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aether
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

El Cattivo schrieb am 11.03.2007 23:32 Uhr:

Zitat:

aether schrieb am 11.03.2007 18:11 Uhr:
OK! Kein Bi?chen ?ther wird von irgendwelchem Gravitationsfeld mitgef?hrt!
Durch die Bewegung jedes Gravitationsfelds werden die Eigenschaften des ?thers - momentan, lokal und radial - derma?en ver?ndert, so dass dementsprechend die absolute LG ver?ndert wird, mit dem Ergebnis einer relativen Isotropie innerhalb des GF.
Also, dadurch ergibt es keine Richtungsver?nderung (wie bei einer Lichtmitf?hrung), so dass dies nicht von der Sternenlichtaberration widersprochen wird.
Das Licht muss NICHT unbedingt relativ zum ?ther (!) immer konstant sein - sondern es DARF sich an seinen ver?nderten Eigenschaften anpassen.
Alles andere ist Kinderkramm!



Naja wenn deinen Kindergram mal mit ner Gleichung ausdr?cken k?nntest, w?r das mal ne interssante Sache. Es muss ja eine konkrete Beziehung zum Gravitationsfeld vorliegen. Trotzdem bleibt dann das Problem mit dem Michelson-Morley-Experiment. Es d?rfte sich kein Nullergebniss ergeben.

mfg


Das (zur Erde relative) "Nullergebniss" ergibt sich eben durch die entsprechend ver?nderte absolute Radialgeschwindigkeit des Lichtes!

12.03.2007 00:24 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
J?rgen Knall
Tripel-As


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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 10.03.2007 19:41 Uhr:



Ich m?chte aber nur jetzt verstehen, womit hier gerechnet wird:


F?r was steht aber v in dieser Formel?
Was f?r einen Wert hat Lorentz damals f?r v eingesetzt?
Was f?r einen Wert wird heute f?r v eingesetzt?
Wo kommt dieser Wert v her?
Wie wird er experimentell gewonnen?




Zu den Werten wurde schon geantwortet. Es erscheint mir aber ?u?erst wichtig, darauf hinzuweisen, dass man bei einer mathematischen Herleitung keine konkreten Werte einsetzen muss. Wenn es um die Zusammenh?nge zwischen physikalischen Gr??en an sich geht, sind die Werte erst einmal nicht relevant.



Zitat:


Dass der Student J?rgen Knall ganz stur diese ganz eindeutige und im ganz eindeutigen Kontext belegte Aussage von Hermann Minkowski unbedingt unbedingt unbedingt und noch einmal unbedingt in die Schuhe von Lorentz partout schieben will finde ich zwar ganz lustig,
und es am?siert bestimmt hier auch andere Leser als mich, aber es ?ndert nicht an der Tatsache, dass es eine Aussage von Minkowski ?ber die Ursache der L?ngenkontraktion ist.




Wir waren uns doch weiter oben schon einig, dass Minkowski mit dieser Aussage eindeutig Lorentz gemeint hat. Er hat sich dabei zweifellos darauf bezogen, dass in den Lorentzschen Gleichungen kein ?ther vorkommt, dieser aber analog zu Newtons "Atem Gottes" einfach so postuliert wird. In der obenstehenden Gleichung ist, wie Du schon selbst festgestellt hast, keine Materialkonstante eines ?thers vorhanden, welche als Ursache der Kontraktion in Frage kommen k?nnte.



Zitat:


Tja, der Minkowski hat offensichtlich nicht nur mit seinem gleichnamigen Raum gespinnt, sondern auch mit seinen religi?sen ?berzeugungen in der Wissenschaft.



Religi?se ?berzeugungen sehe ich bei Minkowski nicht. Diese Aussage ist wohl eher sarkastisch zu verstehen.


Die andere Frage wegen meiner Identit?t wurde von ElCattivo schon ausreichend beantwortet.

Viele Gr??e

J?rgen Knall


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von J?rgen Knall am 12.03.2007 01:50.

