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Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie Vorschlag Experiment: Konkret Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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sammylight
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Wenn ich aufgrund der relativistischen Massenzunahme pl?tzlich das Magnetfeld im Beschleuniger ?ndern muss, dann ist das keine Illusion.


Nur um darauf hinzuweisen, was oft ?bersehen wird: Es gibt wohl keine relativistische Massenzunahme. Der Impuls ?ndert sich relativistisch, was man manchmal etwas "schlampig" als Massenzunahme interpretiert. Nur um die Newton Formeln weiter benutzen zu k?nnen.

Die Masse selbst ist eine Invariante der Bewegung.

Gru?,
Sammy

__________________
The fact that one theory is consistent and the other is not does not neccessarily mean that the former is more accurate than the latter.

J. W. Goodman, Introduction to Fourier Optics

21.02.2007 18:48 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
waker
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 21.02.2007 18:48 Uhr:
"schlampig" als Massenzunahme interpretiert. Nur um die Newton Formeln weiter benutzen zu k?nnen.

Die Masse selbst ist eine Invariante der Bewegung.

Gru?,
Sammy



aber nur die Ruhemasse :-)

21.02.2007 19:55 waker ist offline Email an waker senden Beiträge von waker suchen Nehmen Sie waker in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Marc-Christian schrieb am 21.02.2007 18:40 Uhr:

Da offensichtlich unterschiedliche Meinungen innerhalb der Gemeinde der Kritiker bez?glich der relativistischen Massenzunahme existieren, w?rde ich gern Ihre Meinung dazu h?ren - rein interessehalber, damit ich den Standpunkt meines Diskussionspartners ?berhaupt einsch?tzen kann
[?]
Mich w?rde sehr interessieren, welche Meinung Sie in diesem speziellen Fall vertreten.



Ich habe mich bis jetzt nicht sehr intensiv mit der relativistischen Massenzunahme besch?ftigt. Der Schwerpunkt meiner Hinterfragung in Foren aus pers?nlichem Interesse waren Fragen um die Messung der Lichtgeschwindigkeit. Au?erdem d?rfen Sie mich nicht unter den fachlichen qualifizierten Kritikern der Relativit?tstheorie einordnen, dazu bin ich nicht qualifiziert, ich habe es auch nie behauptet und beanspruche es auch nicht. Ich bin eher repr?sentativ f?r die breite ?ffentlichkeit und f?r interessierten naturwissenschaftlichen Laien, und engagiere mich gesellschaftlich f?r die Rechte der Kritiker, da ihre Argumente bei vielen Ans?tzen der Kritik der Relativit?tstheorie mich v?llig ?berzeugt haben.

Am Rande meiner pers?nlichen Hinterfragung der Lichtgeschwindigkeit habe ich also auch diesen Punkt kennen gelernt und habe den Eindruck, dass diese ber?hmteste Formel der Welt eigentlich zu Unrecht so ber?hmt ist, sie ist nichts sagend und schwammig, sie bringt keine neuen Erkenntnisse und sie basiert eher auf Begriffsverwirrungen, was der ?moderne? Ausdruck dieser Formel auch dokumentiert: E = M.
Tja. Das Problem der Begriffsverwirrung in der modernen theoretischen Physik ist sogar schon zur Lebzeit von Einstein erkannt worden und er selbst hat sogar in seinem Vorwort zu der B?cherreihe von Max Jammer (Begriffe der Masse, des Raums und der Energie) aufmerksam gemacht:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=67

Nun zu meiner ganz d?rftige Haltung als Physiklaie zu dieser Thematik, die Sie als solche bewerten sollten: Man h?rt ?berall, dass die Voraussagen Einsteins aufgrund dieser Formel durch die Atomtechnologie gro?artig best?tigt worden sind (als Parade-Beispiel f?r empirische Anwendungen neben der GPS-Technologie), was die Kritiker wiederum als ein M?rchen f?r ein Publikum von Physiklaien anprangen. Eine quantitative Voraussage ist in der Tat in dieser Formel m.E. nicht zu erkennen, und wenn eine vollst?ndige Umwandlung der Masse in Energie gemeint war, dann ist die Voraussage v?llig daneben gegangen: Nicht mal bei leicht zerfallenden radioaktiven Materialen ist eine vollst?ndige Umwandlung gelungen, weit verfehlt, geschweige bei anderen Materialen, obwohl die Formel eigentlich f?r alle Materiale gelten sollte. Wo die gro?artigen Voraussagen Einsteins sich verbergen bleibt mir also schleierhaft und ich bin jetzt eher geneigt zu glauben, dass die G?ltigkeit und Wichtigkeit dieser Formel zu 80% Werbe-Bluff ist. Meine bescheidene Meinung. Sie haben danach gefragt, Sie d?rfen jezt daraus machen, was Sie m?chten.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

21.02.2007 21:54 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Marc-Christian schrieb am 21.02.2007 18:29 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 21.02.2007 15:55 Uhr:

Ein Teilchenbeschleuniger ist aber keine empirische und technologische Anwendung der Relativit?tstheorie, sondern nur ein Experiment. Und Experimente beschreiben nicht die Natur, sondern sind nur strikt eingrenzte, k?nstliche und idealisierte Nachbildung von Naturph?nomenen unter ganz bestimmten Laborbedingungen (sprich ohne "St?reffekte" der Natur) und in ganz bestimmten Geltungsbereichen.



Das sieht der Physiker anders
Ein Experiment stellt an die Natur eine Frage - zum Beispiel "Welchen Kreisbahnradius beschreiben Elektronen, wenn sie eine bestimmte Spannung durchlaufen haben und sich in einem bestimmten Magnetfeld befinden ?"
Die Antwort darauf liefert das Experiment. Dieses zeigt, wie sich die Natur verh?lt. Man kann die Natur nicht 'nachbilden', sie verh?lt sich immer so, wie sie will.



