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Geschrieben von Ekkehard Friebe am 24.08.2006 um 01:50:

Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen

In einer bisher unver?ffentlichten Arbeit berichtet Ekkehard Friebe ?ber bemerkenswerte Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen.
In dieser Arbeit hei?t es zu Beginn:

Zitat:

Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen
Ekkehard Friebe, M?nchen

Veranlassung
Im Jahre 1973 erhielt unsere f?nfk?pfige Familie erstmals ein Fernsehger?t. Sogar ein Farbfernsehger?t hoher Qualit?t. Wir hatten sehr guten Fernsehempfang mit unserer im Hause fest installierten Gemeinschaftsantenne. Wir empfingen die deutschen Sender ARD, ZDF und Bayern III sowie den ?sterreichischen Sender ORF I. Aber es ?rgerte mich, da? wir den ?sterreichischen Sender ORF II nicht empfangen konnten, obwohl dies in den Nachbarh?usern m?glich war.

Deshalb machte ich in den Jahren 1973 bis 1977 amateurhaft Experimente mit Fernseh-Empfangsantennen. Wir wohnten im 7. Stock eines Hochhauses in M?nchen mit direktem Blick auf die Alpen. Dabei stellte ich fest, da? meine rein qualitativen Ergebnisse starke Abweichungen zeigten gegen?ber dem, was die einschl?gige Amateur-Literatur aussagte. So habe ich mich allm?hlich in die Disziplin der Antennentechnik eingearbeitet und auch manche Literaturstelle gefunden, die wesentlich genauere Messergebnisse lieferte, als ich sie mit meinen bescheidenen Mitteln bringen konnte. Dabei hatte ich das unbestimmte Gef?hl, da? in der theoretischen Elektrodynamik irgendetwas nicht stimmen konnte.

Ich hatte ?Elektrotechnik (Energietechnik)? studiert, wusste aber fast nichts von Hochfrequenztechnik und Antennentechnik. Aber schon nach einer Versuchsnacht hatte ich etwas auf meinem Fernsehbildschirm. Zun?chst verl?ngerte ich die Antenne (ein einfacher, gestreckter Draht) und es wurde immer schlechter. Dann verk?rzte ich die Antenne und es wurde immer besser. Bei ungef?hr 30 Zentimeter L?nge erhielt ich ein Optimum. Ich sah auf meinem Fernsehempf?nger ein etwas ?verschneites? aber sonst gutes Bild von ??sterreich II?.

Nun lie? es mich nicht mehr los! Ich besorgte mir erst einfache dann anspruchsvolle Literatur. Bald erkannte ich grunds?tzliche M?ngel der MAXWELLschen Elektrodynamik. Denn ich musste als Elektrotechniker seinerzeit die zugeh?rige Vorlesung h?ren. Ich habe aber diese Elektrodynamik nie richtig verstanden. Ich war froh gewesen, da? in meiner Diplom-Pr?fung keine diesbez?glichen Fragen kamen. Ich h?tte nur auswendig nachplappern k?nnen.

Jetzt machte ich mich daran, die MAXWELLsche Elektrodynamik einmal von Grund auf zu verstehen. Das war keine leichte Arbeit, da ich viel von der grundlegenden Mathematik vergessen hatte. Aber es machte mir - wie anderen Leuten Kreuzwortr?tsel - riesigen Spa?. Und so bin ich der Sache auch auf den Grund gekommen.

Es ergab sich, da? die MAXWELLschen Gleichungen die tats?chlichen physikalischen Verh?ltnisse der Ausbreitung elektromagnetischer ?Wellen? (Wellen in Anf?hrungszeichen, weil dieses Wort schon irref?hrend ist) in ihrer mathematischen Formulierung fast richtig wiedergeben. Die in den einschl?gigen (einfachen und hochwissenschaftlichen) Lehrb?chern angegebenen Interpretationen sind aber falsch. Zum einen stimmt es nicht, da? zeitlich ver?nderliche magnetische Feldlinien stets von elektrischen Feldlinien ringf?rmig umgeben sind und umgekehrt. Zum anderen verlangen die MAXWELLschen Gleichungen kein wellentragendes Medium (?ther). Im Gegenteil: Sie stehen im Widerspruch dazu. Es findet kein wechselnder Energieaustausch zwischen potentieller (elektro-statischer) und kinetischer (elektro-magnetischer) Energie statt. Die Folge davon ist, da? sie in vollem Einklang stehen mit dem Relativit?tsprinzip von Galilei.

