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Jocelyne Lopez
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Spock schrieb am 24.07.2007 11:43 Uhr:

Hallo Frau Lopez,

Sie zeigt auch, dass Sie das Experiment nach wie vor nicht verstanden haben. (Vor diesem Hintergrund ist es unglaublich arrogant von ihnen, dieses Experiment einfach als untauglich zu bezeichnen)




Zitat:

Spock schrieb am 24.07.2007 11:49 Uhr:

Und so nebenbei: 10^-4 m entsprechen 0,0001 m entsprechen 0,1 mm . Solche Sachen sollte man ?brigens wissen, wenn man ?ber Messgenauigkeiten etc. reden will. Sonst besteht n?mlich die Gefahr, dass man auch diese Dinge einfach nicht versteht.



Ich bitte Sie noch einmal ausdr?cklich, Ihren Umgangston mit Ihren Gespr?chspartnern zu pflegen und jegliche abwertende Kommentare ?ber die Person Ihrer Gespr?chspartner zu ?u?ern.
Ist das klar, Herr Enders? So nicht. Hier nicht. Verstanden?
Siehe meine schon erteilten Verwarnungen an Sie.


Und jetzt beantworten Sie bitte meine Frage, wenn Sie es k?nnen:

Was entspricht eine ?indirekte? Genauigkeit von 10^-4 m der Zeitabst?nden zwischen den Pulsen auf die ?direkte? Genauigkeit der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit in Meter/Sekunde, wie dieses Experiment es ?direkt? nach den Aussagen von Prof. Bernard Schutz MPI/AEi nachgepr?ft haben sollte? Das ist f?r Physiklaien nicht ersichtlich und selbstverst?ndlich bei der Interpretation dieser ?direkten/indirekten? Best?tigung, und deswegen brauchen sich Physiklaien auch nicht zu sch?men.

Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 24.07.2007 12:23.

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Jocelyne Lopez
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Christian schrieb am 24.07.2007 09:08 Uhr:

Die Beobachtung ?die Pulse auf der Erde mit extrem hoher Regelm??igkeit treffen? sagt also logischerweise, dass es keine Addition der hohen Umlaufgeschwindigkeiten der Quellen zu der Geschwindigkeit des Lichtes gibt.



Vor diesem Hintergrund komme ich auf das von froggy hier am Anfang des Threads verlinkte Frequenz-Messverfahren bei Pulsaren zur?ck:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18234/1.html


Zitat:

Exotische Spurensuche via Pulsar

Geradezu exotisch kommt dagegen die Pulsar-Timing-Methode, aber auch das Gravitational Microlensing daher. Auch wenn diese Verfahren noch in den Kinderschuhen stecken, haben sie dank emsiger Astronomen bereits die ersten Gehversuche absolviert. Immerhin gleicht das Prinzip der Pulsar-Timing-Methode der Radialgeschwindigkeitsmessung. Der Unterschied besteht nur darin, dass die Forscher bei dieser Methode nicht die Dopplerverschiebung im Spektrum, sondern die Ankunftszeit der Radiopulse messen. Bewegt sich der Pulsar auf den Beobachter zu, kommen die Radiopulse mit einer h?heren Frequenz. Entfernt er sich vom Beobachter, so ist die Frequenz der Pulse niedriger. Durch die hohe Zeitmessgenauigkeit k?nnen mit diesem Verfahren sogar erd?hnliche K?rper um Pulsare herum lokalisiert werden.
W?hrend bei dem Pulsar-Timing-Prinzip also gezielt periodische Ver?nderungen in der Ankunftszeiten von Pulsar-Signalen gemessen werden, steht beim Gravitational Microlensing ein v?lliges anderes Prinzip im Mittelpunkt.



Eine meiner offenen Fragen bzw. meiner Verst?ndnisprobleme bei der Absch?tzung der Relativgeschwindigkeit mit einer Genauigkeit von 10^-4 m zwischen einem Doppelpulsar und der Erde, wie hier bei dem zur Diskussion gestellten Experiment von K. Brecher als Interpretation angeboten wird, ist folgende:

Um die Relativgeschwindigkeit von 2 Objekten, die sich zueinander bewegen, mit einer Genauigkeit von 10^-4 m mathematisch herzuleiten, mu?te man schon die genaue Richtung der Bewegung der Objekte und den genauen Winkel kennen, womit die Objekte sich zueinander bewegen, oder nicht? Man kann n?mlich nicht davon ausgehen, dass dieser Doppelpulsar ausgerechnet in einer geraden Linie sich exakt frontal zu der Messanordnung auf der Erde zu bewegt oder sich davon entfernt, so dass man die Relativgeschwindigkeit einfach durch Addition berechnen k?nnte, das w?re ein unglaublicher Zufall, oder? Zum Beispiel: Angenommen ich sitze in Hamburg und m?chte meine Relativgeschwindigkeit zu einem Auto kennen, das zwischen Frankfurt und M?nchen f?hrt. Da mu? man Vektorrechnungen oder so was anstellen, was wei? ich, ich kenne mich da nicht aus (das k?nnen aber die Mathematiker).

Mir ist jedoch grunds?tzlich unklar, wie man mit hoher Genauigkeit hier bei diesem Experiment den genauen Winkel der Fahrtrichtung gemessen haben will, um mathematisch herzuleiten, dass der Doppelpulsar und die Messanordnung auf der Erde keine Relativgeschwindigkeit unter sich haben (bzw. die Relativgeschwindigkeit 0, wenn c invariant sein soll), also de facto zueinander ruhen. Diese Konstellation k?nnte meiner Meinung nach nur dann bei Vektorrechnungen auftreten, wenn Doppelpulsar und Messanordnung exakt parallel mit derselben Geschwindigkeit in derselbe Richtung sich bewegen w?rden. Bei jedem anderen Winkel wurde das nicht m?glich sein. Wie hat man hier den Winkel hochgenau gemessen?

