitung von Irrt?mern eine Orientierung an Wahrheit entgegenzusetzen. Es g?be eine schier unendliche Anzahl von Beispielen, dass Irrt?mer der Spezies Mensch schlecht bekommen. Andere philosophische Richtungen und Schulen sind ja bereits vorhanden - und ich bevorzuge momentan die Ph?nomenologie, da hierduch anschauliche Erkl?rungen f?r Ph?nomene m?glich sind und Anworten auf Sch?lerfragen wieder m?glich werden.

MfG Gerhard Kemme

__________________
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

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06.07.2007 18:22 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Zur Information:

G.O. Mueller hat am 10.10.2007 einen neuen offenen Brief an Frau Karin Lochte, Wissenschaftsrat, Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission geschrieben, siehe:

http://www.ekkehard-friebe.de/wissenschaftsrat_lochte_071010.pdf


Zitat:

Offener Brief ?ber Mut zu schr?gen Ideen
und Mut zur Freiheit der Wissenschaft
an die Wissenschaftskommission des Wissenschaftsrates



Betr.: Freiheit der Wissenschaft nach Grundgesetz Art. 5, Abs. 3

Bezug: Ihr Interview mit dem TAGESSPIEGEL v. 12.9.07: ??fter Mut zur schr?gen Idee haben?

Anlage: CDROM ?Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universit?t Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universit?t Dresden? ; enth?lt au?erdem s?mtliche aktuellen Ver?ffentlichungen des Forschungsprojekts ?95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie (1908-2003)?



Sehr geehrte Frau Lochte,

wir nehmen h?flichst Bezug auf das obengenannte Interview, in dem Sie mehrere sympathische Grunds?tze bef?rworten, wie z. B.

- die Identifikation von ?Einzelpersonen ... , die gegen den Strom schwimmen?;

- die Kritik, da? viele Wissenschaftler und Gutachter im Elitewettbewerb ?Moden folgen?;

- die Aufforderung, ?vielmehr Themen anzupacken, die auf den ersten Blick verr?ckt erscheinen?;

- die Anregung, ?man sollte ?fter den Mut haben, die schr?ge Idee, die Innovation zu f?rdern?.

Ihre ?u?erungen haben uns geradezu elektrisiert, denn sie entsprechen vollkommen auch unseren Erwartungen an die Wissenschaften, weshalb wir uns zu diesem ?Offenen Brief? entschlossen haben, um Ihnen die von unserem Forschungsprojekt aufgedeckte Problematik vorzutragen, mit der h?flichen Bitte um Information des Gremiums, in dem Sie den Vorsitz innehaben, und um Pr?fung unserer Dokumentation und der darauf begr?ndeten Forderungen.

Was uns weiterhin so beeindruckt, ist die Tatsache, da? Ihre ?u?erungen aus einem Gremium kommen, dem wir bereits zweimal unsere Ver?ffentlichungen zugesandt haben, und bisher zweimal vergeblich:

- am 3. Juni 2002 sandten wir dem Wissenschaftsrat eines der seltenen Druckexemplare aus der kleinen Manuskriptauflage unserer Dokumentation 2001 (Ex.-Nr. 63) an die Adresse Brohler Str. 11, D-50968 K?LN;

- am 22. Nov. 2003 sandten wir den gedruckten SRT-Forschungsbericht v. November 2003 an dieselbe Adresse.

Da sich in den seither vergangenen 5 Jahren an der Aktualit?t unseres Vorbringens nichts ge?ndert hat, und um Ihnen die Suche in der Registratur Ihres Hauses zu ersparen, geben wir hier den Text unseres Briefes v. 3. Juni 2002 vollst?ndig und unver?ndert wieder:

[...] [Bitte im Originalbrief nachlesen]

Obwohl alle unsere Adressaten - zusammen mit den Physikern - zu glauben scheinen, da? man die ?ffentlichkeit bis in alle Ewigkeit t?uschen kann, sind wir der ?berzeugung, da? fr?her oder sp?ter die Verantwortlichen diese Fragen ?ffentlich beantworten m?ssen.

Wir bitten Sie, sehr geehrte Frau Lochte, sich davon zu ?berzeugen, da? das Fachgebiet theoretische Physik 1922 von der Mehrheit des Faches in einer kalten Machtergreifung unterworfen worden ist, die kritische Minderheit aus dem Fach vertrieben und die ?ffentlichkeit seither ?ber diese Sachlage get?uscht worden ist.

Gegen?ber 2002 hat sich die Lage unseres Forschungsprojekts seit 2004 entscheidend verbessert durch die gute Aufnahme unserer Ver?ffentlichungen im Internet. Mehrere Internet-Portalbetreiber bieten unsere Ver?ffentlichungen zum geb?hrenfreien Download an oder verweisen mit Links auf sie, und zwei von ihnen, Herr Ekkehard Friebe (M?nchen) und Frau Jocelyne Lopez (Hamburg) haben sich aus freien St?cken zu Partnern und Interessenvertretern unseres anonymen Projekts in der ?ffentlichkeit erkl?rt und w?ren bereit, die Kommunikation mit dem Projekt zu vermitteln.

Wir w?ren Ihnen sehr verbunden, wenn Sie uns nach diesem dritten Versuch einer Informierung des Wissenschaftsrats wenigstens eine Eingangsbest?tigung an unsere Partner zukommen lassen k?nnten. Eine Stellungnahme in der Sache braucht nat?rlich einige Zeit, aber daran soll es nun, nach 85 Jahren Unterdr?ckung und Verleumdung der kritischen Wissenschaft, nicht fehlen.

Falls unsere Partner eine Ver?ffentlichung des vorliegenden ?Offenen Briefes? im Internet beabsichtigen sollten, werden wir sie bitten, dies nicht vor dem 10. November zu tun, um Ihnen als der Adressatin den Vortritt zu lassen.

Mit freundlichen Gr??en -
(Stempel: G. O. Mueller)



Komplette Version nachlesen:
http://www.ekkehard-friebe.de/wissenschaftsrat_lochte_071010.pdf


Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

17.11.2007 23:40 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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