12.03.2007 01:38 J?rgen Knall ist offline Email an J?rgen Knall senden Beiträge von J?rgen Knall suchen Nehmen Sie J?rgen Knall in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

J?rgen Knall schrieb am 12.03.2007 01:38 Uhr:



Zitat:


Dass der Student J?rgen Knall ganz stur diese ganz eindeutige und im ganz eindeutigen Kontext belegte Aussage von Hermann Minkowski unbedingt unbedingt unbedingt und noch einmal unbedingt in die Schuhe von Lorentz partout schieben will finde ich zwar ganz lustig,
und es am?siert bestimmt hier auch andere Leser als mich, aber es ?ndert nicht an der Tatsache, dass es eine Aussage von Minkowski ?ber die Ursache der L?ngenkontraktion ist.




Wir waren uns doch weiter oben schon einig, dass Minkowski mit dieser Aussage eindeutig Lorentz gemeint hat. Er hat sich dabei zweifellos darauf bezogen, dass in den Lorentzschen Gleichungen kein ?ther vorkommt, dieser aber analog zu Newtons "Atem Gottes" einfach so postuliert wird. In der obenstehenden Gleichung ist, wie Du schon selbst festgestellt hast, keine Materialkonstante eines ?thers vorhanden, welche als Ursache der Kontraktion in Frage kommen k?nnte.



Herr J?rgen Knall, keiner war mit Dir einig, und ich schon gar nicht, dass Diese Aussage und diese Vorstellung, die L?ngenkontraktion sei "ein Geschenk von oben" Lorentz zuzusprechen oder zu unterstellen sei: Du warst einzig und allein mit Dir selbst dar?ber einig, durch einen v?llig infantilen und l?cherlichen Versuch, diese ganz eindeutige belegte Aussage von Minkowski zu entstellen und einem anderen Autor zu unterstellen.

Das geht nicht, J?rgen Knall, dass Du Autoren oder Teilnehmern die Worte im Munde so drehst, dass Du dabei herrausinterpretiert und bek?ndet, was Dir gerade passt.

Das ist in einer Diskussion nicht zumutbar.

?berdenke bitte unbedingt Dein Diskussionsverhalten, es l?sst sehr zu w?nschen ?brig und bel?stigt Deine Gespr?chspartner.

Du wurdest schon neulich eine Woche deswegen gesperrt.
Dabei gebe ich Dir eine erneute Gelegenheit und sperre Deine Schreibrechte f?r ein Monat.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

12.03.2007 09:55 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
DerDicke
Tripel-As


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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

aether schrieb am 12.03.2007 00:21: Jeweils in dem n?chstangrenzenden, bzw. st?rker einwirkenden ...



"n?chstgrenzend": was soll das den hei?en? Das Gravitationsfeld eines beliebigen K?rpers klingt zwar mit 1/r^2 ab, erstreckt sich jedoch ins Unendliche, ist also zu jedem beliebigen Punkt "n?chstgrenzend"

"st?rker einwirkend: "nun zeigt jedoch eine einfache geometrische Betrachtung, da? es im Sonnensystem Punkte gibt in welche die Gravitationsfelder von jeweils 3 Himmelsk?rpern den EXAKT gleichen Wert besitzen. Ganz zu schweigen von den Regionen in welchen die Gravitationsfelder verschiedener K?rper n?herungsweise identische Werte besitzen.

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DerDicke hat 101 kg davon 93 kg Ruhemasse und 8 kg aufgrund der relativistischen Massen?nderung

12.03.2007 12:49 DerDicke ist offline Email an DerDicke senden Beiträge von DerDicke suchen Nehmen Sie DerDicke in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

DerDicke schrieb am 11.03.2007 20:11 Uhr:

Zitat:

aether schrieb am 11.03.2007 18:11 Uhr:
Durch die Bewegung jedes Gravitationsfelds werden die Eigenschaften des ?thers - momentan, lokal und radial - derma?en ver?ndert, so dass dementsprechend die absolute LG ver?ndert wird, mit dem Ergebnis einer relativen Isotropie innerhalb des GF.



