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Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Die Relativit?tstheorie - eine wiss. Massensuggestion Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die Relativit?tstheorie - eine wissenschaftliche Massensuggestion
Gemeinverst?ndlich dargestellt von E. Gehrcke, Berlin 1920
http://www.ekkehard-friebe.de/Gehrcke-1920-01-10.pdf



Zitat:


Was ist eigentlich die Einsteinsche Relativit?tstheorie? Diese Frage wird heute nicht nur in gelehrten Kreisen er?rtert, sondern sie besch?ftigt sehr viele, denen akademische und gelehrte Dinge sonst fern liegen. Das Thema der Relativit?tstheorie, der Streit ?ber ihre Bedeutung und Richtigkeit ist heute bis in die Tagespresse aller m?glichen Richtungen gedrungen. Aber um was es sich eigentlich dreht, das d?rfte trotz aller Zeitungsartikel und popul?ren Brosch?ren, die wie Pilze aus der Erde schie?en, nur sehr wenigen klar sein. Dem soll im Folgenden abgeholfen werden.

Es wird dabei zu beachten sein, da? die Relativit?tstheorie nicht wie ein deus ex machina pl?tzlich eines Tages da war, sondern da? sie, wie alle geistigen Str?mungen, eine l?ngere Entwicklung gehabt hat und schrittweise und allm?hlich gewachsen ist. Da? die Relativit?tstheorie eine geistige Str?mung darstellt, kann niemand bezweifeln, nur dar?ber wird man verschiedener Meinung sein k?nnen, ob diese Str?mung eine gesunde, verhei?ungsvolle ist, ob sie, kurz gesagt, einen Fortschritt darstellt, oder ob das Gegenteil der Fall ist, ob sie ungesund, unfruchtbar und falsch, also kurz gesagt ein Irrlicht der geistigen Entwicklung war.

Die Meinungen hier?ber sind sehr geteilte. Der Gemeinde der Relativit?tsgl?ubigen steht eine Schar von Zweiflern und Kritikern gegen?ber, h?ben und dr?ben haben anerkannte Autorit?ten Partei ergriffen, und wie die Dinge liegen, werden nicht allein wissenschaftliche, sondern auch politische und andere Gesichtspunkte in die Debatte hineingetragen. In dieses Chaos der durcheinander wogenden Behauptungen und Interessen soll hier also hineingeleuchtet werden. Nur unter dem Gesichtspunkt der Entwicklung wird es aber m?glich sein, das Durcheinander zu verstehen und sich ?ber das Gewirr der Meinungen ein Urteil zu bilden.

Wir fragen im Folgenden nicht, was ist die Relativit?tstheorie? sondern: wie hat sie sich entwickelt? und beginnen mit demjenigen Punkte, welcher der Relativit?tstheorie den Namen gegeben hat, mit dem Relativit?tsprinzip.

(Zitatende)




Lesen Sie bitte weiter unter:

Die Relativit?tstheorie - eine wissenschaftliche Massensuggestion
http://www.ekkehard-friebe.de/Gehrcke-1920-01-10.pdf



Beste Gr??e Ekkehard Friebe


(Fortsetzung folgt)

17.01.2008 08:05 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Brunhild Kr?ger
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Re: Die Relativit?tstheorie - eine wiss. Massensuggestion Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Lieber Herr Friebe,
bitte geben Sie doch auch die Links zur Fortsetzung des Beitrages von Herrn Gehrcke an.
Danke
MfG
Brunhild Kr?ger

19.01.2008 01:26 Brunhild Kr?ger ist offline Email an Brunhild Kr?ger senden Homepage von Brunhild Kr?ger Beiträge von Brunhild Kr?ger suchen Nehmen Sie Brunhild Kr?ger in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: Die Relativit?tstheorie - eine wiss. Massensuggestion Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

1. Fortsetzung (Seiten 11 bis 20) zu:

Die Relativit?tstheorie - eine wissenschaftliche Massensuggestion
Gemeinverst?ndlich dargestellt von E. Gehrcke, Berlin 1920
http://www.ekkehard-friebe.de/Gehrcke-1920-11-20.pdf

