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Jim Cunningham
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 19.10.2006 23:01 Uhr:
Ich kann Ihnen ein Stichwort f?r Ihre pers?nlichen ?berlegungen ?ber die Ver?nderung der Farbe des Lichts geben: F?r mich bedeutet eine ?nderung der Frequenz einer Welle zwangsl?ufig eine ?nderung ihrer Geschwindigkeit. Und gleich haben Sie die Begr?ndung.



Hallo Jocelyne bzw. Frau Lopez,

eine Frage zu Beginn: Ist das "Sie" hier ?blich, oder darf ich auch "Du" sagen?

Zu Ihrer Begr?ndung: Ich denke, da unterliegen sie einem Irrtum. Die Frequenz einer Welle hat nichts mit ihrer Ausbreitungsgeschwindigkeit zu tun. Die Frequenz beschreibt nur den Abstand zwischen den Wellenbergen und -t?lern. Ich finde das einfacher zu erkl?ren, wenn man vom Teilchencharakter ausgeht. Wenn wir das Lichtsignal als eine Kette betrachten, auf der die Photonen wie Perlen angereiht sind, dann ist hochfrequentes Licht eine Kette, auf der die Perlen dicht beieinander liegen, bei niedrigeren Frequenzen haben wir eine Kette, bei der der Abstand zwischen den Perlen gr?sser ist. Beide Ketten bewegen sich aber gleich schnell.

Anhand dieses Beispiels m?chte ich auch begr?nden, warum ich davon ausgehe, dass eine Geschwindigkeitsver?nderung eine ?nderung der Frequenz nach sich zieht. Nehmen wir mal an, eine dieser Ketten bewegt sich zun?chst mit konstanter Geschwindigkeit. Die Perlen fliegen alle gleich schnell und haben den gleichen Abstand. Nun wird die Kette an irgendeinem Punkt der Reise abgebremst. Die erste Perle auf der Kette erreicht diesen Punkt nat?rlich zuerst, wird also vor allen anderen Perlen abgebremst. Da die direkt nachfolgende Perle sp?ter abgebremst wird, verringert sich der Abstand zwischen Perle 1 und 2 (und zwischen Perle 1 und allen nachfolgenden Perlen) und das pflanzt sich durch die gesamte Kette weiter fort. Der Abstand der Perlen wird durch das Abbremsen gestaucht, die Frequenz wird h?her.

Eine Verringerung der Ausbreitunggeschwindigkeit f?hrt also zu einer h?heren Frequenz. Umgekehrt f?hrt aber eine Ver?nderung der Frequenz nicht zu einer h?heren Ausbreitungsgeschwingkeit.

20.10.2006 00:28 Jim Cunningham ist offline Email an Jim Cunningham senden Beiträge von Jim Cunningham suchen Nehmen Sie Jim Cunningham in Ihre Freundesliste auf
SebastianFrenzel
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jim Cunningham schrieb am 19.10.2006 23:28 Uhr:
...
Eine Verringerung der Ausbreitunggeschwindigkeit f?hrt also zu einer h?heren Frequenz. Umgekehrt f?hrt aber eine Ver?nderung der Frequenz nicht zu einer h?heren Ausbreitungsgeschwingkeit.


Moin Jim,
hmmm, ich h?tte das anders erz?hlt, und zwar ?ber die Energie: (Kurzfassung) Hohe Energie=hohe Frequenz, niedrige Energie=niedrige Frequenz (E=h*f, mit h=const.).
Damit w?re die Geschwindigkeit aus dem Schneider und man m?sste nicht erkl?ren, warum abnehmende Geschwindigkeit zur Frequenzabnahme f?hrt, aber eine Frequenzzunahme nicht zur einer Geschwindigkeitszunahme. Weil: die Geschwindigkeit bleibt stumpf gleich.