Kann jemand mein mit den Worten einer Physiklaiin ausgedr?cktes Verst?ndnisproblem verstehen?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

24.07.2007 15:57 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Christian
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Gut, ich hab mir den Artikel auf Heise durchgelesen.
Ich werd mal sehen, ob ich an den Artikel von Brecher rankomme.
Durchaus m?glich, dass ich etwas falsch verstanden habe.
F?r mich kein Problem. Muss ich es eben nacharbeiten und weiter dr?ber nachdenken.

__________________
F=m*a und E=m*c? sind oft leichter gesagt als verstanden.

25.07.2007 08:58 Christian ist offline Email an Christian senden Beiträge von Christian suchen Nehmen Sie Christian in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Christian schrieb am 25.07.2007 08:58 Uhr:

Ich werd mal sehen, ob ich an den Artikel von Brecher rankomme.



Herr Friebe hat diesen Artikel vor ein paar Tagen im Forum ?Auf zur Wahrheit? verlinkt:


Zitat:

Inzwischen habe ich diese Literaturstelle gefunden. Sie befindet sich jedoch nicht in Heft 19 (November 1977, S. 1236 - 1236), sondern in Heft 17 (Oktober 1977, S. 1051 - 1054).

In Heft 19, S. 1236, sind nur die ERRATA dieser Arbeit aufgef?hrt.

Ich habe die Arbeit gleich gescannt und auf meinen Server gegeben, siehe:

http://www.ekkehard-friebe.de/Brecher-K-1977.pdf

In dieser PDF-Datei sind sowohl die Seiten 1051 ? 1054 als auch die Seite 1236 mit den Irrt?mern von K. Brecher enthalten.

Beste Gr??e Ekkehard Friebe



Der Artikel ist aber f?r Physiklaien sehr schwierig zu verstehen, zumindest f?r mich (wissenschaftliches Englisch und viele viele mathematische Berechnungen? ). Das w?re nett, wenn Sie dabei das Wesentliche f?r meine Fragen und meine Verst?ndnisprobleme umformulieren oder erl?utern k?nnten.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

25.07.2007 09:15 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Christian!
Den Artikel von Brecher findest Du unter:

http://www.ekkehard-friebe.de/Brecher-K-1977.pdf

Hierin sind auch - auf der letzten Seite unten dieser PDF-Datei - die Irrt?mer (ERRATA) von Brecher angegeben.

Beste Gr??e Ekkehard Friebe

25.07.2007 09:25 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Als kleine Zusammenfassung meiner Besch?ftigung und Auseinandersetzung mit diesem Experiment mit einem Doppelpulsar:

Nach meinem bisherigen Verst?ndnis liegen bei der von den Relativisten angebotenen Interpretation dieses Experiments (Invarianz von c) mehrere Fehldeutungen oder Trugschl?sse vor:

1) Dieses Experiment ist nicht geeignet, die Unabh?ngigkeit der LG von der Geschwindigkeit der Quelle nachzupr?fen, wie es aus der E-Mail vom 18.07.07 von Prof. Bernard Schutz von MPI/AEI an einen anonymen Teilnehmer (als freiwilliger ?Vermittler?) im Forum ?Auf zur Wahrheit? hervorgeht - Seite 10 von meinem Thread: http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopic.php?t=5362


Zitat:

Prof. Bernard Schutz hat geschrieben:

The other aspect of invariance is independence of the speed of the emitter, and this is directly tested by observations of binary pulsars [?] In 1977 there was a paper by K Brecher in Phys Rev Lett pointing this out, and since then the precision of this test has improved enormously.


und wie auch aus dem Titel der Arbeit von K. Brecher von 1977 herauszunehmen ist: ?Ist the Speed of Light Independent of the Velocity of the Source??

In diesem Experiment ist n?mlich weder die Geschwindigkeit der Quelle noch die Geschwindigkeit der Signale bekannt, ergo k?nnen gar keine Informationen ?ber die Abh?ngigkeit oder die Unabh?ngigkeit der Lichtgeschwindigkeit zur Geschwindigkeit der Quelle gewonnen werden, oder? Diese Aussagen sind also fehlgedeutet und irref?hrend.



2) Dieses Experiment liefert wiederum keine ?direkte? Information ?ber die Relativgeschwindigkeit zwischen Signalen und Beobachter, da gar keine Messungen der Geschwindigkeit der Signale und des Beobachters vorgenommen wurden. Das Wort ?direkt? von Prof. Bernard Schutz ist also fehlgedeutet und irref?hrend.



3) Die von Prof. Bernard Schutz hervorgehobene Pr?zision der Messung (?the precision of this test has improved enormously?) suggeriert eine hohe Pr?zision bei der interpretierten Invarianz von c, sie bezieht sich aber messtechnisch lediglich auf eine hohe Pr?zision bei der Frequenzmessung der Signale. Durch welche Berechnungen und Argumentierungen diese hohe Pr?zision bei der Frequenzmessung auf eine hohe Pr?zision bei der interpretierten Invarianz der Relativgeschwindigkeit zwischen Signalen und Beobachter ?bertragen wurde ist f?r mich nicht ersichtlich und nicht nachvollziehbar. Diese Aussagen sind also undeutlich und irref?hrend.



4) Prof. Bernard Schutz ignoriert und verschweigt bei der Angabe dieser Frequenzmessung von Pulsaren von 1977 neuere Verfahren zur Frequenzmessung von Pulsaren, die gegenteiligen Ergebnisse erzielen, und die er eigentlich als ?Expert in der Wissenschaft? kennen sollte: siehe http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18234/1.html


Zitat:

Bewegt sich der Pulsar auf den Beobachter zu, kommen die Radiopulse mit einer h?heren Frequenz. Entfernt er sich vom Beobachter, so ist die Frequenz der Pulse niedriger.

.



