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El Cattivo
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Leider hat jedes Experiment ganz bestimmte voraussetzungen, bedingungen etc... So ist das nun eimal, da sich unendliche Messreihen wohl schlecht durchf?hren lassen...

Leider vergessen sie immer zu sagen, wann die LG im Vakuum nicht invariant sein soll. Dann k?nnte man nehmlich ein Experiment konzipieren, was genau diesen Fall untersucht.

mfg

27.04.2007 17:42 El Cattivo ist offline Email an El Cattivo senden Beiträge von El Cattivo suchen Nehmen Sie El Cattivo in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

El Cattivo schrieb am 27.04.2007 15:59 Uhr:

Gemessen wird aber an Licht und genau darauf zielen Einsteins behauptungen.
[...]
Zur seri?sen Wissenschaft geh?rt auch Experimente NICHT zu ignorieren, nur weil einen die Ergebnisse nicht gefallen.
[...]
Auch geh?rt es zur Seri?sen Wissenschaft Ergebnisse NICHT wegzudiskutieren oder falsch widerzugeben...



Ganz genau. Wir sind uns hier v?llig einig.

Und hier als Basis der Untersuchung dieses Experiments von Tomaschek noch einmal das experimentell nachzupr?fende Postulat Einsteins im Originaltext:


Zitat:

Albert Einstein hat geschrieben

2. Jeder Lichtstrahl bewegt sich im ?ruhenden? Koordinatenatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabh?ngig davon, ob dieser Lichstrahl von einem ruhenden oder bewegten K?rper emittiert ist. Hierbei ist
Geschwindigkeit = Lichtweg / Zeitdauer.



Einstein spricht also hier definitiv nicht vom ?ther, das interessiert ihn nicht, er postulierte auch zur Zeit der SRT keinen ?ther, sondern er spricht ausdr?cklich von der Messung der Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtstrahles durch die Formel Weg / Zeit.

Im Experiment von Rudolf Tomaschek wurde erstmalig und einmalig die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls mit bewegtem Beobachter gemessen. Das ist wohl ein Unikum in der 100j?hrigen Geschichte der Relativit?tstheorie. Das Experiment ist also durchaus geeignet, im Gegensatz zum Michelson-Morley Experiment und zu allen anderen Messungen der Lichtgeschwindigkeit bis heute noch (die auschlie?lich mit ruhendem Beobachter durchgef?hrt wurden) das Postulat Einsteins nachzupr?fen. Und das Ergebnis ist positiv ausgefallen:


Zitat:

Rudolf Tomaschek hat geschrieben:

Wenden wir dies auf die Verh?ltnisse unseres Versuches an, so ergibt sich folgendes: Beide Strahlteile, sowohl der nach Norden 1) als auch der nach Westen laufende, legen denselben Weg zur?ck wie das irdisches Licht und da in beiden Strahlteilen die Bewegungskomponente relativ zum Lichtquant gleiche Gr??e und Richtung hat 2), werden beide Strahlteile in gleichen Zeitr?umen zur?ckgelegt. F?r irdisches Licht gleichlange Wege sind es also auch f?r Fixsternlicht, unabh?ngig von ihrer Richtung zur Erdbewegung, womit auch der negative Ausfall beim Vergleich mit irdischem Licht erkl?rt ist. Doch ist zu beachten, dass die Dauer der Zur?cklegung dieser Wege im allgemeinen von der von irdischem Lichte ben?tigten verschieden ist. 3).



Hier unter 3) wird nicht die Geschwindigkeiten von 2 Lichtstrahlen in verschiedenen Richtungen wie bei MM-Experiment verglichen wie unter 2), sondern es wird hier erstmalig die Geschwindigkeiten von 2 Lichtstrahlen je von irdischem Licht und von Sternlicht verglichen, also von Objekten die relativ zueinander bewegt sind (Uhr und Stern). Das ist genau das, was uns hier zum Nachpr?fung des Postulats Einsteins interessiert. Und das Ergebnis ist eindeutig positiv: ?Doch ist zu beachten, dass die Dauer der Zur?cklegung dieser Wege im allgmeinen von der von irdischem Lichte ben?tigten verschieden ist?.

Damit ist erstmalig und einmalig das Postulat Einsteins widerlegt, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles zu einem ruhenden Beobachter sei seine Geschwindigkeit zu einem bewegten Beobachter. Was allerdings auch der Logik und der Realit?t aller anderen bekannten physikalischen Beobachtungen und Messungen entspricht.

Die Relativisten haben keine anderen Experimente mit bewegtem Beobachter zur Nachpr?fung dieses grundlegenden Postulats Einsteins vorzuweisen, trotzt penetranten Behauptungen seit mehr als 100 Jahren. Somit ist also die Hypothese Einsteins nicht g?ltig, weil experimentell nicht best?tigt und sogar widerlegt, und sie darf nicht als g?ltige Theorie angenommen und gelehrt werden. Zumindest, wenn die etablierte Physik hier seri?s vorgegangen w?re und ihre eigenen Prinzipien seit 100 Jahren nicht leugnen w?rde.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

27.04.2007 20:45 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
El Cattivo
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.04.2007 20:45 Uhr:
Im Experiment von Rudolf Tomaschek wurde erstmalig und einmalig die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls mit bewegtem Beobachter gemessen. Das ist wohl ein Unikum in der 100j?hrigen Geschichte der Relativit?tstheorie. Das Experiment ist also durchaus geeignet, im Gegensatz zum Michelson-Morley Experiment und zu allen anderen Messungen der Lichtgeschwindigkeit bis heute noch (die auschlie?lich mit ruhendem Beobachter durchgef?hrt wurden) das Postulat Einsteins nachzupr?fen. Und das Ergebnis ist positiv ausgefallen:


Zitat:

Rudolf Tomaschek hat geschrieben:

Wenden wir dies auf die Verh?ltnisse unseres Versuches an, so ergibt sich folgendes: Beide Strahlteile, sowohl der nach Norden 1) als auch der nach Westen laufende, legen denselben Weg zur?ck wie das irdisches Licht und da in beiden Strahlteilen die Bewegungskomponente relativ zum Lichtquant gleiche Gr??e und Richtung hat 2), werden beide Strahlteile in gleichen Zeitr?umen zur?ckgelegt. F?r irdisches Licht gleichlange Wege sind es also auch f?r Fixsternlicht, unabh?ngig von ihrer Richtung zur Erdbewegung, womit auch der negative Ausfall beim Vergleich mit irdischem Licht erkl?rt ist. Doch ist zu beachten, dass die Dauer der Zur?cklegung dieser Wege im allgemeinen von der von irdischem Lichte ben?tigten verschieden ist. 3).






