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Veronika Lenz
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Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo
Herr Friebe,

Zitat:

Meinen angek?ndigten Vortrag unter dem Titel:

"Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller"

habe ich planm??ig am 26. 3. 07 um 14:35 Uhr bei der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in Regensburg gehalten. Es verlief alles ruhig und ohne provokative Zwischenrufe. Auch die anschlie?ende Diskussion war rein sachbezogen.



ich freue mich f?r Sie, das Ihr Vortrag ohne Zwischenf?lle verlaufen ist.

Hat Ihr Thema viele Zuh?rer angelockt? und hat Ihr Vortrag die anwesenden Zuh?rer von Ihren Thesen ?berzeugt oder diese zumindest nachdenklich gestimmt?

Liebe Gr??e
Veronika Lenz

27.03.2007 23:17 Veronika Lenz ist offline Email an Veronika Lenz senden Beiträge von Veronika Lenz suchen Nehmen Sie Veronika Lenz in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Veronika Lenz schrieb am 27.03.2007 um 23:17 Uhr:


Zitat:

Hallo
Herr Friebe,


Zitat:

Meinen angek?ndigten Vortrag unter dem Titel:

"Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller"

habe ich planm??ig am 26. 3. 07 um 14:35 Uhr bei der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in Regensburg gehalten. Es verlief alles ruhig und ohne provokative Zwischenrufe. Auch die anschlie?ende Diskussion war rein sachbezogen.



ich freue mich f?r Sie, das Ihr Vortrag ohne Zwischenf?lle verlaufen ist.

Hat Ihr Thema viele Zuh?rer angelockt? und hat Ihr Vortrag die anwesenden Zuh?rer von Ihren Thesen ?berzeugt oder diese zumindest nachdenklich gestimmt?

Liebe Gr??e
Veronika Lenz
(Zitatende)



Hallo Veronika Lenz!

Vielen Dank f?r Ihre freundlichen Zeilen und f?r Ihre Anfrage.

Es gab vor Ort nur 10 Zuh?rer (alles Studenten), was aber in diesem Zusammenhang grunds?tzlich zu erwarten war: Die Tagungsgeb?hren f?r G?ste sind nicht unerheblich (100 Euro). Wichtig ist jedoch f?r die Information der ?ffentlichkeit die Aufnahme der Vortr?ge in die Tagungs-CD-ROM, die von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft nach der Tagung zum Kauf auch ?ber Internet angeboten wird.

Leider wurde aus unbekannten Gr?nden mein Vortrag von der DPG-Fr?hjahrstagung 2006: ?Wurde Albert Einstein das Opfer der Wissenschaftler seiner Zeit??: http://www.ekkehard-friebe.de/Wurde%20Albert%20EINSTEIN.pdf nicht in die CD-ROM 2006 aufgenommen, trotz frist- und formgerechter Einreichung. Wir wollen hoffen, da? mein Vortrag von 2007 ?ber die Forschungsgruppe G.O. Mueller nicht dasselbe Schicksal erf?hrt.

Bei der Diskussion nach dem Vortrag mit den anwesenden Zuh?rern best?tigte sich die Feststellung, da? die Studenten in ihrem regul?ren Studiumsrahmen ?berhaupt nicht zur Kenntnis nehmen k?nnen, dass eine kontinuierliche, fachliche Kritik der Relativit?tstheorie seit etwa 100 Jahren existiert. Vielmehr haben sie zum Beispiel den unzutreffenden Einwand gebracht, da? sich die Kritik der Relativit?tstheorie bzw. der Forschungsgruppe G.O. Mueller ausschlie?lich auf philosophische Betrachtungsweisen beziehe - was f?r Physiker grunds?tzlich nicht relevant sei - und dabei keine physikalischen und vor allem keine experimentellen Argumente und Erkenntnisse ber?cksichtige. Die Desinformation ?ber diese umfangreiche Thematik wurde hier also leider erneut eindeutig best?tigt.


