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Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

GOM-Projekt Relativit?tstheorie
Forschungsgruppe G.O. Mueller

Liebe Forengemeinde!

Mit diesem Thread m?chte ich die Arbeit und die Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller zur Diskussion stellen, wie ich sie schon auf der Seite ?Partner? meiner Homepage vorgestellt habe:

http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

Diese Internet-Pr?senz besteht seit dem 15. Juli 1996. Seitdem hat sie sich wiederholt gewandelt. Der bedeutendste Wandel wurde durch G. O. Mueller veranlasst, von dem ich, Ekkehard Friebe, am 15. Dezember 2003 unaufgefordert eine Dokumentation auf CD-ROM erhielt, die insgesamt 3257 Eintr?ge mit kritischen Gedanken und Argumenten gegen die Relativit?tstheorie umfasste. Am 17. Juli 2004 bekam ich dann - unter anderem - eine ?berarbeitete und erg?nzte CD-ROM mit dem Nachweis von insgesamt 3789 kritischen Arbeiten. S?mtliche Dateien dieser Dokumentation habe ich in die vorliegende Internet-Pr?senz ?bernommen.

G. O. Mueller ist das Pseudonym f?r eine Organisation, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, die unter dem Namen ?Relativit?tstheorie? bekannte Ideologie zu Fall zu bringen.

Der zust?ndige Interessenvertreter f?r Deutschland ist:

Ekkehard Friebe (M?nchen):

www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf


Das Forschungsprojekt dieser Organisation hat schon eine wesentliche Vorarbeit geleistet. Auf mehreren CD-ROM und im INTERNET (siehe oben) sind 3789 kritische Arbeiten zur Relativit?tstheorie aufgelistet, die vom wissenschaftlichen Establishment bisher weitgehend ignoriert wurden.

Weitere Informationen zu diesem Projekt, genannt ?GOM-Projekt Relativit?tstheorie?, finden Sie unter:

www.ekkehard-friebe.de/report1.pdf
www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf

F?r Interessenten, f?r die unsere Datei buch.pdf (siehe oben) zum Herunterladen zu gro? erscheint

(ca. 5,4 MB), wird sie auch in einzelnen Kapiteln zum Herunterladen angeboten:

Kapitel 0: ?ber die absolute Gr??e der Speziellen Relativit?tstheorie
http://www.ekkehard-friebe.de/kap0.pdf

Kapitel 1: Einleitung (Das Selbstbildnis der Relativistik usw.)
http://www.ekkehard-friebe.de/kap1.pdf

Kapitel 2: Fehler-Katalog zu beiden Relativit?tstheorien
http://www.ekkehard-friebe.de/kap2.pdf

Kapitel 3: Das Relativit?tsm?rchen und die Fakten
http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf

Kapitel 4: Dokumentation der kritischen Ver?ffentlichungen
http://www.ekkehard-friebe.de/kap4.pdf

Kapitel 5: Kritische Monographien und Sammelwerke
http://www.ekkehard-friebe.de/kap5.pdf

Kapitel 6: Zeitschriften u. a. mit ihren kritischen Aufs?tzen
http://www.ekkehard-friebe.de/kap6.pdf

Kapitel 7: Chronologie s?mtlicher kritischer Ver?ffentlichungen
http://www.ekkehard-friebe.de/kap7.pdf

Kapitel 8: Kritische Ver?ffentlichungen nach Sprachen
http://www.ekkehard-friebe.de/kap8.pdf

sowie

Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages v. Oktober 2005
http://www.ekkehard-friebe.de/01_OffenerBrief.pdf

Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit v. Februar 2006
an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ - SPIEGEL - SZ ? TAZ

http://www.ekkehard-friebe.de/00_journalisten.pdf


Ich erinnere daran, dass eine Beteiligung in diesem Thread aus der Rubrik ?Die Offene Gesellschaft? unter Nicknamen nicht gestattet ist und nur f?r Teilnehmer zugelassen wird, die ihre Identit?t offenbaren, also die ihren vollen b?rgerlichen Namen (Vor- und Zuname) nennen. Au?erdem ist im "Profil" ein kurzer Lebenslauf zu bringen, aus dem vor allem der Ausbildungsweg und der berufliche Werdegang ersichtlich ist. Dadurch werden Diskussionen wesentlich erleichtert. Unter anderen sind speziell Autoren herzlich eingeladen, die sich in dem Bereich "Kritik der Relativit?tstheorie" zwanglos an Diskussionen beteiligen m?chten.

Ihr Moderator Ekkehard Friebe

13.03.2006 23:22 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo alle zusammen!
Heute, den 27. 3. 06, erhielt ich eine Stellungnahme von G. O. Mueller auf CD-ROM. Diese Stellungnahme lautet:

Zitat:

Welche Kritik erwartet das GOM-Projekt von einer Diskussion seiner Dokumentation?