An jedem Ort des Solarsystems ?berlagern sich die Gravitationsfelder der Sonne und von massenweise Planeten. In welchem dieser Gravitationsfelder besteht nun die "relative Isotropie" der LG? Etwa in allen gleichzeitig?


Selbstverst?ndlich!
(denn es ist ja eben jeweils RELATIV!)

12.03.2007 20:01 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

DerDicke schrieb am 12.03.2007 12:49 Uhr:

Zitat:

aether schrieb am 12.03.2007 00:21: Jeweils in dem n?chstangrenzenden, bzw. st?rker einwirkenden ...



"n?chstgrenzend": was soll das den hei?en? Das Gravitationsfeld eines beliebigen K?rpers klingt zwar mit 1/r^2 ab, erstreckt sich jedoch ins Unendliche, ist also zu jedem beliebigen Punkt "n?chstgrenzend"

"st?rker einwirkend: "nun zeigt jedoch eine einfache geometrische Betrachtung, da? es im Sonnensystem Punkte gibt in welche die Gravitationsfelder von jeweils 3 Himmelsk?rpern den EXAKT gleichen Wert besitzen. Ganz zu schweigen von den Regionen in welchen die Gravitationsfelder verschiedener K?rper n?herungsweise identische Werte besitzen.




Ich korrigiere mich:
... jeweils in jedem Gravitationsfeld ensprechend, bzw. relativ zum jeweiligen gravitationserzeugenden K?rper dementsprechend.

Wirkt auf uns hier gravitationell mehr die Erde oder die Sonne oder gar Alpha Cenatauri?

Dasselbe gilt auch f?r den ?ther, bzw. f?r die e.m. Wellen!

12.03.2007 20:13 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
Wolfi
Physikstudent


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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

aether schrieb am 10.03.2007 23:54 Uhr:

Zitat:

Wolfi schrieb am 10.03.2007 18:31 Uhr:

Zitat:

aether schrieb am 10.03.2007 01:22 Uhr:
Im "Roemers-Fall" ben?tigt das Licht NICHT "bei selben Abstand unterschiedliche Zeiten" - sondern weil ausgehend vom selben Initialabstand (d) die Erde sich vom Jupitermond entweder entfernt oder sich ihm ann?hert, wobei zugleich die Erde entweder sich vom Licht entfernt oder sich ihm ann?hert !


Ist das nicht offensichtlich? Wenn sich die Erde dem Jupitermond n?hert wird sich der Abstand zum Mond verringert haben, bis das Licht die Erde erreicht hat. Ergo: Licht wird weniger Zeit ben?tigen um zur Erde zu gelangen. Wenn sich die Erde entfernt, ist es umgekehrt. Wo ist hier der Widerspruch zur SRT?



In der Tat, "offensichtlich":

Bei der Ann?herung (auch zum Licht) ergibt sich die Relativgeschwindigkeit (relative Lichtgeschwindigkeit): c+v

Bei der Entfernung (auch vom Licht) ergibt sich die RG (relative LG): c-v

(Dies ist "der Widerspruch zur SRT)


Du hast immer noch nicht gezeigt, warum sich die LG relativ zur Erde ?ndern sollte. Das Licht ben?tigt bei selben "Initialabstand" weniger Zeit wenn sich die Erde dem Jupitermond n?hert. Und zwar nicht, weil die Lichtgeschwindigkeit gegen?ber der Erde ver?ndert w?re sondern weil der Abstand, bis das Licht ankommt, k?rzer geworden ist.
Im Bezugsystem der Erde wird die Zeitspanne zwischen zwei Lichtsignalen (von zwei aufeinanderfolgenden Mondfinsternissen) deswegen kleiner sein, weil sich die Signale auch r?umlich n?her sein werden (Lorentzkontraktion). Das Beispiel passt also wunderbar zur RT und widerlegt sie keineswegs.

