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Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vom 30. September bis 1. Oktober 2006 veranstaltete die "Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik e. V. (GFWP)" eine Tagung in Salzburg (?sterreich) zu aktuellen Themen der Physik.

Nachstehend geben wir den Tagungs-Vortrag von Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe, Regierungsdirektor i.R. des Deutschen Patentamtes, wieder:

Zitat:

Die Bedeutung des Forschungsprojekts G.O. Mueller f?r die Zukunftsentwicklung der Physik
Ekkehard Friebe, M?nchen

Da ich seit dem 15. Juli 1996 eine Internet-Pr?senz zur Wissenschaftskritik hatte, erhielt ich am 15. Dezember 2003 vom Forschungsprojekt G. O. Mueller unaufgefordert eine Dokumentation auf CD-ROM, die insgesamt 2896 Eintr?ge von Ver?ffentlichungen mit kritischen Gedanken und Argumenten gegen die Relativit?tstheorie umfasste. Am 17. Juli 2004 bekam ich dann - unter anderem - eine ?berarbeitete und erg?nzte CD-ROM mit dem Nachweis von insgesamt 3789 derartigen Ver?ffentlichungen.

Die Bedeutung des Forschungsprojekts G.O. Mueller ist sehr deutlich aus der von Mueller selbst gegebenen Einleitung seiner Dokumentation zu entnehmen:
http://www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf

Zitat von Seite 7:

Der Traditionsbruch
Das Bel?gen der ?ffentlichkeit ist der Bruch einer Tradition. So etwas hat es in dieser Gr??enordnung in den westlichen, pluralistisch verfassten Demokratien noch nie gegeben. Die ahnungslose, vertrauensvolle ?ffentlichkeit kann es sich ?berhaupt nicht vorstellen, da? Vertreter der Naturwissenschaften, die traditionell f?r ihre N?chternheit, Objektivit?t und Sachlichkeit bekannt sind, sie ?ber den wahren Zustand einer Theorie t?uschen und alle Personen, die dieses T?uschungsman?ver durch Kritik st?ren k?nnten, sozial ausgrenzen und damit die Freiheit von Forschung und Lehre auf dem eigenen Gebiet der theoretischen Physik abschaffen - ein Vorgang, den man sonst nur aus Diktaturen und totalit?ren Systemen kennt und dann gew?hnlich beklagt. Ein typischer Fall von Begehung eines zweiten Fehlers (Abschaffung der Forschungsfreiheit) zur Vertuschung des ersten Fehlers (Betrug der ?ffentlichkeit) oder, wie der Volksmund sagt, Selbstmord aus Angst vor dem Tode.

Der Vorgang scheint bisher einmalig zu sein, und zwar auf internationaler Ebene. Die offizielle Wissenschaft in allen betroffenen L?ndern, seien es die Physik, die Wissenschaftsgeschichte oder die Wissenschaftstheorie, will ihn nicht bemerkt haben.

Das dreifache Mysterium der theoretischen Physik
Die Kritiker sehen den Tatbestand und sind fassungslos dar?ber, weil sie, abgesehen nat?rlich von seiner Verwerflichkeit, den Sinn des Vorgangs und die Motive der Physik-Machthaber und Gro?-Koryph?en und ihres Gefolges nicht verstehen k?nnen. Der Vorgang bleibt ihnen geheimnisvoll: er ist das Mysterium der modernen Physik. Es handelt sich um ein dreifaches Mysterium: der Vorgang des Traditionsbruchs wurde von der ?ffentlichkeit nicht bemerkt; der Tatbestand und sein Andauern werden bis zum heutigen Tage erfolgreich geheim gehalten; und die Motive der handelnden Personen sind ein R?tsel.

Wie k?nnen die Relativisten hoffen, diese Theorie-Ruine f?r immer aufrecht zu erhalten? Wie kann die Erhaltung einer solchen Theorie die Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit wert sein? Wie wollen die Relativisten ihr Verhalten einmal vor der ?ffentlichkeit rechtfertigen? Ethische Probleme beunruhigen offensichtlich niemanden in der Physik und in den Naturwissenschaften. Zu einer Selbstreinigung sind sie nicht in der Lage. Daf?r unterhalten sie die ?ffentlichkeit gern ab und zu mit kleinen Laborf?lschungen, ?ber die man sich sehr entsetzt und entr?stet zeigen kann.

Die Aufl?sung des schwerwiegenden Relativistik-Syndroms der theoretischen Physik steht f?r alle Beteiligten noch bevor. Der Ansto? kann nur von au?en kommen. Das Ergebnis wird spektakul?r sein. Die Aufkl?rung der ?ffentlichkeit ?ber dieses Syndrom und seine Aufl?sung zu bef?rdern und herbeizuf?hren, ist der erkl?rte Zweck der vorliegenden Dokumentation?.
(Zitatende, Hervorhebungen durch Friebe)

Folgende Stellungnahme von G.O. Mueller ist in diesem Zusammenhang auch wichtig:

Stellungnahme zu den Reaktionen auf das GOM-Projekt, 18.4.06

1. Das GOM-Projekt vertritt selbst keine Theorie.

2. Das GOM-Projekt beurteilt nicht die Stellungnahmen der dokumentierten Kritiker.

3. Das GOM-Projekt macht sich nicht alle referierten kritischen Aussagen der Kritiker zu eigen, h?lt jedoch die Haltlosigkeit der Erfindungen von Albert Einstein (L?ngenkontraktion ohne Stauchung des K?rpers in der ?therdrift; daraus abgeleitete Zeitdilatation mit Jungbleiben des raumreisenden Zwillings) f?r erwiesen, und zwar von Anfang an. Das GOM-Projekt h?lt die von den Kritikern gegebenen Begr?ndungen f?r hinreichend und f?gt keine eigenen Argumente hinzu.

