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sammylight
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

In diesem Zusammenhang m?chte ich noch folgendes anmerken:
Ich habe mir schon zweimal die M?he gemacht, ein Paper referieren:
Die Original-Publikation zum Haefele-Keating-Exp. sowie das Paper "relativity without light". Ein wiss. Paper zu studieren und zu verstehen und auf die Sprache eines Laien zu bringen, ist extrem arbeitsaufw?ndig.


Das kann ich mir vorstellen. Man sollte es wohl nur tun, wenn man glaubt, dass die Person der man den Inhalt darlegt, in Betracht zieht, dass der Inhalt richtig sein k?nnte. Wenn diese Voraussetzung nicht gegeben ist macht es ?berhaupt keinen Sinn. Aber ich gebe zu, hinterher ist man immer schlauer.

Alle Physiker die den zweifelnden Laien etwas erkl?ren wollen, tun das aus meiner Sicht aus mindestens einem dieser Gr?nde:
1. Um selbst etwas zu lernen, da die Fragen einen veranlassen sich mit einer Fragestellung zu befassen.
2. Um zu zeigen, dass man in der Lage ist komplizierte Sachverhalte einfach zu erkl?ren.
3. Um einem Gespr?chspartner in totaler ?berlegenheit entgegentreten zu k?nnen, also f?r das eigene Ego.

Ich gebe zu, ich habe sicher bereits schon einmal zu allen drei Gruppen geh?rt.

Viele Gr??e,
Sammy

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The fact that one theory is consistent and the other is not does not neccessarily mean that the former is more accurate than the latter.

J. W. Goodman, Introduction to Fourier Optics

20.07.2007 13:01 sammylight ist offline Email an sammylight senden Beiträge von sammylight suchen Nehmen Sie sammylight in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

UnePierre schrieb am 20.07.2007 11:56 Uhr:

ich habe Herrn Friebe nicht aufgefordert, die GOM-Dokumentation auszuarbeiten, das ist alleine sein Privatvergn?gen.



Herr Friebe beschr?nkt sich seit 20 Jahren nicht, die GOM-Dokumentation "auszuarbeiten", sondern sammelt und stellt seit 20 Jahren kritische Arbeiten aus der ganz Welt ?ber die Relativit?tstheorie vor. Auch f?r Laien. Auch teilweise mit eigenen ?bersetzungen. Nicht umsonst wurde er als einer der ersten Empf?nger der GOM-Dokumentation ausgew?hlt, neben Gertrud Walton in England und Prof. Bartocci in Italien, die ?hnliche Vorhaben sich zur Aufgabe gemacht haben. Eine gewaltige Arbeit. Auf Deine eigene Aufgabe und Arbeiten seit 20 Jahren warten wir noch, sie werden uns leider vorenthalten.

Auch in unserem Forum beschr?nkt sich Herr Friebe nicht, die Dokumentation von GOM "auszuarbeiten": Werfe Bitte mal einen Blick in die Homepage von Ekkehard Friebe, sowie zum Beispiel auch in unseren Rubriken "Linksammlung" und "Buchempfehlungen" im Forum, und bedankt Dich bitte h?fflich bei Herrn Friebe daf?r, bevor Du hier die Leser und Teilnehmer aufforderst, Dich f?r die Vorstellung Deiner 2 Papers auf die Knien zu danken.



Zitat:

UnePierre schrieb am 20.07.2007 11:56 Uhr:

In einem der F?lle warst Du die Fragende, es ging um das Paper "relativity without light". Hier h?ttest Du wirklich mal einen Erkenntnisfortschritt erlangen k?nnen, da dieses Paper die RT ohne R?ckgriff auf Annahmen ?ber Licht herleitet.