Sie zitieren den Text f?r den Versuchsaufbau... Lesen sie den Artikel zu Ende und dann gelangen sie zu den Versuchsergebnisse... Die sind entscheident. Wenn sie bis zu den Versuchsergenissen lesen stellen sie fest, das das erwarte Ergebniss, f?r das von ihnen zitierte Postulat, NICHT eingetreten ist.


Zitat:

Es sind demnach, wenn wir von letzterer Bewegung, deren Gr??e zu unsicher ist, abgesehen, nach oben angegebenen Vorstellungen Verschiebungen von 0.1 bis 0.2 Streifenbreiten zu g?nstig gelegenen Tageszeiten zu erwarten. Die Versuche zeigen, da? eine Verschiebung in der zu erwarteten Gr??enordnung nicht aufgetreten ist,sondern da? die Abweichungen bestenfalls etwa 1/8 der zu erwartenden betragen, welche Abweichung wohl bereits als innerhalb der Fehlergrenzen der Beobachtungen anzunehmen ist.



Auch die Postulate Einsteins wurden NICHT wiederlegt, sondern im Gegenteil best?tigt. Selbst Tomascheck hat dies erkannt, warum sprechen sie von einen positiven Ergebniss???

mfg

27.04.2007 21:11 El Cattivo ist offline Email an El Cattivo senden Beiträge von El Cattivo suchen Nehmen Sie El Cattivo in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

El Cattivo schrieb am 27.04.2007 17:42 Uhr:
Leider hat jedes Experiment ganz bestimmte voraussetzungen, bedingungen etc... So ist das nun eimal, da sich unendliche Messreihen wohl schlecht durchf?hren lassen...

Leider vergessen sie immer zu sagen, wann die LG im Vakuum nicht invariant sein soll. Dann k?nnte man nehmlich ein Experiment konzipieren, was genau diesen Fall untersucht.

mfg


hab' ich doch zig mal getan !
Dies wird n?mlich von s?mtlichen Experimenten best?tigt !

27.04.2007 21:16 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

El Cattivo schrieb am 27.04.2007 21:11 Uhr:

Sie zitieren den Text f?r den Versuchsaufbau... Lesen sie den Artikel zu Ende und dann gelangen sie zu den Versuchsergebnisse...



Nein, ich zitiere nicht "den Text f?r den Versuchsaufbau"(???), ich zitiere die Besprechung der Versuchsergebnisse, wie unschwer zu erkennen ist...



Zitat:

El Cattivo schrieb am 27.04.2007 21:11 Uhr:

Die sind entscheident. Wenn sie bis zu den Versuchsergenissen lesen stellen sie fest, das das erwarte Ergebniss, f?r das von ihnen zitierte Postulat, NICHT eingetreten ist.


Zitat:

Es sind demnach, wenn wir von letzterer Bewegung, deren Gr??e zu unsicher ist, abgesehen, nach oben angegebenen Vorstellungen Verschiebungen von 0.1 bis 0.2 Streifenbreiten zu g?nstig gelegenen Tageszeiten zu erwarten. Die Versuche zeigen, da? eine Verschiebung in der zu erwarteten Gr??enordnung nicht aufgetreten ist,sondern da? die Abweichungen bestenfalls etwa 1/8 der zu erwartenden betragen, welche Abweichung wohl bereits als innerhalb der Fehlergrenzen der Beobachtungen anzunehmen ist.



Auch die Postulate Einsteins wurden NICHT wiederlegt, sondern im Gegenteil best?tigt. Selbst Tomascheck hat dies erkannt, warum sprechen sie von einen positiven Ergebniss???



Aber El Cattivo, ich habe es schon erl?utert: Es handelt sich hier ausdr?cklich um die Ergebnisse f?r die "zu erwarteter Gr??enordnung". Und die "zu erwarteter Gr??enordnung" ist bekanntlich der ?therwind. Darauf bezieht sich auch ausdr?cklich Tomaschek f?r den Ausfall der zu "erwartenden Abweichungen" und die Einsch?tzung der "Fehlergrenzen" (Die m?glichen Hypothesen: Null bei Inexistenz des ?thers oder bei seiner Mitf?hrung durch die Erde, 30 km/s bei einem um die Erde ruhenden ?ther).

Aber noch einmal: Der ?therwind interessiert uns hier die Bohne, genauso wie Einstein, der ja gar keinen ?ther postuliert hat. Uns interessiert nur die Relativgeschwindigkeit zwischen irdischem Licht und Sternlicht, als Nachpr?fung des Postulats Einsteins. Ist das so kompliziert zu verstehen? Und da kann man ja auch keine "Gr??enordnung erwarten", weil wir nicht die genaue Geschwindigkeit und die genaue Position des Sterns zu der Me?anordnung zum Zeitpunkt der Messung kennen. Was f?r eine "Gr??enordnung" sollten wir denn hier Ihrer Meinung nach zwischen Uhr und Sternlicht "erwarten" und wie sollten wir hier Ihrer Meinung nach die "Me?fehler" absch?tzen? K?nnen Sie es vielleicht berechnen? Kennen Sie vielleicht die genaue Geschwindigkeit des Sterns relativ zur Uhr? Kennen Sie vielleicht die genaue Position des Sterns relativ zur Uhr zum Zeitpunkt der Messung?

Jedoch die Relativgeschwindigkeiten zwischen Uhr und Stern sind eben gem?? Besprechung der Ergebnisse "verschieden", ohne dass man sie in Fehlergrenzen einsch?tzen kann, und auch wenn es El Cattivo nicht genehm ist...