4. Das GOM-Projekt vermittelt die Stellungnahmen der Kritiker in die ?ffentlichkeit.

5. Das GOM-Projekt fordert die praktische Einf?hrung der Grundrechte unseres Grundgesetzes f?r die Kritiker, auch nachtr?glich f?r die Ver?ffentlichungen der bereits Verstorbenen.

6. Das GOM-Projekt vertritt ?ber die Arbeitsziele von
- Vermittlung der Kritik und
- Forderung der Grundrechte
hinaus keine Positionen oder Forderungen, keine Theorien oder pers?nliche Auffassungen. Wo dennoch pers?nliche Auffassungen in unsere Darstellungen und Forderungen einflie?en, weil sich kein Mensch absolut neutral ?u?ern kann, erheben wir keine Anspr?che auf Anerkennung.

7. Nur wer t?glich 24 Stunden lang kritisch ist, kann den Stand einer Wissenschaft erreichen und halten. Eine Theorie, deren Kritik seit 80 Jahren verboten ist, kann schon allein deshalb ?berhaupt keine Wissenschaft sein. Wenn sie eine werden will, m??te sie die seit 1908 entstandene reiche Tradition der Kritik bis zum heutigen Tage erst einmal zur Kenntnis nehmen (was mit viel Arbeit verbunden ist) und dann die Argumente der Kritik in freier ?ffentlicher Diskussion argumentativ zu entkr?ften versuchen (was mit noch mehr Arbeit verbunden ist). Der Ausgang einer k?nftigen ?ffentlichen Diskussion, die noch nicht stattgefunden hat, ist v?llig offen.

Seit der erstmaligen Ver?ffentlichung unserer Dokumentation im Dezember 2001 konnte jeder Informierte und Interessierte mit der ?ffentlichen Diskussion sofort beginnen.

8. Die anfangs ?berwiegend aggressiven ?u?erungen ?ber das GOM-Projekt und seine erkl?rten Partner Lopez und Friebe halten wir f?r v?llig unangemessen. Eine Ursache k?nnen wir nur in der jahrzehntelangen v?lligen Entw?hnung von jeglicher Kritik vermuten.

Die Vermittlung der Kritik in die ?ffentlichkeit durch das GOM-Projekt und seine Partner ist ein Angebot zur Information und Auseinandersetzung. Niemand, der eine Theorie vertritt, wird gezwungen, sich um die Kritik dieser Theorie zu k?mmern.

Wenn das Projekt so miserabel ist, wie es von einigen Teilnehmern in den Foren hingestellt wird, dann k?nnten diese Leute doch ganz beruhigt sein. Wir sehen daher also keinen Grund f?r eine k?nstliche Entr?stung ?ber das GOM-Projekt.

Was schlie?lich die Forderung nach Einf?hrung der Grundrechte f?r die Kritik betrifft, so st?tzt sie sich auf das Grundgesetz: was k?nnte jemand dagegen haben?


Auf Seite 5 seiner Dokumentation hat G.O. Mueller folgende Zwischenbilanz abgegeben (Zitat):

Zwischenbilanz

Die beiden Relativit?tstheorien sind wahrscheinlich die einzigen Theorien der Physik, deren wahren Zustand man erst ?ber eine Literaturrecherche in Erfahrung bringen kann. Hat man diesen Arbeitsschritt erfolgreich hinter sich, dann versteht man einige Dinge etwas besser und etwas anders.

Selbstverst?ndlich sind die Relativisten selbst die ersten, die die wahre Beschaffenheit ihrer Theorien kennen. Selbstverst?ndlich kennen ihre Gro?-Koryph?en auch die Existenz und die Qualit?t der vernichtenden Kritik. Irgendwann im Jahre 1922 haben sie jedoch den Beschlu? gefa?t, den offenkundigen Ruin ihrer Theorie auf keinen Fall anzuerkennen. Seither organisieren sie unter Einsatz aller ihrer sozialen Macht in den akademischen und au?erakademischen Strukturen und Medien ein Schutz- und Unterdr?ckungssystem f?r die Theorie und zur Abwehr jeglicher ?ffentlichen Zweifel und Kritik. Mit der sicheren Etablierung ihrer Deutungshoheit und der erfolgreichen Ausschaltung jeglicher Gegenstimmen ist es ihnen bis zum heutigen Tage gelungen, eine gl?nzende Fassade vor der Ruine ihrer Theorie aufrechtzuerhalten und die ?ffentlichkeit zur Devotion und gl?ubigen Anerkennung zu zwingen. Ihr ganzes Streben ist seither nat?rlicherweise und folgerichtig darauf gerichtet,

(1) die Theorie in der ?ffentlichkeit zur gr??ten wissenschaftlichen Offenbarung des vergangenen Jahrhunderts zu stilisieren;

(2) dem Urheber der Theorie den Glorienschein des neuen Weltweisen und eines neuen Kopernikus-Galilei-Newton zu verpassen und darauf einen n?tzlichen Personenkult zu begr?nden;

(3) alle Kritik gegen die Theorie zu unterdr?cken, zu verleugnen und zu verleumden, damit nicht die Gefahr entsteht, da? irgendjemand diese Kritik liest und ernst nimmt;

(4) sofern die Kritik bekannt geworden ist und nicht mehr verleugnet werden kann, mu? der ?ffentlichkeit versichert werden, alles sei bekannt und bereits seit langem widerlegt;

