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Geschrieben von Jocelyne Lopez am 23.08.2008 um 08:30:

Bananenrepublik Deutschland?

Hallo zusammen,

Ich mache auf meinen heutigen Blog-Eintrag aufmerksam:


Bananenrepublik Deutschland?
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=408

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez


Geschrieben von Ekkehard Friebe am 23.08.2008 um 10:59:

Re: Bananenrepublik Deutschland?

Jocelyne Lopez schrieb am 23. August 2008 in Ihrem Blog-Eintrag:


Zitat:


Bananenrepublik Deutschland?
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=408

In Deutschland ist es offensichtlich recht und erlaubt, dass Minderheiten diskriminiert und Andersdenkenden ?ffentlich verfolgt werden. Dies zeigt meine langj?hrige pers?nliche Erfahrung als Kritikerin der Relativit?tstheorie (und auch als Tierversuchsgegnerin). Zahlreiche Eintr?ge in meinen Blog berichten ?ber diese erschreckenden Missst?nde und belegen diesen Tatbestand, sowohl was meine Person angeht, als auch die Person von allen anderen Kritikern der Relativit?tstheorie, siehe zum Beispiel:
Versto? gegen ? 1 Art. 1 Grundgesetz durch Unterlassung von der Bundesministerin f?r Bildung und Forschung, Frau Dr. Annette Schavan: http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=181

Da die verantwortlichen Politiker trotz zahlreichen Ansprachen seit mehreren Jahren mit keinem Wort reagiert haben, geschweige denn in irgendeiner Weise im Rahmen ihrer M?glichkeiten versucht haben, Abhilfe zu bringen, habe ich in meiner Naivit?t 2008 erneut versucht, mich pers?nlich rechtlich zu wehren und erneut Strafanzeige und Strafantr?ge erstattet, da ich noch nicht wirklich glauben wollte, dass die vorhandenen Gesetze zum Schutz der Grundrechte von B?rgern in Deutschland wirkungslos sind und nur auf dem Papier bestehen. Das musste ich aber leider wieder einmal feststellen: Diskriminierte B?rger haben in der Tat keinen Anspruch auf Schutz des Staates und ihre Grundrechte werden nicht garantiert, wie es als Lippenbekenntnis im Grundgesetz steht:

(Zitatende)



Hier werden Missst?nde unserer Gesellschaft deutlich, die 1962 der Nobelpreistr?ger P. DEBYE und auch andere als WISSENSCHAFTSMAFIA bezeichneten. Besonders pr?gnant wird der Begriff WISSENSCHAFTSMAFIA in einem Leitartikel der Zeitschrift ?raum&zeit? mit der ?berschrift:
"Die Wissenschaftsmafia" umrissen (EHLERS 198cool. Dort hei?t es:


Zitat:


"Das wissenschaftliche Weltbild - zerlegt in atomisierte Spezialgebiete - ist fest zementiert. In jedem dieser Spezialgebiete gibt es einen oder mehrere P?pste. Sie sind allesamt unfehlbar. Sie haben einen Beraterstab um sich - Gutachter genannt -, die sind allesamt absolute Spezialisten. Dieser Beraterstab entspricht etwa der Funktion der Glaubens-Kongregation der r?mischen Kirche. Ihr Wort ist Dogma. Wer von der reinen Lehre abweicht, muss entweder widerrufen oder schweigen.

Ich sch?tze die Wissenschafts-P?pste in Deutschland auf etwa 200 in allen Disziplinen. Unter Ihnen spielt sich alles ab. Sie arbeiten eng mit der Industrie zusammen, die wiederum ihr krebsartiges Wachstum jenen Wissenschafts-P?psten und Spezialisten-Kongregationen verdankt.

Sie beherrschen die Universit?ten. Sie wachen dar?ber, dass nur ihr wissenschaftliches Weltbild gelehrt wird. ("Ich bin der Herr, Dein Wissenschaftler, Du sollst nicht haben andere Wissenschaftler neben mir.")

Sie beherrschen aber auch die Politiker. Denn sie sind auch dort gutachterlich t?tig. Sie bestimmen unter anderem, wohin die Forschungsgelder flie?en, vor allem wohin nicht. Nat?rlich flie?en die Forschungsgelder in die Industrie, die wiederum von jenen Wissenschaftlern beraten werden. (Professor ?berla vom BGA war wohl das bisher krasseste Beispiel.)

