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Geschrieben von R. Ziefle am 25.05.2006 um 18:24:

Es geht auch ohne Einstein

Hallo zusammen!

Meine Ideen f?hren letztlich einen absoluten Raum und zus?tzlich aber auch ein Relativit?tsprinzip ein, dass sich von Galilei/Newton, aber auch von Einstein unterscheidet. W?hrend die ART sehr kompliziert ist, sind meine Berechnungen ganz einfach. Newton h?tte nur zwei Zusatzannahmen f?r seine Gravitationstheorie gebraucht, um ?allgemeinrelativistische Effekte? zu postulieren, n?mlich die endliche, exakte Lichtgeschwindigkeit und dass Gravitation ?ber Gravitonen vermittelt wird. Die Erkl?rung Einsteins ?ber ein paar Ecken mit vielen Zusatzannahmen und mittels komplizierter Mathematik w?re dann nicht n?tig gewesen.
Schon mehrfach zeigte sich, dass es mehrere Zugangswege zu Naturph?nomenen gibt. So fand Ptolem?us einen mathematischen Zugang ?ber Epizyklen zu den Planetenbewegungen, w?hrend Keppler einen Zugang fand, der realen Situation bez?glich der Position der Planeten gegen?ber der Sonne entsprach. Beide konnten Planetenpositionen mit ?hnlich korrekten Werten berechnen.

Seit ca. 10 Jahren m?chte ich meine Idee der etablierten Physik zur Diskussion anbieten. Die Theoretiker der Physik wollten sich bislang nicht die notwendige halbe Stunde Zeit nehmen, um meine an sich (konter)revolution?ren wissenschaftlichen Gedanken zu beurteilen.
Ich hoffe, sie lassen sich von dem Unglaublichen, das ich hier behaupte, nicht abschrecken!

R. Ziefle


Geschrieben von Brunhild Kr?ger am 28.05.2006 um 09:15:

Re: Es geht auch ohne Einstein

Sehr geehrter Herr Dr. Ziefle,

Wo kann man denn etwas mehr ?ber Ihre Ideen lesen?

MfG
Brunhild Kr?ger


Geschrieben von Ekkehard Friebe am 15.10.2008 um 11:53:

Re: Es geht auch ohne Einstein

R. Ziefle schrieb am 25.05.2006 um 18:24 Uhr:


Zitat:



Hallo zusammen!

Meine Ideen f?hren letztlich einen absoluten Raum und zus?tzlich aber auch ein Relativit?tsprinzip ein, dass sich von Galilei/Newton, aber auch von Einstein unterscheidet. W?hrend die ART sehr kompliziert ist, sind meine Berechnungen ganz einfach. Newton h?tte nur zwei Zusatzannahmen f?r seine Gravitationstheorie gebraucht, um ?allgemeinrelativistische Effekte? zu postulieren, n?mlich die endliche, exakte Lichtgeschwindigkeit und dass Gravitation ?ber Gravitonen vermittelt wird. Die Erkl?rung Einsteins ?ber ein paar Ecken mit vielen Zusatzannahmen und mittels komplizierter Mathematik w?re dann nicht n?tig gewesen.

Schon mehrfach zeigte sich, dass es mehrere Zugangswege zu Naturph?nomenen gibt. So fand Ptolem?us einen mathematischen Zugang ?ber Epizyklen zu den Planetenbewegungen, w?hrend Keppler einen Zugang fand, der realen Situation bez?glich der Position der Planeten gegen?ber der Sonne entsprach. Beide konnten Planetenpositionen mit ?hnlich korrekten Werten berechnen.

Seit ca. 10 Jahren m?chte ich meine Idee der etablierten Physik zur Diskussion anbieten. Die Theoretiker der Physik wollten sich bislang nicht die notwendige halbe Stunde Zeit nehmen, um meine an sich (konter)revolution?ren wissenschaftlichen Gedanken zu beurteilen.

Ich hoffe, sie lassen sich von dem Unglaublichen, das ich hier behaupte, nicht abschrecken!

R. Ziefle






Heute stelle ich Ihnen vorstehendes Buch von Reiner Georg Ziefle vor mit dem Titel:


"Die spezielle und allgemeine Relativit?tstheorie Albert Einsteins - Eine kritische Analyse"


Vorwort aus dem Buch:


Zitat:

Es war Werner Heisenberg, der Ende der F?nfziger Jahre des letzten Jahrhunderts davon ausging, dass in K?rze der Physik eine mathematische Formulierung, eine Art ?Weltformel?, zur Verf?gung stehen w?rde, welche die gesamte materielle Welt umfasst.
Die Grundidee war, alle damals bekannten und noch unentdeckten kleinsten Bausteine der Natur aus einer Feldgleichung zu entwickeln. Alle Kr?fte der Natur sollten in dieser Feldgleichung ihre Wurzeln haben. Die Suche nach einer rationalen Formulierung der Einheit des Kosmos pr?gt seither das Denken der Theoretiker. Eine ?Weltformel? m?sste alle grundlegenden physikalischen Theorien in sich vereinigen, so dass man eine ?Theorie f?r Alles? erhielte. Die Suche nach einer ?Weltformel? oder einer ?Theorie f?r Alles? stie? in den folgenden Jahrzehnten auf mehrere Hindernisse.