Allerdings ist das Auge einer Eule (und das anderer Nachttiere) etwas anders aufgebaut als das menschliche. Die Augen von nachtaktiven funktionieren ?hnlich einem Photomultiplier, daher k?nnen sie Licht empfangen, dass das menschliche Auge nicht mehr registriert.

Hat in diesem speziellen Fall mit der Eule also nix mit Frequenz und Geschwindigkeit zu tun. Dass es Lebewesen gibt, die einen anderen Frequenzbereich als das menschliche Auge empfangen, steht au?er Frage. Nachweislich sehen Bienen z.B. UV-Licht (http://www.zoologie-skript.de/komplex/biefarb.htm)

__________________
Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel

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20.10.2006 00:40 SebastianFrenzel ist offline Email an SebastianFrenzel senden Homepage von SebastianFrenzel Beiträge von SebastianFrenzel suchen Nehmen Sie SebastianFrenzel in Ihre Freundesliste auf
Jim Cunningham
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 19.10.2006 23:40 Uhr:
Moin Jim,
hmmm, ich h?tte das anders erz?hlt, und zwar ?ber die Energie: (Kurzfassung) Hohe Energie=hohe Frequenz, niedrige Energie=niedrige Frequenz (E=h*f, mit h=const.).



Wirkt sich die Energie nicht eher auf die Amplitude aus?

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20.10.2006 00:47 Jim Cunningham ist offline Email an Jim Cunningham senden Beiträge von Jim Cunningham suchen Nehmen Sie Jim Cunningham in Ihre Freundesliste auf
SebastianFrenzel
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hi Jim,

sorry, habe inzwischen meinen vorherigen Beitrag erweitert.
Zitat:

Jim Cunningham schrieb am 19.10.2006 23:47 Uhr:

Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 19.10.2006 23:40 Uhr:
Moin Jim,
hmmm, ich h?tte das anders erz?hlt, und zwar ?ber die Energie: (Kurzfassung) Hohe Energie=hohe Frequenz, niedrige Energie=niedrige Frequenz (E=h*f, mit h=const.).



Wirkt sich die Energie nicht eher auf die Amplitude aus?


Ja klar, wenn man Licht als Welle annimmt und damit lassen sich ja auch alle wellenartigen Ph?nomene erkl?ren.
Aber es gibt ja auch die Quanten-Komponente, in der einzelne Photonen andere Atome zur ?nderung des Energieniveaus von Elektronen bewegen. Und das geht ?ber die Energie in dem Photon. Und die Rezeptoren in den Augen vermitteln dem Gehirn nun mal Zustands?nderungen der Atome der Rezeptoren.

EDIT: "chemische" ge?ndert in Quanten-
EDIT 2: Moment Jim!
Was ich meine ist: Augen empfangen einen bestimmten Energiebereich des elektromagnetischen Spektrums. dass eine Eule mehr Licht sieht als der Mensch liegt m.E. schlicht daran, dass sie die wenigen vorkommenden Photonen in der Dunkelheit durch einen Photomultiplizier-Mechanismus vermehren kann, den das menschliche Auge nicht hat (hat wohl evolution?re Gr?nde). Hat also mit der Energie der Photonen bzw. mit den Amplituden nichts zu tun (und noch viel weniger mit deren Geschwindigkeit).
Ist jetzt nicht gegen dich gerichtet, sondern gemeiner Schauplatz!

EDIT 3: Ok, jetzt wirds un?bersichtlich!
Ich will nur noch anmerken, dass es wohl schwierig ist, die Amplitude einer Lichtwelle zu bestimmen. Geht ?ber Differentialrechnung. Allgemein spricht man daher wohl eher von der Intensit?t: Intensit?t = Energie/ Zeit x Fl?che, Einheit Lux.
Die Amplitude scheint also eher die Helligkeit wiederzugeben und ist auf jeden Fall unabh?ngig von der Frequenz!