Nat?rlich sehen es die Experimentalphysiker anders.
Das mu? aber nicht unbedingt bedeuten, dass es nicht anders ist, oder? Dazu empfehle ich z.B. die Lekt?re der Arbeit von Holm Tetens ?ber sogenannte "Apparategesetze" (ein Teilchenbeschleuniger ist ja auch nur ein Apparat)
Der Glaube an die Weltmaschine
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=75

die erkenntnistheoretische ?berlegungen bei diesen Fragen ber?cktsichtigt und anregt, zum Beispiel:


Zitat:

Holm Tetens hat geschrieben:

Aber stimmt das ?berhaupt, da? das Funktionieren unserer technischen Artefakte methodisch vorg?ngig die Kenntnis der ?Gesetzm??igkeiten in der Natur? voraussetzt? Zur Antwort m?chte ich eine These formulieren und in freiem Anschlu? an ?hnliche ?berlegungen DingIers begr?nden:

Aus methodischen Gr?nden kann die Physik einer Orientierung auf Apparate gar nicht entraten. Die mathematisierten Gesetzesaussagen in der Physik werden methodisch prim?r am Studium von Apparaten gewonnen und gelten uneingeschr?nkt auch nur von ihnen. Das an Apparaten gewonnene Wissen wird erst danach dazu herangezogen, hypothetisch-modellhaft Naturerscheinungen au?erhalb der Laboratorien zu erkl?ren und vorherzusagen."





Zitat:

Marc-Christian schrieb am 21.02.2007 18:29 Uhr:
Im Teilchenbeschleuniger benutzt man aber keine Photonen, um die Teilchen zu beschleunigen, sondern elektrische und magnetische Felder
Und wenn man die Teilchen immer weiter beschleunigen will, dann merkt man irgendwann dass das nicht mehr geht - ich kann soviel Saft auf mein Feld geben wie ich will - die Teilchen werden ''schwerer" und wollen ums Verrecken nicht mehr schneller werden.
Das ist ebenfalls keine Illusion, sondern Realtit?t .... auch wenn es schwer zu akzeptieren ist, dass die Natur sich so verh?lt.



Hierbei habe ich mich nur aus der Erinnerung auf die von mir zitierten Arbeit des Kritikers Harald Maurer bezogen, die ich hier mit richtigen Zitaten wiedergebe:

http://www.mahag.com/srt/teil.php


Zitat:

Harald Maurer hat geschrieben:

2) Bei den Beschleunigungs-Experimenten m?sse relativistisch gerechnet werden, um St?rungen und Fehlerquellen aufgrund relativistischer Effekte zu kompensieren.

Alle St?rungen und Fehlerquellen in der Hochenergiephysik haben grunds?tzlich mit der SRT nichts zu tun.
[?]
Richtig ist aber - wie schon anfangs erw?hnt - dass das Verh?ltnis der Ruheenergie zur kinetischen Energie "relativistischer" Teilchen nicht durch die klassische Beziehung, sondern durch den Lorentzfaktor gegeben ist und deshalb eine Verminderung der beschleunigenden Wirkung von Magnetfeldern bei zunehmender Geschwindigkeit in diesem Ausma? auftritt - was auch mit dem Grundsatz zu tun hat, dass Pferde eine Kutsche nicht schneller ziehen k?nnen als sie selber zu laufen verm?gen!
Um diesen Grundsatz im Bezug auf Teilchen zu verstehen, muss man sich dar?ber im Klaren sein, dass geladene Teilchen aufgrund ihrer "Ladung", also ?ber die Wechselwirkung von Photonen beschleunigt werden - sie werden tats?chlich gleichsam wie Pferdekutschen von Photonen gezogen, um es etwas bildhaft auszudr?cken. Allerdings ist es nur von der Quantenmechanik her beschreibbar, dass Teilchen, sowohl Elektronen als auch Nukleonen stets von Photonenschauern umgeben sind, also in dieser Form "Ladungen" tragen.
[?]
Viele Physiker auf dieser Welt werden daher glauben, sie w?rden mit der "praktikablen" SRT "arbeiten", wenn sie in zirkelschl?ssiger Weise den Lorentzfaktor in ihre Gleichungen einsetzen, relativistisch rechnen und relativistische Ergebnisse erhalten. Sie erliegen damit einer nunmehr schon hundertj?hrigen Illusion.



Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

21.02.2007 22:34 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Peter R?sch
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Marc-Christian schrieb am 21.02.2007 18:40 Uhr:
Herr R?sch beispielsweise ist (wenn ich das richtig verstanden habe) mit dem Konzept der relativistischen Massenzunahme einverstanden.




. . . nein, dem ist nicht so. Ich habe keine Einw?nde gegen eine Beschreibung der Kaufmannschen Versuche im Sinne einer Masse(tr?gheits-)zunahme. Diese ist, wie Lenard in den angegebenen Schriften zeigt, ableitbar aus der Hasen?hrlschen Energie-Massebeziehung und korrespondiert damit mit der ?thervorstellung - nicht mit der Relativit?tstheorie: es geht also gerade nicht um eine "relativistische Massezunahme".

22.02.2007 09:28 Peter R?sch ist offline Email an Peter R?sch senden Beiträge von Peter R?sch suchen Nehmen Sie Peter R?sch in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Marc-Christian schrieb am 21.02.2007 18:29 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 21.02.2007 15:55 Uhr:

Allgemeinverst?ndlich ausgedr?ckte Argumente der Kritiker sind aber auch f?r Laien zug?nglich und k?nnen nachvollzogen werden, zum Beispiel: [?] Oder das ist ja normal, dass man im Teilchenbeschleuniger kein Teilchen schneller als c beschleunigen kann, weil man messtechnisch nie etwas schneller als c gemessen hat und auch messen kann.



[...] Und wenn man die Teilchen immer weiter beschleunigen will, dann merkt man irgendwann dass das nicht mehr geht - ich kann soviel Saft auf mein Feld geben wie ich will - die Teilchen werden ''schwerer" und wollen ums Verrecken nicht mehr schneller werden.
Das ist ebenfalls keine Illusion, sondern Realtit?t .... auch wenn es schwer zu akzeptieren ist, dass die Natur sich so verh?lt.



In Ihrer Antwort und Ihrer Deutung dieses Umstandes k?nnte eben die "Illusion" stecken, wovon ich sprach.