Es zeigte sich einerseits, dass sich die allgemeine Relativit?tstheorie Einsteins und die Quantentheorie nicht in eine gemeinsame mathematische Formulierung bringen lie?en, andererseits, dass m?gliche Formulierungen einer ?Theorie f?r Alles?, wie z.B. die aktuell diskutierte ?Stringtheorie?, keine eindeutigen L?sungen bieten. Immer komplexere mathematische Denkgeb?ude basieren auf immer unsichereren empirischen Fundamenten. Ohne Umorientierung droht der Theoretischen Physik deshalb die Regression zu den Anf?ngen der Wissenschaft, als die Denker noch Zahlenmystik betrieben. In meinem ersten Band der ?Kritik der physikalischen Weltordnung des 20. Jahrhunderts? widme ich mich der speziellen und allgemeinen Relativit?tstheorie Einsteins.

Beide zusammen sind kaum zu widerlegen, Ungereimtheiten bei Experimenten zu den Grundlagen der speziellen Relativit?tstheorie k?nnen nach der Vorstellung der Physiker durch den R?ckgriff auf die allgemeine Relativit?tstheorie Einsteins erkl?rt werden. Ich halte diese Vorgehensweise aber aus erkenntnistheoretischer Sicht f?r problematisch, weil hierdurch letztlich ein Zirkelschluss erfolgt. Ich nahm die Ungereimtheiten der Experimente zur speziellen Relativit?tstheorie ernst und entwickelte darauf aufbauend eine alternative Relativit?tstheorie.

Weil die Relativit?tstheorie Einsteins und meine alternative Relativit?tstheorie zu richtigen Endergebnissen f?hren, m?ssen wir letztlich auf erkenntnistheoretische Errungenschaften zur?ckgreifen, die uns helfen, ein Urteil ?ber die spezielle und allgemeine Relativit?tstheorie Einsteins f?llen zu k?nnen. Hierzu beziehe ich mich z.B. auf das ?Ockhamsche Rasiermesser? aus der Methodenlehre, das besagt: ?Ziehe niemals mehr Annahmen, Argumente, Wesenheiten heran als zur Erkl?rung notwendig sind.? Oder anders ausgedr?ckt: Lassen sich in der Natur vorkommende Ph?nomene mittels einer einfachen oder gar sehr einfachen Theorie erkl?ren, so ist diese Theorie einer komplizierten oder gar sehr komplizierten Theorie vorzuziehen und mit sehr viel h?herer Wahrscheinlichkeit der Wirklichkeit entsprechend.

Wer sich mit der allgemeinen Relativit?tstheorie besch?ftigt, bemerkt, dass sie sehr kompliziert ist und die ihr zugrunde liegende Mathematik der Tensorrechnungen nur mathematisch fortgeschrittenen Personen nachvollziehbar ist. Ganz einfach sind hingegen die Herleitungen der sogenannten allgemein-relativistischen Ph?nomene im Rahmen meiner alternativen Relativit?tstheorie, die auf der newtonschen Mechanik basieren. Mit Hilfe des Ockhamschen Rasiermessers wird es dem Leser m?glich sein, sich selbst ein Urteil dar?ber bilden zu k?nnen, ob der Einsteinschen Relativit?tstheorie oder meiner alternativen Relativit?tstheorie der Vorzug zu geben ist.

Dieses Buch beinhaltet eine Sensation! Erstmals ist es gelungen, die Diskrepanz zwischen den Vorhersagen newtonscher Berechnungen und bestimmten Beobachtungswerten, wie z.B. der Ablenkung eine Lichtstrahls beim Streifen der Sonnenoberfl?che, im dreidimensionalen oder auch sogenannten flachen Raum zu berechnen. Die Behauptung namhafter Theoretiker auf dem Gebiet der Physik, Kosmologie und der Mathematik, wie Stephen Hawking, diese Ph?nomene lie?en sich nur unter der Vorstellung einer gekr?mmten Raumzeit im Sinne der allgemeinen Relativit?tstheorie Einsteins berechnen, ist somit widerlegt.

Die Berechnungen in diesem Buch stimmen noch genauer mit der Beobachtung ?berein, z.B. was die Pr?zession des Merkurperihels anbelangt, als die Berechnungen nach der allgemeinen Relativit?tstheorie. Sie sind zudem sehr einfach und allgemein verst?ndlich. Gelangt man zu einem tieferen Verst?ndnis der Natur, so zeigt sich wieder einmal, dass die Welt einfach ist ? genial einfach! Doch bekanntlich ist es das Schwierigste, das Einfache hinter den Ph?nomenen zu erkennen.

Leutershausen, im Dezember 2001

(Zitatende)




Beste Gr??e Ekkehard Friebe


Geschrieben von H-J Heyer am 20.10.2008 um 12:40:

Re: Es geht auch ohne Einstein

Sehr geehrter Herr Ziefle,

wie w?rde die Zwillingsgeschichte, die nach Einstein zum Zwillingsparadoxon f?hrt, entsprechend Ihrer Theorie verlaufen?

hochachtungsvoll

Hans-Joachim Heyer
www.hanjoheyer.de/Relativ.html

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