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Geschrieben von Ekkehard Friebe am 31.10.2006 um 22:27:

Warum sind so viele Experimente zur SRT unschl?ssig?

Warum sind so viele Experimente zur Relativit?tstheorie (SRT) unschl?ssig?

Viele Experimente zur ?berpr?fung der Albert EINSTEIN zugeschriebenen Speziellen Relativit?tstheorie (SRT) gehen bei Ihrer Auswertung und Interpretation von der Richtigkeit der Elektronentheorie von H. A. LORENTZ aus. Die Elektronentheorie setzt aber - im Gegensatz zur Relativit?tstheorie (SRT) - einen ?ther voraus. Sie steht also in ihrer grundlegenden Pr?misse mit der SRT im Widerspruch. Eine erste Theorie (Elektronentheorie) kann aber prinzipiell nicht zur experimentellen Best?tigung einer zweiten Theorie (Relativit?tstheorie) herangezogen werden, wenn beide Theorien sich in mindestens einer ihrer grundlegenden Pr?missen widersprechen.

Au?erdem hat die Elektronentheorie mehrere entscheidende M?ngel, wie die folgende Arbeit von mir aus dem Jahre 1987 zeigt, die zur?ckgeht auf meinen Vortrag bei der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) unter dem Titel: ?Ist die Elektronentheorie die eigentliche Ursache zahlreicher Schwierigkeiten der Theoretischen Physik?? (abgedruckt im DPG-Didaktik-Tagungsband 1987, S. 405 ? 410, Hrsg. Prof. Dr. Wilfried Kuhn, Gie?en):

FRIEBE, E. (1987): "Irrt?mer in der Elektronentheorie?"
http://www.ekkehard-friebe.de/Elektron.htm

Hierin hei?t es unter anderem:


Zitat:

Die Deutung einer "Geschwindigkeitsabh?ngigkeit der Masse" ist offensichtlich falsch und wohl der kostspieligste Irrtum, der je in der Physikgeschichte gemacht wurde (vgl. FRIEBE 1983).

Durch die Vernachl?ssigung des "Eigenfeldes" der einen beteiligten Ladung wird also der eingangs aufgestellte Grundgedanke verletzt, demgem?? nur eine Art von Elementar-Ladungen eingef?hrt werden sollte. Dennoch weist kein Lehrbuch auf die Unterscheidung von aktiver und passiver Ladung hin, denn es gibt im Rahmen der Elektronentheorie nur ein einziges Formelsymbol f?r das Elektron. Auch findet man nirgends eine Aussage, auf welche Art von Ladung sich die angeblichen experimentellen Best?tigungen zur realen Existenz des Elektrons beziehen.

Elektrodynamik

Im Rahmen der Elektrodynamik nimmt die Elektronentheorie an, da? ein bewegtes Elektron magnetische Wirkungen hervorruft. Hierzu wird das Produkt

Ladung mal Ladungsgeschwindigkeit

einem elektrischen Strom gleichgesetzt. Obwohl diese Annahme zun?chst plausibel und nicht im Widerspruch zu experimentellen Befunden zu sein scheint, ist sie dennoch ohne klare Definition. Denn nach Fortfall der ?therhypothese ist diese Annahme gleichbedeutend mit einer Festsetzung der Elektronen-Geschwindigkeit relativ zum Unendlichen. Eine derartige Definition ist aber unendlich vieldeutig und daher einer experimentellen ?berpr?fung und einer exakten mathematischen Behandlung nicht zug?nglich. Die daraus resultierenden begrifflichen Schwierigkeiten sind die Ursache der zahlreichen Paradoxa der speziellen Relativit?tstheorie (vgl. THEIMER 1977, 1986; GUT 1981).

