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Autor Beitrag
Thema: Physik ohne Masse
Heinrich Katscher

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Re: Physik ohne Masse 18.04.2008 16:43 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik

im Link http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1147 schrieb rkinet am 08.04.2008 u.a.

Zitat:


.............................
Meiner Absch?tzung nach funktioniert die 'Katscher'-Physik durch Nutzung der massefreien Gleichungen, was auch die geschickte Vermeidung von Einheiten erkl?rt.
Denn tauchen bei den Einheiten kein 'to', 'kg', 'g' auf, dann ist eben die Masse egal, aber nicht weg.
Solange Katscher nicht mit Einheiten arbeitet ist es nur Besch...', was da l?uft. Und es kann nicht meine Aufgabe sein, diese Rechnung erst um Einheiten zu erg?nzen um dann zutreffendes bis falsches zu isolieren.



Ich erlaube mir, meine Antwort hier zu duplizieren, weil sie auch Leser des WumV-Forums interessieren kann und weil ich nicht sicher bin, ob diese Antwort von der A-C-Forenleitung nicht zensuriert oder unterschlagen wird.
-----------------

Die "Katscher-Physik" funktioniert genau so wie die klassische Physik, sie eliminiert nur unn?tige Begriffe wie z.B. Masse und Gravitationskonstante. Quelle des "Aktivit?tsfaktors Gamma = D^3/T^2" ist das 3. Keplersche Gesetz, das ich zweckm?ssig modifiziere.

Allgemein bestimmt der Aktivit?tsfaktor (im a-C-Forum deklassierend ?Katscher-Faktor" genannt) in den verschiedenen Modifikationen die Gr?sse physischer K?rper (Einheiten m, m^2, m^3 oder kg), ihre zyklische Bewegungs - bzw.Rotations-Geschwindigkeit (Einheit m s^-1) bzw. ihre Energie (Einheit (kg)m^2s^-2 oder J), sowie ihren Einfluss oder ihre Wirkung auf einen (bisher unbekannten) Urstoff im Raum (Einheit m s^-2), von dem sie auf jeden allf?llig im Raum befindlichen physischen K?rper ?bertragen wird. Dem Newtonschen Gravitationsgesetz gegen?ber ist sie daher nicht auf das gravitative Wirken zweier K?rper beschr?nkt. Die Wirkung des Aktivit?tsfaktors eines K?rpers auf andere K?rper, ist jedoch ihrer Gr?sse oder Menge proportional. Diese kann genau so wie die gemiedene Masse in kg gemessen werden.

Dass ich nicht mit Einheiten arbeite, ist daher eine unwahre Unterschiebung, deren Ursache entweder Unkenntnis oder gezielte Diffamierung war.

Heinrich Katscher, Prag

Thema: Physik ohne Masse
Heinrich Katscher

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Re: Physik ohne Masse 16.04.2008 01:49 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 13.04.2008 16:48 Uhr:
von einem Verzicht auf den Begriff Masse (kann keinesfalls die Rede sein, da er wesentlich mehr Verst?ndnis und Anschauung des Ph?nomens Planetenbewegung schafft als der pure Umgang mit empirisch ermittelten Kennzahlen des Raumes im Einflussbereich eines Zentralgestirns.



Physischen K?rpern schreibt man schwere Masse, tr?ge Masse, Ruhemasse und relativistische Masse zu, wobei der Massebegriff an sich in der Physik gar nicht definiert ist. Die in kMol messbare Teilchenmenge, die ein Vielfaches der durch die Avogadrozahl N_A bestimmte Nuklenenmenge ist und 1 kg eines beliebigen Stoffes bildet, ist dagegen sehr wohl definiert.



Zitat:


Einmal nachgerechnet bleibt der Aktivit?tsfaktor Γ_s = D_p^3 / T_p^2 = D_p * v_p^2 tats?chlich im Sonnensystem gleich, wobei v_p=D_p / T_p ist.



Diese Frage beantwortet Bild 7 des Links
http://www.volny.cz/katscher/Hypothese_der_materiellen_Gleichheit_von_Korper_und_Raum_2/
Dieses Bild zeigt. dass der Aktivit?tsfaktor der Sonne im ganzen Raum gleich ist. Dasselbe gilt f?r den Aktivit?tswert der Erde und die Aktivit?tswerte anderer Planetensysteme.


Zitat:


Mit v meinst du vermutlich den Quotienten D/T und nicht die Bahngeschwindigkeit des Planeten auf seiner elliptischen Bahn um die Sonne? .



D/T definiert genau so wie dD/dt eine Geschwindigkeit v, 2pi D/T sogar eine Umlaufgeschwindigkeit. v_p ist daher die Umlaufgeschwindigkeit (Orbitalgeschwindigkeit) eines Planeten in der (sich ?ndernden) Entfernung D vom Zentralgestirn. Sie entpricht bei D = R der Fluchtgeschwindigkeit am ?quator dieses Gestirnes.


Zitat:


Du gehst davon aus, dass es egal ist, wodurch das Feld im Raum um ein Zentralobjekt herum gebildet wird, d.h. wenn es durch ein Magnetfeld oder durch ein Elektrisches Feld gebildet wird, dann kann ebenfalls ein Aktivit?tsfaktor ermittelt werden, der dann f?r Objekte auf unterschiedlichen Bahnen konstant bleibt?



Laut Kapitel 2.3 des erw?hnten Links kann man der elektrischen Ladung die Dimension einer Fl?che erteilen. Das Produkt

q_e g = 1,57 E-18 m3s-2

entspricht daher dem Aktivit?tsfaktor der elektrischen Elementarladung q_e = 1,6E-19 C = m2, bezogen auf die Gravitationsbeschleunigung g = 9,81 m s-2 der Erde. Als zyklische Gr?sse muss den Aktivit?tsfaktor auch ein Magnetfeld begleiten. Mechanik, Elektrizit?t und Magnetismus sind daher im Elektron unterennbar miteinander verbunden.


Zitat:


Ist der Begriff Aktivit?tsfaktor - den es bei Google selten gibt - ein von dir eingef?hrter Begriff oder gibt es daf?r traditionell eine andere Bezeichnung? .



Google beschreibt viele Aktivit?tsbegriffe. Als vom 3. Keplerschen Gesetz abgeleitete Gr?sse habe ich sie mangels eines besseren Ausdruckes "Aktivit?tsfaktor Gamma" genannt. Dieser hat die gleiche Dimension wie die Gauss?sche Gravitationskonstante. Er entspricht auch dem im Newtonschen Gravitationsgesetz auftretenden Produkt GM aus Gravitationskonstante G und Masse M, das - auf die Sonne bezogen - "heliozentrische Gravitationskonstante" genannt wird und, auf die Erde bezogen, den Namen "geozentrische Gravitationskonstante" hat
einerr besseren Benennung werde ich keine H?rden entgegensetzen.


Zitat:


W?re es jetzt nicht geradezu das Ziel einer empirischen Bestimmung von Γ letzten Endes ?ber die Formel:
(T_1/T_2)? = (D_1/D_2)? * (M + m_2) / (M + m_1)
dann die Massen der Planeten oder Monde zu ermitteln?
.



T Zeiten, D L?ngen und M Massen charakterisieren verschiedene Gr?ssen. Die Gleichsetzun der Verh?ltnisse ihrer Werte hat daher keinen Sinn, weil dimensionslose Zahlen immer njur auf Gleichheit oder Ungleichheit miteinander verlichen werden k?nnen. Auch Temperaturen sind im Prinzip nur Zahlen, die Energieverh?ltnisse beschreiben.


Zitat:


Wie gesagt, ich bin auch noch am Studieren deiner HP, so dass sich sicherlich noch weitere Beitr?ge zu diesem Thema ergeben.
.



Ich bin gespannt.


