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Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Jocelyne Lopez
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 12.10.2007 13:49 Uhr:


Zitat:

Die Geschwindigkeitsaddition zwischen relativ zueinander bewegten Ojekten beschreibt hervorragend und brauchbar die physikalische Situation, ist in der Empirie seit aller Ewigkeit beobachtbar und erfahrbar und bew?hrt sich in der Technologie gl?nzend.


Sie haben Recht. Was Sie sagen ist die Aussage der Newton - Physik und die funktionieren hervorragend.
Allerdings tun Sie hier folgendes: Sie sagen, dass die RT falsch ist, weil sie der Newton Mechanik widerspricht.



Nein, ich sage nicht, dass die SRT falsch ist, weil sie der Newton Mechanik widerspricht, sondern ich sage:

1) sie basiert auf einem logischen (und zwangsl?ufig auch mathematischen) vernichtenden Widerspruch: Die vermeintliche Unabh?ngigkeit der LG von der Geschwindigkeit des Beobachters.

2) sie wurde nie experimentell best?tigt,

3) sie wurde dagegen wiederholt experimentell falsifiziert (zum Beispiel Beobachtungen mit Doppelpulsaren und Geschwindigkeitsmessungen von Objekten mit Radaren).

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

12.10.2007 14:56 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
sammylight
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ich meinte, dass Sie die RT f?r falsch halten weil sie der Newton Mechanik widerspricht folgendes:

Die Aussage:

c + v = v (c,v gr??er Null)

ist mathematisch falsch. Da haben Sie Recht. Die Formel "v = v1 + v2" ist aber die richtige Formel f?r Geschwindigkeits - Addition in der Newton Mechanik. Sollte die Formel (c+v=v) daher aus der Newton Mechanik folgen, h?tten Sie bewiesen, dass die Newton Mechanik falsch ist.

In der RT werden Geschwindigkeiten aber mit einer anderen Formel addiert. Daher kann aus der Tatsache, dass obige Formel falsch ist nicht geschlossen werden, dass die RT falsch ist. Dazu m?ssten Sie schon die Formel f?r die Geschwindigkeitsaddition der RT benutzen.

Ihre Aussage 2) und 3) sind experimentelle Aussagen die man unabh?ngig davon diskutieren sollte. Ich habe hier lediglich angemerkt, dass die Argumentation "c+v=v ist falsch => RT falsch" nicht korrekt ist.

Viele Gr??e,
Sammy

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12.10.2007 16:15 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 12.10.2007 15:15 Uhr:

Ich meinte, dass Sie die RT f?r falsch halten weil sie der Newton Mechanik widerspricht folgendes:

Die Aussage:

c + v = v (c,v gr??er Null)

ist mathematisch falsch. Da haben Sie Recht.

[...]

In der RT werden Geschwindigkeiten aber mit einer anderen Formel addiert.



Mir ist v?llig egal, mit welchen Formeln Geschwindigkeiten in der RT addiert werden, das tangiert mich hier nicht: Mir geht es hier um die Grundlage der Mathematik, und sie gilt f?r allen Wissenschaften und f?r alle Theorien:

x + ein Bruchteil von x kann nicht x ergeben

0,000000000000000000000000000000000000001 ist nicht 0.


Die Geschwindigkeit des Beobachters ist nicht 0, ergo kann in der Gleichung c + v = c nicht c rauskommen, wie Einstein es postuliert!!! Da hilft nichts.

Die Mathematik hat wohl Einstein auch nicht erfunden oder "revolutioniert", oder?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 12.10.2007 17:12.

12.10.2007 16:39 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 12.10.2007 14:22 Uhr:

.... daf?r aber ein vernichtender Logikbruch in der Mathematik:


x + ein Bruchteil von x kann nicht x ergeben.

Auch 0,0000000000000000000000000000000000001 ist nicht 0.

Revidiere mal Deine Grundlagen in der Mathematik.

Jocelyne Lopez



Meine mathematischen Grundlagen sind sehr gut verglichen zur durchschnittlichen Bev?lkerung. Was ich mit diesem Beispiel zeigen wollte, ist, dass man schon die richtigen Formeln benutzen muss, um sinnvolle Ergebnisse zu erziehlen. Und da Licht sich eben nicht verh?lt wie Gewehtkugeln (da wuerde man in der Tat c+v messen), k?nnen sie diese falsche Gleichung zwar hinschreiben, allerdings sagt das dann nichts ueber den Sinn oder Nichtsinn der SRT aus. Um die vom Beobachter gemesse Geschwindigkeit zu berechnen, muessen sie in dessen IS transformieren. Und dann finden sie, dass er in der Tat c misst.