Sorry. Ich habe in diesem Paper ?berhaupt keine "Erkenntnisfortschritt" erkennen k?nnen, da mu? ich Dich noch einmal schrecklich entt?uschen. Kein bisschen. Darauf bin ich auch eingegangen. Ich besch?ftige mich n?mlich mit der Relativit?stheorie Einsteins, und nicht mit irgendwelchen gebastelten und geflickten Theorien Einsteins. Das habe ich auch in Deinem Thread gleich zum Ausdruck gebracht: Es gibt schon die Relativit?stheorie ohne relativistische Massezunahme, es gibt schon die Relativit?tstheorie ohne Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, wann gibt es im Angebot die Relativit?tstheorie ohne Relativit?tstheorie?




Zitat:

UnePierre schrieb am 20.07.2007 11:56 Uhr:

Dann auch noch eine ?bersetzung dieses Papers von mir zu verlangen schl?gt dem Fass wirklich den Boden aus, daher habe ich diesen Strang auch nicht mehr l?nger verfolgt.



?hh??? Wo habe ich in diesem Thread bitte eine ?bersetzung dieses Papers von Dir verlangt???? ?hhh??? Du tr?umst wohl, UnePierre:

Hier der betroffenen Thread, lese es bitte jetzt im Wachzustand nach :

Relativity without light
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=338

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

20.07.2007 13:06 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Spock
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 20.07.2007 13:06 Uhr:


?hh??? Wo habe ich in diesem Thread bitte eine ?bersetzung dieses Papers von Dir verlangt???? ?hhh??? Du tr?umst wohl, UnePierre:



Das war hier, wie ich schon nach kurzem ?berfliegen feststellen konnte:

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=338&startid=2#p47293169227093060


Zitat:


Kann mir also irgendjemand kurz im Klartext (sprich auf Deutsch ) und in einfachen Worten darlegen, auf welcher ?berlegung und auf welchem Prinzip dieser Ansatz beruht und um welche Geschwindigkeiten es sich dabei handelt? Ich komme hier alleine leider nicht weiter.



Da UnePierre damals den ersten Teil des Artikels zitiert hatte, l?uft Ihre Forderung auf die ?bersetzung des Papers (oder zumindest eines Teils davon) heraus.

Vielleicht sollten Sie weniger tr?umen, Frau Lopez und diesen Thread noch einmal im Wachzustand lesen.

Gru?
Manni

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20.07.2007 13:19 Spock ist offline Email an Spock senden Beiträge von Spock suchen Nehmen Sie Spock in Ihre Freundesliste auf
Spock
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen





Zitat:


Sorry. Ich habe in diesem Paper ?berhaupt keine "Erkenntnisfortschritt" erkennen k?nnen, da mu? ich Dich noch einmal schrecklich entt?uschen. Kein bisschen.



Das wundert ?berhaupt nicht. Wenn man etwas erst gar nicht liest, kann man auch keinen Erkenntnisfortschritt erhalten.

In dem Thread zeigt sich das gleiche Muster wie hier: Sie haben den Artikel nicht gelesen, haben wesentliche Dinge nicht verstanden - ma?en sich aber an, ziemlich arrogante Urteile dar?ber zu f?llen.


K?nnten wir jetzt vielleicht mal zum Thema des Threads zur?ckkommen?

Gru?
Manni

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20.07.2007 13:29 Spock ist offline Email an Spock senden Beiträge von Spock suchen Nehmen Sie Spock in Ihre Freundesliste auf
UnePierre
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hier:


Zitat:

Mein Englisch ist ziemlich miserabel, aber ich glaube zu verstehen, dass der Autor hier die Trivialit?ten ausschlie?t, dass jegliche Grenzgeschwindigkeit per Definition konstant ist und nicht ?berschritten werden kann, was ich schon weiter oben ohne das Lesen der Arbeit auch selbst hervorgehoben habe.

Kann mir also irgendjemand kurz im Klartext (sprich auf Deutsch ) und in einfachen Worten darlegen, auf welcher ?berlegung und auf welchem Prinzip dieser Ansatz beruht und um welche Geschwindigkeiten es sich dabei handelt? Ich komme hier alleine leider nicht weiter.