Beste Gr??e Ekkehard Friebe

28.03.2007 23:01 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe schrieb am 28.03.2007 um 23:01 Uhr:


Zitat:

Es gab vor Ort nur 10 Zuh?rer (alles Studenten), was aber in diesem Zusammenhang grunds?tzlich zu erwarten war: Die Tagungsgeb?hren f?r G?ste sind nicht unerheblich (100 Euro). Wichtig ist jedoch f?r die Information der ?ffentlichkeit die Aufnahme der Vortr?ge in die Tagungs-CD-ROM, die von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft nach der Tagung zum Kauf auch ?ber Internet angeboten wird.
(Zitatende)



Hierzu m?chte ich, Ekkehard Friebe, noch eine Mitteilung aus der Hompage der DPG erg?nzen, siehe:
http://www.dpg-physik.de/gliederung/fv/dd/pdf/Autorenhinweise2007_lang.pdf


Zitat:

2. Ver?ffentlichung und Zitierbarkeit
Der Tagungsband der Fr?hjahrstagung des Fachverbandes Didaktik der Physik der DPG wird in Form einer CD-ROM mit einer eigenen ISBN-Nummer ver?ffentlicht, in das Verzeichnis lieferbarer B?cher (VLB) des deutschen Buchhandels aufgenommen, ist wie jede andere Publikation zitierbar und auch ?ber den Buchhandel erh?ltlich.

Seit 2005 verzeichnet die Deutsche Bibliothek diese Publikation auch in der deutschen Nationalbibliografie! (Detaillierte bibliografische Informationen sind im Internet unter: http://dnb.ddb.de abrufbar.)
(Zitatende)




Beste Gr??e Ekkehard Friebe

29.03.2007 14:17 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
DerDicke
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Re: Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Ekkehard Friebe schrieb am 28.03.2007 23:01 Uhr:
...... Vielmehr haben sie zum Beispiel den unzutreffenden Einwand gebracht, da? sich die Kritik der Relativit?tstheorie bzw. der Forschungsgruppe G.O. Mueller ausschlie?lich auf philosophische Betrachtungsweisen beziehe - was f?r Physiker grunds?tzlich nicht relevant sei - und dabei keine physikalischen und vor allem keine experimentellen Argumente und Erkenntnisse ber?cksichtige. Die Desinformation ?ber diese umfangreiche Thematik wurde hier also leider erneut eindeutig best?tigt.


Beste Gr??e Ekkehard Friebe



Herr Friebe, hier erlaube ich mir aber schon anzumerken, da? die Studenten ja offensichtlich an dieser Stelle durch Ihren Vortrag, also von Ihnen h?chstselbst ?ber die Arbeiten von G.O.M?ller informiert wurden. Wenn sich nun in der anschlie?enden Diskussion gezeigt haben sollte, da? die Leute nicht ganz korrekt informiert sind, dann ist es doch abwegig einer m?glichen Desinformation durch Dritte hier die Schuld zu geben.

Ich teile Ihre Meinung, da? die Studenten falsch informiert gewesen seien ?brigens nicht. Wenn ich mich recht erinnere hat G.O.M?ller z.B. die philosophische Frage, ob L?ngenkontraktion jetzt ein "Scheineffekt" oder ein "Realeffekt" sei gerade auch hier im Forum thematisiert. Daher kann ich den Einwand der Studenten durchaus verstehen.

Alles in allem komme ich also zu der Einsch?tzung, da? Sie die Arbeit von Mueller korrekt dargestellt und Ihre H?rer auch die richtigen Schl?sse gezogen haben.


__________________
DerDicke hat 101 kg davon 93 kg Ruhemasse und 8 kg aufgrund der relativistischen Massen?nderung

30.03.2007 19:04 DerDicke ist offline Email an DerDicke senden Beiträge von DerDicke suchen Nehmen Sie DerDicke in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

DerDicke schrieb am 30.03.2007 19:04 Uhr:

Ich teile Ihre Meinung, da? die Studenten falsch informiert gewesen seien ?brigens nicht. Wenn ich mich recht erinnere hat G.O.M?ller z.B. die philosophische Frage, ob L?ngenkontraktion jetzt ein "Scheineffekt" oder ein "Realeffekt" sei gerade auch hier im Forum thematisiert. Daher kann ich den Einwand der Studenten durchaus verstehen.

Alles in allem komme ich also zu der Einsch?tzung, da? Sie die Arbeit von Mueller korrekt dargestellt und Ihre H?rer auch die richtigen Schl?sse gezogen haben.



Ich war bei dem Vortrag von Herrn Friebe anwesend und habe mich auch kurz in die anschlie?ende Diskussion mit den Studenten bei diesem Einwand eingeschaltet, dass die Kritik der Relativit?tstheorie der Forschungsgruppe G.O. Mueller sich ausschlie?lich auf philosophische Betrachtungsweisen beziehe.

