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Arthur Schmitt
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Sebastian,

nach der folgenden Aussage von Frau Lopez:


Zitat:

Bitte nicht alle Effekte durcheinander bringen, die man in der Experimentalphysik m?hsam nachweisen m?chte. Aber offensichtlich stehst Du auf Kriegfu? mit Messenvorg?ngen und Experimentalphysik... Vielleicht solltest Du Dir als eingehender Physik einen anderen Bereich aussuchen. Naja, dann bleibt eben nur die theoretische Physik, wie Einstein, der offensichtlich auch als Experimentalphysiker denkbar ungeeignet war.



empfehle ich Ihnen sich eine Stelle als Sekret?r zu suchen. Damit und mit einer gro?en Portion gesunden Menschenverstandes stehen Ihnen alle Erkenntnisse der praktischen Physik quasi offen.

MfG
Arthur Schmitt

__________________
Es ist schwieriger, eine vorgefa?te Meinung zu zertr?mmern als ein Atom. (Albert Einstein)

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Arthur Schmitt am 17.10.2006 11:31.

17.10.2006 11:27 Arthur Schmitt ist offline Email an Arthur Schmitt senden Beiträge von Arthur Schmitt suchen Nehmen Sie Arthur Schmitt in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Arthur Schmitt schrieb am 17.10.2006 10:27 Uhr:
Hallo Sebastian,

nach der folgenden Aussage von Frau Lopez:


Zitat:

Bitte nicht alle Effekte durcheinander bringen, die man in der Experimentalphysik m?hsam nachweisen m?chte. Aber offensichtlich stehst Du auf Kriegfu? mit Messenvorg?ngen und Experimentalphysik... Vielleicht solltest Du Dir als eingehender Physik einen anderen Bereich aussuchen. Naja, dann bleibt eben nur die theoretische Physik, wie Einstein, der offensichtlich auch als Experimentalphysiker denkbar ungeeignet war.



empfehle ich Ihnen sich eine Stelle als Sekret?r zu suchen. Damit und mit einer gro?en Portion gesunden Menschenverstandes stehen Ihnen alle Erkenntnisse der praktischen Physik quasi offen.



Naja, vielleicht sehen Physiklaien und Au?enseiter Ungereimtheiten und Auff?lligkeiten, die Profis eben nicht sehen, oder nicht mehr sehen, oder nicht mehr sehen wollen.

Dazu m?chte ich einen Auszug aus einer Abhandlung hier stellen, ?Die nat?rliche Selektion der theoretischen Physiker?, wodurch ich ?brigens Ekkehard Friebe kennen lernte: Er hatte sie im April 2005 in einem Forum gestellt:



Zitat:

Die nat?rliche Selektion der Theoretischen Physiker

Dr.-Ing. Wolfgang Schmidt


Jeder Forscher ist Irrt?mern unterworfen. Diese werden durch ?berpr?fung seiner Ergebnisse von ihm selbst oder von Anderen fr?her oder sp?ter erkannt und sollten eliminiert werden k?nnen. Viele glauben fest daran, da? dies so sei, und vertrauen auf die ethische Wahrhaftigkeit der Wissenschaftler und auf die Zuverl?ssigkeit der wissenschaftlichen Theorien und bauen darauf weitere Theorien auf.

Nun, Mi?geburten sind oft der M?tter liebstes Kind und werden mit Vehemenz verteidigt, das gilt auch f?r die Wissenschaftler und Erfinder.

Jede Forschung kostet Geld, was die Forscher zumeist nicht haben. Die, die das Geld bereitstellen k?nnen, zumeist nicht ihr eignes Geld, haben kein wissenschaftliches Verst?ndnis. Seit eh und je mu?ten die Weisen als Medizinm?nner Hokuspokus, die Astronomen Astrologie verkaufen, die Chemiker mu?ten den F?rsten versprechen, Gold zu machen, und dies hat sich bis heute nicht wesentlich ge?ndert. Die Forscher m?ssen dem Prestigebed?rfnis der Machthaber dienen oder mit Versprechungen entgegenkommen. Diese m?ssen nicht immer stimmen.

Jeder und jede, die um Ansehen ringen, m?ssen ein bi?chen nachhelfen oder mogeln, das f?ngt schon im Kindesalter an und ist ganz nat?rlich. Die ?Datenmassage? ist die nat?rliche Form der Physiker, um um Anerkennung zu ringen und entspricht der Kosmetik unserer Frauen.

Jeder Forscher, der an bereitgestellte Mittel herankommen will, mu? sich einen Namen machen, er mu? etwas f?r Laien erstaunliches, also sensationelles, m?glichst unverst?ndliches entdecken oder entdeckt zu haben behaupten. Mit der zunehmenden Zahl der Institutsleiter w?chst der Konkurrenzkampf. So viel an neuen Erkenntnissen hat die Natur gar nicht zu bieten.