__________________
Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel

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20.10.2006 00:57 SebastianFrenzel ist offline Email an SebastianFrenzel senden Homepage von SebastianFrenzel Beiträge von SebastianFrenzel suchen Nehmen Sie SebastianFrenzel in Ihre Freundesliste auf
Jim Cunningham
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 19.10.2006 23:57
Ja klar, wenn man Licht als Welle annimmt und damit lassen sich ja auch alle wellenartigen Ph?nomene erkl?ren.
Aber es gibt ja auch die Quanten-Komponente, in der einzelne Photonen andere Atome zur ?nderung des Energieniveaus von Elektronen bewegen. Und das geht ?ber die Energie in dem Photon. Und die Rezeptoren in den Augen vermitteln dem Gehirn nun mal Zustands?nderungen der Atome der Rezeptoren.

EDIT: "chemische" ge?ndert in Quanten-



Von "chemisch" zu "Quanten" - das ist wirklich ein Quantensprung.

So ganz kann ich das aber nicht nachvollziehen. Wenn mit der Frequenz auch die Energie steigt, dann m?ssten hochfrequente Lichtsignale ja mehr Energie an die Rezeptoren abgeben, aber ab einer bestimmten Obergrenze ist ja in der Realit?t definitiv Schluss. Ich kenne mich da nicht aus, aber ich vermute, dass es ?hnlich ist, wie beim Geh?r. Wenn die Frequenz zu hoch ist, ist der biologische Mechanismus einfach nicht mehr in der Lage, die "Wellenberge" voneinander zu trennen, also die Schwingung aufzunehmen und umzuwandeln.

Ich finde mein Beispiel mit der Perlenkette jedenfalls verst?ndlicher, als mit chemischen oder Quantenmechanischen Begriffen zu operieren. Mir geht es zun?chst nur um die Frage, ob sich die Farbe (die Frequenz) des Lichtes durch eine Geschwindigkeitsver?nderung ?ndert und - wenn das Licht keine konstante (nat?rlich vom Medium abh?ngige) Geschwindigkeit hat - ob man das anhand von Verschiebungen des Frequenzspektrums nicht st?ndig sehen m?sste. W?rde das Licht z.B. erm?den, dann w?re der Sternenhimmel rotverschoben, also bunt. Das Licht von weiter entfernten Sternen m?sste eine andere Farbe haben, als das Licht von n?her gelegenen.

20.10.2006 01:27 Jim Cunningham ist offline Email an Jim Cunningham senden Beiträge von Jim Cunningham suchen Nehmen Sie Jim Cunningham in Ihre Freundesliste auf
SebastianFrenzel
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jim Cunningham schrieb am 20.10.2006 00:27 Uhr:
...
Ich finde mein Beispiel mit der Perlenkette jedenfalls verst?ndlicher, als mit chemischen oder Quantenmechanischen Begriffen zu operieren. Mir geht es zun?chst nur um die Frage, ob sich die Farbe (die Frequenz) des Lichtes durch eine Geschwindigkeitsver?nderung ?ndert und - wenn das Licht keine konstante (nat?rlich vom Medium abh?ngige) Geschwindigkeit hat - ob man das anhand von Verschiebungen des Frequenzspektrums nicht st?ndig sehen m?sste. W?rde das Licht z.B. erm?den, dann w?re der Sternenhimmel rotverschoben, also bunt. Das Licht von weiter entfernten Sternen m?sste eine andere Farbe haben, als das Licht von n?her gelegenen.


Moin Jim,
du schreibst "Das Licht von weiter entfernten Sternen m?sste eine andere Farbe haben, als das Licht von n?her gelegenen."
Zum einen hat das Licht ferner Himmelsobjekte eine andere Farbe als das n?her gelegener Objekte (die fernen sind rotverschoben), zum anderen hat das, wie du wei?t, nichts mit der Erm?dung oder variablen Lichtgeschwindigkeit zu tun.

Im Gegenteil: Wenn Licht variabel schnell im Universum unterwegs w?re, m?sste der Himmel farblich bis in jede Tiefe homogen sein. Langsames Licht m?sste von fern und nah ankommen, schnelles Lciht m?sste von fern und nah ankommen. Statistisch v?llig gleichverteilt.

