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Geschrieben von JGC am 24.08.2007 um 00:45:

Re: Orginal Texte:

Hallo Gerhard

Hattest du schon mal metallisches Quecksilber in der Hand?

So in etwa stell ich mir das Vakuum vor, wenn ich mich im "Ruhezustand" darin befinde nur eben transparent und ungeheuer viel dichter.. Also trotzdem leicht beweglich..

Erst wenn wir uns drin bewegen, dann bietet sich ein Wiederstand(Wirbelstrom?)

Und w?rden wir theoretisch lichtschnell werden, so w?rde das Vakuum hart wie ein Diamant erscheinen(und sich auch so verhalten), da sein Wiederstand ja irgendwann gegen unendlich geht(was aber nicht "unendlich" bedeutet, und im konkreten Falle wohl eher als "sehr Hoch" zu bezeichnen ist...)


Und wenn du mich fragst, sind die elektrostatischen Felder f?r die Druckwirkung der Gravitation zust?ndig, die in einem beliebigen Massezentrum ihr "Abflussloch" finden, in dem sie durch Druck-Induktion eine Rotationsbewegung darin erzeugen, welche der Masse erlaubt, die von aussen reinkommenden linearen Gravitationbsimpulse als von "innen nach aussen "verwandelte amplitudenmodulierte Wellenimpulse wieder in Form eines "Photonendrucks" der ausgesandten EM-Wellen wieder abgibt.

Somit w?rde sich ein logischer Prozesskreislauf ergeben, den das Universum stetig "abarbeitet" (komplettes physikalisches Geschehen) welches m.E nur die Energie der Hintergrundstrahlung ben?tigen w?rde, welches das Universum weiterhin antreibt...

mfg.......... JGC

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Strassen? Wo wir hingehen, braucht man keine "Strassen"...


Geschrieben von Gerhard Kemme am 30.08.2007 um 19:55:

Re: Orginal Texte:

Hallo JGC, hallo Wissenschaftsforum,
wenn sich der ?ther bei Beschleunigung "?ber" c hinaus verh?rtet, so existiert nach der Erfahrung eine M?glichkeit, dass es zum Durchbruch kommt, d.h. das Material bekommt eine andere Eigenschaft.
Die Modellvorstellung, dass die Gravitation z.B. von den Atomkernen aufgenommen wird - und deren hohe Dichte bildet - und eventuell zu einem sp?teren Zeitpunkt wieder umgeformt abgestrahlt wird, d.h. zum Aufbau des ?thers wieder beitr?gt, halte ich f?r ?berzeugend. Quasi eine Art Kreislauf.
MfG Gerhard Kemme

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"Eine Menge ist eine Zusammenfassung bestimmter, wohlunterschiedlicher Dinge unserer Anschauung oder unseres Denkens, welche Elemente der Menge genannt werden, zu einem Ganzen."
Nach Georg Cantor (1845 - 191cool


Geschrieben von JGC am 30.08.2007 um 20:43:

Re: Orginal Texte:


Zitat:

wenn sich der ?ther bei Beschleunigung "?ber" c hinaus verh?rtet, so existiert nach der Erfahrung eine M?glichkeit, dass es zum Durchbruch kommt, d.h. das Material bekommt eine andere Eigenschaft.



Hi...

Ganz genau!

Es w?rde sowas wie eine "Zustandstransformation" darstellen, die wie beim Wasser als ?quvalentes Beispiel daf?r sorgt, das Wasser beim Aufprall aus 10 Metern schon hart wie ein Brett erscheint und bei Tempo 300 (freier Fall) wie Beton und einem alle Knochen zerschmettern...

So wie die Schallmauer in Materie, so w?rde eine Art "Lichtmauer" im Vakuum existieren, die eben statt f?r Druckwellen eben f?r elektromagnetische Wellen gilt.

JGC

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Geschrieben von Nunja am 31.08.2007 um 23:55:

Re: Orginal Texte:

Dieser Strang sollte nicht zur Diskussion genutzt werden, sondern zur Bereitstellung und Sammlung von Quellen. Seid bitte so nett und verlagert
eure Diskussion in einen anderen Strang. Danke.

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