Ein Nobelpreistr?ger sagte 1978 in Lindau: Die Anzahl der neuen Elementarteilchen w?chst proportional mit der Anzahl der Institutsleiter. Schon Lichtenberg sagte 1670: ?Es gibt in Euren Kompendien Vieles, von dem zwischen Himmel und Erde nicht die geringste Spur zu entdecken ist.?

Schon in der fr?hen Jugend k?mpft jeder Sch?ler um gute Noten, also um Anerkennung. Er lernt dabei, da? es rationeller ist, ein bi?chen, m?glichst unauff?llig zu mogeln. Wer tat dies nicht?

Ein an der Physik oder Chemie interessierter Sch?ler schafft sich ein Labor an. Dort mogelt er nicht! Jedoch, um Eltern und Freunden zu imponieren, eignet er sich einige Zaubertricks an. Das ist ganz normal. So taten es auch die Astrologen und die Alchimisten.

Kann denn Mogeln (Frisieren, Kosmetik oder Datenmassage) S?nde sein? Bis hierher wohl noch nicht!

Der junge Physikstudent bekommt im Praktikum Aufgaben gestellt, deren L?sung experimentell zu ermitteln ist, die aber bekannt ist, nur noch nicht ihm. Hat er Erfahrungen mit seinem eigenen Labor, f?llt ihm das nicht schwer. Er ist sogar stolz darauf, da? er die richtigen Werte experimentell ermitteln kann.

Ein anderer intelligenter Student ohne experimentelle Erfahrung wei? das zu erwartende Ergebnis auf andere Weise in Erfahrung zu bringen und rechnet seine Me?daten ?r?ckw?rts?. Das ist zwar streng verboten, aber geht schneller, die Daten werden genauer und bringen bessere Noten.

Der erste Student geht wahrscheinlich dank seines experimentellen Geschicks in die besser zahlende Industrie.

Der zweite Student bleibt im Milieu und wird sich mehr f?r die Hochschullaufbahn interessieren oder er gelangt in einer Beamtenstellung als Wissenschaftsberater, Gutachter oder Pr?fer zu T?tigkeiten ohne eigene Experimente und ohne eigene erfinderische Arbeiten.

Ein junger ehrgeiziger Student aus gutem Hause, dessen Eltern sich das leisten k?nnen oder die gute Beziehungen zu politisch Prominenten haben (besonders in der Zeit von 1933), suchen sich einen prominenten Professor, der sich mit einer sensationellen Arbeit bekannt gemacht hat. Er l??t sich von diesem eine Doktorarbeit zuteilen. Der Professor verteilt Arbeiten, die seine Thesen untermauern sollen. Der Nobelpreistr?ger sagte dazu 1978 in Lindau: ?Es gibt gute und b?se Experimente. Die Guten best?tigen die Theorie, sie werden schnellstens ver?ffentlicht, die B?sen widerlegen die Theorie und d?rfen keinesfalls publiziert werden. Auf diese Weise bleibt die Lehrmeinung widerspruchsfrei.?

Warum sollte der Doktorand, der sich von seinem Professor eine F?rderung seiner Karriere verspricht, sich mit seinem Professor anlegen und nicht seine Ergebnisse ein bi?chen frisieren? Wenn es um die Erreichung von Ansehen geht, wird fast immer ein bi?chen nachgeholfen. Frauen nennen dies Kosmetik.

Wer in einem solchen Fall auf seiner wissenschaftlichen Ethik beharrt, kann einpacken und bleibt auf der Strecke. Das war und ist die Praxis der nat?rlichen Selektion der prominenten Theoretischen Physiker, die das Sagen haben. Besonders die der SS-Physiker, die nach 1933 besonders schnell avancierten.

Auch dieses k?nnte die Wissenschaft verkraften. wenn....
Jede Theorie gilt nach Karl Popper nur so lange, bis sie durch einen Versuch widerlegt worden ist. Jede Theorie ist eine Herausforderung an die Wissenschaftler, sie zu widerlegen. Albert Einstein, der Initiator der Atombombe, deren Anwendung er sich energisch aber zu sp?t widersetzte, begr?ndete die Gesellschaft f?r Verantwortung in der Wissenschaft.

