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Autor Beitrag
Thema: Was ist Energie?
Wicht

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Re: Was ist Energie? 04.06.2006 19:44 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik

Zun?chst bitte ich Frau Jocelyne Lopez meine Registrierung in diesem Forum zu l?schen.

Sehr geehrter Herr Heinrich Katscher,
auf Ihre Bitte, mich mit Ihren Beitr?gen zu besch?ftigen und dazu Stellung zu nehmen, werde ich auf etwas ungew?hnliche Weise reagieren.

Der Autor Callum Coats besch?ftigt sich in seinem Buch (Naturenergien verstehen und nutzen) mit dem ?sterreichischen F?rster und Erfinder Viktor Schauberger.
Viktor Schauberger gelangte durch die intensive Beobachtung zu Einsichten ?ber energetische Naturprozesse, die der Schulwissenschaft diametral gegen?ber standen und noch immer gegen?ber stehen.

Es folgen Zitate aus dem Buch ?Naturenergien verstehen und nutzen?:

1. Seite 17
Zitatanfang

Nachdem Schauberger Ende der zwanziger Jahre in Steyerling seine erste Holzschwemmanlage erfolgreich in Betrieb genommen hatte, beauftragte die ?sterreichische Regierung Prof. Phillip Forchheimer mit einer Untersuchung der ungew?hnlichen Theorien des Erfinders. Im Laufe ihrer Zusammenarbeit erkannte Forchheimer allm?hlich den Wahrheitsgehalt von Schaubergers Ideen. Schlie?lich bestand er darauf, dass der Erfinder all seine Entdeckungen zu Papier brachte. Wie er sagte, hielt er Schaubergers Theorien nicht nur f?r stichhaltig, sondern auch f?r extrem wertvoll. Sp?ter bekannte Forchheimer, er sei froh, im Ruhestand zu sein, denn dadurch sei er nunmehr der Verantwortung enthoben, seinen Studenten einzugestehen, dass er ihnen in den vergangenen f?nfundvierzig Jahren nur Unsinn beigebracht habe.

Zitatende


2. Seiten 18 ? 19

Zitatanfang

Was wir als Grundlage der physischen Realit?t erkennen ? eine Realit?t, der wir Gesetze zugeschrieben haben -, ist demnach nur die halbe Wahrheit. Denn die Dynamik dieser formbildenden Wirkgr??en folge einem erhabenen inneren reziproken Umwandlungsgesetz der Energie, das wir in den Kapiteln 3 und 4 eingehender untersuchen werden.
Schauberger sagte ?ber diese Wechselwirkung:

?...die Natur [bedient] sich nicht starrer Gesetze, sondern nur rhythmischer Wechselvorg?nge. ... Die Natur benutzt weder chemische noch physikalische Voraussetzungen f?r den Entwicklungszweck. Ebenso scheidet die Natur f?r Aufbauzwecke das Feuer grunds?tzlich aus, womit alle Vor- und Einrichtungen fallen und damit alle Maschinen ?blicher Art naturunrichtig und falsch konstruiert sind.
Die Natur bedient sich der biodynamischen Bewegungsart. Dadurch ist die zur Aufhebung dienende biologische Voraussetzung gegeben. Ihr Zweck ist, aus urspr?nglich minderwertigem Rohstoffmaterial die ?h?heren? Stoffkulturen zu ur-zeugen, welche dem Entwicklungs?lteren oder der zahlenm??ig vermehrten Nachkommenschaft die M?glichkeit einer konstanten Entwicklungsf?higkeit geben.
Damit f?llt vor allem das sogenannte Gesetz zur Erhaltung der Energie, weil es ohne die wachsende und sich steigernden Energiebest?nde keine Entwicklung g?be. In weiterer Folge verliert nicht nur das Gesetz der Schwerkraft, sondern auch alle sonstige Dogmatik den praktischen und brauchbaren Boden.?

Aus Schaubergers Sicht lie? die westliche Wissenschaft und Lehre insgesamt sehr viel zu w?nschen ?brig. Unsere Zivilisation leide unter einer kurzsichtigen Zergliederung des Geistes, was einen unvoreingenommen ?berblick, eine Synthese aus dem Beobachteten verhindert:

? Die heutige Wissenschaft denkt zu primitiv. Man k?nnte sagen, um eine Oktave zu tief. Sie ist noch zuwenig in den energetischen Bereich vorgesto?en und materialistisch eingestellt. Darum tr?gt sie die Hauptschuld an den Zust?nden, die wir heute erleben. Wahrscheinlich war diese Entwicklung eine Notwendigkeit, denn wie sollten die irrgeleiteten Menschen die wahren Zusammenh?nge sonst erkennen??
?... Es bestand daher zweifellos eine Absicht, junge Menschen verkehrte Arbeitsmethoden zu lehren, mit denen sie sich im Schwei?e ihres Angesichts ihr Brot ?ver? - dienen. D.h. statt vorw?rts, um so rascher r?ckw?rts gehen, als die verkehrten Bewegungsmethoden verbessern. Denn nur so konnte das heutige Schulprinzip florieren.?