Sie beherrschen aber auch die Juristen. Denn auch dort sind sie mit ihrem materialistischen Weltbild gutachterlich t?tig. Sie sagen den Richtern, was sie als Wissenschaft anzusehen haben und was als Scharlatanerie. Sie entscheiden, wann ein Kunstfehler vorliegt und wann nicht. (In den eigenen Reihen gibt es keine Kunstfehler, bei Au?enseitern fast immer.)

Sie beherrschen aber auch die Patent?mter. Denn nur was ihrem wissenschaftlichen Weltbild entspricht, kann auch funktionieren, also patentiert und damit gesch?tzt und damit industriell vermarktet werden.

So schlie?t sich der Kreis: Forschung und Lehre - Nutzanwendung - Politik - Justiz - Patent - Forschungsgelder - industrielle Vermarktung. Gibt es ?rger mit der Bev?lkerung, werden von den jeweiligen Fach-P?psten wissenschaftliche Gutachter an den Ort der Unruhen entsandt, die dann verk?nden, dass nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen (und seien sie 100 Jahre alt) die Sache 1. absolut sicher, 2. ungeheuer n?tzlich und 3. ?berhaupt dem Fortschritt und damit der Menschheit dient. Amen."

(Zitatende, Hervorhebung durch Fettdruck von Friebe)



Siehe hierzu auch:
"Die Wissenschaftsmafia"
http://www.ekkehard-friebe.de/wissenschaftsmaffia.html



Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von Ekkehard Friebe am 24.08.2008 um 08:38:

Re: Bananenrepublik Deutschland?

Jocelyne Lopez schrieb am 23. August 2008 in Ihrem Blog-Eintrag:


Zitat:


Bananenrepublik Deutschland?
[?????..]
Da die verantwortlichen Politiker trotz zahlreichen Ansprachen seit mehreren Jahren mit keinem Wort reagiert haben, geschweige denn in irgendeiner Weise im Rahmen ihrer M?glichkeiten versucht haben, Abhilfe zu bringen, habe ich in meiner Naivit?t 2008 erneut versucht, mich pers?nlich rechtlich zu wehren und erneut Strafanzeige und Strafantr?ge erstattet, da ich noch nicht wirklich glauben wollte, dass die vorhandenen Gesetze zum Schutz der Grundrechte von B?rgern in Deutschland wirkungslos sind und nur auf dem Papier bestehen. Das musste ich aber leider wieder einmal feststellen: Diskriminierte B?rger haben in der Tat keinen Anspruch auf Schutz des Staates und ihre Grundrechte werden nicht garantiert, wie es als Lippenbekenntnis im Grundgesetz steht.




?hnlich schlechte Erfahrungen mit der Justiz wie Frau Jocelyne Lopez musste auch Herr
Georges Bourbaki machen. Er berichtet hier?ber im Einzelnen in dem folgenden Beitrag:

Die Bourbakische Anzeige gegen die Deutsche Physikalische Gesellschaft
http://www.bourbaki.de/c05.htm


Nachstehend zitiere ich Ausz?ge hieraus:


Zitat:


Die Bourbakische Anzeige gegen die Deutsche Physikalische Gesellschaft

Im Jahre 1982 war ein dem Deutschen Patentamt nahestehener gemeinn?tziger Verein mit der Bezeichnung "Deutsche Aktionsgemeinschaft f?r Bildung, Erfindung und Innovation" - abgek?rzt DABEI,- gegr?ndet worden, deren Aufgabe u. a. darin bestehen sollte, in Deutschland ein erfinderfreundlicheres Klima zu schaffen. Als Ehrenmitglieder hatten sich auch die beiden Nobelpreistr?ger M??bauer und von Klitzing zur Verf?gung gestellt.

Im Laufe der Zeit wurde innerhalb dieser DABEI ein ehemaliger Mitarbeiter der BASF namens Dr. Wolfgang Schmid sehr aktiv, welcher der etablierten Physik eher skeptisch gegen?berstand und in diesem Sinn auch mehrere Artikel verfa?te, die ein ganzes Heft einer Schriftenreihe "DABEI-Colloquium" f?llten.

Ein Exemplar dieses Heftes mu? seinerzeit dem damaligen Pr?sidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft mit Sitz Bad Honnef, einem gewissen Prof. Dr. Otto Folberth von der IBM Deutschland in die H?nde gefallen sein, was ihn dazu veranla?t hatte, da? er mit Datum vom 14. September 1989 an die f?nf Ehrenmitglieder der DABEI einschlie?lich den genannten Nobelpreistr?gern in etwa gleichlautende Schreiben richtete, in welchen es gegen Ende hie?:
"Ich m?chte Sie bitten, sich zu ?berlegen, ob Sie bei DABEI noch als Ehrenmitglied dabei bleiben k?nnen, ohne eine Sch?digung Ihres eigenen Rufes als ernsthafter Wissenschaftler bef?rchten zu m?ssen."

