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Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung Forum Wissenschaft und moralische Verantwortung Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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sammylight
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Tja, auch die ?moderne Formulierung? des Einsteinschen Postulats auf Wikipedia unterschl?gt glatt die wichtigsten und sinngebenden Worte des Postulats: ?die Zust?nde sich ?ndern?, ?zwei relativ zueinander?, ?Bewegung? und ?Zustands?nderungen?, siehe oben.


Offensichtlich haben die Autoren des Wikipediaeintrags das Postulat genauso verstanden wie ich. Daher haben sie es auch so formuliert. Sie dagegen haben es anders verstanden. Aber Sie w?rden mir zustimmen, dass diese "Wikipedia - Formulierung" nicht mehr im Widerspruch zum 2. Postulat steht, oder? Unabh?ngig davon ob Sie denken, dass es so richtig wiedergegeben ist oder nicht.

Zitat:


Das ist sehr bedauerlich, diese Worte zu unterschlagen, da sonst das Postulat Einsteins gar keinen Sinn machen w?rde, wenn man es nicht gezielt auf die Zustands?nderungen der Bewegung von zwei Objekten relativ zueinander bezieht. Es w?re unsinnig allgemein zu behaupten, dass ?die physikalischen Gesetze dieselbe Gestalt haben? oder "identisch sind" f?r zwei Objekte. Was w?rde hier ?dieselbe Gestalt? oder "identisch" ?berhaupt bedeuten


Ich finde schon, dass es Sinn macht. Denn in der Tat denken Sie doch selbst, das es sich sogar nur um eine "Binsenweissheit" handelt, die ganz offensichtlich wahr ist.
Z.B. Wasser verdampft bei 100 Grad Celsius bei 1 atm Umgebungsdruck, egal mit welcher konstanten Geschwindigkeit sich der Topf bewegt. Da kann man sagen: "Na klar! So etwas braucht man doch wohl nicht aufzuschreiben!!"

Sinn eines Axioms/Postulats ist es aber eben alles aufzuschreiben, aus dem dann alles weitere logisch folgt. Und da kommen dann auch solche "Binsenweissheiten" bei vor.

H?tten Sie gedacht, dass der Satz "Es gibt Rechtecke" zu einem der tiefsten mathematischen Probleme - n?mlich dem Parallelenaxiom - ?quivalent ist? Ganz offensichtlich steckt in dem Offensichtlichen manchmal tiefe Erkenntnis. Und dieses Postulat wird im ?brigen genauso in der Newton Mechnaik eingef?hrt.

Mittlerweile wird ziemlich klar, dass es sich bei der Annahme, die Postulate w?rden sich gegenseitig widersprechen, nur um ein Missverst?nsnis aufgrund einer vielleicht etwas ungl?cklichen Formulierung Einsteins handelt. W?rden Sie sich freuen, wenn Sie das auch so sehen k?nnten?

Gru?,
Sammy

__________________
The fact that one theory is consistent and the other is not does not neccessarily mean that the former is more accurate than the latter.

J. W. Goodman, Introduction to Fourier Optics

29.07.2007 21:25 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 29.07.2007 20:25 Uhr:

Mittlerweile wird ziemlich klar, dass es sich bei der Annahme, die Postulate w?rden sich gegenseitig widersprechen, nur um ein Missverst?nsnis aufgrund einer vielleicht etwas ungl?cklichen Formulierung Einsteins handelt. W?rden Sie sich freuen, wenn Sie das auch so sehen k?nnten?



Nein, auch wenn das so w?re k?nnte sich eigentlich keiner seit 100 Jahren freuen...

Die Umformulierung von Wikipedia f?r das 1. Postulat ist z.B. noch unverst?ndlicher und vor allem sinnfreier als die Originalformulierung von Einstein. Sie ergibt ?berhaupt keinen Sinn, das ist eine leere H?lse, ein Wortsalat, man sucht vergeblich einen Sinn in diesem Satz:


Zitat:

Wikipedia hat geschrieben:

Die physikalischen Gesetze haben f?r alle Beobachter, die sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegen, das hei?t keiner Beschleunigung unterliegen, dieselbe Gestalt. Diesen Umstand nennt man Relativit?tsprinzip. Man spricht von Inertialsystemen, in denen sich diese Beobachter befinden.



Die Originalformulierung von Einstein sagt zwar auch nichts Neues und auch Nichts Weltbewegendes, aber immerhin sagt sie aus, dass es bei einer Relativbewegung zwischen zwei Objekten gleich ist, welches Objekt man als ruhend oder als bewegt voraussetzt.

Diese simple, eigentlich kindische Idee ist jedoch g?nzlich in der Umformulierung von Wikipedia verschwunden, die dann absolut ohne Sinn dasteht. Ich nehme an, dass diese sinnfreie Umformulierung so von der Schulphysik gewollt ist, weil man sowieso vergeblich auf eine bahnbrechende Erkenntnis oder auf eine originelle Idee im 1. Postulat Einsteins suchen darf. Wie gesagt, man kann sich das 1. Postulat Einsteins getrost schenken, das ist kein Verlust f?r die Wissenschaft und f?r den Erkenntnisfortschritt.


Mit der Umformulierung von Wikipedia f?r das 2. Postulat Einsteins bin ich dagegen einverstanden. Sie wiedergibt nach meinem Verst?ndnis korrekt und komplett die Idee Einsteins, daf?r in einer verst?ndlicheren Sprache:


Zitat:

Wikipedia hat geschrieben:

Messen verschiedene Beobachter die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls relativ zu ihrem Standort, so kommen sie unabh?ngig von ihrem eigenen Bewegungszustand zum selben Ergebnis.



Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

29.07.2007 22:22 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
sammylight
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Die Umformulierung von Wikipedia f?r das 1. Postulat ist z.B. noch unverst?ndlicher und vor allem sinnfreier als die Originalformulierung von Einstein. Sie ergibt ?berhaupt keinen Sinn, das ist eine leere H?lse, ein Wortsalat, man sucht vergeblich einen Sinn in diesem Satz:
(Wikipedia hat geschriebensmile
Die physikalischen Gesetze haben f?r alle Beobachter, die sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegen, das hei?t keiner Beschleunigung unterliegen, dieselbe Gestalt. Diesen Umstand nennt man Relativit?tsprinzip. Man spricht von Inertialsystemen, in denen sich diese Beobachter befinden.


