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Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Bonobo
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hinweis der Forumsleitung:

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Es handelt sich um einen Betr?ger, der unerlaubt gro?e Teile der hervorragenden Argumentierungen von Josef Braunstein aus seiner Homepage durch grobe Copyright-Verletzung ?bernommen hat:

Irrwege der Wissenschaft
http://home.arcor.de/josef.braunstein/einstein/idw.htm

Jocelyne Lopez



------------------------------------------------------------------





Die relativistische Behauptung, "Kein Objekt kann jemals schneller als Licht werden, weil seine Masse dabei unendlich gross werden w?rde." (und man daher unendlich viel Energie br?uchte, um es auf die Lichtgeschwindigkeit zu bringen), ist schlicht und ergreifend falsch, weil man dabei immer nur die Ruhemasse des Objekts ber?cksichtigen muss.

Dies ist ganz leicht zu erkennen, sobald man weitere Beobachter ins Spiel bringt.

Das Standard-Beispiel hat 2 Objekte, 1 das wegfliegt und 1 als Beobachter.

Raumschiff A schwebt im Weltraum, und Raumschiff B fliegt mit 2/3 c davon.

Nach der Formel f?r die MZ, m(v)=m0/sqrt(1-v?/c?), ist B jetzt schwerer geworden, weil es eben schnell fliegt.

Und wenn man jetzt um 100 km/s schneller werden will, braucht man mehr Energie als wenn man von 2000 km/s auf 2100 km/s kommen will. Klingt alles noch halbwegs glaubhaft, aber:

Jetzt schicken wir B ein weiteres Raumschiff hinterher, aber nur mit 1/3 c.



Und jetzt bekommt die RT ein Problem, und zwar:

Wie stellt man jetzt die Masse von B fest ? Richtet man sich nach A oder nach C ?

Wie soll man jetzt die Masse von B denn ?berhaupt ausrechnen ?
v(AB)=2/3 c, v(BC)=1/3 c. Welches v nimmt man denn ?

Woher soll das Triebwerk von B jetzt wissen, wie viel Geschwindigkeit es jetzt bei dem gleichen Energieverbrauch produzieren darf !?

Auf diese Frage gibt es nur noch 1 m?gliche Antwort: GAR NICHT.

Weil die relativistische Massenzunahme physikalisch gar nicht existiert. Punkt.
Das Triebwerk von B muss immer nur die Ruhemasse von B antreiben.


Nachdem die Massenzunahme als falsch erkannt wird, ist der n?chste relativistische Spruch dran, "Man kann kein Objekt auf die Lichtgeschwindigkeit bringen, weil man daf?r zu viel Energie brauchen w?rde." Die "Experten" wollen den Energieverbrauch mit der Formel f?r die kinetische Energie, E(kin)=mv?/2, berechnen, was der v?llig falsche Weg ist.

Weil die kinetische Energie relativ ist, der Verbrauch aber NICHT. Das Raumschiff hat sogar gleichzeitig mehrere verschiedene kinetische Energien. Weil die kinetische Energie g?nzlich davon abh?ngt, zu welchem Bezugspunkt man sie bestimmen will. Aber ein leerer Tank wird durch den Wechsel des Bezugssystems nicht voll!


Auf der Erdoberfl?che braucht man tats?chlich mehr Energie wenn man von 300 km/h auf 320 km/h kommen will, als von 100 km/h auf 120 km/h. Aber nicht weil man bei 300 km/h schwerer ist als bei 100, sondern weil man sich in einem Medium bewegt (Luft), das jeder Bewegung einen Widerstand entgegenbringt, der um so gr?sser wird, je schneller man sich darin bewegt.

Das Vakuum des Weltraums bringt aber keinen solchen Widerstand, und wenn man sich auch immer in der Schwerel?sigkeit bewegt, dann braucht man f?r die gleiche Erh?hung der Geschwindigkeit immer die gleiche Energiemenge. Im Weltraum ist es egal, ob man von 20 km/s auf 120 km/s beschleunigt, oder von 2000 km/s auf 2100.

Weil jede Geschwindigkeit eben relativ ist ...

Ja, dieser eine Satz reicht als Begr?ndung v?llig aus, wenn man f?hig ist, sich ein anderes Bezugssystem vorzustellen als den Boden unter den eigenen F?ssen, und andere Kr?fteverh?ltnisse als in diesem Gasgemisch auf der Oberfl?che dieses Planeten, der alles zu sich zieht.


Ein Beispiel f?r eine ?berlichtschnelle Reise durch den Weltraum kommt noch ...

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 22.06.2006 08:54.

21.06.2006 22:27 Bonobo ist offline Email an Bonobo senden Beiträge von Bonobo suchen Nehmen Sie Bonobo in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

@Bonobo,
das sind Bonbons!

21.06.2006 23:59 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
aether
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

doppelt gemoppelt

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22.06.2006 00:06 aether ist offline Email an aether senden Beiträge von aether suchen Nehmen Sie aether in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Aus der Homepage von Josef Braunstein ?bernommen am 21.06.2006 22:08 Uhr:

Die Lichtgeschwindigkeit ist NICHT das Produkt aus der Wellenl?nge und der Frequenz, und auch nicht der Kehrwert der W?rzel des Produkts aus Permeabilit?t und Permitivit?t. Die Lichtgeschwindigkeit kann nur eine einzige Sache sein, und zwar:

DIE LICHTGESCHWINDIGKEIT IST DIE STRECKE, DIE EINE SPITZE DER LICHTWELLE (ODER EIN PHOTON, JE NACH AUSLEGUNG) PRO SEKUNDE ZUR?CKLEGT.



Diese Aussagen sind so einleuchtend, dass ich bis heute immer noch nicht verstehen kann, wie man ?berhaupt auf die Schnapsidee kommen konnte, man k?nne den Wert der Lichtgeschwindigkeit mathematisch aus den Werten ?Permeabilit?t? und ?Permitivit?t? bzw. "Wellenl?nge" und "Frequenz" sich zusammenbasteln. Das ist f?r mich v?llig unfassbar, dass man sich so etwas ernsthaft einbilden konnte. Was ist denn mit der Physik und der Mathematik los?