Du hast Dich dort in unglaublicher Selbst?berh?hung geweigert, den Artikel zu lesen, weil Du 1. schon weisst was drin steht, und 2. des Englischen nicht m?chtig bist.

Jedenfalls ziehst Du auch hier wieder erneut die Kenntnisse Deiner Gespr?chspartner bzw der Autoren des Papers mit Verdrehungen ins L?cherliche - in klarem Bruch mit Deinen eigenen Forumsregeln. Wenn man sich einmal Deinen wissenschaftlichen Werdegang anschaut, dann entbehrt das nicht einer gewissen Absurdit?t.

Deine Kritik zielt - von Dir unbemerkt - nicht auf die RT ab, sondern auf die Methodik, mit der sie gewonnen wurde. Das w?re etwa so, als w?rde ich die Existenz Amerikas damit widerlegen wollen, weil Kolumbus erst glaubte nach Indien gesegelt zu sein.

Um dies aufzukl?ren, habe ich Dir mit "Relativity without light" einen Alternativzugang zur RT aufgezeigt, der ohne das Postulat von der Invarianz von c auskommt. Die daraus resultierende Theorie ist nat?rlich die gleiche, und nicht, wie von Dir rabulistisch dargestellt eine "andere Relativit?tstheorie".

viele Gr?sse
UnePierre

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20.07.2007 13:39 UnePierre ist offline Email an UnePierre senden Beiträge von UnePierre suchen Nehmen Sie UnePierre in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

UnePierre schrieb am 20.07.2007 13:39 Uhr:
Du hast Dich dort in unglaublicher Selbst?berh?hung geweigert,



Das meinte ich vorhin mit "arroganten Urteilen".

Sowohl in der Wissenschaft als auch an anderen Stellen gilt immer noch: Erst lesen, dann dar?ber urteilen!




Zitat:


Um dies aufzukl?ren, habe ich Dir mit "Relativity without light" einen Alternativzugang zur RT aufgezeigt, der ohne das Postulat von der Invarianz von c auskommt. Die daraus resultierende Theorie ist nat?rlich die gleiche, und nicht, wie von Dir rabulistisch dargestellt eine "andere Relativit?tstheorie".



Sehr interessanter Artikel ?brigens. Sieht auf den ersten Blick sehr elegant aus. Ich werde mich da mal mit besch?ftigen.

Gru?
Manni

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20.07.2007 13:45 Spock ist offline Email an Spock senden Beiträge von Spock suchen Nehmen Sie Spock in Ihre Freundesliste auf
UnePierre
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Manni,
ja, das Paper hat mir auch sehr gut gefallen, weil es alleine mit dem Relativit?tsprinzip auskommt, ohne weitere Annahmen ?ber das Licht zu machen. Genau das ?brigens, was von den Kritikern immer gefordert wird.

Inzwischen gibt es wohl noch modernere Darstellungen, die zeigen, dass die LT die richtige Trafo zwischen Bezugssystemen sein muss, wobei die Grenzgeschwindigkeit K experimentell ermittelt werden muss. F?r K=unendlich geht die LT in die GT ?ber. Da aber in Teilchenbeschleunigern noch niemals Geschwindigkeiten >c beobachtet wurden, halte ich K=c f?r erwiesen.

viele Gr?sse
UnePierre

20.07.2007 13:53 UnePierre ist offline Email an UnePierre senden Beiträge von UnePierre suchen Nehmen Sie UnePierre in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

hier ist modernere Herleitung der LT:

http://www2.physics.umd.edu/~yakovenk/teaching/Lorentz.pdf

Wie der Autor eingangs sagt, gen?gt daf?r alleine die Gleichwertigkeit der BS (Relativit?tsprinzip) sowie einige Raum und Zeit-Symmetrien.

Auf die Annahme c=invariant kann damit verzichtet werden.