Die Dokumentation besteht aus 5 verschiedenen Informationsschichten, die sachlich voneinander abh?ngen. Jede Informationsschicht erhebt ihren eigenen Anspruch. Die Reihenfolge der Informationsschichten von 1 bis 5 entspricht ihrer Entstehung im Arbeitsproze? unseres Projekts:
Beschreibung - Referat - Kommentar - Status - ?bersichtsdarstellung

1. Der Kern der Dokumentation sind die Beschreibungen der kritischen Ver?ffentlichungen in Kapitel 4 nach Autor, Titel, Erscheinungsvermerk und f?r Aufs?tze mit der Zeitschrift, dem Jahrgang und den Seitenzahlen. F?r die Ver?ffentlichungen, die wir bereits eingesehen haben, garantieren wir die Daten. F?r die ?brigen k?nnen wir nur die Quelle angeben, aus der die Daten stammen, und garantieren, da? wir die Quelle korrekt ausgewertet haben. Mehr als die Quelle wissen wir derzeit nicht.
Wenn die garantierten Daten auch nur in einem Fall als falsch erwiesen werden sollten, w?re dies eine schwerwiegende Kritik. Wir m??ten die Regularien zur Kontrolle in unserem Gesch?ftsgang ?berdenken und verbessern. Bisher haben wir noch keinen Ausfall gehabt.

2. Inhaltsreferate haben wir erst f?r ca. 10 Prozent der Ver?ffentlichungen erstellt. Referate w?hlen die wichtigsten Gesichtspunkte aus, sind also unvermeidlich durch die Subjektivit?t des Bearbeiters gef?rbt. Grundsatz ist: alle Angaben m?ssen stimmen, sind deshalb auch m?glichst durch w?rtliche Zitate zu belegen. Die Freigabe eines Referats unterliegt strikten Regelungen. In diesem begrenzten Sinn garantieren wir auch die Referate.
Wenn ein Referat in einem Punkt nicht ganz korrekt formuliert sein sollte, ?ndert dies nichts am Wert des Nachweises und des Referats. Denn es gibt zu unserer Dokumentation bisher ?berhaupt keine Alternative, somit auch keine, die eine h?here Qualit?t bieten w?rde, und zwar - nach unserer Kenntnis - weltweit. Alle eventuell festgestellten Fehler werden selbstverst?ndlich korrigiert.

3. Liegt ein Inhaltsreferat vor, dann hat der Bearbeiter das Recht (aber nicht die Pflicht), einen Kommentar anzuf?gen, typographisch zu erkennen am Kursivsatz und eingeleitet durch ein typographisches Blattornament. Wir wenden auf unsere Dokumentation die Grunds?tze der seri?sen Presse an: Nachricht (=das Referat) und Kommentar sind klar zu trennen; ?Die Nachricht ist heilig, der Kommentar ist frei?.
Der Kommentar soll f?r den Leser n?tzlich sein, Beziehungen zu anderen Ver?ffentlichungen, Themen oder Autoren aufzeigen und pers?nliche Wertungen geben, die nicht in das Referat geh?ren. Wenn der Leser mit Aussagen im Kommentar nicht einverstanden ist, so ist das v?llig normal. Wenn ein Leser uns weitere interessante Gesichtspunkte zur Kommentierung vorschl?gt, werden wir sie pr?fen.

4. F?r die Ver?ffentlichungen, die noch kein Referat erhalten haben, machen wir eine vorl?ufige Aussage ?ber den Status der Ver?ffentlichung im Rahmen des Projekts. Nur zwei verschiedene Aussagen sind m?glich:
- ?Status: Kritik? : dann haben wir bereits Anhaltspunkte daf?r, da? die Ver?ffentlichung Kritik enth?lt;
- ?Status: Kandidat? : dann vermuten wir nur, da? die Ver?ffentlichung Kritik enth?lt; stellt sich nach Autopsie heraus, da? sie keine Kritik enth?lt, wird die Ver?ffentlichung ausgeschieden.
Unsere Aussagen zum Status sind grunds?tzlich sehr zur?ckhaltend. Wir stufen eine Ver?ffentlichung vorsichtshalber eher nur als ?Kandidat? ein. F?r fremdsprachige Ver?ffentlichungen mu? erst ein sprachkompetenter Bearbeiter verf?gbar sein. Wir rechnen damit, da? wir nach erfolgter Autopsie allerh?chstens 5 Prozent der Titel kassieren m?ssen. Hinweise auf eine irrige Status-Angabe nehmen wir dankend entgegen, denn sie werden uns die Arbeit erleichtern. Wir sind jedoch zu schnellen Reaktionen nicht in der Lage. Nach 80 Jahren Unterdr?ckung der Kritik kann es keine schnelle Aufarbeitung geben.
F?r die Textversion 1.2 haben wir bereits ca. 5 Ver?ffentlichungen der vorhergehenden Ausgabe als nicht kritisch ausgeschieden, aufgrund der laufenden internen Ermittlungs- und Auswertungsarbeiten.
Vorsorglicher Hinweis an die Kritiker aus gegebenem Anla?: Im Jahr 2005 wurde in einem Forum kritisiert, eine in der Dokumentation aufgef?hrte Ver?ffentlichung enthalte gar keine Kritik. Diese Ver?ffentlichung tr?gt jedoch den Status-Vermerk ?Kandidat?. Genau hinsehen ist eine Kunst. Ob die Behauptung des Forumteilnehmers zutrifft, haben wir noch gar nicht pr?fen k?nnen. Als Hinweis nehmen wir die Behauptung dankend an; als Vorwurf aber weisen wir sie nat?rlich zur?ck.

