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Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 01.11.2007 11:19 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

Wie w?re es, wenn sie sich selbstst?ndig mit eigenen Gedanken besch?ftigen, warum das MMExperiment die Beobachterunabh?ngigkeit belegt. Alles andere ist hier Off-Topic und wird von der Moderation gel?scht.

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 01.11.2007 10:52 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

Das mit dem MMExperiment ist ihnen ca. 1000mal erkl?rt worden? (Ergo werde ich das hier nicht noch einmal versuchen...)

Thema: Die Unhaltbarkeit der LORENTZ-Transformationen
chris

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Re: Die Unhaltbarkeit der LORENTZ-Transformationen 01.11.2007 00:09 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik

Soso... sie heben sich ungef?hr auf. Das ist eines der pr?zisesten Argumente in der Geschichte der RT-Kritik.

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 31.10.2007 23:46 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

Experimente zur ?berpr?fung der SRT mit den entsprechenden Referenzen findet man unter anderem dort:
http://math.ucr.edu/home/baez/physics/Relativity/SR/experiments.html
in gro?er Anzahl.

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 31.10.2007 21:03 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

?hm.. Ich habe bereits auf Probleme in den konkreten Arbeiten hingewiesen. K?nnen sie die aufl?sen?

Thema: Lorentzgruppe
chris

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Re: Lorentzgruppe 31.10.2007 21:01 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 31.10.2007 20:00 Uhr:
Dazu solltest du einmal eine LT notieren. Da du dies nicht vor hast, will ich einmal die oberste Zeile der Matrix f?r Abbildung auf x' notieren:

|1/sqrt(1-v?/c?)....0....0....i*(v/c)/sqrt(1-v?/c?)|

dies w?re die Gleichung:

x'=(x - v*t)/sqrt(1-v?/c?)

Das ist alles physikalisch unzureichend definiert. Insbesondere konstituiert jede Geschwindigkeit v ? IR eine neue LT, d.h. eine Geschwindigkeits?nderung von
10^-100 m/s
h?tte eine neue LT zur Folge, d.h. in der physikalischen Praxis k?men f?r jeden konkreten Bewegungsvorgang unendlich viele LTn in Frage.


Ich habe in dem PDF, was weiter oben verlinkt ist, eine allgemeine LT konstruiert, scheinbar haben sie es nicht gelesen. In der Tat, es gibt ?berabz?hlbare LT. Und? Wollen sie behaupten dass es keine unendlichen Gruppen gibt? Nunja, wenn sie eine L?nge messen, haben sie vielleicht eine Genauigkeit von einem Millimeter, das heisst die L?nge ist bis auf plus/minus einen Milimeter bestimmt, es gibt also auch hier eine "unendliche Unbestimmtheit", wollen sie deshalb behaupten, dass das Konzept der reellen Zahlen (f?r die rationalen Zahlen gilt das gleiche) hat keine physikalische Relevanz und in der Physik gibt es nur noch ganze Zahlen, bzw. nat?rliche, da es ja schlie?lich keine negativen L?ngen gibt? - Sie sehen also, diese "Argument" verf?ngt nicht. (Mit dem gleichen "Argument" k?nnte man im ?brigen auch die Newtonsche Mechanik ablehnen, da es schlie?lich auch unendlich viele Gallileotrafos gibt...)

Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 31.10.2007 20:00 Uhr:
Die LT transportieren physikalische Inhalte und k?nnen somit nicht nur mathematisch beschrieben werden. Es bedarf konkreter Beispiele mit Nennung einer LT und einer (gedachten) experimentellen Anordnung, um zu zeigen, dass die physikalische Substanz vorhanden ist, d.h. es sich bei der LT um eine physikalisch "wahre Aussage" handelt.


*g* Gehen ihnen die Argument aus, oder warum kommen sie wieder mit Experimenten? - Die Gruppeneigenschaft der LT ist eine mathematische Eigenschaft und kann deshalb auch mit mathematischen Methoden bewiesen werden. Das haben ich ganz am Anfang getan, und ich habe bisher von ihnen noch kein mathematisches Argument geh?rt, was an diesem Beweis falsch sein sollte.

Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 31.10.2007 20:00 Uhr:
Worauf bezieht sich die Geschwindigkeit "v"? Was bewegt sich mit "c"? Wie wird die Entfernung "x" gemessen und um welche Zeit "t" handelt es sich? Ohne die Beantwortung solcher Fragen, kann die "LT" nur mathematisch gesehen werden und es muss auf Variablen und Konstanten verzichtet werden, die einen physikalischen Bedeutungsinhalt haben, d.h. es w?ren dann auch keine physikalischen Folgerungen zu ziehen.