Und haben Sie sonst andere Experiment mit bewegten Beobachtern, die angeblich das Postulat Einsteins unz?hlige Male seit 100 Jahren best?tigt haben, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles zu einem ruhenden Beobachter sei seine Geschwindigkeit zu einem bewegten Beobachter?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

27.04.2007 22:33 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
El Cattivo
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.04.2007 22:33 Uhr:
Jedoch die Relativgeschwindigkeiten zwischen Uhr und Stern sind eben gem?? Besprechung der Ergebnisse "verschieden", ohne dass man sie in Fehlergrenzen einsch?tzen kann, und auch wenn es El Cattivo nicht genehm ist...


??????
Der Fehler wurde doch abgesch?tzt und die "Verschiedenheit" der Messungen lagen innerhalb des Fehlers. Das bestreite ich doch gar nicht.

Nur Fakt ist, das man keine Widerlegung innerhalb eines Messfehler anfangen kann. Das ist wie, als wenn man dr?ber streiten w?rde ob etwas 10 oder 15 mikrometer lang ist und nen Zollstock messen w?rde. Das ist einfach hirnrissig.


Zitat:

wie sollten wir hier Ihrer Meinung nach die "Me?fehler" absch?tzen


Wollen sie jetzt auch behaupten, das die Methodig zur Fehlerabsch?tzung (Angefangen bei Gallileo) ebenfalls falsch ist??? Nur mal so rein interessehalber, damit ich mal wei? auf welcher Basis hier diskutiert wird.

mfg

27.04.2007 23:45 El Cattivo ist offline Email an El Cattivo senden Beiträge von El Cattivo suchen Nehmen Sie El Cattivo in Ihre Freundesliste auf
waker
Doppel-As


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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

El Cattivo schrieb am 27.04.2007 15:59 Uhr:


@waker

Philosphische Ansatzpunkte sind aber in der Physik v?llig irrelevant.
Hier z?hlen nur FAKTEN und KONSEQUENTE WIDERSPRUCHSFREIE, QUALITATIV sowie QUANTITATIV, anwendbare Logic.

Begriffe wie Raum, Zeit, Geschwindigkeit usw. sind sp?testens seit Newton genau definiert.

mfg

mfg



Nun, du demonstrierst recht eindeutig, dass genau Du eher dem Glauben zugewand bist denn der reinen wissenschaftlichen Logik...

Bitte ?berpr?fe deine Aussagen doch mal. Wenn Du "glaubst" dass Philosophie in der Pysik unrelevant ist und wenn du "glaubst" dass man Zeit einfach definieren kann, dann ist eine Diskussionen ?ber die Relativit?tstheorie eigentlich Zeitverschwendung..

Newton hatte ne ganz andere Vorstellung von Zeit als Einstein. Und Newtons Zeitbegriff wird in der Physik heute eben nicht mehr genutzt...
Geschwindigkeit h?ngt nun mal leider von Zeit ab....

Ich w?nsche Dir viel Spass mit einer konsequent widerspruchsfreien Logik...

28.04.2007 09:08 waker ist offline Email an waker senden Beiträge von waker suchen Nehmen Sie waker in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

waker schrieb am 28.04.2007 09:08 Uhr:
Newton hatte ne ganz andere Vorstellung von Zeit als Einstein. Und Newtons Zeitbegriff wird in der Physik heute eben nicht mehr genutzt...
Geschwindigkeit h?ngt nun mal leider von Zeit ab....


... und Zeit h?ngt nun mal leider von der Vorstellung ab, ob zur?ckgelegte Strecken mit "Zeitspannen" zu verwechseln oder gar zu ersetzen sind ...

28.04.2007 09:37 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

El Cattivo schrieb am 27.04.2007 23:45 Uhr:


Zitat:

wie sollten wir hier Ihrer Meinung nach die "Me?fehler" absch?tzen


Wollen sie jetzt auch behaupten, das die Methodig zur Fehlerabsch?tzung (Angefangen bei Gallileo) ebenfalls falsch ist??? Nur mal so rein interessehalber, damit ich mal wei? auf welcher Basis hier diskutiert wird.




Es ist aber sehr naiv von Ihnen zu glauben, dass man mit Gallileo die Fehlerabsch?tzung des Experiments von Rudolf Tomaschek 1923 richtig vornehmen kann.

Eine Fehlerabsch?tzung ist individuell f?r jedes Experiment und jede Versuchsanordnung. Jede Messung ist mit Me?fehlern behaftet, und ein Me?fehler ist ja etwas, dessen Ursachen man hier nicht genau kennt, deshalb mu? man sie auch absch?tzen. Man kann zum Beispiel bei der Absch?tzung der Me?fehler einer Geschwindigkeit nicht genau sagen, welche Abweichungen nur durch die Instrumente verursacht wurden und welche durch effektive Abweichungen der Geschwindigkeit, die zum Beispiel nur durch H?ufungen sich bemerkbar machen k?nnen. Eine Fehlerabsch?tzung kann insofern auch vom Prinzip her ungenau bis falsch sein, logisch. Sehr viel bei Experimenten, vor allem in der Relativit?tstheorie, wo wir uns an der Grenze der Me?barkeit befinden, ist eine Frage der Interpretation und der Auslegung. Seit fast 100 Jahren haben jedoch die Relativisten die absolute Hoheit der Deutung von Experimenten, ob sie von Relativisten oder von Kritikern durchgef?hrt wurden. So ist es nicht erstaunlich, dass alle Experimente Einsteins Theorie best?tigen, auch wenn sie sie widerlegen, auch wenn sie zweideutig sind, auch wenn sie undeutlich sind, auch sogar auch wenn die Experimente nicht existieren, wie bei der Nachpr?fung des Postulat Einstein, die wir hier behandeln oder z.B. auch bei den zwei wichtigen Folgerungen dieses Postulats "L?ngenkontraktion" und "Zeitdilatation", nicht wahr?

Dar?ber wurde oft und ausf?hrlich im Forum diskutiert, ich wei? jetzt nicht genau wo und habe keine Lust, extra f?r Sie die Stellen zu suchen: Die M?he, sich ?ber die Kritik der Physik und der Relativit?tstheorie zu informieren m?ssen Sie sich schon selber machen, wenn Sie sich in diesem Forum konstruktiv beteiligen wollen.