5. Aus den ersten 4 Informationsschichten (Kapitel 4) gewinnen wir das Material f?r die Chronologie in Kapitel 3 und f?r die Grobsystematik des Fehlerkatalogs in Kapitel 2.
Diese Kapitel bieten nur Auswahlen und Zusammenfassungen f?r ?bersichtszwecke, sind daher zwangsl?ufig subjektiv gef?rbt und erheben keine besonderen Anspr?che. Beide Kapitel sollen zu den kritischen Ver?ffentlichungen in Kapitel 4 hinf?hren, nicht sie ersetzen!
Wenn in dieser Informationsschicht Fehler und L?cken festgestellt werden, bitten wir um Mitteilung. Was falsch ist, wird korrigiert; die L?cken k?nnen erst im Rahmen von routinegem??en ?berarbeitungen gepr?ft werden.
Angesichts des Jammerns ?ber den Gesamtumfang der Dokumentation bitten wir, die geringen Umf?nge der Kapitel 2 (168 Seiten) und Kapitel 3 (167 Seiten) geb?hrend zu bewundern. In diesen Kapiteln referieren wir auch einige H?chstleistungen der Relativistik-Gurus ( in Kapitel 3 als ?F?syk-Blyten? in einigen der Info-K?sten auf jeder zweiten Seite): z. B. auf S. 209, da? Ober-Guru Margenau 1949 die Theorie auch dann sch?n finden wollte, wenn es ?berhaupt keine experimentellen Best?tigungen g?be! Da es f?r die Kronjuwelen L?ngenkontraktion und Zwillingsparadoxon bis heute keine solchen Best?tigungen gibt, k?nnen sich seine Anh?nger wenigstens in der Sch?nheit der Theorie sonnen.
Jedes der beiden Kapitel gibt unter seinem Gesichtspunkt einen ?berblick, der gegenw?rtig sonst nirgendwo geboten wird.
Der beklagte Gesamtumfang der Dokumentation wird ?brigens in k?nftigen Textversionen keinesfalls schrumpfen, sondern nur wachsen. Auf diesbez?gliche Klagen k?nnen wir keine R?cksicht nehmen: sie sollten an diejenigen gerichtet werden, die 80 Jahre lang die Unterdr?ckung der Kritik organisiert haben.


***

V?llig anderen Kriterien unterliegen unsere Schreiben an Adressatengruppen zur Anregung einer freien ?ffentlichen Diskussion ?ber die Existenz der Theoriekritik. Wir fordern die Grundrechte auf Freiheit der Wissenschaft und Pressefreiheit f?r die Kritiker. Bisher stehen diese Rechte f?r die Kritiker der Speziellen Relativit?tstheorie nur auf dem Glanzpapier unseres Grundgesetzes. Die Kritik wird unterdr?ckt und die Presse unseres Landes ist von der theoretischen Physik gleichgeschaltet worden.

Ein Beweis f?r die Unterdr?ckung der Kritik:
1. Im Dezember 2001 ist erstmals unsere Dokumentation an einige der wichtigsten Vertreter der ?ffentlichkeit versandt worden, 2003 wurde sie erstmals von E. Friebe ins Internet gestellt.
2. Seit dem Erscheinen der beiden ersten Textversionen unserer Dokumentation wundern sich die Leute ?ber die Existenz dieser Kritik.
Damit ist die Unterdr?ckung der Kritik bis heute bewiesen.

Ein Beweis f?r die Gleichschaltung der Presse:
1. 1997 ist das vorz?gliche Buch ?Requiem f?r die Spezielle Relativit?t? von Georg Galeczki und Peter Marquardt erschienen; seit dem Buch von Walter Theimer1977 war es nach 20 Jahren die erste umfassende Darstellung in deutscher Sprache; es gab ?berhaupt keine alternative Ver?ffentlichung.
2. In den Wissenschaftsseiten unserer Zeitungen war in den letzten Jahren - unter vielem anderen - Platz f?r Berichte ?ber die Technik des Bindens von Krawatten und ?ber die Kopfbedeckungen der Menschen seit der Steinzeit.
3. Keine einzige deutschsprachige Zeitung hat das Buch von Galeczki/Marquardt ihren Lesern vorgestellt.
Damit ist die Gleichschaltung der deutschen Presse erwiesen.

Wir w?rden gern einmal eine Stellungnahme zu dieser Situation h?ren von denjenigen, die unsere Dokumentation und unsere Aktivit?ten und die Aktivit?ten von Frau Lopez und Herrn Friebe kritisieren.
Wurde und wird die Kritik unterdr?ckt - oder wird sie nicht unterdr?ckt?
Wer organisiert die Unterdr?ckung?
Gibt es eine Gleichschaltung der Presse in dem angegebenen Sinne - oder gibt es sie nicht?
Wer organisiert diese Gleichschaltung?
Warum sollten Kritiker einer bestimmten Theorie vom Grundrecht auf Freiheit der Wissenschaft ausgeschlossen und die Existenz ihrer kritischen Ver?ffentlichungen vor der ?ffentlichkeit geheimgehalten werden? Und das ausgerechnet in einer Gesellschaft, die sonst ausnahmslos alles in die ?ffentlichkeit zerrt?

Wir sehen in der jetzt in den Internetforen beginnenden Auseinandersetzung mit der Dokumentation einen Fortschritt zur Normalisierung und den Anfang eines zivilen Umgangs mit der Theoriekritik. Wir hoffen auf eine Fortsetzung und Versachlichung der kritischen Diskussion ?ber die Kritik.
Mit freundlichen Gr??en
G. O. Mueller, 25.3.06 (Zitatende)




Mit besten Gr??en Ekkehard Friebe

27.03.2006 21:33 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo alle zusammen!