Ich habe mich bei meinem obigen Argument vielleicht ungeschickt ausgedr?ckt, aber das Ph?nomen der Unm?glichkeit, eine Grenzgeschwindigkeit zu ?berschreiten ist nicht spezifisch f?r Teilchen, sondern f?r alle Objekte und hat nichts Relativistisches an sich.

Der Teilnehmer nobody hat das zum Beispiel meiner Meinung nach in einem anderen Thread sehr gut veranschaulicht:

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=342&startid=4#p47286930227208959


Zitat:

nobody hat geschrieben:

Wenn ein Flugzeug mit 2.000 km/h Endgeschwindigkeit fliegt und ein zus?tzliches Triebwerk einen Schub von nur 500 km/h schafft dann fliegt das Flugzeug trotzdem nur mit 2.000 km/h.

Wenn ich z.B. auf einen Fahrrad 50 km/h fahre und auf meinen R?cken befindet sich ein Raketenrucksack der einen Schub von 50 km/h macht, ist beides gleich schnell. Ob sich nun der Rucksack neben oder hinter mir befindet spielt keine Rolle. Keiner von beiden gewinnt das Rennen. Wenn ich aber nur 30 km/h fahre, kann ich auf 50 km/h beschleunigen und somit die alte Geschwindigkeit mit der Beschleunigung von 20 km/h addieren.

Man kann Geschwindigkeiten addieren aber nur bis zur ultimativen Endgeschwindigkeit innerhalb eines vorhandenen Systems. Das bedeutet man kann solange auf das Gaspedal in einem Auto treten um es zum Ende zu beschleunigen. Eine zus?tzliche Kraft von Au?erhalb, die aber langsamer ist hat keinen Einfluss auf das Auto.



Auch der Kritiker Helmut Hille hat solche ?berlegungen und Argumentierungen vorgebracht in seiner Arbeit:
Das Realprinzip als Erkenntnisstrategie
http://www.helmut-hille.de/lt3.html


Zitat:

Helmut Hille hat geschrieben:

Statement zu der Behauptung, da? in Beschleunigern die Bewegungsabh?ngigkeit der Masse bewiesen w?rde, weil deren Anwachsen sie hindere, c zu ?berschreiten

Newtons 3. Axiom zeigt, da? Kraft eine Erscheinung der Wechselwirkung ist: Eine Kraft kann nur insoweit aufscheinen, als ihr Tr?ger auf Widerstand trifft; daher gilt immer actio = reactio. Actio und reactio bedingen einander. Dadurch kann auch der masse?rmere zweier Kombattanten, selbst wenn seine Massen gegen Null geht, max. nur die Geschwindigkeit des St?rkeren erreichen, denn mit der Synchronisation ihrer Bewegungen bricht ihre Wechselwirkung ab. Das ist auch in einem Synchrotron nicht anders. Das Tempo eines Mediums als Grenzgeschwindigkeit eines von ihm beschleunigten Objekts hat daher weder etwas mit der bewegten Masse, noch mit der Gr??e der Flie?geschwindigkeit, noch mit Art oder H?he der eingesetzten Energie sondern einzig und allein mit dem zwangsl?ufigen Ende der Wechselwirkung bei Gleichlauf zu tun, z. B. von Feld und Teilchen. Gerade einen Physiker sollte auszeichnen, da? er soviel von Wechselwirkung versteht, da? er sich eine Grenzgeschwindigkeit nicht als Problem einreden l??t oder sie anderen einreden m?chte. Ohne das Verst?ndnis der Wechselwirkung, als dem Ursprung der Kr?fte, gibt es keinen Zugang zur Wirklichkeit, also zu dem, was wirkt. Sie ist das Herzst?ck der physikalischen Wissenschaft, als Teil der Kunde vom Seienden, das wir uns daher um keinen Preis entrei?en lassen sollten. Wohin der Verlust an Wirklichkeitsverst?ndnis f?hrt, zeigt die verbreitete Akzeptanz der hier untersuchten relativistischen Behauptung, von der Bewegungsabh?ngigkeit der Masse, die eine positivistische Pseudoerkl?rung ist, weil Einstein glaubte, ohne den angeblich "metaphysischen" Begriff der Kraft auskommen zu m?ssen. Um wirklich positivistisch zu sein, h?tte er jedoch auf jede materielle "Erkl?rung" von Ph?nomenen verzichten m?ssen. Nur so h?tte er Fehler vermeiden k?nnen. Doch es gibt nichts, was schon f?r sich selber eine "Kraft" ist, sondern mit dem Begriff der "Kraft" beschreiben wir - in Analogie zur Muskelkraft - lediglich das Einwirken von K?rpern aufeinander in einer uns verst?ndlichen Weise.

Den Anf?ngen einer Indoktrination zu wehren hei?t, in keine Problemfalle zu laufen.



Wobei ich pers?nlich unter dem Wort "Indoktrination" von Helmut Hille eher "Illusion" oder "Selbstt?uschung" bei Experimentalphysikern meinen w?rde.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

22.02.2007 10:45 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
sammylight
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

nobody hat geschrieben:

Wenn ein Flugzeug mit 2.000 km/h Endgeschwindigkeit fliegt und ein zus?tzliches Triebwerk einen Schub von nur 500 km/h schafft dann fliegt das Flugzeug trotzdem nur mit 2.000 km/h.


Ein "Schub" ist nicht eine "Geschwindigkeit" sondern eine Kraft. Ab einer gewissen Geschwindigkeit wird die "Schubkraft" von der "Luftwiderstandskraft" aufgehoben. Dann wird man nicht mehr schneller und hat eine konstante Geschwindigkeit. Wenn ich also bei einem Flugzeug, deren Schubkraft f?r 2000 km/h ausreicht noch ein zus?tzliches Triebwerk aufbaue das alleine 500 km/h schaffen w?rde, so dass die Gesamtschubkraft h?her ist, werde ich auch eine h?here Endgeschwindigkeit erreichen. Allerdings vermutlich nicht 2500 km/h weil die Luftwiderstandskraft mehr als linear ansteigt. Vielleicht bekommt man etwas wie 2200 km/h Endgeschwindigkeit.