Genau dies wird jedoch nicht beobachtet.

Jetzt erstmal Gute Nacht!

__________________
Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel

20.10.2006 01:37 SebastianFrenzel ist offline Email an SebastianFrenzel senden Homepage von SebastianFrenzel Beiträge von SebastianFrenzel suchen Nehmen Sie SebastianFrenzel in Ihre Freundesliste auf
Jim Cunningham
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 19.10.2006 23:57 Uhr:
Was ich meine ist: Augen empfangen einen bestimmten Energiebereich des elektromagnetischen Spektrums. dass eine Eule mehr Licht sieht als der Mensch liegt m.E. schlicht daran, dass sie die wenigen vorkommenden Photonen in der Dunkelheit durch einen Photomultiplizier-Mechanismus vermehren kann, den das menschliche Auge nicht hat (hat wohl evolution?re Gr?nde). Hat also mit der Energie der Photonen bzw. mit den Amplituden nichts zu tun (und noch viel weniger mit deren Geschwindigkeit).
Ist jetzt nicht gegen dich gerichtet, sondern gemeiner Schauplatz!



Ich nehme das nicht pers?nlich. Wenn ich mich irre, bin ich ?ber jede Korrektur dankbar. Ich weiss ?ber Optik sehr wenig, lasse mich da also gerne belehren, wenn ich da falsche Ansichten habe.

Im vorliegenden Fall vermute ich aber, dass es sich eher um ein Missverst?ndnis handelt. Mir ging es nicht darum, dass Eulen oder andere Tiere im Dunkeln besser sehen, also mehr Licht sehen, sondern dass es Tiere gibt, die ein anderes Frequenzspektrum des Lichtes sehen k?nnen als wir Menschen. Und da vermute ich - ich lasse mich gerne korrigieren, wenn ich mich irre - dass das weniger mit der Energie des Lichtsignals zu tun hat, als mit dem Feintuning der Rezeptoren f?r bestimmte Frequenzen. Um h?herfrequentes Licht als das f?r den Menschen sichtbare Licht zu sehen, muss der Sehmechanismus insgesamt schneller getaktet sein, er muss mehr Informationen in kurzer Zeit verarbeiten k?nnen, als der Mensch es vermag.

20.10.2006 01:39 Jim Cunningham ist offline Email an Jim Cunningham senden Beiträge von Jim Cunningham suchen Nehmen Sie Jim Cunningham in Ihre Freundesliste auf
Jim Cunningham
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 20.10.2006 00:37 Uhr:
Moin Jim,
du schreibst "Das Licht von weiter entfernten Sternen m?sste eine andere Farbe haben, als das Licht von n?her gelegenen."
Zum einen hat das Licht ferner Himmelsobjekte eine andere Farbe als das n?her gelegener Objekte (die fernen sind rotverschoben), zum anderen hat das, wie du wei?t, nichts mit der Erm?dung oder variablen Lichtgeschwindigkeit zu tun.



Ja, aber ich sprach vom Sternenhimmel, also von dem, was man mit blossen Auge sieht. Die rotverschobenen Objekte sieht man AFAIK mit blossem Auge gar nicht.



Zitat:

Im Gegenteil: Wenn Licht variabel schnell im Universum unterwegs w?re, m?sste der Himmel farblich bis in jede Tiefe homogen sein. Langsames Licht m?sste von fern und nah ankommen, schnelles Lciht m?sste von fern und nah ankommen. Statistisch v?llig gleichverteilt.



Ich bin von einer Erm?dung des Lichtes ausgegangen, also einer Verlangsamgung der Geschwindigkeit mit zunehmender Entfernung. Die Sterne, die wir am Nachthimmel sehen - die ja alle unterschiedlich entfernt sind - m?ssten unterschiedliche Farben haben, wenn das Licht kontinuierlich langsamer wird.