So k?nnen Sie zum Beispiel auch eine Abhandlung von Dr. Wolfgang Schmidt nachlesen und dar?ber nachdenken: ?Die nat?rliche Selektion der Theoretischen Physiker?: http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=308&startid=2#p27306979126949167

Dazu k?nnten Sie auch eine Stellungnahme von G.O. Mueller lesen, die wir mit Datum vom 16.04.07 erhalten haben, die zwar nicht das Experiment von Rudolf Tomaschek behandelt, sondern allgemein den Umgang der Relativisten mit den Interferometer-Versuchen:


Zitat:

G.O. Mueller hat geschrieben

Der Umgang der Relativisten mit den Interferometer-Versuchen
von Michelson-Morley bis Dayton C. Miller


In Foren wird die uralte Strategie der Relativisten verfolgt, auf die nachgewiesene Kritik aus bald 100 Jahren grunds?tzlich nicht zu antworten und statt dessen eine jeweils ?neueste Neuigkeit? als den entscheidenden Beweis f?r die Theorie aufzutischen.

Seit Erscheinen unserer Dokumentation 2001 funktioniert diese Ablenkungsstrategie aber nicht mehr, weil nun jeder Interessierte alle Positivergebnisse der Interferometer-Experimente von MMV bis Dayton C. Miller (Bericht erst 1933) nachgewiesen bekommt und sich selbst davon ?berzeugen kann, da? nicht einmal der erste, noch ganz unzul?ngliche MMV ein Nullergebnis gehabt hat: die Me?werte liegen n?mlich nicht gleichm??ig gestreut, sondern weisen eine H?ufung auf, die schon diejenige der sp?teren Kurven andeutet, die die Drift-Ergebnisse von ca. 6-10km/sec darstellen. Shankland et al. (New analysis of the interferometer observations of Dayton C. Miller - In: Reviews of modern physics. (USA). 27. 1955, S. 167-17cool haben alle Positivergebnisse unter den Tisch reden wollen, aber erfolglos.

Bevor also die Relativisten nicht endlich auf die seit 80 Jahren unterdr?ckte Kritik eingehen und sie ?berzeugend ausr?umen k?nnen, lohnt sich keine Besch?ftigung mit ihren angeblichen neuesten ?Erkenntnissen?, die nat?rlich wiederum ?Nullergebnisse? melden und nie vorhanden gewesene ?Nullergebnisse? angeblich best?tigen.

Wer nicht erst einmal die 80 Jahre Kritik aufarbeitet, ist f?r eine wissenschaftliche Diskussion v?llig unglaubw?rdig. Eine Branche, die 80 Jahre lang jegliche Kritik unterdr?ckt, kann nicht einfach so tun, als sei alles in Ordnung. Da? sich diese unaufgearbeitete Menge an Kritik vor den Relativisten auft?rmt, ist schlie?lich nicht Schuld der Kritiker!

In den 80 Jahren Unterdr?ckung der Kritik ist die Spezielle Relativit?tstheorie schon mehrfach entscheidend widerlegt worden. Die Theorie ist in der Sache bereits erledigt. Die Machthaber der Physik erhalten nur eine tote Fassade aufrecht. Diese Fassade ist durch nichts mehr zu retten. Wer ?allerneueste Experimente? anpreist, mu? sich dazu eine andere Theorie suchen oder ausdenken.

Der Behandlung der Interferometer-Ergebnisse durch die Relativisten liegt ein geradezu kindlich-listiger Trick zugrunde, mit dem man immer gewinnen will. Man legt sich zwei Versionen zurecht und arbeitet mal mit der einen, mal mit der anderen, in der Hoffnung, da? es niemand merkt:

Version 1: Solange die Relativisten ihre erfundenen ?Nullergebnisse? ungest?rt predigen konnten, war der MMV ein Grundstein und Meilenstein und gesicherte experimentelle Basis; sogar Albert Einstein hat die Interferometer-Versuche von Dayton C. Miller 1925-1927 f?r beweiskr?ftig gehalten und sie 1925 immerhin zum entscheidenden Kriterium erkl?rt, was wir ihm hoch anrechnen wollen:
Einstein, Albert: The relativity theory and the ether drift - In: Science. N. S. 62. 1925, 31. Juli, Supplement, S. 8. - : communication to "Science Service" [Die SRT und ART fallen, wenn die Messungen von D. C. Miller auf dem Mt. Wilson best?tigt werden].

Version 2: Sobald Kenner der Materie - z. B. Dayton C. Miller 1933 und Collins/Pinch in den 90er Jahren - die Wahrheit ?ber die Positivergebnisse aufdeckten und auf eine Reihe auch noch anderer Positivergebnisse hinwiesen, wurden der MMV und alle weiteren Interferometer-Versuche bei Shankland 1955 und Swenson 1972 mit Zweifeln verd?chtigt und alle m?glichen Fehler behauptet, die die Experimentatoren aber schon sehr wohl selbst diskutiert und in ihren Interpretationen ber?cksichtigt hatten.

Nach diesem Schema werden der ?ffentlichkeit entweder wieder einmal die angeblich grandiosen Negativergebnisse (?tausendfach best?tigt?) der Interferometer-Experimente verk?ndet - oder den Kennern der Materie und der Positivergebnisse soll die v?llige Irrelevanz dieser Experimente wegen grober Fehler dargetan werden, um die eindeutigen Positivergebnisse unter den Tisch zu reden. Die Relativisten bemerken im Eifer ihrer Kritikabwehr gar nicht, da? sie mit der Abwertung der MMV-Ergebnisse den Ast abs?gen, auf dem sie sonst sitzen wollen!

Irgendwann werden die Relativisten gezwungen sein, vor der ?ffentlichkeit dieses patente Spielchen aufzugeben und Farbe zu bekennen. Die spezielle Relativit?tstheorie geht ?brigens in beiden F?llen unter:

(Version 1) Wenn die Relativisten die Interferometer-Versuche anerkennen, liegen nur Positivergebnisse vor, und die Theorie f?llt.

(Version 2) Wenn die Relativisten die Interferometer-Versuchsergebnisse wegen grober Fehler f?r ung?ltig erkl?ren wollen, dann gibt es auch keine g?ltigen Ergebnisse, weder ?Null? noch ?Positiv?, und die Theorie steht ohne den Beweis f?r die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Raumrichtungen da, der die Menschen angeblich dazu ?zwingt?, die Theorie zu akzeptieren.

