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Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Wurde A. E. das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo alle zusammen!

Nachstehend gebe ich einen Vortrag wieder, den ich am 12. November 2005 bei der "Internationalen Gesellschaft f?r interdisziplin?re Wissenschaften" ( INTERDIS http://www.interdis-wis.de/ ) gehalten habe:


Zitat:

Wurde Albert EINSTEIN das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit?
Ekkehard FRIEBE, M?nchen

In seiner Ver?ffentlichung: ?Zur Elektrodynamik bewegter K?rper? von 1905 /1/ definierte Albert EINSTEIN zwei Prinzipien, die er aus damals bekannten Experimenten folgerte (Zitat):

1. Die Gesetze, nach denen sich die Zust?nde der physikalischen Systeme ?ndern, sind unabh?ngig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichf?rmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustands?nderungen bezogen werden.

2. Jeder Lichtstrahl bewegt sich im ?ruhenden? Koordinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabh?ngig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten K?rper emittiert ist. Hierbei ist Geschwindigkeit = Lichtweg/Zeitdauer, wobei ?Zeitdauer? im Sinne der Definition des ? 1 aufzufassen ist. (Ende des Zitats)

Diese Prinzipien wurden seither vielfach durch Experimente best?tigt. Aus noch ungekl?rten Gr?nden wurde allerdings ?bersehen, da? die von Albert EINSTEIN vorgelegten Berechnungen in derselben Ver?ffentlichung /1/ mehrere mathematische Fehler enthalten, wie u. a. von Gerteis /3/ /4/, Gulati /5/, Pagels /8/ und Mettenheim /10/ nachgewiesen wurde.

Eine andere Frage ist allerdings, ob diese mathematischen Berechnungen von Albert EINSTEIN selber stammen. Es gibt Indizien daf?r, da? diese, zumindest teilweise, von seiner damaligen Ehefrau Mileva MARIC durchgef?hrt wurden /7/, die - im Gegensatz zu Albert EINSTEIN - eine sehr gute mathematische Ausbildung besa?. Es ist nun zu vermuten, da? Mileva MARIC das zweite Prinzip EINSTEINs mi?verstanden hat. Denn in der Tat, dieses zweite Prinzip l??t mehrere Deutungen zu.

Das Ergebnis der vorgelegten, fehlerhaften Rechnungen jedoch erlaubt nur eine Interpretation:

?Jeder Lichtstrahl bewegt sich in Bezug auf alle, relativ zueinander in gleichf?rmiger Translationsbewegung befindliche Koordinatensysteme mit einer Geschwindigkeit vom absoluten Betrage V? (sogenannte ?Absolute Konstanz der Lichtgeschwindigkeit?).

Schon bald erkannte EINSTEIN, was heute weitgehend unbekannt ist, da? er sich in seiner Arbeit ?Zur Elektrodynamik bewegter K?rper? /1/ mehrfach geirrt hatte. Veranla?t waren diese Irrt?mer einerseits durch die Elektrodynamik MAXWELLs, von der er in dieser Arbeit ausging, andererseits durch die Elektronentheorie von LORENTZ.

EINSTEIN, der damals in der Schweiz lebte, diskutierte seine Gedanken mit dem ebenfalls in der Schweiz lebenden Wissenschaftler WALTER RITZ, der eine ballistische Theorie des Lichtes ?hnlich der NEWTONschen Emissionstheorie vertrat. WALTER RITZ, geboren am 22. Februar 1878, starb schon am 7. Juli 1909. - Zu den wissenschaftlichen Arbeiten von WALTER RITZ siehe: ?Critical Researches on General Elektrodynamics? by WALTER RITZ www.ebicom.net/~rsf1/crit/1908a.htm

Zur Kl?rung der erkannten Probleme ver?ffentlichte Albert EINSTEIN - nach seiner ?Elektrodynamik bewegter K?rper? - eine ganze Reihe von Arbeiten. Im Folgenden wird eine Auswahl dieser Arbeiten aufgelistet (zitiert nach: ?WICKERT, Johannes (1989): ?Albert Einstein
mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten?, Verlag Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch rm 162):