Zitatende


3. Seite 56

Zitatanfang

Die ?ffentlichkeit wird durch diese unentwirrbare Komplexit?t v?llig erschlagen und glaubt, es sei g?nzlich unm?glich, diese zu durchdringen und zu verstehen. Damit tritt sie die Kontrolle ?ber ihre eigene Gesundheit und Zukunft weitestgehend an die Hohepriester der Wissenschaft ab. Viktor Schauberger aber hatte andere Vorstellungen:

?Die Menge glaubt alles, was schwer zu begreifen ist, sei tiefsinnig, das ist unrichtig. Schwer zu begreifen ist nur das Unreife, Unklare und oft das Falsche. Die h?chste Weisheit ist einfach und geht durch den Sch?del direkt ins Herz.?

Zitatende









Thema: Was ist Energie?
Wicht

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Re: Was ist Energie? 03.06.2006 21:35 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Helmut Hille schrieb am 30.05.2006 07:50 Uhr:
Energie ist eine physikalische Gr??e, mit der die Menge der in einem physikalischen System gespeicherten F?higkeit bestimmt wird, Arbeit zu leisten. (s. auch meine Beitr?ge in "Die Feinde der offenen Gesellschaft - Kl?rung der Begriffe)
H.Hille



Dieser Meinung bin ich nicht. Schon der Begriff Physik, verbunden mit all den anderen Begriffen der Naturwissenschaften, stammt letztendlich vom Menschen und ist daher subjektiver Art.
Der Begriff Energie beschreibt also subjektiv den wichtigsten Vorgang in der Natur.
N?mlich den Vorgang der Bewegung und macht ihn der zahlenm??igen Erfassung (Menschenwerk) zug?nglich, so meint der Mensch.
Wenn man also Energie nur als eine physikalische Gr??e auffasst, dann kann sie nur als zahlenm??iger Ma?stab, den man zwei verschiedenen Bewegungen zu Grunde legt, verstanden werden.
Deshalb auch meine Eingangsfrage, was Energie ist.
Und deshalb auch meine Meinung dazu.
Bewegung ist eine Art (wenn nicht die Urform) der Energie und der Grund f?r den allgegenw?rtige Wandel in der Natur.
Das Erleben der Natur ist daher jeder Theorie (und deren Begriffe) vorzuziehen.
Energie ist ein vom Menschen geschaffenes "Bewegunsma?"! Kann man mit Begriffen messen?
Und messen ist nun Mal problematisch.

Thema: Was ist Energie?
Wicht

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Re: Was ist Energie? 01.06.2006 19:20 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik

Betrachtet man ein Windrad, mit dem die Bewegungsenergie der Luft in elektrische Energie gewandelt wird, dann kann man nicht so ohne weiteres von einer klassischen (W?rme-) Maschine (Wirkmaschine) ausgehen. Zwar gibt es auch beim Windrad einen Energieinput und einen Energieoutput, deswegen aber von einem Wirkungsgrad im Sinne einer ?klassischen Maschine? zu reden, das ist meiner Meinung nach nicht richtig.
Denn ausgehend von der Urknalltheorie ist der Schluss erlaubt, oder sogar zwingend n?tig, dass alle Energie aus dem Nichts hervorging. So auch die Energie der Sonne, die die Luft auf der Erde erw?rmt und f?r Wind sorgt. Unter diesem Gesichtspunkt ist es dann nicht mehr so abwegig, wenn man ein Windrad als eine Art Perpetuum Mobile zweiten Grades bezeichnet.
Selbst dann, wenn die Urknalltheorie nicht zutrifft, was meine Meinung ist, dann ist an dieser Art der Betrachtung nichts grundlegend falsch.

Wer der Meinung ist, die Urknalltheorie sei richtig, der kann nicht behaupten, dass Energie nicht aus dem Nichts entstanden ist. Aber was ist dieser Vorgang dann anderes als ein Perpetuum Mobile?

Meine Meinung: Bewegung ist eine Art Urenergie.

Thema: Was ist Energie?
Wicht

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Re: Was ist Energie? 31.05.2006 19:42 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik

Ist das Universum ein Perpetuum Mobile?

Diese Frage ist nat?rlich berechtigt.

Thema: Was ist Energie?
Wicht

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Re: Was ist Energie? 31.05.2006 09:34 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

JGC schrieb am 30.05.2006 20:03 Uhr:
Hi..

Nein!!

Meiner Meinung ist "Energie" gleichzusetzen mit "Potentialen"...

Und entweder stellen sie einen statischen Zustand dar oder einen dynamischen...

Energie ist eigentlich so gesehen alleine schon die Exitenz an sich.

JGC



Nun gut!
Wenn die Existenz an sich Energie ist, dann sei die Frage erlaubt, wie es zu einer Zeit in der Menschheitsentwicklung, in der die Existenz an und f?r sich nicht ansatzweise verstanden ist, zu E =mc? kommen kann.
Ist das, was der Mensch als Licht bezeichnet, wirklich alles, was er ?ber die Erscheinungsart von Energie bereits "jetzt" mit schlussendlicher Gewissheit wei??
Diese Frage mit einem Ja zu beantworten, das w?re f?r meine Begriffe zu vermessen.
Wie lange wird es wohl noch dauern, bis durch astronomische Beobachtungen die Urknalltheorie ?ber den kosmischen Haufen geworfen wird?