Hier mu? ich auf die gef?hrliche Mathematisierung der Physik wieder hinweisen, wovor viele Kritiker gewarnt haben und immer noch warnen.

Hier mu? ich auch wieder auf die Arbeit von Helmut Hille ?Messen als Erkenntnisakt? ?ber die elementare Bedeutung des Messens und auch auf sein Bestreben, zum einfachsten und elementarsten Verst?ndnis der Natur und der physikalischen Vorg?ngen zur?ckzukommen, das wohl in den letzten Jahrzehnten durch v?llige Verwirrung der Begriffe in der Physik dramatisch verloren gegangen ist:

Kl?rung der Begriffe
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=123





Zitat:

Aus der Homepage von Josef Braunstein ?bernommen am 21.06.2006 22:08 Uhr:

Also, die Wellenl?nge ist der r?umliche Abstand zwischen 2 Spitzen (Peaks). Und die Frequenz ist der Kehrwert vom zeitlichen Abstand zwischen diesen Peaks. Das Produkt dieser 2 Gr?ssen wird selbstverst?ndlich immer gleich sein, aber das ist physikalisch v?llig irrelevant. Denn die Geschwindigkeit jeder EM-Welle ist die Geschwindigkeit ihrer Peaks.

Wenn bei dem Beobachter weniger Peaks pro Sekunde ankommen, dann kann es daf?r nur 2 Grunde geben:

1. die Quelle schwingt langsamer, oder

2. die Welle kommt langsamer an

Eine Frequenz?nderung OHNE Geschwindigkeits?nderung gibt es nur auf dem Papier.



Auch hier ist die Argumentierung f?r mich v?llig nachvollziehbar und einsichtig. Bei meiner monatelangen Hinterfragung der Messung der Lichtgeschwindigkeit in Foren bin ich immer wieder auf die sture und sogar ?u?erst aggressive Behauptung von Relativisten gesto?en, eine Frequenz?nderung des Lichts k?nne unm?glich eine Geschwindigkeits?nderung bedeuten.

Woher die Relativisten diese Sicherheit hernehmen ist mir auch r?tselhaft. Ihre Argumentierung war dabei immer abwegig oder zirkelschl?ssig: Wenn ich z.B. fragte wie man die Geschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen experimentell gemessen habe bekam ich immer sinngem?? als Antwort:

- Maxwell habe sie mathematisch hergeleitet, oder
- man habe ihre Frequenz gemessen?

wobei keine dieser Antworte schl?ssig und brauchbar ist: Eine Geschwindigkeit kann man nat?rlich rein mathematisch nicht herleiten, und die Messung einer Frequenz bedeutet nicht die Messung einer Geschwindigkeit?

Was ist denn mit der Physik und der Mathematik los?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

22.06.2006 18:26 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
JGC
Tripel-As


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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Jokelyne

Die Mathematik w?rde schon die Wahrheit sagen, wenn alle Faktoren eines Vorganges richtig betrachtet werden w?rden(oder k?nnten)

Mathematik besteht nun mal nicht nur aus Eins und Eins zusammenz?hlen, sie folgen auch gleichzeitig der Gruppierungsrichtlinien der Mengenlehre und der korrekten nwendung der jeweiligen Reihenfolgen...

Aber das hatten wir schon mal...

__________________
Strassen? Wo wir hingehen, braucht man keine "Strassen"...

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22.06.2006 21:20 JGC ist offline Email an JGC senden Homepage von JGC Beiträge von JGC suchen Nehmen Sie JGC in Ihre Freundesliste auf
Conni
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:


...
Woher die Relativisten diese Sicherheit hernehmen ist mir auch r?tselhaft. Ihre Argumentierung war dabei immer abwegig oder zirkelschl?ssig: Wenn ich z.B. fragte wie man die Geschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen experimentell gemessen habe bekam ich immer sinngem?? als Antwort:
...



Liebe Jocelyne, diese Experimente (Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit) sind doch nun gar nicht schwierig zu finden. Physik ist kein Geheimwissenschaft; selbst die b?sen Relativisten pflegen ihre Ergebnisse zu publizieren:

z.B.
3.3 Tests of Light Speed from Moving Sources
If the light emitted from a source moving with velocity v toward the observer has a speed c+kv in the observer's frame, then these experiments place a limit on k.
Experiments Using Cosmological Sources

Comstock, Phys. Rev. 10 (1910), p267.
DeSitter, Koninklijke Akademie van Wetenschappen, vol 15, part 2, pg 1297-1298 (1913);
DeSitter, Koninklijke Akademie van Wetenschappen, vol 16, part 1, pg 395--396 (1913).
Zurhellen, Astr. Nachr. 198 (1914), p1.
Observations of binary stars. k < 10-6.
K. Brecher, "Is the Speed of Light Independent of the Velocity of the Source?", Phys. Rev. Lett. 39 1051-1054, 1236(E) (1977).
Uses observations of binary pulsars to put a limit on the source-velocity dependence of the speed of light. k < 2*10-9.
Heckmann, Ann. D'. Astrophys. 23 (1960), p410.
Differential aberration, galaxies versus stars.

These experiments are all subject to criticism due to extinction effects in the interstellar gas; see for instance J.G. Fox Am. J. Phys. 30, p297 (1962); AJP 33, 1 (1964). The standard reference for optical extinction is Born and Wolf, Principles of Optics.