Erst viel sp?ter erkannte ich zus?tzlich, da? die MAXWELLsche Elektrodynamik in sich widerspr?chlich und somit unendlich vieldeutig ist. Deshalb ist es nat?rlich auch kein Wunder, da? sie in vollem Einklang mit dem Relativit?tsprinzip von Galilei steht.
(Zitatende)





Lesen Sie weiter unter:

"Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen"
http://www.ekkehard-friebe.de/Beobachtungen-an-Fernseh-Empfangsantennen.pdf


Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von DerDicke am 24.08.2006 um 13:00:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen

Eine interessante Abhandlung. F?r eine Akzeptanz als Ver?ffentlichung in einer Zeitschrift w?ren allerdings noch folgende Erg?nzungen erforderlich:

Hinweise auf Literatur aus den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts sind nicht mehr ausreichend um den (zu kritisierenden) Stand der Technik darzustellen. Mangels effizienter numerischer L?sungsmethoden war man damals gezwungen N?herungen mit bestimmten Symmetrieeigenschaften zu verwenden. Heute sind experimentelle Ergebnisse grunds?tzlich mit numerischen L?sungen zu vergleichen, welche die Versuchsanordnung exakt nachbilden. Neben Standard FEM Software (Ansys) gibt es f?r diesen Zweck auch kostenlose M?glichkeiten:

http://www.engineeringtalk.com/news/ans/ans121.html

Wegen der beabsichtigten Modifikation der Maxwell Gln. (Galilei Invarianz) sollte au?erdem die Verwendung eines selbstgeschriebenen Solvers gepr?ft werden.

Wegen der Reproduzierbarkeit der Ergebnisse sollten keine Rundfunkwellen, sondern Wellen eines eigens f?r den Versuch installierten Senders definierter Leistung betrachtet werden. Die Versuchsdurchf?hrung, insbesondere Raumgeometrie Position der Dipole, Antenne etc. w?ren mit gemessenen Feldst?rkewerten zu dokumentieren. Abweichungen von der L?sung auf Basis der heutigen Maxwelltheorie w?ren herauszuarbeiten. Besonders anschaulich w?re z.B. Darstellung der Werte auf einem Raster auf einigen Ebenen im Raum als H?henlinienplot.

Eine Variante der Maxwellgleichungen, welche Galilei invariant ist w?re anzugeben. Die Galilei Invarianz sollte in der geplanten Ver?ffentlichung gezeigt werden. Die Berechnungen w?ren zu wiederholen. Unter Umst?nden ist dies nur mit einem selbstgeschriebenen numerischen Solver m?glich. Die bessere ?bereinstimmung der Berechnung mit den Versuchsergebnissen w?re zu zeigen.

Nach Realisierung der Vorschl?ge DesDicken sollte einer Ver?ffentlichung in einer renommierten Fachzeitschrift nichts mehr im Wege stehen.

__________________
DerDicke hat 101 kg davon 93 kg Ruhemasse und 8 kg aufgrund der relativistischen Massen?nderung


Geschrieben von Ekkehard Friebe am 24.08.2006 um 14:26:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen

DerDicke! schrieb am 24.08.2006 um 12:00 Uhr:

Zitat:

Eine interessante Abhandlung. F?r eine Akzeptanz als Ver?ffentlichung in einer Zeitschrift w?ren allerdings noch folgende Erg?nzungen erforderlich:
[................]
Nach Realisierung der Vorschl?ge DesDicken sollte einer Ver?ffentlichung in einer renommierten Fachzeitschrift nichts mehr im Wege stehen.
(Zitatende)



Ich stimme Dir vollkommen zu. Aber ich bin heute schon 79 Jahre alt und kann Deine Vorschl?ge nicht mehr selbst in die Tat umsetzen bzw. in die Wege leiten. J?ngere Wissenschaftler sollten sich dieser Aufgabe annehmen.


Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von Michael am 27.08.2006 um 05:06:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen

.
Zitat:

s ergab sich, da? die MAXWELLschen Gleichungen die tats?chlichen physikalischen Verh?ltnisse der Ausbreitung elektromagnetischer ?Wellen? (Wellen in Anf?hrungszeichen, weil dieses Wort schon irref?hrend ist) in ihrer mathematischen Formulierung fast richtig wiedergeben.



Was heisst hier "fast"? Welcher Term der Maxwellgleichungen ist falsch oder muss ge?ndert werden?


Zitat:

Es findet kein wechselnder Energieaustausch zwischen potentieller (elektro-statischer) und kinetischer (elektro-magnetischer) Energie statt.



Dies behauptet auch kein Physiker. Was versteht der Autor unter elektromagnetischer Energie? Die Energiedichte des Feldes?




Zitat:

Die Folge davon ist, da? sie in vollem Einklang stehen mit dem Relativit?tsprinzip von Galilei.



Wie sieht diese Folgerung mathematisch genau aus?