1. EINSTEIN, Albert: ?Zur Theorie der Lichterzeugung und Lichtabsorption?, Ann. d. Ph. Bd. 20, S. 199-206 (1906)
2. EINSTEIN, Albert: ?Das Prinzip von der Erhaltung der Schwerpunktsbewegung und die Tr?gheit der Energie?, Ann. d. Ph. Bd. 20, S. 627 - 633 (1906)
3. EINSTEIN, Albert: ??ber eine Methode zur Bestimmung des Verh?ltnisses der transversalen und longitudinalen Masse des Elektrons?, Ann. d. Ph. Bd. 21, S. 583 - 586 (1906)
4. EINSTEIN, Albert: ?Die Plancksche Theorie der Strahlung und die Theorie der spezifischen W?rme?, Ann. d. Ph. Bd. 22, S 180 - 190 und 800 (1907)
5. EINSTEIN, Albert: ??ber die vom Relativit?tsprinzip geforderte Tr?gheit der Energie?, Ann. d. Ph. Bd. 23, S. 371 - 384 (1907)
6. EINSTEIN, Albert: ??ber die elektromagnetischen Grundgleichungen f?r bewegte K?rper?, mit J. LAUB, Ann. D. Ph. Bd. 26, S. 532 - 540 und Bd. 27, S. 232 (190cool
7. EINSTEIN, Albert: ??ber die im elektromagnetischen Felde auf ruhende K?rper ausge?bten ponderomotorischen Kr?fte?, mit J. LAUB, Ann. d. Ph. Bd. 26, S. 541 - 550 (190cool
8. EINSTEIN, Albert: ?Zum gegenw?rtigen Stande des Strahlungsproblems?, Phys. Zeitschr. Bd. 10, S. 185-193(1909)
9. EINSTEIN, Albert: ??ber die Entwicklung unserer Anschauungen ?ber das Wesen und die Konstitution der Strahlung?, Phys. Zeitschr. Bd. 10, S. 817 - 825 (1909)

[Diese neun Arbeiten finden Sie auch in: ?The Collected Papers of Albert Einstein?, Volume 2, ?The Swiss Years: Writings, 1900-1909?]

Die letztgenannte Arbeit: ??ber die Entwicklung unserer Anschauungen ?ber das Wesen und die Konstitution der Strahlung? www.ekkehard-friebe.de/EINSTEIN-1909.htm stellte einen gewissen Abschlu? seiner Untersuchungen dar und ist deshalb aus heutiger Sicht besonders bedeutungsvoll. Sie geht zur?ck auf einen Vortrag von EINSTEIN auf der Tagung der Naturforscher in Salzburg 1909. (Zitatende)




Bitte weiterlesen unter:
Wurde Albert EINSTEIN das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit?
http://www.ekkehard-friebe.de/Einstein%20als%20Opfer.pdf

Beste Gr??e Ekkehard Friebe

12.01.2006 12:04 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
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Dabei seit: 29.06.2007
Beiträge: 436

Re: Wurde A. E. das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Tag!


Zitat:

Ekkehard Friebe schrieb am 12.01.2006 12:04 Uhr:

Zitat:

(Zitatanfang) Wurde Albert EINSTEIN das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit?
Ekkehard FRIEBE, M?nchen:
2. Jeder Lichtstrahl bewegt sich im ?ruhenden? Koordinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabh?ngig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten K?rper emittiert ist. Hierbei ist Geschwindigkeit = Lichtweg/Zeitdauer, wobei ?Zeitdauer? im Sinne der Definition des ? 1 aufzufassen ist.
(Zitatende)






Von A.E. wird leider nicht thematisiert, dass ein bestimmter Zusammenhang zwischen dem Lichtstrahl und dem bewegten System vorhanden sein muss, damit der Begriff der Invarianz der LG zutrifft.
Nimmt man in einem Ruhesystem ein bewegtes Objekt, welches als zweites Bezugssystem anzusehen sei, so stellt es einen gro?en Unterschied dar, ob der Lichtstrahl sich in der abgeschlossenen Kabine oder in der nach vorne offenen Kabine bewegt, d.h. in der abgeschlossenen Kabine addieren sich einfach die Geschwindigkeiten des bewegten Objektes und des Lichtstrahls zu "v + c" f?r die Lichtwellenfront, w?hrend bei nach vorne offener Kabine die Lichtwellenfront immer LG, d.h. "c", hat.
Wenn zwei Geschwindigkeiten v?llig unabh?ngig voneinander sind, d.h. die eine Bewegung findet in einem Kasten statt und der Kasten bewegt sich, dann addieren sich die Geschwindigkeiten selbstverst?ndlich, z.B. Schallausbreitung in einer Flugzeugkabine mit "v_flugzeug + v_schall" gegen?ber Boden.
Insofern bem?ngel ich das Fehlen der konkreten Bedingungen f?r eine Aussage bez?glich der RT durch deren Anh?nger.