LG, Wolfi

12.03.2007 20:45 Wolfi ist offline Email an Wolfi senden Beiträge von Wolfi suchen Nehmen Sie Wolfi in Ihre Freundesliste auf Füge Wolfi in deine Contact-Liste ein
aether
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Wolfi schrieb am 12.03.2007 20:45 Uhr:
Du hast immer noch nicht gezeigt, warum sich die LG relativ zur Erde ?ndern sollte. Das Licht ben?tigt bei selben "Initialabstand" weniger Zeit wenn sich die Erde dem Jupitermond n?hert. Und zwar nicht, weil die Lichtgeschwindigkeit gegen?ber der Erde ver?ndert w?re sondern weil der Abstand, bis das Licht ankommt, k?rzer geworden ist.
Im Bezugsystem der Erde wird die Zeitspanne zwischen zwei Lichtsignalen (von zwei aufeinanderfolgenden Mondfinsternissen) deswegen kleiner sein, weil sich die Signale auch r?umlich n?her sein werden (Lorentzkontraktion). Das Beispiel passt also wunderbar zur RT und widerlegt sie keineswegs.


Doch, doch - Ich habe immer wieder "gezeigt, warum sich die LG relativ zur Erde ?ndern sollte:
Nur im absoluten Raum (?ther) sollte sich das Licht in allen Richtungen mit gleicher ABSOLUTEN Geschwindigkeit (c) ausbreiten.
Relativ zur Erde (die sich durch den ?ther mit v hindurchbewegt) sollte die LG ("au?erirdischer" Quellen) RELATIVE Werte zwischen c-v und c+v aufweisen.
- Wenn das Licht der Erde "hinterherl?uft" - ist dieses relativ zur Erde langsamer als im ?ther (c-v).
- Wenn das Licht der Erde "entgegenl?uft" - ist dieses relativ zur Erde schneller als im ?ther (c+v).
Daraus berechnen sich unterschiedliche Lichtlaufzeiten
Wenn man diese zuerst mi?t und dieselbe Initialstrecke ber?cksichtigt, ergeben sich daraus eben unterschiedliche RELATIVE LG (zwischen c-v und c+v)

Nicht nur der Abstand zwischen Erde und Jupitermond ver?ndert sich (verk?rzt bzw. verl?ngert sich), sondern zugleich auch der zwischen Erde und Licht - und dies tut er nicht selbst, und es geschieht nicht auf wundersame Art und Weise, sondern eben infolge der Relativbewgung zwischen Erde und Jupitermond, bzw. zwischen Erde und Licht! Diese Abstandsver?nderung geschieht nicht vor der Lichtfortpflanzung, sondern zugleich!
Dadurch ergibt sich eben sowohl die Relativgeschwindigkeit zwischen Erde und Jupitermond als auch die zwischen Erde und Licht. Die RELATIVE LG ist davon abh?ngig, bzw. ver?ndert sich dementsprechend (NICHT die Absolute!)

Es geht auch gar nicht um "die Zeitspanne zwischen zwei Lichtsignalen (von zwei aufeinanderfolgenden Mondfinsternissen)", sondern um die Zeitspanne eines einzigen Lichtsignals, und ob dies bei einer relativen Ann?herung oder bei einer relativen Entfernung erfolgt, was sich als unterschiedlich erweist!
?brigens deine hier reingepferchte "Lorentzkontraktion" kann man ruhigen Gewissens mit einem stinknormalen Dopplereffekt aus der Welt schaffen!
Also, erstens hast du alles falsch ausgelegt und zweitens, kann man die SRT hier gar nicht anwenden, und man braucht sie sowieso nirgends!