Gehrcke erl?utert in diesem Abschnitt (Seiten 11 bis 20) im Wesentlichen Einsteins eigent?mliche Auffassung von Raum und Zeit. Wir bringen nachstehend einen Auszug von den Seiten 12 bis 14:


Zitat:


An keiner Stelle liegt aber die Wurzel der Relativit?tstheorie klarer, als bei der ihr eigent?mlichen Auffassung von Raum und Zeit, und an keinem Punkte wird die Lage f?r die Zukunft der Relativit?tstheorie bedenklicher als beim Raum und bei der Zeit.

Einstein hat, wenn auch nicht seine Grundauffassung, so .doch seine Folgerungen hinsichtlich des raumzeitlichen Geschehens durch allgemein verst?ndliche Bilder zu erl?utern gesucht. Hier nur eine Probe.

Einstein er?rterte gelegentlich eines Vortrages in Z?rich [ A. Einstein, Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft Z?rich 56, 1912, S. 11 u. folg.] die Vorg?nge, die sich nach seiner Theorie in einer hin und her bewegten Uhr angeblich abspielen sollen. Eine solche hin und herbewegte Uhr soll nach Einstein gegen?ber einer ruhenden Uhr nachgehen. Er ?u?ert sich dann, um recht deutlich und popul?r zu sein, folgenderma?en: ?Wenn wir z.B. einen lebenden Organismus in eine Schachtel hineinbr?chten und ihn dieselbe Hin- und Herbewegung ausf?hren lie?en wie vorher die Uhr, so k?nnte man es erreichen, da? dieser Organismus nach einem beliebig langen Fluge beliebig wenig ge?ndert wieder an seinen urspr?nglichen Ort zur?ckkehrt, w?hrend ganz entsprechend beschaffene Organismen, welche an dem urspr?nglichen Orte ruhend geblieben sind, bereits l?ngst neuen Generationen Platz gemacht haben. F?r den bewegten Organismus war die lange Zeit der Reise nur ein Augenblick, falls die Bewegung ann?hernd mit Lichtgeschwindigkeit erfolgte! Das ist eine unabweisbare Konsequenz der von uns zugrunde gelegten Prinzipien, die die Erfahrung uns aufdr?ngt".

Also kurz gesagt: Die Zeitfolge aller Ereignisse auf einem Naturk?rper soll nach Einsteins Theorie abh?ngig sein vom Bewegungszustand des K?rpers, derart, da? die Bewegung des Naturk?rpers alle auf ihm sich abspielenden Vorg?nge verlangsamt: es soll hiernach z. B. ein lebender Organismus durch Sch?tteln, wegen der dadurch bedingten Verz?gerung aller an ihm und in ihm sich abspielenden Prozesse, jung erhallen werden k?nnen. Diese Geschichte hat Einstein und ebenso seine Anh?nger als ?unabweisbare Konsequenz* der Relativit?tstheorie einem staunenden Publikum erz?hlt! Sie ist von den Relativisten mannigfach variiert und weiter ausgebaut worden: Von zwei Zwillingen wird der eine gleich nach seiner Geburt auf eine lange Reise geschickt, von welcher er als Schuljunge zur?ckkehrt; er findet dann seinen Bruder als Greis mit wei?en Haaren vor! Solche und ?hnliche Betrachtungen sind, um es noch einmal hervorzuheben, nicht etwa M?rchen oder Witze, sondern ?unabweisbare Konsequenzen? der Relativit?tstheorie! Die genannten Konsequenzen mu? man mitmachen, wenn man an die Relativit?tstheorie glaubt.

Statt auf mathematische Formeln einzugehen, k?nnen wir an den genannten Bildern das Wesen der erkenntnistheoretischen Grundlagen der Theorie erfassen. Wir wollen uns fragen:
1, Welche Grundansicht ?ber die Zeit liegt diesen Betrachtungen zu Grunde?
2. Was folgt weiter daraus?