Zitat:

waker schrieb: aber nur die Ruhemasse :-)



Die Wikipedia spricht dazu eine klare Sprache. ?hnliches habe ich bereits in einem anderen Thread ausgef?hrt.


Zitat:

Wikipedia: Relativistische Masse (auch: dynamische Masse) ist eine Interpretation verschiedener Gleichungen aus den Anfangstagen der speziellen Relativit?tstheorie. Das Konzept der relativistischen Masse bzw. der relativistischen Massenzunahme relativ zum ruhenden Beobachter bewegter K?rper bietet sich interpretatorisch zun?chst an, f?hrt jedoch aus mathematischer Sicht in eine konzeptionelle Sackgasse. In der theoretischen Physik wird das Konzept der relativistischen Masse heute nicht mehr verwendet. In popul?rwissenschaftlichen B?chern und teilweise auch Vorlesungen zur Experimentalphysik ist es heute jedoch immer noch verbreitet.



Gru?,
Sammy

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22.02.2007 11:04 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
JGC
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ist doch auch egal!!

Wenn die LG in Wahrheit einer Zustandsgrenze entspricht, dann kann es v?llig gleichg?ltig sein...

Schnellere Geschwindigkeiten k?nnen gar nicht auf elektromagnetischem Wege gemessen werden!!!

__________________
Strassen? Wo wir hingehen, braucht man keine "Strassen"...

22.02.2007 14:14 JGC ist offline Email an JGC senden Homepage von JGC Beiträge von JGC suchen Nehmen Sie JGC in Ihre Freundesliste auf
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

JGC schrieb am 22.02.2007 14:14 Uhr:
Ist doch auch egal!!

Wenn die LG in Wahrheit einer Zustandsgrenze entspricht, dann kann es v?llig gleichg?ltig sein...



Ich verstehe es am besten, wenn ich am Beispiel von Nobody mit dem Auto dar?ber nachdenke: Wenn mein Auto ausgelegt und gebaut wurde, um 210 km/st maximal zu erreichen, dann kann ich so doll und so lange auf die Gaspedale dr?cken wie ich m?chte, ich werde damit nicht bewirken, dass das Auto schneller als 210 km/st l?uft. Dagegen k?nnte ich unerw?nschte Nebeneffekten dabei ausl?sen, z.B. St?rung des Motors oder Verunreinigung von Motorteilen durch zuviel Benzinzufuhr oder was wei? ich noch.

Ein Teilnehmer hat irgendwo in einer Diskussion den Einwand erhoben, man m?sste eigentlich, um die freie, technisch ungest?rte und uneingeschr?nkte Grenzgeschwindigkeit des Lichts im Sinne der Relativit?tstheorie zu pr?fen ein Teilchenbeschleuniger bauen, der so gro? wie das Universum selbst w?re. Zwar beschleunigt man Teilchen im Kreise, um die erwarteten Effekte nachzuweisen, aber das hat dann m.E. nichts mehr mit der Relativit?tstheorie zu tun, die die relativistischen Effekte nur bei einer geradlinigen Bewegung voraussetzt und voraussagt.

Das hat z.B. auch Wallace Kantor in seinem Buch ?Relativistic Speed of Light?
(siehe: http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=252#p47376699326241818)
dargelegt:


Zitat:

The dynamic consequence of speed-dependent mass has had farreaching application in the form of particle accelerators and in nuclear physics. Surprisingly, the direct experimental evidence on mass variation has by no means been reliable and unambiguous, as has been shown by Farag? and J?nossy and by Raboy and Trail. In practice, the mass variation experiments involve inferences from electrodynamics and conditions of accelerated curvilinear motion of charged particles rather than uniform rectilinear motion. The experimental results can also be interpreted without the concept of variable mass ever being introduced, so that the experimental results are not unique to the special theory of relativity, and the dependence of nuclear physics on the special theory of relativity is much more tenuous than is generally recognized.

.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

23.02.2007 13:01 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 22.02.2007 11:04 Uhr:

Die Wikipedia spricht dazu eine klare Sprache. ?hnliches habe ich bereits in einem anderen Thread ausgef?hrt.


Zitat:

Wikipedia: Relativistische Masse (auch: dynamische Masse) ist eine Interpretation verschiedener Gleichungen aus den Anfangstagen der speziellen Relativit?tstheorie. Das Konzept der relativistischen Masse bzw. der relativistischen Massenzunahme relativ zum ruhenden Beobachter bewegter K?rper bietet sich interpretatorisch zun?chst an, f?hrt jedoch aus mathematischer Sicht in eine konzeptionelle Sackgasse. In der theoretischen Physik wird das Konzept der relativistischen Masse heute nicht mehr verwendet. In popul?rwissenschaftlichen B?chern und teilweise auch Vorlesungen zur Experimentalphysik ist es heute jedoch immer noch verbreitet.







So klar finde ich die Sprache von Wikipedia hier nicht.

K?nnten Sie auf diesen Punkt n?her eingehen und uns genau erkl?ren, warum die Mathematiker diese Kernaussage der Relativit?tstheorie kurzerhand als nicht haltbar fallen gelassen haben und warum sie in eine ?konzeptionelle Sackgasse? f?hrt?

Es wurde ?brigens schon vor ein paar Monaten irgendwo in unserem Forum von einem Teilnehmer moniert, dass die heutigen Relativisten die geschwindigkeitsabh?ngige Masse stillschweigend aufgegeben haben, indem sie die Formel E = mc2 kommentarlos in die Formel E = M umgebastelt haben. Es wurde zum Beispiel hier auch auf das Albert-Einstein-Institut/Max-Planck Gesellschaft des Herrn Dr. Markus P?ssel in Potsdam Bezug genommen, glaube ich, das in seiner Webweite diese Bastelei mit der Formel und dem Sinn der Formel offiziell vertritt, aber ich finde die Stelle nicht mehr.

Ich finde diese Vorgehensweise n?mlich ein Ding der Unm?glichkeit gegen?ber der ?ffentlichkeit :

- Erstens gibt man kleinheimlich und kommentarlos die grundlegende Kernaussage einer Theorie als nicht haltbar und als " konzeptionnel" irref?hrend auf,

- Zweitens wird die Formel weiterhin in ihrer urspr?nglichen Fassung und in ihren urspr?nglichen Sinn weiter vertreten und gelehrt,

- Drittens wird der ?ffentlichkeit weiterhin versichert, dass die geschwindigkeitsabh?ngige Masse tagt?glich in den Teilchenbeschleunigern experimentell best?tigt wird.