Beseitigung der Schwierigkeiten

Die aufgezeigten Schwierigkeiten sind dadurch bedingt, da? nur eine Art von Ladungstr?gern (negative Elementarladungen = Elektronen) vorausgesetzt ist. Die Schwierigkeiten l?sen sich in erstaunlich einfacher Weise auf, wenn man auch positive Elementarladungen (Positronen) als gegeben annimmt, deren Eigenfeld voll ber?cksichtigt wird. Man erh?lt dann durch ?berlagerung die bekannten Feldlinienbilder, die FARADAY schon 1836 nachgewiesen hat (BILD 4).

Die Positronen wurden bereits im Jahre 1932 durch ANDERSON in der WILSONschen Nebelkammer entdeckt. Dennoch wurde diese Entdeckung bis heute noch nicht in konsequenter Weise weiterverfolgt. Durch Einf?hrung der Positronen (anstelle von "L?chern" oder "passiven Ladungen") unter Verwendung der in der Technik allgemein ?blichen Strom-Definition:

Ladung pro Zeiteinheit

bezogen auf einen Bezugsquerschnitt werden alle elektro-magnetischen Erscheinungen auf reine Wechselwirkungen zur?ckf?hrbar. Der Begriff des Unendlichen verschwindet. Das Relativit?tsprinzip in seiner klassischen Form, wie es EINSTEIN urspr?nglich gefordert hatte, sowie das Prinzip "actio = reactio", das dem qualitativen Befund der Experimente zum "COULOMBschen Gesetz" entspricht, werden widerspruchsfrei anwendbar.
(Zitatende)



Lesen Sie weiter unter:
FRIEBE, E. (1987): "Irrt?mer in der Elektronentheorie?"
http://www.ekkehard-friebe.de/Elektron.htm


Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von SebastianFrenzel am 01.11.2006 um 02:18:

Re: Warum sind so viele Experimente zur SRT unschl?ssig?


Zitat:

Ekkehard Friebe schrieb am 31.10.2006 22:27 Uhr:
Warum sind so viele Experimente zur Relativit?tstheorie (SRT) unschl?ssig?

Viele Experimente zur ?berpr?fung der Albert EINSTEIN zugeschriebenen Speziellen Relativit?tstheorie (SRT) gehen bei Ihrer Auswertung und Interpretation von der Richtigkeit der Elektronentheorie von H. A. LORENTZ aus.
...
Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Hallo Herr Friebe,
k?nnten Sie vielleich ein paar Hinweise (oder Links) auf solche Experimente geben, deren Ergebnisse nach der Elektronentheorie von Lorentz interpretiert werden?
Die einzigen Experimente zur Widerlegung/Unterst?tzung der SRT, die ich kenne, haben mit Lorentz nur den Namen gemein.

Vielen Dank!

__________________
Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel


Geschrieben von Optimist71 am 01.11.2006 um 18:48:

Re: Warum sind so viele Experimente zur SRT unschl?ssig?

Guten Tag, Herr Friebe!

vielen Dank, dass Sie dieses interessante Thema anreissen. Eines meiner Lieblingsthemen!

Zunaechst bitte ich um Verstaendnis, dass ich weder sz noch Umlaute auf meiner skandinavischen Tastatur habe, hoffe aber, dass mein Beitrag trotzdem gut zu lesen ist.

Ich wuerde gerne den ersten Absatz in Ihrem Posting kommentieren:


Zitat:

Viele Experimente zur ?berpr?fung der Albert EINSTEIN zugeschriebenen Speziellen Relativit?tstheorie (SRT) gehen bei Ihrer Auswertung und Interpretation von der Richtigkeit der Elektronentheorie von H. A. LORENTZ aus. Die Elektronentheorie setzt aber - im Gegensatz zur Relativit?tstheorie (SRT) - einen ?ther voraus. Sie steht also in ihrer grundlegenden Pr?misse mit der SRT im Widerspruch. Eine erste Theorie (Elektronentheorie) kann aber prinzipiell nicht zur experimentellen Best?tigung einer zweiten Theorie (Relativit?tstheorie) herangezogen werden, wenn beide Theorien sich in mindestens einer ihrer grundlegenden Pr?missen widersprechen.