(Zitatende)




Lesen Sie bitte weiter unter:

Die Relativit?tstheorie - eine wissenschaftliche Massensuggestion (Seiten 11 bis 20)
http://www.ekkehard-friebe.de/Gehrcke-1920-11-20.pdf



Beste Gr??e Ekkehard Friebe


(Fortsetzung folgt)

19.01.2008 09:19 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Brunhild Kr?ger
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Re: Die Relativit?tstheorie - eine wiss. Massensuggestion Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sehr geehrter Herr Friebe,
ich habe heute nacht den Beitrag von Herrn Gehrcke angefangen zu lesen, habe mir die Fortsetzung der Seiten 11 - 20 auch "erraten" und weitergelesen, aber dann - mitten im Satz - mu?te ich abbrechen, weil mir der n?chste Link fehlte. Das empfand ich als sehr st?rend. Deshalb bat ich um die Information ?ber alle Teile der Arbeit von Herrn Gehrcke.

Ansonsten habe ich bisher den Eindruck, da? es sich lohnt, seine Gedanken nachzuvollziehen, sie sind anschaulich und leicht verst?ndlich, auch f?r Nicht-Physiker.
Herzliche Gr??e
B.Kr?ger

19.01.2008 12:32 Brunhild Kr?ger ist offline Email an Brunhild Kr?ger senden Homepage von Brunhild Kr?ger Beiträge von Brunhild Kr?ger suchen Nehmen Sie Brunhild Kr?ger in Ihre Freundesliste auf
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Re: Die Relativit?tstheorie - eine wiss. Massensuggestion Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

2. (letzte) Fortsetzung (Seiten 21 bis 31) zu:

Die Relativit?tstheorie - eine wissenschaftliche Massensuggestion
Gemeinverst?ndlich dargestellt von E. Gehrcke, Berlin 1920
http://www.ekkehard-friebe.de/Gehrcke-1920-21-31.pdf

Gehrcke erl?utert in diesem Abschnitt (Seiten 21 bis 31) im Wesentlichen die experimentelle Pr?fung der Relativit?tstheorie. Wir bringen nachstehend einen Auszug von den Seiten 22 bis 23:


Zitat:


Die experimentelle Pr?fung der Theorie.

Wer sich im praktischen Leben oder als Naturforscher bet?tigt, wird dem theoretischen Unterfangen, eine f?r alle Beobachter gleiche, objektive Natur in ihrer einen Zeit und ihrem einen Raume aufzugeben, wenig Vertrauen entgegen bringen.

Er wird daher auch nicht sonderlich erstaunt sein, wenn sich herausstellt, da? einzelne praktische Folgerungen einer solchen Theorie mit der Erfahrung in Widerspruch geraten. So wenig einerseits die Best?tigung einer Folgerung die Richtigkeit der Theorie beweisen w?rde, - kann man doch h?ufig von ganz verschiedenen Grundlagen aus zu derselben, sich als richtig erweisenden Folgerung kommen, ohne damit etwas ?ber die Richtigkeit der Grundlagen sagen zu k?nnen, - so sicher beweist andererseits eine als falsch sich herausstellende Folgerung, da? auch die Grundlage, aus der sie abgeleitet war, falsch sein mu?. Die Relativit?tstheorie hat die Pr?fung an der Erfahrung schlecht bestanden. Dies soll im Folgendem kurz dargestellt werden.