Siehe oben.

Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 31.10.2007 20:00 Uhr:
Aufgrund der physikalischen Begrifflichkeiten x, t, v und c in Verbindung mit Bezeichnungen wie Minkowski-Raum, kann man den mathematischen Aspekt nicht vom physikalischen trennen. Wenn jemand die mathematische Schl?ssigkeit pr?fen wollte, m?sste er die "LT" erstmal mathematisch neutral formulieren.


Was ist bitte mathematisch "neutral", bzw. was ist an meiner Formulierung mathematisch nicht neutral?

Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 31.10.2007 20:00 Uhr:
Es g?be jetzt sehr viele Beispiele f?r "unentscheidbare Aussagen" bei den LTn. Aus diesen will ich nur eines heraus greifen:
Die Geschwindigkeit "v" ist aus der Menge der Reellen Zahlen, wenn man v1=c/2+10^-1000! nimmt und v2=c/2+10^-1001!, dann w?re es einmal eine Frage, ob die Dezimalzahlen 10^-1000! und 10^-1001! ?berhaupt noch existieren.


Ja, R ist abgeschlossen... (ausserdem siehe oben, damit k?nnte man auch die Newtonsche Mechanik "widerlegen", das ist also kein spezielles "Problem" der SRT)

Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 31.10.2007 20:00 Uhr:
Du stellst Anspr?che an Fachleute, die ihr Studium vor 25 Jahren gemacht und sich danach st?ndig mit der Materie auseinandergesetzt haben - es geht eben nicht um das ausschlie?liche ?bernehmen von irgendwelchen sehr verdichtet notierten Uni-Skripten, sondern auch um eigenes Denken, Pr?fen und Verarbeiten mathematischer und physikalischer Themen.


Was f?r Anspr?che? Soll ich ihnen jetzt erkl?ren, was lineare Abbildungen sind? Wenn sie sich "seit 25 Jahren" mit dem Thema befassen, dann frage ich mich allerdings schon, wie sie das ohne mathematische Fachbegriffe bew?ltigt haben wollen...

Thema: Irrt?mer in der Elektronentheorie?
chris

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Re: Irrt?mer in der Elektronentheorie? 31.10.2007 20:38 Forum: Links zur Wissenschaftskritik und Erkenntnistheorie

Nein. Wie gesagt, es gilt die Superposition der Felder, wie Herr Friebe ja selber schreibt, ergo gilt meine oben dargelegte Rechnung.

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 31.10.2007 20:10 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

Super. Wenn ich die Physical Letters und arXiv.org durchforste finde ich sicherlich 10.000 Arbeiten, die die RThen best?tigen... Aber die sind ja allers Wissenschaftspropaganda. Ergo ist das was sie da angeben, Kritikerpropaganda. Im ?brigen wird bei der Berechnung von Gleichung (20) ein Term unterschlagen...
Im ?brigen ist die Bastelei mit Erden- und Nichterdenmetern in der klassischen Mechanik nicht erlaubt, denn da ist der Raum absolut und ergo ist ein Meter ?berall gleichlang. Da bastelt sich jemand sein Ergenis so zusammen, wie es ihm grade passt.

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 31.10.2007 18:19 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

1) Verwendet die Periheldrehung des Merkur zur Berechnung der LG
2/3) Rechnen nicht, sondern schreiben nur, dass sie rechnen, ohne die Rechnung auch anzugeben. Wie w?re es, wenn sie uns das mal vorrechnen??

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 31.10.2007 17:32 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

Welche klassische Theorie erkl?rt die Periheldrehung des Merkur in der beobachteten Gr?ssenordnung? (Ich w?re auch einer erhellenden Rechnung nicht abgeneigt...)

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 31.10.2007 16:56 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

Weil das Universum zuf?lligerweise der Ansicht ist, dass zumindest viele andere Vorhersagen der ART richtig sind, und sich danach verh?lt:
-Zeitdilatation im Gravitationsfeld
-Graviationslinsen
-Periheldrehung des Merkur
...

Da diese Aspekte der ART experimentell best?tigt sind, und die ART im Moment die einzige Theorie ist, die alle diese Vorhersagen erkl?ren kann, schlie?t man daraus, dass diese Theorie unser Universum sehr gut beschreibt, dass also insbesondere die Annahmen auf denen diese Theorie beruht, f?r unser Universum zutreffen.