(5) um die Leute von irgendwelchen eigenen kritischen Gedankeng?ngen abzuhalten, mu? man ihnen ihren Verstand schlechtmachen, als ?sogenannten gesunden? Menschenverstand verleumden, der nicht ausreicht, eine so hehre Theorie zu erfassen und zu kritisieren;

(6) zu demselben Effekt mu? man alle Kritiker pauschal als dumm oder b?sartig verleumden, damit diejenigen, die kritische Gedanken hegen, es sich dreimal ?berlegen, ihre Gedanken zu ?u?ern, um nicht solchen Schimpf auf sich selbst zu ziehen;

(7) um allen kritischen Geistern das Selbstvertrauen zu untergraben, damit sie irgendwelche Kritik der Theorie m?glichst schon durch Selbstzensur im eigenen Kopf unterdr?cken, mu? man durch Propagierung und Popularisierung der Theorie in alle fachfernen T?tigkeitsfelder der Gesellschaft den Eindruck der allumfassenden Durchsetzung und Akzeptanz der Theorie erwecken, so da? ein potentieller Kritiker sich selbst wie ein armer, vereinzelter Irrer vorkommt und lieber das Maul h?lt;

(cool zu diesem Zweck ist es auch nicht schlecht, das M?rchen zu verbreiten, man k?nnte die Theorie nur mit gewaltigen Mathematikkenntnissen verstehen, und da? ?berhaupt nur drei Leute oder ein Dutzend Leute die Theorie begriffen haben;

(9) unabh?ngig davon mu? man fr?hzeitig schon die Jugend in der Schule indoktrinieren, damit sie positiv gestimmt sind, wenn sie sp?ter von der Theorie h?rt, und die Theorie schon rein instinktiv f?r ganz unbezweifelbar richtig h?lt, im Duktus der oft verwendeten Formel ? ... wie Einstein uns lehrt?.

So gewinnt man allm?hlich ein Verst?ndnis f?r die merkw?rdigen Vorg?nge in der theoretischen Physik und kommt, wenn man ehrlich ist, um die Erkenntnis nicht herum, da? die ?ffentlichkeit von den Physikern unter tatkr?ftiger Mithilfe der anderen Naturwissenschaften nach allen Regeln der Kunst grandios belogen und betrogen wird. Zu diesem Schlu? kommen manche Kritiker seit 1920; viele Kritiker sehen zwar den Tatbestand, scheuen aber aus Loyalit?t die klaren Worte, die sich auch gegen ihre Kollegen richten w?rden, mit denen sie sonst manches verbindet. (Zitatende)

Der erkl?rte Zweck der Dokumentation des Forschungsprojekts G. O. Mueller ist - neben der Wiedereinf?hrung der Forschungsfreiheit und der Bek?mpfung des Betrugs im Wissenschaftsbetrieb - die Aufkl?rung der ?ffentlichkeit ?ber die geschilderten Missst?nde und nach M?glichkeit die Abschaffung dieser Missst?nde. Der Ansto? dazu kann nach Mueller nur von au?en kommen, da die Theoretische Physik wegen ihrer engen Verflechtung auf internationaler Ebene zu einer Selbstreinigung nicht mehr in der Lage ist.

Ich m?chte aus meiner Sicht noch zwei ganz wesentliche Gesichtspunkte hervorheben:

A) Das Bildungssystem, das durch die Lehre der Relativit?tstheorie vollkommen zerr?ttet worden ist,

B) Versto? gegen die Ethik in der Naturwissenschaft und in der Gesellschaft.


Zu A): Hierzu schreibt G.O. Mueller in seiner Arbeit:
http://www.ekkehard-friebe.de/00_journalisten.pdf
?Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ - SPIEGEL - SZ ? TAZ? unter der ?berschrift: ?Status einer Theorie, deren Kritik unterdr?ckt wird? (Zitat von Seite 3):

?Halten Sie die Indoktrinierung der Sch?ler der gymnasialen Oberstufe mit der Rechenaufgabe, das Jungbleiben des weltraumreisenden Zwillings nach seiner R?ckkehr zu seinem Zwillingsbruder auf der Erde aufs Jahr genau zu berechnen, f?r berechtigt, obwohl noch keine einzige experimentelle Best?tigung dieser Art vorliegt und die hierzu vorgetragene Kritik vor der Fach?ffentlichkeit und vor der allgemeinen ?ffentlichkeit bisher verschwiegen wird?

Darf eine Theorie in den Stoffplan von allgemein bildenden Schulen aufgenommen werden, bevor sie sich in einer freien wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Kritik bew?hren konnte?

Halten Sie eine von akademischen Amtsinhabern ohne Kenntnisnahme und Diskussion der existierenden Kritik durchgesetzte Zustimmung zu einer Theorie f?r ein Zeichen ihrer Stichhaltigkeit?

Glauben Sie, da? ?ber die Richtigkeit einer physikalischen Theorie mittels Unterdr?ckungsma?nahmen und entsprechenden Mehrheitsbeschl?ssen entschieden werden darf?

Sagt die Behauptung der akademischen Physik, die Spezielle Relativit?tstheorie sei ausnahmslos von allen Physikern akzeptiert, etwas ?ber die Theorie oder ?ber die aktiv oder als Mitl?ufer beteiligten Physiker aus?

Warum sollte im Falle der Speziellen Relativit?tstheorie vom dem Grundsatz abgewichen werden, da? eine Theorie erst dann als allgemein akzeptiert gelten darf, wenn die vorgebrachte Kritik diskutiert und argumentativ ausger?umt werden konnte?

