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J?rgen Knall
Tripel-As


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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen




Der Link von Wolfi geht auf den Abschnitt "Science of Waves" - und die Formel zur Berechnung der Geschwindigkeit springt einem f?rmlich ins Auge, Jocelyne.

Was sagst Du zu der Grafik von "super-Ralle"? Ist doch ein schlagender Beweis, diese Konvergenz in Richtung eines bestimmten Wertes bei derLIchtgeschwindigkeit. Oder?


Viele Gr??e

J?rgen Knall

02.02.2007 10:39 J?rgen Knall ist offline Email an J?rgen Knall senden Beiträge von J?rgen Knall suchen Nehmen Sie J?rgen Knall in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

J?rgen Knall schrieb am 02.02.2007 10:39 Uhr:

Was sagst Du zu der Grafik von "super-Ralle"? Ist doch ein schlagender Beweis, diese Konvergenz in Richtung eines bestimmten Wertes bei der LIchtgeschwindigkeit. Oder?



Ich sage dazu, was zum Beispiel Peter R?sch sagt:


Zitat:

Sie k?nnen es drehen und wenden wie Sie wollen: die Tabelle belegt streng ausgelegt eine Nichtkonstanz der Lichtgeschwindigkeit [?] Woran es fehlt, ist eine Analyse der Ursachen.
[?]
machen wir es kurz: die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit kann nicht nachgewiesen werden; da? sie notwendig nur ?ber Toleranzen angebbar ist ...



Geringf?gige Abweichungen nach oben oder nach unten werden bei allen Messreihen festgestellt, und das schon auf ganz geringf?gigen Laborstrecken von ein paar Metern! Man kann sich denken, dass sie auf ein paar Kilometer, oder Tausende, Hundertausende oder Millionen von Kilometern noch mehr ausgespr?gt sind...

Toleranzen bei dem Postulat der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit k?nnen jedoch in der Relativit?tstheorie keinen Platz finden, nach der eigenen Auffassung von Albert Einstein selbst, der sinngem?? im Zusammenhang mit den Messversuchen von Michelson-Morley und Miller ausgesagt hat, dass seine Theorie zu verwerfen w?re, wenn es sich experimentell erweisen sollte, dass die Lichtgeschwindigkeit nur geringf?gig nicht konstant sei.

Zum Problem der Bestimmung der Grenzgeschwindigkeit des Lichts verweise ich auf dem Thread:

K?nnen Instrumente Grenzwerte anzeigen?
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=70

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 02.02.2007 11:16.

02.02.2007 11:16 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
super-ralle
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Bei so etwas ist es hier anscheinend ein Kampf gegen Windm?hlen. Selbst wenn man es grafisch sch?n darstellen kann, so das es sogar f?r Kleinkinder offensichtlich ist, wird immer noch das Gegenteil behauptet.

02.02.2007 11:35 super-ralle ist offline Email an super-ralle senden Beiträge von super-ralle suchen Nehmen Sie super-ralle in Ihre Freundesliste auf
Thomas Kirsten
Gr?nschnabel


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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Also als Beispiel mal folgendes:

Ich messe die L?nge meine Fensters.
- erst mit meiner Arml?nge
- dann mit einem Zollstock
- dann mit einem Zollstock, der noch h?her aufgel?st ist
- dann mit elektronischen Messger?ten
usw.

Jedesmal wird die Messung feiner, durch eine h?here Aufl?sung der Messmethode. Jedesmal bekomme ich ein anderes Ergebnis. Mit zunehmender Genauigkeit werden die Abweichungen der Ergebnisse immer geringer.

W?rde ich nun deshalb darauf schliessen, da? das Fenster seine Gr??e w?hrend der Messungen ver?ndert? Oder sollte ich eher annehmen, da? das Fenster w?hrend der Messungen sich nicht ver?ndert hat, sondern nur die Messmethode und deshalb das Ergebnis nicht immer gleich war?

02.02.2007 11:45 Thomas Kirsten ist offline Email an Thomas Kirsten senden Beiträge von Thomas Kirsten suchen Nehmen Sie Thomas Kirsten in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

J?rgen Knall schrieb am 02.02.2007 10:39 Uhr:



Der Link von Wolfi geht auf den Abschnitt "Science of Waves" - und die Formel zur Berechnung der Geschwindigkeit springt einem f?rmlich ins Auge, Jocelyne.



Ob die Formel zur Berechnung "der Geschwindigkeit" einem f?rmlich ins Auge springt sei dahingestellt.