Deshalb kann ich pers?nlich diese Aussagen von Prof. Bernard Schutz von MPI/AEI und das von ihm zitierte Experiment nicht als geeignete Beantwortung meiner Frage ansehen, gerichtet an den Pr?sident des Vorstands der Max-Planck Gesellschaft Prof. Dr. Peter Gruss und an die Generalsekret?rin, Frau Dr. Barbara Bludau , wie man seit 100 Jahren ?tausendfach? nachgepr?ft und best?tigt habe, die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles sei seine Relativgeschwindigkeit zu allen bewegten Beobachtern, so wie Albert Einstein in seiner SRT 1905 postuliert.
Siehe meine E-Mails vom 12.05.07 und vom 28.06.07: http://www.ekkehard-friebe.de/Lopez-an-Bundestagsabgeordnete.pdf

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

25.07.2007 10:43 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Prof. Bernard Schutz hat geschrieben:

The other aspect of invariance is independence of the speed of the emitter, and this is directly tested by observations of binary pulsars [?]



Weitere ?berlegungen in Bezug auf die Aussagen, dass dieses Experiment die Unabh?ngigkeit der Signale von der Geschwindigkeit der Quelle nachweisen soll.

Nach meinem Verst?ndnis ist dieses Experiment nicht geeignet, die Unabh?ngigkeit oder die Abh?ngigkeit der Geschwindigkeit der Signale von der Geschwindigkeit der Quelle nachzuweisen.

- Angenommen haben die jeweiligen Pulsare zum Zeitpunkt der Emission der Signale die gleiche Eigengeschwindigkeit x im Raum.

- 1. Annahme: Angenommen diese Eigengeschwindigkeit x ?bertr?gt sich durch Addition auf die Geschwindigkeit der Signale und die Signale haben dann eine erh?hte Geschwindigkeit y.

- 2. Annahme: Angenommen diese Eigengeschwindigkeit x ?bertr?gt sich nicht durch Addition auf die Geschwindigkeit der Signale und die Signale haben dann eine mindere Geschwindigkeit z.

Die Signale aus beiden Pulsaren kommen also alle entweder mit der h?heren Geschwindigkeit y (Abh?ngigkeit zur Quelle) oder aber mit der minderen Geschwindigkeit z (Unabh?ngigkeit zur Quelle) zur Erde an, je nachdem, welche Annahme in der Realit?t die wahre ist.

Wie soll man jedoch wissen, wenn die Signale mit einer Geschwindigkeit y oder z zur Erde ankommen, dass die urspr?ngliche Geschwindigkeit x der Pulsare bei der 1. Annahme darin enthalten ist und bei der 2. Annahme nicht? Die Signale kommen bei den zwei Annahmen doch alle mit einer unbekannten Geschwindigkeit an!!!

Auch wenn man die ankommende Geschwindigkeit der Signale zum Beobachter messen k?nnte (was man sowieso nicht messen kann), auch dann k?nnte man nicht wissen, dass diese Geschwindigkeit die urspr?ngliche Eigengeschwindigkeit der Pulsare zum Zeitpunkt der Emission (was man sowieso auch nicht messen kann) enth?lt oder nicht enth?lt. Mir ist hier also v?llig schleierhaft, wie man mit diesem Experiment, wo gar keine Geschwindigkeiten zu messen sind (weder die von den Pulsaren noch die von den Signalen) die Unabh?ngigkeit oder die Abh?ngigkeit der Geschwindigkeit der Signale von der Geschwindigkeit der Quelle nachweisen will. Man kann hier rein gar nichts nachweisen in Bezug auf die Geschwindigkeit der Quelle.

Die Situation k?nnte ich mir so im Alltag vorstellen: Ein Auto schiebt einen rollenden Ball in meiner Richtung. Ich kenne weder die Geschwindigkeit des Autos noch die Geschwindigkeit des Balls. Wie k?nnte ich hier nachweisen, dass die Geschwindigkeit des Balls abh?ngig ist von der Geschwindigkeit des Autos???? Ich k?nnte rein gar nichts nachweisen, wenn ich keine Geschwindigkeiten messen kann!
Ich k?nnte genauso blind annehmen, dass die Geschwindigkeit des Balls abh?ngig oder aber auch unabh?ngig von der Geschwindigkeit des Autos ist. Punkt, fertig. Beide Annahme w?ren blind und gleichberechtigt.


Oder ein Schiff schiebt eine Wasserwelle vor seinem Bug in meine Richtung. Ich kenne weder die Geschwindigkeit des Schiffes noch die Geschwindigkeit der Welle. Wie k?nnte ich hier nachweisen, dass die Geschwindigkeit der Welle abh?ngig ist von der Geschwindigkeit des Schiffes???? Ich kann rein gar nichts nachweisen, ich kann genauso blind annehmen, dass die Geschwindigkeit der Welle abh?ngig oder aber auch unabh?ngig von der Geschwindigkeit des Schiffes ist. Punkt, fertig. Beide Annahmen w?ren blind und gleichberechtigt.


Und so ist es auch nach meinem Verst?ndnis bei den Pulsaren, wo man absolut keine Geschwindigkeiten misst und messen kann: Man kann hier weder eine Abh?ngigkeit noch eine Unabh?ngigkeit von der Geschwindigkeit der Quelle nachweisen. Beide Annahmen sind blind und gleichberechtigt.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 04.08.2007 07:05.

25.07.2007 19:25 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Wenn ich das richtig verstanden habe geht es darum - de Sitter folgend - die Ritzsche Emissionshypothese zu falsifizieren. Dieser Punkt ist neben der Falsifizierung des Aetherwindes und den vielen konkreten Geschwindigkeitsmessung nur ein Standbein des Postulats von der gleichf?rmigen Lichtausbreitung.



Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 25.07.2007 10:43Dieses Experiment liefert wiederum keine "direkte" Information ?ber die Relativgeschwindigkeit zwischen Signalen und Beobachter, da gar keine Messungen der Geschwindigkeit der Signale und des Beobachters vorgenommen wurden.



Nein, es geht hier ?berhaupt nicht darum konkrete Geschwindigkeitswerte zu bestimmen, das wurde an anderer Stelle mit anderen Verscuhen getan.




Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 23.07.2007 18:13Wenn ich zum Beispiel beim Starten eines Marathonl?ufers die Geschwindigkeit der H?lfte seines 1. Laufschritts messe, k?nnte ich kaum auf seine Geschwindigkeit auf einer Strecke von 42 km schlie?en, oder?



Nein, es geht auch nicht darum ein Marathonl?ufermodell des Lichtes zu falsifizieren. Ich dachte eigentlich das h?tte ich schon klargemacht als wir seinerzeit ?ber Ihr Radlerm?nnchenmodell diskutiert haben. Diese Modelle sind n?mlich aus prinzipiellen Gr?nden nicht falsifizierbar.

Es w?re also zun?chst mal zu kl?ren wor?ber man ?berhaupt diskutiert, sonst ist kein Ergebnis zu erwarten.



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25.07.2007 21:29 DerDicke ist offline Email an DerDicke senden Beiträge von DerDicke suchen Nehmen Sie DerDicke in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

DerDicke schrieb am 25.07.2007 21:29 Uhr:

Es w?re also zun?chst mal zu kl?ren wor?ber man ?berhaupt diskutiert, sonst ist kein Ergebnis zu erwarten.



Wor?ber man diskutiert habe ich doch meiner Meinung klar genug und wiederholt dargelegt, siehe meine letzten Beitr?ge:

Wir diskutieren ?ber die Aussage von Prof. Bernard Schutz von MPI/AEI, wonach das Experiment von K. Brecher 1977 mit einem Doppelpulsar die Unabh?ngigkeit der Geschwindigkeit der Radiosignale von der Geschwindigkeit der Pulsare mit hoher Pr?zision nachgewiesen haben sollte:


Zitat:

Prof. Bernard Schutz hat geschrieben:

The other aspect of invariance is independence of the speed of the emitter, and this is directly tested by observations of binary pulsars [?] In 1977 there was a paper by K Brecher in Phys Rev Lett pointing this out, and since then the precision of this test has improved enormously.



was auch aus dem Titel der zitierten Arbeit von K. Brecher von 1977 herauszunehmen ist: ?Is the Speed of Light Independent of the Velocity of the Source??


Ist also Deiner Meinung nach dieses Experiment geeignet, um die Unabh?ngigkeit der Geschwinidigkeit der Signale von der Geschwindigkeit der Pulsare, und zwar sogar mit hoher Genauigkeit, wie angek?ndigt nachzuweisen? Wenn ja, wie?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez




25.07.2007 21:50 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 25.07.2007 21:50: Wor?ber man diskutiert habe ich doch meiner Meinung klar genug und wiederholt dargelegt, siehe meine letzten Beitr?ge:

Wir diskutieren ?ber die Aussage von Prof. Bernard Schutz von MPI/AEI, wonach das Experiment von K. Brecher 1977 mit einem Doppelpulsar die Unabh?ngigkeit der Geschwindigkeit der Radiosignale von der Geschwindigkeit der Pulsare mit hoher Pr?zision nachgewiesen haben sollte: ...




Wenn das wirklich das Thema sein soll, dann verstehe ich aber diesen Beitrag nicht:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 23.07.2007 18:13
Wenn ich zum Beispiel beim Starten eines Marathonl?ufers die Geschwindigkeit der H?lfte seines 1. Laufschritts messe, k?nnte ich kaum auf seine Geschwindigkeit auf einer Strecke von 42 km schlie?en, oder?



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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von DerDicke am 26.07.2007 09:21.

26.07.2007 09:20 DerDicke ist offline Email an DerDicke senden Beiträge von DerDicke suchen Nehmen Sie DerDicke in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

DerDicke schrieb am 26.07.2007 09:20 Uhr:

Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 25.07.2007 21:50: Wor?ber man diskutiert habe ich doch meiner Meinung klar genug und wiederholt dargelegt, siehe meine letzten Beitr?ge:

Wir diskutieren ?ber die Aussage von Prof. Bernard Schutz von MPI/AEI, wonach das Experiment von K. Brecher 1977 mit einem Doppelpulsar die Unabh?ngigkeit der Geschwindigkeit der Radiosignale von der Geschwindigkeit der Pulsare mit hoher Pr?zision nachgewiesen haben sollte: ...




Wenn das wirklich das Thema sein soll, dann verstehe ich aber diesen Beitrag nicht:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 23.07.2007 18:13
Wenn ich zum Beispiel beim Starten eines Marathonl?ufers die Geschwindigkeit der H?lfte seines 1. Laufschritts messe, k?nnte ich kaum auf seine Geschwindigkeit auf einer Strecke von 42 km schlie?en, oder?







Es gibt viele Aspekte bei der Interpretation eines Experiments zu ber?cksichtigen. Ich habe mir die M?he gegeben, alle meine pers?nlichen ?berlegungen dazu darzulegen und aufzulisten.