12.03.2007 23:13 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
archaeus
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Eines der sp?teren Experimente, das die Existenz des ?thers bewies, wurde Ende der Siebziger von den russischen Astronomen Nasonov und Kosyrev durchgef?hrt und erstreckte sich ?ber etwa 5 Jahre. Mit Hilfe eines im Weltall gez?chteten Kristalldetektors und eines grossen Teleskops wurden astrometrische Intensit?tsprofile von vielen Galaxien erstellt. Diese Intensit?tsprofile sahen ganz anders aus als erwartet. Jeder weiss wie eine Galaxie aussieht: die Helligkeit ist in der Mitte sehr gross und nimmt zum Rande hin ab. Die von den russischen Astronomen erstellten Intensit?tsprofile sahen umgekehrt aus: sie waren in der Mitte der Galaxien schwach und am Rande viel st?rker. Das worauf der Kristalldetektor reagierte war also nicht das Licht, sondern etwas anderes - und er reagierte auch als die ?ffnung des Teleskops abgedeckt wurde. Um externe Einfl?sse ausschliessen zu k?nnen wurde er mehrfach elektromagnetisch abgeschirmt, aber die Reaktion war immer noch da. Die logische Schlussfolgerung war: der Detektor empf?ngt Gravitationswellen, denn nur die Gravitation durchdringt alles. Dies wurde in Verbindung mit den merkw?rdigen Intensit?tsprofilen in Verbindung gebracht und es ergab sich eine unglaubliche neue Schlussfolgerung: die Gravitation ist ein Medium (der langgesuchte ?ther = Ansammlung von Gravitonen) das von den vielen schweren Sternen in der Mitte der Galaxien st?rker absorbiert wird als am deren Rande! Aus diesem Grund waren die erstellten Intensit?tsprofile schw?cher in der Mitte, anders als allgemein erwartet. Weitere Experimente mit diesem Kristalldetektor ergaben neue, v?llig unerwartete Tatsachen die viele allgemein akzeptierte Theorien widerlegen und fast die gesamte Astrophysik auf den Kopf stellen. Leider griff die B?rokratie Anfang der Achtziger ein und verbietete den Astronomen weitere Ergebnisse ihrer Forschung zu ver?ffentlichen.
Aber nun zur?ck zum Anfang des 20. Jahrhundert. Der Ausschluss des ?thers als Medium f?r die ?bertragung von Wellen, speziell von EM-Wellen, f?hrte zu einem der gr?ssten R?tsel in der Wissenschaft: man wusste pl?tzlich nicht mehr wie Wellen (und im allgemeinen, Energie), ?bertragen werden. Um dies zu erkl?ren wurde schliesslich das Konzept des physikalischen Feldes erfunden, das bis heute die Wissenschaft beherrscht aber nicht klar definiert ist. Kurz gesagt, man weiss nicht was ein Feld (magnetisch, elektrisch) eigentlich ist. Wie auch im Fall der elektrischen Ladung, nimmt man axiomatisch an, dass es Felder gibt, ohne zu erkl?ren was sie sind; dabei w?re es viel einfacher den ?ther als Medium zu akzeptieren, allein weil es in der Natur auch andere Medien tats?chlich existieren. Aber nicht nur die Logik empfiehlt die Akzeptanz des ?thers als subtiles und alldurchdringendes Medium, sondern auch die Notwendigkeit, die Funktionsweise verschiedener Maschinen zu erkl?ren, die nicht ?nach den Regeln der ofiziellen Lehrmeinung? laufen. Es geht hier haupts?chlich um Experimente die die Manipulation der Schwerkraft einbeziehen.

12.03.2007 23:56 archaeus ist offline Email an archaeus senden Beiträge von archaeus suchen Nehmen Sie archaeus in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

... komisch ... diesen Nickname (archaeus) habe auch ich mal verwendet ...

... und wenn ich mich nicht irre auch denselben Beitrag irgendwo gepostet ...

13.03.2007 00:08 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

aether schrieb am 13.03.2007 00:08 Uhr:

... komisch ... diesen Nickname (archaeus) habe auch ich mal verwendet ...

... und wenn ich mich nicht irre auch denselben Beitrag irgendwo gepostet ...





Wenn es so ist, und es sich um einen Troll handelt, dann sperre ich eben seine Registrierung.
Das ist ja nicht der Erste in unserem Forum und wird auch nicht der Letzte sein, nicht?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

13.03.2007 00:13 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
DerDicke
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

aether schrieb am 12.03.2007 20:13: Wirkt auf uns hier gravitationell mehr die Erde oder die Sonne oder gar Alpha Cenatauri?