Mit freundlichem Gru?
Heinrich Katscher


Thema: Physik ohne Masse
Heinrich Katscher

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Re: Physik ohne Masse 14.04.2008 14:30 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

9-klug schrieb am 13.04.2008 13:02 Uhr:
Meiner Vermutung nach hat man sich bei der Absch?tzung, dass die Erde 5,97*10^24 Kilo schwer ist (Wert aus Paetec) zu sehr vereinfacht. Ich habe gelesen, dass die Gravitationsanomalien der Erde mit den W?rmezonen der Erde gleichfallen, weshalb ich annehme, dass nicht die Masse, sondern Energie anziehend ist und man durch diese ersetzen k?nnte. Da die Ruheenergie im Verh?ltnis zu anderen Energien gro? ist, f?llt dies bei kleineren Massen, nicht so auf, da sie die gleiche Energie besitzen. Aber auch Strahlung kann durch schwarze L?cher verschluckt werden, die anscheinend keine Masse besitzen. Deshalb Vermute ich, dass die Erde doch leichter ist als wir glauben.



Das Gewicht der Erde hat noch niemand "gemessen". Ihre "geozentrische Gravitationskonstante" ist jedoch schon lange bekannt. Sie hat den Wert

Gamma_e = R_e^2 g_e = 3,99 E14 m3s-2

weil R_e = 6,38 E 6 m der Erdradius und g_e _ 9,81 m s-2 die Erdbeschleunigung ist.
---------------
Isaac Newton f?hrte in die Physik den Massebegriff ein, wobei er zwischen der geozentrischen Gravitationskonstante Gamma und seiner physischen Masse M die Beziehung

Gamma / M = G_N = 6,67E-11 m3kg-1s-2

postulierte. G-N ist die sog. Newtonsche Gravitationskonstante, deren Gr?sse jedoch mit der Rotationsdauer der Erde T_e = 86400s verkn?pft ist und angen?hert der Beziehung

G_N = 1 / 2 T_e^2 = 6.69 E-11 s-2

entspricht.

Diese Beziehung zeigt, dass der Gravitaqtionskonstanten die Dimension s-2 entspricht. Dies erm?glicht, die Masse eines physischen K?rpers unter gewissen Bedingungen durch sein Volumen zu ersetzen.

Die Dichte ist im Kern gr?sser als in der Erdrinde und auch ?rtlich verscheden, z.B. in Gesteinen, Erzen und Fl?ssigkeiten. Der Gammawert selbst jedoch ist ein nicht nur f?r die Erde, sondern f?r jeden physischen K?rper charakteristischer Wert. Ich nenne ihn "Aktivit?tsfaktor", weil die Benennung "k?rperspezifische Gravitationskonstante" zu umst?ndlich w?re.

9-Klug gegen?ber bin ich der Ansicht, dass Energien nicht anziehend wirken k?nnen, weil diese laut Gleichung E = M v^2 geschwindigkeitsabh?ngig sind. Demgem?ss muss eine "Ruheenergie" den Wert Null haben. Die Eigenenergie eines K?rpers dagegen, die u.a. durch Braunsche Bewegungen seiner Komponenten verursacht ist, kann auch bei einem ruhenden K?rper hohe Werte annehmen. Dies stimmt mit der Ansicht 9-klugs ?berein. Ich empfehle jedoch der Verst?ndlichkeit halber, den Unterschied zwischen Eigeneinergie und Ruheenergiezu stets zu beachten.(E = M c^2 kann eine spezifische Energie, jedoch keine Ruheenergie sein).

Abschliessend m?chte ich meiner ?berzeugung freien Lauf geben, dass "schwarze L?cher" als solche nicht existieren, sondern dass es sich um Gebiete zwischen Himmelsk?rpern handelt, in denen Materieteilchen mit grossen Geschwindigkeiten aneinander prallen. Beim Zusammenstoss werden Strahlungen frei, die jedoch nicht verschluckt, sondern in das Weltall geschleudert werden.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher

Thema: Physik ohne Masse
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Re: Physik ohne Masse 06.04.2008 01:16 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

RalfKannenberg schrieb am 04.04.2008 23:00 Uhr:
im A-C-Forum http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?p=22668&sid=e7ebf5abc16385637c63b3ce027b323a#22668

Hallo zusammen,
ich m?chte eine Feststellung zu den Tabellen mit den Trabantensystemen mitteilen: Herr Katscher berechnet Gamma ja zu 4*pi^2*R^3/T^2 = const * (R^3/T^2)
Nach dem 3.Kepler'schen Gesetz ist aber R^3/T^2 in jedem Trabantensystem konstant, d.h. die zahlreichen Planeten und Monde in den Tabellen best?tigen nur das 3.Kepler'sche Gesetz.

Das muss nicht bedeuten, dass Herr Katscher's Theorie falsch ist, aber es bedeutet, dass man mit den Beispielen der Trabantensysteme nicht entscheiden kann, ob diese Theorie richtig ist oder nicht.

Freundliche Gr?sse, Ralf




Vielen Dank f?r diese Feststellung.

Die Richtigkeit und Tragweite der Tabellenwerte wurden im A-C-Forum vielfach bezweifelt. Mathematisch betrachtet bleibt den Werten jedoch nichts anderes ?brig, als das 3. Keplersche Gesetz R1^3/R2^3 = T1^2/T2^2 zu befolgen. Von allem Anfang an bin ich n?mlich von der Hypothese ausgegangen, dass diesem Gesetz in der Form

Gamma =R^3/T^2 (mit Gamma als ?Aktivit?tsfaktor? und const * Gamma als ?Aktivit?tspotential?

nicht nur die Sonne und Erde, bzw. die (in besserer Fachliteratur auffindendbare) geozentrische und heliozentrische Gravitationskonstante entsprechen, sondern dass ihm alle Himmelsk?rper gehorchen, was die Tabellen zeigen und Herr Kannenberg best?tigt. Zur Bestimmung der Parameter der Himmelsk?rper ben?tigt man dabei weder die Masse, noch die Gravitationskonstante. Zus?tzlich ahne ich, dass der Gammafaktor auch im subatomistischen Bereich eine wichtige Rolle spielt. Dies ist jedoch keine Theorie, sondern derzeit eine Hypothese, die von Anderen best?tigt oder widerlegt werden sollte.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher

Thema: Physik ohne Masse
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Re: Physik ohne Masse 05.04.2008 00:00 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 04.04.2008 20:59 Uhr:
Nach meiner Einsch?tzung kann der Begriff "Masse" in Anwendungen des Alltags durch nichts anderes ersetzt werden,
zwei K?rper aus unterschiedlichen Stoffen k?nnen gleich aussehen und das gleiche Volumen haben, z.B. Holzkugel und Goldkugel in gleicher Farbe mit gleichem Radius.
Die Anzahl der Nukleonen ist dann auch v?llig irrelevant, da sie nicht bestimmt werden kann.



Der Ersatz des unbestimmten Massebegriffes eines K?rpers sollte meines Erachtens nach ohne Schwierigkeiten durch den Begriff der ihn bildenden Teilchenmenge (kMol) bzw. Nukleonenmenge (kg) ersetzt werden k?nnen.

Ein Luftballon, der mit 2 kg H_2 (2 N_A Nukleonen) gef?llt ist, kann an jeder Stelle des Raumes mit einer Holz- oder Goldkugel verglichen werden. Wenn diese je 2 N_A Nukleonen enthalten, ist ihr Gewicht (nach Abzug des Gewichtes der Ballonh?lle) gleich, am ?quator jedoch etwas gr?sser als an den Polen. Gewichtsm?ssig entspricht daher die Gasmenge 2 kg der Holzmenge 2 kg und/oder dem Gewicht von 2 kg Gold.


Zitat:


Allerdings sehe ich momentan noch nicht, wie ein Verzicht auf die Masse aussehen soll. Man k?nnte sich vorstellen, man wolle f?r zwei formgleiche St?cke unterschiedlichen Stoffes angeben, welche Kr?fte vorhanden sein m?ssen, um die Stoffe gleich zu beschleunigen? Sonst w?re es die Formel: F=m*a. Wie w?rde jetzt eine Formel ohne die Masse "m" aussehen? man letzten Endes immer ein "V-F"-Diagramm verwenden muss. Der Ersatz des unbestimmten Massebegriffes eines K?rpers sollte meines Erachtens nach ohne Schwierigkeiten durch den Begriff der ihn bildenden Teilchenmenge (kMol) bzw. Nukleonmenge (kg) ersetzt werden k?nnen..