Ich habe kurz erw?hnt, dass man davon ausgehen kann, dass auf jeden Fall Physiker zur Forschungsgruppe G.O. Mueller geh?ren, dass ?berwiegend in der Dokumentation die Argumentierungen von Physikern und Physikfachleuten herausgearbeitet wurden, dass alle Ans?tze der physikalischen Kritik der Theorie in der Dokumentation vorgestellt wurden, und dass G.O. Mueller z.B. auch in seinem Brief an die 200 Professoren um die Wiederholung von 11 wichtigen Experimenten gebeten hat. Die Studenten haben dies zwar kommentarlos, jedoch aufmerksam zur Kenntnis genommen.

Hier zu Ihrer Information, die Experimente, dessen Wiederholung die Forschungsgruppe G.O. Mueller sich w?nscht (das wurde auch hier kurz im Forum angesprochen): http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=363


Zitat:

Liste von Experimenten zur Wiederholung und Kontrolle und zum Gewinn neuer Erkenntnisse
(Die angegebenen Jahre beziehen sich auf die Ver?ffentlichungen)

1. Wiederholung des Michelson-Morley-Experiments mit monochromatischem Licht (Laserlicht) zur Best?tigung der Positiv-Ergebnisse und zur Widerlegung der wahrheitswidrigen Behauptung der akademischen Physik von den angeblichen und sogar st?ndig wiederholten ?Null?-Ergebnissen, die es nie gegeben hat.

2. Wiederholung des von T. E. Phipps 1974 durchgef?hrten Experiments zum Ehrenfest-Paradoxon mit dem Ergebnis der Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie (SRT): eine L?ngenkontraktion des Umfangs der rotierenden Scheibe, nach der Theorie ein kumulierender Effekt, tritt auch nach einem Vierteljahr Dauerbetrieb nicht ein.

3. Wiederholung des ?coupled-shutters?-Experiments von Stefan Marinov 1992. Mi?t die Erddrift durch den Raum.

4. Wiederholung des ?Faserkreisel?-Experiments von G?nter Baer 2002. Mi?t die Erddrehung.

5. Wiederholung des Mikrowellen-Experiments von Hartwig Thim 2003. Der angebliche ?transversale Doppler-Effekt? existiert nicht.

6. Wiederholung der Experimente von Maurice Allais (Berichte seit 1996), die bereits die Positiv-Ergebnisse der Michelson-Morley-Versuche best?tigt haben, durch Kontrollexperimente zu pr?fen;

7. Wiederholung der Experimente von G?nter Nimtz u.a. 1993 zur ?berlichtgeschwindigkeit und ?ffentliche Diskussion der Ergebnisse und ihrer Konsequenzen.

8. Wiederholung der Versuche zur Unipolarinduktion und Pr?fung ihrer Bedeutung f?r die Spezielle Relativit?tstheorie. Die schon im 19. Jh. bekannte Unipolarinduktion liefert einen elektrischen Strom ohne relative Bewegung zwischen Magnet und Leiter und widerlegt damit die von Albert Einstein 1905 behauptete Voraussetzung der Speziellen Relativit?tstheorie.

9. ?ffentliche Untersuchung der behaupteten angeblichen Abh?ngigkeit des GPS-Systems von der SRT, weil die Atomuhren in den Satelliten nach dem Urteil der Kritiker in Wirklichkeit nur durch schlichte st?ndige Korrekturen im Gleichlauf mit den erdgebundenen ortsfesten Atomuhr-Normalen gehalten werden, also nur eine rein pragmatische Korrektur der erratischen Uhrengangst?rungen vorgenommen wird, die durch Beschleunigungen und wechselnde Einfl?sse des Erdmagnetfeldes und des Gravitationsfeldes entstehen; w?ren die Gangst?rungen der Atomuhren an Bord der Satelliten ein systematischer SRT-Effekt, so k?nnte der Effekt durch eine auf der SRT basierende Gangkorrektur kompensiert werden, m??ten also nicht st?ndig von den Bodenstationen aus synchronisiert werden. - Au?erdem wird durch die erfolgreiche Synchronisation von mehreren Dutzend Atomuhren in verschiedenen Bewegungszust?nden eine Gleichzeitigkeit dieser verschiedenen bewegten Systeme bewiesen und hergestellt, die im gesamten Beobachtungsraum gilt, was von der SRT als prinzipiell unm?glich bestritten wird. In v?lligem Gegensatz zu der Propaganda der akademischen Physik hat das GPS-System daher als eine Widerlegung der angeblichen Zeitdilatation der SRT zu gelten. Nachweis von 17 kritischen Ver?ffentlichungen aus den Jahren 1985-2003: unsere Dokumentation, Kapitel 3, S. 357-38 (Dateinamen siehe CD-Inhalts?bersicht auf Seite 2).