Zun?chst sei bemerkt, da? alle Folgerungen der Relativit?tstheorie immer auf so winzige Effekte f?hren, da? es nicht einfach ist, die experimentelle Pr?fung vorzunehmen. Das war bisher in gewissem Sinne ein Gl?ck f?r die Theorie, die ja dadurch in die Lage versetzt ist, auf die Schwierigkeit des Experiments, die Ungenauigkeit der Beobachtungen hinzuweisen, wenn sich ein vorausgesagter Effekt nicht findet. Es gibt aber heute Beobachtungen, die so genau sind, da? man diesen Schlu? nicht mehr ziehen kann.
(Zitatende)




Lesen Sie bitte weiter unter:

Die Relativit?tstheorie - eine wissenschaftliche Massensuggestion
(Seiten 01 bis 10) http://www.ekkehard-friebe.de/Gehrcke-1920-01-10.pdf
(Seiten 11 bis 20) http://www.ekkehard-friebe.de/Gehrcke-1920-11-20.pdf
(Seiten 21 bis 31) http://www.ekkehard-friebe.de/Gehrcke-1920-21-31.pdf



Beste Gr??e Ekkehard Friebe


(Ende)

21.01.2008 08:58 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: Die Relativit?tstheorie - eine wiss. Massensuggestion Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sogar im englischsprachigen Raum interessiert man sich f?r E. Gehrcke. Lesen Sie dazu folgenden Beitrag:

Concerning the Aether
by E. Gehrcke
http://www.wbabin.net/physics/traill5.htm

from "?ber den ?ther" (191cool
in Verhandlungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, 20, 165-169.
(originally submitted 5 September 191cool

Translation: ? R.R.Traill (2002, 2005):
consult CAL: info@copyright.com.au ? all rights reserved;
here provided with the permission of the original publishers (DPG)

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Zitat:


Translator's Preface

Ernst Gehrcke (1878-1960) played a significant part in the criticism of relativity in the early 1920s. He and Einstein both lived in Berlin at that time, so their paths crossed ? notably at the protest meeting at the Philharmonic in August 1920, (see "PS(ii)" below). Scientifically, Gehrcke is probably best remembered today for the Lummer-Gehrcke optical interference plate.
Also see Einstein's brief reply in German (1918, ibid. p261) to this present Gehrcke paper, or the translation of it on this website: Comment on E. Gehrcke's Note: ?ber den ?ther www.wbabin.net/physics/traill5e.htm By now, there is also presumably an official translation in Einstein's collected papers (volume 7), but I do not have ready access to it.

Brief background information: http://www.wikipda.de/infos/a/an/antirelativismus.html which lists Gehrcke, Lenard, and some others of like mind at that period. (Text in German).
Very extensive source: www.ekkehard-friebe.de/kap0.pdf to www.ekkehard-friebe.de/kap8.pdf (a 1159-page online book by G.O.Mueller) ? best accessed by trying to call-up the non-existent chapter www.ekkehard-friebe.de/kap9.pdf which then results in a menu of those chapters which do exist. Although the main text is mostly in German, there is still much here for non-German readers interested in relativity criticism, including (i) a large number of references to publications and sources, many in English, (together with their descriptive-titles if you look in the right place, e.g. at the end of each subsection in chapter 2, in Arial font); (ii) multiple lists and chronologies, sorted various ways; (iii) occasional important quotations in English. [File sizes are as follows: kap0=223KB; kap1=147KB; kap2=752KB; kap3=775KB; kap4=2274KB; kap5=166KB; kap6=561KB; kap7=520KB; kap8=220KB. ?? "kap"="Kapitel"=Chapter.]

In the present text, my own comments are shown in three ways, often in combination: ?violet colour, ?by square brackets "[..]" and/or ?as footnotes marked by letters (A,B,C?). Gehrcke's original footnotes are marked? by (verwirrt1),(2),(3)?? ?).

In the interest of clarity, I have subdivided some excessively lengthy passages. Gehrcke's original seven paragraphs are here labelled "(1) to (7)".

-----------------------------------------------------

(1) For some time, it has been said that the aether is dead. However it is rising again to new life as is shown, for example, in a recent account by Lenard (1) . In support of this scientific trend, which once again recognizes the aether and respects it as an indispensible aid to theory, I would like to contribute the following note.

Footnote (1): P. Lenard (191cool, Jahrbuch der Radioaktivit?t und Elektronik 15, 117.