Thema: Was ist Energie?
Wicht

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Re: Was ist Energie? 30.05.2006 20:34 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

Helmut Hille schrieb am 30.05.2006 07:50 Uhr:
Energie ist eine physikalische Gr??e, mit der die Menge der in einem physikalischen System gespeicherten F?higkeit bestimmt wird, Arbeit zu leisten. (s. auch meine Beitr?ge in "Die Feinde der offenen Gesellschaft - Kl?rung der Begriffe)
H.Hille



Herr Hille,

gibt es so etwas wie eine "Urform" der Energie?

Thema: Was ist Energie?
Wicht

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Was ist Energie? 29.05.2006 18:11 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik

Was ist eigentlich Energie?

Thema: Unzerst?rbare Energie?
Wicht

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Re: Unzerst?rbare Energie? 27.05.2006 12:43 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik

Unzerst?rbare Energie?

Eine Frage:

Wie zerst?rt man denn etwas, das von den Menschen mit Sicherheit nicht entg?ltig erkannt ist?

Eine Antwort (Frage):

Vielleicht dadurch, dass sp?tere Generationen mehr wissen und deshalb neue Definitionen kreieren?

Energie ist Bewegung. Das ganze Universum ist in Bewegung.
Das Gegenteil kann niemand beweisen.

Der Begriff Energie, so wie er bisher gepr?gt wurde, ist daher stets mit dem Begriff Universum aufs Engste verbunden.

Unzerst?rbare Energie...unzerst?rbares Universum... was ist Materie?
Meine Meinung:
Mit Sicherheit ist Materie und Energie nicht durch E = Mc? ann?hernd richtig beschrieben oder berechnet oder wie auch immer man das nennen mag!

Thema: Was ist das Bezugsystem von c?
Wicht

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Re: Was ist das Bezugsystem von c? 25.05.2006 19:22 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 25.05.2006 17:30 Uhr:

Zitat:

Heinrich Katscher schrieb am 23.05.2006 23:57 Uhr:


Zitat:

aether schrieb am 23.05.2006 10:36 Uhr:
Schon 1728 hat Bradley gem?? dieser Formel, (Kosinussatz) die Lichtgeschwindigkeit c bestimmt. Doch Einstein stellte die Behauptung auf, "Die LG ist f?r alle Beobachter die gleiche, egal, wie oder wie schnell sie sich bewegen!"...



Bei allen meinen Einw?nden gegen Einstein

(http://www.volny.cz/katscher/Kritik_der_relativistischen_Gleichungen_Albert_Einsteins/)
was ist da zu bem?ngeln ? Wenn die Lichtgeschwindigkeit c ist, warum sollte sie f?r einen Fussg?nger oder einen Autofahrer verschieden sein ?



F?r mich ist es ganz eindeutig, warum c f?r einen Fu?g?nger oder einen Autofahrer verschieden sein mu?, und zwar eben ganz ohne Mathematik:

c ist eine Geschwindigkeit relativ zur Erdoberfl?che.

c zu einem Fu?g?nger und einem Autofahrer ist eine Relativgeschwindigkeit.

Eine Relativgeschwindigkeit zwischen bewegten Objekten kann unm?glich diegleiche sein, als die jeweiligen Geschwindigkeiten dieser Objekte relativ zur Erdoberfl?che. Das ist logisch nicht m?glich.

Es kann also nur unz?hlige Relativgeschwindigkeiten von c zu anderen bewegten Objekten geben. Anders ist es logisch nicht m?glich.

Die Tatsache, dass wir es durch die Messungen von c nicht feststellen k?nnen ist ganz normal:

Eine Relativgeschwindigkeit wird n?mlich nicht gemessen, sondern nur berechnet anhand von Messungen, die relativ zur Erdoberfl?che durchgef?hrt wurden.

Wenn ich zum Beispiel die Relativgeschwindigkeit zwischen einer Schnecke und einem Zug berechnen m?chte, mu? ich vorher separat die jeweiligen Geschwindigkeiten der Schnecke und des Zuges relativ zur Erdoberfl?che messen. Erst dann kann ich die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden berechnen.

Zwischen Objekten, deren Geschwindigkeiten relativ zur Eroberfl?che extrem abweichen, wie zum Beispiel zwischen einer Schnecke und einem Zug, oder zwischen einer Fliege und einem D?senj?ger, oder auch zwischen einer Lampe und einem Lichtsignal d?rfte die Relativgeschwindigkeit extrem stark nach 0 tendieren. So ist es logisch zu erkl?ren, dass bei den Messungen von c mit bewegten Lichtquellen die ?u?erst geringe Abweichung technisch nicht feststellbar ist und v?llig hoffnungslos im Bereich der Messtoleranz liegt.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez



So wie c definiert ist, kann nur der "absolute Stillstand" der Bezugspunkt sein!

Diesen zu beweisen, ist aber schlicht und einfach nicht m?glich!