Wie k?nnte eine Kritik, die nicht rezipiert und nicht diskutiert worden ist, als ausger?umt und widerlegt gelten?

Halten Sie den Unterschied zwischen einer ?bestbewiesenen Theorie? und einer ?unbewiesenen Hypothese? f?r unwichtig?

K?nnen Sie sich eigentlich einen vern?nftigen Grund f?r die Unterdr?ckung der Kritik einer physikalischen Theorie vorstellen?? (Zitatende)


Zu B): Zum Problem der Ethik, der Grundrechte und der Freiheit der Wissenschaft schreibt Mueller an die Fraktionen aller Parteien in den Parlamenten der Bundesrepublik in seinem Zweiten T?tigkeitsbericht des Forschungsprojekts: ?95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie (1908-2003)?, November 2004, (Zitat):

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Grundgesetz will, da? die politische Willensbildung prim?r durch die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung politischer Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der Parteien somit die zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die wichtigsten Adressaten f?r Anregungen von seiten des Staatsb?rgers. Das gilt vor allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und daraus resultierende Folgen f?r die Allgemeinheit handelt. Wenn es - wie in diesem Fall - zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet betrifft, ist zudem eine besondere Zust?ndigkeit der Landtagsfraktionen gegeben.

Wir informieren Sie hiermit, da? in Deutschland auf dem Gebiet der theoretischen Physik durch Unterdr?ckung und Verleumdung jeglicher Kritik der speziellen Relativit?tstheorie im akademischen Raum und in der ?ffentlichkeit die Freiheit f?r Forschung und Lehre seit 1922 geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute nichts ge?ndert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in politischen Diktaturen von der Teilnahme am ?ffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf Kongressen und in den Fachgremien systematisch und effektiv ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, f?r die Wiederherstellung der seit Geltung des Grundgesetzes in der Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu wollen.
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Ziel und Zweck unserer Dokumentation ist es, die seit 80 Jahren verhinderte ?ffentliche Diskussion erstmals zu veranlassen und die Wiedereinf?hrung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik zu erreichen; diese Wissenschaftsfreiheit ist seit der Geltung des Grundgesetzes als ein Grundrecht verankert, steht f?r die Physik allerdings nur auf dem Papier.
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Angesichts der Machtverh?ltnisse in der akademischen Physik und der eingesetzten unw?rdigen Methoden der Unterdr?ckung und Diffamierung jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine Gelegenheit geboten werden.
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Durch die Versendung unserer Dokumentation wollen wir daf?r sorgen, da? niemand, der ?ffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar eine Mitverantwortung tr?gt, sp?ter auf Unkenntnis pl?dieren kann. Wir versuchen herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die massive Unterdr?ckung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet der theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der Wiedereinf?hrung der Wissenschaftsfreiheit wird unser Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.
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Von Ausgabe zu Ausgabe wird unsere Dokumentation k?nftig laufend erg?nzt und erweitert und der Adressatenkreis ausgeweitet werden, bis er eine kritische Gr??e erreicht und die von uns ans Tageslicht bef?rderte Sachlage der ?ffentlichkeit nicht l?nger verborgen werden kann.
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Der Kern des Forschungsprojekts ?95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie (1908-2005)? ist die Forderung nach einer freien ?ffentlichen Diskussion. Mehr wollen die Kritiker nicht. Wenn eine freie Diskussion einmal er?ffnet ist, wird ?ber die Kritik auf dem Boden der Physik entschieden. F?r eine Demokratie, die diesen Namen verdient, sollte das keine revolution?re Forderung sein. Im Gegenteil: Die Einforderung und Mithilfe bei der Verwirklichung eines Grundrechts f?r alle m??te f?r jeden aufrechten B?rger eine Ehrensache sein. Als Zitat wurde propagiert: ?Ich bekenne mich zum Ideal der Demokratie?. Bis heute ist das f?r das Fachgebiet der theoretischen Physik reine Heuchelei.?


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Ausblick

Abschlie?end ist folgendes festzustellen:

1. Die derzeitige Lehre der Relativit?tstheorie f?hrt im gegenw?rtigen Bildungssystem zur Verdummung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

2. Die fehlerhaften Theorien blockieren nachhaltig die wissenschaftliche Forschung. Sie stellen einen st?ndigen Missbrauch der Mathematik dar.

3. Die ?ffentlichkeit wird irregef?hrt.

Nach alledem ergibt sich, da? nicht nur die beiden Relativit?tstheorien (SRT, ART) zu verwerfen sind, sondern da? die ganze wissenschaftliche Methode einer Revision bedarf. Logik und Ethik in der Wissenschaft sind oberstes Gebot.

Viele Kritiker haben in den letzten Jahrzehnten geglaubt, die Albert Einstein zugeschriebene Relativit?tstheorie sei durch logische, sachliche und experimentelle Widerlegung aus der Welt zu schaffen. Dieses ist heute nicht mehr m?glich, da diese Theorie inzwischen zu einer Ideologie entartet und zu einem gesellschaftlichen Problem geworden ist. Es wird keinen einzelnen Wissenschaftler geben, der die Theorie widerlegt und daf?r den Nobelpreis erh?lt, sondern nur eine Gemeinschaft wird es mit vereinten Kr?ften erreichen k?nnen. Nur gemeinsam sind wir stark!