MfG Gerhard Kemme

__________________
"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Gerhard Kemme am 06.09.2007 18:30.

06.09.2007 18:23 Gerhard Kemme ist offline Email an Gerhard Kemme senden Homepage von Gerhard Kemme Beiträge von Gerhard Kemme suchen Nehmen Sie Gerhard Kemme in Ihre Freundesliste auf
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Re: Wurde A. E. das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe schrieb am 12.01.2006 um 12:04 Uhr:

Hallo alle zusammen!

Nachstehend gebe ich einen Vortrag wieder, den ich am 12. November 2005 bei der "Internationalen Gesellschaft f?r interdisziplin?re Wissenschaften" ( INTERDIS http://www.interdis-wis.de/ ) gehalten habe:


Zitat:



Wurde Albert EINSTEIN das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit?
Ekkehard FRIEBE, M?nchen
http://www.ekkehard-friebe.de/Einstein%20als%20Opfer.pdf

In seiner Ver?ffentlichung: ?Zur Elektrodynamik bewegter K?rper? von 1905 /1/ definierte Albert EINSTEIN zwei Prinzipien, die er aus damals bekannten Experimenten folgerte (Zitat):

1. Die Gesetze, nach denen sich die Zust?nde der physikalischen Systeme ?ndern, sind unabh?ngig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichf?rmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustands?nderungen bezogen werden.

2. Jeder Lichtstrahl bewegt sich im ?ruhenden? Koordinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabh?ngig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten K?rper emittiert ist. Hierbei ist Geschwindigkeit = Lichtweg/Zeitdauer, wobei ?Zeitdauer? im Sinne der Definition des ? 1 aufzufassen ist. (Ende des Zitats)

Diese Prinzipien wurden seither vielfach durch Experimente best?tigt. Aus noch ungekl?rten Gr?nden wurde allerdings ?bersehen, da? die von Albert EINSTEIN vorgelegten Berechnungen in derselben Ver?ffentlichung /1/ mehrere mathematische Fehler enthalten, wie u. a. von Gerteis /3/ /4/, Gulati /5/, Pagels /8/ und Mettenheim /10/ nachgewiesen wurde.

Eine andere Frage ist allerdings, ob diese mathematischen Berechnungen von Albert EINSTEIN selber stammen. Es gibt Indizien daf?r, da? diese, zumindest teilweise, von seiner damaligen Ehefrau Mileva MARIC durchgef?hrt wurden /7/, die - im Gegensatz zu Albert EINSTEIN - eine sehr gute mathematische Ausbildung besa?. Es ist nun zu vermuten, da? Mileva MARIC das zweite Prinzip EINSTEINs mi?verstanden hat. Denn in der Tat, dieses zweite Prinzip l??t mehrere Deutungen zu.

Das Ergebnis der vorgelegten, fehlerhaften Rechnungen jedoch erlaubt nur eine Interpretation:

?Jeder Lichtstrahl bewegt sich in Bezug auf alle, relativ zueinander in gleichf?rmiger Translationsbewegung befindliche Koordinatensysteme mit einer Geschwindigkeit vom absoluten Betrage V? (so genannte ?Absolute Konstanz der Lichtgeschwindigkeit?).

Schon bald erkannte EINSTEIN, was heute weitgehend unbekannt ist, da? er sich in seiner Arbeit ?Zur Elektrodynamik bewegter K?rper? /1/ mehrfach geirrt hatte. Veranla?t waren diese Irrt?mer einerseits durch die Elektrodynamik MAXWELLs, von der er in dieser Arbeit ausging, andererseits durch die Elektronentheorie von LORENTZ.