Es gibt im Sonnensystem mehr und andere Orte als nur die Erdoberfl?che. Und K?rper au?erhalb des Sonnensystems standen bisher ?berhaupt nicht zur Debatte. Somit geht diese Gegenfrage meilenweit an meiner Frage vorbei. Zur Erinnerung:



Zitat:

DerDicke schrieb: nun zeigt jedoch eine einfache geometrische Betrachtung, da? es im Sonnensystem Punkte gibt in welche die Gravitationsfelder von jeweils 3 Himmelsk?rpern den EXAKT gleichen Wert besitzen. Ganz zu schweigen von den Regionen in welchen die Gravitationsfelder verschiedener K?rper n?herungsweise identische Werte besitzen.




Wenn Sie wollen, Herr aether k?nnen wir uns aber gerne auch auf die erdoberfl?che begeben. Ihr folgendes Statement wirft da n?mlich auch ein paar Fragen auf:
Zitat:

aether schrieb am 12.03.2007 20:13: ... jeweils in jedem Gravitationsfeld ensprechend, bzw. relativ zum jeweiligen gravitationserzeugenden K?rper dementsprechend.



Im Gravitationsfeld welches Gravitationserzeugenden K?rpers befindet sich der Kapit?n eines Containerschiffes denn gerade: Im Gravitationsfeld einer Million Tonnen Stahl von Schiff und Ladung. Oder im Gravitationsfeld von vielen Milliarden Tonnen umgebenden Wassers? Oder etwa im Gravitationsfeld des Erdkernes?


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13.03.2007 18:12 DerDicke ist offline Email an DerDicke senden Beiträge von DerDicke suchen Nehmen Sie DerDicke in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

DerDicke Herr hat nicht auf meine Frage geantwortet... Schade! Die Antwort w?re eigentlich die Erl?uterung...
Seine "Belehrungen", Verdrehungen und "schlauen" Fragen haben offensichtlich weder Sinn noch Verstand!
z.B. die "Erdoberfl?che", an dem er sich jetzt "festbei?t" habe ich nie erw?hnt, geschweige denn in Erw?gung gezogen! Was soll das?!
Was anderes ist die Erdn?he... Man k?nnte sich fragen, wie weit, bzw. wie stark - in Abh?ngigkeit mit dem Abstand (zur Erdobefl?che) - wirkt das Gravitationsfeld der Erde auf die ?thereigenschaften, bzw. auf die LG...
Aber reicht es nicht, dass dadurch zumindest die in Erdn?he ausgef?hrten Experimente gekl?rt werden und auch noch die astronomischen Beobachtungen (ohne SRT) ?!
Von mir aus kann DerDicke sowohl die gravitationellen Auswirkungen "des Kapit?ns eines Containerschiffes" oder "einer Million Tonnen Stahl von Schiff und Ladung. Oder im Gravitationsfeld von vielen Milliarden Tonnen umgebenden Wassers. Oder etwa im Gravitationsfeld des Erdkernes." gerne berechnen!
Ich behaupte aber, dass auf die ?thereigenschaften, bzw. auf die e.m. Wellen (in Erdn?he) die Bewegung des Gravitationsfeldes der Erde ?berwiegend einwirkt.
Diese Behauptung kann man selbstverst?ndlich extrapolieren, auf jedwelchen kosmischen K?rper u.s.w.
(Es interessiert keine Sau, "Im Gravitationsfeld welches Gravitationserzeugenden K?rpers befindet sich der Kapit?n eines Containerschiffes denn gerade..."!!!)

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von aether am 13.03.2007 20:58.

13.03.2007 20:34 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
Ernst Hollkins
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:


Was anderes ist die Erdn?he... Man k?nnte sich fragen, wie weit, bzw. wie stark - in Abh?ngigkeit mit dem Abstand (zur Erdobefl?che) - wirkt das Gravitationsfeld der Erde auf die ?thereigenschaften, bzw. auf die LG...
Aber reicht es nicht, dass daurch zumindest die in Erdn?he ausgef?hrten Experimente gekl?rt werden (ohne SRT) und auch noch die astronomischen Beobachtungen?!