Jeder wissenschaftliche Irrtum, mit solchen m?ssen wir leben, wird fr?her oder sp?ter entdeckt und aufgekl?rt. Das ist ein nat?rliches Regulativ!
Und damit w?rde sich die M?glichkeit schneller Korrekturen irriger Auffassungen, die niemals zu vermeiden sind, ganz nat?rlich ergeben.
[?]
Weiter lesen unter:
http://www.ekkehard-friebe.de/SCHMIDT.HTM



Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

17.10.2006 12:19 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
LeSage
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen



Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 15.10.2006 21:30



Also haben wir experimentell mit dem Licht nicht nachgepr?ft wie es ist, wenn sie sich voneinander l?sen und ob die Relativgeschwindigkeit konstant bleibt, wenn die Lampe eine Eigengeschwindigkeit hat. Man hat z.B. nicht gemessen, ob die Schweinwerfer von fahrenden Autos, Z?gen oder Flugzeugen sich genauso schnell ausbreiten als wenn sie stehen. Das ist auch technisch nicht machbar, kann man vergessen. Man hat also diese Experimente mit bewegten Quellen nie durchgef?hrt, ergo k?nnen wir es nicht wissen.

Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit relativ zu bewegten Quellen ist nicht experimentell festgestellt worden. Du kannst die Sache drehen und wenden wie Du willst, DerDicke.



Hallo Jocelyne, diese Aussage ist nicht korrekt, die Konstanz von c relativ zu bewegten Quellen ist durch astronomische Beobachtungen an Doppelstern-Systemen bestens best?tigt, siehe de Sitter, "Ein astronomischer Beweis f?r die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit", Physik. Zeitschr. 14, 429, (1913), online unter: http://www.datasync.com/~rsf1/desit-1g.htm

Gr?sse
LeSage

17.10.2006 12:51 LeSage ist offline Email an LeSage senden Beiträge von LeSage suchen Nehmen Sie LeSage in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo LeSage,


Zitat:

LeSage schrieb am 17.10.2006 11:51 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 15.10.2006 21:30



Also haben wir experimentell mit dem Licht nicht nachgepr?ft wie es ist, wenn sie sich voneinander l?sen und ob die Relativgeschwindigkeit konstant bleibt, wenn die Lampe eine Eigengeschwindigkeit hat. Man hat z.B. nicht gemessen, ob die Schweinwerfer von fahrenden Autos, Z?gen oder Flugzeugen sich genauso schnell ausbreiten als wenn sie stehen. Das ist auch technisch nicht machbar, kann man vergessen. Man hat also diese Experimente mit bewegten Quellen nie durchgef?hrt, ergo k?nnen wir es nicht wissen.

Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit relativ zu bewegten Quellen ist nicht experimentell festgestellt worden. Du kannst die Sache drehen und wenden wie Du willst, DerDicke.



Hallo Jocelyne, diese Aussage ist nicht korrekt, die Konstanz von c relativ zu bewegten Quellen ist durch astronomische Beobachtungen an Doppelstern-Systemen bestens best?tigt, siehe de Sitter, "Ein astronomischer Beweis f?r die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit", Physik. Zeitschr. 14, 429, (1913), online unter: http://www.datasync.com/~rsf1/desit-1g.htm




Ich sprach auch von Experimenten, und nicht von astronomischen Beobachtungen.

Ich habe mich seit fast 3 Jahren intensiv mit den Messanordnungen und Interpretationen der Labormessungen der Lichtgeschwindigkeit besch?ftigt, und kaum mit Astronomie.

Jedoch habe ich dabei feststellen k?nnen, dass wir im Bereich der Experimentalphysik, wobei wir uns sogar die idealsten Bedingungen und Vereinfachungen aufbauen k?nnen, bei solchen Geschwindigkeiten schon im ?u?ersten Randbereich der Messbarkeit befinden. Wenn man zum Beispiel die wiederholten Laborergebnisse von Michalson-Morley ohne weiteres als ?Messtoleranz" bzw. ?Messfehler" abstempeln kann, die eine Nicht-Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nachweisen, frage ich mich, wie man bei astronomischen Distanzen, die grunds?tzlich sehr ungenau sind, mit Sicherheit sagen kann, die Konstanz sei mit Nanogenauigkeit gemessen worden? Das ist mir ein R?tsel.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

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17.10.2006 15:58 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
die Beobachtung von de Sitter falsifiziert eindeutig die These "Lichtgeschwindigkeit h?ngt von Geschwindigkeit des Sterns (also der Quelle) ab".

Dass MM Experiment sollte eine Bewegung der Versuchsanordnung gegen?ber dem ?thersystem nachweisen. Zum Nachweis der Unabh?ngigkeit von c von der Quellenbewegung ist es nicht geeignet, worauf zahlreiche Kritiker schon hingewiesen haben.