Geschwindigkeiten gibt es viele verschiedene, und es war unmi?verst?ndlich in diesem Austausch die Frage von einer Ausbreitungsgeschwindigkeit von A nach B. Und ich nehme es Wolfi nicht ab, sorry, dass man eine Ausbreitungsgeschwindigkeit ohne Angabe von Strecke und Zeit, alleine mit den angegebenen physikalischen Eigenschaften "Dichte", "Z?higkeit", "Wellenl?nge" und "Wassertiefe" berechnen kann, wie er mir es verkaufen wollte, sorry. Das ist auch nicht abzunehmen, das ist einfach falsch und eine bewu?te oder unbewu?te Irref?hrung seiner Gespr?chspartner. F?r jegliche Bestimmung einer Geschwindigkeit, egal welche, m?ssen per Definition und zwangsl?ufig Informationen ?ber die Strecke und die Zeit zur Verf?gung stehen.

Genauso wenig nehme ich Dir also ab, dass Maxwell ohne jegliche Information ?ber eine Strecke und ?ber eine Zeit (oder ?ber eine schon fertig bestimmte Geschwindigkeit) die Ausbreitungsgeschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen von A nach B herleiten konnte. Sorry. Also Du solltest Dich vielleicht als Physikstudent daf?r interessieren, wo und wie Maxwell 1865 in seinen Gleichungen Informationen ?ber Strecke, Zeit oder Ausbreitungsgeschwindigkeiten eingebaut hat und nicht irrationell glauben, dass man diese Informationen bei mathematischen Verarbeitungen entbehren kann. Das w?re eine gute Aufgabe f?r Dich als Physikstudent, meine ich. Hier noch einmal:

MM. WEBER and KOHLRAUSCH: v = 310,740,000 Meter pro Sekunde
M. FIZEAU: V = 314,858,000 Meter pro Sekunde
M. FOUCAULT: V = 298,000,000 Meter pro Sekunde
Abgeleitet vom Koeffizienten der Aberration: V = 308,000,000 Meter pro Sekunde.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 02.02.2007 12:18.

02.02.2007 12:15 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und werfe mich gleich auch mal in die Diskussion rein! Ich habe einen kleinen Vorschlag an Frau Lopez:
Schauen Sie doch mal auf diese Seite http://en.wikipedia.org/wiki/Wave
Dort finden Sie fuer eine Seilwelle die Gleichung:

v = sqrt(T/mu) wobei T die mechanische Spannung und mu die Massenlaengendichte ist. Damit kriegen Sie aus messbaren Konstanten die Geschwindigkeit einer Seilwelle, ohne eine Laufzeit messen zu muessen!
Herzliche Gruesse,
Marc

02.02.2007 12:53 Schmass ist offline Email an Schmass senden Beiträge von Schmass suchen Nehmen Sie Schmass in Ihre Freundesliste auf
super-ralle
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.02.2007 12:15 Uhr:

MM. WEBER and KOHLRAUSCH: v = 310,740,000 Meter pro Sekunde
M. FIZEAU: V = 314,858,000 Meter pro Sekunde
M. FOUCAULT: V = 298,000,000 Meter pro Sekunde
Abgeleitet vom Koeffizienten der Aberration: V = 308,000,000 Meter pro Sekunde.
Jocelyne Lopez



Erz?hlen Sie mir doch bitte mehr ?ber diese Daten, sind das jetzt auch Messungen? Mit welcher Genauigkeit?



------------
NB: Ich bin in Deinen Beitrag reingekommen, um einen Formatierungsfehler zu korrigien (es gab ein "quote" zu viel). Dieser Fehler verursacht leider bei diesem Software eine Verschiebung aller Beitr?ge der Seite.
Sonst habe ich nichts ge?ndert

Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 02.02.2007 13:15.

02.02.2007 13:04 super-ralle ist offline Email an super-ralle senden Beiträge von super-ralle suchen Nehmen Sie super-ralle in Ihre Freundesliste auf
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Schmass schrieb am 02.02.2007 12:53 Uhr:
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und werfe mich gleich auch mal in die Diskussion rein! Ich habe einen kleinen Vorschlag an Frau Lopez:
Schauen Sie doch mal auf diese Seite http://en.wikipedia.org/wiki/Wave
Dort finden Sie fuer eine Seilwelle die Gleichung:

v = sqrt(T/mu) wobei T die mechanische Spannung und mu die Massenlaengendichte ist. Damit kriegen Sie aus messbaren Konstanten die Geschwindigkeit einer Seilwelle, ohne eine Laufzeit messen zu muessen!
Herzliche Gruesse,
Marc




Erst einmal willkommen im Forum!