Ich sehe schon einen Sinn darin. Es bedeutet, dass in jedem mit konstanter Geschwindigkeit bewegten Koordinatensystem die gleichen physikalischen Gesetze gelten. Die physikalischen Gesetzte sind also in allen Inertialsystem gleich. Das ist doch eine sinnvolle Aussage! Vielleicht f?r Sie nicht ?berraschend, aber sinnvoll ist sie schon. Jetzt begreife ich nicht was Sie meinen!? Verstehen Sie wirklich diesen Satz nicht, oder wollen Sie mit allen Mitteln einen inneren Widerspruch der Postulate konstruieren?
Man sollte sich damit abfinden, dass das erste Postulat eben nur behauptet, dass alle Inertialsysteme gleichberechtigt sind. Das erste Newton Axiom

Zitat:

Ein K?rper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichf?rmigen Translation, solange die Summe aller auf ihn einwirkenden Kr?fte Null ist.


scheint auch nicht unbedingt aus heutiger Sicht eine wahnsinnig tiefsinnige Aussage zu sein.

Gr??e,
Sammy

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29.07.2007 23:30 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 29.07.2007 22:30 Uhr:

Die Umformulierung von Wikipedia f?r das 1. Postulat ist z.B. noch unverst?ndlicher und vor allem sinnfreier als die Originalformulierung von Einstein. Sie ergibt ?berhaupt keinen Sinn, das ist eine leere H?lse, ein Wortsalat, man sucht vergeblich einen Sinn in diesem Satz:


Zitat:

Wikipedia hat geschrieben:
Die physikalischen Gesetze haben f?r alle Beobachter, die sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegen, das hei?t keiner Beschleunigung unterliegen, dieselbe Gestalt. Diesen Umstand nennt man Relativit?tsprinzip. Man spricht von Inertialsystemen, in denen sich diese Beobachter befinden.



Ich sehe schon einen Sinn darin. Es bedeutet, dass in jedem mit konstanter Geschwindigkeit bewegten Koordinatensystem die gleichen physikalischen Gesetze gelten. Die physikalischen Gesetzte sind also in allen Inertialsystem gleich. Das ist doch eine sinnvolle Aussage!



Wirklich? Ist es eine sinnvolle Aussage? Ich erkenne den Sinn leider nicht...

Was bedeutet denn, dass ?in jedem mit konstanter Geschwindigkeit bewegten Koordinatensystem die gleichen physikalischen Gesetze gelten??

Einmal vorweg: Ein ?Koordinatensystem? ist im Klartext ein ?Beobachter?.

Das bedeutet also, dass aus der Sicht eines Beobachters, der sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegt ?die gleichen physikalischen Gesetzen? gelten.

Wenn ich mich mit konstanter Geschwindigkeit bewege gelten also f?r mich ?die gleichen physikalischen Gesetze?.

Gut. Aber was will mir dieser Satz ?berhaupt sagen?

Welche ?physikalische Gesetze? ?berhaupt??
Mit welchen anderen physikalischen Gesetzen, als denen, die f?r mich gelten, sind sie gleich???




Zitat:

sammylight schrieb am 29.07.2007 22:30 Uhr:

Man sollte sich damit abfinden, dass das erste Postulat eben nur behauptet, dass alle Inertialsysteme gleichberechtigt sind. Das erste Newton Axiom

Zitat:

Ein K?rper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichf?rmigen Translation, solange die Summe aller auf ihn einwirkenden Kr?fte Null ist.


scheint auch nicht unbedingt aus heutiger Sicht eine wahnsinnig tiefsinnige Aussage zu sein.





Nein, eine wahnsinnig tiefsinnige Aussage ist die Aussage Newtons auch nicht, in der Tat.
Sie ist lediglich eine wissenschaftliche Definition des Ruhezustands eines Objekts: Wenn keinerlei Kr?fte auf ein Objekt wirken, dann soll man es als ruhend ansehen, oder?

Gut, einverstanden f?r diese wissenschaftliche Definition des Ruhezustands eines Objekts, sie ist brauchbar in der Physik und auch selbsteinleuchtend.

Einstein ?bernimmt diese Definition Newtons aber nicht in seinem 1. Postulat. Ganz im Gegenteil: F?r ihn spielt es keine Rolle, ob Kr?fte auf ein Objekt wirken oder nicht, um ein Objekt als bewegt oder als ruhend zu definieren. F?r Einstein kann man n?mlich grunds?tzlich bei zwei relativ zueinander bewegten Objekten nicht definieren, welches Objekt ruht und welches Objekt sich bewegt. So sieht er auch keinen Unterschied zwischen einem Zug und den Schienen f?r die Feststellung ihres jeweiligen Ruhe- oder Bewegungszustandes: beide kann man beliebig als ruhend oder auch als bewegt definieren. Ob Energie und Kr?fte gebraucht werden, um den Zug zu bewegen, und daf?r keine Energie und keine Kr?fte gebraucht werden, um die Schienen zu bewegen ist ihm v?llig egal, das tangiert ihm nicht. Einstein ?bernimmt nicht die Definition Newtons des Ruhe- oder Bewegungszustandes eines Objektes.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 30.07.2007 12:58.

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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 30.07.2007 11:55 Uhr:
Wirklich? Ist es eine sinnvolle Aussage? Ich erkenne den Sinn leider nicht...

Was bedeutet denn, dass ?in jedem mit konstanter Geschwindigkeit bewegten Koordinatensystem die gleichen physikalischen Gesetze gelten??

Einmal vorweg: Ein ?Koordinatensystem? ist im Klartext ein ?Beobachter?.


Nein. Zumindest die klassischen, das hei?t nicht-quanten, Theorien funktionieren auch ohne Beobachter.

Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 30.07.2007 11:55 Uhr:
Das bedeutet also, dass aus der Sicht eines Beobachters, der sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegt ?die gleichen physikalischen Gesetzen? gelten.