Experiments Using Terrestrial Sources

Beckmann and Mandies, Radio. Sci. 69D (1965), p623.
A moving mirror experiment.
Alvaeger F.J.M. Farley, J. Kjellman and I Wallin, Physics Letters 12, 260 (1964).
Measured the speed of gamma rays from the decay of fast pi0 (~0.99975 c) to be c with a resolution of 400 parts per million.
Sadeh, Phys. Rev. Lett. 10 no. 7 (1963), p271.
Measured the speed of the gammas emitted from e+e- annihilation (with center-of-mass v/c ~ 0.5) to be c within 10%.
Babcock and Bergmann, Journal Opt. Soc. Amer. Vol. 54, pg 147 (1964).
-
Filipas and Fox, Phys. Rev. 135 no. 4B (1964), p B1071.
Measured the speed of gamma rays from the decay of fast pi0 (~0.2 c) in an experiment specifically designed to avoid extinction effects. Their results are in complete disagreement with the assumption c + v, and are consistent with SR.

aus
http://math.ucr.edu/home/baez/physics/Relativity/SR/experiments.html#moving-source%20tests

Einmal kurz gegoogelt und man hat's.
Auf Joachims Seiten (hier unverst?ndlicherweise gesperrt der gute Mann) gibt es auch neuere Experimente.

Gute Nacht,
Conni

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Conni am 23.06.2006 00:48.

23.06.2006 00:45 Conni ist offline Email an Conni senden Beiträge von Conni suchen Nehmen Sie Conni in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Conni schrieb am 23.06.2006 um 00:45 Uhr:

Zitat:

Liebe Jocelyne, diese Experimente (Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit) sind doch nun gar nicht schwierig zu finden. Physik ist keine Geheimwissenschaft; selbst die b?sen Relativisten pflegen ihre Ergebnisse zu publizieren
[......]
Their results are in complete disagreement with the assumption c + v, and are consistent with SR.
(Zitatende)



Ich verweise hierzu auf das Buch von Prof. Wallace KANTOR (1976), das hier im Forum schon ausf?hrlich besprochen wurde, siehe:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=113&startid=1#p17596966324030336

In diesem Buch, das mehr als 150 Seiten und mehr als 200 Literatur-Fundstellen aufweist, werden etwa 60 Experimente zum "Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" kritisch untersucht und entweder als unschl?ssig oder als direkte Widerlegung der relativistischen Auffassung nachgewiesen. Gleichzeitig wird die Hypothese von WALTER RITZ (1878 - 1909) best?tigt, da? die Lichtgeschwindigkeit abh?ngig ist von der Geschwindigkeit der emittierenden Quelle im Emissionszeitpunkt.


Beste Gr??e Ekkehard Friebe

23.06.2006 05:48 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Conni schrieb am 23.06.2006 00:45 Uhr:

Liebe Jocelyne, diese Experimente (Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit) sind doch nun gar nicht schwierig zu finden. Physik ist kein Geheimwissenschaft; selbst die b?sen Relativisten pflegen ihre Ergebnisse zu publizieren:




Sorry, da liegt ein Missverst?ndnis vor, ich sprach hier von elektromagnetischen Wellen au?er sichtbarem Licht:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 22.06.2006 18:26 Uhr:

Wenn ich z.B. fragte wie man die Geschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen experimentell gemessen habe bekam ich immer sinngem?? als Antwort:

- Maxwell habe sie mathematisch hergeleitet, oder
- man habe ihre Frequenz gemessen?

wobei keine dieser Antworte schl?ssig und brauchbar ist: Eine Geschwindigkeit kann man nat?rlich rein mathematisch nicht herleiten, und die Messung einer Frequenz bedeutet nicht die Messung einer Geschwindigkeit?




Das habe ich hier in diesem Satz leider nicht explizit erw?hnt, sorry, aber wer meine Beitr?ge im Forum einigerma?en verfolgt hat konnte es verstehen: Dass man die Geschwindigkeit vom sichtbaren Licht experimentell gemessen hat wei? ich n?mlich, ich habe sie auch sogar monatelang in Foren hinterfragt?

Dagegen hat Maxwell weder Experimente hinterfragt noch Experimente zur Messung der Geschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen durchgef?hrt, er hat sie abgeleitet aus experimentellen Werten, die ?berhaupt nichts mit der Bestimmung einer Geschwindigkeit zu tun haben (siehe oben die Ausf?hrungen von Josef Braunstein). Das war der Sinn meiner Aussage.

Erst einmal versuchen zu verstehen, Conni, was Deine Gespr?chspartner sagen oder sagen wollen, anstatt blind zu googeln. Das hilft ungemein bei einem kontroversen Austausch.




Zitat:

Conni schrieb am 23.06.2006 00:45 Uhr:

Einmal kurz gegoogelt und man hat's.
Auf Joachims Seiten (hier unverst?ndlicherweise gesperrt der gute Mann) gibt es auch neuere Experimente.



Auf der Seite von Joachim Schulz steht seitenlang nur etablierte Physik und tradiertes Schulwissen: Hier bist Du in einem Forum, das eben diese etablierte Physik und dieses Schulwissen in Frage stellt. Verstehst Du? Erst einmal verstehen, worum es geht, anstatt ?einmal kurz zu googeln und man hat's?, verstehst Du?

Und warum ?der gute Mann? Joachim Schulz hier "unverst?ndlicherweise" gesperrt ist, hat es ganz gute Gr?nde und ist gar nicht unverst?ndlich: Das kannst Du an sein Mitmachenverhalten gegen die Privatpersonen der Kritiker der Relativit?tstheorie und an seine volle Solidarisierung mit den skrupellosen und zynischen Zielen des Hetz- und Hassforums Alfa Centauri erkennen. Aber Vorsicht, nur dort lesen, wenn Du keinen empfindlichen Magen hast und nicht zu Brechreiz neigst. Aber wahrscheinlich hast Du keinen empfindlichen Magen.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

23.06.2006 10:08 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Conni
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Verstehe, Jocelyne: elektromagnetische Wellen au?er Licht.

Kann dir 2 Experimente mit Gamma-Quanten anbieten, die vom Zerfall schneller Pionen herr?hren, die Joachim freundlicherweise kommentiert und erkl?rt hat. Siehe

http://www.relativitaetsprinzip.info/experimente/pionen.html

Gru?, Conni

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Conni am 23.06.2006 22:21.