Sind Sie also auch der Meinung, dass Maxwell die Ausbreitungsgeschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen ohne jegliche Me?ergebnisse ?ber Strecke, L?nge oder Geschwindigkeitsme?versuchen rein mathematisch herleiten konnte?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

02.02.2007 13:04 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Und fuer Oberflaechenwellen gilt nach oben genanntem Link (wikipedia):

c = sqrt(g*lambda/(2pi)*tanh(2pi d/lambda))

auch bei dieser Formel kommen nur Konstanten vor, und man muss keine Laufzeit messen! Ueberpruefen kann man diese Formel dann, indem man einen Stein ins Wasser wirft und s und t misst (wobei man natuerlich beruecksichten muss, dass obengenannte Geschwindigkeit die Phasengeschwindigkeit ist, und wir in unserem Fall ueber die Dispersion die Gruppengeschwindigkeit erst berechnen muessen)

02.02.2007 13:05 Schmass ist offline Email an Schmass senden Beiträge von Schmass suchen Nehmen Sie Schmass in Ihre Freundesliste auf
super-ralle
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.02.2007 13:04 Uhr:

Sind Sie also auch der Meinung, dass Maxwell die Ausbreitungsgeschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen ohne jegliche Me?ergebnisse ?ber Strecke, L?nge oder Geschwindigkeitsme?versuchen rein mathematisch herleiten konnte?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez




Berechnungen von Laufzeiten sind in der E-Technik weit verbreitet und kein Hexenwerk, fragen Sie doch mal Herrn Friebe, der m??te das wissen, er hat ja E-Technik studiert.

02.02.2007 13:09 super-ralle ist offline Email an super-ralle senden Beiträge von super-ralle suchen Nehmen Sie super-ralle in Ihre Freundesliste auf
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.02.2007 13:04 Uhr:

Zitat:

Schmass schrieb am 02.02.2007 12:53 Uhr:
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und werfe mich gleich auch mal in die Diskussion rein! Ich habe einen kleinen Vorschlag an Frau Lopez:
Schauen Sie doch mal auf diese Seite http://en.wikipedia.org/wiki/Wave
Dort finden Sie fuer eine Seilwelle die Gleichung:

v = sqrt(T/mu) wobei T die mechanische Spannung und mu die Massenlaengendichte ist. Damit kriegen Sie aus messbaren Konstanten die Geschwindigkeit einer Seilwelle, ohne eine Laufzeit messen zu muessen!
Herzliche Gruesse,
Marc




Erst einmal willkommen im Forum!

Sind Sie also auch der Meinung, dass Maxwell die Ausbreitungsgeschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen ohne jegliche Me?ergebnisse ?ber Strecke, L?nge oder Geschwindigkeitsme?versuchen rein mathematisch herleiten konnte?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez



Ja natuerlich! Werden die Maxwell-Gleichungen (im Vakuum) geeignet umgeformt, kommt man auf folgende Differentialgleichung:

laplace E = mu_0 epsilon_0 d^2/dt^2 E

was der Wellengleichung entspricht mit Phasengeschwindigkeit c=1/sqrt(mu_0*epsilon_0) (was in diesem Fall auch der Gruppengeschwindigkeit entspricht, da das Vakuum dispersionsfrei ist)

Dabei sind epsilon_0 und mu_0 Naturkonstanten.


Edit: Ich hoffe natuerlich, Sie verstehen die Begriffe "Differentialgleichung", "Gruppengeschwindigkeit", "Dispersion" etc., sonst einfach wieder melden

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02.02.2007 13:13 Schmass ist offline Email an Schmass senden Beiträge von Schmass suchen Nehmen Sie Schmass in Ihre Freundesliste auf
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

super-ralle schrieb am 02.02.2007 13:09 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.02.2007 13:04 Uhr:

Sind Sie also auch der Meinung, dass Maxwell die Ausbreitungsgeschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen ohne jegliche Me?ergebnisse ?ber Strecke, L?nge oder Geschwindigkeitsme?versuchen rein mathematisch herleiten konnte?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez




Berechnungen von Laufzeiten sind in der E-Technik weit verbreitet und kein Hexenwerk, fragen Sie doch mal Herrn Friebe, der m??te das wissen, er hat ja E-Technik studiert.





Nimm bitte davon Abstand, Teilnehmer einzubeziehen, die in unseren Austauschen nicht involviert sind, okay?