Die schlaue List der Relativisten: wenn sie ihre angeblichen Nullergebnisse behaupten, soll das gro?artige Experiment gelten - decken die Kritiker die verleugneten Positivergebnisse auf, soll das Experiment pl?tzlich fehlerhaft und ung?ltig sein. So arbeitet diese physikalische Wissenschaft - die theoretische. Sie m?chte gern um jeden Preis Recht behalten, wie im Kindergarten.

G. O. Mueller, 16.4.07



Viele Gr??e
Jocelyne Lopez


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 28.04.2007 11:51.

28.04.2007 09:49 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 28.04.2007 09:49 Uhr:
Es ist aber sehr naiv von Ihnen zu glauben, dass man mit Gallileo die Fehlerabsch?tzung des Experiments von Rudolf Tomaschek 1923 richtig vornehmen kann.


Hab nicht behauptet. Ich hab geschrieben angefangen bei Gallileo. Heutzutage ist die Methodig zu Fehler abzusch?tzen nat?rlich wesentlich genauer....


Zitat:

Seit fast 100 Jahren haben jedoch die Relativisten die absolute Hoheit der Deutung von Experimenten, ob sie von Relativisten oder von Kritikern durchgef?hrt wurden.


In diesen Fall hat aber Tomaschek h?chstselbst die Fehlerabsch?tzung vorgenommen, wie in den Artikel ersichtlich ist. Er ist meines Wissens ein Kritiker der RT. Glauben sie etwa er wurde von einen b?sen Relativisten gezwungen den Fehler so anzugeben???

Zitat:

auch wenn sie zweideutig sind, auch wenn sie undeutlich sind,


Jedes Experiment ist zwingend mehrdeutig und undeutlich. Daher ist es wichtig mehrere Theorien gegen?ber zu stellen. Dann kann man feststellen welche Aussagen zutreffen, au?erhalb der Fehlertoleranz.

Deshalb ist es ebenso Unsinnig zu fordern, das ein Experiment ein absolutesNullergebniss zeigt. Eben weil Experimente fehlerbehaftet sind.

Genauso Unsinnig ist es deutungen innerhalb der Fehlertoleranz vorzunehmen. Das hat nichts mit der RT zu tun, sondern ist Grundlegende Methodig, die sich seit Gallileo bew?hrt hat.

mfg

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von El Cattivo am 28.04.2007 13:42.

28.04.2007 13:39 El Cattivo ist offline Email an El Cattivo senden Beiträge von El Cattivo suchen Nehmen Sie El Cattivo in Ihre Freundesliste auf
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

El Cattivo schrieb am 28.04.2007 13:39 Uhr:

Hab nicht behauptet. Ich hab geschrieben angefangen bei Gallileo. Heutzutage ist die Methodig zu Fehler abzusch?tzen nat?rlich wesentlich genauer....
[...]
In diesen Fall hat aber Tomaschek h?chstselbst die Fehlerabsch?tzung vorgenommen, wie in den Artikel ersichtlich ist. Glauben sie etwa er wurde von einen b?sen Relativisten gezwungen den Fehler so anzugeben???
[...]
Jedes Experiment ist zwingend mehrdeutig und undeutlich. Daher ist es wichtig mehrere Theorien gegen?ber zu stellen. Dann kann man feststellen welche Aussagen zutreffen, au?erhalb der Fehlertoleranz.

Deshalb ist es ebenso Unsinnig zu fordern, das ein Experiment ein absolutesNullergebniss zeigt. Eben weil Experimente fehlerbehaftet sind.

Genauso Unsinnig ist es deutungen innerhalb der Fehlertoleranz vorzunehmen. Das hat nichts mit der RT zu tun, sondern ist Grundlegende Methodig, die sich seit Gallileo bew?hrt hat.



Ich w?rde vorschlagen, dass wir jetzt unseren Austausch dar?ber beenden: Da kommt nichts mehr Neues, wir wiederholen uns nur, wir drehen uns in Kreis und das ist langweilig und m??ig f?r alle Beteiligten.

Ich meine, dass wir beide ausf?hrlich genug unsere jeweiligen Auffassungen ?ber diese Thematik darlegen konnten. So k?nnen auch Mitleser sich ihre eigenen Gedanken dar?ber machen, und das ist nun mal auch der Sinn einer kontroversen Diskussion und eines Informationsforums. Ich danke auf jeden Fall f?r Ihr Interesse an diese Thematik.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

28.04.2007 13:50 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.04.2007 10:59 Uhr:

Ich habe das Postulat Einsteins sehr wohl verstanden.
Und ich habe Einstein auch nicht diese Behauptungen unterstellt (dar?ber hat er sich selber nicht ausgelassen, er sprach ja in seiner Theorie ausschlie?lich von einem "Lichtstrahl"): Ich habe nur einen Vergleich zur Verdeutlichung angestellt, was sein Postulat f?r alle uns bekannten physikalischen Objekte bedeutet (ob materiell oder ob Wellen).



Richtig, Einstein hat seine Theorie zun?chst an der LG festgemacht und davon die relativ. Geschw.-Add. abgeleitet, welche f?r "langsamere" Objekt g?ltig ist.


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.04.2007 10:59 Uhr:

Und sein Postulat ist f?r die Fortbewegungsgeschwindigkeit von allen uns bekannten physikalischen Objekten, ob materiell oder Wellen, ung?ltig und unannehmbar.

Dass einzig und allein das physikalische Objekt ?Lichtstrahl? hier eine Ausnahme machen sollte, daf?r schulden uns Einstein und die Relativisten den Beweis: Das mu? eben experimentell nachgewiesen werden, wie es sich in der seri?sen Wissenschaft geh?rt.

Und dieser experimentelle Nachweis fehlt eben: Es gibt keine einzige Messung eines Lichtstrahles mit bewegtem Beobachter. Au?er dem hier angesprochenen Experiment von Rudolf Tomaschek mit Sternlicht 1923, das jedoch ein positives Ergebnis erzielt hat: Die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls relativ zu einem bewegten Beobachter ist grunds?tzlich verschieden als seine Geschwindigkeit relativ zu einem ruhenden Beobachter....