Nachstehend als PDF-Datei eine weitere Stellungnahme von G. O. Mueller:
http://www.mahag.com/kritik1-Dateien/00_dissidenten.pdf

Hierin hei?t es unter anderem:

Zitat:

Viele kritische Autoren stellen in ihren Ver?ffentlichungen durchaus fest, da? die Gesellschaften in mehreren L?ndern seit Jahrzehnten die erschienene Kritik nicht zur Kenntnis nehmen und daher von der Haltlosigkeit der SRT nichts wissen. Manche Kritiker geben nur ihrer Verwunderung ?ber diesen Zustand Ausdruck, andere haben schon seit den drei?iger Jahren voller Optimismus rundheraus erkl?rt, da? die Theorie erledigt sei oder nicht mehr lange aufrechterhalten werden kann, da? das Ende der Theorie somit absehbar sei (jeweils zum Zeitpunkt der kritischen Ver?ffentlichung).

Wir alle stehen jedoch auch noch im Jahr 2005 vor der unver?ndert skandal?sen Tatsache, da? die SRT bis heute ?berall in der ?ffentlichkeit kritiklos gelehrt und geglaubt und bejubelt wird. Die Theorie hat im Jubeljahr 2005 unvermindert Triumphe gefeiert. Der Widerspruch zwischen den frohgemuten Erkl?rungen der Kritiker ?ber das angeblich besiegelte Schicksal der Theorie einerseits und dem un?bersehbar-realen Triumph der Theorie in den gesellschaftlichen Strukturen, in den B?chern und K?pfen der Menschen andererseits bezeugt eine Fehlleistung und ein Wunschdenken der Kritiker, die der Erkl?rung bed?rfen.

Nach nunmehr fast 100 Jahren Kritik und davon rund 80 Jahren Unterdr?ckung und Verleumdung dieser Kritik m?ssen sich die Kritiker endlich einmal die Frage stellen, warum ihre Arbeit derart grotesk erfolglos geblieben ist. Warum konnte die Kritik seit 80 Jahren erfolgreich unterdr?ckt und vor der ?ffentlichkeit vollst?ndig verborgen gehalten werden?

Es mu? eine Analyse der Ursachen vorgenommen werden. Von dem Ergebnis der Analyse wird es abh?ngen, welche Ma?nahmen zur ?berwindung der eklatanten Wirkungslosigkeit der erschienenen Kritik zu erw?gen sind.

Solange man die Analyse vers?umt, kann man keine Wege zur ?berwindung der Wirkungslosigkeit finden und darf sich auf die n?chsten 100 Jahre Jubel, Trubel und Lobpreisungen f?r die Spezielle Relativit?tstheorie einstellen, weil ohne diese sch?ne und bestens bew?hrte Theorie - wie der ?ffentlichkeit immer wieder von neuem eingeredet wird - auch alle k?nftigen technischen Entwicklungen nicht funktionieren w?rden.

Bisher haben wir in der kritischen Literatur eine solche notwendige Analyse nicht gefunden. Wir nennen als drei herausragende Ver?ffentlichungen der letzten Jahrzehnte nur die B?cher von Herbert Dingle 1972 (Science at the crossroads), von Walter Theimer 1977 (Die Relativit?tstheorie) und von Georg Galeczki und Peter Marquardt 1997 (Requiem f?r die Spezielle Relativit?t). Alle drei B?cher thematisieren zwar die konsequente Verweigerung einer freien Diskussion durch die akademische Physik, bei Dingle ist dies sogar das Hauptthema, und alle drei nennen dies einen Skandal.

Keines der B?cher aber thematisiert die Ursachen f?r die 50 oder 60 oder 75 Jahre andauernde Wirkungslosigkeit der Kritik, keines erhebt direkt den Vorwurf des Betrugs der ?ffentlichkeit, keines bezeichnet die theoretische Physik als das, was sie ist: eine kriminelle Organisation, gegen die strafrechtlich niemand vorgeht. Unser Grundrecht nach Artikel 5 darf offensichtlich straflos verweigert werden, von Leuten, die einen Amtseid auf das Grundgesetz geleistet haben. In Deutschland sind die Kritiker rechtlose Dissidenten, die nur das Gl?ck haben, da? sie noch in keinen GULAG weggesperrt werden konnten.

Alle drei B?cher legen in vorz?glicher Darstellung und eindringlicher Argumentation - und die beiden neueren B?cher auch thematisch umfassend - gravierende Fehler der Theorie offen, und alle drei B?cher sind so nett gewesen, keine harte Anklage gegen die akademische Physik zu richten und auf keinem Grundrecht zu bestehen. Dennoch hat keines der drei B?cher eine Wahrnehmung in der ?ffentlichkeit erreicht, nicht einmal in ihren Erscheinungsl?ndern England, Schweiz oder Deutschland. Daraus lernen wir, da? Nettigkeit und Zur?ckhaltung und der Verzicht auf ein Grundrecht sich nicht ausgezahlt haben. Wir nehmen an, da? sie sich auch in Zukunft nicht auszahlen werden. Ein Antidiskriminierungsgesetz wird hoffentlich gesellschaftlichen Minderheiten bei der Wohnungssuche und der Arbeitsplatzsuche helfen. Die Kritiker einer physikalische Theorie k?nnen sich davon nichts erhoffen. Wenn auch die bedeutendsten Werke ?ffentlich nicht wahrgenommen werden, dann mu? dies f?r die Kritiker ein Anla? zu schonungsloser Kritik und Selbstkritik sein, um die Ursachen der Wirkungslosigkeit herauszufinden und sie m?glichst zu ?berwinden.

Wir z?gern nicht, diese Wirkungslosigkeit eine Katastrophe zu nennen.