(2) At present it is a rather widely-held assumption, that the finding of the famous Michelson mirror-research into the detection of an aether-drag with the moving Earth is inconsistent with the fact of the aberration of [light from the] fixed stars; and that the aberration could only be understood in terms of a [universally]-resting aether, not-dragged by the Earth. However this view is wrong. Already Stokes has shown that, if one pictures the Earth as carrying the [local] aether with it, then aberration follows naturally, qualitatively and quantitatively. Then also the negative finding of Michelson's investigation is immediately clear. ?

There is, e.g., a brief account referring to Stokes' theory in the 3rd edition (2) of Drude's Optik; and a fuller reference by H.A.Lorentz (3), who, although he is the chief advocate for the rival notion of an absolutely resting, immobile aether, has put the case for Stokes' theory with commendable objectivity. In these circumstances it is surprising that Stokes' theory (A, B) has not generally been accepted as a serious and original attempt at solving the problem of aberration.

Footnote (2): Pages 470 ff. [3rd Ed, German version of Drude. There seems to be no such reference to Stokes in the 1959 English edition, presumably translated from the 2nd edition of 1902.]

Footnote (3): H. A. Lorentz, Theory of electrons (1909), pages 168 ff. [2nd edition (1916). B.G.Teubner: Leipzig; seems to have the same text and pagination in relevant places].

Footnote A: G.G.Stokes (1845 Jul) "On the aberration of light" Philosophical Magazine (3), 27, 9-; or from his Mathematical and Physical Papers, 1, 135-140. (1966) ? [also cited by Lorentz, (1916, p169)]

Footnote B: G.G.Stokes (1846 Feb) "On Fresnel's theory of the aberration of light" Philosophical Magazine (3), 28, 76-; ? or from his Mathematical and Physical Papers, 1, 141-147. (1966)

(3) However at first sight it now seems that, for the concept of the Earth-accompanying aether, there is a certain difficulty: that there are known to be several laboratory-experiments which hardly allow any other interpretation than that the light-carrier, the aether, would not be drawn along by moving matter.
This is what we find e.g. in Fizeau's interference experiment, (C) that a light-ray, which propagates in the direction of the streaming water by which it is in no way carried along: the light-carrying aether in the streaming water remains lying motionless. In other experiments one observes the same: here the observers declare themselves uneasy about the assumption that the aether would remain stationary and not be dragged by moving bodies.

Footnote C: [presumably A-H-L Fizeau's "On the Effect of the Motion of a Body upon the Velocity with which it is traversed by Light" ? (Dec.1859) Annales de Chimie et de Physique ? of which the English version is: (Apr. 1860) Philosophical Magazine (4th series), 19(127), 245-260].

(4) But now we need to notice that the optical and electro-magnetic experiments on small moving masses would entail trivial velocities. Then in opposition to this, the Michelson mirror-experiment and the aberration of the fixed-stars have to do with the huge Earth as the moving body, which travels at 30 Km/sec around the Sun. In these circumstances the simplest resolution seems to me to be this:
The aether is so constituted that it would not be dragged by trivial masses of trivial velocity, but rather by large and rapidly moving masses such as the Earth. Now every difficulty disappears, and it would thus achieve a reconciliation of the opposing viewpoints: the absolutely resting motionless aether of Fresnel and the moveable rotation-free aether of Stokes would be one-and-the-same, though under various extra conditions.

The notion that the equations of this aether are unknown to us, would not upset the nature-researcher who know that nature does not shrink from mathematical difficulties. Here one separates the mathematical form of the aether equations altogether, and it has much more to do with the question of existence, whether it is true ? that there is an aether and what its properties are.

(5) A beautiful experiment by Sagnac (4) shows most directly that the aether remains with the slow motions of earthly bodies: A mirror-configuration for achieving interference fringes, an analogue of the Michelson mirror-experiment, is set up on a rotating disc. The whole apparatus, including the light-source, rotates with constant angular velocity. If the aether were caught up in this rotation, there would be no displacement of the interference fringes.