Gr?sse
LeSage

17.10.2006 16:14 LeSage ist offline Email an LeSage senden Beiträge von LeSage suchen Nehmen Sie LeSage in Ihre Freundesliste auf
DerDicke
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb: am 16.10.2006 20:01
sondern einfach ? Binsenweisheit:

Die Motorhaube und die Heckklappe halten zusammen, sie sind materiell verbunden, sie geh?ren ja zum selben Gegenstand, also k?nnen sie logischerweise zueinander keine verschiedenen Geschwindigkeiten haben:


Du hast also verstanden, da? man ?ber die Gleichheit von Geschwindigkeiten verschiedener Objekte auch ohne Messung eine Aussage machen kann. Dickes Lob, das ist ein erster Schritt, wenn auch dazu mehrere Beitr?ge n?tig waren.

In der Tat ist es auch eine "Binsenweisheit", da? sich wellen (homogen, st?rungsfrei) mit konstanter Geschwindigkeit und konstanter Wellenl?nge bewegen. Bei Schallwellen ist diese Verbindung sogar materiell, bei Lichtwellen nach heutiger auffassung immateriell. Wobei der immaterielle Zusammenhalt eines Lichtstrahls offenbar stabiler ist, als die materielle Verbindung der Karosserie eines Fahrzeuges. Die Verformung einer Karosserie kann man mit einem Laser spielend leicht messen.

Wo ist jetzt Dein Problem?





Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb: am 16.10.2006 20:01
ist es klar, dass Messanordnungen, Quellen und Beobachter gleicherma?en von der Rotation der Erde mitgef?hrt werden, was also irrelevant f?r die Auswertung der Messungen der LG ist, die immer in Bezug zur Erdoberfl?che durchgef?hrt werden.


Die Messung wurde in einer bewegten Anordnung durchgef?hrt. Deine Frage war, ob Quelle und Beobachter bewegt sind und die Antwort DesDicken ist "ja". Wenn es Dir um was anderes geht, dann m?chtest Du das bitte benennen.




Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb: am 16.10.2006 20:01
... wenn Du es so besser verstehst.
... wenn Du es so besser verstehst.
... verstehst Du?
... verstehst Du?
... Verstehst Du?


Der Rhytmus des Textes spiegelt Wellen- und Schwingungsvorg?nge besser wieder als der Inhalt. Immerhin etwas.

__________________
DerDicke hat 101 kg davon 93 kg Ruhemasse und 8 kg aufgrund der relativistischen Massen?nderung

17.10.2006 23:18 DerDicke ist offline Email an DerDicke senden Beiträge von DerDicke suchen Nehmen Sie DerDicke in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

DerDicke schrieb am 17.10.2006 22:18 Uhr:

In der Tat ist es auch eine "Binsenweisheit", da? sich wellen (homogen, st?rungsfrei) mit konstanter Geschwindigkeit und konstanter Wellenl?nge bewegen. Bei Schallwellen ist diese Verbindung sogar materiell, bei Lichtwellen nach heutiger auffassung immateriell. Wobei der immaterielle Zusammenhalt eines Lichtstrahls offenbar stabiler ist, als die materielle Verbindung der Karosserie eines Fahrzeuges. Die Verformung einer Karosserie kann man mit einem Laser spielend leicht messen.

Wo ist jetzt Dein Problem?



Das Problem ist, dass nur eine "heutige Auffassung" (die von den Relativisten, nat?rlich) zugelassen wird, obwohl gar nichts bewiesen ist.

Hast Du die ganze Zeit das Problem noch nicht verstanden? Na denn.




Zitat:

DerDicke schrieb am 17.10.2006 22:18 Uhr:

Die Messung wurde in einer bewegten Anordnung durchgef?hrt. Deine Frage war, ob Quelle und Beobachter bewegt sind und die Antwort DesDicken ist "ja". Wenn es Dir um was anderes geht, dann m?chtest Du das bitte benennen.



Es geht die ganze Zeit darum, bei den Experimenten wie auch bei der Relativit?tstheorie, ob die Objekte (Quelle, Beobachter, Lichtstrahl) relativ zueinander bewegt sind, also um eine Relativgeschwindigkeit.

Hast Du es die ganze Zeit noch nicht verstanden? Na denn.





Zitat:

DerDicke schrieb am 17.10.2006 22:18 Uhr:

... wenn Du es so besser verstehst.
... wenn Du es so besser verstehst.
... verstehst Du?
... verstehst Du?
... Verstehst Du?
Der Rhytmus des Textes spiegelt Wellen- und Schwingungsvorg?nge besser wieder als der Inhalt. Immerhin etwas.



Na ja, ich kann es nicht ?ndern: Es gibt Menschen, die verstehen zwar schnell, aber man mu? es lange erkl?ren.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

18.10.2006 00:13 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
SebastianFrenzel
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 17.10.2006 09:50 Uhr:
...

Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 17.10.2006 00:48 Uhr:

Aber selbstverst?ndlich ist die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit relativ zu bewegten Quellen experimentell festgestellt worden. N?mlich durch die zahlreichen Raumsonden, die zu Milliarden Kilometer weit entfernten Planeten entsandt wurden. Eine Kommunikation mit diesen kann nur funktionieren, wenn Relativit?tsprinzipien ber?cksichtigt werden. ?brigens hat die NASA Es sei denn, ich bin geblendet durch Falschaussagen der NASA oder der ESA oder der JAXA...



So? Und warum sollte die Kommunikation nicht funktionieren, wenn die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant w?re? Die Kommunikation funktioniert ja nachweislich zum Beispiel in Medien (Atmosph?re, Wasser, Glas), wo die Lichtgeschwindigkeit unbestritten nicht konstant ist, nicht wahr?
...



Frau Lopez,
?berlegen Sie doch bitte Mal selbst, warum die Kommunikation mit einer Raumsonde (z.B. zum Zwecke einer Kurs?nderung) nicht funktionieren kann, wenn die Lichtgeschwindigkeit, wie von Ihnen angenommen wird, nicht konstant w?re.

Wie wollen Sie denn erkl?ren, wie man einer Raumsonde Kurs?nderungen funkt, die gravitationsbedingt zu einem bestimmten Zeitpunkt erfolgen m?ssen, wenn gar nicht sicher ist, ob und wann die Signale zur Kurs?nderung die Raumsonde ?berhaupt erreicht?

Es sei denn, es gibt in Wirklichkeit keine Raumsonden und alles wird in speziell ausgestatteten Studios inszeniert, nicht wahr?

Zur Kommunikation hier auf Erden ben?tigen wir die Lichtgeschwindigkeit technisch nur, wenn es auf hochgenaue Synchronisationen ankommt, und auch nur dann, wenn mit Hilfe der hochgenauen Synchronisation etwas messtechnisches erreicht werden soll, wie etwa bei der Interferometrie.

Aber naturgem?? sind wir sogar angewiesen auf die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. Stellen Sie sich doch einmal vor, die Photosph?re der Sonne w?rde das Licht mit variabler Geschwindigkeit abschicken, d.h. zwischen 0 km/s und ∞ km/s w?re alles m?glich.
Wie sollte sich unter solchen Bedingungen f?r lange Zeitr?ume ein konstantes Klima entwickeln?
Wer oder was sagt dem Licht, dass es nicht 0 km/s schnell (?hm langsam) sein darf, weil schon zuviele andere Lichtstrahlen auf dem Weg zur Erde verhungern (stellen Sie sich vor, die Sonne w?re von einem Moment auf den n?chsten einfach dunkler). Ist sowas schon Mal vorgekommen?

Das hat mit Astronomie genausowenig zu tun, wie die Relativit?tstheorie mit Astronomie zu tun hat. Verwechseln Sie nicht Astronomie mit Astrophysik.

Niemand aus Ihrer Gruppe kann in irgendeiner Form beweisen, das Licht nicht konstant ist. Weil niemand von Ihnen die Konsequenzen aus solch einer Nicht-Konstanz beachtet.

Hingegen ist wohlbekannt (auch uns "Relativisten"): In einem Medium, sei es das Wasser, Luft, Glas, Stein, Metall, hat das Licht zumeist eine niedrigere Geschwindigkeit als im Vakuum, stimmts? Aber innerhalb eines Mediums ist es halt konstant. Dennoch vermag kein anderes Signal, auch nicht im lichtverlangsamenden Medium, schneller zu sein als das Licht im Vakuum (c).

Vielen Dank ?brigens, dass Sie mir erlauben, wenigstens theoretischer Physiker zu werden. Aber ich erlaube mir, meinen gesunden Menschenverstand zu behalten und werde lieber Sekret?r (am besten Staatssekret?r - man wird beamtet und verdient trotzdem Geld ).

__________________
Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel

18.10.2006 01:52 SebastianFrenzel ist offline Email an SebastianFrenzel senden Homepage von SebastianFrenzel Beiträge von SebastianFrenzel suchen Nehmen Sie SebastianFrenzel in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Arthur Schmitt schrieb am 17.10.2006 10:27 Uhr:
Hallo Sebastian,

nach der folgenden Aussage von Frau Lopez:


Zitat:

Bitte nicht alle Effekte durcheinander bringen, die man in der Experimentalphysik m?hsam nachweisen m?chte. Aber offensichtlich stehst Du auf Kriegfu? mit Messenvorg?ngen und Experimentalphysik... Vielleicht solltest Du Dir als eingehender Physik einen anderen Bereich aussuchen. Naja, dann bleibt eben nur die theoretische Physik, wie Einstein, der offensichtlich auch als Experimentalphysiker denkbar ungeeignet war.