Thema: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie
Wicht

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Re: Widerlegung der Speziellen Relativit?tstheorie 20.05.2006 19:41 Forum: Physik, Naturwissenschaften, Mathematik


Zitat:

aether schrieb am 20.05.2006 00:42 Uhr:
Die Bewegung der Erde durch den (absolut ruhenden) Universalraum ("?ther") ver?ndert dessen Eigenschaftswerte (Permeabilit?tszahl und Dielektrizit?tszahl) lokal, radial, in jeder Richtung anders, entsprechend der Geschwindigkeitskomponente - so da?, in diesem Bereich, die Lichtausbreitung in jeder Richtung mit einer anderen entsprechenden absoluten Geschwindigkeit erfolgt - in bezug auf den (absolut ruhenden) Universalraum ("?ther").
Zwar wird dadurch kein "?therbereich" von der Erde mitgef?hrt - aber quasi seine radial ver?nderten Eigenschaften!



Wie soll der Mensch etwas beschreiben, das er nicht kennt?

Wer kennt schon die Eigenschaftswerte des absolut ruhenden Universalraums?

Wenn man es genau nimmt, dann ist das Zitierte ein profundes Argument gegen die RT!

Thema: b?se Fragen
Wicht

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Re: b?se Fragen 30.01.2006 09:38 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Gee schrieb am 29.01.2006 21:21 Uhr:

Zitat:


Kommt es zu einem Rendezvous zwischen einem Positron und einem Elektron, so bleibt von der Materie beider Teilchen nichts mehr ?brig, d.h., sie zerstrahlt vollst?ndig zu reiner Energie in Form von Gammastrahlung.

Gilt nun E = mc?? Oder gilt E =mc? nicht, wenn schon das Thema mit der Kernspaltung f?r die RT herhalten muss?

Oder einfacher: Weshalb soll die Bindungsenergie kein ?Kernbaustein? sein?

Die Alphastrahlung ist ca. 15000km/s schnell? Stimmt das?

Nun, erkl?ren Sie doch bitte den Begriff Ruhemasse!



Bei der Reaktion der beiden, Elektron und Positron gilt diese Gleichung, v?llig richtig.

Nun man hat sich einfach mal darauf geeinigt, die Elementarteilchen Protonen und Neutronen als Kernbausteine zu bezeichnen. Sicher ist die Bindungsenergie, die bei der Spaltung des Kernes als Gamma-Strahlung frei wird auch ein wesentlicher Bestandteil der Kerne. Aber man nennt sie lieber Bindungsenergie und nicht so gerne Kernbaustein. Nenne sie doch Kernklebstoff.

Alphastrahlung kann eigentlich nahezu jede Geschwindigkeit haben. Wenn du fragst, wie schnell Alphastrahlung ist, dann ist das so, als fragtest du einen Tennisspieler, wie schnell ein Tennisball ist. Ein Alphateilchen ist ein Proton. Ein Wasserstoffkern. Der muss sich nicht bewegen. Beim Zerfall eines gr??eren Kerns werden diese kleinen Fragmente mit gewissen Energien abgespalten, die von dem jeweiligen zerfallenden Element abh?ngen. Aber ein Alphateilchen kann keine Lichtgeschwindigkeit erreichen, da es Ruhemasse besitzt.

Und damit zu diesem Begriff:

Alles, was du um dich rum siehst, hat eine Ruhemasse. Im Allgemeinen nennt man das nur Masse. Wenn du es auf die Wage legen kannst, so siehst du seine Ruhemasse.

Nun kommt der Begriff der kinetischen Energie. Das ist Bewegungsenergie, die von der Masse eines K?rpers und dessen Geschwindigkeit abh?ngt.
Jetzt sagt Einstein, dass Energie auch Masse ist und umgekehrt. Wenn also ein K?rper sich bewegt, dann hat er Energie in Form von Bewegung und diese kann ich als zus?tzliche, sogenannte Bewegungsmasse interpretieren.
Diesen Begriff verwendet man in der Physik aber nicht mehr so gerne. Dazu empfehle ich den Wikipedia-Artikel ?ber die relativistische Masse.



Wenn E=mc? f?r Positronen und Elektronen gilt, dann gilt sie f?r Materie!

K?nnen Sie den Begriff Hadronen erkl?ren?

Wenn es die relativistische Masse gibt, dann erlaube ich mir zu fragen, wie schwer die betreffenden Atomuhren nach dem Flug um die Erde, einmal in Richtung Westen und einmal in Richtung Osten, wahren.
Die Zeitdehnung blieb ja angeblich erhalten.
Wurden die Uhren vor und nach den Fl?gen gewogen?
Wurden die Uhren l?nger?
Welche Geschwindigkeiten kann Gammastrahlung annehmen?
Wie kommt es bei der Alphastrahlung zur Beschleunigung?

Thema: b?se Fragen
Wicht

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Re: b?se Fragen 29.01.2006 21:52 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Joachim Skorniak schrieb am 29.01.2006 20:09 Uhr:

Zitat:

Josef schrieb am 25.01.2006 17:39 Uhr:
Eine einfache, konkrete Frage:

WIE schafft es das Licht, bei mir immer noch mit der gleichen Geschwindigkeit anzukommen, wenn sich meine Geschwindigkeit gegen?ber der Lichtquelle ?ndert?