Fangen wir bei dem ersten Punkt an: Ist Deiner Meinung nach die astronomische Messung von K. Brecher 1977 geeignet, die Unabh?ngigkeit der Radiosignale von der Geschwindigkeit der Pulsare nachzupr?fen und sogar mit hoher Genauigkeit zu best?tigen?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

26.07.2007 10:09 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 26.07.2007 10:09: Es gibt viele Aspekte bei der Interpretation eines Experiments zu ber?cksichtigen. Ich habe mir die M?he gegeben, alle meine pers?nlichen ?berlegungen dazu darzulegen und aufzulisten.


einer davon scheint das Verhalten von Marathonl?ufern zu sein. Wobei sich der Sinn Deiner Bemerkung (zitiert oben und: nein ich zitiere Dich jetzt nicht zum 3. mal) nicht so ganz erschlie?en will



Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 26.07.2007 10:09: Ist Deiner Meinung nach die astronomische Messung von K. Brecher 1977 geeignet, die Unabh?ngigkeit der Radiosignale von der Geschwindigkeit der Pulsare nachzupr?fen


Brecher hat keine Radiosignale gemessen. W?re es nicht sinnvoll ein Paper ?ber das man diskutieren will zu lesen?
Aber um Deine Frage ganz allgemein zu beantworten: DerDicke h?lt die Emissionstheorie durch derartige astronomische Beobachtungen f?r falsifiziert seien es nun die von de Sitter oder Nachfolgebeobachtungen. Des weiteren erscheint DemDicken eine genauere Erfassung der Radialgeschwindigkeiten der Objekte bzgl. der Erde, wie beschrieben, durch Dopplermessungen und Messungen der Pulsfrequenz nachvollziehbar.

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von DerDicke am 26.07.2007 19:35.

26.07.2007 19:34 DerDicke ist offline Email an DerDicke senden Beiträge von DerDicke suchen Nehmen Sie DerDicke in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

DerDicke schrieb am 26.07.2007 19:34 Uhr:

Aber um Deine Frage ganz allgemein zu beantworten: DerDicke h?lt die Emissionstheorie durch derartige astronomische Beobachtungen f?r falsifiziert seien es nun die von de Sitter oder Nachfolgebeobachtungen. Des weiteren erscheint DemDicken eine genauere Erfassung der Radialgeschwindigkeiten der Objekte bzgl. der Erde, wie beschrieben, durch Dopplermessungen und Messungen der Pulsfrequenz nachvollziehbar.



Deine Antwort zu meiner gezielten und klaren Frage empfinde ich zwar pers?nlich als sprachlich reichlich vernebelt, ich glaube aber zu erkennen, dass Du die Meinung von Prof. Bernard Schutz von MPI/AEI teilst, und dass Du das Experiment von Brecher 1977 als Nachpr?fung und Best?tigung der Unabh?ngigkeit der Geschwindigkeit der LG zur Geschwindigkeit der Quelle interpretierst.

Vielen Dank f?r Deine Meinungs?u?erung.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

27.07.2007 00:29 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Weitere ?berlegungen ?ber die hier zur Diskussion gestellte astronomische Beobachtung von K. Brecher 1977:

Es handelt sich um zwei Pulsare, die sich jeweils mit einer unbekannten Eigengeschwindigkeit x einmal zu der Messanordnung und einmal von der Messanordnung weg bewegen.

Annahme 1: Angenommen jeder Pulsar ?bertr?gt seine Eigengeschwindigkeit x auf die Geschwindigkeit der Signale, die dann alle eine Geschwindigkeit y haben.

Wenn ein Pulsar also sich zur Messanordnung zu bewegt, haben die Signale alle die Geschwindigkeit y.

Wenn ein Pulsar sich von der Messanordnung entfernt, haben die Signale alle die Geschwindigkeit y.

In beiden F?llen kommen die Signale mit derselben Geschwindigkeit y zur Erde und dann m?ssten sich sie Zeitabst?nde bei dem Empfang der Signale ver?ndern, einmal k?rzer, einmal l?nger, weil die Signale jeweils eine k?rzere oder eine l?ngere Strecke bei derselben Geschwindigkeit zur?ckzulegen haben.



Annahme 2: Angenommen jeder Pulsar ?bertr?gt nicht seine Eigengeschwindigkeit x auf die Geschwindigkeit der Signale, die dann alle eine Geschwindigkeit z haben.

Wenn ein Pulsar also sich zur Messanordnung zu bewegt, haben die Signale alle die Geschwindigkeit z.

Wenn ein Pulsar also sich zur Messanordnung wegbewegt, haben die Signale alle die Geschwindigkeit z.

In beiden F?llen kommen die Signale mit derselben Geschwindigkeit z zur Erde und dann m?ssten sich sie Zeitabst?nde bei dem Empfang der Signale ver?ndern, einmal k?rzer, einmal l?nger, weil die Signale jeweils eine k?rzere oder eine l?ngere Strecke bei derselben Geschwindigkeit zur?ckzulegen haben.




In beiden Annahmen 1 oder 2 kommen also die Signale mit jeweils dergleichen Geschwindigkeit zur Erde an, und in beiden Annahmen 1 oder 2 m?ssten sich also die Zeitabst?nde bei dem Empfang der Signale ver?ndern: Einmal k?rzer, einmal l?nger, weil die Signale jeweils eine k?rzere oder eine l?ngere Strecke zur?ckzulegen haben.


Es sollte also logischerweise nach meinem Verst?ndnis keine verschiedenen Messungen zwischen Annahme 1 und Annahme 2 geben: In beiden Annahmen (ob Geschwindigkeit y oder z, sprich ob Abh?ngigkeit oder ob Unabh?ngigkeit zur Geschwidigkeit der Quelle) sollten sich die Zeitabst?nde bei dem Empfang der Signale durch die Messanordnung ver?ndern: Einmal k?rzer, einmal l?nger, weil die Signale jeweils mit dergleichen Geschwindigkeit jeweils eine k?rzere oder eine l?ngere Strecke zur?ckzulegen haben.

Deshalb kann ich mir bis jetzt nicht erkl?ren, dass man keine Ver?nderung der Zeitabst?nde bei der Messung von K. Brecher 1977 festgestellt haben soll. Das ist nicht normal, da sollte sich auf jeden Fall eine Ver?nderung ergeben, egal ob die Signale mit der Geschwindigkeit y oder z zur Messanordnung ankommen, also egal ob die Geschwindigkeit der Signale abh?ngig oder unabh?ngig von der Geschwindigkeit der Quelle ist, oder nicht?