Ekkehard Friebe
September 2006

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Alle LINKS (URL) zu den Dokumentationen und Aktivit?ten von G.O. Mueller im In- und Ausland finden Sie in meiner Homepage unter:

http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html
(Zitatende)




Beste Gr??e Ekkehard Friebe

02.10.2006 12:06 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Dabei seit: 23.11.2005
Beiträge: 3091

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Hallo zusammen,

Die Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik e.V. (GfwP) wurde von den Physikern Georg Galeczki und Peter Marquardt ins Leben gerufen, die u.a. die Autoren eines wichtigen Buchs zur Kritik der Relativit?tstheorie sind, ?Requiem f?r die Spezielle Relativit?t?, siehe hier in diesem Forum:

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=55


Peter Marquardt, der zur Tagung nicht kommen konnte hat den Teilnehmern ?ber Prof. Hartwig Thim eine liebe Begr??ung zukommen lassen; nachstehend einige Ausz?ge:


Zitat:

Peter Marquardt hat geschrieben:

Liebe Teilnehmer am Treffen der GfwP in Salzburg!

Da ich nicht nach Salzburg kommen werde, erlauben Sie mir bitte eine Gru?adresse.

Wie traurig es in der offiziellen Wissenschaft ausschaut wissen Sie durch Ihre eigenen Erfahrungen. Am 5. September j?hrte sich zum hundersten Male der Todestag von Ludwig Boltzmann. In den Medien, jedenfalls in denen, die mir zug?nglich waren, fand dies keine Erw?hnung. Aber 100 Jahre Relativit?tstheorie ? was f?r eine Party war das im vergangenen Jahr! Traurig. Wie viel mehr Boltzmann der Physik gegeben hat als Einstein k?nnen Sie selber am besten ermessen.

Die Medien werden nicht m?de, den hoch gefeierten Nonsens, den das 20. Jahrhundert hervorgebracht hat, noch h?her zu jubeln: Spezielle und allgemeine Relativit?t, Kopenhagener Quantenmechanik, Urknall, etc. Trotz mancher ? rein mathematischer- Erfolge sind diese Theorien unhaltbar. Ein ?korrektes? (d.h. rein formelm??ig zutreffendes) Ergebnis reicht beileibe nicht aus, eine Theorie als richtig zu beweisen. Hoffentlich leuchtet dies den Etablierten irgendwann mal ein.
[?]
Es ist wahrlich nicht leicht, ein Wissenschaftler zu sein. Dass auch Akademiker wie die Physiker-Kollegin Angela Merkel schwer zu k?mpfen haben, beweist ihre hier in Originalton(!) zitierte Erkenntnis ?Wir stehen also im Grunde vor einer Aufgabe, die mindestens ist wie die Quadratur des Kreises, wenn nicht die Kugelmachung des W?rfels?? Jetzt wissen Sie, wie (nicht nur) in Deutschland Politik gemacht wird.

Sind Sie schon neugierig, wer sich f?r den 10. Dezember 2006 einen Frack schneidern lassen muss? Ich nicht.

Ich w?nsche Ihnen ein anregendes Treffen und einen vergn?glichen Aufenthalt im sch?nen Salzburg, eine meiner Lieblingsst?dte.

Seien Sie herzlich gegr??t von Ihrem Peter Marquardt
September 2006



Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 03.10.2006 08:04.

03.10.2006 07:56 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Am 12. 9. 2006 erhielt ich von G.O. Mueller unter anderem folgende Mitteilung vom 9. 9. 06, die ich anl??lich der Tagung der Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik in Salzburg als Tischvorlage vorgelegt habe.


Zitat:

Mitteilung des GOM-Projekts an die GFWP zur bevorstehenden Tagung in Salzburg

Zur Tagung der Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik e. V. (GFWP) in Salzburg am 30.9.-1.10.06 sendet das GOM-Projekt allen Teilnehmern Gr??e und W?nsche f?r eine erfolgreiche Arbeit!
Als Beitrag zu einer Diskussion ?ber die M?glichkeiten der Theoriekritik, den Ausschluss aus der ?ffentlichen Meinungsbildung zu ?berwinden, geben wir im Folgenden unsere Analyse der Situation.


Der Nachweis der kritischen Tradition

Unser Projekt dokumentiert jede kritische Argumentation zur Speziellen Relativit?tstheorie und nur erg?nzend auch zur Allgemeinen Relativit?tstheorie. Das Projekt selbst vertritt keine Theorie und ergreift auch nicht Partei f?r alternative Theorien. Das Projekt respektiert die unterschiedlichen Auffassungen unter den Kritikern und lehnt jede Harmonisierung oder Parteinahme dazu ab, um sich ausschlie?lich auf die Kritik der SRT zu konzentrieren.

Unsere Dokumentation liefert den Nachweis der kritischen Tradition.


Die Vermittlung an die Adressaten

Die ?ffentlichkeit mu? informiert werden
- ?ber die Existenz einer kritischen Tradition bis zum heutigen Tage,
- ?ber die Unterdr?ckung dieser Kritik,
- ?ber den Ausschlu? der Kritik aus der wissenschaftlichen Diskussion,
- ?ber die Tatsache des Betrugs der ?ffentlichkeit ?ber den wahren Status der Theorie.

Daran anschlie?end mu? gefordert werden
- die Einf?hrung der Wissenschaftsfreiheit in die theoretische Physik,
- die ?ffentliche freie Diskussion ?ber die seit Jahrzehnten unterdr?ckte Kritik
- und eine Bestimmung des wahren Status der Theorie.