Bei m = M gen?gt es, (im Geist) die K?rpermasse m (kg) durch die den K?rper bildende Nukleonmenge M (kg) zu ersetzen, weil diese das M-fache der Nukleonenmenge (1 kg) ist, die der Avogadrozahl N_A = 6,02E26 entspricht. Die auf K?rper mit den Nukleonmengen M1 kg und M2 kg einwirkenden Gravitationskr?fte sind daher wie bisher

F1 = M1 g
F2 = M2 g


Zitat:


Bez?glich astronomischer Anwendungen w?re es selbstverst?ndlich ganz angenehm nicht st?ndig mit der Masse zu arbeiten - aber hier werden deine Ausf?hrungen noch studiert..



Das Ergebnis der Studie wird mich interessieren. Die Kenntnis des radialen Energiegradienten (bzw. der Gravitationsbeschleunigung) a auf der K?rperoberfl?che bzw. in der Entfernung R erm?glicht, mittels der Beziehung

Gamma = R^2 a

den Aktivit?tsfaktor Gamma zu ermitteln. Dieser hat die gleiche Dimension und angen?hert den gleichen Wert wie der aus dem Newtonschen Gravitationsgesetz ermittelte "massenbezogene" Faktor G_N M . (M ist die Masse des Himmelsk?rpers).

F?r die astronomisch L?ngeneinheit AU = 1,49E11 m und den bzw. die jeweiligen Radien Rp m der unsere Sonne umkreisenden Planeten ientspricht der Wert der "Masse" M angen?hert der Beziehung

M = AU Rp^2 ......(gemessen in m^3 = kg)

Zwischen der astronomischen L?ngeneinheit AU = 1,49E11 m und der Newtonschen Gravitationskonstante G_N = 6,67e-11 (s-2) besteht dabei die Beziehung

AU = g_e /G_N

wenn man als Gravitationsbeschleunigung den f?r die Erde g?ltigen Wert g_e = 9,81 m s-2 einsetzt. Da sowohl die Werte von AU, als auch die von g_e auf die Erde bezogen sind, muss auch der Wert der Newtonschen Gravitationskonstante G_N ein auf die Erde bezogener charakteristischer Wert sein, dem "universale" G?ltigkeit abgesprochen werden sollte. Er entspricht n?mlich numerisch der Beziehung

G_N = 1 / 2 T_e^2 = 6,69E-11

mit T_e = 24*60*60 = 86400 s als t?gliche Rotationsdauer der Erde.



Heinrich Katscher, Prag

Thema: Physik ohne Masse
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Re: Physik ohne Masse 02.04.2008 23:09 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

lazyjones schrieb am 01.04.2008, 10:28 Uhr:
im A-C-Forum http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?p=22531#22531


Ich habe mal Ihren Thread im "Wiss. u. mor. Ver." ?berflogen. Ich muss gestehen, dass Sie mit Ihrer Aussage:


Zitat:

Ich hoffe, meine Hypothese, die ?Physik k?nne ohne Masse auskommen?, verst?ndlich so begr?ndet zu haben , dass sie f?r jeden, der bereit ist, ohne Scheuklappen durch?s Leben geht, auch ohne "Hochschulbildung" verst?ndlich ist.



vielleicht Ihre Zuh?rer etwas ?bersch?tzen. F?r mich sieht das zun?chst mal so aus, als h?tten Sie eine Formel gefunden die irgendwelche Umlaufzeiten von Planeten vorhersagen kann. Warum man jetzt in der ganzen Physik keine Masse brauchen sollte wird mir dabei nicht klar. Die Fallbeschleunigung eines K?rpers (im Vakuum) ist ja auch unabh?ngig von der Masse, weil die "tr?ge Masse" und "schwere Masse" gleich sind. Daraus kann man aber auch nicht folgern, dass die ganze Physik keine Masse mehr ben?tigt.

Vielleicht k?nnten Sie versuchen Ihren Gedanken etwas verst?ndlicher zu formulieren, so dass Sie evtl. erst einmal die Ausgangssituation kurz beschreiben und dann Ihre Idee dazu.

Ich sehe da jetzt zun?chst einmal die Gr??e "Gamma" mit der physikalischen Einheit m?/s?. Welche Formel haben Sie daraus abgeleitet und verwendet um die "nominalen und errechneten Planetenparameter" zu vergleichen. Welche Daten haben Sie in die Formel eingesetzt?



Die Tatsache, dass der Massebegriff mehrdeutig und daher nicht definierbar ist, w?hrend eine in kg messbare Nukleonenmenge durch das M-fache der Avogadrozahl N_A = 6,02..E26, (d.i. durch die durch diese bestimmte Anzahl von Nukleonen pro Kilogramm) eindeutig definiert ist, habe ich vorstehend Gerhard Kemme zu erkl?ren versucht.

Der von mir proklamierte Aktivit?tsfaktor Gamma ist vom 3. Keplerschen Planetenbewegungsgesetz abgeleitet und f?hrt f?r ein zeitlich konstantes Gamma, d.i. unter der Bedingung d Gamma/ dt = 0 zur Beziehung

3 D v^2 = 2 D^2 a

aus der f?r jede durch einen Radius D bestimmten Orbitalbahn eines (Himmels-) K?rpers bei bekannter Orbitalgeschwindigkeit v die auf ihr herrschende (Gravitations-) Beschleunigung a und umgekehrt - bei bekanntem a die Geschwindigkeit v - berechnet werden kann.

Auf den Erdradius D = R_e = 6,38 E6 m und die Erdbeschleunigung a = g_e = 9,81 m s-1 bezogen ergibt obige Gleichung eine Orbitalgeschwindigkeit

v_e = (2/3 R_e g_e)^1/2 = 6,45 E3 m s-1

die um cca, 22% kleiner ist als die nominale 1. Fluchtgeschwindigkeit der Erde (u_e = 7908 m s-1).

Als empirische Formeln betrachtet ergeben die Beziehungen

Gamma_e = R_e u_e^2 = 3,99E14 m3s-2
und
Gamma_e = R_e^2 g_e = 3,94 E14 m3s-2

als Gammafaktor der Erde praktisch den Wert der ?geozentrischen Gravitationskonstante? G M_e = 3,99 E14 m3s-2 , welchen die klassische Literatur als Produkt aus Gravitationskonstante und Erdmasse schildert.

Da die Orbitalgeschwindigkeit v_e/s = 2,97 E4 m s-1 der Erde um die Sonne in der der astronomischen L?ngeneiheit gleichenden Entfernung D_e/s = AU = 1,49 E11 m aus Messungen bekannt ist, kann aus der Gleichung

Gamma_s = D_e/s v_e/s^2 = 1,31 E20 m3s-2

der Aktivit?tsfaktor der Sonne errechnet werden, dessen Wert mit der in der klassischen Literatur zu findenden ?heliozentrischen Gravitationskonstante? ?bereinstimmt. Aus Gamma_s kann reziprok wieder die Graviationsbeschleunigungs a = g_s = Gamma_s / R_s ermittelt werden, die am Sonnen?quator wirken sollte.

Ich hoffe, dass ersichtlich ist, dass die hier pr?sentierten Beziehungen nicht nur f?r Sonne und Erde, sondern f?r alle Himmelsk?rper g?ltig sein sollten, deren Parameter bekannt bzw. messbar sind.

Endlich zur konkreten Frage

Zitat:


Zu dem PDF "Aktivit?t Sonnenplaneten": Woher stammen die Daten f?r R_P-s und T_P-s und was bedeuten diese Abk?rzungen?



In diesem PDF ist R_P-s die grosse Halbachse und T_P_s die Umlaufdauer des bzw. der Planeten P um die Sonne S. Es sind dies Werte, die Tabellen entnommen sind, z.B. Wikipedia - Planeten der Sonne..

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher

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Re: Physik ohne Masse 02.04.2008 13:07 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 01.04.2008 19:25 Uhr:


Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 31.03.2008 00:52 Uhr:...
erlaube ich mir, zu begr?nden, warum die Astrophysik (und nicht nur diese) den unklaren und undefinierbaren statischen Massebegriff gar nicht ben?tigt....

DER AKTIVIT?TSAFAKTOR (H.K.) ist geeignet, den von Isaac Newton eingef?hrten und von Albert Einstein relativisierten statischen Masse-Begriff aus physikalischen Erw?gungen auszuschliessen.