Achja: 0,9999.... ist in der Tat 1.

12.10.2007 16:56 chris ist offline Email an chris senden Beiträge von chris suchen Nehmen Sie chris in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

chris schrieb am 12.10.2007 15:56 Uhr:

Meine mathematischen Grundlagen sind sehr gut verglichen zur durchschnittlichen Bev?lkerung. Was ich mit diesem Beispiel zeigen wollte, ist, dass man schon die richtigen Formeln benutzen muss, um sinnvolle Ergebnisse zu erziehlen.



Und die Annahme Einsteins bei der Bewegungsunabh?ngigkeit des Beobachters

c + v = c

ist in keinem Fall richtig, au?er f?r den Fall, wo v = 0 (also wenn der Beobachter ruht).

Hier stellt eben Einstein eine Annahme von der Art:

1 = 0

oder

6 =8

und das ist nicht zul?ssig.

Erkundige Dich besser bei Deinen Mathe-Lehrern ?ber die Grundlagen der Mathematik.

Jocelyne Lopez

12.10.2007 17:12 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Und die Annahme Einsteins bei der Bewegungsunabh?ngigkeit des Beobachters

c + v = c

ist in keinem Fall richtig, au?er f?r den Fall, wo v = 0 (also wenn der Beobachter ruht).


Sie haben ja fast Recht, diese Gleichung ist in keinem Fall richtig. Aber in der SRT addiert man Geschwindigkeiten eben nach einem anderen Gesetz:
http://de.wikipedia.org/wiki/Relativistisches_Additionstheorem_f%C3%BCr_Geschwindigkeiten

Dort wird auch vorgerechnet:


Zitat:

Sind die beteiligten Geschwindigkeiten sehr klein gegen?ber der Lichtgeschwindigkeit, so unterscheiden sich sowohl der Nenner als auch der Term unter der Wurzel kaum von 1, und es ergibt sich in guter N?herung die ?bliche nichtrelativistische Geschwindigkeitsaddition. Beispielsweise ist die von einem am Bahndamm stehenden Beobachter gemessene Geschwindigkeit einer Person, die durch einen Zug mit 200 km/h in Bewegungsrichtung des Zuges mit 5 km/h relativ zum Zug l?uft, gerade mal um 0,17 nm/h langsamer als die bei einfacher Addition erhaltenen 205 km/h.


Das bedeutet, die Newton Mechanik und die SRT liefern f?r Geschwindigkeiten aus unserem Erfahrungs - Umfeld bis auf etwa 0,0000000002 Meter pro Stunde (!) das gleiche Ergebnis.

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12.10.2007 17:29 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 12.10.2007 16:29 Uhr:

Zitat:

Und die Annahme Einsteins bei der Bewegungsunabh?ngigkeit des Beobachters

c + v = c

ist in keinem Fall richtig, au?er f?r den Fall, wo v = 0 (also wenn der Beobachter ruht).


Sie haben ja fast Recht, diese Gleichung ist in keinem Fall richtig. Aber in der SRT addiert man Geschwindigkeiten eben nach einem anderen Gesetz:




Noch einmal:

Mir ist v?llig egal, was f?r "Gesetze" die SRT annimmt... Annehmen kann man vieles.

Tatsache ist, dass diese angenommen "Gesetze" auf einer ung?ltigen Grundannahme basieren, die mathematisch mit der immer falschen und unzul?ssigen Gleichung c + v = c beschrieben wird.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

12.10.2007 17:46 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ich glaube wir reden ein wenig aneinander vorbei.

Ich behaupte bzw. zitierte, dass zwei Geschwindigkeiten in der SRT anders addiert werden als "V = V1 + V2". Sie sagen zu recht "Wenn V1 = c und V2 = v dann kann V = c + v nicht wieder c sein." Das stimmt ja auch.

Sie halten also offenbar die Methode der Geschwindigkeitsaddition der SRT f?r falsch. Die k?nnen Sie aber nicht widerlegen, wenn Sie einfach die Methode der Geschwindigkeitsaddition der Newton Mechanik (V = V1 + V2) benutzen.

Ich verteidige die SRT ja hier gar nicht. Aber unabh?ngig davon ob sie richtig oder falsch ist, kann man sie nicht in dieser Weise angreifen. Man "legt" der Theorie im mit dieser Argumentation im ?bertragenen Sinne eine Aussage "in den Mund" den sie gar nicht tut und widerspricht dann dieser Aussage.