Ich finde, dass dieser Zustand unbedingt einer eingehenden Kl?rung bzw. Erkl?rung seitens der Relativisten bedarf, oder?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

24.02.2007 10:09 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Zum Teilchenbeschleuniger:
Ist es nicht so, das nicht das Gewicht der Teilchen schwerer wird sondern nur die ben?tigte Energie gr??er wird ? Ich bemerke dies st?ndig wenn ich Fahrrad fahre. Je schneller ich mich bewege, desto mehr mu? ich in die Pedale treten und dabei verbrauche ich mehr Energie und bin auch schwieriger abzubremsen. Es vergr??ert sich also nicht das Gewicht ( Masse wird schwerer ) sondern nur das Energielevel aufgrund der steigenden Tr?gheit.

Sollte das stimmen, dann k?nnen wir Flugzeuge bauen die Lichtgeschwindigkeit erreichen nur brauchen wir den passenden Energiespender. Weder die Masse noch die Zeit ver?ndern sich f?r Piloten.



Zitat:

sammylight schrieb am 22.02.2007 12:04 Uhr:
Ein "Schub" ist nicht eine "Geschwindigkeit" sondern eine Kraft. Ab einer gewissen Geschwindigkeit wird die "Schubkraft" von der "Luftwiderstandskraft" aufgehoben. Dann wird man nicht mehr schneller und hat eine konstante Geschwindigkeit. Wenn ich also bei einem Flugzeug, deren Schubkraft f?r 2000 km/h ausreicht noch ein zus?tzliches Triebwerk aufbaue das alleine 500 km/h schaffen w?rde, so dass die Gesamtschubkraft h?her ist, werde ich auch eine h?here Endgeschwindigkeit erreichen. Allerdings vermutlich nicht 2500 km/h weil die Luftwiderstandskraft mehr als linear ansteigt. Vielleicht bekommt man etwas wie 2200 km/h Endgeschwindigkeit.




Es sind ja zwei Triebwerke vorhanden. Eines das 2.000 km/h schafft und das andere 500 km/h. Das zweite Triebwerk schafft doch nur 500 km/ h also fehlen hier 1.500 km/h.

Wenn man das zweite Triebwerk einfach w?hrend des Fluges abmontiert, m??te es ja logischerweise langsamer werden mit seinen 500 km/h. Und montiert man es auf das Flugzeug, reichen seine 500 km/h nicht aus um die Geschwindigkeit zu vergr??ern deswegen habe ich nochmal dar?ber nachgedacht.

Das meinte ich mit verschiedenen Bezugspunkten. Wir haben zwei Triebwekre die unterschiedliche Geschwindigkeiten verursachen aber jedes f?r sich selber. Die 500 km/h verpuffen einfach als w?ren sie nichts es sei denn sie w?rden im ersten Triebwerk vorhanden sein so das man noch etwas Spielraum beim Gas geben hat.

Erst wenn das zweite sagen wir mal 2.500 km/h schafft, dann w?re die Endgeschwingkeit 2.500 km/h also 500 km/h mehr.

Ein Auto das 210 km/h schafft, wird nicht schneller weil auf dem Dach eine Rakete sitzt die 100 km/h Schub besitzt. Es bleibt bei 210 km/h es sei denn die Rakete schafft 250 km/h das sind aber nur 40 km/h mehr.

Sollte die Geschwindigkeit tats?chlich so addiert werden, dann w?re es doch m?glich mit einem herk?mmlichen Antrieb die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen indem man einfach hunderte Triebwerke an ein Flugzeug anbringt oder nicht ? Man rechnet einfach nur alle Triebwerke zusammen also 2.000 + 3.000 + 2.000 + 1.000 usw. Irgendwann wird man schon 300.000 Schub schaffen auch wenn das Flugzeug mehr aus Triebwerken besteht als alles andere.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Nobody am 24.02.2007 14:57.

24.02.2007 14:55 Nobody ist offline Email an Nobody senden Beiträge von Nobody suchen Nehmen Sie Nobody in Ihre Freundesliste auf
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Das meinte ich mit verschiedenen Bezugspunkten. Wir haben zwei Triebwekre die unterschiedliche Geschwindigkeiten verursachen aber jedes f?r sich selber. Die 500 km/h verpuffen einfach als w?ren sie nichts es sei denn sie w?rden im ersten Triebwerk vorhanden sein so das man noch etwas Spielraum beim Gas geben hat.


Es liegt wohl immer noch ein Missverst?ndnis vor. Ein Schub ist eine Kraft die in diesem Fall auch Arbeit verrichtet. Arbeit ist Energie. Pro Zeiteinheit kann man auch sagen, die Triebwerke besitzen eine bestimmte Leistung. Ein zweites Triebwerk erh?ht also einfach die Leistung. Das ist so, als wenn Sie ein Auto mit 100 Ps durch gewisse Tricks (die Sie sicher besser kennen als ich) auf 120 Ps aufr?sten. Normalerweise kann man damit auch schneller fahren, oder?

Gr??e,
Sammy

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24.02.2007 18:13 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

So klar finde ich die Sprache von Wikipedia hier nicht.

K?nnten Sie auf diesen Punkt n?her eingehen und uns genau erkl?ren, warum die Mathematiker diese Kernaussage der Relativit?tstheorie kurzerhand als nicht haltbar fallen gelassen haben und warum sie in eine ?konzeptionelle Sackgasse? f?hrt?



Innerhalb der SRT lautet die Gleichung f?r den Impuls einer Masse:

Impuls = Geschwindigkeit * Masse / (1 - v*v/c*c)^(1/2)

Innerhalb der Newton Mechanik nur

Impuls = Geschwindigkeit * Masse

die Idee in den Anfangstagen der SRT war dann, einfach den Term Masse / (1 - v*v/c*c)^(1/2) als "Geschwindigkeitsabh?ngige Masse" zu bezeichnen.