23.06.2006 22:20 Conni ist offline Email an Conni senden Beiträge von Conni suchen Nehmen Sie Conni in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Conni schrieb am 23.06.2006 22:20 Uhr:
Verstehe, Jocelyne: elektromagnetische Wellen au?er Licht.

Kann dir 2 Experimente mit Gamma-Quanten anbieten, die vom Zerfall schneller Pionen herr?hren, die Joachim freundlicherweise kommentiert und erkl?rt hat. Siehe

http://www.relativitaetsprinzip.info/experimente/pionen.html

Gru?, Conni




Ach.
Und Maxwell hat diese Experimente gekannt, als er mit Werten, die ?berhaupt nichts mit der Bestimmung einer Geschwindigkeit zu tun haben, die Geschwindigkeit von allen elektromagnetischen Wellen mathematisch abgeleitet hat?
Ach.

Nun gut, das ist der eindeutige Beweis, dass Maxwell tats?chlich ein Gott ist:

Er kann nicht nur in die Zukunft sehen, er kann auch die Quantenwelt mit Nanogenauikeit messen, obwohl sie f?r normale Sterbliche nicht messbar ist.

Siehst Du, Gott existiert doch.
Man k?nnte den Physikunterricht als Religionsunterricht in den Schulen umbenennen. Nat?rlich darf er dann nicht mehr als Pflichtfach angeboten werden, wegen dem in der Verfassung verankerten Gesetz der Religionsfreiheit, versteht sich.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez




24.06.2006 09:15 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Conni
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Irgendwie hatte ich doch geahnt, dass dich diese Experimente nicht wirklich interessieren.

Gegen wen geht's denn nun schon wieder ?

?brigens ist dieses Forum der beste Beweis f?r die Relativit?t der Zeit: schau dir mal die Zeitstempel der Beitr?ge an, wenn du als User angemeldet bist und dann, wenn du anonym hier bist.
Sie differieren um 1 Stunde. Kein Witz. Die User hier haben ihre Eigenzeit.

Gruss,
Conni

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Conni am 24.06.2006 11:12.

24.06.2006 11:10 Conni ist offline Email an Conni senden Beiträge von Conni suchen Nehmen Sie Conni in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Conni schrieb am 24.06.2006 11:10 Uhr:

?brigens ist dieses Forum der beste Beweis f?r die Relativit?t der Zeit: schau dir mal die Zeitstempel der Beitr?ge an, wenn du als User angemeldet bist und dann, wenn du anonym hier bist.
Sie differieren um 1 Stunde. Kein Witz. Die User hier haben ihre Eigenzeit.



Das h?tte mich auch sehr gewundert, wenn auch unser Forum die Relativit?tstheorie nicht best?tigen w?rde: Was auf dieser Welt best?tigt nicht die Relativit?tstheorie?

Selig sind die jenige, die glauben...

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

24.06.2006 12:34 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Erik
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb:
Ach.
Und Maxwell hat diese Experimente gekannt, als er mit Werten, die ?berhaupt
nichts mit der Bestimmung einer Geschwindigkeit zu tun haben, die Geschwindigkeit
von allen elektromagnetischen Wellen mathematisch abgeleitet hat?
Ach.



Warum mu? er nun ausgerechnet diese Experimente gekannt haben? Er hat
halt festgestellt, da? die Geschwindigkeit elektromagnetischer Wellen, so
wie sie aus der Elektrodynamik vorhergesagt wird, ziemlich nahe an dem damals
bekannten Wert f?r die Lichtgeschwindigkeit lag. Und deshalb hat er mal keck
die Hypothese aufgestellt, da? Licht eine elektromagnetische Welle ist. Bis
jetzt spricht auch nicht so viel dagegen. Insbesondere kann man das Verhalten
von Licht, also die Gesetze der Optik, ganz gut aus der Elektrodynamik ableiten.


Zitat:


Nun gut, das ist der eindeutige Beweis, dass Maxwell tats?chlich ein Gott ist:

Er kann nicht nur in die Zukunft sehen, er kann auch die Quantenwelt mit
Nanogenauikeit messen, obwohl sie f?r normale Sterbliche nicht messbar ist.



Wird ja immer besser. In der "Quantenwelt" kann man also nichts messen.
Was sind denn das blo? f?r komische Zahlen, die in meinem Particle Data Booklet
stehen? Oder kommen Elementarteilchen etwa nicht aus der "Quantenwelt"?

25.06.2006 20:15 Erik ist offline Email an Erik senden Beiträge von Erik suchen Nehmen Sie Erik in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Erik schrieb am 25.06.2006 20:15 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb:
Ach.
Und Maxwell hat diese Experimente gekannt, als er mit Werten, die ?berhaupt
nichts mit der Bestimmung einer Geschwindigkeit zu tun haben, die Geschwindigkeit
von allen elektromagnetischen Wellen mathematisch abgeleitet hat?
Ach.



Warum mu? er nun ausgerechnet diese Experimente gekannt haben? Er hat
halt festgestellt, da? die Geschwindigkeit elektromagnetischer Wellen, so
wie sie aus der Elektrodynamik vorhergesagt wird, ziemlich nahe an dem damals
bekannten Wert f?r die Lichtgeschwindigkeit lag. Und deshalb hat er mal keck
die Hypothese aufgestellt, da? Licht eine elektromagnetische Welle ist. Bis
jetzt spricht auch nicht so viel dagegen. Insbesondere kann man das Verhalten
von Licht, also die Gesetze der Optik, ganz gut aus der Elektrodynamik ableiten.



Gut, aber dann k?nnen andere Wissenschaftler auch "keck die Hypothese aufstellen", dass z.B. Licht keine elektromagnetische Welle ist, oder dass die Geschwindigkeit von elektromagnetischen Welle nicht konstant ist.
Wenn f?r einen "keck", warum denn f?r andere nicht?