Thema: Lorentzgruppe
chris

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Re: Lorentzgruppe 31.10.2007 15:03 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 31.10.2007 14:18 Uhr:
Dies w?re jetzt eine Behauptung, dass man die LTn als Untermenge der 4x4-Matrizen ansehen kann, da es sich bei den "a_i_k" einer LT, um Terme mit spezifisch physikalischer Bedeutung handelt - und diese physikalische Bedeutung kann Unsinn sein oder es kann sich um unbestimmte bzw. unentscheidbare Aussagen handeln, dann w?re die einzelne LT kein Element einer Menge und die Gesamtheit der LTn keine Untermenge der 4x4-Matrizen.



Ist das jetzt ihr Ernst??
Wie irgendwo anders bereits schrieb, jeder lineare Abbildung auf einem n-dimensionalen Vektorraum l?sst sich eineindeutig durch eine nxn-Matrix darstellen. Insbesondere ist die Menge aller lineraren Abbildungen isomorph zur Menge aller invertierbaren nxn-Matrizen. Die LT sind linear, ergo ist die Menge der LT isomorph zu einer Untermenge aller invertierbaren 4x4-Matrizen, n?mlich zu der Menge derjenigen 4x4-Matrizen, die das Pseudoskalarprodukt des Minkowskiraumes erhalten. Das ist also sauber definiert. Insbesondere gibt es dort keine "unbestimmten bzw. unentscheidbare Aussagen"...

Haben sie vielleicht auch irgendwelche mathematischen Einw?nde gegen den Beweis, oder kommt da nur irgendwelches Gerede von "unentscheidbaren Aussagen". Nach ihrem Wikipediaprofil haben sie doch Mathematik auf Lehramt studiert, da h?tte ich schon mit etwas konkreter Kritik gerechnet und nicht nur nebul?ses Gerede von irgendwelchen nicht entscheidbaren Aussagen, das nichts mit den LT zu tun hat....

Thema: Lorentzgruppe
chris

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Re: Lorentzgruppe 31.10.2007 09:48 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 30.10.2007 21:17 Uhr:
"Definitionen" dieser Art werden - wie du es auch sagst - im Rahmen konkreter Lehrveranstaltungen von Universit?ten gemacht. Hinter jedem Begriff und jeder Bezeichnung steht eine Welt, die f?r die konkrete Adressatengruppe der Studierenden zu der Zeit vermittelt wird, d.h. die Begriffe wurden ?ber mehrere Semester eingef?hrt und bed?rften, wenn man sie er?rtern wollte, mindestens einen Thread mit 1000 Beitr?gen. Insofern kann eine solche "Abk?rzung" durch mathematische Symbolik im Rahmen dieser Sequenz von Beitr?gen als nicht sinnvoll anerkannt und akzeptiert werden.


Wenn ihnen das Niveau dieser Diskussion zu hoch ist, dann sollten sie sich hier vielleicht raus halten. Und dann sollten sie auch mal dar?ber nachdenken, ob es nicht etwas vermessen ist, zu behaupten, dass die Lorentzgruppe garkeine Gruppe ist, obwohl ihnen das Niveau einer solchen Diskussion zu hoch ist. Im ?brigen sind die einizigen Dinge, die zum Verst?ndnis dieses Beweises n?tig sind, die von mir gegeben Definitionen sowie einige Grundlagen aus der linearen Algebra. Wenn sie die nicht haben, siehe oben.


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 30.10.2007 21:17 Uhr:
Dies ist deine mathematische Meinung, die man so nicht ohne weiteres teilen kann. Nach meiner Ansicht stellt die "unwahre" Aussage "- 1 kg = 12 s?" kein Element einer Menge dar, weil sie "unbestimmt" ist und auch kaum von z.B. "1 kg = 12 s?" "unterschieden" werden kann.



Wie gesagt, die von mir verwendeten Mengen sind wohldefiniert. Und sie k?nnen kaum das Gegenteil beweisen, in dem sie andere Mengen hinschreiben, von denen sie meinen, dass sie nicht wohldefiniert sind!


Zitat:

Gerhard Kemme schrieb am 30.10.2007 21:17 Uhr:Die Gruppeneigenschaft bezieht sich nun einmal auf eine Menge - und die hat Elemente, d.h. wer ernsthaft behaupten will, dass die LTn eine Gruppe bilden, sollte einmal eine solche Matrix mit ihren konkreten Zeilen und Spalten notieren. Ansonsten wirkt das alles sehr wenig ?berzeugend.

