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Geschrieben von Ekkehard Friebe am 01.02.2009 um 10:30:

Rotationstheorie des Lichtes kontra Relativit?tstheorie

Nachstehend bringe ich einen Link und das Vorwort zu einer sehr guten Arbeit von Bernhard Str?tz (1965):

"Rotationstheorie des Lichtes kontra Relativit?tstheorie"
http://www.ekkehard-friebe.de/Straetz-Bernhard.pdf


Hierin hei?t es im Vorwort:


Zitat:


Vorwort

Die spezielle Relativit?tstheorie gilt nach allgemeiner Ansicht als ein hei?es Eisen, an dem man sich nicht gern die Finger verbrennen m?chte. Wer sie nicht versteht - das sind die meisten, die davon lesen - ist leicht geneigt anzunehmen, die Gedanken des Begr?nders dieser Theorie ?bersteigen seine Vorstellungskraft. Im Grunde genommen habe ich selbst Einstein erst verstanden, als ich seine Irrt?mer entdeckte.

Da es sich um eine sehr schwierige und komplizierte Materie handelt, war es mein oberster Grundsatz, so leicht und klar verst?ndlich zu schreiben, da? fast ein Quartaner in der Lage sein m??te zu folgen. Mein zweiter Grundsatz war, so kurz wie m?glich. Langschweifige Darstellungen st?ren die ?bersichtlichkeit und sind einer logischen Gedankenf?hrung und Argumentierung hinderlich. Wer die folgenden kurzen Ausf?hrungen liest, wird ?berrascht sein, wie einfach und klar sich eins aus dem anderen ergibt. Die scheinbar schwierigsten Probleme lassen sich sehr einfach erkl?ren, sofern wir die Erkenntnisse aus verwandten Wissensgebieten ber?cksichtigen und die Relativit?tstheorie von einer h?heren Warte aus betrachten. Die Schw?che der Relativit?tstheorie liegt nicht in dieser Theorie selbst, sondern in ihren Grundlagen. Indem wir im Angriff aus dem Hinterhalt heraus die Grundlagen der Relativit?tstheorie aus den Angeln heben, st?rzt das ganze m?hsam und scharfsinnig errichtete Gedankengeb?ude wie ein Kartenhaus zusammen.

Die Angriffe und Zweifel an der Richtigkeit der Relativit?tstheorie waren von Anfang an sehr stark und bestehen auch heute noch. Wie war es m?glich, da? sich diese Theorie trotzdem so lange halten konnte? Die Technik hat in den vergangenen 50 Jahren derart gro?e Fortschritte erzielt, da? unsere Theoretiker nicht in der Lage waren zu folgen und die notwendigen theoretischen Grundlagen zu liefern.

Aber nicht nur unsere gro?en technischen Fortschritte sind der Grund f?r das Nachhinken der Theorie hinter die Praxis. Noch viel ausschlaggebender scheint mir die ?berholungsbed?rftigkeit und R?ckst?ndigkeit unseres Bildungswesens zu sein.
Wir belasten unser Ged?chtnis schon in der Schule mit viel zu viel unn?tigem Wissen, das wir sp?ter im Leben nicht verwenden k?nnen. Was n?tzt uns beispielsweise heute noch die Besch?ftigung mit den alten Sprachen? Wer sich sp?ter beruflich damit befassen will, w?rde noch ausreichend Zeit daf?r auf der Universit?t haben. Unser Gehirn kann nicht unbegrenzt viel Wissen erfassen und aufspeichern. Die Schulung unseres Ged?chtnisses k?nnten wir viel n?tzlicher und wirksamer auf Grund intensiver Besch?ftigung mit der Mathematik und Physik betreiben.

Andererseits lernt jeder Berufssch?ler die Grundz?ge der Buchhaltung, die im Leben f?r jeden selbst?ndigen und kaufm?nnischen Beruf von unersetzlichem Wert ist. Unsere Oberschulen messen dem noch heute keinen besonderen Wert bei, sondern halten beispielsweise die ?bersetzung des Ovid f?r sehr viel wichtiger. Welche unerh?rten sch?pferischen Kr?fte w?rden frei werden, wenn wir uns nicht mehr mit der schwierigen Grammatik unserer Muttersprache und derjenigen fremder V?lker herumzuschlagen brauchten, sondern uns zur Verst?ndigung einer einfachen internationalen Weltsprache nach Art eines Esperanto bedienen k?nnten?

Die Folge unseres ?berholten Bildungssystems ist ein ?berz?chtetes Spezialistentum, so da? selbst bei nahe stehenden Wissensgebieten jeder nur sein eigenes eng umgrenztes Arbeitsgebiet genau kennt. Wenn die Entwicklung so weitergeht, dann werden wir in sp?teren Generationen keinen Wissenschaftler mehr haben, der in der Lage sein wird, die verschiedenen Wissensgebiete zu koordinieren.

(Zitatende, Hervorhebungen durch Friebe)





Lesen Sie bitte weiter unter:

"Rotationstheorie des Lichtes kontra Relativit?tstheorie"
http://www.ekkehard-friebe.de/Straetz-Bernhard.pdf



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