Dass man mit dieser Hypothese in begrenzten Anwendungsbereichen der Technologie gut arbeiten kann hei?t n?mlich lange lange nicht, dass die Theorie richtig ist. Die Ingenieure und Techniker sind Pragmatiker, die w?rden auch ohne diese Theorie zurecht kommen, da habe ich gar keine Bedenken. Unsere Telefone, Fernseher, Handys, PC, Radio- oder Mikrowelleger?te werden weiter funktionieren, auch wenn es sich in der Zukunft herausstellen sollte, dass die maxwellsche Theorie nicht universal g?ltig ist, keine Bange.

Dass man sich aber einbildet und auch lehrt, man k?nne die Geschwindigkeit einer elektromagnetischen Welle mit Werten errechnen, die rein gar nichts mit der Bestimmung einer Geschwindigkeit zu tun haben, ist nicht "keck", das ist blanker Unsinn.



Zitat:

Erik schrieb am 25.06.2006 20:15 Uhr:

Wird ja immer besser. In der "Quantenwelt" kann man also nichts messen.
Was sind denn das blo? f?r komische Zahlen, die in meinem Particle Data Booklet
stehen? Oder kommen Elementarteilchen etwa nicht aus der "Quantenwelt"?



Nun, ich habe aus zahlreichen Forendiskussionen entnommen, dass man die Position eines Teilchens nicht an zwei verschiedenen Orten bestimmen kann, also demzufolge auch nicht seine Geschwindigkeit errechnen kann.

Auch der Teilnehmer ?Ich? hat auch zum Beispiel in diesem Forum best?tigt, dass man die Geschwindigkeit der ?Pionen? bei den Experimenten zur Messung der Lichtgeschwindigkeit mit bewegter Quelle, nicht messen, sondern nur sch?tzen kann.

Man arbeitet wohl in dieser Dimension nicht mit realen Werten, sondern lediglich mit Sch?tzungen oder Wahrscheinlichkeiten. Das habe ich zum Beispiel auch aus einem Artikel des Quantenphysikers Anton Zeilinger entnommen. Auch habe ich als Zusammenfassung dieser wiederholen Aussagen das Zitat eines anderen namhaften Quantenphysikers in Foren erhalten :

?Der Quantenwelt zufolge ist nichts real, und wir k?nnen nichts ?ber das Verhalten von Dingen aussagen, die wir nicht beobachten.? (John Gribbin)

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

25.06.2006 22:03 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
SebastianFrenzel
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 25.06.2006 22:03 Uhr:
...
Nun, ich habe aus zahlreichen Forendiskussionen entnommen, dass man die Position eines Teilchens nicht an zwei verschiedenen Orten bestimmen kann, also demzufolge auch nicht seine Geschwindigkeit errechnen kann.


Falsch!
Man kann entweder die Position eines Teilchens bestimmen ODER seine Geschwindigkeit. Nur beides zusammen geht nicht. Das hast du mit Sicherheit falsch verstanden.


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 25.06.2006 22:03 Uhr:
...
Man arbeitet wohl in dieser Dimension nicht mit realen Werten, sondern lediglich mit Sch?tzungen oder Wahrscheinlichkeiten. Das habe ich zum Beispiel auch aus einem Artikel des Quantenphysikers Anton Zeilinger entnommen. Auch habe ich als Zusammenfassung dieser wiederholen Aussagen das Zitat eines anderen namhaften Quantenphysikers in Foren erhalten :

?Der Quantenwelt zufolge ist nichts real, und wir k?nnen nichts ?ber das Verhalten von Dingen aussagen, die wir nicht beobachten.? (John Gribbin)

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez


Jetzt doch wieder Wahrscheinlichkeit?
Wie kann es eine Wahrscheinlichkeit f?r Teilchen geben (auch wenn man nur ein einzelnes (=individuell) vermessen m?chte), aber nicht f?r individuelle Personen?
Wo ist denn die Grenze, wann man Wahrscheinlichkeit (=> Statistik) verwenden darf und wann nicht?
Oder hat Ihrer Meinung nach Wahrscheinlichkeit nichts mit Statistik zu tun (weil, es sind ja unterschiedliche Begriffe).

"Verabrede dich nie mit einem Elektron: Entweder du wei?t, wann du dich mit ihm treffen sollst, dann wei?t du nicht wo. Oder du wei?t, wo du dich mit ihm treffen sollst, aber nicht wann."

__________________
Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel

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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 25.06.2006 23:28 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 25.06.2006 22:03 Uhr:
...
Nun, ich habe aus zahlreichen Forendiskussionen entnommen, dass man die Position eines Teilchens nicht an zwei verschiedenen Orten bestimmen kann, also demzufolge auch nicht seine Geschwindigkeit errechnen kann.


Falsch!
Man kann entweder die Position eines Teilchens bestimmen ODER seine Geschwindigkeit. Nur beides zusammen geht nicht. Das hast du mit Sicherheit falsch verstanden.



Deine Antwort macht keinen Sinn: Entweder Position oder Geschwindigkeit??

Man mu? aber die genaue Position eines Objektes an zwei Orten kennen (Strecke), um seine Geschwindigkeit zu errechnen. Also "Position ODER Geschwindigkeit" macht f?r mich keinen Sinn.


Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 25.06.2006 23:28 Uhr:

Jetzt doch wieder Wahrscheinlichkeit?
Wie kann es eine Wahrscheinlichkeit f?r Teilchen geben (auch wenn man nur ein einzelnes (=individuell) vermessen m?chte), aber nicht f?r individuelle Personen?
Wo ist denn die Grenze, wann man Wahrscheinlichkeit (=> Statistik) verwenden darf und wann nicht?
Oder hat Ihrer Meinung nach Wahrscheinlichkeit nichts mit Statistik zu tun (weil, es sind ja unterschiedliche Begriffe).