Das ist so, als w?rde ich sagen:
"Angela Merkel hat gesagt wir sollen alle Kinderg?rten abschaffen. Weil das total unsinnig w?re, habe ich bewiesen dass man diese Frau nicht mehr ernst nehmen kann."
Aber ich habe es erfunden, sie hat das ja gar nicht behauptet.

Viele Gr??e,
Sammy

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12.10.2007 19:26 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 12.10.2007 17:46 Uhr:
Mir ist v?llig egal, was f?r "Gesetze" die SRT annimmt... Annehmen kann man vieles.

Tatsache ist, dass diese angenommen "Gesetze" auf einer ung?ltigen Grundannahme basieren, die mathematisch mit der immer falschen und unzul?ssigen Gleichung c + v = c beschrieben wird.



Also, wenn sie die SRT widerlegen wollen, dann muessen sie zeigen, dass aus den Gleichungen der SRT Widersprueche folgen. Ansonsten f?llt mir ein:

0=1 ist ein Logikbruch und deshalb hat Jocelyne Lopez unrecht!

12.10.2007 20:05 chris ist offline Email an chris senden Beiträge von chris suchen Nehmen Sie chris in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 12.10.2007 18:26 Uhr:

Ich verteidige die SRT ja hier gar nicht. Aber unabh?ngig davon ob sie richtig oder falsch ist, kann man sie nicht in dieser Weise angreifen. Man "legt" der Theorie im mit dieser Argumentation im ?bertragenen Sinne eine Aussage "in den Mund" den sie gar nicht tut und widerspricht dann dieser Aussage.

Das ist so, als w?rde ich sagen:
"Angela Merkel hat gesagt wir sollen alle Kinderg?rten abschaffen. Weil das total unsinnig w?re, habe ich bewiesen dass man diese Frau nicht mehr ernst nehmen kann."
Aber ich habe es erfunden, sie hat das ja gar nicht behauptet.



Nun, weder Sie, noch ich, noch Frau Merkel, noch sonst jemand haben die Annahme Einsteins "erfunden" und sie ihm "in den Mund gelegt": er hat sie ganz allein erfunden, das ist seine ganz pers?nliche "Kreation" in der Geschichte der Physik:

Als einzige Ausnahme in der Physik soll ein Lichtstrahl immer dieselbe Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern haben, seine Relativgeschwindigkeit bleibt immer invariant, egal wie schnell der Beobachter sich relativ zum Lichtstrahl bewegt.

Das ist seine ureigene Annahme. Kein Mensch vor Einstein hat es postuliert, kein Mensch hat sie ihm in den Mund gelegt.

Diese Annahme ist also mathematisch mit dem Satz c + v = c f?r die Berechnung der Relativgeschwindigkeit eines Lichtstrahles zu einem beliebig bewegten Beobachter korrekt beschrieben.

Und die mathematische Unvertr?glichkeit bleibt erhalten, da v bei einem relativ zum Lichtstrahl bewegten Beobachter per Definition nicht 0 sein kann.
Das kann nur bei einem relativ zum Lichtstrahl ruhenden Beobachter der Fall sein.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

12.10.2007 21:28 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 12.10.2007 21:28 Uhr:
Als einzige Ausnahme in der Physik soll ein Lichtstrahl immer dieselbe Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern haben, seine Relativgeschwindigkeit bleibt immer invariant, egal wie schnell der Beobachter sich relativ zum Lichtstrahl bewegt.



Doch sie legen Einstein das oben in den Mund. Einstein selber hat postuliert, dass in allen IS die LG gleich ist. Und auch wenn sie es nicht glauben, dass ist nicht dasselbe. Denn zwischen IS wird mit Lorentztrafos gewechselt und deshalb hat ihr Ausdruck "c+v=c" keinen Zusammenhang mit der Physik. Wenn sie berechnen wollen, was der bewegte Beobachter misst, dann muessen sie die entsprechende LT verwenden um in dessen IS zu wechseln! Und das geht eben nicht durch einfache Addion der Geschwindigkeiten. Genau wie man die Temperatur bei ge?ffnetem Fenster eben auch nicht durch einfache Addition der Temperaturen innen und aussen erh?lt! (Kann es eigentlich noch offensichtlicher sein?)