Wenn ich mich mit konstanter Geschwindigkeit bewege gelten also f?r mich ?die gleichen physikalischen Gesetze?.

Gut. Aber was will mir dieser Satz ?berhaupt sagen?

Welche ?physikalische Gesetze? ?berhaupt??
Mit welchen anderen physikalischen Gesetzen, als denen, die f?r mich gelten, sind sie gleich???


Das hei?t nichts anderes, das wenn sie am Bahnsteig stehen und sie zweimal den gleichen Versuch ablaufen lassen, einmal neben sich und einmal in einem vorbeifahrenden Zug, in beiden F?llen die gleichen Ergebnisse auftreten m?ssen.

Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 30.07.2007 11:55 Uhr:
Einstein ?bernimmt diese Definition Newtons aber nicht in seinem 1. Postulat. Ganz im Gegenteil: F?r ihn spielt es keine Rolle, ob Kr?fte auf ein Objekt wirken oder nicht, um ein Objekt als bewegt oder als ruhend zu definieren. F?r Einstein kann man n?mlich grunds?tzlich bei zwei relativ zueinander bewegten Objekten nicht definieren, welches Objekt ruht und welches Objekt sich bewegt. So sieht er auch keinen Unterschied zwischen einem Zug und den Schienen f?r die Feststellung ihres jeweiligen Ruhe- oder Bewegungszustandes: beide kann man beliebig als ruhend oder auch als bewegt definieren. Ob Energie und Kr?fte gebraucht werden, um den Zug zu bewegen, und daf?r keine Energie und keine Kr?fte gebraucht werden, um die Schienen zu bewegen ist ihm v?llig egal, das tangiert ihm nicht. Einstein ?bernimmt nicht die Definition Newtons des Ruhe- oder Bewegungszustandes eines Objektes.

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Jocelyne Lopez


Von "in Ruhe sein" ist in den Postulaten ja auch nicht die Rede. Es geht in dem ersten Postulat ja auch nicht um physikalische Objekte, sondern um Bezugssysteme und auf diese wirken keine Kr?fte. Was mit Objekten innerhalb dieser Bezugssysteme passiert, ist erstmal egal.
Ausserdem sind "in Ruhe sein" und "es wirken keine Kr?fte" zwei unterschiedliche Dinge. Jede gleichf?rmige, das hei?t gradlinig unbeschleunigte Bewegung, l?sst sich in einem geeigneten IS als "in Ruhe" betrachten (Ausnahme innerhalb der SRT/ART masselose Teilchen, die sich mit c bewegen). "Es wirken keine Kr?fte" oder kr?ftefrei (das hei?t nicht zwingend, dass keine Kr?fte wirken, sondern nur, dass sich alle Kr?fte zu Null addieren) bedeutet, dass keine Beschleunigung vorliegt, dass sich der Bewegungszustand also nicht ?ndert. Die ?nderung des Bewegungszustandes l?sst sich auch nicht durch eine geeignete Wahl des IS wegtransformieren.

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30.07.2007 13:22 hleer ist offline Email an hleer senden Beiträge von hleer suchen Nehmen Sie hleer in Ihre Freundesliste auf
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

hleer schrieb am 30.07.2007 12:22 Uhr:

Von "in Ruhe sein" ist in den Postulaten ja auch nicht die Rede.



"In Ruhe sein" ist das Gegenteil von "bewegt", insofern ist auch im Postulat davon die Rede. Sonst kann man den Sinn und Zweck einer Sprache ?berhaupt ganz ?ber den Haufen werfen. Eine Sprache besteht nicht aus Worten, sondern aus Bedeutungen.



Zitat:

hleer schrieb am 30.07.2007 12:22 Uhr:

Es geht in dem ersten Postulat ja auch nicht um physikalische Objekte, sondern um Bezugssysteme und auf diese wirken keine Kr?fte. Was mit Objekten innerhalb dieser Bezugssysteme passiert, ist erstmal egal.



Stimmt, auf Bezugssysteme wirken keine Kr?fte. Das Wort "Bezugsystem" bezeichnet auch kein materielles Objekt, sondern ist ein Begriff, der eine immaterielle Sache bezeichnet. Das ist ein Denkkonstrukt.
Auf immaterielle Begriffe und Bezeichnungen wirken keine Kr?fte, immaterielle Begriffe und Denkkonstrukte haben gar keine physikalische Eigenschaften und k?nnen weder ruhen noch sich bewegen.

Der Sinn bei dieser Umformulierung des Postulats er?brigt sich also v?llig.

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Jocelyne Lopez

30.07.2007 14:25 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

hleer schrieb am 30.07.2007 12:22 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 30.07.2007 11:55 Uhr:
Das bedeutet also, dass aus der Sicht eines Beobachters, der sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegt ?die gleichen physikalischen Gesetzen? gelten.

Wenn ich mich mit konstanter Geschwindigkeit bewege gelten also f?r mich ?die gleichen physikalischen Gesetze?.

Gut. Aber was will mir dieser Satz ?berhaupt sagen?

Welche ?physikalische Gesetze? ?berhaupt??
Mit welchen anderen physikalischen Gesetzen, als denen, die f?r mich gelten, sind sie gleich???



Das hei?t nichts anderes, das wenn sie am Bahnsteig stehen und sie zweimal den gleichen Versuch ablaufen lassen, einmal neben sich und einmal in einem vorbeifahrenden Zug, in beiden F?llen die gleichen Ergebnisse auftreten m?ssen.



So? M?ssen die gleichen Ergebnisse auftreten? Warum "m?ssen" sie das? Geschehen schon zwei physikalische Ereignisse v?llig gleich?
Nicht das ich w??te. Jedes physikalische Objekt, jedes physikalische Ereignis ist einmalig im Universum, in Zeit und Raum.
Schon die Alten Griechen sagten, glaube ich, man badet nie zwei Mal im selben Flu?.