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20.10.2006 01:49 Jim Cunningham ist offline Email an Jim Cunningham senden Beiträge von Jim Cunningham suchen Nehmen Sie Jim Cunningham in Ihre Freundesliste auf
SebastianFrenzel
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jim Cunningham schrieb am 20.10.2006 00:39 Uhr:

Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 19.10.2006 23:57 Uhr:
Was ich meine ist: Augen empfangen einen bestimmten Energiebereich des elektromagnetischen Spektrums. dass eine Eule mehr Licht sieht als der Mensch liegt m.E. schlicht daran, dass sie die wenigen vorkommenden Photonen in der Dunkelheit durch einen Photomultiplizier-Mechanismus vermehren kann, den das menschliche Auge nicht hat (hat wohl evolution?re Gr?nde). Hat also mit der Energie der Photonen bzw. mit den Amplituden nichts zu tun (und noch viel weniger mit deren Geschwindigkeit).
Ist jetzt nicht gegen dich gerichtet, sondern gemeiner Schauplatz!



Ich nehme das nicht pers?nlich. Wenn ich mich irre, bin ich ?ber jede Korrektur dankbar. Ich weiss ?ber Optik sehr wenig, lasse mich da also gerne belehren, wenn ich da falsche Ansichten habe.

Im vorliegenden Fall vermute ich aber, dass es sich eher um ein Missverst?ndnis handelt. Mir ging es nicht darum, dass Eulen oder andere Tiere im Dunkeln besser sehen, also mehr Licht sehen, sondern dass es Tiere gibt, die ein anderes Frequenzspektrum des Lichtes sehen k?nnen als wir Menschen. Und da vermute ich - ich lasse mich gerne korrigieren, wenn ich mich irre - dass das weniger mit der Energie des Lichtsignals zu tun hat, als mit dem Feintuning der Rezeptoren f?r bestimmte Frequenzen. Um h?herfrequentes Licht als das f?r den Menschen sichtbare Licht zu sehen, muss der Sehmechanismus insgesamt schneller getaktet sein, er muss mehr Informationen in kurzer Zeit verarbeiten k?nnen, als der Mensch es vermag.


Moin Jim, ich nochmal (eine gute Diskussion l??t mir keine Ruhe - Danke!)
ja, offensichtlich handelt es sich um ein Missverst?ndnis.
Ich habe da einen interessanten Link, der etwas zur "Geschwindigkeit des Sehens" sagt, zumindest, dass unterschiedliche Lebewesen unterschiedlich schnell sehen: http://www.bio.vobs.at/evolution/e-eet11.htm
Eine interessante Materie, mit der ich mich aber auch n?her auseinandersetzen muss. Bin da auch kein Experte!

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Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel

20.10.2006 01:57 SebastianFrenzel ist offline Email an SebastianFrenzel senden Homepage von SebastianFrenzel Beiträge von SebastianFrenzel suchen Nehmen Sie SebastianFrenzel in Ihre Freundesliste auf
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jim Cunningham schrieb am 20.10.2006 00:49 Uhr:
...
Ich bin von einer Erm?dung des Lichtes ausgegangen, also einer Verlangsamgung der Geschwindigkeit mit zunehmender Entfernung. Die Sterne, die wir am Nachthimmel sehen - die ja alle unterschiedlich entfernt sind - m?ssten unterschiedliche Farben haben, wenn das Licht kontinuierlich langsamer wird.



Na gut, aber woher soll das Licht wissen, dass es von einem fernen oder nahen Objekt stammt, bzw. wann es erm?den soll. Was sollte das f?r ein Mechanismus sein?

Oder sollte argumentiert werden, dass Licht nur eine bestimmte Reichweite hat? Das Licht mit gr??erer Entfernung (meinetwegen im kosmologischen Ma?stab) immer langsamer wird? Sollte es daf?r einen Mechanismus geben, den bis heute niemand kennt?