Vielleicht liegt es daran, dass man bei dieser Messung die Zeitabst?nde gar nicht gemessen hat, oder? Dies l??t auf jeden Fall der hier schon verlinkte Artikel ?ber neue Messverfahren der Signale von Pulsaren vermuten:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18234/1.html


Zitat:

Exotische Spurensuche via Pulsar

Geradezu exotisch kommt dagegen die Pulsar-Timing-Methode [?]. Auch wenn diese Verfahren noch in den Kinderschuhen stecken, haben sie dank emsiger Astronomen bereits die ersten Gehversuche absolviert. Immerhin gleicht das Prinzip der Pulsar-Timing-Methode der Radialgeschwindigkeitsmessung. Der Unterschied besteht nur darin, dass die Forscher bei dieser Methode nicht die Dopplerverschiebung im Spektrum, sondern die Ankunftszeit der Radiopulse messen. Bewegt sich der Pulsar auf den Beobachter zu, kommen die Radiopulse mit einer h?heren Frequenz. Entfernt er sich vom Beobachter, so ist die Frequenz der Pulse niedriger. [?] W?hrend bei dem Pulsar-Timing-Prinzip also gezielt periodische Ver?nderungen in der Ankunftszeiten von Pulsar-Signalen gemessen werden,?.



Kann es also sein, dass K. Brecher bei seiner Messung von 1977 keine Ankunftszeiten der Signale gemessen hat, ergo keine Ver?nderungen feststellen konnte?

Wei? es jemand? Ich verstehe n?mlich die Beschreibung der Messanordnung und des angewandten Messverfahrens von K. Brecher nicht, mein Englisch ist ziemlich miserabel, vor allem bei wissenschaftlichen Beschreibungen von Experimenten, das ist ja nicht selbstverst?ndlich auf Anhieb sie richtig zu verstehen, auch f?r Fachleute nicht.

Kann also jemand nachpr?fen, ob K. Brecher die Ankunftszeiten der Signale gemessen hat oder nicht? Das w?rde meiner Meinung nach Klarheit in der Diskussion bringen. Hier ist seine publizierte Arbeit von 1977:

http://www.ekkehard-friebe.de/Brecher-K-1977.pdf

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

27.07.2007 11:54 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.07.2007 11:54: Annahme 1: Angenommen jeder Pulsar ?bertr?gt seine Eigengeschwindigkeit x auf die Geschwindigkeit der Signale, die dann alle eine Geschwindigkeit y haben.


... gemeinhin bekannt als Emissionshypothese.



Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.07.2007 11:54: Wenn ein Pulsar also sich zur Messanordnung zu bewegt, haben die Signale alle die Geschwindigkeit y.

Wenn ein Pulsar sich von der Messanordnung entfernt, haben die Signale alle die Geschwindigkeit y.


Das entspricht nun wieder NICHT der Emissionshypothese.
oder anders gefragt: y relativ wozu????




Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.07.2007 11:54: In beiden F?llen kommen die Signale mit derselben Geschwindigkeit y zur Erde und dann m?ssten sich sie Zeitabst?nde bei dem Empfang der Signale ver?ndern, einmal k?rzer, einmal l?nger, weil die Signale jeweils eine k?rzere oder eine l?ngere Strecke bei derselben Geschwindigkeit zur?ckzulegen haben.


Dieser Effekt ist vernachl?ssigbar. Er betr?gt einige sec bis einige min im Vergleich zur Gesamtumlaufzeit von einigen Tagen bis einigen Jahren. Die eigentlichen Fehler der Bahnbeobachtung w?ren jedoch - w?rde die Emissionshypothese zutreffen - erheblich gr??er.





Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.07.2007 11:54: Annahme 2: Angenommen jeder Pulsar ?bertr?gt nicht seine Eigengeschwindigkeit x auf die Geschwindigkeit der Signale, die dann alle eine Geschwindigkeit z haben.

Wenn ein Pulsar also sich zur Messanordnung zu bewegt, haben die Signale alle die Geschwindigkeit z.

Wenn ein Pulsar also sich zur Messanordnung wegbewegt, haben die Signale alle die Geschwindigkeit z.

In beiden F?llen kommen die Signale mit derselben Geschwindigkeit z zur Erde und dann m?ssten sich sie Zeitabst?nde bei dem Empfang der Signale ver?ndern, einmal k?rzer, einmal l?nger, weil die Signale jeweils eine k?rzere oder eine l?ngere Strecke bei derselben Geschwindigkeit zur?ckzulegen haben.


Es ist richtig, da? dieser vernachl?ssigbare Effekt bei Emissionshypothese und Lichtausbreitung gem?? Einstein-2 gleicherma?en auftritt. Er ist folglich nicht Gegenstand der Argumentation von De Sitter (und Nachfolgemessungen).





Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.07.2007 11:54: In beiden Annahmen 1 oder 2 kommen also die Signale mit jeweils dergleichen Geschwindigkeit zur Erde an, und in beiden Annahmen 1 oder 2 m?ssten sich also die Zeitabst?nde bei dem Empfang der Signale ver?ndern: Einmal k?rzer, einmal l?nger, weil die Signale jeweils eine k?rzere oder eine l?ngere Strecke zur?ckzulegen haben.


Es sollte also logischerweise nach meinem Verst?ndnis keine verschiedenen Messungen zwischen Annahme 1 und Annahme 2 geben: In beiden Annahmen (ob Geschwindigkeit y oder z, sprich ob Abh?ngigkeit oder ob Unabh?ngigkeit zur Geschwidigkeit der Quelle) sollten sich die Zeitabst?nde bei dem Empfang der Signale durch die Messanordnung ver?ndern: Einmal k?rzer, einmal l?nger, weil die Signale jeweils mit dergleichen Geschwindigkeit jeweils eine k?rzere oder eine l?ngere Strecke zur?ckzulegen haben.