"Wie" das Licht das schafft, ist die Frage nach dem "Wie und Warum", die von den Menschen seit Anbeginn der Zeit gestellt wird, die aber bislang nicht beantwortet ist. Faktum ist jedoch, "dass" es so ist. Denn alle Messungen zeigen genau das. Licht hat immer die Geschwindigkeit c, egal ob sich die Geschwindigkeit der Messapparatur relativ zur Lichtquelle ?ndert oder nicht. Das ist ja gerade das Seltsame. Keiner hat das erfunden, keiner hat das per Definition festgelegt. Aber alle Messungen zeigen genau das. Wie kann das erkl?rt werden?

Eine m?gliche Erkl?rung liefert die SRT. Was ist eure?


Zitat:

Josef schrieb am 25.01.2006 17:39 Uhr:
Was mich dabei aber richtig erschreckt hat, ist die Tatsache dass kein einziger Relativist auf den Gedanken kam, dieses RT-M?rchen "Das Licht kommt IMMER gleich schnell an." k?nnte einfach falsch sein.



Es ist eben kein M?rchen. Der Grund ist, dass das gemessen wurde, sonst g?be es keinen Grund, sich den Kopf dar?ber zu zerbrechen.

Jo



Nun ist aber die Geschwindigkeit eine Funktion der Zeit!
Und ohne Zeit funktioniert die Geschwindigkeit nicht!
Wer sich von einem Lichtstrahl wegbewegt, der verursacht eine l?ngere Laufzeit des Lichtstrahles. Dies hat nichts, aber auch ?berhaupt nichts mit c zu tun.
Dort, wo es keine Zeit gibt, dort gibt es keine Geschwindigkeit!

Thema: b?se Fragen
Wicht

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Re: b?se Fragen 29.01.2006 20:56 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Gee schrieb am 29.01.2006 19:38 Uhr:

Zitat:

Wicht schrieb am 29.01.2006 16:31 Uhr:

Oder wird bei einer Atombombenexplosion keine Materie bewegt?
Und wer hat nach einer Atombombenexplosion die "A-Bombe" gewogen?
Die betreffende "Bombe" vor der Explosion zu wiegen, das ist keine Kunst!



Ah. Nein, da liegt ein Missverst?ndnis vor. Ein radioaktiver Zerfall, wie man ihn im Labor bei vielen Elementen beobachten kann, ist doch auch schon eine nukleare Reaktion. Im Labor verwendet man doch ungern Atombomben.

Und hier kann man eine bekannte Menge Atome wiegen, warten bis sie zerfallen sind. Und man findet in der Strahlung eine Energie E, die sich mit der fehlenden Masse der Zerfallsprodukte delta(m) mit dem Faktor 1/c? deckt. Oder werde ich jetzt zu kompliziert?



Kommt es zu einem Rendezvous zwischen einem Positron und einem Elektron, so bleibt von der Materie beider Teilchen nichts mehr ?brig, d.h., sie zerstrahlt vollst?ndig zu reiner Energie in Form von Gammastrahlung.

Gilt nun E = mc?? Oder gilt E =mc? nicht, wenn schon das Thema mit der Kernspaltung f?r die RT herhalten muss?

Oder einfacher: Weshalb soll die Bindungsenergie kein ?Kernbaustein? sein?

Die Alphastrahlung ist ca. 15000km/s schnell? Stimmt das?

Nun, erkl?ren Sie doch bitte den Begriff Ruhemasse!

Thema: b?se Fragen
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Re: b?se Fragen 29.01.2006 17:31 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Gee schrieb am 29.01.2006 14:52 Uhr:
...
Warum l?sst sich der exakt messbare Massendefekt bei nuklearen Reaktionen nach der Gleichung E = mc? berechnen, wenn die aus der selben Gleichung abzuleitende Massendilatation bei wachsender Geschwindigkeit nicht existieren und damit diese Gleichung falsch sein soll?
...



Dann erkl?ren Sie bitte, wie es m?glich ist, dass sich "Atombausteine" mit c bewegen k?nnen!
Licht hat ja angeblich keine Ruhemasse!
Wie schnell ist die Alphastrahlung?
Wie schnell ist die Betastrahlung?
Wie schnell ist die Gammastrahlung?

Oder wird bei einer Atombombenexplosion keine Materie bewegt?
Und wer hat nach einer Atombombenexplosion die "A-Bombe" gewogen?
Die betreffende "Bombe" vor der Explosion zu wiegen, das ist keine Kunst!


Thema: b?se Fragen
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Re: b?se Fragen 28.01.2006 21:54 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 28.01.2006 20:25 Uhr:

Zitat:

Wicht schrieb am 28.01.2006 19:04 Uhr:

Man muss an dieser Stelle vorsichtig sein.

Sowohl c aus auch v sind definiert! V = s/t

Bewegen sich zwei Dinge zueinander, dann ergibt sich eine Relativgeschwindigkeit aus eben zwei Geschwindigkeiten. Die Relativgeschwindigkeit ergibt sich in diesem Fall aus zwei gegebenen (theoretischen) Geschwindigkeiten. Und man darf das Geschehen deshalb nicht so betrachten, als w?rde sich eine Geschwindigkeit aus dem Blickwinkel der anderen ver?ndern.
Mit dieser Strategie (der perspektivischen "Definition") argumentiert n?mlich die RT und spannt f?r ihre Blickwinkel die Beobachter ein(!?!?).