Das Postulat Einsteins ist also nicht nur experimentell nie best?tigt worden, im Gegensatz zu den penetranten Behauptungen der Relativisten seit mehr als 100 Jahren, es ist im Gegenteil hier ein Mal experimentell widerlegt worden. Vielleicht w?re es sinnvoll, das Experiment von Rudolf Tomaschek mit einer modernen Messanordnung zu wiederholen, oder?



Die SRT ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Theorie, die genaugenommen nie 1:1 in der Praxis relevant ist, da eine ihrer Randbedingungen der gravitationsfreie Raum ist, den es genaugenommen praktisch nicht gibt. Der interstellare Raum, weit weg von gravitierenden Massen, ist somit nur die gr??te Ann?herung an das Ideal der SRT.

Unter eben diesen Randbedingungen (keine Gravitation und Vakuum) ist es zwingend logisch, dass sich eine e.m. Welle gegen?ber jeglichen IS immer mit LG fortbewegt.

Voraussetzung: Alle Beobachter eines jeglichen IS haben als schnellstes Signal die LG zur "Verf?gung" mit dem sie auch die zur Messung von Relativbewegungen notwendigen Uhren synchronisieren. Daraus ergibt sich auch logisch, dass alle diese Beobachter f?r e.m. Wellen immer LG messen, f?r langsamere Relativgeschwindigkeiten sich demzufolge (rein logisch) die relativistische Geschw.-Addition ergibt.

Allgemein kann man auch sagen, dass diejenige Geschwindigkeit f?r alle Beobachter invariant wird, welches das Signal hat, mit welchem die Uhren synchronisiert wurden. Dies ist somit eine Grenzgeschwindigkeit.

Dies ist unter obigen Randbedingungen logisch und zwingend, wenn wir unterstellen, dass (masselose) Lichtquanten nach der Emmission aus der Atomh?lle (Quantensprung) nicht die Geschwindigkeit des Atoms (wegen fehlender Tr?gheit), sondern, in Wechselwirkung mit dem ?ther, die LG absolut zum ?ther annehmen.

Da auf der Erde diese Randbedingungen (vor allem fehlende Gravitation) nur ann?hernd gegeben sind, kann man die SRT hier somit nicht falsifizieren.

Wenn man also in einem irdischen Versuch der SRT widersprechende Ergebnisse erzielen w?rde, kann man nicht die SRT in Frage stellen, sondern m?sste pr?fen, inwieweit die von der SRT abweichenden Randbedingungen das Ergebnis beeinflussen.

Gru? Waverider

30.04.2007 17:54 Waverider ist offline Email an Waverider senden Beiträge von Waverider suchen Nehmen Sie Waverider in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Waverider schrieb am 30.04.2007 17:54 Uhr:

Unter eben diesen Randbedingungen (keine Gravitation und Vakuum) ist es zwingend logisch, dass sich eine e.m. Welle gegen?ber jeglichen IS immer mit LG fortbewegt.

Voraussetzung: Alle Beobachter eines jeglichen IS haben als schnellstes Signal die LG zur "Verf?gung" mit dem sie auch die zur Messung von Relativbewegungen notwendigen Uhren synchronisieren. Daraus ergibt sich auch logisch, dass alle diese Beobachter f?r e.m. Wellen immer LG messen, f?r langsamere Relativgeschwindigkeiten sich demzufolge (rein logisch) die relativistische Geschw.-Addition ergibt.



Das ist eben die experimentell nachzupr?fende Annahme, die ja nie experimentell nachgepr?ft wurde, dass das Licht eine Ausnahme unter allen anderen physikalischen Objekten macht, ob materiell oder Welle. Das immer wieder einfach nur verbal zu behaupten ersetzt nicht eine experimentelle Nachpr?fung, einverstanden?

Diese Annahme Einsteins hat n?mlich rein gar nichts zu tun mit der Gravitation, mit der Beschaffenheit der zur?ckgelegten Strecke, mit der Beschaffenheit der bewegten Objekte, mit der Form der Bewegung oder mit sonstigen Umweltfaktoren und Randbedingungen. Die einzige Konstellation, die in dieser Annahme enthalten ist, ist n?mlich die Behauptung, dass die Geschwindigkeit des Lichts relativ zu einem ruhenden Beobachter seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sei. Da haben Randbedingungen hier gar nichts zu suchen.

Die Messung einer Fortbewegungsgeschwindigkeit ber?cksichtigt ?brigens gar keine Randbedingungen und Einfl?sse auf die Geschwindigkeit, sie wird berechnet durch die Formel Strecke / Zeit. Ganz einfach. Sie ist also das neutrale Ergebnis aller bekannten oder unbekannten Ursachen und Faktoren der Bewegung von irgendeinem "Etwas", das sich zwischen A und B relativ zur Erdoberfl?che bewegt. Gemessen wird dabei nur die Strecke und die Zeit, mehr nicht, und die Geschwindigkeit wird durch die Formel Weg / Zeit berechnet. Egal was sich also zwischen A und B bewegt. Das gilt f?r ein Auto genauso wie f?r eine Welle oder ein Lichtstrahl. Das gilt auch f?r Einstein, der ausdr?cklich diese Formel f?r die Geschwindigkeit eines Lichtstahles zugrunde legt. Das gilt auch f?r alle Messungen von c, die immer durch die Messung der Strecke und der Zeit durchgef?hrt wurden. Und eine mathematische Berechnung verarbeitet diese Me?daten "Strecke" und "Zeit" v?llig abstrakt, losgel?st von jeglichen physikalischen Betrachtungen.

Alle Einfl?sse auf eine Geschwindigkeit spielen also gar keine Rolle bei der Messung einer Geschwindigkeit: Ich messe zum Beispiel einen 20-j?hrigen Sportler, der auf einer Asphaltstra?e l?uft, nicht anders als einen Sportler, der im Sand l?uft, oder einen Sportler, der im Wasser schwimmt, oder einen Sportler, der eine Last von 50 kg beim Laufen tr?gt, oder einen Sportler, der mit 70 Jahren l?uft, oder ein Sportler, der einen Rennwagen f?hrt. All diese Einfl?sse auf die Geschwindigkeit werden in keiner Weise bei der Messung einer Geschwindigkeit ber?cksichtigt, die nur das Ergebnis dieser verschiedenen Einfl?sse durch die einheitliche und gemeinsame Formel Weg / Zeit liefert.