?ber diese Br?cke zu gehen ist ... f?r astrophysikalische Anwendungen, dann auch allgemein f?r die Physik nicht zul?ssig ,



Ich habe geschrieben:
"Bei konstanter Geschwindigkeit v ist auch die Periodendauer T als Funktion einer k?rpergebundenen L?nge D konstant, was in den Gleichungen

Γ = D v^2
und
Γ = D^2 a

in Erscheinung tritt.
D charakterisiert einen sph?rischen Radius, v eine Orbital-bzw. Rotationsgeschwindigkeit und a = dv^2/dD = a einen an Urstoff- bzw. ?therstr?mungen gebundenen Energiegradienten, der Kr?fte oder Beschleunigungen hervorrufen kann".


Der Energiegradient a_D = dv_D^2/dD wirkt daher an der Raumstelle D (im energetischen Raumfeld). Er wirkt auf einen dort befindlichen physischen K?rper mit einer Kraft P ein, die der den K?rper bildenden Teilchenmenge M direkt proportional ist (P = M a).


Zitat:

damit ger?t man in der BRD mit den Gesetzen in Konflikt . ..Ob die Bev?lkerung sich in die Steinzeit zur?ck transportieren l?sst, bezweifle ich.



Schon seit der Steinzeit enth?lt 1 kg eines beliebigen Stoffes eine Nukleonenmenge, die neuerdings nach internationaler ?bereinkunft (angen?hert) durch die Avogadrozahl N_A = 6,02...E26 bestimmt ist.

Es gen?gt daher, die durch eine gesetzm?ssdige Gewichtsmessung bestimmte Stoffmenge in kg mit der Avogadrozahl zu multiplizieren
, um die im Messling befindliche GESCHWINDIGKEITSUNABH?NGIGE NuKLEONMENGE zu bestimmen.

Die Mengenbestimmung gen?gt daher den Forderungen des SI-Einheitensystems
, w?hrend genaue Massenmessungen gar nicht realisierbar sind, weil sie relativ und geschwindigkeitsabh?ngig sind..

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher, Prag

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Re: Physik ohne Masse 31.03.2008 02:07 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 31.03.2008 00:52 Uhr:
Fortsetzung folgt



Die Dimensionseinheiten der ?Masse? und der Newtonschen Gravitationskonstanten

Vom Newtonschen Gravitationsgesetz, das als bekannt vorausgesetzt ist, kann die Beziehung

g D^2 = G M = Γ

abgeleitet werden, die die Identit?t zwischen dem massefreien Beschleunigungs-Fl?chen-Produkt g D^2 , dem Konstanten-Masse-Produkt G M und dem massefreien Aktivit?tsfaktor Γ bezeugt. Deshalb muss auch der Quotient
GM / D^2 = g ≡ m s-2
der einer Beschleunigung entspricht, massefrei sein.
Weil G M = Γ die Dimensionseinheit m3s-2 zusteht, entspricht
g D^2 / G = M ≡ m3
d.i. die ?Masse?, der 3 Potenz einer L?nge bzw. einem Volumen, sodass man die Gr?sse eines K?rpers nicht nur in kg, sondern als Volumen zahlengleich auch in m3 messen kann. Dies hat zur Folge, dass die Beziehung
g D^2 / M = G ≡ s-2,
d.i. die Newtonsche Gravitationskonstante, als Kehrwert des Quadrates einer Periodendauer, die Dimension s-2 haben muss.
Beides habe ich in meinen Beitr?gen mehrmals proklamiert, habe jedoch von Galileo 2609 und seinen Kommilitonen nur Spott ge?rnten.

Prinzipiell ist die Gravitationskonstante durch die Beziehung

G ≈ 1 / 2 Te^2 = 6,69E-11 s-2

von der Rotationsperiode der Erde abgeleitet. Da diese nur angen?hert dem 24-Stunden-Tag, d.i. der Tagesperiode Te = 24*3600 s entspricht, entspricht auch der errechnete Wert nur angen?hert dem konventionellen Gravitationskonstantenwert G = 6,67E-11 m3kg-1s-2.

F?r die Erdbeschleunigung g = 9,81 m s-1 und die Gravitationskonstante G = 6,67E-11 s-2 ergibt die Beziehung

g / G = M / R^2 = 9,81 / 6,67E-11 = 1,47E11 m

als Quotient aus ?Masse M? und ?Querschnittsfl?che R^2? eines K?rpers einen konstanten L?ngenwert, der der mittleren Sonnen-Erde-Entfernung und damit der astronomischen L?ngeneinheit AU entspricht. Dies f?hrt zu der Erkenntnis, dass die ?Masse? dem Quadrat einer L?nge (und nicht einem Volumen) proportional sein muss, was Bild 2 bezeugt,



Aus diesem Diagramm geht hervor, dass die "Massen" aller Planeten der Sonne laut Gleichung

Mp = π R^2 AU

den auf die astronomische L?ngeneinheit AU normierten Widerstandsmomenten ihrer Querschnittsfl?chen entsprechen. Dies bekr?ftigt die Annahme, dass ?Massen? durch die dritte Potenz einer L?nge, d.i. durch ein Fl?chenwiderstandsmoment und erst ?ber dieses als K?rper bzw. Volumen charakterisiert sind. Diese Annahme wird durch die Tatsache bekr?ftigt, dass auch das Produkt

qe AU = 1,60E-19 x 1,49E11 = 2,38E-8 m

aus Elementarladung qe = 1,60E-19 C und astronomischer L?ngeneinheit AU = 1,49E11 m den Wert der mysteriosen Planckmasse m_Planck = 2,3/8E-8 kg ≡ m3 ergibt, wobei ich an anderer Stelle gezeigt habe, dass man die elektrische Ladung als einer Fl?che proportional betrachten kann.

Ich hoffe, meine Hypothese, die ?Physik k?nne ohne Masse auskommen?, verst?ndlich so begr?ndet zu haben , dass sie f?r jeden, der bereit ist, ohne Scheuklappen durch?s Leben geht, auch ohne "Hochschulbildung" verst?ndlich ist.

Fehler einzugestehen, sachliche Einw?nde dankbar anzunehmen und erkenntnistheoretische Fragen h?flich zu beantworten, bin ich jederzeit bereit. Unannehmbar jedoch ist f?r mich die Art und Weise, in der die Alpha-Centaurir-Betreiber und ihre Kommilitonen versucht haben, meine Hypothese und mich pers?nlich zu diffamieren. , weil dies von einem wissenschaftlichen Diskurs weit entfernt ist und die Frage aufwirft, ob die "Kritiker" nicht zu Julius Streichers Zeiten in die Schule gegangen sind oder von diesem gelernt haben, verp?nend zu polemisieren.

Heinrich Katscher, Prag

Thema: Physik ohne Masse
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Physik ohne Masse 31.03.2008 01:52 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik

Weil die orthodoxen Beh?ter des Alpha Centauri-Forums die Diskussion meiner Beitrage
http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1044
http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1075
unterdr?ckten und den Thread
http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1096
?berdies zensurierten, erlaube ich mir, hier unorthodox zu begr?nden, warum die Astrophysik (und nicht nur diese) meinen Erkenntnissen nach den unklaren und undefinierbaren statischen Massebegriff gar nicht ben?tigt. Als Hypothese betrachtet stellt diese Erkenntnis auch die - angeblich von der Geschwindigkeit abh?ngige - relativistische Masse als gegenstandslos in Frage.

Meiner Hypothese nach ist das 3. Keplerschen Planetenbewegungsgesetz

T_1^2 /T_2^2 = D_1^3 / D_2^3

laut dem die Quadrate der Umlaufzeiten T zweier Planeten den Kuben ihrer grossen Halbachsen D entsprechen, geeignet, in der modernisierten dynamischen Form

Γ = D^3 / T^2

geeignet, den von Isaac Newton eingef?hrten und von Albert Einstein relativisierten statischen Masse-Begriff aus physikalischen Erw?gungen auszuschliessen.

Diese Formel beschreibt das Verhalten eines Planeten oder Mondes im ihn umgebenden Raum als Funktion seiner Rotationsperiode T in der Entfernung D vom Schwerpunkt eines Zentralk?rpers. Den Faktor Γ, der im Prinzip mit der Gauss?schen Gravitationskonstanten konform ist, habe ich Aktivit?tsfaktor benannt. Er beschreibt die Eigenschaften der Himmelsk?rper. Er erm?glicht jedoch, auch das Verhalten und bestimmte Eigenschaften von Molek?len, Atomen und anderen Elementarteilchen zu beschreiben und zu definieren.