Die Spezielle Relativitaetstheorie ist bekanntlich auf zwei Postulaten aufgebaut, deren zweites Postulat die Konstanz / Bewegungsinvarianz der Lichtgeschwindigkeit ist. Allgemein gilt diese Eigenschaft fuer alle elektromagnetischen Wellen und ist ein Ergebnis der Maxwellschen Elektrodynamik. Genauer gesagt taucht in der allgemeinen Loesung der Wellengleichung, die sich aus den Maxwellschen Gleichungen herleiten laesst, der Kehrwert des Produktes aus zwei Naturkonstanten als Ausdruck fuer die Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser Welle auf. Die Naturkonstanten selbst sind messtechnisch ermittelbare Proportionalitaetskonstanten aus der Elektrostatik und dem Magnetismus (Dielektrizitaetszahl epsilon0 und Permeabilitaetszahl mu0).

Die Theorie besagt also, dass sich EM-Wellen im Vakuum grundsaetzlich isotrop und mit der gleichen Geschwindigkeit c vom Emitter ausbreiten, und zwar unabhaengig von der Geschwindigkeit des Beobachters relativ zum Emitter.

Dieses Ergebnis hat den Physikern natuerlich zunaechst ein Raetsel aufgegeben. Geschwindigkeit war zunaechst ein Begriff aus der klassischen Mechanik, wo sich relative Geschwindigkeiten grundsaetzlich addieren. Auch eine Wellenausbreitung war bislang nur aus der Mechanik bekannt, und zu einer Wellenausbreitung war stets ein Medium erforderlich.

Deshalb lag es nahe, auch fuer das Licht ein Medium zu definieren. Der schon vorher postulierte Aether hat diese Rolle uebernommen. Die Maxwell-Gleichungen und ihre Loesungen wurden dann lediglich als relativ zum ruhenden Licht-Aether als gueltig angenommen, und umgekehrt, der Licht-Aether soll nur auf Licht wirken, auf mechanische Physik aber keinen Einfluss ausueben.

Man hat also eine mechanische Erklaerung fuer dieses neue Phaenomaen gesucht. Der Elektromagnetismus sollte an die mechanische Welt angepasst werden. Der Aether ist also keine Voraussetzung fuer die Elektrodynamik, wie oft faelschlicherweise behauptet wird, sondern ein Versuch der Interpretation. Aethermodelle gab es auch verschiedene. Das erste und einfachste Modell des ruhenden Aethers ist dann schliesslich durch dass MM-Experiment experimentell widerlegt worden. Hypothesen eines beweglichen, mitgefuehrten Aethers sind zwar zunaechst denkbar, aber aeusserst unwahrscheinlich, da Licht sich doch geradlinig in den Weltraum hinaus ausbreitet, was einem "quasi-fluessigem" Aether eindeutig widerspricht.

Was also tun?

- Entweder muss das mechanische Hilfsmodell noch komplizierter postuliert werden, wobei man sich dann nur noch auf dem Boden von Spekulationen bewegt und diese wohl auch kaum experimentell nachpruefen kann.

- Oder man dreht den Spiess um und versucht, die Mechanik an die Elektrodynamik anzupassen. Dieser Weg ist der Ansatz der speziellen Relativitaetstheorie.

Aber wie?

Zunaechst einmal beschreiben die Maxwellschen Gleichungen nichts anderes als das gegenseitige Erzeugen von elektrischen und magnetischen Wechselfeldern. Was da "schwingt", sind Feldzeiger, die durch Kraftwirkungen nachgewiesen werden koennen. Kraefte wirken bekanntlich auch im Vakuum, also ohne Medium. Einstein hat dem elektromagnetischen Feld eine eigenstaendige Existenz zugesprochen. Dort veraendern sich zwar die Feldkomponenten in Abhaengigkeit von der relativen Geschwindigkeit des Beobachters, die Lichtgeschwindigkeit c jedoch tritt immer als ein fester, unveraenderlicher "Kopplungsfaktor" zwischen diesen Feldkomponenten auf.