Gegenw?rtig geht es zun?chst um nicht mehr und nicht weniger als die Katastrophe der SRT-Kritik. Die Kritik mu? sich der bitteren Erkenntnis dieser Wirklichkeit stellen. Wenn die Kritik eines sch?nen Tages ans Licht der ?ffentlichkeit kommen sollte, dann wird sich die Katastrophe der Kritik f?r die ?ffentlichkeit als die epochale Relativit?ts-Katastrophe in der Physikgeschichte des 20. Jahrhunderts offenbaren. Man kann schon verstehen, warum das akademische Physik-Establishment die SRT-Kritik wie die Pest bek?mpft, mit wirklich allen unrechtm??igen Mitteln unterdr?ckt und in den Augen der ?ffentlichkeit verleugnet und verleumdet. Verstehen hei?t aber nicht akzeptieren. (Zitatende)



Bitte Weiterlesen unter:
http://www.mahag.com/kritik1-Dateien/00_dissidenten.pdf

Beste Gr??e Ekkehard Friebe

30.03.2006 10:28 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen!

Dass die von G.O. Mueller glaubw?rdig und auch nachgewiesene Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie tats?chlich in der Praxis stattgefunden hat kann ich pers?nlich an meinen eigenen Fall nachpr?fen:

- Ich bin in Frankreich durch das Bildungssystem gelaufen (und habe immerhin einen kleinen universit?ren Abschlussdiplom) ohne je ein kritisches Wort ?ber die Relativit?tstheorie und ohne je einen Hinweis auf die Existenz einer wissenschaftlichen Kritik geh?rt zu haben. Kein einziges Wort habe ich davon geh?rt.

- Ich habe mich mein Leben lang f?r die Wissenschaft als Laie interessiert (auch f?r die Physik) und habe zum Beispiel ?ber 30 Jahren die sehr seri?sen franz?sische popul?rwissenschaftliche Zeitschrift ?Science & Vie? abonniert, die ich jeden Monat mit gro?em Interesse gelesen habe. Auch dort ist mir die ganze Zeit keine einzige Zeile ?ber eine Kritik der Relativit?tstheorie aufgefallen und in Erinnerung, und auch keinen Hinweis auf die Existenz einer solchen Kritik. Erst per Zufall in Foren vor 1-2 Jahren (haupts?chlich durch Ekkehard Friebe) habe ich ?ber die Existenz seit 100 Jahren einer umfangreichen und ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Kritik erfahren.

- Auch in Foren habe ich festgestellt, dass die Teilnehmer von der Existenz einer umfangreichen und ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Kritik der Relativit?tstheorie nichts wussten, oder sie dann pauschal ?u?erst verachtend und aggressiv verleugnet und verleumdet haben. Diese Aggressivit?t und diese Verachtung, die ich ahnungslos durch eine harmlose pers?nliche Hinterfragung in Foren der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ausgel?st habe, h?tte ich bis dahin nie und niemals bei einem wissenschaftlichen Thema f?r m?glich gehalten.


Ich glaube schon, dass mein Fall hier in gewisser Ma?e f?r die breite ?ffentlichkeit repr?sentativ ist und kann insofern dokumentieren, dass in der Tat die Kritik der Relativit?tstheorie gesellschaftlich unterdr?ckt und verheimlich wurde, sowohl im Bildungssystem als auch in den etablierten Medien.

Auch G.O. Mueller hat es in seiner Dokumentation zum Ausdruck gebracht, zum Beispiel:


Zitat:

G.O. Mueller hat geschrieben (Seite 33)

Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition

Wer die Behauptung nachpr?ft, es gebe keine substantielle Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik sto?en, die seit ungef?hr 1922 in den Fachver?ffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr diskutiert wird, so da? die ?ffentlichkeit und sogar auch selbst Teile der Fach?ffentlichkeit nichts von der Existenz einer Kritik erfahren haben.
[?]
Die Existenz von kritischen Ver?ffentlichungen wird von der Schulphysik bis heute verschwiegen; die Ver?ffentlichung kritischer Arbeiten in physikalischen Fachzeitschriften und Fachverlagen wird unterdr?ckt; die Autoren kritischer Ver?ffentlichungen k?nnen nur in fachfernen oder allgemeineren Zeitschriften und Verlagen zu Wort kommen und werden im akademischen Establishment der ?scientific community?, wie sie sich gern nennt, massiv diskriminiert. Viele kritische Autoren k?nnen deshalb ihre gr??eren Arbeiten nur im Selbstverlag ver?ffentlichen. F?r Aufs?tze zur Theoriekritik sind im Laufe der letzten Jahrzehnte immerhin einige wenige Zeitschriften speziell gegr?ndet worden, die von der Schulphysik jedoch als Untergrundliteratur geschm?ht und m?glichst ausgegrenzt werden.

Die Unterdr?ckung und Verleugnung jeglicher Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie f?hrt auch zum Fehlen der Kritik in den Fachbibliographien: dadurch fehlt auch vielen kritischen Autoren eine Kenntnis ihrer eigenen gro?en Tradition.

Zur Unterdr?ckung der kritischen Ver?ffentlichungen kommt eine massive pauschale Verleumdung der kritischen Autoren als unf?hige Au?enseiter und Querulanten oder als Antisemiten, Nazis, Stalinisten oder sonstwie moralisch minderwertige Subjekte.



Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 30.03.2006 17:27.

30.03.2006 16:12 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen!