13.10.2007 11:53 chris ist offline Email an chris senden Beiträge von chris suchen Nehmen Sie chris in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

chris schrieb am 13.10.2007 10:53 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 12.10.2007 21:28 Uhr:
Als einzige Ausnahme in der Physik soll ein Lichtstrahl immer dieselbe Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern haben, seine Relativgeschwindigkeit bleibt immer invariant, egal wie schnell der Beobachter sich relativ zum Lichtstrahl bewegt.



Doch sie legen Einstein das oben in den Mund. Einstein selber hat postuliert, dass in allen IS die LG gleich ist. Und auch wenn sie es nicht glauben, dass ist nicht dasselbe.




Hier die Originalaussagen von Albert Einstein: http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=60


Zitat:

Zitat Albert Einstein:

2. Jeder Lichtstrahl bewegt sich im "ruhenden" Koorinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabh?ngig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten K?rper emittiert ist



Siehe auch die Untersuchung der Originalfassung der SRT Einsteins von G.O. Mueller in meinem Er?ffnungsbeitrag weiter oben: http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=503#p47115311828846881


Zitat:

Zitat G.O. Mueller:

B: Licht / Fehler Nr. 2

Alle verschieden bewegten Beobachter sollen f?r einunddenselben Lichtstrahl dieselbe Lichtgeschwindigkeit c messen
.

Diese Behauptung ist eine zentrale Aussage der Theorie: sie behauptet die Nicht-Relativit?t der Lichtfortpflanzung. Damit wird die Lichtgeschwindigkeit zu einem absoluten Wert erkl?rt.

Bei Albert Einstein (AE 1905, S. 891) ist von den beliebig verschieden bewegten Beobachtern nicht ausdr?cklich die Rede; versteckt sind sie in den "Koordinatensystemen", f?r die "die gleichen elektrodynamischen und optischen Gesetze gelten" (AE 1905, S. 891).
Er folgert also seine absolute Lichtgeschwindigkeit nicht aus empirischen Messungen, sondern aus der Geltung derselben Gesetze in allen inertialen Systemen.

Weitere Aussagen finden sich S. 899 ("auch im bewegten System gemessen") und S. 900-901 ("im bewegten System gemessen ... falls dies im ruhenden System der Fall ist"). M. v. Laue 1913 (S. 35) bezeichnet es ausdr?cklich als "Annahme", die "?ber den experimentellen Befund hinaus" geht, "da? die Lichtgeschwindigkeit in allen Systemen denselben Wert" hat. Zur Begr?ndung behauptet er, diese Annahme sei "vom Relativit?tprinzip notwendig gefordert" und bezeichnet diese Annahme als "Gesetz". Es wird also eine ?ber den Befund hinausgehende (!), also nicht gedeckte Annahme gemacht und anschlie?end kurzerhand zum Gesetz erhoben. So weit die Quellenlage.

Die kritische Analyse der behaupteten Nicht-Relativit?t, also der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ist ein st?ndiges Thema der Kritiker seit 1909:

(1) Es handelt sich um eine Annahme, f?r die es keine empirische Best?tigung gibt; v. Laue selbst gibt zu, da? sie "?ber den experimentellen Befund hinausgeht".

(2) Experimentell nicht best?tigte Annahmen k?nnen unm?glich als "Gesetze" gelten, selbst wenn man sie dazu ernennt.

(3) Die Annahme der absoluten Konstanz kann keine vom "Relativit?tsprinzip geforderte" Aussage sein, weil sie dem Relativit?tsprinzip direkt widerspricht, das Relativit?tsprinzip f?r Bewegungen f?r die Bewegung des Lichts au?er Kraft setzt.
[...]
Der Haltlosigkeit in der Sache entspricht Albert Einsteins listige Methode seiner Argumentation in AE1905: auf S. 891-892 gibt er noch zu, da? Relativit?tsprinzip und absolute C-Konstanz "nur scheinbar unvertr?glich" sind, macht aber beide schon zur Voraussetzung f?r die weiteren ?berlegungen; S. 895 werden beide Behauptungen zu Prinzipien ernannt, auf die sich alles weitere st?tzt; S. 899 dreht Albert Einstein den Spie? um: nun wird die absolute Konstanz von den Prinzipien sogar "verlangt": "wie das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in Verbindung mit dem Relativit?tsprinzip verlangt", beide Prinzipien sollen offensichtlich bereits als vereinbar gelten und gehen in Albert Einsteins Transformationsgleichungen (S. 899-900) ein; S. 900-901 stellt Albert Einstein ?berraschend fest, da? die Vereinbarkeit der beiden Prinzipien noch nicht bewiesen (!) sei; S. 901 beweist er dann die Vereinbarkeit beider Prinzipien unter Verwendung der Transformationsgleichungen von S. 899-900 - in die seine beiden Prinzipien bereits eingegangen waren.