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Jocelyne Lopez

30.07.2007 14:37 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 30.07.2007 13:37 Uhr:
So? M?ssen die gleichen Ergebnisse auftreten? Warum "m?ssen" sie das? Geschehen schon zwei physikalische Ereignisse v?llig gleich?
Nicht das ich w??te. Jedes physikalische Objekt, jedes physikalische Ereignis ist einmalig im Universum, in Zeit und Raum.
Schon die Alten Griechen sagten, glaube ich, man badet nie zwei Mal im selben Flu?.

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Jocelyne Lopez



"M?ssen" tun sie es nicht, aber genau das sagt das erste Postulat von Einstein aus. Das mit dem einzigartig ist Haarspalterei. Sicherlich geschieht nicht exakt dasselbe, aber nichtsdestotrotz sind die Ergebnisse im Rahmen der gegebenen statistischen Ungenauigkeit die Selben.
Und nochmal, dieses Postulat ist nicht trivial. Immerhin ist dieses Postulat durch die Maxwelltheorie in Bezug auf Newtonmechanik verletzt, da die Maxwellgleichungen nicht galileoinvariant sind. Innerhalb der Newtonmechanik ist es also nicht egal, ob man ein Experiment mit Elektronen im Laborsystem, in dem sich die Elektronen bewegen, oder im Elektronensystem, in dem das Labor sich bewegt, betrachtet. Das ist einer der Gr?nde warum die SRT/ART entwickelt worden ist.

30.07.2007 15:22 hleer ist offline Email an hleer senden Beiträge von hleer suchen Nehmen Sie hleer in Ihre Freundesliste auf
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

hleer schrieb am 30.07.2007 12:22 Uhr:

Das hei?t nichts anderes, das wenn sie am Bahnsteig stehen und sie zweimal den gleichen Versuch ablaufen lassen, einmal neben sich und einmal in einem vorbeifahrenden Zug, in beiden F?llen die gleichen Ergebnisse auftreten m?ssen.




Zitat:

hleer schrieb am 30.07.2007 14:22 Uhr:

"M?ssen" tun sie es nicht, aber genau das sagt das erste Postulat von Einstein aus. [?] Sicherlich geschieht nicht exakt dasselbe, aber nichtsdestotrotz sind die Ergebnisse im Rahmen der gegebenen statistischen Ungenauigkeit die Selben.




Zusammengefasst: Sie sind der Meinung, dass das 1. Postulat Einsteins besagt:

Wenn ein Beobachter zwei Mal ein und dasselbe Objekt misst, einmal in Ruhezustand und einmal in Bewegung, dann misst er so ungef?hr zwei Mal dasselbe.


Gut. Auch eine Interpretation, warum nicht?
Aber auch Nichts Bahnbrechendes und Weltbewegendes, oder? Zumal keiner auf die Idee kommen w?rde, und auch keiner je geschafft hat, ein Objekt in Bewegungszustand exakt zu messen.

Hat sonst jemand eine eigene Interpretation f?r das 1. Postulat Einsteins?

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30.07.2007 20:21 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 30.07.2007 19:21 Uhr:
Zusammengefasst: Sie sind der Meinung, dass das 1. Postulat Einsteins besagt:

Wenn ein Beobachter zwei Mal ein und dasselbe Objekt misst, einmal in Ruhezustand und einmal in Bewegung, dann misst er so ungef?hr zwei Mal dasselbe.


Gut. Auch eine Interpretation, warum nicht?
Aber auch Nichts Bahnbrechendes und Weltbewegendes, oder? Zumal keiner auf die Idee kommen w?rde, und auch keiner je geschafft hat, ein Objekt in Bewegungszustand exakt zu messen.

Hat sonst jemand eine eigene Interpretation f?r das 1. Postulat Einsteins?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez



Nein. Es besagt, dass in allen IS dieselben Naturgesetze gelten. Das man bei gleichen Experimenten die gleichen Ergbenisse bekommt ist eine Folge davon. Es ist nicht bahnbrechend, da dies bereits von Newton so gefordert wurde, allerdings ist es nicht trivial, wie ich oben bereits erl?utert habe.

?brigens finden alle Messung auf der Erde "in Bewegung" statt. Genau genommen ist die Erdoberfl?che kein Inertialsystem, da sie beschleunigt ist.

30.07.2007 20:35 hleer ist offline Email an hleer senden Beiträge von hleer suchen Nehmen Sie hleer in Ihre Freundesliste auf
Nunja
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Und so gehts weiter:

Die Welt, in der wir leben, ist in den meisten nicht eine euklidische. Mit anderen Worten: parallele Linien k?nnen sich schneiden oder Kreise sind nicht rund und ein Dreieck kann drei 90? Winkel haben.

http://www.physics.utoledo.edu/~ljc/speciaal.html

__________________
"Die Tatsache, dass eine Meinung weithin geteilt wird, ist noch lange kein Beweis daf?r, dass sie nicht absolut absurd ist." - Bertrand Russell

31.07.2007 00:50 Nunja ist offline Email an Nunja senden Beiträge von Nunja suchen Nehmen Sie Nunja in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

hleer schrieb am 30.07.2007 12:22 Uhr:

Das hei?t nichts anderes, das wenn sie am Bahnsteig stehen und sie zweimal den gleichen Versuch ablaufen lassen, einmal neben sich und einmal in einem vorbeifahrenden Zug, in beiden F?llen die gleichen Ergebnisse auftreten m?ssen.




Zitat:

hleer schrieb am 30.07.2007 19:35 Uhr:

?brigens finden alle Messung auf der Erde "in Bewegung" statt. Genau genommen ist die Erdoberfl?che kein Inertialsystem, da sie beschleunigt ist.



Sicher.
Jedoch durch die Tatsache, dass sowohl der Beobachter als der Zug sich auf der Erdoberfl?che befinden und gleicherma?en von der Bewegung der Erde mitgef?hrt werden ist dies irrelevant f?r eine Messung. Sie befinden sich zueinander in Ruhezustand. Einverstanden?

Einstein spricht jedoch ausdr?cklich in seinem Postulat 1 von zwei relativ zueinander bewegten Objekten.

Also sind Sie der Meinung, dass das 1. Postulat Einsteins besagt:

Wenn ein bewegter Beobachter ein Objekt misst, misst er ungef?hr das gleiche, als wenn er dieses Objekt im Ruhezustand misst.