Welche Auswirkungen hat denn ein Gravitationsfeld auf den ?ther? Wie ist der ?ther in deiner Theorie denn beschaffen, woraus besteht er?




13.03.2007 20:40 Ernst Hollkins ist offline Email an Ernst Hollkins senden Beiträge von Ernst Hollkins suchen Nehmen Sie Ernst Hollkins in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Wolfi schrieb am 12.03.2007 20:45 Uhr:
Du hast immer noch nicht gezeigt, warum sich die LG relativ zur Erde ?ndern sollte. Das Licht ben?tigt bei selben "Initialabstand" weniger Zeit wenn sich die Erde dem Jupitermond n?hert. Und zwar nicht, weil die Lichtgeschwindigkeit gegen?ber der Erde ver?ndert w?re sondern weil der Abstand, bis das Licht ankommt, k?rzer geworden ist.
Im Bezugsystem der Erde wird die Zeitspanne zwischen zwei Lichtsignalen (von zwei aufeinanderfolgenden Mondfinsternissen) deswegen kleiner sein, weil sich die Signale auch r?umlich n?her sein werden (Lorentzkontraktion). Das Beispiel passt also wunderbar zur RT und widerlegt sie keineswegs.


Die Relativgeschwindigkeit zwischen Licht (c) und Erde (v) ist ?quivalent mit der Geschwindigkeit der Licht?bertragung von der Lichtquelle zur Erde (zwischen c-v und c+v)!

13.03.2007 20:41 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Ernst Hollkins schrieb am 13.03.2007 20:40 Uhr:

Zitat:


Was anderes ist die Erdn?he... Man k?nnte sich fragen, wie weit, bzw. wie stark - in Abh?ngigkeit mit dem Abstand (zur Erdobefl?che) - wirkt das Gravitationsfeld der Erde auf die ?thereigenschaften, bzw. auf die LG...
Aber reicht es nicht, dass daurch zumindest die in Erdn?he ausgef?hrten Experimente gekl?rt werden (ohne SRT) und auch noch die astronomischen Beobachtungen?!


Welche Auswirkungen hat denn ein Gravitationsfeld auf den ?ther? Wie ist der ?ther in deiner Theorie denn beschaffen, woraus besteht er?



Pardon! Die Bewegung eines Gravitationsfeldes (durch den ?ther) bewirkt die momentan-lokal-radiale Ver?nderung der ?thereigenschaften, bzw. der LG...
Wie der ?ther in meiner Theorie beschaffen ist und woraus er besteht... steht noch in den Sternen...

13.03.2007 21:03 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

aether schrieb am 13.03.2007 21:03 Uhr:

Zitat:

Ernst Hollkins schrieb am 13.03.2007 20:40 Uhr:
Welche Auswirkungen hat denn ein Gravitationsfeld auf den ?ther? Wie ist der ?ther in deiner Theorie denn beschaffen, woraus besteht er?


Pardon! Die Bewegung eines Gravitationsfeldes (durch den ?ther) bewirkt die momentan-lokal-radiale Ver?nderung der ?thereigenschaften, bzw. der LG...




Interessant! Was kann ich mir unter dem Stichwort "momentan-lokal-radiale Ver?nderung" vorstellen? Welche physikalischen Prozesse laufen da ab?




Zitat:


Wie der ?ther in meiner Theorie beschaffen ist und woraus er besteht... steht noch in den Sternen...



Aber du wei?t, wie der ?ther von einem Gravitationsfeld ver?ndert wird, obwohl du nicht wei?t, wie dieser beschaffen ist?

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ernst Hollkins am 13.03.2007 22:30.