"Verabrede dich nie mit einem Elektron: Entweder du wei?t, wann du dich mit ihm treffen sollst, dann wei?t du nicht wo. Oder du wei?t, wo du dich mit ihm treffen sollst, aber nicht wann."



Die genaue Messung einer Geschwindigkeit hat eben mit Statistiken nichts zu tun.

Eine Geschwindigkeit ist die Strecke, die ein Objekt in einer bestimmten Zeit zur?cklegt, und nichts Anderes (siehe weiter oben). Kennt man die Strecke nicht, oder die Zeit nicht, kann man eben keine Geschwindigkeit berechnen (oder nur, wenn man sich f?r so "keck" wie Maxwell h?lt... )

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

25.06.2006 23:46 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 25.06.2006 23:46 Uhr:

Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 25.06.2006 23:28 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 25.06.2006 22:03 Uhr:
...
Nun, ich habe aus zahlreichen Forendiskussionen entnommen, dass man die Position eines Teilchens nicht an zwei verschiedenen Orten bestimmen kann, also demzufolge auch nicht seine Geschwindigkeit errechnen kann.


Falsch!
Man kann entweder die Position eines Teilchens bestimmen ODER seine Geschwindigkeit. Nur beides zusammen geht nicht. Das hast du mit Sicherheit falsch verstanden.



Deine Antwort macht keinen Sinn: Entweder Position oder Geschwindigkeit??

Man mu? aber die genaue Position eines Objektes an zwei Orten kennen (Strecke), um seine Geschwindigkeit zu errechnen. Also "Position ODER Geschwindigkeit" macht f?r mich keinen Sinn.


Zitat:

SebastianFrenzel schrieb am 25.06.2006 23:28 Uhr:

Jetzt doch wieder Wahrscheinlichkeit?
Wie kann es eine Wahrscheinlichkeit f?r Teilchen geben (auch wenn man nur ein einzelnes (=individuell) vermessen m?chte), aber nicht f?r individuelle Personen?
Wo ist denn die Grenze, wann man Wahrscheinlichkeit (=> Statistik) verwenden darf und wann nicht?
Oder hat Ihrer Meinung nach Wahrscheinlichkeit nichts mit Statistik zu tun (weil, es sind ja unterschiedliche Begriffe).

"Verabrede dich nie mit einem Elektron: Entweder du wei?t, wann du dich mit ihm treffen sollst, dann wei?t du nicht wo. Oder du wei?t, wo du dich mit ihm treffen sollst, aber nicht wann."



Die genaue Messung einer Geschwindigkeit hat eben mit Statistiken nichts zu tun.

Eine Geschwindigkeit ist die Strecke, die ein Objekt in einer bestimmten Zeit zur?cklegt, und nichts Anderes (siehe weiter oben). Kennt man die Strecke nicht, oder die Zeit nicht, kann man eben keine Geschwindigkeit berechnen (oder nur, wenn man sich f?r so "keck" wie Maxwell h?lt... )

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez




Bitte erst LESEN und dann VERSTEHEN, Frau Lopez!
Verstehen Sie, Frau Lopez?
Verstehen Sie das?


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb:
Man mu? aber die genaue Position eines Objektes an zwei Orten kennen


Und das reicht Ihnen?
Welchen Einfluss hat dann der Faktor Zeit in Ihrer Aussage?
Gar keinen?
Und wenn doch oder auch nicht: Wer (im Sinne von "Welcher Beobachter") ist 'man'?

__________________
Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel

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Erik
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb:

Zitat:

Erik schrieb:
Und deshalb hat er mal keck
die Hypothese aufgestellt, da? Licht eine elektromagnetische Welle ist.



Gut, aber dann k?nnen andere Wissenschaftler auch "keck die Hypothese aufstellen",
dass z.B. Licht keine elektromagnetische Welle ist, oder dass die Geschwindigkeit
von elektromagnetischen Welle nicht konstant ist. Wenn f?r einen "keck", warum
denn f?r andere nicht?





Klar k?nnen sie. Allerdings hat der gewonnen, der die keckste nicht widerlegte
Hypothese aufgestellt hat, weil diese am meisten Erkl?rungskraft hat. Mit der
Annahme, da? Licht eine EM-Welle ist, kann man immerhin die Gesetze der Optik
begr?nden und damit Brechungswinkel, Interferenzmuster und ?hnliches vorhersagen.
Wenn man einfach sagt "Ich wei? nicht was Licht ist, aber jedenfalls keine EM-Welle",
erkl?rt man gar nichts. Insofern ist sie also gar nicht so keck.


Zitat:


Dass man mit dieser Hypothese in begrenzten Anwendungsbereichen der Technologie gut
arbeiten kann hei?t n?mlich lange lange nicht, dass die Theorie richtig ist.



Nat?rlich nicht. Wenn sie richtig ist, wei? man das sowieso nie, dazu m??te man ja alle denkbaren
Experimente durchgef?hrt haben, was schon prinzipiell nicht geht. Aber so begrenzt ist der
Anwendungsbereich eben nicht. Es gibt nichts, was gegen die Annahme versto?en w?rde, da? Licht
eine EM-Welle ist. Also scheint sie bis jetzt universell zu sein.


Zitat:


Die Ingenieure und Techniker sind Pragmatiker, die w?rden auch ohne diese Theorie
zurecht kommen, da habe ich gar keine Bedenken. Unsere Telefone, Fernseher, Handys,
PC, Radio- oder Mikrowelleger?te werden weiter funktionieren, auch wenn es sich in
der Zukunft herausstellen sollte, dass die maxwellsche Theorie nicht universal g?ltig
ist, keine Bange.



Ja und? Habe ich etwa behauptet, da? dann alles kaputt geht?


Zitat:


Dass man sich aber einbildet und auch lehrt, man k?nne die Geschwindigkeit einer
elektromagnetischen Welle mit Werten errechnen, die rein gar nichts mit der Bestimmung
einer Geschwindigkeit zu tun haben, ist nicht "keck", das ist blanker Unsinn.