10. Wiederholung der Messungen der Drift gegen?ber der 3K-Hintergrundstrahlung und ?ffentliche Untersuchung der Interpretationen der Hintergrundstrahlung als weitgehende Ann?herung an ein absolutes Bezugssystem, das es nach der Aussage Albert Einsteins zur Begr?ndung der Speziellen Relativit?tstheorie nicht geben darf.

11. Untersuchung der in den letzten Jahren entdeckten Millisekunden-Pulsare, deren Perioden-Stabilit?t in der Gr??enordnung der genauesten Atomuhren liegen soll und f?r den gesamten beobachteten Teil des Kosmos einen universalen Zeittakt darstellt, der alle Behauptungen der Speziellen Relativit?tstheorie ?ber angebliche ?Lokalzeiten? f?r jeden einzelnen Materiek?rper im Kosmos als absurd widerlegt. Die Periode des Pulsars liefert eine einheitliche Gangsynchronisierung f?r s?mtliche Uhren auf allen kosmischen K?rpern in Sichtweite des Pulsars, unabh?ngig von ihren verschiedenen Entfernungen.

[?]

In der kritischen Literatur gibt es aber noch weitere Vorschl?ge f?r Experimente und auch bereits von den Kritikern mit unzul?nglichen Mitteln ausgef?hrte Experimente, die Ergebnisse gegen die SRT erwarten lassen und deshalb nie ?ber den ?Papierstatus? der Ver?ffentlichungen oder den ?Hobbystatus? privater Laboratorien von Kritikern hinausgekommen sind. Die Ursachen f?r diese Sachlage haben wir dargelegt.

Es ist an der Zeit, da? die gegenw?rtig herrschende Physik der ?Gedankenexperimente?, die in Wahrheit nur Gedanken-ohne-Experimente sind, sich aber den Status von Experimenten erschleichen wollen, abgel?st wird durch eine Physik der wirklichen Experimente, deren Ergebnisse nicht vom Zeremonienmeister im voraus beschlossen und als ?wirklich? verk?ndet werden k?nnen.

Die Durchf?hrung der Experimente wird zu Ergebnissen f?hren, die zu weiteren neuen Experimenten Anla? geben und die Forschung nach langer Stagnation in dogmatischer Erstarrung (man stelle sich vor: eine angebliche ?Wissenschaft? seit 80 Jahren ohne Rezeption der Kritik!) wieder in Bewegung bringen werden. Bisher durften Experimente, die z. B. auf einen Nachweis der ungleichartigen Lichtausbreitung im Raum oder Nachweise der Nicht-Realit?t von L?ngenkontraktion und Zeitdilatation zielten, nat?rlich nicht durchgef?hrt werden, weil die Gefahr bestand, da? sie der Theorie widersprechen w?rden oder gar in einer erstmaligen Durchf?hrung der Theorie bereits widersprochen hatten.

So sind z. B. die Experimente mit Positiv-Ergebnissen von Michelson-Morley und die sp?teren Varianten von Dayton C. Miller nat?rlich nie wiederholt worden. Das Physik-Establishment hat zur Entlastung v?llig andere Experimente organisiert und behauptet, es seien Wiederholungen, die nat?rlich auch die ber?hmten angeblichen Null-Ergebnisse gehabt h?tten. Lesen Sie die Beschreibungen der Experimente von Michelson und von Miller und vergleichen Sie sie mit den Beschreibungen der angeblichen ?Wiederholungen?: Sie werden aus dem Lachen nicht herauskommen!