Nachstehend ein Link zu dem Beitrag eines Teilnehmers im Forum astronews.com, wo ich auch die Dokumentation von G.O. Mueller vorgestellt habe, und der einen offenen Brief an Ekkehard Friebe und die Gruppe G.O. Mueller geschrieben hat:


Offener Brief an Herrn Ekkehard Friebe und die Gruppe G.O. Mueller

http://www.astronews.com/forum/showthread.php?t=761

Meine Antwort dazu schildert die Mi?st?nde, womit ich auch in diesem Forum konfrontiert wurde, und die genau mit der Berichterstattung der Forschungsgruppe G.O. Mueller in seiner Dokumentation und in seinen Ansprachen an die Politiker und Entscheidungstr?ger ?bereinstimmen.

LG
Jocelyne Lopez

05.04.2006 12:47 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe (Moderator) schrieb am 30.03.2006 um 10:28 Uhr:

Zitat:

Hallo alle zusammen!
Nachstehend als PDF-Datei eine weitere Stellungnahme von G. O. Mueller:
http://www.mahag.com/kritik1-Dateien/00_dissidenten.pdf
(Zitatende)



Heute will ich hierzu einen Nachtrag bringen:

Die genannte Stellungnahme von G. O. Mueller wurde mit Datum vom 27. Februar 2006 unter der ?berschrift ?Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten? mit dem Betreff: ?Die 100 Jahre w?hrende Wirkungslosigkeit der SRT-Kritik? an folgende Personen bzw. Institute oder Verlage gesandt:
(Die Begrenzung auf 20 Erstadressaten erfolgte aus Kostengr?nden. Wir bauen auf die Kontakte unter den Physik-Dissidenten und bitten um Weitergabe der CD an einschl?gig bekannte Pers?nlichkeiten)


Herrn Prof. Dr. Gottfried Anger

Herrn Karlheinz Baumgartl

Herrn Helmut Hille

Herrn Dr. Christoph v. Mettenheim

Herrn Dipl.-Ing. Peter Ripota

Herrn Peter R?sch

Herrn Dr. James Paul Wesley

Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe
Holzwiesenstr. 26
D-81737 M?NCHEN

Frau Jocelyne Lopez
c/o Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe
Holzwiesenstr. 26
D-81737 M?NCHEN

Herrn Dr. Georg Galeczki
Society for the Advancement of Physics, R. S.
Flittarder Hauptstr. 22
D-51061 K?LN

Herrn Dr. Peter Marquardt
c/o Herrn Dr. Georg Galeczki
Society for the Advancement of Physics, R. S.
Flittarder Hauptstr. 22
D-51061 K?LN

Herrn Prof. Dr. Ulrich Hoyer
c/o Philosophisches Seminar
der Westf?lischen Wilhelms-Universit?t
Domplatz 23
D-48143 M?NSTER

Herrn Dr. R?diger Inhetveen
c/o Inst. f. Wissenschaftstheorie
Bismarckstr. 12
D-91054 ERLANGEN

Herrn Prof. Dr. Peter Janich
c/o Institut f. Philosophie der
Philipps-Universit?t
D-35032 MARBURG

Herrn Harry Kretzschmar
c/o Gemeinn?tzige Ges. zur F?rderung d. wiss.
Physik, z. Hdn Herrn R?sch
Silcherstr. 5
D-76709 KRONAU

Herrn Prof. Dr. Holm Tetens
c/o Inst. f. Philosophie der FU
Habelschwerdter Allee 30
D-14195 BERLIN

Herrn Hans Kaegelmann
Verlag Kritische Wissenschaft
Postfach 1168
D-51556 WINDECK / SIEG

Herrn Harald Maurer
Edition Mahag
Defreggergasse 1
A-8020 GRAZ - ?STERREICH

Herrn G?nter Baer
Spur-Verlag
Feuerbachstr. 44
D-01219 DRESDEN

Herrn Reiner Georg Ziefle
c/o Verlag Frieling und Partner
Rheinstr. 46 FS
D-12161 BERLIN

Lesen Sie weiter unter:
http://www.mahag.com/kritik1-Dateien/00_dissidenten.pdf


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17.04.2006 10:59 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Mitteilung des GOM-Projekts ?ber die Pr?senz der Dokumentation in Bibliotheken, 18.4.06