13.03.2007 22:27 Ernst Hollkins ist offline Email an Ernst Hollkins senden Beiträge von Ernst Hollkins suchen Nehmen Sie Ernst Hollkins in Ihre Freundesliste auf
Wolfi
Physikstudent


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Zitat:

aether schrieb am 13.03.2007 20:41 Uhr:

Zitat:

Wolfi schrieb am 12.03.2007 20:45 Uhr:
Du hast immer noch nicht gezeigt, warum sich die LG relativ zur Erde ?ndern sollte. Das Licht ben?tigt bei selben "Initialabstand" weniger Zeit wenn sich die Erde dem Jupitermond n?hert. Und zwar nicht, weil die Lichtgeschwindigkeit gegen?ber der Erde ver?ndert w?re sondern weil der Abstand, bis das Licht ankommt, k?rzer geworden ist.
Im Bezugsystem der Erde wird die Zeitspanne zwischen zwei Lichtsignalen (von zwei aufeinanderfolgenden Mondfinsternissen) deswegen kleiner sein, weil sich die Signale auch r?umlich n?her sein werden (Lorentzkontraktion). Das Beispiel passt also wunderbar zur RT und widerlegt sie keineswegs.


Die Relativgeschwindigkeit zwischen Licht (c) und Erde (v) ist ?quivalent mit der Geschwindigkeit der Licht?bertragung von der Lichtquelle zur Erde (zwischen c-v und c+v)!


Das widerspricht dennoch nicht der RT. Denn - wie gesagt - auch gem?? der RT kommt das Signal fr?her, wenn sich die Erde dem Mond n?hert. Eine einfache Rechnung mittels Lorentztransformation zeigt, dass f?r das bewegte Bezugsystem der Erde die Entfernung zum entgegenkommenden Lichtsignal verk?rzt ist => das Lichtsignal wird bei konstanter Lichtgeschwindigkeit weniger Zeit ben?tigen. Man kann eine Theorie nicht mit einer Aussage widerlegen, die mit der Vorhersage der Theorie ?bereinstimmt.

LG, Wolfi

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13.03.2007 22:39 Wolfi ist offline Email an Wolfi senden Beiträge von Wolfi suchen Nehmen Sie Wolfi in Ihre Freundesliste auf Füge Wolfi in deine Contact-Liste ein
aether
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Ernst Hollkins schrieb am 13.03.2007 22:27 Uhr:

Zitat:

aether schrieb am 13.03.2007 21:03 Uhr:

Zitat:

Ernst Hollkins schrieb am 13.03.2007 20:40 Uhr:
Welche Auswirkungen hat denn ein Gravitationsfeld auf den ?ther? Wie ist der ?ther in deiner Theorie denn beschaffen, woraus besteht er?


Pardon! Die Bewegung eines Gravitationsfeldes (durch den ?ther) bewirkt die momentan-lokal-radiale Ver?nderung der ?thereigenschaften, bzw. der LG...



Interessant! Was kann ich mir unter dem Stichwort "momentan-lokal-radiale Ver?nderung" vorstellen? Welche physikalischen Prozesse laufen da ab?

Zitat:


Wie der ?ther in meiner Theorie beschaffen ist und woraus er besteht... steht noch in den Sternen...


Aber du wei?t, wie der ?ther von einem Gravitationsfeld ver?ndert wird, obwohl du nicht wei?t, wie dieser beschaffen ist?



... genau das, was ich hier immer wieder "posaune" ...
... eben die momentan-lokal-radiale Ver?nderung der ?thereigenschaften, bzw. der Lichtgeschwindigkeit (durch die Bewegung des Gravitationsfeldes durch den ?ther hindurch)...
... selbstverst?ndlich, denn dies offenbart sich in s?mtlichen Interferometern-Experimenten ...

13.03.2007 22:40 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
Ernst Hollkins
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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Du hast meine Frage nicht richtig gelesen: Welche physikalischen Prozesse laufen dabei ab? Wie kannst du behaupten, da? sich am ?ther etwas ?ndert, wenn du nicht wei?t, was dieser ?ther ?berhaupt sein soll?
Gibt es ein Experiment, da? einen ?ther direkt nachweist?

13.03.2007 22:44 Ernst Hollkins ist offline Email an Ernst Hollkins senden Beiträge von Ernst Hollkins suchen Nehmen Sie Ernst Hollkins in Ihre Freundesliste auf
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