Mit den genannten Experimenten werden folgende (offiziell verbotene) Effekte nachgewiesen:

- da? die Lichtausbreitung im Raum nicht isotrop erfolgt, sondern in verschiedenen Raumrichtungen mit verschiedenen Geschwindigkeiten, womit die absolute Konstanz der Lichtgeschwindigkeit als Grundlage f?r die absurden Behauptungen der Speziellen Relativit?tstheorie f?llt;

- da? eine ?berlichtgeschwindigkeit, entgegen der SRT, m?glich ist;

- da? eine L?ngenkontraktion im Umfang einer rotierenden runden Scheibe nicht auftritt, entgegen der Behauptung der SRT;

- da? eine Zeitdilatation nicht beobachtet werden kann, entgegen der Behauptung der SRT, womit auch das auf der angeblichen Zeitdilatation beruhende angebliche Jungbleiben des raumreisenden Zwillings gegen?ber seinem auf der Erde zur?ckbleibenden Zwillings (der Zwillingsfehler, zum sogenannten ?Zwillingsparadoxon? hochstilisiert) als Hirngespinst und reine Esoterik erwiesen ist, die noch heute von Sch?lern der Oberstufe als krude Wirklichkeit auf Jahre und Tage genau ausgerechnet werden mu?, wenn sie im Leistungskurs Physik erfolgreich sein wollen.
[?]
http://www.ekkehard-friebe.de/01_professoren_berlin_dresden.pdf



Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

31.03.2007 10:06 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
DerDicke
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Re: Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 31.03.2007 10:06: Ich habe kurz erw?hnt, dass man davon ausgehen kann, dass auf jeden Fall Physiker zur Forschungsgruppe G.O. Mueller geh?ren, ...


Die Forschungsgruppe G.O. M?ller w?nscht anonymj zu bleiben. Dieser Wunsch ist nach Meinung DesDicken zu respektieren. DerDicke lehnt Spekulationen ?ber die Ausbildung der Beteiligten ab, genauso wie er auch Spekulationen ?ber seine eigene Ausbildung f?r wenig hilfreich halten w?rde.



Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 31.03.2007 10:06: ... dass ?berwiegend in der Dokumentation die Argumentierungen von Physikern und Physikfachleuten herausgearbeitet wurden,...


Ob ein Denkansatz als physikalisch oder philosophisch einzustufen ist h?ngt nicht an der Person und auch nicht an deren Ausbildung



Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 31.03.2007 10:06: ... dass alle Ans?tze der physikalischen Kritik der Theorie in der Dokumentation vorgestellt wurden, und dass G.O. Mueller z.B. auch in seinem Brief an die 200 Professoren um die Wiederholung von 11 wichtigen Experimenten gebeten hat. Die Studenten haben dies zwar kommentarlos, jedoch aufmerksam zur Kenntnis genommen.


Wenn Sie es f?r n?tig gehalten haben auf die 11 Experimente NACH dem Vortrag hinzuweisen, k?nnte es dann sein, da? sie IN dem Vortrag nicht erw?hnt wurden?


Da DerDicke nicht alle 11 der Ihrerseits angeschnittenen Themen gleichzeitig diskutieren, daher zun?chst zu Ihrem Punkt 7:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 31.03.2007 10:06:
7. Wiederholung der Experimente von G?nter Nimtz u.a. 1993 zur ?berlichtgeschwindigkeit und ?ffentliche Diskussion der Ergebnisse und ihrer Konsequenzen.


Das Institut von Prof. emerit. Dr. G?nter Nimtz (Physik II, Univ. K?ln) erforschte superluminal tunnelling als eines der HAUPTTHEMEN. Die Ergebnisse (auch Auswirkung auf G?ltigkeit der SRT) wurden und werden in namhaften etablierten physikalischen Zeitschriften (IEEE Journal of selected topics in quantum electronics etc.) weltweit diskutiert. Nimtz selbst hat mindestens bis 2003 hierzu ver?ffentlicht. Die "etablierte Physik" hat dieses Thema also aufgegriffen. Ihrerseits darzustellen w?re also welche Beitr?ge G.O.M?ller zu dieser Diskussion geleistet hat.