1. Seit Dezember 2001 haben die folgenden 126 Bibliotheken in der Bundesrepublik und anderen L?ndern Exemplare der Dokumentation in einer der erschienenen beiden Textversionen erhalten, in einigen F?llen auch beide Textversionen. Ein Kreuz hinter dem Bibliotheksnamen zeigt das Vorhandensein eines Katalognachweises an.
Belgien: Bruxelles, UB Universit? Libre; Louvain, UB.
D?nemark: Kopenhagen, Kongelige Bibliotek.
Deutschland:
Aachen, UB; Augsburg, Staats- u. StadtB.; Augsburg, UB + ; Bayreuth, UB; Berlin, B. Berlin-Brandenb. Akad. d. Wiss. (BBAW) + ; Berlin, B. Deutscher Bundestag; Berlin, UB FU; Berlin, UB HU; Berlin, UB TU; Berlin, Zentral- u. LandesB. + ; Bielefeld, UB; Bochum, UB + ; Bonn, UB + ; Braunschweig, UB + ; Bremen, UB International University; Bremen, UB; Cottbus, UB + ; Darmstadt - B. Fachhochschule; Darmstadt, Landes- u. HochschulB. + ; Dortmund, UB; Dresden, SLUB + ; D?sseldorf, UB; Erfurt, Th?ring. Beh?rden-B. + ; Erfurt, UB; Erlangen, UB + ; Frankfurt / Oder, UB; Frankfurt a. M., Deutsche Bibliothek + ; Frankfurt a. M., Stadtb?cherei; Frankfurt a. M., UB + ; Freiburg, UB + ; Fulda, UB + ; Gie?en, UB + ; G?ttingen, UB + ; Greifswald, UB + ; Hagen, UB Fernuniversit?t; Halle, UB; Hamburg, ?ffentliche B?cherhallen; Hamburg, UB + ; Hamburg, UB Univ. d. Bundeswehr + ; Hannover, Stadtbibliothek; Hannover, UB/TIB + ; Heidelberg, UB + ; Ilmenau, UB; Ingolstadt, Wiss. StadtB.; Jena, UB + ; Karlsruhe, UB + ; Karlsruhe, ZentralB. d. Forschungszentrum Karlsruhe GmbH; Kassel, UB; Kiel, UB + ; K?ln, StadtB; K?ln, UB; Konstanz, UB; Leipzig, Deutsche B?cherei + ; Leipzig, UB; Ludwigsburg, B. d. PH; L?beck, B. d. Hansestadt; Mainz, StadtB.; Mainz, UB; Mannheim, UB; Marburg, UB; M?hlheim (Ruhr), Stadtb?cherei; M?nchen, Bayer. Staatsbibliothek + ; M?nchen, B. d. Deutschen Museums + ; M?nchen, Stadtbibliothek; M?nchen, UB Ludwig-Max.-Univ. + ; M?nchen, UB TU; M?nchen, UB Univ. d. Bundeswehr; M?nster, UB; N?rnberg, Stadtbibliothek; Oldenburg, UB + ; Osnabr?ck, UB + ; Passau, UB + ; Potsdam, Stadt- u. Landesbibliothek; Potsdam, UB + ; Regensburg, UB + ; Reutlingen, Stadtbibliothek + ; Rostock, UB + ; Saarbr?cken, UB; Stuttgart, Stadtb?cherei; Stuttgart, UB + ; Stuttgart, Landesbibliothek + ; Trier, UB; T?bingen, UB + ; Ulm, Stadtbibliothek + ; Ulm, UB; Witten/Herdecke, UB; W?rzburg, UB + .
Frankreich:
Dijon, UB Universit? de Bourgogne; Grenoble, UB Biblioth?que Universitaire de Sciences, Saint-Martin d'Heres; Paris, Biblioth?que Nationale de France (BNF); Paris, UB Universit? de Paris 1, Panth?on-Sorbonne;
Toulouse, UB, B. de l'Institut IRSAMC.
Gro?britannien:
Boston Spa, British Library (British Library Document Supply Centre); Cambridge, UB + ; Edinburgh, UB; London, British Library + ; Oxford, UB (Bodleian Library).
Italien:
Bologna, UB + (suchbar nur unter dem Titel, nicht unter dem Verfasser) ; Firenze, Biblioteca Nazionale Centrale + ; Milano, Biblioteca Nazionale Braidense +; Napoli, Biblioteca Nazionale "Vittorio Emanuele III" + ; Roma, Biblioteca Nazionale Centrale.
Niederlande: Amsterdam, UB; Groningen,UB + .
Norwegen: Oslo, UB.
?sterreich: Graz, UB + ; Wien, ?sterr. Nationalbibliothek + ; Wien, UB.
Ru?land: St. Petersburg, UB (St. Petersburg State University M. Gorky, Scientific Library).
Schweden: Stockholm, Akademiebibliothek (Svenska Akademiens Nobelbibliotek); Stockholm, UB.
Schweiz:
Basel, ?ffentliche Bibliothek der Universit?t; Bern, Schweizerische Landesbibliothek; Bern, Stadt- und Universit?tsbibliothek Bern; Dornach, Hochschulbibliothek (Freie Hochschule f. Geisteswissenschaft am Goetheanum); Genf, UB (Universit? de Gen?ve, Biblioth?que FPSE); Z?rich, ETH-Bibliothek;
Z?rich, UB (Zentralbibliothek Z?rich).
Spanien: Madrid, Biblioteca Nacional + .
USA: Cambridge, Mass., Harvard-Universit?tsbibliothek (Widener Library) + ; New York, New York Public Library (NYPL); Stanford, UB; Washington, Library of Congress.

Bisher konnten Nachweise in 52 Bibliotheken festgestellt werden. Da z. B. Harvard erst vor kurzem, mehr als 3 Jahre nach der Zusendung katalogisiert hat, kann der Proze? der Nachweiserstellung in den Bibliotheken noch nicht als abgeschlossen betrachtet werden. Wir haben jedoch Anhaltspunkte daf?r, da? in einem Teil der Bibliotheken die Dokumentation im Papierkorb gelandet ist: diese Bibliotheken haben anscheinend bessere Ver?ffentlichungen ?ber die Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie mit einer gr??eren Anzahl von nachgewiesenen Ver?ffentlichungen!

2. Interessierte Benutzer einer Empf?ngerbibliothek ohne Katalognachweis k?nnten durch eine Anfrage bei der Bibliothek nach dem Verbleib unserer Dokumentation vielleicht eine Nachpr?fung veranlassen.