Das Problem mit c ist, dass keiner genau wei?, in Relation zu was dieser Wert gelten soll?
Die Festsetzung von c, die 1983 als ?absolute konstante Grenzgeschwindigkeit des Lichtes? per Beschlu? definiert wurde, steht eigentlich ohne festen Bezug zu irgendetwas. Zumindest konnte ich das bis jetzt nicht herauskriegen und Ekkehard Friebe hat es auch ?fter moniert. Gilt dieser Wert der Lichtgeschwindigkeit in Relation zur Erdoberfl?che? In Relation zur Atmosph?re? In Relation zum ?ther? Zu was steht dieser Wert c in Relation? Keine Ahnung...

Feststeht, dass dieser Wert 1983 festgesetzt wurde. Ich glaube, dass das Experiment, das dieser Festsetzung zugrunde liegt mit station?rer Lichtquelle und station?rer Messanordnung (also Beobachter) durchgef?hrt wurde. Der Bezug ist also entweder Erdoberfl?che oder Atmosph?re, oder? Auf gar keinen Fall erlaubt aber diese Messung Aussagen ?ber den Wert von c bei bewegter Lichtquelle und bewegtem Beobachter.

Oder wie sehen Sie das?

LG
Jocelyne Lopez





Deswegen habe ich ja gefragt, was die eingangs dieser Diskussion gestellte Frage mit c zu tun hat?

Kann "Etwas" in allen Dingen konstant sein, wenn man dieses Etwas aus Nichtkonstantem in allen Dingen herleitet?

Ich meine nein!

Wenn man aber anf?ngt und Definitionen verzehrt, indem man die "Betrachtungsperspektive" ?ndert, dann hat alles Denken keinen Sinn, es verliert sich n?mlich in der Unendlichkeit der praktischen M?glichkeiten.

Thema: b?se Fragen
Wicht

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Re: b?se Fragen 28.01.2006 20:04 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 28.01.2006 16:43 Uhr:

Zitat:

snurps schrieb am 28.01.2006 12:20 Uhr:

Stimmt, wir hatten das Vergn?gen. Ich wei? aber ehrlich gesag garnicht mehr was ich geschrieben habe, entschuldige mich mal sicherheitshalber daf?r. Lassen wir uns das vergessen (ich habs ja schon).

Und ich bin gerne bereit nochmal ganz ruhig und gelassen mit dir dieses Thema in einem neuen Thread zu diskutieren. Ganz ehrlich!!!
Wenn du magst...

Gru?
N. snurps



Ja, wir hatten also ?ber mein G?stebuch das ?Vergn?gen?. Du hast es zwar vergessen, ich aber nicht, obwohl ich das ganze l?schen musste. Auf jeden Fall geh?rst Du also zu der Sorte, die ein privates G?stebuch missbrauchen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben und die das auch gleich ?vergessen?. Sch?n f?r Dich. Von der Sorte gibt es einige.

Und nein, die Thematik Tierversuche geh?rt im Moment nicht in diesem Forum.


Aber jetzt zum Thema:


Zitat:

snurps schrieb am 28.01.2006 11:40 Uhr:


Zitat:

1. Auto f?hrt mit 50 km/h. Du stehst. Auto kommt mit 50 km/h bei dir an. Du bist platt.

2. Auto f?hrt wieder mit 50 km/h. Du rennst mit 30 km/h weg. Auto kommt mit nur 20 km/h bei dir an. Du bist nicht ganz platt.



Das Auto f?hrt trotzdem noch 50 km/h, oder zeigt der Tacho, nur weil ich mich mit 30 km/h von ihm fort bewege etwas anderes? Die Geschwindigkeit des Autos ist also immer doch die selbe die sie vorher schon war.



Ja, der Tacho des Autos zeigt immer noch 50 km/h, ist schon klar. Relativ zur Erdoberfl?che. Die Frage von Josef war aber, was passiert mit der Geschwindigkeit, wenn das Auto (bzw. das Licht) bei mir ankommt. Die Frage mu? man schon verstehen, eine Geschwindigkeit ist ja immer eine Relation. Das Auto und sein Tacho kommen n?mlich nicht mit 50 km/h bei mir an, wenn ich mich bewege. Ist doch klar, oder?

Und mit dieser Frage wollte Josef den gravierenden und vernichtenden Logikbruch der Relativit?tstheorie verdeutlichen: Eine relative Geschwindigkeit kann nie konstant sein! Das ist logisch unm?glich.

Die sogenannte "absolute konstante Lichtgeschwindigkeit c" kann also logischerweise nie und niemals als konstant bei Beobachtern ankommen, die sich bewegen. Das ist logisch unm?glich. Darauf machen schon seit Jahren viele Kritiker aufmerksam.

mfg
Jocelyne Lopez




Man muss an dieser Stelle vorsichtig sein.