In der Form

dΓ/dt = 3 D_2^/T^2 dD/dt - 2 D^3/T^3 dT/dt = 3 v^2 dD/dt - 2 v^3 dT/dt

beschreibt der Aktivit?tsfaktor ?berdies das Werden und Vergehen physischer K?rper als zeitbedingte Funktion ihrer Rotationsgeschwindigkeit v = D/T und deren ?nderungen.

Stabile Sonnen- und Planetensysteme entsprechen auf Grund der Bedingung dΓ / dt = 0 der zeitunabh?ngigen Beziehung

3 v^2 dD = 2 v^3 dT = konst

laut der jede Entfernungs?nderung dD eine ?nderung der Periodendauer dT zur Folge hat. Diese Beziehung gen?gt den Eigenschaften eines Potentialwirbels und charakterisiert Planetensysteme als Wirbelsysteme, wie schon Renee Descartes voraussah.

Bei konstanter Geschwindigkeit v ist auch die Periodendauer T als Funktion einer k?rpergebundenen L?nge D konstant, was in den Gleichungen
Γ = D v^2
und
Γ = D^2 a
in Erscheinung tritt. D charakterisiert hier einen sph?rischen Radius, v eine Orbital-bzw. Rotationsgeschwindigkeit und a = dv^2/dD = a einen an Geschwindigkeitsstr?me gebundenen Energiegradienten, der Kr?fte oder Beschleunigungen hervorrufen kann.

Die Oberfl?che sph?rischer Himmelsk?rper mit dem Radius R ist durch die Beziehung D = R charakterisiert. Wie die erste Tabelle der Tabellenserie
http://www.volny.cz/katscher/tab/Aktivit-t_Sonnenplaneten.pdf
zeigt, hat der aus den Sonnen-Planeten-Entfernungen Dp und den Orbitalgeschwindigkeiten vp der Planeten errechnete Aktivit?tsfaktor der Sonne

ΓS = Dp vp^2

im ganzen Raum den gleichen Wert. Neben dem Aktivit?tsfaktor der Sonne sind in den weiteren Tabellen auch die Aktivit?tsfaktoren aller Sonnen-Planeten errechnet,die Trabanten umkreisen.

Alle Aktivit?tsfaktoren wurden aus Messdaten errechnet, ohne ihre Massen zu kennen und/oder die Gravitationskonstante zu ben?tigen

Heinrich Katscher, Prag

Fortsetzung folgt

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Re: Klaus Ohlmer und Einsteins Mystik 09.02.2008 12:45 Forum: Links zur Wissenschaftskritik und Erkenntnistheorie


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 09.02.2008 10:26 Uhr:

Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 09.02.2008 01:38 Uhr:
Diese Beispiele zeigen, dass die "Masse" von K?rpern durch ihr im m^3 gemessenes Fl??chenwiderstandsmoment bzw. durch das fiktive Volumen
V_Toroid = 2 pi D^2 * pi R^2 m^3
einer am Arm D otierenden Querschnittsfl?che F = pi R^2 ersetzt werden kann.


Dieses Beispiel klingt ziemlich speziell und erlaubt maximal die Behauptung, dass der Begriff Masse in wenigen Ausnahmef?llen durch das Volumen ersetzt werden kann.
Ansonsten wird nocheinmal um eine Erkl?rung gebeten, z.B. wird die Gewichtskraft eines Wasservolumens von 27 m^3 mit der Dichte rho=1000 kg/m^3 nach der Formel F=g*m angegeben, wobei m=rho*V ist. Somit w?re (g=10m/s^2) F=270000kg*m/s^2=2,7*10^4N. Wie machts du das dann ohne den Begriff der Dichte rho, der ja die Masse enth?lt?
Trivial w?re es auf "m" zu verzichten und an dessen Stelle dann irgendwelche umgestellten Formeln zu pr?sentieren, z.B. statt Masse nunmehr F/a.




Am 7.2. schrieb ich:
"Mit dem Vorschlag Klaus Ohlmers, die "inertielle Kraft" P = M a durch die Keplergr?sse R^3/T^2 zu ersetzen und diese "materielle Kraft" zu nennen, kann ich mich nicht anfreunden.
ABER:
Die Codata-Empfehlung aus dem Jahre 2006 identifiziert die kMol-Einheit mit einer der Avogadrozahl NA = 6,02214179E26 entsprechende Teilchenmenge, woraus laut ?bereinkunft folgt:

1 kg eines Stoffes enth?lt NA NUKLEONEN (Protonen + Elektronen + Neutronen).


Die Wassermenge 27 m3, die 27000 kg wiegt, besteht daher aus 27x6,02E30 Nukleonen.
Da laut ?bereinkunft 1 kg eines beliebigen Stoffes NA Nukleonen enth?lt, kann man jedem Nukleon das NORMVOLUMEN 1 / NA = 1,67E-27 m3 zuweisen. Dieses Nukleon wiegt auf Erden genau 1 / NA = 1,67E-27 kg. Physisch ?ndert es jedoch jedoch im Weltall nicht, weder durch seine Bewegung, noch unter dem Einfluss anderer K?rper.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher, Prag


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Re: Klaus Ohlmer und Einsteins Mystik 09.02.2008 02:38 Forum: Links zur Wissenschaftskritik und Erkenntnistheorie


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 07.02.2008 16:51 Uhr:
Guten Tag!


Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 07.02.2008 01:20 Uhr:
Wie dem auch sei.- die Argumente Klaus Ohlmers laufen heutigen Ansichten voraus und sind - f?r mich - verst?ndlicher als die Newtons und die Beweisf?hrung Einsteins. ,


Ich werde immer hellh?rig, wenn Begriffe eliminiert werden sollen, d.h. mir klingt das sehr leichtfertig und man h?rt andere Hei?sporne schon fordern: "Weg mit der Physik!"
Konsensf?higer w?re der Entwurf einer physikalischen Paralleltheorie zu Newton, d.h. in wissenschaftlicher Manier statt "RAUS" lieber "Ich will hier einmal versuchen auf den Begriff der Masse zu verzichten."

Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 07.02.2008 01:20 Uhr:
Die Ansicht, dass die Ablehnung des Massebegriffes tradierte Begrifflichkeiten eliminiert. gebe ich zu. Dass sie jedoch auf eine zusammenhanglose Naturwissenschaft hinzielt, bestreite ich energisch.


Wenn bestimmte Zentralbegriffe entfernt werden, dann zerf?llt jeglicher Zusammenhang des Denkens. Ein anderer Autor wird eloquent den Begriff "Kraft" eliminieren oder zus?tzlich zum Verb "ziehen" auch noch das Verb "dr?cken". Der Begriff "Masse" ist felsenfest im Denken und auch im Alltagsverst?ndnis mit der Einheit "Kilogramm" verankert, dann k?nnte man auch gleich noch das "Meter" wegnehmen.

Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 07.02.2008 01:20 Uhr:
Auch ich bin der ?berzeugung, dass physische K?rper durch ihr definierbares Volumen besser charakterrisiert sind als durch ihre undefinierbare Masse.


Was glaubst du wieviele Meinungen es gibt? Wenn eine allgemein anerkannte Norm gefunden wurde, dann stellt dies einen gro?en Wert f?r die Menschen dar, d.h. neue Begrifflichkeiten sollten parallel entwickelt werden.
MfG Gerhard Kemme


Im Link

http://www.volny.cz/katscher/Hypothese_der_materiellen_Gleichheit_von_Korper_und_Raum_2/

ver?ffentlichte ich die Hypothese der Einheit von K?rper und Raum, aus der hervorgeht, dass der vom 3. Keplerschen Planetengesetz abgeleitete Aktivit?tsfaktor

D^3/T^2 = Gamma = D^2 a_D = D v_D^2

die Berechnung von Planetenparametern aus Messdaten, d.i. ohne Kenntnis ihrer Masse oder der Gravitationskonstante zu errechnen erm?glicht. Dies bezeugt der Link

http://www.volny.cz/katscher/Aktivit-t_Sonnenplaneten.pdf

der errechnete Werte derAktivit?tsfaktoren Gamma aller Planeten des Sonnensystems zeigt.