Also

Masse(v) = Masse / (1 - v*v/c*c)^(1/2)

der Wert Masse(0) wurde mit m0 bezeichnet und bedeutete Ruhemasse. Die Newton Formel und die Formel f?r die SRT sind also gleich, wenn man bei der Newtonformel f?r die Masse die "geschwindigkeitsabh?ngige Masse" einsetzt. Das ist aber nur eine "schlampige" Vorgehensweise, denn es scheint so, als w?rden Dinge mehr Masse (mehr Atome!) bekommen, wenn sie sich schnell bewegen. Das ist aber nicht so. In anderen Formeln bekommt man teilweise auch das falsche Ergebnis, wenn man die "geschwindigkeitsabh?ngige Masse" einfach in klassische Formeln einsetzt.

Ich bin auch ziemlich entt?uscht, denn ich hatte dieses Konzept in der Schule gelernt und muss nun feststellen, dass es falsch ist. Ich bin also entt?uscht von den Lehrern.

Der Grund dass Teilchen in Teilchenbeschleunigern immer schwieriger zu beschleunigen sind, h?ngt also nicht mit einer Massenzunahme zusammen.

Einen ziemlich interessanten Text dazu, der auch Einstein nicht verherrlicht, habe ich gefunden:
http://www.itp.uni-bremen.de/~noack/masse.pdf
Wem das zu mathematisch wird, der soll einfach die Formeln ?berspringen ; auf den letzten Seiten gibt es eine gut verst?ndliche Diskussion weitgehend ohne Formeln.

Viele Gr??e,
Sammy

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The fact that one theory is consistent and the other is not does not neccessarily mean that the former is more accurate than the latter.

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von sammylight am 24.02.2007 18:53.

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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 24.02.2007 19:13 Uhr:
Ein zweites Triebwerk erh?ht also einfach die Leistung. Das ist so, als wenn Sie ein Auto mit 100 Ps durch gewisse Tricks (die Sie sicher besser kennen als ich) auf 120 Ps aufr?sten. Normalerweise kann man damit auch schneller fahren, oder?



Ja das ist teilweise richtig.

Aber man hat zwei Triebwerke die jeweils einen Schub verursachen. Man kann sie beide zusammenz?hlen und daraus eine mathematische Leistung ausrechnen das stimmt, aber man mu? deren Kr?fte in der Realit?t voneinander trennen. Nur wenn die zus?tzliche Leistung von 500 km/h im ersten Triebwerk aufger?stet wird, kann man sie auch nutzen aber nicht wenn man ein zweites zus?tzlich anbaut. Dieses zweite m??te schneller sein als 2.000 km/h und nicht langsamer.

Das erste = 2.000
Das zweite = 2.500
Das dritte = 3.000

Andersrum macht das doch keinen Sinn.

Man kann nat?rlich die Leistung eines Autos so ver?ndern, das es anstatt 210 km/h pl?tzlich 250 km/h f?hrt aber das wesentliche dabei ist ja, das man das Auto ver?ndert also genau das was die Leistung erbringt.

Eine Rakete auf dem Dach mit ebenfalls 210 km/h reicht aber noch lange nicht aus um das Auto schneller zu machen. Beide sind gleich schnell egal ob die Rakete nun dar?ber oder daneben fliegt. Erst bei 211 km/h wird das Auto um 1 km/h beschleunigt.

Ein schnelles Objekt kann ein langsames Objekt beschleunigen aber nicht umgekehrt. Ein Leopard mit 110 km/h kann nicht schneller werden, wenn man ihm eine Rakete mit nur 80 km/h auf den R?cken bindet.

Es gibt auch keine Widerspr?che mit der Lichtgeschwindigkeit. Das Licht kann sich schneller als 300.000 km/s bewegen wenn man es z.B. mit einem Tunnelsystem ?frisiert? dann ist die Endgeschwindigkeit 600.000 km/s.

Aber ein zweites Lichtteilchen daneben ?kleben? das genau so schnell ist bringt gar nichts weil man dann zwei Bezugspunkte hat und zwei Geschwindigkeiten wobei jede Geschwindigkeit f?r sich selber Leistung erbringt. Erst wenn das zweite 300.001 km/s schafft, dann wird auch das andere beschleunigt.


Oder man erkl?rt es ganz einfach:

Flash der rote Blitz rennt mit 300.000 km/s. Als er davon h?rt, das sich Wonder Woman ausziehen will, nimmt er eine Abk?rzung durch einen langen Tunnel und beschleunigt auf 600.000 km/s Sekunde. Er merkt pl?tzlich das er noch viel schneller rennen k?nnte wenn er dich durch bestimmte Gebiete bewegt. Seine Schnelligkeit h?ngt also ganz vom Medium ab durch das er rennen mu?.

Physik kann auch Spa? machen.



P.S.
Ich kann mich ja auch irren, aber wenn das so leicht w?re dann br?uchte man doch nur hunderte Antriebe nebeneinander bauen, deren Geschwindigkeit sich mit der Zeit erh?hen und h?tte dadurch ein gigantisches Mutterschiff das sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt. M??te es dann nicht derartige Pl?ne geben ? Warum hei?t es aber immer wieder das uns die n?tige Energie fehlt ?

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24.02.2007 22:27 Nobody ist offline Email an Nobody senden Beiträge von Nobody suchen Nehmen Sie Nobody in Ihre Freundesliste auf
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 24.02.2007 18:29 Uhr:

Also

Masse(v) = Masse / (1 - v*v/c*c)^(1/2)

der Wert Masse(0) wurde mit m0 bezeichnet und bedeutete Ruhemasse. Die Newton Formel und die Formel f?r die SRT sind also gleich, wenn man bei der Newtonformel f?r die Masse die "geschwindigkeitsabh?ngige Masse" einsetzt. Das ist aber nur eine "schlampige" Vorgehensweise, denn es scheint so, als w?rden Dinge mehr Masse (mehr Atome!) bekommen, wenn sie sich schnell bewegen. Das ist aber nicht so. In anderen Formeln bekommt man teilweise auch das falsche Ergebnis, wenn man die "geschwindigkeitsabh?ngige Masse" einfach in klassische Formeln einsetzt.