Sowohl c aus auch v sind definiert! V = s/t

Bewegen sich zwei Dinge zueinander, dann ergibt sich eine Relativgeschwindigkeit aus eben zwei Geschwindigkeiten. Die Relativgeschwindigkeit ergibt sich in diesem Fall aus zwei gegebenen (theoretischen) Geschwindigkeiten. Und man darf das Geschehen deshalb nicht so betrachten, als w?rde sich eine Geschwindigkeit aus dem Blickwinkel der anderen ver?ndern.
Mit dieser Strategie (der perspektivischen "Definition") argumentiert n?mlich die RT und spannt f?r ihre Blickwinkel die Beobachter ein(!?!?).

Meine Frage, Was hat das nun mit c zu tun?, ist dahingehend zu verstehen, dass c nur konstant sein kann, wenn Strecke und Zeit konstant sind.
Denn in der RT ist c eben konstant, weil aus dem Blickwinkel des Beobachters entweder die Strecke, oder die Zeit ihre konstante Betragsg?ltikgeit verlieren.
Damit wird aber in der RT elegant der Logikbruch vermieden. Als Fundament muss daf?r der MM Versuch herhalten.
Die Aussage des Arguments, dass c nicht konstant sein kann, weil es bei mir ( mich bewegend mit einer bestimmten Geschwindigkeit) ankommt, ist daher nicht vollst?ndig und verwirrend.

Meiner Meinung kann man es einfacher und verst?ndlicher formulieren:

Wenn c konstant ist, dann sind sowohl die Strecke und die Zeit konstant!

Der Logikbruch besteht also meiner Meinung nach darin, dass die RT c als konstant postuliert, w?hrend Strecke und Zeit gem?? RT nicht konstant sind.

In einem System, in dem dieselben Naturgesetzte gelten sollen wie in jedem andere System, k?nnen die Zeit und die Strecke nicht jeweils zwei Charaktere annehmen.
Weshalb trennt die RT ?berhaupt Systeme, wenn ?berall die selben Naturgesetze gelten?
Das tut man, um unterschiedliche Perspektiven zu schaffen (Das Licht kommt bei mir an.).

Wenn es um die Perspektiven geht, dann ist zur Vorsicht geraten!
Die RT vermengt n?mlich zwei unterschiedliche Geschwindigkeitsdefinitionen raffiniert.

Thema: K?nnen Instrumente Grenzwerte anzeigen?
Wicht

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Re: K?nnen Instrumente Grenzwerte anzeigen? 27.01.2006 23:55 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Jocelyne Lopez schrieb am 27.01.2006 21:50 Uhr:
Hallo Joachim,


Zitat:

Joachim schrieb am 27.01.2006 11:31 Uhr:
Ja, ich verstehe. Du h?lst Licht f?r eine Teilchenstrahlung, (klassische) Teilchen sollten eine Geschwindigkeit haben, die von dem Vorgang ihrer Beschleunigung abh?ngt. Ich dagegen halte Licht f?r ein Wellenph?nomen. Die Geschwindigkeit von Wellen kann von ihrer Umgebung abh?ngen, nicht aber von ihrer Entstehung. Oder besser: Sie kann nur indirekt von ihrer Entstehung abh?ngen. Unterschiedliche Wellen k?nnen in der gleichen Umgebung unterschiedlich schnell sein. Gleiche Wellen k?nnen in unterschiedlichen Umgebungen unterschiedlich schnell sein. Aber gleiche Wellen m?ssen in gleichen Umgebungen immer die gleiche Geschwindigkeit haben. Das unterscheidet sie von Teilchen, die bei gleicher Umgebung unterschiedliche Geschwindigkeiten haben k?nnen.



Auch wenn ich mir das Licht als Wellenph?nomen vorstelle, kann ich mir trotzdem ?berhaupt nicht vorstellen, dass die Lichtwellen, die direkt ein paar Meter von der Sonnenoberfl?che emittiert werden die gleiche Geschwindigkeit haben sollen, wie die Lichtwellen, die von einer Lampe emittiert werden?

Du sagst auch: ?Unterschiedlieche Wellen k?nnen in der gleichen Umgebung unterschiedlich schnell sein?, und das kann ich auch nachvollziehen. Wenn ich z.B. einen Stein in einen See werfe, erzeuge ich Wellen, die gar nicht die gleiche Geschwindigkeit haben als Wellen, die meinetwegen von einem Unterwasservulkanausbruch erzeugt werden.

Und so kann ich mir auch nicht vorstellen, dass eine Lampe Lichtwellen der gleichen Geschwindigkeit wie die Sonne emittieren kann.

Also auch bei einer Betrachtung des Lichts als Wellenph?nomen ist es f?r mich dasselbe in gr?n und mein Einwand bleibt g?ltig, dass die Extrapolation der Geschwindigkeit des Lichts ein paar Meter nach seiner Emittierung durch eine Lampe (unsere Me?experimente) auf die Geschwindigkeit des Lichts ein paar Meter nach seiner Emittierung durch die Sonne v?llig unglaubw?rdig und meiner Meinung nach nicht haltbar ist.

LG
Jocelyne Lopez




Schwer vorstellbar ist die Teilchennatur des Lichtes.
Weshalb verwendet man den Begriff "Teilchen"?
Vielleicht deswegen, weil man doch vermutet, dass das Licht materielle Eigenschaften besitzt?
Weshalb verwendet man nicht den Begriff "Lichtquant"?
Somit k?nnte man sehr elegant den ?bergang von einer Natur des Lichtes zur anderen Natur des Lichtes beschreiben.