Nachdem der Dr. Schmid auf krummen Wegen eine Kopie dieses Schreibens erhalten hatte, schrieb er an Dr. Folberth zwei aufeinanderfolgende Briefe, in welchen er um Stellungnahme und ?berdenken der eigenen Position bat. Nachdem diese beiden Schreiben jedoch unbeantwortet geblieben waren, reichte Dr. Schmid am 18. Mai 1990 bei der Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe eine Anzeige gegen Folberth wegen N?tigung nach ? 240 StGB ein. Diese Anzeige wurde dann umgehend nach Stuttgart weitergeleitet, worauf sich die Staatsanwaltschaft Stuttgart in einem zweiinstanzlichen Verfahren weigerte, in dieser Sache t?tig zu werden. Interessant ist dabei vor allem der Umstand, da? in den Schrifts?tzen der Staatsanwaltschaft immer nur auf die ?? 185-187 StGB (Beleidigung) bezug genommen wird, w?hrend die Schmidsche Anzeige ganz eindeutig auf eine Verletzung von ? 240 StGB wegen N?tigung ausgerichtet war.

[???????.]

Nun, in diesem Sinn verfa?te der Bourbaki eine 67-Seiten lange Anzeige gegen die Deutsche Physikalische Gesellschaft, welche vor allem auf ? 129 StGB, d.h. die Bildung einer kriminellen Vereinigung ausgerichtet war. Dieselbe reichte er am 23. September 1991 bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe ein. Der betreffenden Anzeige war noch eine zweite Anzeige beigef?gt, welche auf Verdacht eines T?tungsdelikts durch Unbekannt ausgerichtet war. Dazu noch folgende Hintergrundstory: Im Fr?hjahr 1988 war von einem in Hannover ans?ssigen Ingenieur slowakischer Nationalit?t namens Andrej Maco ein Antiestablishment-Kongre? in M?nchen organisiert worden, der im Deutschen Museum stattfand und ziemlich erfolgreich war. Um diesen Kongre? zu torpedieren, war in der SZ vom 25. Februar 1988 ein Interview mit der ?berschrift "L??t sich Einstein widerlegen" erschienen, welches nat?rlich allein unter Mitgliedern des physikalischen Establishments gef?hrt worden war. Dieses Interview hatte dann auch die gew?nschte Konsequenz, da? dieser Kongre? von der M?nchner Presse vollkommen totgeschwiegen wurde.

Als dann dieser Andrej Maco einige Monate sp?ter gerade dabei war, einen weiteren derartigen Kongre? diesmal in Einsiedeln in der Schweiz zu organisieren, fiel er Anfang 1989 von einem Tag auf den anderen pl?tzlich tot um, wobei es offiziell hie?, er w?re an einem Gehirnschlag erlegen. In Kreisen des physikalischen Antiestablishments hatte dieser pl?tzliche Tod seinerzeit jedoch einige Unruhe hervorgerufen, weil manche Leute der Meinung waren, jemand vom Establishment h?tte diesen armen Maco umgelegt. Die zweite Anzeige befa?te sich somit mit diesem Tatbestand, wobei der Bourbaki der Auffassung war, da? Staatsanw?lte generell dazu da seien, da? sie den Gr?nden eines pl?tzlich auftretenden Todesfalles einer relativ jungen Person nachgehen sollten.

[???????..]

Der ganze Schriftverkehr mit der Staatsanwaltschaft kann leider wegen seiner L?nge hier nicht im Internet wiedergegeben werden. Da es in Deutschland jedoch mit Sicherheit einige Leute geben d?rfte, welche im Hinblick auf die Einmaligkeit dieses Vorgangs ?ber den gesamten Verlauf dieser Anzeige genau informiert sein wollen, m?chte der Bourbaki diesem Personenkreis das gesamte Dokumentationsmaterial in Form eines Buches im DIN A5 Format zur Verf?gung stellen. Da bei einer Kleinstserie entsprechend h?here Kosten anfallen, mu? er leider daf?r auch DM 98,50 in Rechnung stellen.

Falls Sie, lieber Internetbenutzer, von dieser M?glichkeit Gebrauch machen wollen, bitte drucken Sie sich das folgende Bestellformular aus und senden Sie mir dasselbe ausgef?llt und mit einem entsprechenden Euroscheck zu:

(Ende der Zitate)





Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von Ekkehard Friebe am 25.08.2008 um 08:33:

Re: Bananenrepublik Deutschland?