Ist es Ihre endg?ltige Interpretation des 1. Postulats Einsteins?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

31.07.2007 09:50 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Vielleicht zwischendurch wieder zur?ck zum eigentlichen Thema dieses Threads:
Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie ? Bis zur Verfassungsklage?



Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 08.07.2007 19:30 Uhr:

Es hat sich n?mlich im Laufe dieser Diskussion herausgestellt, dass meiner Meinung nach einige Missverst?ndnisse ?ber die M?glichkeit der Einreichung einer Verfassungsbeschwerde nach Art. 5 Grundgesetz bestehen, die die Forschungsgruppe G.O. Mueller in seinem ?Offenen Brief an 200 Professoren der Universit?ten Berlin und Dresden" mit einer kurzen Analyse der Rechtslage untersucht hat.




Vor diesem Hintergrund mache ich auf die Formulierung des Art. 5 ? 1 Grundgesetz aufmerksam:

Quelle: http://dejure.org/gesetze/GG/5.html


Zitat:

Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu ?u?ern und zu verbreiten und sich aus allgemein zug?nglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gew?hrleistet. Eine Zensur findet nicht statt.



Hier in diesem Zusammenhang mit der Dokumentation und Aktionen von G.O. Mueller eine kleine Berichterstattung aus meiner pers?nlichen Sicht:

- Die Dokumentation von G.O. Mueller ist nicht von einem wissenschaftlichen Verlag herausgebracht worden, das schafft wohl kein einziger, offen erkl?rter Kritiker, sondern auf Selbstkosten in mit Drucker gedruckter Form und in verst?ndlicherweise geringer Auslage gedruckt worden.


- Die Verteilung an die Hunderte von Adressaten der ?ffentlichen Hand und der Presse wurde auch auf Selbstkosten und durch Handarbeit in CD-Rom Form vorgenommen. Keiner der Hunderten von Adressaten der ?ffentlichen Hand von Kultur, Bildung und Politik hat dazu Stellung genommen, oder mindestens nur den Erhalt der Dokumentation best?tigt ? bis auf drei Bundestagsabgeordneten (J?rn Wunderlich, Katja Kipping, Dr. Annette Schavan).
Keiner der angesprochenen Hunderte von Adressaten der Printmedien hat dar?ber berichtet. Keine einzige Zeile.


- Nur ein Teil der Adressaten bei den Universit?tsbibliotheken hat die Dokumentation katalogisiert (53 Universit?ten).


- Ekkehard Friebe hat 2006 einen Vortrag bei der Sektion ?Didaktik? der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (die sich nicht direkt mit Forschung und theoretischer Physik besch?ftigt) bei der Fr?hjahrstagung in Kassel gehalten:
Wurde A. Einstein das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit?
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=95
Der Vortrag wurde aus unbekannten Gr?nden bwz. ?aus Versehen? nicht in das Tagungsband 2006 aufgenommen, wobei dies die wichtige Voraussetzung f?r die Verbreitung darstellt.


- Ekkehard Friebe hat 2007 einen Vortrag bei der Sektion ?Didaktik? der Deutschen Physikalischen Gesellschaft bei der Fr?hjahrstagung in Regensburg gehalten, siehe:
Bekanntmachung eines weiteren Vortrages
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=340
Dort waren 10 Zuh?rer anwesend, alle Studenten, und es hat sich bei der Diskussion nach dem Vortrag herausgestellt, dass keine der Studenten ?berhaupt von einer Kritik der Relativit?tstheorie geh?rt hatte bzw. waren sie der Meinung, dass die Kritik der Relativit?tstheorie, sprich hier die Dokumentation von G.O. Mueller, sich ausschlie?lich auf philosophische Betrachtungen beziehe, was f?r die Physik grunds?tzlich irrelevant sei. Die Desinformation war also eklatant festzustellen, siehe:
Bericht ?ber das Forschungsprojekt G.O. Mueller
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=372
Ob der Vortrag in das Tagungsband 2007 aufgenommen wird, oder ob er dasselbe Schicksal wie den Vortrag von 2006 erf?hrt bleibt noch abzuwarten.


Es sei also dahingestellt, ob diese Bedingungen der Aufstellung, der Vorstellung und der Verbreitung einer wissenschaftlichen Kritik der Relativit?tstheorie ?ber eine Zeitspanne von 95 Jahren dem Art. 5 GG ? 1 entsprechen und gen?gen:


Zitat:

Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu ?u?ern und zu verbreiten und sich aus allgemein zug?nglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gew?hrleistet. Eine Zensur findet nicht statt.



Viele Gr??e
Jocelyne Lopez


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hleer
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Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 31.07.2007 08:50 Uhr:
Sicher.
Jedoch durch die Tatsache, dass sowohl der Beobachter als der Zug sich auf der Erdoberfl?che befinden und gleicherma?en von der Bewegung der Erde mitgef?hrt werden ist dies irrelevant f?r eine Messung. Sie befinden sich zueinander in Ruhezustand. Einverstanden?


Jain. Auf kleinen Gr??enskalen spielt die Tatsache, dass die Erdoberfl?che ein rotierendes Bezugssystem in der Tat keine Rolle. Allerdings gibt es Effekte, die Corioliskraft, die bei bestimmten Dingen sehr wohl eine Rolle spielen (Tiefdruckgebiete drehen sich auf der Nordhalbkugel immer gegen Uhrzeigersinn und auf der S?dhalbkugel immer im Uhrzeigersinn). Diese Corioliskraft l?sst sich aber nicht auf die 4 elementaren Wechselwirkungen zur?ckf?hren, sondern beruht einzig und allein darauf, dass wir uns in einem rotierenden BS befinden. Betrachtet man die Erde in einem IS, in dem sie rotiert wird auch sofort klar, dass diese Coriolis"kraft" durch die Erdrotation ausgel?st wird.

Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 31.07.2007 08:50 Uhr:
Wenn ein bewegter Beobachter ein Objekt misst, misst er ungef?hr das gleiche, als wenn er dieses Objekt im Ruhezustand misst.

Ist es Ihre endg?ltige Interpretation des 1. Postulats Einsteins?