Nun, wenn die Elektrodynamik richtig ist, haben sie ja was mit einer Geschwindigkeit
zu tun. Also bildet man sich sowas gar nicht ein. Das ist ?brigens auch eine Form von
Erkenntnisfortschritt: Festzustellen, da? zwischen Gr??en ein Zusammenhang besteht,
von denen man erst dachte, da? sie nichts miteinander zu tun haben. Man kann vielleicht
sogar sagen, da? jede Art von Erkl?rung diesen Aspekt besitzt.


Zitat:



Zitat:


Wird ja immer besser. In der "Quantenwelt" kann man also nichts messen.
Was sind denn das blo? f?r komische Zahlen, die in meinem Particle Data Booklet
stehen? Oder kommen Elementarteilchen etwa nicht aus der "Quantenwelt"?



Nun, ich habe aus zahlreichen Forendiskussionen entnommen, dass man die Position
eines Teilchens nicht an zwei verschiedenen Orten bestimmen kann, also demzufolge
auch nicht seine Geschwindigkeit errechnen kann.




Doch, das geht schon. Man rekonstruiert in Teilchenbeschleunigern sogar ganze Spuren
aus solchen Messungen, indem man an m?glichst nahe beieinanderliegenden Orten, durchfliegende
Teilchen registriert. Die Geschwindigkeit mi?t man so aber wohl eher nicht.

Au?erdem meinte ich auch eher Massen, anomale magnetische Momente, Zerfallsbreiten und
so'n Zeug. Sind auch alles Me?werte aus der Quantenwelt.


Zitat:


Auch der Teilnehmer ?Ich? hat auch zum Beispiel in diesem Forum best?tigt, dass man die
Geschwindigkeit der ?Pionen? bei den Experimenten zur Messung der Lichtgeschwindigkeit
mit bewegter Quelle, nicht messen, sondern nur sch?tzen kann.



Er meinte sicherlich nicht, da? man sie prinzipiell nicht messen kann. Wenn bei dem
Experiment eine Sch?tzung reicht, mu? man das ja auch nicht.


Zitat:


Man arbeitet wohl in dieser Dimension nicht mit realen Werten, sondern lediglich mit
Sch?tzungen oder Wahrscheinlichkeiten.



Nein, einige Gr??en sind sogar ziemlich genau gemessen.


Zitat:


Das habe ich zum Beispiel auch aus einem Artikel
des Quantenphysikers Anton Zeilinger entnommen. Auch habe ich als Zusammenfassung dieser
wiederholen Aussagen das Zitat eines anderen namhaften Quantenphysikers in Foren erhalten :

?Der Quantenwelt zufolge ist nichts real, und wir k?nnen nichts ?ber das Verhalten von Dingen
aussagen, die wir nicht beobachten.? (John Gribbin)



Was hat das mit der Aussage zu tun, "in der Quantenwelt k?nnen wir nichts messen."?
Da steht: "... wir k?nnen nichts ... aussagen...", wenn wir nicht messen.

(BTW: Bist Du sicher, da? Du richtig zitiert hast? Die Formulierung "Der Quantenwelt zufolge...",
kommt mir etwas komisch vor. Sollte es "Quantentheorie" hei?en?)

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Erik am 26.06.2006 00:46.

26.06.2006 00:43 Erik ist offline Email an Erik senden Beiträge von Erik suchen Nehmen Sie Erik in Ihre Freundesliste auf
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Erik schrieb am 26.06.2006 00:43 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb:

Gut, aber dann k?nnen andere Wissenschaftler auch "keck die Hypothese aufstellen", dass z.B. Licht keine elektromagnetische Welle ist, oder dass die Geschwindigkeit von elektromagnetischen Welle nicht konstant ist. Wenn f?r einen "keck", warum denn f?r andere nicht?



Klar k?nnen sie. Allerdings hat der gewonnen, der die keckste nicht widerlegte Hypothese aufgestellt hat, weil diese am meisten Erkl?rungskraft hat. Mit der Annahme, da? Licht eine EM-Welle ist, kann man immerhin die Gesetze der Optik begr?nden und damit Brechungswinkel, Interferenzmuster und ?hnliches vorhersagen.
Wenn man einfach sagt "Ich wei? nicht was Licht ist, aber jedenfalls keine EM-Welle", erkl?rt man gar nichts. Insofern ist sie also gar nicht so keck.



Sorry, Du bist wohl einseitig informiert: Es gibt weltweit schl?ssige Interpretationen und Alternativen, die durchaus widerspruchsfreie sind und Erkl?rungskraft besitzen.




Zitat:

Erik schrieb am 26.06.2006 00:43 Uhr:


Zitat:

Dass man mit dieser Hypothese in begrenzten Anwendungsbereichen der Technologie gut arbeiten kann hei?t n?mlich lange lange nicht, dass die Theorie richtig ist.



Nat?rlich nicht. Wenn sie richtig ist, wei? man das sowieso nie, dazu m??te man ja alle denkbaren Experimente durchgef?hrt haben, was schon prinzipiell nicht geht. Aber so begrenzt ist der Anwendungsbereich eben nicht. Es gibt nichts, was gegen die Annahme versto?en w?rde, da? Licht eine EM-Welle ist. Also scheint sie bis jetzt universell zu sein.



Sorry, der Anwendungsbereich ist bei der Technologie begrenzt, f?r unsere Alltagsdimension. Beim Wechsel der Dimension (Mikro- oder Makrodimension) ist die Theorie eine grobe Extrapolation und dadurch rein spekulativ. Diese Spekulation f?hrt auch zu unl?sbaren Widerspr?chen und Logikbr?chen in der Relativit?tstheorie.




Zitat:

Erik schrieb am 26.06.2006 00:43 Uhr:


Zitat:

Dass man sich aber einbildet und auch lehrt, man k?nne die Geschwindigkeit einer elektromagnetischen Welle mit Werten errechnen, die rein gar nichts mit der Bestimmung einer Geschwindigkeit zu tun haben, ist nicht "keck", das ist blanker Unsinn.