Wenn es unendlich viele LTn gibt, dann kann man entsprechend allgemein bleiben oder ein konkretes Beispiel notieren. Wenn du gebeten w?rdest beim Nachweis der Gruppenstruktur von {IR, {+}} einmal ein Element anzugeben, dann k?nntest du z.B. "23,778" nennen. Der Beweis ist nicht akzeptabel, weil die verwendete Diktion nicht allgemeing?ltig ist.



Sie wollen also sagen, dass ich keine allgemeine Beweise f?hren kann, weil ich keine speziellen Elemente hinschreibe?? Umgekehrt wird ein Schuh draus, wenn ich in dem Beweis nur eine bestimmte LT verwenden w?rde, dann w?re er nicht allgemein g?ltig. Da ich aber nur Eigenschaften verwende, die alle LT gemeinsam haben, ist er allgemein g?ltig. Ein Element einer Menge ist nicht representativ f?r die gesamte Menge, wenn die Menge mehr als dieses Element enth?lt!

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 30.10.2007 19:26 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

Keine von den M?glichkeiten. Die Definition eines IS ist ihnen grob gesch?tzt schon 10.000 Mal erkl?rt worden, deshalb werde ich das jetzt nicht nochmal wiederholen. Setzten sie sich erstmal ernsthaft mit den Grundlagen der RT auseinander.

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 30.10.2007 18:45 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

Hier gleich mal ne Frage an den Experten:
Ich habe einen Torus T = S^1 x S^1, kann ich dann einen Atlas f?r T durch zweimal den Atlas f?r S^1 konstruieren?

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 30.10.2007 17:56 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 30.10.2007 17:50 Uhr:
Ich m?chte nicht einen "Grenzfall" bei der Ausbreitung des Lichts erkl?rt bekommen haben, ich m?chte wissen, ob ein Lichtstrahl sich in der Natur immer und ?berall absolut konstant ausbreitet, wie die SRT es postuliert - die hier hinterfragt wird. Wie unschwer zu erkennen ist, ist dieser Begriff "konstant" sehr missverst?ndlich und definitionsbed?rftig.



Und genau da ist das Problem. Die SRT sagt nicht, dass ?berall der gleiche Wert f?r c gemessen wird, sondern in allen IS, aber das interessiert sie sicherlich nicht die Bohne...

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 30.10.2007 17:00 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

Niemand, in dessen Oberst?bchen noch alles in der richtigen Reihenfolge funktioniert, wird versuchen mit einem Lichtstrahl zu sprechen. Deshalb betrachte ich die Aufforderung dazu als einen Hinweis in die entgegengesetze Richtung...

Wenn sie eine spezielle Theorie kritisieren wollen, dann sollten sie vielleicht auch auf deren konkrete Aussagen eingehen und nicht pauschal behaupten, dass diese Aussagen sie nicht die Bohne interessieren, aber gleichzeitig sagen, dass sie falsch sind.

Nunja. Der Lichtstrahl bewegt sich immer nach der ART, wie ich allerdings schon vorher schrieb, ist die SRT in der ART als Grenzfall enthalten. Wenn man nun eine bestimmte Situation beschreiben will, dann liefert die ART in jeden Fall die richtigen Ergebnisse, w?hrend Rechnung nach der SRT im allgemeinen nur N?herungen sind (ausgenommen der Fall, dass es sich um ein IS handelt). Es stellt sich allerdings die Frage, wie gro? diese Abweichungen sind. Wenn ich f?r meine Anwendung nur an dem Ergbenis bis zur, sagen wir f?nften Nachkommastelle interessiert bin, die Abweichung zwischen SRT und ART aber erst in der zehnten Nachkommastelle auftreten, dann kann ich bis zur F?nften genauso mit der SRT rechnen, was die ganze Sache dann stark vereinfacht. Wenn ich das Ergebnis bis zur 15ten brauche, gut dann habe ich Pech gehabt, dann muss ich den aufwendigeren Rechenweg gehen.

Aber solche Gedanken interessieren sie sich auch nicht die Bohne...

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 30.10.2007 15:30 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

In Polemik sind sie ziemlich gut, wie ich sehe. Auf meinen Hinweis bzgl. der Beschr?nkung der Invarianz von c auf Inertialsysteme gehen sie allerdings nicht ein, wieso?