Wenn man sich l?nger Physik befasst ist klar, dass "In jedem IS gelten die selben Naturgesetze" keine Interpretation bedarf. Die Sache mit den Messung ist, wie ich oben bereits schrieb, eine Folge davon.

31.07.2007 13:41 hleer ist offline Email an hleer senden Beiträge von hleer suchen Nehmen Sie hleer in Ihre Freundesliste auf
sammylight
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Es sei also dahingestellt, ob diese Bedingungen der Aufstellung, der Vorstellung und der Verbreitung einer wissenschaftlichen Kritik der Relativit?tstheorie ?ber eine Zeitspanne von 95 Jahren dem Art. 5 GG ? 1 entsprechen und gen?gen:

Zitat:

Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu ?u?ern und zu verbreiten und sich aus allgemein zug?nglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gew?hrleistet. Eine Zensur findet nicht statt.


Zum ersten Teil des Gesetzestextes:

Zitat:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu ?u?ern und zu verbreiten und sich aus allgemein zug?nglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.


Ja, das kann E. Friebe, Sie und G.O. M?ller doch. Oder ist bei Ihnen mal die Polizei vorbeigekommen und hat Sie verpr?gelt? Sie haben das Recht Ihre Meinung zu ?u?ern, Sie haben aber kein Recht darauf, dass man sich mit Ihnen auseinandersetzt. Aber jeder der sich f?r G.O. M?ller und Ihre Arbeit interessiert kann das vollkommen legal tun.

Kommen wir zum zweiten Teil des Gesetzestextes:

Zitat:

Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gew?hrleistet. Eine Zensur findet nicht statt.


Das bedeutet, dass die Presse berichten kann was sie will. Das kann sie ja auch - es gibt niemanden der die Rundfunk und Fernsehbeitr?ge von staatlicher Seite aus zun?chst freigeben muss. Im Unterschied zu z.B. China usw.
Die Presse kann also berichten was sie will. Sie haben aber kein Recht darauf, dass die Presse sich f?r Ihre Arbeit interessiert. Es gibt aber doch Zeitschriften die auch ?ber Ihre Arbeit berichtet haben, oder?

Daher ist die Frage ganz klar zu beantworten: Sie k?nnen nicht erfolgreich eine Verfassungsbeschwerde einlegen, weil Sie im Unrecht sind. Alle Ihnen gesetzlich zugesicherten Rechte haben Sie auch bekommen.

Das man den Beitrag von Herrn Friebe nicht aufgenommen hat, finde ich auch nicht gut. Aber da k?nnen Sie wohl kaum eine Verfassungsbeschwerde einreichen. Ich w?rde mich an den Veranstalter wenden und um Klarstellung bitten. Der Staat selbst hat Ihre Rechte aber nicht eingeschr?nkt, daher ist eine Verfassungbeschwerde zwecklos und erfolglos.

Viele Gr??e,
Sammy

__________________
The fact that one theory is consistent and the other is not does not neccessarily mean that the former is more accurate than the latter.

J. W. Goodman, Introduction to Fourier Optics

31.07.2007 13:58 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
hleer
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Zitat:

sammylight schrieb am 31.07.2007 12:58 Uhr:
Daher ist die Frage ganz klar zu beantworten: Sie k?nnen nicht erfolgreich eine Verfassungsbeschwerde einlegen, weil Sie im Unrecht sind. Alle Ihnen gesetzlich zugesicherten Rechte haben Sie auch bekommen.



Lass sie doch. Die Richter am BVerfG wollen auch mal lachen

31.07.2007 14:30 hleer ist offline Email an hleer senden Beiträge von hleer suchen Nehmen Sie hleer in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

hleer schrieb am 31.07.2007 13:30 Uhr:


Zitat:

sammylight schrieb am 31.07.2007 12:58 Uhr:
Daher ist die Frage ganz klar zu beantworten: Sie k?nnen nicht erfolgreich eine Verfassungsbeschwerde einlegen, weil Sie im Unrecht sind. Alle Ihnen gesetzlich zugesicherten Rechte haben Sie auch bekommen.



Lass sie doch. Die Richter am BVerfG wollen auch mal lachen



Bitte lachen Sie woanders, Herr hleer.
Hier ist n?mlich nichts zum lachen.

Sonst k?nnte ich Sie dabei helfen, woanders zu lachen.
Verstanden?

Jocelyne Lopez

31.07.2007 15:52 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 31.07.2007 14:52 Uhr:
Bitte lachen Sie woanders, Herr hleer.
Hier ist n?mlich nichts zum lachen.

Sonst k?nnte ich Sie dabei helfen, woanders zu lachen.
Verstanden?

Jocelyne Lopez



Ich f?rchte mich gar schrecklich.
Aber mal im Ernst gegen wen wollen sie denn wegen was klagen? Gegen die L?nder, weil an den Universit?t G.O. M?ller kein Professor sein darf, oder weil an den Universit?ten die SRT/ART gelehrt wird? Damit kommen sie nicht durch, da es in Deutschalnd aus guten Gr?nden Lehr- und Forschungsfreiheit gibt.
Und zum Thema freie Meinungs?u?erung und Pressefreiheit: Wie Sammy bereits schrieb, von staatlicher Seite (und nur darauf beziehen sich diese Freiheiten) wird ihnen niemand verbieten zu behaupten, dass die SRT/ART falsch ist und alles eine gro?e L?ge ist (solange sie von pers?nlichen Beleidigungen gegen?ber "Relativisten" absehen). Sie k?nnen dar?ber soviele Artikel und B?cher schreiben wie sie wollen. Der Staat wird sie nicht daran hindern. Ob diese Artikel denn aber in den einschl?gigen Zeitschriften ver?ffentlicht werden oder ob sie f?r die B?cher einen Verlag, der diese druckt, finden, das liegt nicht im Einflussbereich der Bundes(L?nder-)regierung(en). Denn f?r die Zeitschriften/Verlage gilt auch die Pressefreiheit, das hei?t, die k?nnen selbst entscheiden, was sie ver?ffentlichen/drucken.
Und ganz ehrlich, wer "Weltverschw?rung" schreit, nur weil er bestimmte Aspekte einer physikalischen Theorie nicht verstehen kann oder will, der muss sich nicht weiter wundern, dass er/sie nicht ernst genommen wird.