Der Punkt ist: Es kursieren hier Aussagen (nicht von dir, wohlgemerkt), die behaupten, die Eule w?rde deshalb mehr Licht sehen als der Mensch, weil die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist.
Mir versteckt sich ob solcher Aussagen (ohne Beweise, wie sowas funktionieren soll) der Sinn!

Jetzt aber endg?ltig: Gute Nacht!

PS: Freue mich auf weitere Anregungen!

__________________
Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel

20.10.2006 02:05 SebastianFrenzel ist offline Email an SebastianFrenzel senden Homepage von SebastianFrenzel Beiträge von SebastianFrenzel suchen Nehmen Sie SebastianFrenzel in Ihre Freundesliste auf
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 20.10.2006 01:05 Uhr:Na gut, aber woher soll das Licht wissen, dass es von einem fernen oder nahen Objekt stammt, bzw. wann es erm?den soll. Was sollte das f?r ein Mechanismus sein?



Hi Sebastian,

ich bin kein Vertreter der Lichterm?dungstheorie, darum kann ich dazu auch nichts sagen, wovon ich ?berzeugt bin. Ich interpretiere diese Theorie aber so, dass sich Licht verh?lt, wie eine Kugel, die man anst?sst und die dann kontinuierlich langsamer wird.

Wenn man eine Maschine bauen w?rde, die 5 Kugeln im exakten Abstand von z.B. 50 cm mit einer bei jeder Kugel exakt gleichen Geschwindigkeit auf einer m?glichst exakt ebenen Bahn wegschiesst, w?rde man feststellen, dass der Abstand sich kontinuierlich verringert, die Kugelfrequenz wird h?her, w?hrend die Geschwindigkeit (und auch die Bewegungsenergie) sinkt.

Man k?nnte auch die Geschwindigkeit jeder Kugel in bestimmten Teilstrecken messen und w?rde feststellen, dass die Geschwindigkeit mit der Entfernung zum Startpunkt abnimmt. Bei Wellen - z.B. Schallwellen - nimmt aber nicht die Geschwindigkeit ab, sondern die Amplitude, also die Dynamik, die Energie. Das Signal wird leiser, aber nicht langsamer. Auch die Frequenz ?ndert sich nicht. Die Erm?dung bei Wellen betrifft nur die Amplitude, nicht aber die Geschwindigkeit oder die Frequenz.

Das l?sst sich bei Licht- und Schallwellen durch Messung der Teilstrecken nachweisen. Dir muss ich das wahrscheinlich nicht erkl?ren, aber es gibt da in der realen Welt ein Ph?nomen, dass vielleicht Jocelyne Lopez interessiert:

Bei gr?sseren Open-Air-Musikveranstaltungen reicht die Verst?rkeranlage an der B?hne oft nicht aus, um das gesamte Publikum mit einem guten Sound zu versorgen. Man k?nnte nat?rlich direkt an der B?hne die Lautst?rke erh?hen, damit auch in der letzten Reihe noch was ankommt, aber da gibt es Obergrenzen. Die Leute in der ersten Reihe sollen ja keinen H?rschaden erfahren. Also baut man in einiger Entfernung von der B?hne f?r die Leute in den hinteren Reihen weitere Lautsprecher auf. Allerdings erh?lt man dadurch ein Problem. Das elektrische Signal ist schneller, als der Schall. Die Leute in den hinteren Reihen w?rden das Signal aus den hinteren Boxen eher h?ren, als das Signal von der B?hne. Sie w?rden im Extremfall ein Echo h?ren, das k?nstlerisch nicht gewollt ist, in weniger drastischen F?llen Phasenausl?schungen, also ein verfremdetes Klangbild. Um das zu vermeiden, wird das elektrische Signal f?r die hintere Verst?rkeranlage samt Boxen mit einer k?nstlichen Verz?gerung belegt, damit es zeitgleich mit dem akustischen Signal in den hinteren Reihen ankommt.