Albert Einstein baut also darauf, da? der Leser eine verschlungene Argumentationslinie ?ber 10 Textseiten nicht mehr ?berblicken kann, in denen Behauptungen aufgestellt, ihre Beweise aber erst f?r sp?ter angek?ndigt werden, inzwischen wird mit den Behauptungen schon gerechnet und die Behauptungen in Formeln eingebracht, aus denen sie sp?ter "bewiesen" werden k?nnen.

Immerhin hat Albert Einstein nicht vergessen das Kaninchen, das er aus dem Hut zaubern will, vorher hineinzutun. Die offizielle Physik der Nobelpreistr?ger Planck, v. Laue, Einstein und Born und ihrer Nachfolger verkauft diese Methode und dieses Ergebnis seit 100 Jahren erfolgreich als geniale Revolution aller unserer Vorstellungen ?ber Raum und Zeit.



Wenn Du kein anderes ?Argument? hast, als die Existenz des Postulats Einsteins der Bewegungsunabh?ngigkeit des Beobachters zu leugnen, dann ist es argumentativ ?u?erst schwach und als ein verzweifelter Versuch anzusehen, Deine Lieblingstheorie zu retten.

Dann bist Du sogar unter den Relativisten selbst auf verlorenem Posten: Kein Relativist leugnet die Existenz dieses umstrittenen Postulats seit mehr als 100 Jahren, das eine zentrale und grundlegende Annahme Einsteins und einen st?ndigen Kritikpunt der Kritiker darstellt?

Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 13.10.2007 13:28.

13.10.2007 13:27 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:


Zitat Albert Einstein:
2. Jeder Lichtstrahl bewegt sich im "ruhenden" Koorinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabh?ngig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten K?rper emittiert ist



Kl?ren sie mich auf, wenn ich mich t?usche, aber ich kann das Wort "Beobachter" in diesem Satz nicht entdecken.

Allerdings steht dort, "ruhendes" Koordinatensystem, das nennt man auch "Intertialsystem".

13.10.2007 13:35 chris ist offline Email an chris senden Beiträge von chris suchen Nehmen Sie chris in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

chris schrieb am 13.10.2007 12:35 Uhr:

Zitat:


Zitat Albert Einstein:
2. Jeder Lichtstrahl bewegt sich im "ruhenden" Koorinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabh?ngig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten K?rper emittiert ist



Kl?ren sie mich auf, wenn ich mich t?usche, aber ich kann das Wort "Beobachter" in diesem Satz nicht entdecken.





Dann mu?t Du es suchen...

Ein Tipp von mir: Messungen k?nnen per Definition nicht ohne Beobachter stattfinden und eine Messung setzt per Definition einen Beobachter voraus, ja?

Hier in diesem Postulat geht es also um eine Relativgeschwindigkeit zwischen einem Lichtstrahl und einem Beobachter, zwangsl?ufig. Den mu?t Du eben suchen...


Einstein gl?nzt zugegebenenma?en auch nicht gerade durch die Klarheit seiner Sprache, aber das kann man der Mehrheit der Wissenschaftler leider vorwerfen.

Das ?ndert aber nichts an der Tatsache, dass die Existenz seines Postulats der Bewegungsunabh?ngigkeit des Beobachters und der absoluten Invarianz der LG zu alles und zu allem, was existiert, von keinem bestritten wird, sogar von den modernen Relativisten selbst. Da stehst Du wie gesagt einsam auf verlorenem Posten...

Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 13.10.2007 16:25.

13.10.2007 13:56 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 13.10.2007 12:56 Uhr:
Ein Tipp von mir: Messungen k?nnen per Definition nicht ohne Beobachter stattfinden und eine Messung setzt per Definition einen Beobachter voraus, ja?



Ja. Allerdings "misst" der Beobachter in seinem Inertial(ruhenden Koordinaten-)system. Wenn sie also selber die LG messen und sich dann fragen, welche LG ein gegen?ber ihnen selbst bewegter Beobachter misst, dann m?ssen sie in dessen IS wechseln. Und dies geschiet mittels LT und nicht durch GT (Addition der Geschwindigkeiten). Das ist ja grade der zentrale Punkt der SRT.