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MfG
Arthur Schmitt



Yes, that job rocks

__________________
Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel

18.10.2006 01:54 SebastianFrenzel ist offline Email an SebastianFrenzel senden Homepage von SebastianFrenzel Beiträge von SebastianFrenzel suchen Nehmen Sie SebastianFrenzel in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 18.10.2006 00:52 Uhr:

Niemand aus Ihrer Gruppe kann in irgendeiner Form beweisen, das Licht nicht konstant ist.



Werden Radarsignale zu einem Stern geschickt, dort reflektiert und zur Erde zur?ckgeschickt, kann man die Entfernung aus der Laufzeit und der mittleren Lichtgeschwindigkeit berechnen D = c / t.
L?uft das Radarsignal jedoch nah an der Sonne vorbei, so wird die Laufzeit verl?ngert, n?mlich t + Dt. Da sich die Entfernung D des Sternes dadurch nicht ge?ndert haben kann, mu? sich die Lichtgeschwindigkeit ge?ndert haben c' = D / (t + Dt).
Das Verh?ltnis der Lichtgeschwindigkeiten n = c / c' nennt man den Brechungsindex n.

Dieser Brechungsindex wird in ?bh?ngigkeit vom Abstand eines Gravitationszentrums mit der Masse m berechnet

n = 1 / [1 - 2Gm/ (rc?)]

Am Sonnenrand
(r = 6,69*10^8 m, m = 1,989*10^30 kg, G = 6,674*10^-11 m? / kg*s?, c = 299.792.458 m/s)
hat der Brechungsindex somit den Wert 1,000.004.2.

Die Lichtgeschwindigkeit am Sonnenrand berechnet sich
c' = c / n = 299.791.199 m/s.

Du siehst also, man macht keinen gro?en Fehler, wenn man die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit entgegen der Erfahrung unbegr?ndet als konstant postuliert.

Shapiro, I.I.: Testing General Relativity with Radar; Phys. Rev. 141, 1219-1222 (1966)

Zum Nachweis der Richtungsabh?ngigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Rotation siehe im Internet: Peter Ostermann: "Die Einweg-Lichtgeschwindigkeit auf der rotierenden Erde und die Definition des Meters".

MfG
Donna

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18.10.2006 09:53 Donna ist offline Email an Donna senden Beiträge von Donna suchen Nehmen Sie Donna in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 18.10.2006 00:52 Uhr:

Es sei denn, es gibt in Wirklichkeit keine Raumsonden und alles wird in speziell ausgestatteten Studios inszeniert, nicht wahr?



Deine Verschw?rungstheorien m?chtest Du bitte woanders verbreiten, wenn es Dir liegt, SebastianFrenzel. Hier nicht. Das empfehle ich Dir ausdr?cklich.
Verstanden?

Jocelyne Lopez

18.10.2006 10:53 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 17.10.2006 23:13:
Das Problem ist, dass nur eine "heutige Auffassung" (die von den Relativisten, nat?rlich) zugelassen wird, obwohl gar nichts bewiesen ist.

Hast Du die ganze Zeit das Problem noch nicht verstanden? Na denn.


In anderen Worten: Das Problem ist also die angebliche relativistische Verschw?rung. Das habe ich l?ngst verstanden, diese Auffassung teile ich aber nicht. Die Verschw?rung nachzuweisen bist Du angetreten und sie w?re durch Falschheit von Theorien zu belegen. Diese ihrerseits als Beleg f?r Falschheit von Theorien/Messungen heranzuziehen ist ein typischer Zirkelschlu?.

Unser gesamtes "Wissen" (incl. Physik) besteht zu jeder Zeit aus "heutigen Auffassungen". Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Nat?rlich ist nichts bewiesen. DerDicke meint mit Popper, da? naturwissenschaftliche Hpyothesen nie bewiesen sondern nur falsifiziert werden k?nnen. Den Popper - so er genehm ist - zitieren ist das eine, ihn lesen und verstehen das andere.

Deine Bemerkung bringt und also nicht weiter. Vielleicht nochmal zur Erinnerung worum es ging:

Genauso wie es eine "Binsenweisheit" ist, da? Teile einer Karosserie mit gleicher Geschwindigkeit reisen so ist es auch eine durch viele Experimente und Alltagserfahrungen untermauerte "Binsenweisheit", da? Lichtwellen (wie viele andere Wellenarten) homogen st?rungsfrei konstante Geschwindigkeit und Wellenl?nge besitzen. Wenn diese ?berzeugung ein Resultat einer Verschw?rung sein soll, dann ist darin auch jeder Handwerker und Arzt verwickelt, der mit Laser, Interferometer oder Ultraschall Messungen macht.