W?rde es eine Erm?dung von wellenartigen Signalen (zumindest beim Schall) geben, m?sste man in den hinteren Reihen einen Klang h?ren, der einem Chorus-Effekt ?hnelt. Es m?ssten sich h?rbare Phasen- und Frequenz-Differenzen ergeben zwischen dem Signal von der B?hne und der hinteren Verst?rkeranlage. Fakt ist: Phasenprobleme sind da h?ufig ein Problem, das ist technisch nicht zu umgehen (Wer direkt vor der zweiten Anlage steht, h?rt von von vorne und hinten phasenverschobene Signale) Es kam aber noch nie vor, dass jemand unterschiedliche Tonh?hen wahrgenommen hat.

Eine Erm?dung der Frequenz oder der Geschwindigkeit eines wellenf?rmigen Signals kommt in der Praxis nicht vor. Damit kann man die Theoretiker nicht kritisieren, ohne die Praktiker L?gen zu strafen.




20.10.2006 03:23 Jim Cunningham ist offline Email an Jim Cunningham senden Beiträge von Jim Cunningham suchen Nehmen Sie Jim Cunningham in Ihre Freundesliste auf
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Morgen,
kennt jemand einen Versuch (bitte Quellen angeben), bei dem direkt ohne Umwege die Lichtgeschwindigkeit einer bewegten Lichtquelle gemessen wurde?
viele Gr?sse
LeSage

20.10.2006 10:18 LeSage ist offline Email an LeSage senden Beiträge von LeSage suchen Nehmen Sie LeSage in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jim Cunningham schrieb am 19.10.2006 23:28 Uhr:

Hallo Jocelyne bzw. Frau Lopez,

eine Frage zu Beginn: Ist das "Sie" hier ?blich, oder darf ich auch "Du" sagen?



Ich spreche grunds?tzlich Users, die sich unter ihrem b?rgerlichen Name anmelden, mit "Sie" an, auch wenn ich vermute, dass dieser Name wahrscheinlich auch ein Nick ist. Ansonsten passe ich mich individuell jeden User an. Du kannst mich also ruhig duzen, habe ich nichts dagegen, ich passe mich an.




Zitat:

Jim Cunningham schrieb am 19.10.2006 23:28 Uhr:

Zu Ihrer Begr?ndung: Ich denke, da unterliegen sie einem Irrtum. Die Frequenz einer Welle hat nichts mit ihrer Ausbreitungsgeschwindigkeit zu tun.



Da bin ich wie gesagt einer ganz anderen Meinung, und das habe ich auch reichlich hier und woanders diskutiert. Keine Lust auf eine neue Runde... Danke f?r Dein Verst?ndnis.

Wenn Du aber diese Ansicht nicht verstehen kannst und kontrovers diskutieren m?chtest, darfst Du es gerne zum Beispiel mit Josef Braunstein tun, der diese Ansicht auch vertritt. Er hat im Gegensatz zu mir noch Diskussionsbereitschaft dar?ber und hat jetzt ein eigenes Forum eingerichtet; er hat mir sogar vor kurzem ausdr?cklich erlaubt, es zu diesem Zweck anzubieten:

Forum von Josef Braunstein ?Irrwege der Wissenschaft?
http://96282.homepagemodules.de/

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

20.10.2006 10:56 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Jocelyne,
woran haben Sie ?berhaupt Interesse zu diskutieren? Soweit ich sehe, enden hier alle Diskussionen mit einem Hinweis Ihrerseits auf fr?here Threads. Dann k?nnte man das Forum ja gleich schliessen, oder?
viele Gr?sse
LeSage

20.10.2006 11:17 LeSage ist offline Email an LeSage senden Beiträge von LeSage suchen Nehmen Sie LeSage in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo SebastianFrenzel und Jim Cunningham,