Die gesamte Kritik, die sich gegen dieses Postulat richtet, ist somit hinf?llig. Kein Wunder also, das Frau Lopez das Paper nicht zur Kenntnis nehmen m?chte.

viele Gr?sse
UnePierre

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20.07.2007 14:01 UnePierre ist offline Email an UnePierre senden Beiträge von UnePierre suchen Nehmen Sie UnePierre in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

UnePierre schrieb am 20.07.2007 13:53 Uhr:
Hallo Manni,
ja, das Paper hat mir auch sehr gut gefallen, weil es alleine mit dem Relativit?tsprinzip auskommt, ohne weitere Annahmen ?ber das Licht zu machen. Genau das ?brigens, was von den Kritikern immer gefordert wird.



Kann es sein, dass die Kritiker einfach nicht in der Lage sind, eigene Fehler einzur?umen?


Zitat:


Inzwischen gibt es wohl noch modernere Darstellungen, die zeigen, dass die LT die richtige Trafo zwischen Bezugssystemen sein muss, wobei die Grenzgeschwindigkeit K experimentell ermittelt werden muss. F?r K=unendlich geht die LT in die GT ?ber. Da aber in Teilchenbeschleunigern noch niemals Geschwindigkeiten >c beobachtet wurden, halte ich K=c f?r erwiesen.



Gerade die Sache mit den Beschleunigern halte ich f?r ein sehr ?berzeugendes Argument.

Aber hier verschlie?en die Kritiker wahrscheinlich auch wieder die Augen und weichen auf fadenscheinige sowie fachlich v?llig danebenliegende Ausreden aus, oder?

Gru?
Manni

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20.07.2007 14:01 Spock ist offline Email an Spock senden Beiträge von Spock suchen Nehmen Sie Spock in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Spock schrieb am 20.07.2007 13:19 Uhr:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 20.07.2007 13:06 Uhr:


?hh??? Wo habe ich in diesem Thread bitte eine ?bersetzung dieses Papers von Dir verlangt???? ?hhh??? Du tr?umst wohl, UnePierre:



Das war hier, wie ich schon nach kurzem ?berfliegen feststellen konnte:

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=338&startid=2#p47293169227093060


Zitat:


Kann mir also irgendjemand kurz im Klartext (sprich auf Deutsch ) und in einfachen Worten darlegen, auf welcher ?berlegung und auf welchem Prinzip dieser Ansatz beruht und um welche Geschwindigkeiten es sich dabei handelt? Ich komme hier alleine leider nicht weiter.



Da UnePierre damals den ersten Teil des Artikels zitiert hatte, l?uft Ihre Forderung auf die ?bersetzung des Papers (oder zumindest eines Teils davon) heraus.



Ach ja. Wenn ich h?flich als Physiklaie die Teilnehmer und Leser nach ein paar Austauschen frage, ob jemand mich in einfachen Worten darlegen kann, auf welcher ?berlegung und auf welchem Prinzip dieser Ansatz beruht, dann versteht UnePierre daraus:


Zitat:

Dann auch noch eine ?bersetzung dieses Papers von mir zu verlangen schl?gt dem Fass wirklich den Boden aus, daher habe ich diesen Strang auch nicht mehr l?nger verfolgt.

.

Ach ja.

Vielleicht sollte UnePierre in der Tat ?ber die ?berlegungen von sammylight nachdenken und darauf verzichten, sich mit Physiklaien auszutauschen:


Zitat:

sammylight schrieb am 20.07.2007 13:01 Uhr:

Alle Physiker die den zweifelnden Laien etwas erkl?ren wollen, tun das aus meiner Sicht aus mindestens einem dieser Gr?nde:

1. Um selbst etwas zu lernen, da die Fragen einen veranlassen sich mit einer Fragestellung zu befassen.
2. Um zu zeigen, dass man in der Lage ist komplizierte Sachverhalte einfach zu erkl?ren.
3. Um einem Gespr?chspartner in totaler ?berlegenheit entgegentreten zu k?nnen, also f?r das eigene Ego.