However Sagnac finds a displacement proportional to the angular velocity and eliminates the actual [rectilinear?] magnitude and direction, so that his apparatus rotates "in the aether-wind" . This finding, which is positive, in opposition to the negative attempt by Michelson, thus supports the earlier experiments of Fizeau etc. in the sense of a Fresnel aether, not [wholly] dragged.

Footnote (4): G. Sagnac (1913), "Effet tourbillonnaire optique. La circulation de l'?ther lumineux dans un interf?rographe tournant" Comptes Rendus, 157, 708. ? (1914) Journale de physique(5), 4, 177-195.

(6) The Sagnac experiment allows yet further prospects. Apart from the above, one could use Sagnac's arrangement to investigate whether the aether also stays at rest if the rotating body is a compact mass of lead which surrounds the investigated light-ray thickly on all sides. ?
This question cannot be answered without experiment, though that would be worth the effort. ?
Apart from posing this and similar experimental questions, one can also extract an interesting fundamental aspect of the problem from the the Sagnac experiment. His result suggests the impression: that absolute rotation is optically provable. Here the "absolute" rotation would be understood as being relative to the aether. (D)

Footnote D: The phrase "relative to the aether" potentially lands us in a philosophical minefield! Of course there is no problem if we are working with a uniform undragged aether. Otherwise we need some formula for integrating or summing the effects of different parts of the overall aether, suitably weighted according to proximity or whatever, and with proper attention to any delayed effects and all that entails. ? [RRT]

According to our previous understanding, the absolute rotation could only be determined mechanically, namely through the centrifugal force of rotating masses; but now Sagnac's optical research is a welcome supplement to the mechanics. If one has proposed "absolute" motion as being "relative to the aether", then the question arises secondarily, whether this motion results in bent-or-straight lines, uniform-or-heterogeneous lines. The proof of straight, uniform motion can be technically difficult or quite impossible, however there must exist an absolute, straightline and uniform motion even so, just as the absolute rotation exists, or else an absolute motion.

Now the Sagnac experiment suggests that we think out an arrangement which also makes the absolute straightline-uniform optical translation. One need only set up the Michelson mirror-experiment on some sort of rapidly moving vehicle such as a car or aircraft, instead of using the Earth as base. Then, to judge by Sagnac's experiment, one must find the shift in the interference-fringes vainly saught-after by Michelson; for these technical apparatuses will not [significantly] drag along the local aether in the way that the Earth would.

So simple is this experiment to set up in thought, but so difficult does it turn out in its real-life execution, especially since the second power of the velocity-ratio is negligible. (E) However it means despairing of the advance of science if one holds that whatever is difficult today, will forever be unattainable ? and it would be somewhat audacious on that account to hold that no proof of absolute translation was possible, simply because until now no-one has succeeded.

Footnote E: "velocity-ratio" is my more-readable abbreviation for: "the translational velocity relative to the velocity of light" ??? [RRT]

(Zitatende)




Lesen Sie bitte weiter unter:

Concerning the Aether
http://www.wbabin.net/physics/traill5.htm



Beste Gr??e Ekkehard Friebe

23.01.2008 09:33 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: Die Relativit?tstheorie - eine wiss. Massensuggestion Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

??.Und was berichtet uns G.O. Mueller ?ber Ernst Gehrcke in seiner Dokumentation: http://www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf

Ruft man die Suchfunktion in dieser Dokumentations-Datei mit dem Stichwort ?Gehrcke? auf, so erh?lt man insgesamt 353 Treffer. Beschr?nkt man die Suche auf das Kapitel 4 (http://www.ekkehard-friebe.de/kap4.pdf), so erh?lt man 171 Treffer. Wir beschr?nken uns nachstehend auf die Stellungnahme von G.O. Mueller zu dem Vortrag von Ernst Gehrcke von 1920 unter dem Titel: ?Die Relativit?tstheorie eine wissenschaftliche Massensuggestion?:


Zitat:


Gehrcke, Ernst 1920
Die Relativit?tstheorie eine wissenschaftliche Massensuggestion: gemeinverst?ndlich dargestellt [Vortrag in der Berliner Philharmonie, 24. Aug. 1920] / E. Gehrcke. - Berlin: Arbeitsgem. 1920. 31 S. (Schriften aus d. Verl. der Arbeitsgem. Dt. Naturforscher zur Erhaltung reiner Wissenschaft. 1.) Abgedr. in: Gehrcke: [Sammlung] Kritik der Relativit?tstheorie. 1924. - Auszug abgedr. in: Hundert Autoren gegen Einstein. 1931. S. 85 - 86.