In kg angegebene Planetenmassen entsprechen (angern?hert) ihrem auf die astronomische L?ngeneinheit AU = 1,5E11 m normierten Fl?chenwiderstandsmoment

M_P = W_P = AU R_P^2

in dem R_P der in m gemessene Planetenradius ist. Die zugeh?rige Tabelle ist in der Hypothese auffindbar.
Dass diese Beziehung auch in der Atomistik gilt, bezeugt die Tatsache, dass die elektrische Elementarladung q_e = 1,6E-19 C (als Fl?che), mit der astronomischen L?ngeneinheit AU multipliziert, einen Wert

M_PLanck = AU q_e = 2,4 E-8 m

ergibt, der in der Gr?ssenordnung der bisher ungekl?rten Planckmasse
M_Planck = 10^-8 m liegt.

Diese Beispiele zeigen, dass die "Masse" von K?rpern durch ihr im m^3 gemessenes Fl??chenwiderstandsmoment bzw. durch das fiktive Volumen

V_Toroid = 2 pi D * pi R^2 m^3

einer am Arm D otierenden Querschnittsfl?che F = pi R^2 ersetzt werden kann.

MfG
Heinricgh Katscher, Prag


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Re: Klaus Ohlmer und Einsteins Mystik 07.02.2008 02:20 Forum: Links zur Wissenschaftskritik und Erkenntnistheorie


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 01.02.2008 17:27 Uhr:
Insgesamt w?rde ich die dort gemachten Aussagen als ziemlich populistisch bezeichnen. ---
Sein ge?u?ertes "Raus mit Magie, Religion und Mystik - (1)Das (3)gilt (2)auch f?r Masse" - zielt auf eine zusammenhanglose Naturwissenschaft, die keinen Bezug zu Philosophie und Religion hat, .... wobei die Ablehnung des Begriffes Masse auch tradierte Begrifflichkeiten einfach eliminiert.


Auch mir wurde die M?glichkeit geboten, das Buch zu lesen. Dem ersten Satz stimme ich voll zu. Die Populistik ist jedoch kein Spezifikum dieses Buches, sondern allgemeiner Usus, die aber bei Stephen W.Hawking, Roger Penrose, James Vleick und John D Barrow wohlwollender bewertet wird als bei dem verh?ltnism?ssig unbekannten Klaus Ohlmer.

Die Natur ist ?ber Naturwissenschaft erhaben. Naturwissenschaften jedoch sind immer Abbilder gegebener Philosophien und Religionen, sowie von Mystik und Magie, die diesen angepasst ist. Im Altertum waren f?r Naturerscheinungen G?tter verantwortlich. Kepler versuchte, die Harmonie des Weltalls als Sp?renmusik zu beschreiben. Newton machte die Masse f?r Naturerscheinungen verantwortlich, w?hrend Einstein sie der Kr?mmuing der Raumzeit zuschrieb. Wie dem auch sei.- die Argumente Klaus Ohlmers laufen heutigen Ansichten voraus und sind - f?r mich - verst?ndlicher als die Newtons und die Beweisf?hrung Einsteins. ,

Die Ansicht, dass die Ablehnung des Massebegriffes tradierte Begrifflichkeiten eliminiert. gebe ich zu. Dass sie jedoch auf eine zusammenhanglose Naturwissenschaft hinzielt, bestreite ich energisch. Auch ich bin der ?berzeugung, dass physische K?rper durch ihr definierbares Volumen besser charakterrisiert sind als durch ihre undefinierbare Masse. Diese ?berzeugung f?hrt zur?ck zu Johannes Kepler und zu seinem 3. Planetenbewegungsgesetz, das auch atomistischen Vorstellungen entspricht.

Mit dem Vorschlag Klaus Ohlmers, die "inertielle Kraft" P = M a durch die Keplergr?sse R^3/T^2 zu ersetzen und diese "materielle Kraft" zu nennen, kann ich mich nicht anfreunden. In meinen Arbeiten nenne ich diese f?r jedes physische Objekt charakterisitische und messtechnisch ermittelbare Gr?sse "Aktivit?tspotential" (oder Aktivit?tsfaktor). Dies ?ndert jedoch nichts an der Tatsache, dass auch ich diese Gr?sse als Skrutinium, als Ausgangsgr?sse aller Eigenschaften und Wirkungenphysischer Objekte betrachte.

Den ersten Teil dieses Buches sch?tze ich, weil es diesen Eigenschaften gewidmet ist. Dem zweiten Teil, der Widerspr?chen in Albert Einsteins Lehren gewidmet ist, stehe ich jedoch skeptisch gegen?ber, weil die Beweisf?hrung Ohlmers oberfl?chlich ist und den Leser nicht ?berzeugen kann.

Heinrich Katscher, Prag


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Re: Welle-Teilchen-Dualismus 14.01.2008 02:03 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

9-klug schrieb am 13.01.2008 13:10 Uhr:

Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 11.01.2008 19:12 Uhr:
Guten Abend!

Es gibt also eine Plausibilit?t, dass ein Neutron aus Proton und Elektron besteht, d.h. es gibt Elektronen im Atomkern.


Elektronen gibt es nicht "lose" im Atomkern, diese sind immer gebunden durch die Kernenergie mit anderen Teilchen. Das sieht man schon an den Massen, da das Neutron schwerer ist als Proton und Elektron zusammen. Durch Beschuss z.B. mit einem Neutron ?ndert sich das Gleichgewicht der Kernkr?fte, dass das Atom abstrahlt, wie etwa Gammastrahlung. Wenn man einen geschickten Aufbau w?hlt, kann man dann diese Kernkr?fte in Energie umwandeln, wie bei einem Atomkraftwerk, da Bariumkerne im Verh?ltnis weniger Kernkr?fte ben?tigen als Uran.

Alles in Einzelheiten, nat?rlich auch mit einer bestimmten Intension der Verfasser, kann man im kostenlosen Heft " Kernenergie Basiswissen " nachlesen, von Martin Volkmer ISBN 3-926956-44-5 .



Dass Elektronen im Kern lose sind, haben weder Herr Kemme, noch ich behauptet.
Laut http://kworkquark.net/forum/wissensdurst2.html
bestehen sowohl Protonen, als auch Neutronen aus 3 Quarks, was in Widerspruch zum Transformationsschema

Neutron = Proton + Elektron + Antineutrino

steht. Als "stabiles" Teichen kann das Elektron nicht verschwinden. Um ein Neutron zu bilden, muss es sich mit dem Proton verbinden. Das Antineutrino splittert ab. Von welchem Teilchen ? Vom Proton oder vom Elektron ? Was bleibt ?brig ?

Ich bevorzuge ein anderes Schema:
Neutron (4 Partikel) = Proton (3 Partikel) + Elektron (2 Partikel) - Neutrino (1 Partikel)
Das klingt logisch, ist jedoch weder popul?r noch populistisch.

Mfg Heinrich katscher

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Re: Welle-Teilchen-Dualismus 11.01.2008 00:55 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Wolfi schrieb am 09.01.2008 17:16 Uhr:

Zitat:

Reine 1H1-Atome gibt es meines Wissens nach in der Natur nicht. Laut 1 unterscheidet sich das 1H1-Atom vom Neutron nur durch das zeitlich begrenzte energetische Antineutrino-Glied. Es muss daher genau so unstabil wie das Neutron sein.


Es ist aber nicht "genau instabil wie das Neutron". Das Neutron zerf?llt sozusagen von selbst und ist nur innerhalb eines Kerns stabil. Ein Wasserstoffatom dagegen ist nur deswegen "instabil" weil es in chemische Bindungen mit anderen Atomen oder Molek?len eingeht. W?re das Atom jedoch isoliert, w?rde es nicht zerfallen.
Mal abgesehen von unterschiedlichen Lebensdauern (Neutron: ca 15 Minuten , Wasserstoff wahrscheinlich nicht mehr als eine Millisekunde).
LG Wolfi


elektrisch neutrale Atome bestehen bekanntlich aus gleich viel Protonen und Elektronen, sowie aus einer bestimmten Anzahl von Neutronen. Zwischen diesen gilt die Beziehung

Neutron = Proton + Elektron + Antineutrino
bzw.
Neutron = Proton + Elektron + Gammastrahl

Das Teichenpaar (Proton + Elektron) kann sich daher vom Neutron nur durch seinen Energiezustand unterscheiden. Ansonsten m?ssen beide "Teilchenarten" gleichwertig sein, weil sie Baustoffe aller Atome sind.
Das Neutron ist nur deshalb langlebiger, weil seine Eigenenergie kleiner als die des Teilchenpaares ist.