Anmerkung: Die Maxwellgleichungen SIND lorentzinvariant, was man durch einfache Rechnung zeigen kann.
(kovariante Formulierung: d_alpha F^(alpha beta) = 0 f?r alle beta, wobei F der duale Feldst?rkentensor des e.m. Feldes ist (kontrahiere den Feldst?rketensor mit epsilon (Levi Civita Symbol)). Diese Gleichung ist trivial lorentzinvariant)


Geschrieben von Ekkehard Friebe am 27.08.2006 um 13:22:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen

Michael schrieb am 27.08.2006 um 04:06 Uhr:

Zitat:

Was heisst hier "fast"? Welcher Term der Maxwellgleichungen ist falsch oder muss ge?ndert werden?



Hierzu habe ich ausf?hrlich Stellung genommen in meiner Arbeit:

?Die Vektorprodukte der MAXWELL?schen Elektrodynamik?
http://www.ekkehard-friebe.de/MAXWEL-A.HTM

Hierin hei?t es fast am Schluss:

Zitat:

Aufgrund der vorstehenden Untersuchungen, die auf den Ergebnissen von CATT (1978, 1979, 1982, 1984, 1985, 2001, 2002) aufbauen, sind daher die Glg. (1) und die ihr entsprechende Glg. (80) ersatzlos zu streichen. Es verbleiben nur noch die Glgn. (2) oder (83). Eine Verkn?pfung zweier Gleichungen ist nun nicht mehr m?glich und deshalb kann auch jeweils die rechte Seite der Glgn. (2) oder (83) entfallen, so da? nur noch das Induktionsgesetz in folgender Formulierung verbleibt:

(2a) rot E = - dB/dt oder: (83a) E = u ? B
(Zitatende)


Hierin sind dreidimensionale Vektoren durch Fettdruck gekennzeichnet. Das Symbol ? charakterisiert ein Vektorprodukt.

Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von Michael am 27.08.2006 um 22:39:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen


Zitat:

Hierzu habe ich ausf?hrlich Stellung genommen in meiner Arbeit:

?Die Vektorprodukte der MAXWELL?schen Elektrodynamik?
http://www.ekkehard-friebe.de/MAXWEL-A.HTM



Sehr geehrter Herr Friebe,
Zeigen Sie mir bitte, wie Sie von (1) und (2) nach (80) und (83) kommen, und weshalb dort die Lichtgeschwindigkeit als Vektor vorkommen sollte. Was ist dann die Richtung dieses Vektors?
Meinten Sie evtl. diese Umformung:
rot H = d/dt(D)
kann geschrieben werden als:
grad x H = d/dt(D)
und fouriertransformiert:
-k x H' = d/dt(D'),
w?hrend H'(k),t) und D'(k),t) die Ortsfouriertransformierte von H(x),t) und D(x),t) ist?
Dann ist aber k nicht die Lichtgeschwindigkeit, sondern der Wellenvektor (hier einer ebenen Welle)
Gruss Michael


Geschrieben von Ekkehard Friebe am 28.08.2006 um 10:37:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen

Michael schrieb am 27.08.2006 um 21:39 Uhr:

Zitat:

Sehr geehrter Herr Friebe,
Zeigen Sie mir bitte, wie Sie von (1) und (2) nach (80) und (83) kommen, und weshalb dort die Lichtgeschwindigkeit als Vektor vorkommen sollte. Was ist dann die Richtung dieses Vektors?
Meinten Sie evtl. diese Umformung:
rot H = d/dt(D)
kann geschrieben werden als:
grad x H = d/dt(D)
und fouriertransformiert:
-k x H' = d/dt(D'),
w?hrend H' (k),t) und D' (k),t) die Ortsfouriertransformierte von H (x),t) und D (x),t) ist?
Dann ist aber k nicht die Lichtgeschwindigkeit, sondern der Wellenvektor (hier einer ebenen Welle)
Gruss Michael
(Zitatende)


Nein! Die von Ihnen genannte Umformung meinte ich nicht! Lesen Sie hierzu meine Ausf?hrungen in:

?Die MAXWELL?sche Elektrodynamik - einmal anders?
http://www.ekkehard-friebe.de/Neuform.htm

Diese Textstelle ist bereits verlinkt unter (FRIEBE, E. 2002) in meiner schon genannten Arbeit:

?Die Vektorprodukte der MAXWELL?schen Elektrodynamik?
http://www.ekkehard-friebe.de/MAXWEL-A.HTM

Im ?brigen ist eine Geschwindigkeit definitionsgem?? immer ein Vektor.

Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von Ekkehard Friebe am 28.08.2006 um 13:06:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen

Ekkehard Friebe schrieb am 24.08.2006 um 00:50 Uhr:

Zitat:

Es ergab sich, da? die MAXWELLschen Gleichungen die tats?chlichen physikalischen Verh?ltnisse der Ausbreitung elektromagnetischer ?Wellen? (Wellen in Anf?hrungszeichen, weil dieses Wort schon irref?hrend ist) in ihrer mathematischen Formulierung fast richtig wiedergeben. Die in den einschl?gigen (einfachen und hochwissenschaftlichen) Lehrb?chern angegebenen Interpretationen sind aber falsch. Zum einen stimmt es nicht, da? zeitlich ver?nderliche magnetische Feldlinien stets von elektrischen Feldlinien ringf?rmig umgeben sind und umgekehrt. Zum anderen verlangen die MAXWELLschen Gleichungen kein wellentragendes Medium (?ther). Im Gegenteil: Sie stehen im Widerspruch dazu. Es findet kein wechselnder Energieaustausch zwischen potentieller (elektro-statischer) und kinetischer (elektro-magnetischer) Energie statt. Die Folge davon ist, da? sie in vollem Einklang stehen mit dem Relativit?tsprinzip von Galilei.
(Zitatende, Hervorhebungen von Friebe)



Ich verweise in diesem Zusammenhang auf:

Prof. Dr.-Ing. Wolfram Stanek, University of Applied Sciences FH Koblenz, Institute of Engineering, Department of Electrical Engineering and Information Technology.

Maxwellsche Gleichungen (Diskussion):
7 Fehler bei der Interpretation
"klassische" elektromagnetische Felder

http://www.wolfram-stanek.de/maxwellgleichungen_diskussion.htm

Hierin hei?t es am Schluss:

1. Fehler-Grund: Schl?sse aus Teil-Ergebnissen
2. Fehler-Grund: Vektoranalysis Basis-Operationen
3. Fehler-Grund: Magnetisches Vektorpotential
4. Fehler-Grund: Totale und partielle Ableitungen
5. Fehler-Grund: Einfl?sse Relativit?tstheorie
6. Fehler-Grund: Einfl?sse Quantenelektrodynamik
7. Fehler-Grund: "?pfel = Birnen - Ungleichungen" (NEW!)


Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von Michael am 28.08.2006 um 20:08:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen


Zitat:


Nein! Die von Ihnen genannte Umformung meinte ich nicht! Lesen Sie hierzu meine Ausf?hrungen in:

?Die MAXWELL?sche Elektrodynamik - einmal anders?
http://www.ekkehard-friebe.de/Neuform.htm

Diese Textstelle ist bereits verlinkt unter (FRIEBE, E. 2002) in meiner schon genannten Arbeit:

?Die Vektorprodukte der MAXWELL?schen Elektrodynamik?
http://www.ekkehard-friebe.de/MAXWEL-A.HTM

Im ?brigen ist eine Geschwindigkeit definitionsgem?? immer ein Vektor.

Beste Gr??e Ekkehard Friebe




Ich werde mir n?chstens ihre Umformungen mal anschauen, aber so auf den ersten Blick k?nnen die Gleichungen (101) und (102) auf http://www.ekkehard-friebe.de/Neuform.htm gar nicht ?quivalent zu den Maxwellgleichungen sein, da diese als L?sungen Kugelwellen unter anderm erlauben, ihre Gleichungen jedoch nicht. Wie stehen Sie denn dazu?


Geschrieben von Michael am 28.08.2006 um 20:23:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen

Hallo Herr Friebe,
Den Fehler habe ich schon gefunden bei ihrer Umrechnung auf: http://www.ekkehard-friebe.de/Neuform.htm
z.B. Gleichung (14): In den Maxwellgleichungen ist x keine Funktion von t, und damit dx/dt = 0 (hier partiell abgeleitet, und f?r jede Komponente des Vektors x). x und t sind in den Maxwellgleichungen unabh?ngige Variablen. Damit sind die Maxwellgleichungen nicht nur auf Trajektorien x(t) g?ltig, sondern f?r jede Kombination (x,t). Sehen Sie dies ein? Sonst m?ssen Sie evtl. nochmals nachlesen, wie die partielle Ableitung genau definiert ist!
Mit freundlichen Gr?ssen
Michael


Geschrieben von Michael am 06.09.2006 um 04:31:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen

Kann ich damit annehmen, dass Sie mir Recht geben?


Geschrieben von 9-klug am 21.10.2006 um 23:53:

Re: Beobachtungen an Fernseh-Empfangsantennen

Warum sind die Satellitensch?sseln in der N?he des Pols auf die Erde gerichtet ???
Wegen dem Schnee, der sich sonst in der Satellitensch?ssel festsetzen w?rde ???

__________________
Mit freundlichen Gr??en Ricardo Steglich

Wissen ist nicht das bibelartige Lernen von Erkenntnissen, sondern das (Wieder) erfinden von Sachverhalten. So viele K?pfe so viele Meinungen - und das ist auch gut so -

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