Thema ist die Entwicklung der Theorie und ihre Durchsetzung; st?tzt sich vor allem auf seine eigene kritische Auseinandersetzung mit der Theorie, wie in seinen Ver?ffentlichungen dokumentiert. - Gliederung:
(1) Relativit?tsprinzip (RP);
(2) Relativierung von Raum und Zeit;
(3) Relativit?tstheorie und Gravitation;
(4) Die experimentelle Pr?fung von Raum und Zeit;
(5) Urteil ?ber die Relativit?tstheorie. ?

Allein die Relativit?t der Bewegungen ist noch nicht das RP; dieses wird erst aufgestellt, wenn man behauptet, ?da? bei irgend zwei Bewegungsvorg?ngen, die relativ zueinander gleich sind, immer dasselbe Ergebnis herauskommt?, ?es bewegt sich in beiden F?llen das eine in bezug auf das andere in gleicher Weise.? ? ?Die Behauptung, wenn sie richtig ist, wird damit zu einem allgemeinen Naturprinzip, und man nennt ein solches Naturprinzip das Relativit?tsprinzip? (S. 6). Die Frage der G?ltigkeit des RP f?r drei verschiedene Bewegungsarten (gleichf?rmige, beschleunigte, rotierende) wurde schon in der klassischen Mechanik unterschiedlich mit 2 Alternativen beantwortet: (A) nur f?r gleichf?rmige, (B) f?r gleichf?rmige und beschleunigte Bewegungen; f?r Rotationsbewegungen wurde seine G?ltigkeit nie angenommen (S. 7). Die Frage der G?ltigkeit wurde zun?chst nur f?r mechanische Bewegungen beantwortet. Blieb die Frage der G?ltigkeit f?r elektrische, magnetische und optische Erscheinungen: hier?ber besteht keine Einigkeit. Auch der Erfinder der Relativit?tstheorie, A. Einstein, hat seinen Standpunkt hierzu mehrfach gewechselt (S. cool; f?r die ART hat er das RP gegen ein ??quivalenzprinzip? ausgewechselt. Lenards Einw?nde gegen das RP hat Einstein nie widerlegen k?nnen, sondern an dessen Gegengr?nden einfach vorbeigeredet (S. 10). ?

Die behauptete Relativierung von Raum und Zeit wird mit Vorliebe mathematisch eingekleidet, um das Publikum von einem kritischen Mitdenken abzuschrecken: das Ergebnis wird als die stolzeste Errungenschaft der Theorie hingestellt. Zitiert Einsteins eigene Aussagen zur Zeitdilatation, besonders eindr?ckliche Phantasien ?ber das Jungbleiben (Zwillingsparadoxon) aus einem Vortrag in Z?rich. Die behauptete Relativierung der Gleichzeitigkeit zerst?rt ?die Idee der einen, allgemeinen, objektiven Natur?; jede Monade hat ihre Eigenzeit und damit ihre eigene Welt oder Natur, womit die Physik im Solipsismus landet (S. 17-1cool. - Die ART ist keine Weiterentwicklung, sondern steht im Widerspruch zur SRT; in der ART wird ein allgemeines RP eingef?hrt, das auch f?r Rotationen gelten soll. Jedes altmodische Karussel auf dem Jahrmarkt widerlegt diese Verallgemeinerung, denn das rotierende Karussel kann nicht als ?stillstehend? und die Umwelt als ?sich drehend? angesehen werden: die Fliehkr?fte treten nur im Karussel auf, eine Relativit?t und auch eine ?quivalenz sind nicht gegeben. Die ART kann nicht angeben, warum ausgerechnet Gravitation die Ursache f?r Beschleunigungen sein soll (S. 18-22). - Experimentelle Pr?fungen nur der ART haben stattgefunden: die Rotverschiebung der Sonnenspektra konnte nicht nachgewiesen werden; die Perihelst?rung des Merkur wurde bereits vor Einstein erkl?rt; die Lichtablenkung hat mehrere Ursachen, und die Originalberichte der englischen Expedition zur Sonnenfinsternis nach Brasilien 1919 liegen noch nicht alle gedruckt vor. In Deutschland ist bisher nur Propaganda f?r die Theorie verbreitet worden; der britische Astronom Silberstein hat bereits darauf hingewiesen (Naturwissenschaften. 8. 1920, S. 390), da? das Referat in der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin in wesentlichen Punkten Irrt?mer enthielt, deren Berichtigung die Ergebnisse zuungunsten von Einsteins Theorie verschiebt (S. 22-27). - Urteil: Einsteins und Minkowskis Vorstellungen von der vierdimensionalen Raum-Zeit-Union einschlie?lich der imagin?ren Zeitkoordinate wurde schon von Palagyi 1901 publiziert.