Ich bin auch ziemlich entt?uscht, denn ich hatte dieses Konzept in der Schule gelernt und muss nun feststellen, dass es falsch ist. Ich bin also entt?uscht von den Lehrern.

Der Grund dass Teilchen in Teilchenbeschleunigern immer schwieriger zu beschleunigen sind, h?ngt also nicht mit einer Massenzunahme zusammen.



Es ist also nachgewiesen, dass die etablierte Physik schon seit etlichen Jahren erkannt hat (genauso wie die Kritiker der Relativit?tstheorie, allerdings schon seit 100 Jahren?), dass es die relativistische Massenzunahme Einsteins nicht gibt, dass diese Vorstellung nicht haltbar ist, und dass es sich um eine Sackgasse und eine Irrlehre handelt. Allein in diesem Thread haben wir n?mlich schon 3 Quellen der etablierten Wissenschaft zitiert, die diesen Fehler erw?hnen (Albert-Einstein-Institut/Max-Planck Gesellschaft, Wikipedia, Uni Bremen).

Wie erkl?ren Sie sich dann, dass die etablierte Wissenschaft diesen Fehler nicht eindeutig zugibt und angemessen kommuniziert?

Wie erkl?ren Sie sich dann, dass unser Bildungssystem weiterhin die relativistische Massenzunahme in den Schulen, und sogar in den Universit?ten und bei Experimentalphysikern (s. Wikipedia) als g?ltig weiter lehrt?

Wie erkl?ren Sie sich dann, dass der ?ffentlichkeit weiterhin versichert wird, dass die relativistische Massenzunahme tagt?glich in den Teilchenbeschleunigern best?tigt wird?

K?nnen Sie ? oder andere Teilnehmer - hier Ihre pers?nliche Meinung ?ber diese in meinen Augen wissenschaftlich ungew?hnliche, bedenkliche und verantwortungslose Sachlage mitteilen?

Das w?rde mich sehr interessieren.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

25.02.2007 17:46 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Wie erkl?ren Sie sich dann, dass unser Bildungssystem weiterhin die relativistische Massenzunahme in den Schulen, und sogar in den Universit?ten und bei Experimentalphysikern (s. Wikipedia) als g?ltig weiter lehrt?

Wie erkl?ren Sie sich dann, dass der ?ffentlichkeit weiterhin versichert wird, dass die relativistische Massenzunahme tagt?glich in den Teilchenbeschleunigern best?tigt wird?

K?nnen Sie ? oder andere Teilnehmer - hier Ihre pers?nliche Meinung ?ber diese in meinen Augen wissenschaftlich ungew?hnliche, bedenkliche und verantwortungslose Sachlage mitteilen?


Ich erkl?re mir das mit Unwissenheit und Faulheit. Wobei die Unwissenheit hier aus der Faulheit resultiert. W?rde sich mal ein Physiklehrer die "M?he" machen auch nach Abschluss des Studiums mal in neuere Physikb?cher zu schauen, w?rde der Fehler auffallen. Vielleicht macht das ja der ein oder andere Lehrer, den ich hiermit dann nicht meine. Aber die gro?e Anzahl macht es nicht. Ich behaupte, die allermeisten Physiklehrer haben auch die spezielle RT nicht verstanden. Das trifft auch auf ziemlich viele Physiker zu, insbesondere wenn sie in einem anderen Spezialgebiet t?tig sind.

Was man nicht verstanden hat, kann man auch nicht Anderen beibringen. Bereits in der Schule hatte ich Probleme die relativistische Massenzunahme zu verstehen. Ich konnte nicht verstehen, warum man in manchen Formeln die "Ruhemasse" und manchmal die "relativistische Masse" einsetzen muss. Vielleicht ging das ja noch jemandem so?

Ich bin bestimmt nicht der beste Physiker weit und breit. Ich wei? genau, wieviel ich noch nicht verstanden habe - und das ist viel. Aber wenn ich manchmal mit Physikern rede, insbesondere die "Superstars" die gerade mit der Diplomarbeit fertig geworden sind, dann erschrecke ich mich schon. Die kommen teilweise selbstverliebt und Arrogant auf Sie zu. Das sind alles die Besten...

Dann klopfen Sie mal im Gespr?ch mit denen ein paar Grundlagen ab, und Sie werden manchmal ziemlich entt?uscht. Die schauen auch sp?ter nicht nocheinmal in die B?cher hinein. Seit der 1.0 Diplomnote ist das Thema f?r die gegessen.

Als ich hier die Phasen - Gruppen - Signalgeschwindigkeit im Forum diskutiert habe, wurde mir bewusst, das ich da noch L?cken habe. Ich bin dann zu den neusten "Superstars" in unserem Institut gegangen. Die wussten sofort Bescheid... Als ich Ihnen dann sagte, die Gruppengeschwindigkeit k?nnte aber gr??er als die Vakuumlichtgeschwindigkeit werden kann, wurden sie langsam unsicher. Letztlich haben die mich dann gefragt, wof?r ich das denn brauchen w?rde. Ich wette, die schauen sich das nicht nocheinmal an.

Zusammengesfasst w?rde ich sagen: Es handelt sich nicht um Bosheit sondern um Ignoranz und Desinteresse.
Nur zur Info: ich bin selbst auch Physiker Ich habe die Gefahr aber wenigstens erkannt.

Viele Gr??e,
Sammy

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25.02.2007 18:38 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Liebe Frau Lopez,

zu Newtons Lebezeiten wurde zwar die Wellennatur des Lichts schon vermutet und bereits mathematisch bearbeitet (durch Huygens, vierzehn Jahre ?lter als Newton), aber Newton selbst hielt die Lichtgeschwindigkeit f?r ∞; auch von einer ?quivalenz von Energie (E) und Masse (m), also von der Formel E = mc?, war nichts bekannt. W?re es der Fall gewesen, so h?tte zweiffellos Newton den kinetischen Massenzuwachs mittels folgender Differentialgleichung hergeleitet:
dE = c?dm = m(V)VdV
wobei dE bzw. dm Energie- bzw. Massenzuw?chse sind und V die Geschwindigkeit bedeutet.