Und wem ich hier fragen sollte oder nicht m?chtest Du mir bitte ?berlassen. Auch okay?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

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02.02.2007 13:18 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

super-ralle schrieb am 02.02.2007 13:04 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.02.2007 12:15 Uhr:

MM. WEBER and KOHLRAUSCH: v = 310,740,000 Meter pro Sekunde
M. FIZEAU: V = 314,858,000 Meter pro Sekunde
M. FOUCAULT: V = 298,000,000 Meter pro Sekunde
Abgeleitet vom Koeffizienten der Aberration: V = 308,000,000 Meter pro Sekunde.
Jocelyne Lopez



Erz?hlen Sie mir doch bitte mehr ?ber diese Daten, sind das jetzt auch Messungen? Mit welcher Genauigkeit?



Da sollten Sie sich bitte selber erkundigen. Ich bin nicht Wikipedia. Es sind Me?ergebnisse, die Maxwell f?r seine Gleichungen 1865 verwendet hat.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

02.02.2007 13:22 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Schmass schrieb am 02.02.2007 13:05 Uhr:

Und fuer Oberflaechenwellen gilt nach oben genanntem Link (wikipedia):

c = sqrt(g*lambda/(2pi)*tanh(2pi d/lambda))

auch bei dieser Formel kommen nur Konstanten vor, und man muss keine Laufzeit messen! Ueberpruefen kann man diese Formel dann, indem man einen Stein ins Wasser wirft und s und t misst (wobei man natuerlich beruecksichten muss, dass obengenannte Geschwindigkeit die Phasengeschwindigkeit ist, und wir in unserem Fall ueber die Dispersion die Gruppengeschwindigkeit erst berechnen muessen)



Es ging bei der behandelten Frage nicht um Phasen- oder Gruppengeschwindigkeiten, sondern unmissverst?ndlich um Ausbreitungsgeschwindigkeit.

Und diese Frage ist ja schon nachvollziehbar gekl?rt worden: Da ist die Geschwindigkeit des Windes ma?gebend einzubeziehen, sowie auch die Zeit und die Strecke. Die Frage ist also schon gekl?rt worden, und zwar schon zwei mal in diesem Thread (Arthur Schmitt und Wikipedia-Link), danke.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

02.02.2007 13:29 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.02.2007 13:29 Uhr:

Zitat:

Schmass schrieb am 02.02.2007 13:05 Uhr:

Und fuer Oberflaechenwellen gilt nach oben genanntem Link (wikipedia):

c = sqrt(g*lambda/(2pi)*tanh(2pi d/lambda))

auch bei dieser Formel kommen nur Konstanten vor, und man muss keine Laufzeit messen! Ueberpruefen kann man diese Formel dann, indem man einen Stein ins Wasser wirft und s und t misst (wobei man natuerlich beruecksichten muss, dass obengenannte Geschwindigkeit die Phasengeschwindigkeit ist, und wir in unserem Fall ueber die Dispersion die Gruppengeschwindigkeit erst berechnen muessen)



Es ging bei der behandelten Frage nicht um Phasen- oder Gruppengeschwindigkeiten, sondern unmissverst?ndlich um Ausbreitungsgeschwindigkeit.

Und diese Frage ist ja schon nachvollziehbar gekl?rt worden: Da ist die Geschwindigkeit des Windes ma?gebend einzubeziehen, sowie auch die Zeit und die Strecke. Die Frage ist also schon gekl?rt worden, und zwar schon zwei mal in diesem Thread (Arthur Schmitt und Wikipedia-Link), danke.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez




Gegenfrage: Kennen Sie den Zusammenhang zwischen Gruppengeschwindigkeit und Ausbreitungsgeschwindigkeit? Sonst einfach wieder zurueckfragen

02.02.2007 13:35 Schmass ist offline Email an Schmass senden Beiträge von Schmass suchen Nehmen Sie Schmass in Ihre Freundesliste auf
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Schmass schrieb am 02.02.2007 13:35 Uhr:

Gegenfrage: Kennen Sie den Zusammenhang zwischen Gruppengeschwindigkeit und Ausbreitungsgeschwindigkeit? Sonst einfach wieder zurueckfragen



Es ist hier nicht vom Belang, ob ich den Unterschied zwischen Gruppengeschwindigkeit und Ausbreitungsgeschwindigkeit kenne.