__________________
DerDicke hat 101 kg davon 93 kg Ruhemasse und 8 kg aufgrund der relativistischen Massen?nderung

01.04.2007 19:39 DerDicke ist offline Email an DerDicke senden Beiträge von DerDicke suchen Nehmen Sie DerDicke in Ihre Freundesliste auf
Veronika Lenz
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Re: Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sehr geehrter Herr Friebe, liebe Frau Lopez

im M?rz 2007 berichteten Sie ?ber die neueste Aktion von G.O. M?ller:


Zitat:

Die neueste Aktion von G.O. Mueller vom 6. M?rz 2007:

"Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universit?t Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universit?t Dresden"
http://www.ekkehard-friebe.de/01_professoren_berlin_dresden.pdf



Dem nachfolgenden Post:


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 13.04.2007 14:13 Uhr:

Zitat:

Luki schrieb am 13.04.2007 12:08 Uhr:

Ich stelle unwillk?rlich fest, dass die Forschungsgruppe G.O. Mueller sehr schlecht informiert ist. Z.B. finden sich im Bericht http://www.iap.uni-bonn.de/lehre/ss05_seminar/Zfassungen/Summary_BDomnik.pdf aus dem Jahre 2005 einige moderne Experimente zur SRT. U.A. auch eine Wiederholung des Michelson-Morley-Experiments (siehe Abschnitt 5 des genannten Dokuments). Warum diese dokumentierte Wiederholung des MM-Experiments aus dem Jahre 2003 der Arbeitsgruppe QOM der Berliner Humboldt-Universit?t zum Lachen anregen soll, m?ssen sie allerdings G.O. Mueller fragen.



Hier kommen wir offensichtlich die Sache viel n?her, was zumindest das MM-Experiment anbelangt. Die Dokumentation von G.O. Mueller in ihrer derzeitigen Version befa?t sich mit der Kritik der Relativit?tstheorie in einer Zeitspanne von 95 Jahren (1908 - 2003), soda? die von Ihnen hier verlinkten Informationen der Uni Bonn aus dem Jahr 2005 ?ber Experimente aus dem Jahr 2003 der Uni Berlin m?glicherweise nicht in der derzeitigen Fassung der GOM-Dokumentation ber?cksichtigt wurden. Auch Kritiker der Relativit?tstheorie arbeiten ?brigens auch an eine Wiederholung des MM-Experiments mit verbessertem Versuchsaufbau, siehe z.B.: http://www.mahag.com/FORUM/forum.php?id=4993#4993.

Das MM-Experiment ist jedoch f?r Physiklaien wie mich (oder sogar auch f?r gelernte Physiker) leider ein sehr komplizierter Versuchsaufbau und ich vermag nicht zu beurteilen, ob die Interpretation der von den Unis Berlin und Bonn best?tigenden Null-Ergebnisse aus experimenteller und theoretischer Sicht kommentarlos und kritiklos hingenommen werden kann. Bekanntlich best?tigen alle von Relativisten durchgef?hrten Experimente die Relativit?tstheorie, sogar auch dann, wenn sie die widerlegen? Deshalb werden wir die hier verlinkte Seite der Uni Bonn G.O. Mueller zur Kenntnisnahme und zur eventuellen Stellungsnahme weiterleiten.
...
Viele Gr??e
Jocelyne Lopez




habe ich entnommen, das der oben aufgef?hrte Offene Brief auf Erkenntnissen bis zum Jahr 2001 beruht. Mir ist es unbegreiflich, wie man
200 Professoren einen Offenen Brief ?bersenden kann, in dem neuere Forschungserkenntnisse ?berhaupt nicht zur Kenntnis genommen worden sind. Den Bericht ?ber moderne Experimente zur SRT h?tte auch G.O. Mueller durch sorgf?ltige Recherchen vor der Ver?ffentlichung des Offenen Briefes finden k?nnen.

Ich h?tte es als fair empfunden, wenn man die Adressaten des offenen Briefes in Anbetracht ihrer meist knappen Zeit, nicht nur die Kritik, sondern auch Gegenmeinungen zur Verf?gung gestellt h?tte. Die Empf?nger des offenen Briefes d?rften versiert genug sein, sich ihre eigene Meinung bilden.

In dem letzten offenen Brief wird die Unterdr?ckung der Wissenschaftsfreiheit beklagt. Wenn aber von G.O. M?ller neuere Erkenntnisse den Adressaten des Briefes nicht mitgeteilt werden, dr?ngt scich mir der Verdacht auf, das G.O. M?ller genau dieselben Methoden anwendet, die er in seinem offenen Brief beklagt.