Vielleicht sollte also UnePierre verzichten, sich mit Physiklaien in Foren auszutauschen. Ich laufe ihn sowieso als Physiklaiin nicht nach, es gibt genug Physiker, die f?hig und bem?ht sind, Physiklaiin die Physik verst?ndlich zu machen (siehe z.B. die Dokumentation von G.O. Mueller).

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

20.07.2007 14:04 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Spock schrieb am 20.07.2007 14:01 Uhr:

Zitat:

UnePierre schrieb am 20.07.2007 13:53 Uhr:
Hallo Manni,
ja, das Paper hat mir auch sehr gut gefallen, weil es alleine mit dem Relativit?tsprinzip auskommt, ohne weitere Annahmen ?ber das Licht zu machen. Genau das ?brigens, was von den Kritikern immer gefordert wird.



Kann es sein, dass die Kritiker einfach nicht in der Lage sind, eigene Fehler einzur?umen?

Gerade die Sache mit den Beschleunigern halte ich f?r ein sehr ?berzeugendes Argument.

Aber hier verschlie?en die Kritiker wohl auch wieder die Augen und weichen auf fadenscheinige sowie fachlich v?llig danebenliegende Ausreden aus, oder?





Ja, meiner Meinung nach ist dies auf den Dunning-Kruger-Effekt zur?ckzuf?hren.

viele Gr?sse
UnePierre

20.07.2007 14:04 UnePierre ist offline Email an UnePierre senden Beiträge von UnePierre suchen Nehmen Sie UnePierre in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 20.07.2007 14:04 Uhr:



Vielleicht sollte also UnePierre verzichten, sich mit Physiklaien in Foren auszutauschen. Ich laufe ihn sowieso als Physiklaiin nicht nach, es gibt genug Physiker, die f?hig und bem?ht sind, Physiklaiin die Physik verst?ndlich zu machen (siehe z.B. die Dokumentation von G.O. Mueller).




Wie kommen Sie denn darauf, dass sich hinter GOM Physiker verbergen k?nnten?

Ich halte das f?r ziemlich ausgeschlossen. Lassen Sie sich nicht so leicht von einer wissenschaftlich aussehenden Pr?sentation t?uschen.

Gru?
Manni

PS: Sollten hinter GOM doch Physiker stehen, d?rfte es f?r diese doch sicherlich kein Problem sein, Ihnen dieses Paper von Becher zu besorgen. Die Literaturangabe finden Sie im ersten Beitrag dieses Threads.

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20.07.2007 14:08 Spock ist offline Email an Spock senden Beiträge von Spock suchen Nehmen Sie Spock in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Meine Motivation ist am ehestens Nr. 1.

Also Punkt 3. trifft eher auf die Kritiker zu, nach meiner Erfahrung je unf?higer desto ?berheblicher (siehe zB. Todoroff oder Josef Braunstein).

Gr?sse
UnePierre

20.07.2007 14:10 UnePierre ist offline Email an UnePierre senden Beiträge von UnePierre suchen Nehmen Sie UnePierre in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Bei mir w?re es am ehesten Punkt 1, vielleicht auch ein wenig Punkt 2 (kommt auch ein wenig auf das Thema an).

Josef Braunstein ist dieser "JotBe" in Frau Lopez Thread bei Auf zur Wahrheit, oder?

Gru?
Manni

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20.07.2007 14:13 Spock ist offline Email an Spock senden Beiträge von Spock suchen Nehmen Sie Spock in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

@Jocelyne.

Also mir macht es viel Spass, jemandem etwas zu erkl?ren, wenn er es denn m?chte. Ich hatte Dir damals bereits in eigenen Worten den Inhalt des Papers zusammengefasst: man kommt ohne das Postulat von der Invarianz von c aus.

Das ist genau das, was die Kritiker immer wieder fordern!