Zum Thema Wellen noch Kl?rungsbedarf?



Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 17.10.2006 23:13:Es geht die ganze Zeit darum, bei den Experimenten wie auch bei der Relativit?tstheorie, ob die Objekte (Quelle, Beobachter, Lichtstrahl) relativ zueinander bewegt sind, also um eine Relativgeschwindigkeit.

Hast Du die ganze Zeit das Problem noch nicht verstanden? Na denn.


MM und De Sitter lassen prinzipiell Relativbewegungen Quelle-Beobachter gegen Lichtstrahl, und Quelle gegen Beobachter zu und falsifizieren wie l?ngst mehrfach dargelegt Aetherdrift und Emissionstheorie. Mit diesen Ergebnissen bist Du offensichtlich nicht zufrieden, vers?umst es aber klarzustellen welche Hypothese Deiner Ansicht nach falsifiziert werden soll.

Damit hast Du auch hier nicht gekl?rt worauf Du ?berhaupt hinaus willst.



Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 17.10.2006 23:13:
Hast Du die ganze Zeit das Problem noch nicht verstanden? Na denn.
...
Hast Du die ganze Zeit das Problem noch nicht verstanden? Na denn.


Eine zyklische Satzstruktur hast Du immerhin gut hingekriegt, aber nur noch ?ber 2 Perioden????
L??t Du etwa nach?




Zitat:

Donna schrieb am am 18.10.2006 08:53:
Du siehst also, man macht keinen gro?en Fehler, wenn man die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit entgegen der Erfahrung unbegr?ndet als konstant postuliert.


Daher spreche ich auch immer vom "homongen st?rungsfreien" Fall. Das war Deinem Gespr?chspartner offenbar wohlbekannt, als er schrieb:

Zitat:

Sebastian Frenzel schrieb am 18.10.2006 00:52:
Hingegen ist wohlbekannt (auch uns "Relativisten"): In einem Medium, sei es das Wasser, Luft, Glas, Stein, Metall, hat das Licht zumeist eine niedrigere Geschwindigkeit als im Vakuum, stimmts?


Merkw?rdig nur, da? ausgerechnet Du im Besonderen St?rungen der Lichtfortpflanzung durch die ART anf?hrst.
Irgendwo hast Du ja recht, und best?tigst genau das, was ich Jocelyne die ganze zeit erkl?ren will: man macht tats?chlich keinen gro?en Fehler man erh?lt die korrekte Vakuumlichtgeschwindigkeit trotz m?glicher St?rungen. Den Fehler, den eine Linse mit bekanntem Brechungsindex und bekannter Dicke auf einer Me?strecke bekannter L?nge verursacht kann man herausrechnen oder herauskalibrieren.

__________________
DerDicke hat 101 kg davon 93 kg Ruhemasse und 8 kg aufgrund der relativistischen Massen?nderung

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Jocelyne Lopez
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

DerDicke schrieb am 18.10.2006 20:25 Uhr:

In anderen Worten: Das Problem ist also die angebliche relativistische Verschw?rung. Das habe ich l?ngst verstanden, diese Auffassung teile ich aber nicht. Die Verschw?rung nachzuweisen bist Du angetreten und sie w?re durch Falschheit von Theorien zu belegen. Diese ihrerseits als Beleg f?r Falschheit von Theorien/Messungen heranzuziehen ist ein typischer Zirkelschlu?.



So, DerDicke, h?r mal jetzt gut zu, genauso wie SebastianFrenzel, h?r gut zu:

Geh bitte Deine Verschw?rungstheorien woanders erz?hlen, hier nicht. Verstanden?

Ich glaube nicht an eine "relativistische Verschw?rungstheorie" und habe auch nie davon gesprochen, wie keiner hier auch. Ich glaube an Unredlichkeit von manchen Wissenschaftlern, an Machtgier, Geldgier, Duckm?usertum, Eitelkeit, Feigheit, Unf?higkeit Fehler zu erkennen oder zuzugeben, usw. usw. Alle ganz bekannte und g?ngigen menschlichen und gesellschaftlichen Mechanismen. Des Kaisers neue Kleider, eben. Das haben wir Tausend Mal hier in allen Varianten dargestellt. Lies z.B. G.O. Mueller, wenn Du es immer noch nicht kapiert hast.

Und halte Deine Klappe mit Deinen erfundenen Verschw?rungstheorien, das brauchen wir uns hier nicht gefallen lassen. Geh sonst zur?ck zu Deinem Ursprungsforum und kaue das mit Deinen Kumpeln weiter, wenn es Dir liegt. Hier in diesem Forum nicht. Verstanden?
Ich habe sonst pers?nlich keinen Gespr?chsbedarf mit Dir, schon lange nicht. Und ich mu? mir das nicht l?nger antun. Auch verstanden?