Und diese Annahme Einsteins ist eben alles Anderes als "logisch zwingend"... Ganz im Gegenteil, sie ist v?llig abenteuerlich und erfordert das Ausschalten des logischen und rationellen Denkens, das sehen wir am Beispiel der Bewegungen aller anderen bekannten und erforschten physikalischen Objekte. Dieses Ausschalten des logischen Denkens ist sogar eine Aufforderung der Relativisten, um die Relativit?tstheorie ?berhaupt zu "verstehen". Also nichts mit "logisch zwingend"...

Einstein und die Relativisten sind also seit 100 Jahren eine experimentelle Nachpr?fung dieser Annahme schuldig. Bis jetzt h?ren wir nur verbale Behauptungen. So funktioniert die seri?se Wissenschaft aber nicht. Sie leugnet damit ihre eigenen Grunds?tze und verliert ihre Glaubw?rdigkeit und ihre Vertrauensw?rdigkeit.



Zitat:

Waverider schrieb am 30.04.2007 17:54 Uhr:

Allgemein kann man auch sagen, dass diejenige Geschwindigkeit f?r alle Beobachter invariant wird, welches das Signal hat, mit welchem die Uhren synchronisiert wurden. Dies ist somit eine Grenzgeschwindigkeit.



Die Annahme, dass eine Fortbewegungsgeschwindigkeit zu einem ruhenden Beobachter eine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern sei, hat auch rein gar nichts mit der Synchronisation von Uhren zu tun. Wenn ein Objekt in der Realit?t sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit bewegt, dann bewegt es sich in der Realit?t mit dieser bestimmten Geschwindigkeit, ob Uhren synchronisiert sind oder nicht, ob es Uhren gibt oder auch nicht. Ein Objekt richtet nicht seine Geschwindigkeit nach Uhren, einverstanden?

Wenn ich zum Beispiel vor einer Wasserwelle weglaufe, um nicht erwischt zu werden, brauche ich nicht nach meiner Uhr zu gucken oder Uhren zu synchronisieren um zu wissen, dass sie mich dann nicht erwischen wird, wenn ich schnell genug laufe oder nur zu einem sp?teren Zeitpunkt. Ich wei? auf jeden Fall, mit synchronisierten Uhren oder ohne, mit Messung oder ohne, dass die Welle nicht alle Beobachter zum selben Zeitpunkt erwischen kann, egal wo sie sich befinden, egal ob sie weglaufen oder stehen bleiben. Ich wei? es 100%ig, auch ohne Uhren. Das ist nicht m?glich.

Die Synchronisation von Uhren hat also mit der abenteuerlichen Annahme Einsteins rein gar nichts zu tun. Die Natur richtet sich nicht nach der Annahme Einsteins und nach unseren Uhren um zu funktionieren, wie sie funktioniert.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

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30.04.2007 19:57 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
cyrix
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-------- gel?scht von J.Lopez --------

Rein polemischer Beitrag.

Siehe hierzu meine Verwarnung:


http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=390&startid=2#p87218530427817396

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02.05.2007 23:25 cyrix ist offline Email an cyrix senden Beiträge von cyrix suchen Nehmen Sie cyrix in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Als kleine Zusammenfassung meiner ?berlegungen im Rahmen dieses Threads:

Aus der Tatsache, dass die grundlegende Annahme Einsteins nie experimentell nachgepr?ft und nachgewiesen wurde, kann man erst einmal schlie?en:

- dass die penetranten Behauptungen, sie sei seit 100 Jahren ?tausendfach? einwandfrei experimentell best?tigt worden schlicht und einfach falsch sind. Ein M?rchen, eine Irref?hrung der Nachwuchsgenerationen und der ?ffentlichkeit.

- dass die theoretische Physik hier ihren Grundsatz grob verletzt, dass eine Theorie erst einmal experimentell nachgepr?ft und best?tigt werden mu?, um als g?ltig im Schulsystem gelehrt zu werden (sogar im Kindergarten werden n?mlich 5-j?hrige Kinder auf diese Lehre vorbereitet, das habe ich z.B. irgendwo im Forum auch dokumentiert).

- dass die ungepr?fte, fantastische, irrationelle pers?nliche Annahme eines einzelnen Wissenschaftlers als ?geniale Revolution des Denkens der Menschheit? hochgejubelt wird, wobei die Menschheit dabei aufgefordert wird, um dieses ?neuen revolution?ren Denken? ?berhaupt zu verstehen, Vernunft, Logik und Ratio auszuschalten, die jedoch die geistigen Grundlagen der Wissenschaft darstellen. Damit unterscheidet sich also das rationelle Denken des Menschen nicht mehr von seinem magischen und irrationellen Denken.

- dass sich hier die Wissenschaft als Aufkl?rung der Welt auch nicht mehr von religi?sen Aufkl?rungen unterscheidet und lediglich auf einem Glaubensatz basiert und aufbaut. Ich habe es mal auch so ausgedr?ckt: Am Anfang war c.

Das sind erhebliche Bedenken und Einw?nden, wor?ber es sich lohnt, gr?ndlich nachzudenken und die nicht unter den Teppich gekehrt werden k?nnen und d?rfen. Die Schulphysik schuldet uns hier schon Rechenschaft, oder?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

04.05.2007 10:33 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Horst
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Jocelyne,

die RT ist aber gesichert, weil mit ihr vorhergesagten Werte in Messungen best?tigt wurden (aktuell: Gravity Probe B). Wenn die aus dem Postulat gemachten Ableitungen stimmen, so kann man auf die Richtigkeit des Postulats auch durchaus zur?ckschlie?en. Logisch, oder?

Gr??e

Horst

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Horst am 04.05.2007 18:45.

04.05.2007 18:45 Horst ist offline Email an Horst senden Beiträge von Horst suchen Nehmen Sie Horst in Ihre Freundesliste auf
Waverider
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Horst schrieb am 04.05.2007 18:45 Uhr:
Hallo Jocelyne,

die RT ist aber gesichert, weil mit ihr vorhergesagten Werte in Messungen best?tigt wurden (aktuell: Gravity Probe B). Wenn die aus dem Postulat gemachten Ableitungen stimmen, so kann man auf die Richtigkeit des Postulats auch durchaus zur?ckschlie?en. Logisch, oder?