Darauf sahst Du Dich veranlasst, mit Verdrehungen und Herabsetzungen die Relevanz des Artikels zu bezweifeln.

Wer muss sich hier also Die Frage stellen, ob er sich mit Physikern in Foren austauschen will? Wohl eher Du, Jocelyne.

viele Gr?sse
UnePierre

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von UnePierre am 20.07.2007 14:19.

20.07.2007 14:18 UnePierre ist offline Email an UnePierre senden Beiträge von UnePierre suchen Nehmen Sie UnePierre in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 20.07.2007 14:04 Uhr:



Ach ja. Wenn ich h?flich als Physiklaie die Teilnehmer und Leser nach ein paar Austauschen frage, ob jemand mich in einfachen Worten darlegen kann, auf welcher ?berlegung und auf welchem Prinzip dieser Ansatz beruht, dann versteht UnePierre daraus:



Das haben Sie in dem betreffenden Thread ja mehrmals gemacht. UnePierre hat auch mehrmals darauf geantwortet.


Gru?
Manni

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20.07.2007 14:18 Spock ist offline Email an Spock senden Beiträge von Spock suchen Nehmen Sie Spock in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ich bitte jetzt die Teilnehmer zur?ck zum Thema zu kommen und keine pers?nlichen Kommentare mehr ?ber die Person oder die Identit?t von Teilnehmern oder Autoren zu ?u?ern.

Um zum Thema des Threads zur?ckzukommen mache ich auf meine Frage wegen einem Einwand von mir am Anfang des Threads aufmerksam, die leider noch nicht beantwortet wurde:

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=468&startid=1#p47151172628491819


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 20.07.2007 09:56 Uhr:


Zitat:

UnePierre schrieb am 20.07.2007 09:47 Uhr:

Licht- und Radiowellen sind beide elektromagnetische Wellen unterschiedlicher Frequenz aber gleicher Ausbreitungsgeschwindigkeit. Das ist seit langem erwiesen und Konsenz in der Physik



Durch welchen Messungen wurde es "seit langem erwiesen"?



Ich frage h?flich in die Runde der Teilnehmer und Mitleser, ob jemand wei?, durch welche Messungen es ?schon lange erwiesen? worden, dass die Licht- und Radiowellen "die gleiche Ausbreitungsgeschwindigkeit" haben: Kennt jemand anerkannte Messungen der Ausbreitungsgeschwindigkeit von Radiowellen?
Wenn ja, wie waren die Versuchsanordnungen? Wie lang waren die Messstrecken? Welche Ergebnisse? Welche Messtoleranz? Wann wurden diese Messungen durgef?hrt? Wie oft? Von wem?

Das w?re f?r meinen weiteren Kenntnisstand und f?r mein Verst?ndnis als Physiklaiin hilfreich. Vielen Dank im voraus.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

20.07.2007 14:22 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Gute Idee!

Die Frage ist nicht so absurd, wie es vielleicht scheint:

In Medien ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit von em-Wellen in der Tat frequenzabh?ngig, dieses Ph?nomen nennt man Dispersion.

Im Vakuum oder Luft konnte man soviel ich weiss noch keine Frequenzabh?ngigkeit feststellen.

Sonst w?rde beispielsweise die UKW-Radio?bertragung nicht gelingen, da diese ja mit Frequenz-Modulation funktioniert. W?rden sich die verschiedenen Frequenzanteile mit versch. Geschwindigkeiten ausbreiten, w?rde die Radiosendung unverst?ndlich werden.