Deshalb kann ich mir bis jetzt nicht erkl?ren, dass man keine Ver?nderung der Zeitabst?nde bei der Messung von K. Brecher 1977 festgestellt haben soll. Das ist nicht normal, da sollte sich auf jeden Fall eine Ver?nderung ergeben, egal ob die Signale mit der Geschwindigkeit y oder z zur Messanordnung ankommen, also egal ob die Geschwindigkeit der Signale abh?ngig oder unabh?ngig von der Geschwindigkeit der Quelle ist, oder nicht?


Beruht auf der oben angedeuteten Fehlinterpretation der De Sitter Messungen und ist somit gegenstandslos



Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.07.2007 11:54: Kann es also sein, dass K. Brecher bei seiner Messung von 1977 keine Ankunftszeiten der Signale gemessen hat, ergo keine Ver?nderungen feststellen konnte?


Was bleibt denn von einer Bahnmessung, wenn die Zeitstempel der gemessenen Punkte einer Trajektorie nicht festgehalten werden?




Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.07.2007 11:54: Wei? es jemand? Ich verstehe n?mlich die Beschreibung der Messanordnung und des angewandten Messverfahrens von K. Brecher nicht, mein Englisch ist ziemlich miserabel, vor allem bei wissenschaftlichen Beschreibungen von Experimenten, das ist ja nicht selbstverst?ndlich auf Anhieb sie richtig zu verstehen, auch f?r Fachleute nicht.


It is difficult to follow you in this point for the following reasons:
- you speak german and french, but english is just a combination of 50% German and 50% French
- you claim having received the "Abitur" (or baccalaureat or whatever)
- technical english is much EASIER to read than other kinds of text because most technical expressions are international.

__________________
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Zitat:

DerDicke schrieb am 28.07.2007 10:56 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.07.2007 11:54:
Annahme 1:
Angenommen jeder Pulsar ?bertr?gt seine Eigengeschwindigkeit x auf die Geschwindigkeit der Signale, die dann alle eine Geschwindigkeit y haben.

Wenn ein Pulsar also sich zur Messanordnung zu bewegt, haben die Signale alle die Geschwindigkeit y.

Wenn ein Pulsar sich von der Messanordnung entfernt, haben die Signale alle die Geschwindigkeit y.



Das entspricht nun wieder NICHT der Emissionshypothese.
oder anders gefragt: y relativ wozu????



y definiert als eigene Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Radiosignals auf der Strecke Pulsar ? Messanordnung, nach der Formel Weg / Zeitdauer.
Genauso wie c auch definiert ist als die eigene Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Lichtsignals auf eine Laborstrecke von ein paar Metern, nach der Formel Weg/Zeitdauer.

Nur so kann man zwei Geschwindigkeiten sinnvoll vergleichen.

Blo? man kann diese Eigengeschwindigkeit y eines Radiosignals auf der Strecke zwischen Pulsar und Messanordnung nicht messen und sie auch nicht mit c vergleichen, weil die notwendigen Daten hierf?r nicht verf?gbar sind (L?nge der Strecke, Zeitpunkt der Emission).

-Folglich kann man gar keinen Wert dieser Eigengeschwindigkeit y der Radiosignale zuordnen, sie ist unbekannt.
- Folglich kann man auch nicht sagen, dass sie "c + Geschwindigkeit des Pulsars zum Zeitpunkt der Emission" oder aber auch nur "c" betr?gt.
- Folglich kann man mit diesem Experiment nicht pr?fen, dass die Geschwindigkeit der Radiosignale abh?ngig ist von der Geschwindigkeit der Quelle, und auch nicht, dass sie unabh?ngig von der Geschwindigkeit der Quelle ist. Man kann hier rein gar nichts in Bezug auf die Geschwindigkeit der Quelle aussagen, diese Messung ist hierf?r nicht geeignet.

Mein Fazit: Man kann mit dieser astronomischen Messung ?berhaupt nicht die Unabh?ngigkeit der Radiosignale zur Geschwindigkeit der Quelle nachpr?fen, und noch weniger sie ?mit hoher Genauigkeit als best?tigt? erkl?ren, wie Prof. Bernard Schutz von MPI/AEI es in seiner E-Mail behauptet


Zitat:

Prof. Bernard Schutz hat geschrieben:

The other aspect of invariance is independence of the speed of the emitter, and this is directly tested by observations of binary pulsars [?] In 1977 there was a paper by K Brecher in Phys Rev Lett pointing this out, and since then the precision of this test has improved enormously.



und wie aus dem Titel der zitierten Arbeit von K. Brecher von 1977 herauszunehmen ist: ?Is the Speed of Light Independent of the Velocity of the Source??.

Diese Interpretation ist eindeutig fehlerhaft und irref?hrend, obwohl sie von den "Experten in der Wissenschaft" von MPI/AEI stammt, die mir als zust?ndig und kompetent f?r die Relativit?tstheorie von der Bundesministerin f?r Bildung und Forschung genannt wurden.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

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28.07.2007 14:47 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die Messungen an dem Doppelpulsarsystem dienen nicht der Bestimmung des numerischen Wertes von c, sondern dem Nachweis, dass c unabh?ngig von der Geschwindigkeit der Quelle ist. Dies ist m?glich.
Die wichtige Eigenschaft der Pulsare hierbei ist, dass sie sich bei auf einer Kreis- bzw. Ellipsenbahn befinden. Dies f?hrt dazu, dass sich die Realtivgeschwindigkeit zwischen den Pulsaren und der Erde kontinuierlich und periodisch ?ndert. Wenn sich nun die Geschwindigkeit der Pulsare sich auf die Lichtgeschwindigkeit ?bertragen w?rden, dann m?ssten sich die Lichtpulse mit unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegen. Dies w?rde dazu f?hren, dass die zeitlichen Abst?nde zwischen den auf der Erde gemessen Radiopulsen ?ndern (Da die Pulsare nicht erst seit gestern da sind, w?rde es in Wirklichkeit dazu f?hren, dass man garkeine Pulse mehr erkennen kann, sondern man ein dauerhaftes Signal sieht). Nur so ist es nicht. Die zeitlichen Abst?nde sind in hohem Ma?e stabil. Was ein klarer Beweis f?r die SRT ist.