Die RT wie auch alle anderen naturwissenschaftlichen Theorien k?nnen immer nur best?tigt, nie (endg?ltig) verifiziert werden; denn es k?nnte in Zukunft (gem. Popper) immer ein Experiment geben, welches eine Theorie dann eben doch falsifizieren w?rde....

Gru? Waverider

04.05.2007 21:47 Waverider ist offline Email an Waverider senden Beiträge von Waverider suchen Nehmen Sie Waverider in Ihre Freundesliste auf
UnePierre
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Jocelyne,

ich wundere mich, dass Du Dich bei der Kritik auf die angeblich fehlende experimentelle Best?tigung von c=const fokussierst.

Ich verweise an dieser Stelle mal wieder auf meinen Thread "Relativity without light" von vor ein paar Wochen.

Dort hast Du ja richtig erkannt, dass das Postulat c=const als Arbeitshypothese anzusehen ist, mit deren Hilfe sich die Lorentztransformation besonders einfach herleiten l?sst.

Die SRT l?sst sich aber auch ohne dieses Postulat, alleine aus grundlegenden Annahmen ?ber Raum und Zeit, herleiten. Dies wird eindeutig und widerspruchsfrei in dem zitierten Paper gezeigt. Aus dem Paper folgt, dass das Additionstheorem f?r zwei Geschwindigkeiten u, v die Form
W = (u+v)/(1+Kuv)
haben muss, wobei 1/sqrt(K) die invariante Geschwindigkeit ist, die f?r Beobachter in allen IS gleich bleibt.

D.h. Raum f?r Kritik bleibt bei der Bestimmung des pr?zisen Wertes von K. Bisher sprechen alle experimentellen Befunde f?r K=1/c^2. Was aber nicht bedeutet, dass K auch davon abweichen kann. Falls K tats?chlich einen anderen Wert haben sollte, w?rde das aber nicht die SRT zu Fall bringen.

beste Gr?sse
UnePierre

10.05.2007 09:28 UnePierre ist offline Email an UnePierre senden Beiträge von UnePierre suchen Nehmen Sie UnePierre in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

UnePierre schrieb am 10.05.2007 09:28 Uhr:

ich wundere mich, dass Du Dich bei der Kritik auf die angeblich fehlende experimentelle Best?tigung von c=const fokussierst.

Ich verweise an dieser Stelle mal wieder auf meinen Thread "Relativity without light" von vor ein paar Wochen.

Dort hast Du ja richtig erkannt, dass das Postulat c=const als Arbeitshypothese anzusehen ist, mit deren Hilfe sich die Lorentztransformation besonders einfach herleiten l?sst.



Ja, und darum geht es ausgerechnet auch in meinem Thread:

Es besteht ein Konsens dar?ber, dass das Postulat Einsteins eine Arbeitshypothese ist, was in der Wissenschaft durchaus ?blich, zul?ssig und sogar erw?nscht ist, gar keine Frage. Wir sind uns hier schon lange einig.

Es sollte aber auch ein Konsens dar?ber bestehen, gem?? den eigenen, verbindlichen Grunds?tzen der offiziellen Schulphysik, dass jegliche Arbeitshypothese zwingend von der logischen Konsistenz her und experimentell nachgepr?ft werden mu?, eher sie als g?ltig angesehen und gelehrt wird.

Die mathematische Formulierung einer verbal aufgestellten Arbeitshypothese ist zwar in der Physik auch ?blich, zul?ssig und erw?nscht, jedoch stellt sie auf gar keinen Fall eine Pr?fung der Hypothese dar, weder auf Konsistenz noch experimentell, sondern sie ist lediglich eine mathematische Beschreibung (sprich ??bersetzung?) der parallel dazu verbal formulierten Arbeitshypothese: Die Mathematik ??bersetzt? hier lediglich in die mathematische Sprache die verbal formulierte Hypothese und ihre Folgerungen. Mehr tut die mathematische Darstellung einer Arbeitshypothese nicht.

Die mathematische Darstellung einer Arbeitshypothese ist also auf gar keinen Fall eine Nachpr?fung der Arbeitshypothese, weder intellektuell noch experimentell!!! Sie ist lediglich die Darlegung der Arbeitshypothese in einer anderen Form, in einer anderen Sprache: Die mathematische Sprache. Sie hat also ?berhaupt keine Beweiskraft. Wenn ich irgendetwas Falsches in einer Sprache sage, wird es nicht wahrer, wenn ich es in eine andere Sprache ?bersetze, oder?

Sonst k?nnte jeder kommen, irgendeine Arbeitshypothese aufstellen, sie in die mathematische Sprache formulieren oder formulieren lassen, die reine formelle Korrektheit der mathematischen Formulierung pr?fen lassen, und fertig: Er d?rfte auch gleich verlangen, ohne weitere Pr?fung der Arbeitshypothese, dass sie dann als g?ltig anerkannt und gelehrt wird? So kann die seri?se Wissenschaft doch nicht funktionieren, das leuchtet doch jeder ein, oder?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

10.05.2007 10:49 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
garfield335
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Re: Widerlegung der Relativit?tstheorie f?r Physiklaien Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

die RT ist eine Theorie und wird auch solange eine Theorie bleiben bis ihre g?ltigkeit bewiesen ist.

Aber wie schon im Politikforum dargelegt, kann man eine solche Theorie wahrscheinlich nie beweisen.

Sie ist und bleibt eine Arbeitshypothese, eben eine Theorie, und als solche wird sie auch in den Schulen gelehrt.

Man kann allenfalls kritisieren, dass man andere Arbeitshypothesen und Theorien vom Unterricht ausgrenzt. Deshalb habe ich hier ja auch einen neuen Thread er?ffnet "Neuartige Physikalische Modelle", wo ich von den Kritikern in Erfahrung bringen will, welches Modell denn sie bevorzugen und vorallem welches Modell gelehrt werden soll ?

10.05.2007 11:22 garfield335 ist offline Email an garfield335 senden Beiträge von garfield335 suchen Nehmen Sie garfield335 in Ihre Freundesliste auf
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