Ich hoffe, das ist einigermassen anschaulich.

viele Gr?sse
UnePierre

20.07.2007 14:34 UnePierre ist offline Email an UnePierre senden Beiträge von UnePierre suchen Nehmen Sie UnePierre in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Also, Frau Lopez, machen Sie Ihr Radio an, da haben Sie ihre Messung

Gru?
Manni

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20.07.2007 14:38 Spock ist offline Email an Spock senden Beiträge von Spock suchen Nehmen Sie Spock in Ihre Freundesliste auf
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Re: Experiment zur Invarianz des Lichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Und um wieder zum Thema zur?ckzukommen:


Zitat:

UnePierre schrieb am 20.07.2007 10:15 Uhr:

hier also nochmals ausnahmsweise, als besonderer Service f?r Mme. Lopez, die Grundidee der Pulsar-Methode:

Dazu stellen wir uns Jocelyne beim Tennis-Training mit einer Ballwurfmaschine vor, die in regelm?ssiger Folge Tennisb?lle Richtung Jocelyne abfeuert.

These: F?r Tennisb?lle gelte die klassische Addition von Geschwindigkeiten.

Was passiert nun, wenn ein b?ser Schelm die Maschine Richtung Spieler bewegt w?hrend weiter B?lle abgefeuert werden? Richtig: die B?lle werden nicht nur schneller sondern auch in k?rzerer Abfolge bei Dir eintreffen.

Umgekehrt, wenn sich die Maschine von Dir entfernt, werden die B?lle in l?ngeren Abst?nden bei Dir eintreffen.

Indem Du die Zeitabst?nde zwischen dem Eintreffen der B?lle misst, kannst Du R?ckschl?sse auf die Richtigkeit Deiner zugrundeliegenden These ziehen.



Danke f?r Deinen ?besonderen Service? f?r Physiklaien. Solche Beispiele oder Analogien sind jedoch ?berhaupt keinen ?ausnahmsweise besonderen Service?, sie sind sogar Gang und G?be in der Wissenschaft, sogar der Meister Albert Einstein selbst bedient sich solchen ?besonderen Services? ausgiebig, um uns seine Relativit?tstheorie zu erkl?ren, mit lauten Z?gen, Bahnh?fen, Schaffnern, Fahrst?hlen, Raumschiffen und was wei? ich noch.

Zu der Ballwurfmaschine, die in regelm?ssiger Folge Tennisb?lle in meine Richtung abfeuert:

Wenn ich jetzt aber nicht mehr einfach stehe vor der Ballwurfmaschine, sondern mich jetzt im Raum bewege und zu der Maschine laufe, ?ndert sich zwar die Zeitabst?nde zwischen den W?rfen der B?lle durch die Maschine nicht, aber jeder Ball wird fr?her bei mir ankommen, je nach der Geschwindigkeit, mit der ich mich auf die Maschine zubewege. Andersrum verringert sich meine Relativgeschwindigkeit zu der Ballwurfmaschine, wenn ich mich von der Maschine entferne, wobei wie gesagt die Maschine in beiden F?llen immer in regelm??iger Folge die B?lle abfeuert. Es reicht also nicht, um die Relativgeschwindigkeit eines bewegten Beobachters zur Quelle zu messen, die Zeitabst?nde einmalig zu messen.

Wenn ich also nur die Zeitabst?nde zwischen den B?llen als Messdaten zur Verf?gung habe, dann m?sste ich wissen, mit welcher Geschwindigkeit ich mich dabei relativ zu der Maschine bewegt habe, die in konstante Folge B?lle abfeuert. Um festzustellen, ob meine Geschwindigkeit relativ zur Maschine irrelevant ist f?r die Ankunftszeit der B?lle, sowie es von Einstein postuliert wird, und immer zum gleichen Zeitpunkt ankommt, egal ob ich mich zubewege oder entferne, m?sste ich also die Zeitabst?nden bei verschiedenen Geschwindigkeiten des Beobachters zu der Maschine messen, und sie m?sste immer gleich sein. Egal ob der Beobachter sich zu der Maschine zubewegt oder sich von der Maschine entfernt, soll der Zeitpunkt der Ankunft gleich sein. Das kann man aber mit dieser Pulsar-Messungen von Becker m.E. gar nicht sagen, weil man die Geschwindigkeiten der Beobachter zu den Pulsaren nicht kennt, oder?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 20.07.2007 14:50.

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