Aus ?bersichtlichkeitsgr?nden und auch aus R?cksicht f?r die Thematik dieses Threads, die schon off-topic reichlich ?berstrapaziert wurde, m?chte ich Euch bitten, f?r Eure Nebendiskussion ?ber Frequenz/Geschwindigkeit des Lichts bei weiterem Diskussionsbedarf einen neuen Thread zu ?ffnen. Danke.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

20.10.2006 11:30 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 20.10.2006 09:56 Uhr:

Zitat:

Jim Cunningham schrieb am 19.10.2006 23:28 Uhr:

Zu Ihrer Begr?ndung: Ich denke, da unterliegen sie einem Irrtum. Die Frequenz einer Welle hat nichts mit ihrer Ausbreitungsgeschwindigkeit zu tun.



Da bin ich wie gesagt einer ganz anderen Meinung, und das habe ich auch reichlich hier und woanders diskutiert. Lopez




Hallo Jocelyne,

ein bisschen mehr Mut zur Auseinandersetzung h?tte ich da jetzt schon erwartet. Ich habe meine Position doch sehr ausf?hrlich und anschaulich begr?ndet. Wenn mich da ein Denkfehler v?llig in die Irre gef?hrt hat, dann w?re ich dankbar, wenn Du ihn aufzeigen k?nntest. Mit diesem Josef m?chte ich nicht so gerne diskutieren. Ich glaube, den kenne ich aus einem anderen Forum. Der ist ein wenig unfreundlich und aufbrausend.

Viele Gr?sse,
Jim

20.10.2006 13:59 Jim Cunningham ist offline Email an Jim Cunningham senden Beiträge von Jim Cunningham suchen Nehmen Sie Jim Cunningham in Ihre Freundesliste auf
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Bitte keine off-topic Beitr?ge mehr in diesem Thread.
Ich werde sie sonst ab jetzt l?schen (siehe oben).
Danke.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

20.10.2006 14:11 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Jim Cunningham schrieb am 20.10.2006 15:15 Uhr:

[---]




off-topic Beitrag gel?scht.

Wenn Sie sich nicht an die Regel der Netiquette und des Forums halten wollen, Herr Cunningham oder wie Sie hei?en, werde ich beim n?chtsten Versto? Ihre Schreibrechte sperren.

Ich werde nicht lange fackeln. Verstanden?

Jocelyne Lopez

20.10.2006 16:25 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Jim Cunningham
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 20.10.2006 15:25 Uhr:
Ich werde nicht lange fackeln. Verstanden?



Tu, was Du tun musst.

Ich m?chte nur darauf hinweisen, dass mein Auftraggeber vorhat, eine gr?ssere Summe f?r Projekte zu spenden, die sich kritisch mit der Relativit?tstheorie auseinandersetzen. GOM und WumV erschienen zun?chst vielversprechend. Leider mangelt es hier an Kompetenz.

Tut mir leid, Jocelyne. Du hast gerade eine grosse Chance vertan.

20.10.2006 16:36 Jim Cunningham ist offline Email an Jim Cunningham senden Beiträge von Jim Cunningham suchen Nehmen Sie Jim Cunningham in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Beiträge: 3091

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Zitat:

Jim Cunningham schrieb am 20.10.2006 15:36 Uhr:

Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 20.10.2006 15:25 Uhr:
Ich werde nicht lange fackeln. Verstanden?



Tu, was Du tun musst.

Ich m?chte nur darauf hinweisen, dass mein Auftraggeber vorhat, eine gr?ssere Summe f?r Projekte zu spenden, die sich kritisch mit der Relativit?tstheorie auseinandersetzen. GOM und WumV erschienen zun?chst vielversprechend. Leider mangelt es hier an Kompetenz.

Tut mir leid, Jocelyne. Du hast gerade eine grosse Chance vertan.




Wie Schade. Dann gehe woanders, Dein Geld zu verteilen.

Wir diskutieren hier nicht f?r Geld. Die wissenschaftliche Wahrheit ist auch nicht zu kaufen und zu verkaufen.

Und Tsch??.

Jocelyne Lopez

20.10.2006 18:00 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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