Nun, wenn die Elektrodynamik richtig ist, haben sie ja was mit einer Geschwindigkeit zu tun. Also bildet man sich sowas gar nicht ein. Das ist ?brigens auch eine Form von Erkenntnisfortschritt: Festzustellen, da? zwischen Gr??en ein Zusammenhang besteht, von denen man erst dachte, da? sie nichts miteinander zu tun haben.



Eine Geschwindigkeit ist eine komplexe Gr??e: Sie ist eine mehrfache Relation von Gr??en, die eben miteinander "etwas zu tun haben". Dass dabei ein "Zusammenhang zwischen mehreren Gr??en" besteht ist also logisch und ganz bestimmt kein Erkenntnisfortschritt.
Das rechtfertigt also nicht, diesen Zusammenhang f?r die Aufstellung einer "kecken" Theorie durcheinander zu bringen.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez



26.06.2006 08:19 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Konstante Lichtgeschwindigkeit im Vakuum? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb:

Zitat:

Erik schrieb:
Klar k?nnen sie. Allerdings hat der gewonnen, der die keckste nicht widerlegte Hypothese aufgestellt hat, weil diese am meisten
Erkl?rungskraft hat. Mit der Annahme, da? Licht eine EM-Welle ist, kann man immerhin die Gesetze der Optik begr?nden und damit
Brechungswinkel, Interferenzmuster und ?hnliches vorhersagen.
Wenn man einfach sagt "Ich wei? nicht was Licht ist, aber jedenfalls keine EM-Welle", erkl?rt man gar nichts. Insofern ist sie
also gar nicht so keck.



Sorry, Du bist wohl einseitig informiert: Es gibt weltweit schl?ssige Interpretationen und Alternativen, die durchaus
widerspruchsfreie sind und Erkl?rungskraft besitzen.




Kann schon sein, da? ich einseitig informiert bin. Ich gebe gern zu, keine Alternativtheorie der
Optik zu kennen, in der Licht etwas anderes als eine EM-Welle ist. Also schlie?e doch mal meine
Bildungsl?cke, dann k?nnen wir die Erkl?rungskraft dieser Theorien diskutieren und sehen, ob sie
besser abschneiden als die Maxwellgleichungen.


Zitat:



Zitat:


Nat?rlich nicht. Wenn sie richtig ist, wei? man das sowieso nie, dazu m??te man ja alle denkbaren Experimente durchgef?hrt
haben, was schon prinzipiell nicht geht. Aber so begrenzt ist der Anwendungsbereich eben nicht. Es gibt nichts, was gegen
die Annahme versto?en w?rde, da? Licht eine EM-Welle ist. Also scheint sie bis jetzt universell zu sein.


Sorry, der Anwendungsbereich ist bei der Technologie begrenzt, f?r unsere Alltagsdimension.




Sorry, der Anwendungsbereich der Hypothese "Licht ist eine EM-Welle" ist nicht begrenzt.
Dazu m??test Du eine Beobachtung angeben, die dieser Annahme widerspricht.


Zitat:


Beim Wechsel der Dimension (Mikro- oder Makrodimension) ist die Theorie eine grobe
Extrapolation und dadurch rein spekulativ.



Keine Ahnung, was hier jetzt pl?tzlich wohin extrapoliert werden soll.

Da? ich "spekulativ" an sich nicht f?r einen Makel halte, solltest Du aber
inzwischen schon gemerkt haben.


Zitat:


Diese Spekulation f?hrt auch zu unl?sbaren
Widerspr?chen und Logikbr?chen in der Relativit?tstheorie.



Nein. Logische Widerspr?che gibt es auch in der relativistischen
Elektrodynamik nicht.


Zitat:



Zitat:


Nun, wenn die Elektrodynamik richtig ist, haben sie ja was mit einer Geschwindigkeit zu tun. Also bildet
man sich sowas gar nicht ein. Das ist ?brigens auch eine Form von Erkenntnisfortschritt: Festzustellen,
da? zwischen Gr??en ein Zusammenhang besteht, von denen man erst dachte, da? sie nichts miteinander zu tun haben.


Eine Geschwindigkeit ist eine komplexe Gr??e: Sie ist eine mehrfache Relation von Gr??en, die eben miteinander
"etwas zu tun haben".




Welche Gr??en was mit einander zu tun haben, ist immer schon eine physikalische Hypothese.
Auch die G?ltigkeit der Maxwellgleichungen ist eine solche Hypothese und darin haben
eps_0, mu_0 und c nun mal was miteinander zu tun. Die Bemerkung, da? es durchaus Alternativtheorien
geben kann, in denen das anders ist, ist da leider noch keine Kritik.


Zitat:


Dass dabei ein "Zusammenhang zwischen mehreren Gr??en" besteht ist also logisch und ganz
bestimmt kein Erkenntnisfortschritt.



Lies mal genauer. Erkenntnisfortschritte macht man, wenn man dachte, da? bestimmte
Gr??en nichts miteinander zu tun haben und dann pl?tzlich feststellt, da? doch ein
Zusammenhang besteht. Wie zum Beispiel bei der Dielektrizit?t, Permeabilit?t und
der Lichtgeschwindigkeit.


Zitat:


Das rechtfertigt also nicht, diesen Zusammenhang f?r die Aufstellung einer "kecken" Theorie
durcheinander zu bringen.



Man mu? auch nichts rechtfertigen, das ist ja gerade das kecke. Man stellt einfach
munter gewagte Hypothesen mit hoher Erkl?rungskraft auf, schaut dann ob sie st?rksten
Tests, die einem so einfallen, noch standhalten und freut sich, wenn das der Fall ist.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Erik am 26.06.2006 14:28.

26.06.2006 14:25 Erik ist offline Email an Erik senden Beiträge von Erik suchen Nehmen Sie Erik in Ihre Freundesliste auf
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