31.07.2007 16:04 hleer ist offline Email an hleer senden Beiträge von hleer suchen Nehmen Sie hleer in Ihre Freundesliste auf
Spock
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sammylight und hleer haben v?llig recht. Eine Verfassungsbeschwerde ist in diesem Falle nicht nur sinnlos, sie ist sogar als l?cherlich anzusehen.

Der Staat hat an keiner Stelle die Grundrechte der Kritiker verletzt. Und wer der Presse de facto vorschreiben m?chte, womit sie sich zu befassen hat, der hebelt die Pressefreiheit aus.

Gru?
Enders

__________________
"Nie wieder Eselsohren"

http://www.literaturzone.org/?text=4499

31.07.2007 16:21 Spock ist offline Email an Spock senden Beiträge von Spock suchen Nehmen Sie Spock in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

sammylight schrieb am 31.07.2007 12:58 Uhr:


Zitat:

Es sei also dahingestellt, ob diese Bedingungen der Aufstellung, der Vorstellung und der Verbreitung einer wissenschaftlichen Kritik der Relativit?tstheorie ?ber eine Zeitspanne von 95 Jahren dem Art. 5 GG ? 1 entsprechen und gen?gen:



Zum ersten Teil des Gesetzestextes:


Zitat:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu ?u?ern und zu verbreiten und sich aus allgemein zug?nglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.



Ja, das kann E. Friebe, Sie und G.O. M?ller doch. Oder ist bei Ihnen mal die Polizei vorbeigekommen und hat Sie verpr?gelt? Sie haben das Recht Ihre Meinung zu ?u?ern, Sie haben aber kein Recht darauf, dass man sich mit Ihnen auseinandersetzt. Aber jeder der sich f?r G.O. M?ller und Ihre Arbeit interessiert kann das vollkommen legal tun.



So einfach ist es nicht und so einfach d?rfen sich es Richter nicht machen, und so einfach machen sie es sich nicht, wenn es um die Grundrechte jedes einzelnen B?rgers geht, wie im Grundgesetzt der Fall ist.

Man mu? dabei den Sinn des Gesetzes verinnerlichen, und nicht blo? die Worte. Die Sprache besteht nicht aus Worten, auch nicht die Sprache des Gesetzes, sie besteht aus Bedeutungen.

Ich erinnere dabei an meinen Beitrag am Anfang dieses Threads:


Zitat:

Jocelyne Lopez hat geschrieben

- Es geht auch darum zu untersuchen und zu urteilen, ob die Grundrechte der Kritiker einer offiziell etablierten Theorie verletzt werden. Die in der Verfassung verankerte Freiheit der Wissenschaft w?re ja nur ein Lippenbekenntnis und nicht mal das Papier wert, worauf sie geschrieben ist, wenn die Wissenschaftler de facto in ihrem beruflichen und privaten Umfeld nicht in der Lage sind, diese ihnen gebilligte und garantierte Freiheit angstfrei und druckfrei wahrzunehmen. Das versteht jeder, auch Richter nat?rlich. Schikanen, Diskriminierungen, Druck, Disziplinierungsma?nahmen, Ungleichbehandlung, Chancenungleichheit beim beruflichen Werdegang, Ausgrenzungen, Dem?tigungen, Verunglimpfungen, Verleumdungen usw. sind Mechanismen, die die Wahrnehmung der Freiheit der Forschung und Lehre de facto verhindern und den Sinn des Gesetzes zunichte machen. Das versteht jeder in einem Rechtsstaat, Richter nat?rlich auch.



Man mu? also die F?lle sorgf?ltig und gewissenhaft differenzieren: In den F?llen von Ekkehard Friebe und von mir ist dies nicht zu beurteilen, weil wir beide nicht beruflich zum Forschungs- oder Lehrbetrieb der theoretischen Physik geh?ren und von daher unter keinem Abh?ngigkeitsverh?ltnis stehen. Auf uns kann daher aus dieser Seite keinen Druck ausge?bt werden, weder Schikanen, noch Disziplinierungsma?nahmen, noch Ungleichbehandlung oder sonstige Benachteiligungen und Dem?tigungen im beruflichen Werdegang, ergo auch nicht in den privaten und famili?ren Lebenssph?ren. Dies sind aber Ausnahmef?lle, die meisten Kritiker befinden sich wohl vom Alter her in einem Abh?ngigkeitsverh?ltnis, sowohl beruflich als auch durch famili?re Verantwortung und Verpflichtungen.

So sieht es n?mlich auch aus f?r die Initiatoren und Mitarbeiter der Forschungsgruppe G.O. Mueller, die vermutlich sich noch in beruflichen Abh?ngigkeitsverh?ltnissen und in famili?ren Verpflichtungen befinden. Der dringende Wunsch auf Anonymit?t der Forschungsgruppe G.O. Mueller ist ein eindeutiges Indiz daf?r, und spricht leider auch eine klare Sprache. Sowie auch die penetranten und immer wiederholten Versuche aus anonymen und dubi?sen Seiten in Internetforen, diese Anonymit?t zu brechen und an die Namen der Organisatoren und Initiatoren der Forschungsgruppe G.O. Mueller unbedingt ranzukommen.

Diese nachvollziehbaren Motivationen f?r seinen Wunsch auf Anonymit?t hat ?brigens G.O. Mueller mehrmals ?ffentlich begr?ndet: Angst vor der Gef?hrdung und Torpedierung des laufenden Forschungsprojekts, Angst vor pers?nlichen Angriffen, Benachteiligungen und Problemen, sowohl beruflich als auch in Hinsicht auf die pers?nliche Integrit?t. Siehe zum Beispiel:

Offener Brief von Juli 2004 an die Partei-Gremien in der Bundesrepublik Deutschland
http://www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf


Zitat:

[G.O. Mueller hat geschrieben:

Angesichts der Machtverh?ltnisse in der akademischen Physik und der eingesetzten unw?rdigen Methoden der Unterdr?ckung und Diffamierung jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine Gelegenheit geboten werden.