MfG. Heinrich katscher


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Re: Welle-Teilchen-Dualismus 11.01.2008 00:32 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Wolfi schrieb am 09.01.2008 17:09 Uhr:

Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 27.12.2007 01:17 Uhr:
Dass Wolfi mit meiner Hypothese nichts anzufangen weiss, tut mir leid, doch ist es an ihm, ihre M?glichkeiten zu bedenken.


Nun ja, Sie haben ja auch nicht erkl?rt, was man damit anfangen k?nnte. Was kann man dann mit Ihrer Theorie anfangen? Kann man damit Ausg?nge von irgendwelchen Experimenten berechnen? Zb die Lebensdauer eines Positrons, oder irgendwelche Energieeigenzust?nde? Das, was die klassische Quantenmechanik eben auch kann? Wenn ja, wie?



Hypothesen sind keine Kochrezepte. Sie entspringen den Links
http://www.volny.cz/katscher/Hypothese_der_materiellen_Gleichheit_von_Korper_und_Raum_2/
http://www.volny.cz/katscher/Ketzerische%20Physik.html
welche Fortschrittlichen neue Erkenntnisse offenbaren (sollen). Auch Einsteins Arbeit "Zur Elektrodynamik bewegter K?rper" hatte im Jahre 1905 noch keine Beziehung zu den von Ihnen genannten Problemen.

Zitat:



Zitat:

Das (Positron + Elektron)-Paar kann man als zwei gegenl?ufige Wirbel betrachten, die sich (nach Belieben) kompensieren bzw. ein Photon bilden, das den Atomverband verl?sst und dem Raum dadurch eine energiereiche Gammastrahlung (Neutrino + Antineutrino) aufdr?ngt.



Meinen Sie damit einen Wirbel im ?ther? Ich denke, ich habe das schon vorhin geschrieben: In drei Dimensionen gibts nicht nur einen Rotationsfreiheitsgrad. Dh einer K?rper (oder Wirbel) hat nicht nur die M?glichkeit im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn zu rotieren, sondern um jede beliebige Achse. Wie l?sst sich diese Tatsache damit vereinbaren, dass das Elektron in der Natur offenbar nur in zwei Formen vorkommt (n?mlich als Elektron oder Positron)?


Die Vorstellung, physische k?rper best?nden aus Elementarwirbeln eines uns unbekannten, den Raum f?llenden Urstoffes, ist nicht von der Hand zu weisen, weil sie ihre Existenz, Position und Bewegung im Raum begr?ndet.

Dass K?rper um jede beliebige Achse rotieren k?nnen, ?ndert nichts an der Tatsache, dass ihre Rotationsebene stets senkrecht zu dieser verl?uft . Ein und derselbe Elementarwirbel kann sich dabei von einem Achsenende als Elektron und vom zweiten Achsenende als Positron ?ussern, vorausgesetzt, dass er die hiezu n?tigen Eigenschaften (Ladung, Masse, Spin u.a.) hat.

MfG. Heinrich katscher

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Re: Welle-Teilchen-Dualismus 27.12.2007 02:17 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Wolfi schrieb am 22.12.2007 16:18 Uhr:

Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 20.12.2007 01:04 Uhr:

Zitat:

Wenn man voraussetzt, dass das 1H1-Atom bzw. Neutron in diesem Medium (dem ?ther ?) aus neutralisierten (gegeneinander wirkenden) Elementarwirbeln besteht, kann es durch Entzug oder Zugabe eines dieser Wirbel (eines Elektrons) positiv oder negativ ionisiert werden. Positronen haben die entgegengesetzte Wirkung.


Erkl?ren Sie diese Wirbel doch mal n?her. Mich interessiert immer noch wie man positive und negative Wirbeln unterscheidet. In drei Dimensionen k?nnen K?rper nunmal nicht nur in eine Richtung, also im oder gegen den Urzeigersinn rotieren, sondern um jede beliebige Achse im Raum.
Au?erdem erkl?rt Ihre Theorie gar nichts. Ich wei? nicht, wie ich damit Berechnungen anstellen kann, oder Vorhersagen f?r Experimente machen kann. Mit der Quantentheorie geht das. Sie macht ?berpr?fbare (und ?berpr?fte) Aussagen!

Zitat:

Das Gleiche gilt f?r das Photon, das einmal eine physisches Teilchen ohne Masse, ein anderes mal eine Welle sein soll. Als Welle muss es einen physischen Tr?gers (ein Medium) haben, das vielfach geleugnet wird.


Und warum sollte das Ihrer Meinung nach so sein?
LG Wolfi





Urspr?nglich wollte ich nur zu der Behauptung Wolfis vom 14.12.2007

Zitat:

Die Logik, dass das Neutron ein zusammengesetztes Teilchen ist, weil es in ein Elektron und ein Proton zerfallen kann, geht leider nicht auf. Denn es gibt ja bekanntlich auch den sogenannten Beta-Plus-Zerfall, wobei das Proton wiederum in ein Neutron und ein Positron zerf?llt. Wie geht das denn? Neutron=Proton+Elektron und Proton=Neutron+Positron
Das hei?t dann dass, Neutron=Neutron+Elektron+Positron
Ist da nicht irgendwo ein Widerspruch?


Stellung nehmen und sagen dass die Natur keine Widerspr?che zul?sst. Widerspr?che sind nur die Folge ungenauer oder falscher Auslegungen von Realit?ten, was ich im Beitrag vom 19.12.2007 mit den Worten ?Lehrb?chern gem?ss? und ?angeblich? anzudeuten versuchte . In diesem Sinn bitte ich auch meine Ansichten zu betrachten, die von der klassischen Schullehre abweichen. Sie gehen von der Hypothese aus, allen Elementarteilchen l?gen wirbelartige Elementarpartikel zu Grunde, die
- als Zweiergruppen 4 Leptontypen
- als Dreiergruppen 8 Mesontypen
- als Vierergruppen 16 Bariontypen
bilden, wobei Elektronen, Protonen, Neutronen und ihre Antiteilchen diesen Gruppen angeh?ren. (R?umliche Interaktionen der Wirbel k?nnen durch Deviationsmomente auch ber?cksichtigt werden)-

Meine Meinung dr?nge ich niemandem auf. Offene K?pfe kann sie jedoch zutr?glich sein, obwohl sie keinen G?ltigkeitsstempel tr?gt.

Wolfis Widerspruch geht aus den Begriffen

1. ?Beta-Zerfall? Neutron = Proton + Elektron + Antineutrino
2. ?Beta-Plus-Zerfall? Proton = Neutron + Positron + Neutrino

hervor, weil beim sog. Betazerfall ein neues Elementenisotop gebildet wird, w?hrend sich beim Beta-Plus-Zerfall die Ordnungsnummer des beteiligten Elementes um ein Einheit erniedrigt.

Wenn man 2 in 1 einsetzt, erh?lt man
Neutron = Neutron + Positron + Elektron + Neutrino + Antineutrino

Das Neutron vor dem Zerfall gleich daher nur rechnerisch dem Neutron nach dem Zerfall, weil es unter dem Einflusss eines Positrons aus einem Proton und einem Elektron entstanden ist.
Das (Positron + Elektron)-Paar kann man als zwei gegenl?ufige Wirbel betrachten, die sich (nach Belieben) kompensieren bzw. ein Photon bilden, das den Atomverband verl?sst und dem Raum dadurch eine energiereiche Gammastrahlung (Neutrino + Antineutrino) aufdr?ngt.

Reine 1H1-Atome gibt es meines Wissens nach in der Natur nicht. Laut 1 unterscheidet sich das 1H1-Atom vom Neutron nur durch das zeitlich begrenzte energetische Antineutrino-Glied. Es muss daher genau so unstabil wie das Neutron sein.