Liebe Gr??e
Veronika Lenz

13.04.2007 16:02 Veronika Lenz ist offline Email an Veronika Lenz senden Beiträge von Veronika Lenz suchen Nehmen Sie Veronika Lenz in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Dabei seit: 23.11.2005
Beiträge: 3091

Re: Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen


Zitat:

Veronika Lenz schrieb am 13.04.2007 16:02 Uhr:

Ich h?tte es als fair empfunden, wenn man die Adressaten des offenen Briefes in Anbetracht ihrer meist knappen Zeit, nicht nur die Kritik, sondern auch Gegenmeinungen zur Verf?gung gestellt h?tte. Die Empf?nger des offenen Briefes d?rften versiert genug sein, sich ihre eigene Meinung bilden.

In dem letzten offenen Brief wird die Unterdr?ckung der Wissenschaftsfreiheit beklagt. Wenn aber von G.O. M?ller neuere Erkenntnisse den Adressaten des Briefes nicht mitgeteilt werden, dr?ngt scich mir der Verdacht auf, das G.O. M?ller genau dieselben Methoden anwendet, die er in seinem offenen Brief beklagt.





Ich mu? ehrlich zugeben, dass ich Ihre ?u?erungen in diesem Kontext als sehr befremdlich empfinde.

Der Forschungsgruppe G.O. Mueller mit ihrer unfangreichen, einmaligen Dokumentation und ihren zahlreichen ?ffentlichen Aktionen seit 5 Jahren Unfairness zu unterstellen, weil das Experiment einer universit?ren Arbeitsgruppe aus dem Jahr 2003 an die Adressaten seines letzten offenen Briefs nicht ausdr?cklich erw?hnt wurde, ist in meinen Augen v?llig aus der Luft gegriffen, sowohl menschlich als auch wissenschaftlich:

Dass die Adressaten des Offenen Briefes eine knappe Zeit zur Verf?gung haben mag wohl zutreffen, das gilt aber f?r die Forschungsgruppe G.O. Mueller genauso, und noch viel mehr, die diese gewaltige Informations- und ?ffentlichkeitsarbeit seit 5 Jahren nicht beruflich leistet, sondern gemeinn?tzlich aus wissenschaftlichem Forschergeist und Verantwortungsbewu?tsein. Die "knappe Zeit" gilt auch f?r jeden von uns, die au?erberuflich Interesse an diese umfangreiche Thematik zeigen. Man kann auch nicht 95 Jahre weltweite Kritik der Relativit?tstheorie, die systematisch ignoriert wurde, auf einmal in allen Details nachholen und in drei Zeilen vorstellen, auch nicht in 24 Seiten wie im Offenen Brief an die 200 Professoren, weit verfehlt.

Die ?Gegenmeinungen?, die Sie hier erw?hnen braucht man ja hier nicht ?zur Verf?gung zu stellen?, sie werden ja als etablierte Meinungen vom Kindergarten bis zur Uni und auf alle Kan?le in den Medien mit gewaltigen Mitteln zur Verf?gung gestellt? Oder meinen Sie vielleicht, dass G.O. Mueller in seinen Brief an die 200 Professoren die Millionen von Publikationen h?tte erw?hnen sollen, die die offiziellen Physik zur Verbreitung ihre Meinungen ver?ffentlich hat und ?berall ver?ffentlichen darf? Das massive Ungleichgewicht des Informationsbedarfs ist hier indiskutabel.

Aus der wissenschaftlichen Sicht k?nnen wir beiden als Physiklaien nicht beurteilen, wie ma?gebend und aussagekr?ftig das Experiment dieser Arbeitsgruppe aus der Uni Berlin 2003 f?r die Wiederholung und Best?tigung der Ergebnissen von Michelson-Morley war. Wie gesagt, dieses Experiment ist kompliziert aufgebaut, gibt viel Platz f?r Interpretationen bzw. ?Fehlereinsch?tzungen? und ist sozusagen ein Dauerbrenner in der theoretischen Physik, schon zur Lebzeit Einsteins. Wie einwandfrei und eindeutig diese universit?re Arbeitsgruppe ein solches historisches Experiment wiederholt und best?tigt haben will k?nnen wir als Physiklaien nicht beurteilen. Das Fazit der verlinkten Seite erlaubt jedoch Zweifel, dass es dieser Arbeitsgruppe einwandfrei und eindeutig gelungen ist:


Zitat:

6 Ausblick

Durch den Einsatz eines modernen Drehtisches w?rde man eine Verbesserung des Michelson-Morley-Experiments erreichen, da zum einen eine Unabh?ngigkeit von tagesperiodischen Schwankungen und zum anderen die Wahl der nach der Allan-Varianz f?r die Frequenzstabilit?t g?nstigsten Rotationsperiode erm?glicht werden w?rde.