Siehe zum Beispiel:

Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit nach GG Art. 5 an Frau Bundesministerin Annette Schavan
http://www.ekkehard-friebe.de/060921gom_schavan.pdf


Zitat:

G.O. Mueller hat geschrieben:

Falls es Sie befremdet, da? unser Forschungsprojekt anonym bleibt und nur ?ber seine Partner mit der ?ffentlichkeit kommuniziert, so bitten wir Sie um Verst?ndnis f?r unsere Bef?rchtung, da? die verschiedenen bundesdeutschen `Forschungsorganisationen" - nach der bisherigen gro?artigen Unterdr?ckung und Verleumdung jeglicher Kritik - sicher ihre Steuergroschen-Forschungsgelder ausgeben w?rden, um uns mundtot zu machen. Einer solchen weiteren Verschwendung von Steuergeldern zur Torpedierung von Grundrechten der Kritiker d?rfen wir keine Gelegenheit bieten. Die 13 Millionen Euro Bundesmittel zur Feier einer haltlosen Speziellen Relativit?tstheorie und zur Erstickung jeglicher kritischer Gedanken im Physikjahr 2005 waren genug.

Falls Sie unsere Bef?rchtungen f?r ?bertrieben halten sollten, m?chten wir nur daran erinnern, da? eine unserer Forschungsgesellschaften heute nach dem Mann benannt ist, der als `Reichskanzler der Physik" die Unterdr?ckung der Theoriekritik seit 1922 organisiert und den Betrug der ?ffentlichkeit begonnen hat, darin unterst?tzt von einigen anderen autorit?ren Nobel-H?ten. Nur weil der Betrug von `allerh?chster Stelle" in der akademischen Physik organisiert wurde, konnte er gelingen und die gesamte Gesellschaft bis heute durchdringen. Die Physikgeschichte des 20. Jahrhunderts birgt mit der akademischen Propagierung der Speziellen Relativit?tstheorie einen der spannendsten Kriminalf?lle. Die heute noch handelnden und profitierenden Personen w?rden es nat?rlich nicht gern sehen, wenn sie auf die B?hne gebeten und nach ihrer Verantwortung befragt werden. Irgendwann wird es dennoch geschehen.



Keine Bundesministerin f?r Bildung und Forschung in einem Rechtsstaat kann durch diese Beschwerde von Menschen glaubw?rdig ?bersehen, dass durch Angst, Druck, Einsch?chterung und Drohungen die freie Aus?bung der Grundrechte von Menschen gravierend beeintr?chtigt und zunichte gemacht wird. Kein Mensch kann es ?bersehen. Kein Richter kann es ?bersehen.

Ob diese Angst von der beruflichen Seite her ?bertrieben ist kann ich wie gesagt pers?nlich nicht beurteilen, ich war nie wissenschaftlich berufst?tig und stehe auch nicht mehr unter beruflichen Abh?ngigkeitsverh?ltnissen.

Ich kann aber bezeugen, und jeder kann es im Internet bezeugen, dass diese Angst in keiner Weise in der ?ffentlichkeit ?bertrieben ist: Sowohl Herr Ekkehard Friebe, als auch ich, als auch G.O. Mueller k?nnen tagt?glich seit 2 Jahren im Internet vor den Augen von Tausenden von Zeugen in brutalster und niedrigsten Weise abscheuliche Beschimpfungen, Beleidigungen, Verleumdungen, Verfolgungen, Erniedrigungen, ?chtung, Rufmord, Aufruf zu Delikte, Verachtungs- und Hetzverhalten gegen ihre Privatperson mitverfolgen. Tagt?glich und ungehemmt seit 2 Jahren im Internet, vor den Augen von Tausenden und Tausenden von Zeugen. Ich habe noch in meinem Leben keinen einzigen Fall von solchen ?ffentlichen Verfolgungen und von einer solchen Hetze gegen namentlich genannten Privatpersonen gelesen, nirgendwo, nicht mal gegen die schlimmsten Verbrecher und M?rder. Nirgendwo.

Die kriminelle Energie in der ?ffentlichkeit des Internets gegen?ber namentlich genannten Kritikern der Relativit?tstheorie oder Vermittlern der Kritik kann also keine Bundesministerin f?r Bildung und Forschung glaubw?rdig ?bersehen. Das kann kein Mensch ?bersehen. Das kann kein Richter ?bersehen.

Siehe zum Beispiel hier:
Unterdr?ckung, Mobbing, Stalking
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=295

Die kriminelle Energie von anonymen Anh?ngern der Relativit?tstheorie gegen?ber Kritikern im Internet ist un?bersehbar und belegbar, und wie gesagt nach meiner Kenntnis einmalig in der Bundesrepublik gegen?ber Privatpersonen. Wenn in den Kulissen der Wissenschaft auch solche Leuten ihre niedrigen Trieben und ihr Unwesen treiben, kann ich den Worten von G.O. Mueller an Frau Dr. Annette Schavan Glauben schenken.


Zitat:

Falls es Sie befremdet, da? unser Forschungsprojekt anonym bleibt und nur ?ber seine Partner mit der ?ffentlichkeit kommuniziert, so bitten wir Sie um Verst?ndnis f?r unsere Bef?rchtung, da? die verschiedenen bundesdeutschen "Forschungsorganisationen" - nach der bisherigen gro?artigen Unterdr?ckung und Verleumdung jeglicher Kritik - sicher ihre Steuergroschen-Forschungsgelder ausgeben w?rden, um uns mundtot zu machen.



In einem zpeziellen Fall ? n?mlich in dem Fall der anonymen Gr?ndung und Betreibung des Hetzforums Alpha Centauri, das eigens zur Verfolgung der Privatpersonen von Ekkehard Friebe, von G.O. Mueller und von mir im Internet gegr?ndet wurde, habe ich n?mlich den Eindruck und den Verdacht, dass dieses Forum in irgendwelcher Verbindung mit dem Max-Planck-Institu f?r Gravitationsphysik/ Albert-Einstein Institut in Potsdam steht.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 31.07.2007 19:04.

31.07.2007 16:21 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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