Da wir keinen Zugang zu den allgemein informierenden Medien haben, richten wir unsere Informationen und Forderungen an Personen, Gremien und K?rperschaften, die wir als Vertreter und Gestalter der ?ffentlichen Meinung betrachten, hier unter dem Begriff der ?Adressaten? zusammengefasst.
Um den verschiedenen Gruppen von Vertretern der ?ffentlichen Meinung die Informationen und Forderungen zu vermitteln, versendet das Projekt Kopien der Dokumentation, begleitet teils von pers?nlich gehaltenen Anschreiben, teils von ?ffentlichen Stellungnahmen an Adressatengruppen. Wir wenden uns an die Legislative, an die Exekutive, an Medienvertreter und an publizistisch arbeitende Pers?nlichkeiten des ?ffentlichen Lebens aus allen T?tigkeitsfeldern, um sie zur Information der ?ffentlichkeit ?ber die Existenz einer unterdr?ckten und daher nicht rezipierten Kritik aufzufordern.

Damit stehen wir vor dem Problem der Vermittlung. Unsere Behauptungen und Forderungen kommen f?r alle unsere Adressaten v?llig ?berraschend: damit mu? man rechnen, und man mu? es verstehen, um die richtigen Schl?sse daraus zu ziehen.
Die Behauptung einer Unterdr?ckung der Kritik durch die akademischen Physik mu? allen Adressaten zun?chst als abenteuerlich, unwahrscheinlich und geradezu unglaubw?rdig erscheinen; folglich m?ssen sie unsere daran anschlie?enden Forderungen auch f?r v?llig abwegig halten.
Niemand h?lt die von uns mitgeteilten Tatsachen f?r m?glich und eine Erf?llung unserer Forderung f?r n?tig. Es besteht daher eine deutliche Abneigung, das von uns vorgestellte Problem auch nur zu diskutieren. Dabei k?nnte es auch eine Rolle spielen, da? alle die Folgen ahnen, wenn an der Sache etwas dran sein sollte. Allein die Gr??enordnung der Problematik wirkt abschreckend.
Zur Unglaubw?rdigkeit der Behauptungen und der abschreckenden Gr??enordnung der Problematik kommt bei vielen Vertretern der genannten Gruppen in Bezug auf die Physik das Bewusstsein, da? sie nur fachfern oder laienhaft gebildet sind und die Angelegenheit fachlich nicht beurteilen k?nnen. Daraus ergibt sich eine Scheu, zu Fragen Stellung zu nehmen, f?r die man sich nicht f?r zust?ndig h?lt.


Drei starke Widerst?nde

So st??t unsere Absicht, die Vertreter der ?ffentlichkeit zur Informierung der ?ffentlichkeit zu bewegen, auf drei verschiedene, starke Widerst?nde:

- man glaubt uns die Behauptungen nicht;
- man h?lt sich mit einer Nachpr?fung der Behauptungen f?r ?berfordert;
- man hat Angst vor den m?glichen Konsequenzen, wenn doch etwas daran sein sollte.

Wenn unsere Analyse der Widerst?nde als Ungl?ubigkeit, ?berforderung und ?ngstlichkeit zutrifft, dann ist zu ?berlegen, wie man diese Widerst?nde ausr?umen kann.

Da ?ber ?ngste nur schwer rational zu verhandeln ist, halten wir die ?berforderung f?r den Punkt, der rationaler ?berlegung am ehesten zug?nglich ist.

Die ?berforderung wird z. B. dadurch zum Ausdruck gebracht, da? die Adressaten auf ihre fehlende Kompetenz in Fragen der Physik hinweisen. Dem kann nur dadurch begegnet werden, da? man auf das soziale Problem der Unterdr?ckung und der Unfreiheit als Ursache und Kern des Problems hinweist, wor?ber jeder aufgeschlossene Mensch auch ohne physikalische Kenntnisse urteilen kann - vorausgesetzt, er ist bereit, sich zu informieren.


Die Bestreitung des angeblichen Status der Theorie

Um unsere Adressaten nicht zu ?berfordern und die nach unserer Analyse zu erwartenden Widerst?nde nicht noch zu verst?rken, halten wir es f?r zweckm??ig, den Adressaten vorrangig die Tatsache der Unterdr?ckung der Kritik zu vermitteln. Wenn dies gelingt, dann folgt daraus logischerweise der n?chste Schritt: die Bestreitung des angeblichen Status der Theorie: sie ist keinesfalls die angeblich ?bestbewiesene Theorie der Physik?, sondern nur eine unbewiesene Hypothese.


Der Nachweis der Unterdr?ckung

Wie also kann die Tatsache der Unterdr?ckung einem fachlich ungebildeten Adressatenkreis vermittelt werden?

Wie kann der Nachweis gef?hrt werden, da? in einem Fachgebiet die kritischen Ver?ffentlichungen unterdr?ckt und nicht rezipiert werden?

Es ist bekannt und ?blich, da? sich normalerweise in jedem Fachgebiet Mehrheitsmeinung und Minderheitenauffassungen herausbilden, die auch in der offiziellen Literatur, in Beitr?gen zu Kongressen und Zeitschriften zum Ausdruck kommen.

Wurde jedoch f?r ein Fachgebiet diese Freiheit der Diskussion abgeschafft, dann erkennt man diesen Zustand daran, da? in der offiziellen Literatur dieses Fachgebiets keine Minderheitenstandpunkte erscheinen, obwohl sie existieren und in Ver?ffentlichungen vorgetragen werden.

Genau dies ist der Fall in der theoretischen Physik, in deren offiziellen Ver?ffentlichungen seit ca. 1922 keinerlei Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie diskutiert wird, obwohl sie seit 1908 bis zum heutigen Tage reichhaltig existiert.