13.10.2007 14:01 chris ist offline Email an chris senden Beiträge von chris suchen Nehmen Sie chris in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 13.10.2007 12:56 Uhr:
Das ?ndert aber nichts an der Tatsache, dass die Existenz seines Postulats der Bewegungsunabh?ngigkeit des Beobachters und der absoluten Invarianz der LG zu alles und zu allem, was existiert, von keinem bestritten wird, sogar von den modernen Relativisten selbst. Da stehst Du wie gesagt einsam auf verlorenem Posten...



Wie ich und andere schon ?fter geschrieben haben, sie sollten die Formeln der SRT verwenden und nicht die, der newtonschen Mechanik. Ist das denn so schwer zu begreifen?

13.10.2007 14:05 chris ist offline Email an chris senden Beiträge von chris suchen Nehmen Sie chris in Ihre Freundesliste auf
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

chris schrieb am 13.10.2007 13:05 Uhr:

Wie ich und andere schon ?fter geschrieben haben, sie sollten die Formeln der SRT verwenden und nicht die, der newtonschen Mechanik. Ist das denn so schwer zu begreifen?



Wie ich Dir und Anderen schon ?fter geantwortet habe, richte ich mich f?r mein Verst?ndnis der Natur und der Physik an die Natur und an die Physik, und nicht an die Formeln der SRT. Was tangieren mich die Formeln der SRT f?r mein Verst?ndnis der Natur und der Physik?

Jocelyne Lopez

13.10.2007 16:30 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 13.10.2007 15:30 Uhr:
Wie ich Dir und Anderen schon ?fter geantwortet habe, richte ich mich f?r mein Verst?ndnis der Natur und der Physik an die Natur und an die Physik, und nicht an die Formeln der SRT. Was tangieren mich die Formeln der SRT f?r mein Verst?ndnis der Natur und der Physik?



Wie sie die Natur und Physik verstehen, interessiert mich nicht weiter. Allerdings k?nnen sie die SRT nur widerlegen, wenn sie aus den Gleichungen dieser einen Widerspruch herleiten. Sie geben hingegen Widerspr?che aus ihrem Verst?ndnis von Physik an. Das widerlegt allenfalls sie selbst, nicht aber die SRT.

13.10.2007 16:35 chris ist offline Email an chris senden Beiträge von chris suchen Nehmen Sie chris in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Zitat:

chris schrieb am 13.10.2007 15:35 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 13.10.2007 15:30 Uhr:
Wie ich Dir und Anderen schon ?fter geantwortet habe, richte ich mich f?r mein Verst?ndnis der Natur und der Physik an die Natur und an die Physik, und nicht an die Formeln der SRT. Was tangieren mich die Formeln der SRT f?r mein Verst?ndnis der Natur und der Physik?



Wie sie die Natur und Physik verstehen, interessiert mich nicht weiter. Allerdings k?nnen sie die SRT nur widerlegen, wenn sie aus den Gleichungen dieser einen Widerspruch herleiten. Sie geben hingegen Widerspr?che aus ihrem Verst?ndnis von Physik an. Das widerlegt allenfalls sie selbst, nicht aber die SRT.



Nein, ich gebe nicht nur Widerspr?che "aus meinem Verst?ndnis" an, sondern diese Widerspr?che wurden schon seit ?ber 100 Jahren von Kritikern der Relativit?tstheorie herausgearbeitet, auch bis heute noch, auch von welchen, die meine und Deine mathematische Ausbildung weit ?bersteigen.

Jocelyne Lopez

13.10.2007 17:14 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
chris
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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Also der "vernichtende Logikbruch" "c+v=c" entstammt ja wohl ihrer Feder. Und das hat, wie ich oben schon schrieb, nichts mit der SRT zu tun, sondern mit ihrem Verst?ndnis, oder auch Nichtverst?ndnis, der SRT.

?bersteigt meine mathematischen F?higkeiten? So, welche "Widerspr?che" denn bitte? "O(3,1) ist keine Gruppe" oder "in vier Dimensionen gibt es keine Orthogonalit?t".

Im ?brigen bezweifele ich stark, dass sie in der Position sind, meine mathematischen F?higkeiten zu beurteilen. (Um mal Stichwort zu ihren mathematischen F?higkeiten zu bringen: Ziegenproblem...)

13.10.2007 17:31 chris ist offline Email an chris senden Beiträge von chris suchen Nehmen Sie chris in Ihre Freundesliste auf
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