Jocelyne Lopez

18.10.2006 22:16 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
DerMarburger
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

---- gel?scht von Jocelyne Lopez ----

Bitte gehen Sie woanders Ihre Verschw?rungstheorien, Ihre Unterstellungen und Ihre Meinung ?ber die Person von Teilnehmern erz?hlen.

Ich habe Ihre Schreibrechte gesperrt.
Trolle hatten wir schon genug.

Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 18.10.2006 23:04.

18.10.2006 22:56 DerMarburger ist offline Email an DerMarburger senden Beiträge von DerMarburger suchen Nehmen Sie DerMarburger in Ihre Freundesliste auf
Engelbrecht Klaus
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Frau Lopez,

was sagen sie denn nun zum Beispiel von Sebastian mit der Satellitenkommunikation? Die kann ja nur dann funktionieren, wenn die Geschwindigkeit der "Radiowellen" konstant ist.

Gru?
Klaus

18.10.2006 23:40 Engelbrecht Klaus ist offline Email an Engelbrecht Klaus senden Beiträge von Engelbrecht Klaus suchen Nehmen Sie Engelbrecht Klaus in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Engelbrecht Klaus schrieb am 18.10.2006 22:40 Uhr:
Frau Lopez,

was sagen sie denn nun zum Beispiel von Sebastian mit der Satellitenkommunikation? Die kann ja nur dann funktionieren, wenn die Geschwindigkeit der "Radiowellen" konstant ist.

Gru?
Klaus



Ich sage, es ist Unsinn, weil die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist.
Zufrieden, Herr Engelbrecht?

Jocelyne Lopez

18.10.2006 23:46 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Engelbrecht Klaus
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Das ist leider keine Antwort auf meine Frage.

Wie kann man ?berhaupt mit Satelliten im Weltraum kommunizieren, wenn die Geschwindigkeit f?r elektromagnetische Wellen nicht konstant ist? Wie soll das gehen? Welche Physik soll dann dort eine Rolle spielen?

Gru?
Klaus

18.10.2006 23:58 Engelbrecht Klaus ist offline Email an Engelbrecht Klaus senden Beiträge von Engelbrecht Klaus suchen Nehmen Sie Engelbrecht Klaus in Ihre Freundesliste auf
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Engelbrecht Klaus schrieb am 18.10.2006 22:58 Uhr:

Das ist leider keine Antwort auf meine Frage.



Nat?rlich ist es eine Antwort auf Ihre Frage.

Nur Sie bilden sich ein, die Lichtgeschwindigkeit sei konstant und die Satelliten nur mit konstanter Geschwindigkeit funktionieren.

In Wirklichkeit ist die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant und die Satelliten funktionieren. Ganz einfach.

Zufrieden, Herr Engelbrecht?

Sonst noch Fragen?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

19.10.2006 00:09 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Engelbrecht Klaus
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sehen die "Wissenschaftler" um GOM das auch so?

Gru?
Klaus

19.10.2006 00:14 Engelbrecht Klaus ist offline Email an Engelbrecht Klaus senden Beiträge von Engelbrecht Klaus suchen Nehmen Sie Engelbrecht Klaus in Ihre Freundesliste auf
Donna
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Re: Realit?t gegen Relativit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

DerDicke schrieb am 18.10.2006 20:25 Uhr:

Unser gesamtes "Wissen" (incl. Physik) besteht zu jeder Zeit aus "heutigen Auffassungen". Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Nat?rlich ist nichts bewiesen. DerDicke meint mit Popper, da? naturwissenschaftliche Hpyothesen nie bewiesen sondern nur falsifiziert werden k?nnen. Den Popper - so er genehm ist - zitieren ist das eine, ihn lesen und verstehen das andere.


Zitat:

Donna schrieb am am 18.10.2006 08:53:
Du siehst also, man macht keinen gro?en Fehler, wenn man die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit entgegen der Erfahrung unbegr?ndet als konstant postuliert.




Ist die "Konstanz der Vakuum-Lichtgeschwindigkeit" im Gravitationsfeld noch unsere "heutige Auffassung" oder ist sie bereits unsere "gestrige Auffassung"?

Meint DerDicke nun (mit Popper oder gegen Popper), dass die Hypothese der Konstanz der Vakuum-Lichtgeschwindigkeit durch die Lichtablenkung am Sonnenrand und die Laufzeitmessungen nach Shapiro verifiziert oder falsifiziert wurde?

MfG
Donna

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Donna am 19.10.2006 00:20.

19.10.2006 00:15 Donna ist offline Email an Donna senden Beiträge von Donna suchen Nehmen Sie Donna in Ihre Freundesliste auf
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