Der beabsichtigte Nachweis kann also nur durch die Feststellung erbracht werden, da? die in der Dokumentation nachgewiesene Kritik in den Ver?ffentlichungen der offiziellen theoretischen Physik nicht als Minderheitenauffassung dargestellt wird.

Von dieser Tatsache m?sste sich grunds?tzlich auch jeder Nicht-Fachmann selbst ?berzeugen k?nnen, durch Pr?fung ma?geblicher Lehrb?cher, ?bersichtsdarstellungen oder physikhistorische Abhandlungen zur theoretischen Physik und durch Gespr?che mit fachlich Gebildeten oder wissenschaftlichen Beratern.

Dies ist nach unserer ?berzeugung die Mindestanforderung an unsere Adressaten. Nur wer diese Anforderung akzeptiert und sich die M?he macht, sich von dem Fehlen einer Minderheitenposition in der offiziellen akademischen Physikliteratur - in Bezug auf die SRT - zu ?berzeugen, kann damit einen pers?nlichen Einstieg in die Problematik finden.

Wir halten daher den Nachweis der Unterdr?ckung f?r den Erfolg unseres Projekts f?r entscheidend. Von den Relativisten wird ?brigens unsere Behauptung der Unterdr?ckung immer wieder bestritten. Das zeigt, f?r wie wichtig diese Frage gehalten wird.


Die Nachvollziehbarkeit f?r den Laien

Der Nachweis der Unterdr?ckung und die daraus folgende Bestreitung des Status der Theorie sind grunds?tzlich auch f?r Laien nachvollziehbar, wenn sie bereit sind, sich mit dem Thema ?berhaupt zu besch?ftigen:

- es gibt Kritik,
- sie wird in der Fachliteratur nicht diskutiert und argumentativ nicht ausger?umt,
- also kann die Theorie noch gar nicht als gesichert gelten, sondern vorerst nur als Hypothese.
Bei Adressaten allerdings, die zu einer solchen minimalen Besch?ftigung mit der Problematik nicht bereit sind, sehen wir gar keine M?glichkeit, mit ihnen ins Gespr?ch zu kommen oder sie zu einer Reaktion zu bewegen.

Wenn als erster Schritt die Tatsache der Unterdr?ckung vermittelt werden kann, dann schlie?t sich logisch die erste Forderung an: wenn die Theorie bisher nur den Status einer unbewiesenen Hypothese hat, dann darf sie nicht kritiklos bis in die Oberstufen der allgemein bildenden Schulen hinunter als die gr??te Erkenntnis der Menschheit gelehrt werden, sondern nur als Hypothese unter dem Vorbehalt der bisher unbeachtet gebliebenen Kritik.

Dies sind methodische Gr?nde und Folgerungen, die auch f?r jeden Laien einsichtig sind. Jeder Laie kann, wenn er will, die methodische Unhaltbarkeit des angeblichen Status erkennen - unabh?ngig von Fachkenntnissen - und daraus die Schlussfolgerungen ziehen.


Die Entwicklung kritischer Positionen

Wir Kritiker sollten bei der Argumentation mit einem positiv (f?r die Theorie) voreingenommenen Publikum daran denken, da? auch das Publikum erst eine Entwicklung seines Bewusstseins erleben mu?, wie es wohl auch uns Kritikern selbst ergangen ist.

Wohl die meisten unter den Kritikern haben ihre kritischen Positionen auch erst allm?hlich entwickelt, in Auseinandersetzung mit der Theorie, mit den verschiedenen, sehr unterschiedlichen Darstellungen, widerspr?chlichen Argumentationen und oft bizarren Interpretationen der Relativisten. Diese Zeit zur Entwicklung eigener kritischer Positionen mu? allen Seiten gegeben werden.

Erst wenn auch ein Laie sich von der Existenz der Ver?ffentlichungen und von ihrer Nichtrezeption in der offiziellen Literatur ?berzeugt hat, wird er die Realit?t der Problematik erkennen und sich Gedanken ?ber den Handlungsbedarf machen.

Als Konsequenz - und damit beschlie?en wir diese kleine Analyse - m?ssen wir die Stetigkeit der Einwirkung auf die Vertreter der ?ffentlichkeit als notwendig erkennen und - verk?rzt gesagt - mit der ?Langfristigkeit unseres Zieles? einer Informierung der ?ffentlichkeit rechnen.

Wir danken allen, die bisher schon das GOM-Projekt unterst?tzen. Wir bitten um Mitteilung von Fehlern in der Dokumentation und um Vorschl?ge f?r Verbesserungen unseres Produkts. Hinsichtlich unserer ?ffentlichen Stellungnahmen bitten wir um aktive Unterst?tzung in jeder denkbaren Form.

G. O. Mueller, 9.9.06
(Zitatende)




Beste Gr??e Ekkehard Friebe

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03.10.2006 11:08 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Engelbrecht Klaus
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Re: Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sehr geehrter Herr Friebe,

gab es neben ihrem Beitrag noch weitere Vortr?ge auf dieser Konferenz, oder gibt es vielleicht so etwas wie einen Tagungsband oder ein Abschluss-Kommunique?

Gru?
Klaus

03.10.2006 18:07 Engelbrecht Klaus ist offline Email an Engelbrecht Klaus senden Beiträge von Engelbrecht Klaus suchen Nehmen Sie Engelbrecht Klaus in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen!