Dass Wolfi mit meiner Hypothese nichts anzufangen weiss, tut mir leid, doch ist es an ihm, ihre M?glichkeiten zu bedenken. In diesem Sinn bitte ich auch alle anderen, die sie nicht a priori abzulehnen gewillt sind, ihren Kern und ihre M?glichkeiten zu ?berdenken , vorteilhaftes zu entnehmen und mir zu helfen, G?ltiges zu beglaubigen und Fehler zu beseitigen.

MfG
Heinrich Katscher

--------

NB von J. Lopez:
Herr Katscher, ich habe in Ihrem Beitrag nur eine Formatierung korrigiert (ein "Quote" zu wenig), sonst nichts ge?ndert.

Thema: Welle-Teilchen-Dualismus
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Re: Welle-Teilchen-Dualismus 21.12.2007 00:45 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Werner-2 schrieb am 20.12.2007 15:28 Uhr:

Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 20.12.2007 02:04 Uhr:
Das Wasserstoffatom 1H1 ist stabil, das Neutron unstabil. Beide sind elektrisch neutral. Ich erlaube mir die Gegenfrage: WARUM ?


Ich w?rde daraus mal den gewagten Schluss ziehen, dass ein Neutron und ein Wasserstoffatom nicht das gleich sind. Ergo besteht ein Neutron auch nicht aus einem Proton und einem Elektron. Ich habe allerdings auch nichts anderes behauptet.


Dieser Schluss ist tats?chlich gewagt. Den Links
http://www.evangelisches-gymnasium-meinerzhagen.de/Projekte/energieprojekt/2005/atomkraftwerk.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Protium
entnehme ich:
Protium ist das h?ufigste Isotop des Wasserstoffs.Das chemische Symbol ist 1H.
Die H?lle eines Atoms wird durch ein Elektron (bei Wasserstoff) gebildet.
Der Kern eines einfachen Wasserstoffatoms....nur ein Proton, aber kein Neutron.


Protium tritt in der Natur selbst?ndig nur als Molek?l 1H2 in Erscheinung und ist daher als Atom genau so unstabil wie das Neutron.

Das Protiumschema
Proton + Elektron = 1H
muss dem Deuteronschema
2H =1H + Neutron
entsprechen.

Addieren kann man nur gleichartige Dinge. Dass 2H und 1H Wasserstoffisotope sind, kann nicht geleugnet werden. Deshalb muss auch das Neutron Wasserstoffcharakter haben und aus Proton und Elektron bestehen. Seine Kennwerte
K _Neutron = delta (K-2H - K-1H)
m?sen den Differenzen der Isotopenkennwerte entsprechen, sofern Energie nicht in den Raum gestrahlt wird oder verloren geht.

MfG
Heinrich Katscher

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Re: Welle-Teilchen-Dualismus 20.12.2007 02:04 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Werner-2 schrieb am 19.12.2007 09:47 Uhr:
K?nnen sie vielleicht ein Quelle angeben, in der gesagt wird, dass ein Neutron ein Wasserstoffatom ist? - Ich wage mal die Behauptung es gibt keine (seri?se). Denn diese Aussage ist falsch, und da sind den Rest ihre Argumentation auf einer falschen Annahme aufbauen, nunja, ist diese auch falsch.


Das Wasserstoffatom 1H1 ist stabil, das Neutron unstabil. Beide sind elektrisch neutral. Ich erlaube mir die Gegenfrage: WARUM ?

MfG Heinrich Katscher

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Re: Welle-Teilchen-Dualismus 19.12.2007 01:56 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Werner-2 schrieb am 17.12.2007 13:51 Uhr:

Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 17.12.2007 11:17 Uhr:
Bez?glich der Quantentheorie widerspreche ich Aussagen, dass die per Wellenfunktion beschriebenen Zust?nde von Teilchen, nun selber diese Objekte w?ren.


Dann w?rde mich, und alle andere sicher auch, allerdings interessieren was die Teilchen denn dann sind?!


Ich habe das Gef?hl, dass diese Frage u.a. auch meine Aussage
Neutron + Positron = Proton + (Elektron + Positron) = Proton + 2*Gamma
betrifft, aus der Wolfi die unlogische Beziehung
Neutron + Positron = Neutron + Positron + 2*Gamma
evoziert und fragt, was positive und negative Rotation bedeuten soll.

Meiner Behauptung schliesse ich daher folgenden Wortschwall an:

Lehrb?chern gem?ss entsteht aus einem Elementarteilchen, (das Neutron oder Atom 1H1 genannt wird und angeblich aus einem Proton und einem Elektron besteht), unter dem Einfluss eines anderen Elementarteilchens, (das Positron genannt wird), ein drittes elementarteilchen (Proton), wobei angeblich zwei Photonen ausgesandt werden.
Die Elementarteilchen haben angeblich (positive) Massen, Elektronen und Positronen ?berdies unterschiedliche (positive und negative) Ladungen. Die Photonen verhalten sich angeblich entweder wie Teilchen und oder Wellen.

Masse und elektrische Ladung werden allgemein anerkannt, doch hat diesse Begriffe bisher niemand als Realit?ten eindeutig definiert. Das Gleiche gilt f?r das Photon, das einmal eine physisches Teilchen ohne Masse, ein anderes mal eine Welle sein soll. Als Welle muss es einen physischen Tr?gers (ein Medium) haben, das vielfach geleugnet wird.

Wenn man voraussetzt, dass das 1H1-Atom bzw. Neutron in diesem Medium (dem ?ther ?) aus neutralisierten (gegeneinander wirkenden) Elementarwirbeln besteht, kann es durch Entzug oder Zugabe eines dieser Wirbel (eines Elektrons) positiv oder negativ ionisiert werden. Positronen haben die entgegengesetzte Wirkung.

Zwei gegensinnig rotierende Wirbel (Elektron und Positron) k?nnen (eventuell unter dem Einfluss von Wirkungsquanten) aus dem Verbund herausgerissen werden. Nach ihrem Zusammenstoss werden sie sich geradlinig bewegen, weil sie sich mit der Umlaufgeschwindigkeit u aneinander abw?lzen, wobei sie im Medium (dem ?thergef?llten Raum) St?rungen hervorrufen, diev sich mit Lichtgeschwindigkeit sp?risch ausbreiten. Zur?ck bleibt das Proton genannte Elementarteilchen.

Ich behaupte nicht, dass die Teilchenumwandlung so aabl?uft. Ich behaupte nur, dass es genau so wahrscheinlich ist wie die klassische Quantentheorie.

MfG Heinrich Katscher

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Re: Welle-Teilchen-Dualismus 17.12.2007 01:25 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Werner-2 schrieb am 16.12.2007 08:54 Uhr:
Das erkl?rt aber den Beta+-Zerfall immer noch nicht. Denn da wird beobachtet: Proton -> Positron + Neutron. Also gilt nach ihrer ?berlegung:
Proton = Neutron + Positron = Proton + Elektron + Positron = Proton + 2*Gamma
=> 0 = 2*Gamma Widerspruch, da die Massen von Elektron und Positron beide positiv sind und damit die beiden Gammaquanten auch Energien echt gr??er Null haben.


Ich zitiere und antworte auch Wolfi:

Neutron + Positron = Proton + (Elektron + Positron) = Proton + 2*Gamma

Ein negativ rotierendes Elementarteilchen (-e) rollt an einem positiv rotierenden Elementarteilchen (+e) ab und entgeht mit einer Geschwindigkeit u dem Neutronenverbund. Ergebnis ist ein ruhendes Proton, ein geradlinig sich bewegendes Teilchenpaar und seine wellige Spur, die sich im Raum mit Lichtgeschwindigkeit sph?risch ausbreitet.

Die Energie des Teilchenpaares ist dem Quadrat seiner Geschwindigkeit proportional. Aus der Arbeit, die es beim Abbremsen leistet, wird auf die der Strahlung" ?quivalente "Masse des Teilchens" geschlossen. Die Energie des Teichenpaares ist jedoch E = h N? und damit unabh?ngig von der vermeintlichen "Masse" seiner Konstituenten. Der Massebegriff selbst ist ?brigens in der Physik nicht definiert.

Heinrich Katscher

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