Thema: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2
chris

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Re: G.O. Mueller - Fehlerkatalog: Fehler B2 30.10.2007 15:13 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie

Also die ART widerspricht dem Postulat, dass in allen IS der gleiche Wert f?r c gemessen wird nicht. Denn ein beschleunigtes BS, bzw. ein BS in dem ein Gravitationsfeld ist (diese beiden F?lle sind ?quivalent), ist kein IS. Somit widerspricht die Tatsache, dass dort ein anderer Wert f?r c gemessen wird nicht der SRT. In der Tat ist die SRT als Spezialfall in der ART enthalten. Betrachtet man ein BS dessen Beschleunigung gegen Null geht (oder, wenn sie dieses Bild bevorzugen, die ART in einer Raumzeit deren Kr?mmung gegen Null geht), dann erhalten sie die SRT. Die ART stellt also eine Erweiterung der SRT da. Vielleicht sollte der gute GOM da mal dr?ber nachdenken.

Thema: Irrt?mer in der Elektronentheorie?
chris

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Re: Irrt?mer in der Elektronentheorie? 29.10.2007 21:38 Forum: Links zur Wissenschaftskritik und Erkenntnistheorie

Ich muss sie leider auf einige Fehler in ihrer Arbeit hinweisen.

Fehler 1:

Zitat:

Obwohl die M?glichkeit b) die exaktere ist, da sie gleichartige Ladungen auch gleichartig behandelt, hat sich die Theoretische Physik dennoch f?r die Darstellungsart a) entschieden, da sie mathematisch einfacher ist. Hierbei wird unausgesprochen eine Unterscheidung vorgenommen zwischen einer aktiven, felderzeugenden Ladung und einer passiven Ladung. Es wird also - rein willk?rlich - bei einer Ladung das "Eigenfeld" vernachl?ssigt (BILD 5). In dem durch eine aktive Ladung erzeugten kugelsymmetrischen Feld wird f?r jeden Aufpunkt P an dem sich eine (passive) Ladung befindet, eine Kraft F definiert, die in Richtung der radialen Feldlinien liegt. Die tats?chlich auftretende betragsm??ige Feld?nderung und Feldverzerrung wird unber?cksichtigt gelassen.



Die Darstellung, dass a) weniger genau sei als b) ist falsch, da beide F?lle gleich sind. Wie sie richtig schreiben, wir das Gesamtfeld durch die ?berlagerung der beiden einzel Felder erzeugt. Wenn ich nun die Kraft, die diese Gesamtfeld auf einer der Ladungen aus?bt wissen m?chte, so kann ich diese Gesamtkraft wieder in zwei einzel Kr?fte zerlegen:
F_ges = F_fremd + F_eigen
Nun kann man sich aber sehr einfach ?berlegen, was F_eigen ist. Das Eigenfeld ist immer radialsymmetrisch zur erzeugenden Ladung, ergo ?bt es keine Kraft auf die erzeugende Ladung aus. Somit ist F_eigen=0. Daraus folgt dann nat?rlich:
F_ges = F_fremd
Somit sind a) und b) gleich und ihre Behauptung ist falsch.

Fehler 2:

Zitat:

Obwohl diese Annahme zun?chst plausibel und nicht im Widerspruch zu experimentellen Befunden zu sein scheint, ist sie dennoch ohne klare Definition. Denn nach Fortfall der ?therhypothese ist diese Annahme gleichbedeutend mit einer Festsetzung der Elektronen-Geschwindigkeit relativ zum Unendlichen. Eine derartige Definition ist aber unendlich vieldeutig und daher einer experimentellen ?berpr?fung und einer exakten mathematischen Behandlung nicht zug?nglich. Die daraus resultierenden begrifflichen Schwierigkeiten sind die Ursache der zahlreichen Paradoxa der speziellen Relativit?tstheorie (vgl. THEIMER 1977, 1986; GUT 1981).



Ja die Geschwindigkeit ist unendlich vieldeutig allerdings f?hrt dies zu keinerlei Problemen, da alle Inertialsystem gleichwertig sind. Insbesondere gilt in allen IS die gleiche Physik. Man kann also ohne Einschr?nkung der Allgemeinheit ein IS w?hlen und die Berechnungen dort durchf?hren. Nachher kann man dann falls n?tig in ein anderes IS transformieren.

Fehler 3:

Zitat:

Die Positronen wurden bereits im Jahre 1932 durch ANDERSON in der WILSONschen Nebelkammer entdeckt. Dennoch wurde diese Entdeckung bis heute noch nicht in konsequenter Weise weiterverfolgt.



Doch wurde sie. Das Ergebnis nennt sich Quantenelektrodynamik, und ist auch schon deutlich ?lter als 50 Jahre.

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