In dem Bericht von Georges Bourbaki (Beitrag von Ekkehard Friebe vom 24.08.2008 um 08:38 Uhr) wird unter anderem mitgeteilt:


Zitat:



Der betreffenden Anzeige war noch eine zweite Anzeige beigef?gt, welche auf Verdacht eines T?tungsdelikts durch Unbekannt ausgerichtet war. Dazu noch folgende Hintergrundstory: Im Fr?hjahr 1988 war von einem in Hannover ans?ssigen Ingenieur slowakischer Nationalit?t namens Andrej Maco ein Antiestablishment-Kongre? in M?nchen organisiert worden, der im Deutschen Museum stattfand und ziemlich erfolgreich war. Um diesen Kongre? zu torpedieren, war in der SZ vom 25. Februar 1988 ein Interview mit der ?berschrift "L??t sich Einstein widerlegen" erschienen, welches nat?rlich allein unter Mitgliedern des physikalischen Establishments gef?hrt worden war. Dieses Interview hatte dann auch die gew?nschte Konsequenz, da? dieser Kongre? von der M?nchner Presse vollkommen totgeschwiegen wurde.

Als dann dieser Andrej Maco einige Monate sp?ter gerade dabei war, einen weiteren derartigen Kongre? diesmal in Einsiedeln in der Schweiz zu organisieren, fiel er Anfang 1989 von einem Tag auf den anderen pl?tzlich tot um, wobei es offiziell hie?, er w?re an einem Gehirnschlag erlegen. In Kreisen des physikalischen Antiestablishments hatte dieser pl?tzliche Tod seinerzeit jedoch einige Unruhe hervorgerufen, weil manche Leute der Meinung waren, jemand vom Establishment h?tte diesen armen Maco umgelegt. Die zweite Anzeige befa?te sich somit mit diesem Tatbestand, wobei der Bourbaki der Auffassung war, da? Staatsanw?lte generell dazu da seien, da? sie den Gr?nden eines pl?tzlich auftretenden Todesfalles einer relativ jungen Person nachgehen sollten.

(Zitatende)




Zu dem hier erw?hnten Antiestablishment-Kongre? in M?nchen im Fr?hjahr 1988 verweise ich zus?tzlich auf folgenden Beitrag:

Erster Internationaler Kongre? f?r Relativit?t und Gravitation, M?nchen 1988
http://www.ekkehard-friebe.de/Kongress-1988.pdf


Ich zitiere nachstehend den ersten und die beiden letzten Abs?tze dieses Beitrages:


Zitat:


Vom 22. - 24. April 1988 fand in M?nchen der ?Erste internationale Kongre? f?r Relativit?t und Gravitation? statt. Die Veranstaltung war von Herrn Emil Andrej Maco angeregt, organisiert und vorbereitet worden. Au?erdem war sie durch eine Pressekonferenz am 6. 11. 1987 im Hotel Sheraton, Frankfurt/M., und durch ein Pressegespr?ch am 10. 12. 1987 im Hotel Hilton, M?nchen, bekannt gemacht worden. Die Resonanz der Presse war nahezu Null. Lediglich die Zeitschrift ?raum & zeit?, Ehlers-Verlag M?nchen/Sauerlach, die den Kongre? mit initiiert hatte, berichtete ausf?hrlich, vor und nach der Tagung. Auch nach dem eigentlichen Kongre? h?llte sich die Presse (mit Ausnahme von ?raum & zeit?) in Schweigen, obwohl Journalisten geladen und auch erschienen waren.

[?????????..]

Eigentlich sollte im Fr?hjahr 1989 ein zweiter Internationaler Kongre? stattfinden. Jedoch inmitten der Kongre?vorbereitungen starb der im besten Mannesalter stehende Emil Andrej Maco urpl?tzlich an einem Gehirnschlag; so jedenfalls wurde berichtet.

Die noch nicht verkauften Exemplare des Tagungsbandes wurden aus dem Verkehr gezogen.

(Zitatende)




Lesen Sie bitte weiter unter:

Erster Internationaler Kongre? f?r Relativit?t und Gravitation, M?nchen 1988
http://www.ekkehard-friebe.de/Kongress-1988.pdf



Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von Jocelyne Lopez am 23.10.2008 um 09:58:

Re: Bananenrepublik Deutschland?

Hallo zusammen,

Ich mache auf meinen heutigen Blog-Eintrag aufmerksam:

Schm?hkritik vom Landesgericht K?ln verurteilt
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=456

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

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