Des weiteren muss nat?rlich der Einfluss der systematischen Fehler, insbesondere die durch die Nachf?llarbeiten des Kryostaten, verringert werden.



Wie schon gesagt werden wir den Link zu dieser Seite G.O. Mueller zur Kenntnisnahme und eventuellen Stellungnahme weiterleiten.

Haben Sie sonst noch andere Kommentare ?ber die Dokumentation und die ?ffentlichen Aktionen von G.O. Mueller mitzuteilen, z.B. eben hier ?ber den letzen offenen Brief an die 200 Professoren, als wieder einmal die Kritik der Kritiker?

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

13.04.2007 19:11 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Gerhard Kemme
Routinier


Dabei seit: 29.06.2007
Beiträge: 436

Re: Bericht ?ber das Forschungsprojekt G. O. Mueller Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Guten Abend!
Als Anf?nger in diesem Forum verfolge ich die Berichte zur Forschungsgruppe G. O. Mueller sehr interessiert aber mit wenig Detailkentnissen.
Was das Thema "Neuere Experimente" anbelangt, kann man nicht mit der Kritik an den "Neuen" anfangen, wenn die Bearbeitung der ?lteren Experimente noch nicht abgeschlossen ist. Sonst ist man immer nur fl?chtig und oberfl?chlich mit GPS befasst, w?hrend sich die Interpretation der klassischen RT-Experimente langsam als v?llig absurd herausstellt, z.B. wird beim H&K-Experiment ein beliebiger Bezugspunkt gew?hlt.
Das M&M-Experiment ben?tigt eine exakt ausformulierte ?thertheorie - erst dann kann es zu einer Widerlegung dieser ?thertheorie kommen. Allerdings fragt man sich wie der ?ther durch die Lufth?lle driften soll, d.h. Luft driftet nicht durch Wasser und Wasser nicht durch Feststoff - allerkleinste Mengen best?tigen die Regel.
Die Werbung hat es gelehrt, dass ein gewisses Volumen notwendig ist, um die Verbreitung einer Botschaft ?berhaupt in die Zone der Akzeptanz zu bringen, insofern w?re es w?nschenswert, dass Informationen an die Fachwelt weiter gereicht werden.
Der Zeitaufwand f?r Beurteilungen der Aussagen der RT ist sehr hoch, da erst immer das Thema der RT erfasst werden muss, um es danach ad?quat behandeln zu k?nnen.
MfG Gerhard Kemme

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"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool

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Jocelyne Lopez
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Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 30.08.2007 20:38 Uhr:

Die Werbung hat es gelehrt, dass ein gewisses Volumen notwendig ist, um die Verbreitung einer Botschaft ?berhaupt in die Zone der Akzeptanz zu bringen, insofern w?re es w?nschenswert, dass Informationen an die Fachwelt weiter gereicht werden.
Der Zeitaufwand f?r Beurteilungen der Aussagen der RT ist sehr hoch, da erst immer das Thema der RT erfasst werden muss, um es danach ad?quat behandeln zu k?nnen.



Die "Fachwelt" akzeptiert aber keine Kritik der Relativit?tstheorie, demzufolge auch keine Alternativen zur Relativit?tstheorie.

Das einzige Medium, das zur Zeit f?r die Vorstellung der Kritik oder von Alternativen zur Verf?gung steht ist das Internet - unter sehr erschwerten Bedingungen...

Es gibt im ganzen deutschsprachigen Raum nur zwei kleinen Kritikerforen:

- das MAHAG-Forum vom Kritiker Harald Maurer, und

- seit ca. 2 1/2 das Forum von Ekkehard Friebe "Wissenschaft und moralische Veranwortung".

In allen anderen Foren ist das Vortragen der Kritik nicht m?glich, das wissen wir leider aus Erfahrung, siehe zum Beispiel der Thread:

Unterdr?ckung, Mobbing, Stalking
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=295

Seit kurzer Zeit haben wir jedoch entdeckt, dass im Forum "Auf zur Wahrheit" Diskussionen einigerma?en ungest?rt und unter zumutbaren Bedingungen m?glich sind.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

30.08.2007 20:56 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
 
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