28.07.2007 21:20 hleer ist offline Email an hleer senden Beiträge von hleer suchen Nehmen Sie hleer in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

hleer schrieb am 28.07.2007 21:20 Uhr:

Wenn sich nun die Geschwindigkeit der Pulsare sich auf die Lichtgeschwindigkeit ?bertragen w?rden, dann m?ssten sich die Lichtpulse mit unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegen. Dies w?rde dazu f?hren, dass die zeitlichen Abst?nde zwischen den auf der Erde gemessen Radiopulsen ?ndern.



Einverstanden. Wir sind uns hier einig.

Und so wie ich es jetzt verstanden habe, ist es eben der Fall bei dieser Messung von K. Brecher 1977:

Ein Teilnehmer im Forum ?Auf zur Wahrheit? hat es z.B. best?tigt, der die Arbeit von K. Brecher auf englisch in Gegensatz zu mir gut verstehen kann, siehe Seite 13:
http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopic.php?t=5362&start=300&sid=fe94eb09cccacef90821b50b4bec5a10


Zitat:

M.C. hat am 27.07.07 geschrieben:

Man hat eine Ver?nderung der Zeitabst?nde festgestellt
[?]
Doch, hat man [die Zeitabst?nde bei der Messung von K. Brecher gemessen]: Auf Seite 2 des Papers von K.Brecher lesen Sie dies in der zweiten Spalte zwischen Gleichung 7 und Gleichung 8. ("...derived from the pulse arrival times...", also "..abgeleitet aus den Ankunftszeiten der Pulse..."



Eine Ver?nderung der Zeitabst?nde wurde also festgestellt bei der Messung 1977 von K. Brecher.

Genauso, wie eine Ver?nderung der Zeitabst?nde bei Pulsaren durch neuartige Messverfahren festgestellt wird, siehe der hier schon mehrfach verlinkte Link:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18234/1.html


Zitat:

Exotische Spurensuche via Pulsar

Geradezu exotisch kommt dagegen die Pulsar-Timing-Methode [?]. Auch wenn diese Verfahren noch in den Kinderschuhen stecken, haben sie dank emsiger Astronomen bereits die ersten Gehversuche absolviert. Immerhin gleicht das Prinzip der Pulsar-Timing-Methode der Radialgeschwindigkeitsmessung. Der Unterschied besteht nur darin, dass die Forscher bei dieser Methode nicht die Dopplerverschiebung im Spektrum, sondern die Ankunftszeit der Radiopulse messen. Bewegt sich der Pulsar auf den Beobachter zu, kommen die Radiopulse mit einer h?heren Frequenz. Entfernt er sich vom Beobachter, so ist die Frequenz der Pulse niedriger. [?] W?hrend bei dem Pulsar-Timing-Prinzip also gezielt periodische Ver?nderungen in der Ankunftszeiten von Pulsar-Signalen gemessen werden,?. [Hervorhebung durch Lopez]




Also ist die SRT durch dieses Experiment nicht best?tigt, sondern im Gegenteil widerlegt, oder?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

28.07.2007 21:52 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ich dachte sie haben sich mit dem Experiment befasst? Sie m?ssen die Positions?nderung der Pulsare nat?rlich herausrechnen, bevor sie Aussagen ?ber die Geschwindigkeitsabh?ngigkeit treffen k?nnen.

28.07.2007 22:05 hleer ist offline Email an hleer senden Beiträge von hleer suchen Nehmen Sie hleer in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

hleer schrieb am 28.07.2007 22:05 Uhr:

Ich dachte sie haben sich mit dem Experiment befasst? Sie m?ssen die Positions?nderung der Pulsare nat?rlich herausrechnen, bevor sie Aussagen ?ber die Geschwindigkeitsabh?ngigkeit treffen k?nnen.



Und kennen Sie die reale "Positions?nderung der Pulsare" zur Me?anordnung so exakt, dass Sie die exakt "nat?rlich herausrechnen" k?nnen???

Die Positions?nderungen sind lediglich Modelle, keine Messungen. Man kann beliebige Modelle sich ausdenken, und sich ein ausw?hlen, das zu der gew?nschten Interpretation "passt".

So habe ich es zum Beispiel aus dem Beitrag eines anderen Teilnehmers im Forum "Auf zur Wahrheit" verstanden, Seite 13:
http://aufzurwahrheit.paraonline.de/forum/viewtopic.php?t=5362&start=300&sid=16f1d6fd78ae30d753f1478ac79cea21


Zitat:

moriaan hat am 27.07.07 geschrieben:

Klar, das die Pulszeitabst?nde sich ge?ndert haben m?ssen, sonst k?nnte gar nichts phantasiert werden.

Aus diesen Zeiten k?nnen aber beliebige Szenarien abgeleitet werden, wenn die tats?chliche Bahngeometrie nicht bekannt ist. Man kann ein Modell aufstellen, welches c=konstant st?tzt, das ergibt dann eine bestimmte Bahngeometrie, ider man nimmt das Modell c+v, das ergibt dann eine andere Bahngeometrie. Jedes Modell scheint dann die jeweilige Theorie zu best?tigen.

Das Experiment ist also vollkommen wertlos, weil, wie ich schon mehrfach sagte, solche Experimente eben keine sind, weil die Randbedingungen unbekannt sind.

Die Behauptung, diese Pulsare w?rden die RT st?tzen, ist also in h?chstem Ma?e unseri?s!



Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

28.07.2007 22:22 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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