Hier eine kleine fotographische Bestandsaufnahme der Tagung der GFwP in Salzburg:


Copyright ? 2006 Harald Maurer - All Rights reserved


Obere Reihe v.l.n.r.: Dr. Wilfred Krause, Harald Maurer, Frau Baer, G?nther Baer, Dr. Walter Rella, Jocelyne Lopez,
Eduard Krausz, OStR Peter R?sch, Dipl.Ing. Gottfried Hilscher, Horst Schneider.

Untere Reihe v.l.n.r.: Hans Deyssenroth, Ekkehard Friebe, Dr. Heribert Lumpe, Helmut Hille, Univ.Prof. Dr.Hartwig Thim,
Dr. Erich Wanek, Dr. Alois Fritsch.


Weitere Bilder hat Harald Maurer in einer Fotogalerie in seiner Homepage gestellt:

http://www.mahag.com/album2/

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

03.10.2006 20:55 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Engelbrecht Klaus schrieb am 03.10.2006 um 18:07 Uhr:

Zitat:

Sehr geehrter Herr Friebe,
gab es neben ihrem Beitrag noch weitere Vortr?ge auf dieser Konferenz, oder gibt es vielleicht so etwas wie einen Tagungsband oder ein Abschluss-Kommunique?
Gru? Klaus
(Zitatende)



Lieber Klaus!
Du hast richtig vermutet: Es gab bei der Tagung in Salzburg eine ganze Reihe von Vortr?gen. Jedoch wei? ich nicht, ob ein Tagungsband oder ein Abschluss-Kommunique beabsichtigt ist.

Bitte wende Dich hierzu an den Vorsitzenden der "Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik e. V. (GFWP)", Herrn OStR Peter R?sch, der hier im Thread "Beitrag von Peter R?sch" schon mehrere Stellungnahmen abgegeben hat. Seine E-Mail-Adresse ist:
RoeschPeter@aol.com


Beste Gr??e Ekkehard Friebe

03.10.2006 21:16 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Beiträge: 3091

Re: Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Das Stalker-Forum "Alpha Centauri", betrieben und moderiert von zwei anonymen Figuren "Karl" und "Galileo2609" mit sehr hoher wahrscheinlichkeit aus der rechtsradikalen Szene nach den besten Gestapo- und SS-Methoden des Terrors ihrer Mitb?rger hat s?mtliche Mitglieder und G?ste der oben genannten Tagung ?ffentlich und namentlich schwer beleidigt, beschimpft und verleumnet. Siehe zum Beispiel aus dem Stalker-Forum Alpha Centauri die Threads:

Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik
http://22214.rapidforum.com/thread.php?threadid=

und

Friebe hat nichts Neues mehr zu bieten
http://22214.rapidforum.com/thread.php?threadid=

sowie zahlreiche schwerwiegende Beleidigungen und Verleumdungen gegen namentlich genannten Personen quer durch das Stalker-Forum Alpha Centauri ?ber Monaten und Wochen.

Siehe auch den Thread hier in diesem Forum:

Neues Forum: 'Alpha Centauri'
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=114



Jocelyne Lopez

05.01.2007 17:32 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Willi G?ppel
Gr?nschnabel


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Beiträge: 9

Re: Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Herr Friebe, Hallo Herr R?sch!

Ich komme mit dieser Quantenmechanik nicht zurecht, die auch K. Schmitt in seinem Thread "Andere Physik" zum Thema gemacht hat

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=343

Herr Meyl l?dt im M?rz nach Villingen ein und ich lese gerade, da? Ihre Leute als GFWP-Mitglieder zur Teilnehmung eingeladen sind.
http://www.k-meyl.de/de/Vortrage/Tesla_oder_Quantenphysik_im_TP_VS.pdf

Kann ich Herrn R?sch und Sie dort sprechen, wenn ich mich f?r diese Tagung anmelde?

W. G?ppel

17.02.2007 02:15 Willi G?ppel ist offline Email an Willi G?ppel senden Beiträge von Willi G?ppel suchen Nehmen Sie Willi G?ppel in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
Routinier


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Beiträge: 436

Re: Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Tag!


Zitat:

Willi G?ppel schrieb am 17.02.2007 02:15 Uhr:
Kann ich Herrn R?sch und Sie dort sprechen, wenn ich mich f?r diese Tagung anmelde?



Du hast dich hier im Forum bisher ziemlich zur?ckgehalten - willst aber an einer wissenschaftlichen Tagung teilnehmen?

MfG Gerhard Kemme

__________________
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

06.09.2007 13:38 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Beiträge: 3091

Re: Gesellschaft zur F?rderung der wissenschaftlichen Physik Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Auch im Forum UNICUM.de wurde feindselig, menschenverachtend ? und verleumderisch - ?ber die Teilnehmer der Tagung gesprochen, siehe ab:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=295&startid=2#p77328420928958171


Zitat:

Zitat Michael Hammer-Kruse:

Hallo JayJay,


Zitat:



Ich hoffe jedenfalls, dass die Kritik an der RT mit den hier durch diesen Thread bekannt gewordenen Leutchen ausstirbt.



Sicher, viele der "Kritiker" haben schon etliche Jahre auf dem Buckel; man schaue nur hier: http://www.mahag.com/album2/index.htm . Und inzwischen sind sie noch ein Jahr ?lter geworden. Aber ob sich mit ihnen auch jene "Kritik" erledigt haben wird, ist leider zu bezweifeln.

Daher gilt f?r mich: Keinen Fu?breit in den Foren f?r solche Bauernf?nger, wie jene, die sich im Gefolge der GOMschen Sekte bewegen.



Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 12.09.2007 18:19.

12.09.2007 15:32 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
 
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