Nicht die Geschwindigkeit also, sondern die Felder selbst sind relativ zur Beobachtergeschwindigkeit. Mechanisch interpretiert ist das voellig unmoeglich, deshalb kann man sagen, dass das EM-Feld einen nicht-mechanischen Charakter hat.

Ein Aether ist uebrigens kein Widerspruch zur SRT. Er ist lediglich ueberfluessig geworden. Der Grund fuer eine "Mechanisierung" des Phaenomaenes Licht / EM-Welle ist ja weggefallen, braucht man also den Aether auch nicht mehr.

?rb?digst
-- Optimist


Geschrieben von aether am 01.11.2006 um 19:55:

Re: Warum sind so viele Experimente zur SRT unschl?ssig?

In Wirklichkeit, Dielektrizitaetszahl epsilon0 und Permeabilitaetszahl mu0 sind KEINE Naturkonstanten!
Sie werden lokal-radial VER?NDERT, entsprechend der absoluten Geschwindigkeit der Inertialsysteme, bei deren Bewegung durch den absolut ruhenden ?ther hindurch! Dementsprechend wird lokal-radial die Geschwindigkeit e.m. Wellen (Quanten) ver?ndert, so da? sich innerhalb jedes IS dieselbe relative Isotropie der (relativen) LG ergibt, unabh?ngig von der Bewegung, bzw. Geschwindigkeit des IS.
Also, das MM-Experiment BEWEIST eigentlich die Existenz des absolut ruhenden ?thers und die Ver?nderbarkeit seiner Eigenschaften (Dielektrizitaetszahl epsilon und Permeabilitaetszahl mu)!
Es kommt uns vor, als ob Licht mitgef?hrt w?re... doch nur das Licht... ohne ?ther, der absolut ruhend ist... und dessen Eigenschaften ver?nderlich...
Somit war die SRT samt ihrer fiktiven Spekulationen (science-fiction) vom Anfang an unn?tig, irrt?mlich, absurd!
Doch lie? man sich leider blau?ugig verblenden, von legend?rer Metaphysik und sagenhafter Pseudomathematik hochstilisierter Genies...


Geschrieben von Ekkehard Friebe am 01.11.2006 um 22:56:

Re: Warum sind so viele Experimente zur SRT unschl?ssig?

SebastianFrenzel schrieb am 01.11.2006 um 02:18 Uhr:

Zitat:


Zitat:

Ekkehard Friebe schrieb am 31.10.2006 22:27 Uhr:
Warum sind so viele Experimente zur Relativit?tstheorie (SRT) unschl?ssig?


Viele Experimente zur ?berpr?fung der Albert EINSTEIN zugeschriebenen Speziellen Relativit?tstheorie (SRT) gehen bei Ihrer Auswertung und Interpretation von der Richtigkeit der Elektronentheorie von H. A. LORENTZ aus.



Hallo Herr Friebe,
k?nnten Sie vielleich ein paar Hinweise (oder Links) auf solche Experimente geben, deren Ergebnisse nach der Elektronentheorie von Lorentz interpretiert werden?
Die einzigen Experimente zur Widerlegung/Unterst?tzung der SRT, die ich kenne, haben mit Lorentz nur den Namen gemein.

Vielen Dank!
(Zitatende)



Hallo SebastianFrenzel!