Es geht darum zu eruieren, wie Maxwell 1865 mathematisch hergeleitet haben will, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen in einem Tr?germedium konstant und identisch sei mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit eines Lichtsstahles (heute sich ohne Tr?germedium vorzustellen). Sie meinen also, er hat sie ohne jegliche Me?ergebnisse hergeleitet. Gut. Ihre Meinung.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

02.02.2007 13:51 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

c=sqrt(1/(epsilon_0*mu_0))

Da kommt keine Streckenmessung vor und auch keine Zeitmessung!

Wie bei den Wasserwellen, wo gilt:

c = sqrt(g*lambda/(2pi)*tanh(2pi d/lambda))
wo man auch keine Strecken- und Zeitmessung durchfuehren muss! (Diese Formel gilt natuerlich OHNE Wind! Die Wellen werden z.B. durch Steine ausgeloest, welche hineingeworfen werden).


Oder Seilwellen:
c=sqrt(T/mu)
Hier brauchts auch keine Strecken- und Zeitmessung!

02.02.2007 14:03 Schmass ist offline Email an Schmass senden Beiträge von Schmass suchen Nehmen Sie Schmass in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.02.2007 13:51 Uhr:
Es ist hier nicht vom Belang, ob ich den Unterschied zwischen Gruppengeschwindigkeit und Ausbreitungsgeschwindigkeit kenne.
Viele Gr??e
Jocelyne Lopez



Naja, wenn man ueber die Maxwellgleichungen urteilen will, sollte man dies schon kennen

02.02.2007 14:08 Schmass ist offline Email an Schmass senden Beiträge von Schmass suchen Nehmen Sie Schmass in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 02.02.2007 13:22 Uhr:

Da sollten Sie sich bitte selber erkundigen. Ich bin nicht Wikipedia. Es sind Me?ergebnisse, die Maxwell f?r seine Gleichungen 1865 verwendet hat.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez



Moment mal wer solche Daten in eine Diskussion bringt sollte auch auch die Hintergrunddaten liefern k?nnen.

Es war nur ein Rat Herrn Friebe zu fragen, ob Sie das tun m?chten oder nicht bleibt selbstverst?ndlich Ihnen ?berlassen, w?re aber hilfreich wenn Sie einen Elektrotechinker Ihres Vertrauens dazu einmal befragen w?rden.
Dann w?rde Sie sehen dass die Ermittlung von Laufzeiten in der E-Technik zu Handwerkszeug geh?rt und f?r viele Bereiche n?tig ist und verwendet wird.

02.02.2007 14:10 super-ralle ist offline Email an super-ralle senden Beiträge von super-ralle suchen Nehmen Sie super-ralle in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Eine Frage noch an Herrn R?sch Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Schmass schrieb am 02.02.2007 14:03 Uhr:

Wie bei den Wasserwellen, wo gilt:

c = sqrt(g*lambda/(2pi)*tanh(2pi d/lambda))
wo man auch keine Strecken- und Zeitmessung durchfuehren muss! (Diese Formel gilt natuerlich OHNE Wind! Die Wellen werden z.B. durch Steine ausgeloest, welche hineingeworfen werden).



Nach meinem Verst?ndnis bedeutet das also, dass die hiermit ohne Strecken- und Zeitmessung berechnete Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellen von A nach B immer invariant sein muss.

Egal ob ich einen Stein von 2 g oder von 20 kg ins Wasser werfe, ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit der erzeugten Wasserwellen von A nach B gleich? Na. Wie hat man das gepr?ft?

Egal ob ich einen Stein ins Wasser werfe, oder ein Meteorit ins Ozean st?rzt oder ein Unterwasserbeben stattfindet, ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit der erzeugten Wellen von A nach B gleich und man braucht zur Ermittlung der Ausbreitungsgeschwindigkeiten weder Zeitmessung noch Streckenmessung? Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Wasserwellen ist konstant? Na.




Zitat:

Schmass schrieb am 02.02.2007 14:03 Uhr:

Oder Seilwellen:
c=sqrt(T/mu)
Hier brauchts auch keine Strecken- und Zeitmessung!



Die Schwingung eines Seils ist keine Ausbreitungsgeschwindigkeit des Seils im Raum. Ganz was Anderes.
Das Seil bewegt sich ja nicht im Raum von A nach B, sondern Schwingungen finden innerhalb einer bestimmten, geschlossenen Strecke A-B statt (Anfang und Ende des Seils). Ganz was Anderes.

Noch einmal: Wir sprechen hier die ganze Zeit unmissverst?ndlich von der Ausbreitungsgeschwindigkeit eines Objekts im Raum von A nach B.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 02.02.2007 14:30.

02.02.2007 14:28 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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