EINSTEIN, der damals in der Schweiz lebte, diskutierte seine Gedanken mit dem ebenfalls in der Schweiz lebenden Wissenschaftler WALTER RITZ, der eine ballistische Theorie des Lichtes ?hnlich der NEWTONschen Emissionstheorie vertrat. WALTER RITZ, geboren am 22. Februar 1878, starb schon am 7. Juli 1909. - Zu den wissenschaftlichen Arbeiten von WALTER RITZ siehe: ?Critical Researches on General Elektrodynamics? by WALTER RITZ www.ebicom.net/~rsf1/crit/1908a.htm

Zur Kl?rung der erkannten Probleme ver?ffentlichte Albert EINSTEIN - nach seiner ?Elektrodynamik bewegter K?rper? - eine ganze Reihe von Arbeiten. Im Folgenden wird eine Auswahl dieser Arbeiten aufgelistet (zitiert nach: ?WICKERT, Johannes (1989): ?Albert Einstein
mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten?, Verlag Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch rm 162):

1. EINSTEIN, Albert: ?Zur Theorie der Lichterzeugung und Lichtabsorption?, Ann. d. Ph. Bd. 20, S. 199-206 (1906)
2. EINSTEIN, Albert: ?Das Prinzip von der Erhaltung der Schwerpunktsbewegung und die Tr?gheit der Energie?, Ann. d. Ph. Bd. 20, S. 627 - 633 (1906)
3. EINSTEIN, Albert: ??ber eine Methode zur Bestimmung des Verh?ltnisses der transversalen und longitudinalen Masse des Elektrons?, Ann. d. Ph. Bd. 21, S. 583 - 586 (1906)
4. EINSTEIN, Albert: ?Die Plancksche Theorie der Strahlung und die Theorie der spezifischen W?rme?, Ann. d. Ph. Bd. 22, S 180 - 190 und 800 (1907)
5. EINSTEIN, Albert: ??ber die vom Relativit?tsprinzip geforderte Tr?gheit der Energie?, Ann. d. Ph. Bd. 23, S. 371 - 384 (1907)
6. EINSTEIN, Albert: ??ber die elektromagnetischen Grundgleichungen f?r bewegte K?rper?, mit J. LAUB, Ann. D. Ph. Bd. 26, S. 532 - 540 und Bd. 27, S. 232 (190cool
7. EINSTEIN, Albert: ??ber die im elektromagnetischen Felde auf ruhende K?rper ausge?bten ponderomotorischen Kr?fte?, mit J. LAUB, Ann. d. Ph. Bd. 26, S. 541 - 550 (190cool
8. EINSTEIN, Albert: ?Zum gegenw?rtigen Stande des Strahlungsproblems?, Phys. Zeitschr. Bd. 10, S. 185-193(1909)
9. EINSTEIN, Albert: ??ber die Entwicklung unserer Anschauungen ?ber das Wesen und die Konstitution der Strahlung?, Phys. Zeitschr. Bd. 10, S. 817 - 825 (1909)

[Diese neun Arbeiten finden Sie auch in: ?The Collected Papers of Albert Einstein?, Volume 2, ?The Swiss Years: Writings, 1900-1909?]

Die letztgenannte Arbeit: ??ber die Entwicklung unserer Anschauungen ?ber das Wesen und die Konstitution der Strahlung? www.ekkehard-friebe.de/EINSTEIN-1909.htm stellte einen gewissen Abschlu? seiner Untersuchungen dar und ist deshalb aus heutiger Sicht besonders bedeutungsvoll. Sie geht zur?ck auf einen Vortrag von EINSTEIN auf der Tagung der Naturforscher in Salzburg 1909.
(Zitatende)



Der zuletzt genannte htm-Link: www.ekkehard-friebe.de/EINSTEIN-1909.htm ist inzwischen durch einen pdf-Link ersetzt worden: www.ekkehard-friebe.de/EINSTEIN-1909-P.pdf


Au?erdem finden Sie diese Arbeit auch in: ?The Collected Papers of Albert Einstein? , Volume 2, ?The Swiss Years: Writings, 1900-1909?

Seit einiger Zeit stehen diese ?Collected Papers of Albert Einstein? auch in fast allen deutschen Universit?ts-Bibliotheken zur Verf?gung. Ich habe schon seit l?ngerer Zeit leichten Zugriff hierzu. Die ersten beiden Seiten der Arbeit ??ber die Entwicklung unserer Anschauungen ?ber das Wesen und die Konstitution der Strahlung? habe ich gescannt und gebe sie nachstehend als Link wider:
www.ekkehard-friebe.de/Einstein-1909-Konstitution-der-Strahlung.pdf

Ich hoffe, liebe Leserin und lieber Leser, dass ich Euch etwas neugierig gemacht habe!

Beste Gr??e Ekkehard Friebe

03.12.2007 09:52 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
 
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