Die Verkn?pfung von mathematischen, physikalischen und erkenntnistheoretischen Vorstellungen in der SRT erweckte allseitiges Interesse, wurde aber von den Fachleuten wegen ihres ?hochgesteigerten, wissenschaftlichen Spezialistentums? nicht durchschaut: es wurden ?den Physikern ihre Bedenken mit mathematischen und philosophischen, den Mathematikern ihre Bedenken mit physikalischen und philosophischen, den Philosophen ihre Bedenken mit mathematischen und physikalischen Gegengr?nden? zerstreut.

Niemand wollte sich dem Vorwurf aussetzen, er verst?nde nichts von der Sache, wie in Andersens ?M?rchen ? (S. 29). Eine differenzierte Er?rterung wird erst m?glich, ?wenn die Suggestion der Reklame und der Druckerschw?rze, mit welcher die ?revolution?re Relativit?tstheorie? arbeitet, von allen als solche erkannt ist? (S. 31).

Besonders verdienstvoll ist die in aller K?rze behandelte historische und systematische Analyse des Relativit?tsprinzips im Hinblick darauf, da? in der relativistischen Literatur beinahe jeder (!) Autor seine eigene Version des RP vortr?gt, wobei ?berwiegend haarstr?ubende Dinge erz?hlt werden und kritische Einw?nde, wenn ?berhaupt er?rtert, stets als ?dem Relativit?tsprinzip widersprechend? und damit als ? erledigt? hingestellt werden. Da? allein bei Einstein 3 Versionen der G?ltigkeit des RP anzutreffen sind, ist nat?rlich ein Gl?cksfall f?r die Theorie: jeder Relativist kann sich mit Originalzitaten auf etwas anderes herausreden! ?

Zum Zwillingsparadoxon ist es nicht unwichtig, Einsteins eigene haarstr?ubende Aussagen zitiert zu finden: es ist alles schon von ihm selbst in die Welt gesetzt worden. ?

Im Gesamturteil erhebt Gehrcke den Betrugsvorwurf, ohne das Wort ?Betrug? zu benutzen: das Betr?germ?rchen von Andersen ist seither wiederholt von Kritikern als treffende Analogie f?r den wundersamen Aufstieg einer v?llig haltlosen Theorie herangezogen worden. Den raffinierten und wirklich genialen Mechanismus der Beschwichtigung der Physiker, Mathematiker und Philosophen mit dem ?Geheimwissen? der jeweils anderen Branchen hat wahrscheinlich Gehrcke als erster aufgedeckt. Da? die Relativisten ihm b?se sind, weil er ihr Gesch?ftsgeheimnis verraten hat, ist verst?ndlich. ? Eine kapitale Abrechnung, die bis heute in fast allen Punkten unver?ndert g?ltig ist.


(Zitatende)




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