Eine Vielzahl derartiger Experimente enth?lt das Buch:
KANTOR, Wallace (1976): ?Relativistic Propagation of Light?, Coronado Press, Lawrence, Kansas,

siehe hierzu folgenden Beitrag in unserem Forum:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=113&startid=1#p17596966324030336

Dort hei?t es unter anderem:

Zitat:

In diesem Buch von Professor der Physik Wallace KANTOR aus San Diego, das mehr als 150 Seiten und mehr als 200 Literatur-Fundstellen aufweist, werden etwa 60 Experimente zum "Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" kritisch untersucht und entweder als unschl?ssig oder als direkte Widerlegung der relativistischen Auffassung nachgewiesen. Gleichzeitig wird die Hypothese von WALTER RITZ (1878 - 1909) best?tigt, da? die Lichtgeschwindigkeit abh?ngig ist von der Geschwindigkeit der emittierenden Quelle im Emissionszeitpunkt.
(Zitatende)



Leider ist das Buch zu umfangreich, um im Ganzen ins Internet gestellt zu werden. Ich bitte Dich also, wenn Du Dich echt daf?r interessiertst, das Buch in einer wissenschaftlichen Bibliothek auszuleihen. Es ist in vielen wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland verf?gbar.

Weitere wichtige, aus dem Amerikanischen ?bersetzte Zitate findest Du auch in dem oben bereits genannten Beitrag in unserem Forum:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=113&startid=1#p17596966324030336


Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von SebastianFrenzel am 03.11.2006 um 02:47:

Re: Warum sind so viele Experimente zur SRT unschl?ssig?


Zitat:

Ekkehard Friebe schrieb am 01.11.2006 22:56 Uhr:
SebastianFrenzel schrieb am 01.11.2006 um 02:18 Uhr:

Zitat:


Zitat:

Ekkehard Friebe schrieb am 31.10.2006 22:27 Uhr:
Warum sind so viele Experimente zur Relativit?tstheorie (SRT) unschl?ssig?


Viele Experimente zur ?berpr?fung der Albert EINSTEIN zugeschriebenen Speziellen Relativit?tstheorie (SRT) gehen bei Ihrer Auswertung und Interpretation von der Richtigkeit der Elektronentheorie von H. A. LORENTZ aus.



Hallo Herr Friebe,
k?nnten Sie vielleich ein paar Hinweise (oder Links) auf solche Experimente geben, deren Ergebnisse nach der Elektronentheorie von Lorentz interpretiert werden?
Die einzigen Experimente zur Widerlegung/Unterst?tzung der SRT, die ich kenne, haben mit Lorentz nur den Namen gemein.

Vielen Dank!
(Zitatende)



Hallo SebastianFrenzel!

Eine Vielzahl derartiger Experimente enth?lt das Buch:
KANTOR, Wallace (1976): ?Relativistic Propagation of Light?, Coronado Press, Lawrence, Kansas,

siehe hierzu folgenden Beitrag in unserem Forum:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=113&startid=1#p17596966324030336

Dort hei?t es unter anderem:

Zitat:

In diesem Buch von Professor der Physik Wallace KANTOR aus San Diego, das mehr als 150 Seiten und mehr als 200 Literatur-Fundstellen aufweist, werden etwa 60 Experimente zum "Postulat der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit" kritisch untersucht und entweder als unschl?ssig oder als direkte Widerlegung der relativistischen Auffassung nachgewiesen. Gleichzeitig wird die Hypothese von WALTER RITZ (1878 - 1909) best?tigt, da? die Lichtgeschwindigkeit abh?ngig ist von der Geschwindigkeit der emittierenden Quelle im Emissionszeitpunkt.
(Zitatende)



Leider ist das Buch zu umfangreich, um im Ganzen ins Internet gestellt zu werden. Ich bitte Dich also, wenn Du Dich echt daf?r interessiertst, das Buch in einer wissenschaftlichen Bibliothek auszuleihen. Es ist in vielen wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland verf?gbar.

Weitere wichtige, aus dem Amerikanischen ?bersetzte Zitate findest Du auch in dem oben bereits genannten Beitrag in unserem Forum:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=113&startid=1#p17596966324030336


Beste Gr??e Ekkehard Friebe




Danke!
Nat?rlich bin ich daran interessiert.
[EDIT] "interessiert" korrekt geschrieben

__________________
Mit freundlichen Gr??en
Sebastian Frenzel

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