Aber, schwer vorstellbar ist auch die Wellennatur des Lichtes.
Die Wellennatur des Lichtes leitet man doch von mathematischen ?berlegungen ab. Es ist deshalb nicht richtig Wasserwellen mit Lichtwellen zu vergleichen. Die Frequenz des Lichtes kann man auch als "regelm??ige" Energieschwankungen des Lichtes auffassen.
Wobei sich die Begriffe Frequenz und Teilchen im Falle des Lichtes eher kontr?r gegen?berstehen.

Fasst man nun das Licht in Form von Wellennatur auf, so stellt sich die Frage, ob die "Energiefelder", die sich weiter von der Lichtquelle entfernt haben, noch dieselbe Energie aufweisen, die sie hatten, als sie unmittelbar von der Lichtquelle weggeschoben wurden.

Wie kann man daher die Rotverschiebung des Lichtes einordnen?

Das Licht birgt noch zu viele R?tsel, als dass man so etwas wie einen ?ther einfach annehmen k?nnte.

Thema: Eine ganz andere Modellvorstellung...
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Re: Eine ganz andere Modellvorstellung... 26.01.2006 23:22 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Nunja schrieb am 26.01.2006 17:08 Uhr:

Zitat:

Stimmt, der einzige ?ther, der durch M&M nicht widerlegt wird, ist ein ?ther, der von der Erde mitgef?hrt wird. Aber glaubst du, so ein ?ther ist m?glich?



Ich habe zwei ?therm?glichkeiten geboten, die beide nicht zu widerlegen sind. Und wenn sie nicht zu widerlegen sind bleiben sie auch m?glich. Und "Warum Fragen" in der Physik sind immer etwas heikel.



Das Behaupten von etwas ist ja kein Beweis von etwas!

Und wenn die Behauptung nicht zu widerlegen ist, so bleibt sie dennoch zugleich m?glich und unm?glich.

Den der ?ther k?nnte auch nur die Dunkelheit sein!
So einfach ist das mit Behauptungen!

Was hei?t eigentlich die Wellennatur des Lichtes?

Thema: b?se Fragen
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Re: b?se Fragen 26.01.2006 22:58 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Josef schrieb am 26.01.2006 20:45 Uhr:

Zitat:

Joachim schrieb am 26.01.2006 17:52 Uhr:

Zitat:

Josef schrieb am 26.01.2006 17:43 Uhr:

1. WAS passiert mit der Lichtwelle, wenn ich mich in Bewegung setze, damit sie immer noch mit der selben v bei mir ankommen kann?



Was k?mmert es einer Lichtwelle, wenn du dich in bewegung setzt? Die Antwort ist also einfach: Nichts.


V?llig korrekt.

Wie kommt dann jemand aus die Schnapsidee, die Welle w?rde dann immer noch mit der selben v bei mir ankommen?


Zitat:


Zitat:


2. Wenn niemand irgend etwas als Antwort darauf anbieten kann, dann bleibt nur noch 1 einzige Erkl?rung ?brig, oder?



Und die w?re?


Na, als Doktor der Physik d?rftest du schon selbst darauf kommen k?nnen. M?sst dich halt a bissl anstrengen, dann geht dat schon ...

Oder du bem?hst dich, ein paar Beitr?ge zur?ck zu gehen, dort steht die Antwort schon drin.
D?rfte deine F?higkeiten nicht unbedingt ?bersteigen ...




Weshalb soll denn das Licht langsamer werden, wenn es bei Ihnen ankommt?

Wenn sich das Licht mit c (ob konstant oder nicht, mit Grenzwert nach "oben") von der Lichtquelle wegbewegt, dann wird es mit c bei Ihnen ankommen.

Je schneller Sie sich vom Licht wegebewegen, desto mehr Zeit ben?tigt das Licht, um bei Ihnen einzutreffen.

Und wenn Sie sich gar mit c vom Licht wegbewegen, dann wird das Licht eben nicht bei Ihnen ankommen.
Aber das Licht wird deshalb seine Geschwindigkeit nicht ?ndern!
Mag der Zauberlehrling auch noch so rennen, er wird die Geister, die er rief, nicht mehr los.

Also, ich wiederhole meine Frage:

W?rden Sie bitte begr?nden, was Ihre Frage mit c zu tun hat?

Oder kritisieren Sie die RT indem Sie in ihrem Sinne argumentieren?

Thema: b?se Fragen
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Re: b?se Fragen 26.01.2006 20:47 Forum: Diskussionen ?ber die Kritik der Relativit?tstheorie


Zitat:

Nunja schrieb am 26.01.2006 19:43 Uhr:

Zitat:

enn das Licht sich schneller bewegt als Sie, dann wird das Licht sie einholen und wird sie ?berholen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die LG konstant ist oder nicht.



Lies noch mal, Du hast den Satz falsch interpretiert.





Das habe ich nicht!

Woher soll das Licht wissen, dass sich etwas von ihn wegbewegt?

Wenn man schon Fragen stellt, dann soll man diese richtig stellen!

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