Beste Gr??e
Korbinian Schmitt

26.02.2007 02:52
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 25.02.2007 18:38 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez
Wie erkl?ren Sie sich dann, dass unser Bildungssystem weiterhin die relativistische Massenzunahme in den Schulen, und sogar in den Universit?ten und bei Experimentalphysikern (s. Wikipedia) als g?ltig weiter lehrt?

Wie erkl?ren Sie sich dann, dass der ?ffentlichkeit weiterhin versichert wird, dass die relativistische Massenzunahme tagt?glich in den Teilchenbeschleunigern best?tigt wird?



Ich erkl?re mir das mit Unwissenheit und Faulheit. Wobei die Unwissenheit hier aus der Faulheit resultiert. W?rde sich mal ein Physiklehrer die "M?he" machen auch nach Abschluss des Studiums mal in neuere Physikb?cher zu schauen, w?rde der Fehler auffallen.



Ich w?rde hier nicht den Schwarzen Peter einfach den Physiklehrern geben und ihnen die Schuld in die Schuhe schieben. Auch unterstelle ich ihnen weder Unwissenheit noch Faulheit. Die Ursachen dieser unglaublichen Situation sind wohl vielf?ltiger und auch woanders zu suchen als bei den Physiklehrern.

Man mu? sich schon die Situation vorstellen:

- Seit fast 100 Jahren wird die Formel E = mc2 Albert Einstein zugesprochen (obwohl sie schon vor ihm entstanden ist) und sie wird seit fast 100 Jahren in der Auslegung von Albert Einstein als die Genialit?t des Jahrhunderts hochgejubelt, wenn nicht in der ganzen Geschichte der Wissenschaft und der Menschheit schlicht hin.

- Bis heute noch wird einer Generation nach der anderen weltweit diese Formel kommentarlos und kritiklos in der Auslegung Einsteins als g?ltig und genial gelehrt, bis hin in den Universit?ten und speziell bei Experimentalphysikern.

- Seit Jahrzehnten bis heute noch wird der ?ffentlichkeit versichert, dass die G?ltigkeit und die Richtigkeit dieser Formel in der Auslegung Einsteins tagt?glich in den Teilchenbeschleunigern best?tigt wird, mit Hilfe von ?ffentlichen Forschungsmitteln in Milliardenh?he.

- Bis heute noch wird von der etablierten Presse die ?ffentlichkeit nachhaltig und mit aufwendigen Werbemitteln berieselt und aufgefordert, die Genialit?t der Formel zu bewundern und anzubeten, der wir angeblich die Atomtechnologie zu verdanken haben.

- Seit etlichen Jahren haben sogar offizielle Stellen der etablierten Physik im Bildung- und Forschungssystem erkannt und zugegeben, dass diese Formel in der Auslegung Einsteins unhaltbar und ung?ltig ist, haben es jedoch weder offen und ehrlich dargelegt und diskutiert, noch den Fehler in angemessener Weise im Bildungs- und Forschungssystem und in der breiten ?ffentlichkeit bereinigt.

Und an dieser unglaublichen Situation sollen allein die Physiklehrer durch Unwissenheit und Faulheit Schuld sein? Nein, ganz bestimmt nicht.

Ich f?hle mich als naturwissenschaftliche interessierte Laiin, als B?rgerin und Steuerzahlerin nicht nur enttauscht, sondern regelrecht verschaukelt und f?r dumm verkauft.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

26.02.2007 16:21 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ich meinte allerdings nicht E = m c^2 mit der relativistischen Masse.

Die Physiklehrer und Physiker sehe ich zumindest in der Pflicht sich ?ber die Entwicklung des Wissenschaft die sie lehren laufend zu informieren und bei Ver?nderungen auch darauf zu reagieren.

Die Formel E = m c^2 ist vermutlich deswegen so popul?r, weil sie so einfach und kurz ist. Die Schr?dingergleichung

i h/2pi del/del t PSI = H Psi

ist da schon weniger bekannt, obwohl sie den Alltag viel mehr betrifft und auch die Quantenmechanik von wesentlich dramatischeren praktischen und philosophischen Konsequenzen ist. Die Seltsamkeiten die es dort gibt, werden ja besonders anschaulich wenn man an das Gedankenexperiment "Schr?dingers Katze" denkt.

Gr??e,
Sammy

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26.02.2007 17:20 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
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Re: Vorschlag Experiment: Konkret Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 26.02.2007 17:21 Uhr:
Und an dieser unglaublichen Situation sollen allein die Physiklehrer durch Unwissenheit und Faulheit Schuld sein? Nein, ganz bestimmt nicht.



Ich sehe das Problem aber nicht nur bei Professoren sondern viel mehr bei der heutigen Jugend die immer mehr verbl?det. Wenn man mal einen Blick in Deutschlands Schulen wirft egal um welche es sich handelt, haben viele Sch?ler eine gro?e Klappe aber nicht einer von denen wei? wie die Hauptstadt von Italien hei?t.

Unsere Jugend in Deutschland ist stolz darauf, zu den d?mmsten Idioten der Welt zu geh?ren. Sie haben keine Ahnung von Geschichte, Erdkunde, Biologie oder Physik.

Man kann von solchen Schwachk?pfen nicht erwarten das sie sich Gedanken um die Umwelt machen geschweige denn eine neue Physik erfinden. Und die Politiker sind so doof, denen kann man einfach alles verkaufen man mu? nur die passende Grafiken entwickeln.

Sendungen wie ?Germanys Next Top Model? sind eine moderne Variante der Eugenik bei denen jungen M?dchen gezeigt werden das Sch?nheit mehr Wert ist als Leistung im Beruf. Nur sch?ne Menschen haben Erfolg.

Zusammenfassend kann man sagen, das es 5 Bereiche aus der Wissenschaft gibt in denen die ?ffentlichkeit belogen und betrogen wird.

1. Urknalltheorie
2. Evolutionstheorie
3. Relativit?tstheorie
4. Geologie
5. Klimaforschung

26.02.2007 20:34 Nobody ist offline Email an Nobody senden Beiträge von Nobody suchen Nehmen Sie Nobody in Ihre Freundesliste auf
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