3. Einen interessanten Sonderfall stellt die Bibliothek der ETH Z?rich dar:
- am 16.6.02 wurde eine CDROM 1.1 der Bibliothek zugesandt;
- am 23.8.02 konnten wir den Katalogeintrag feststellen;
- Mitte November 2002 haben wir festgestellt, da? der Katalognachweis gel?scht worden war;
- am 22.12.02 wurde ein zweites CDROM-Exemplar an die Bibliothek gesandt in der Annahme, das erste Exemplar k?nnte defekt geworden oder verlorengegangen sein;
- am 1.11.03 wurde die Zusendung des 1. SRT Forschungsbericht (Nov. 03) mit der Bitte um Pr?fung der L?schung des Nachweises der Dokumentation verbunden.
Bisher konnte keine Wiederherstellung des Katalognachweises festgestellt werden. Auch keine andere schweizer Bibliothek hat bisher katalogisiert. Die Schweiz bleibt sauber!


Beste Gr??e Ekkehard Friebe

22.04.2006 22:18 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe schrieb am 13.03.2006 um 23:22 Uhr:

Zitat:

GOM-Projekt Relativit?tstheorie
Forschungsgruppe G.O. Mueller

Liebe Forengemeinde!
Mit diesem Thread m?chte ich die Arbeit und die Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller zur Diskussion stellen, wie ich sie schon auf der Seite ?Partner? meiner Homepage vorgestellt habe:
http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html
(Zitatende)



Inzwischen haben wir eine Internet-Ver?ffentlichung aus den USA zum ?GOM-Projekt? gefunden:

"95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)"
http://www.wbabin.net/science/mueller.pdf

Hierin hei?t es im Vorwort (Preface):


Zitat:

Preface

Since December 2001 our Germany based Research Project
?95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)?
has been presented to the public through the distribution of free copies of our documentation in printed form and as pdf-datafiles on CDROM:

G. O. Mueller:
?ber die absolute Gr??e der Speziellen Relativit?tstheorie.
Ein dokumentarisches Gedankenexperiment.

Textversion 1.1 - Printed manuscript edition. October 2001. 1005 p. ? CDROM edition 2002.
Textversion 1.2. - CDROM edition. June 2004. XXIV, 1159 p.
[Translation of the title: On the absolute size of Special Relativity. A thought-experiment on the effectiveness of critical thought.]

to libraries, government bodies, scientific academies, parliamentary party groups in the federal parliament and the regional state parliaments of Germany, 614 newly elected Members of the Bundestag, 221 journalists of four national newspapers, the editors of printed media with a nationwide distribution, and outstanding personalities.

The 2001 edition has documented the existence of 2896 publications which appeared since 1908 until today in all languages and all countries, with criticism on special relativity and some items on general relativity. The latest edition of the documentation (text version 1.2 of 2004) has added some 900 new items resulting in a total number of 3789 critical publications.

The documentation has been delivered to a selection of some 1480 addressees, mostly in the German speaking countries, together with the invitation to inform the general public about the existence of this documentation and to give rise to a public discussion about the problems brought to light by the documentation. Additionally since 2004 the documentation has been offered for download in the Internet and has been discussed on several German discussion panels.

If we take into account that each CDROM will come to the knowledge of at least two persons, and summing up all visitors of the internet discussion panels during two and a half year with only 20 % of the registered visitors (several thousand), the total number of persons actually informed about the existence of our Research Project probably exceeds 4000.


Which are these problems brought to light?

(1) Academic physics until today pretend to present with special relativity the greatest achievement of physics in the last century. - The problem: The critics of special relativity show many fundamental flaws of the theory which lead to the judgement about the theory to be sheer nonsense.

(2) Academic physics pretend that many experiments have confirmed the theory of special relativity, especially the succesful operating of the atomic bomb, nuklear power stations, the GPS system. - The problem: The critics refute all pretended confirmations or as (a) being irrelevant to the Relativity Theories or (b) forged by the experimenters as ardent relativists or (c) intentful selection of certain data (and discarding the rest) or (d) inconclusive interpretations of experimental data, very often disregarding the theory?s own principles.

(3) Academic physics pretend that there has been some criticism of special relativity only in the first years which has been overruled by the majority view, and since then there has not been any serious criticism. ? The problem: The text version 1.2 of our documentation shows the existence of 3789 critical writings on special relativity having been published during the last 95 years until today; these writings offer valuable critical arguments from different aspects of the theory: negation of experimental results, wrong physical assumptions, inherent contradictions, mathematical errors, neglect of the fundamentals of the theory of cognition.

(4) Academic physics suppress any critical statements or publications and calumniate the critics as cranks, crackpots and antisemites and the like. - The problem: Our documentation shows the critical arguments to be of high quality and generally free from antisemitic tendencies - with the exception of less than 1 percent of all publications, mainly published between 1922 and 1944 in Germany. That means: 99 percent are free from any expressions of antisemitism.

(5) Academic physics thus suppress the democratic rights of freedom of research and teaching in universities und high schools, and through their informal influence on the printed media their representatives suppress the freedom of speech for the critics in the media. - The problem: In all Western countries the critics as persons are denied fundamental democratic rights.

In Germany the constitution (our Grundgesetz) guaranties in article 5 the freedom of arts and of scientific research and teaching; in other Western democratic countries there are similar legal regulations. The general public in Germany and other Western countries does not know anything about this suppression of fundamental rights of the critics; as a consequence the general public does not know anything about the existence of a strong and continuous criticism which has never been disproved.

The arguments of a criticism that has not been discussed cannot have been refuted. The general public does not know the real status of the theory as a merely unconfirmed hypothesis.


How can these problems be solved?

The possibility that academic physics could eventually recognize their undemocratic and unlawful behaviour against the critics and could correct themselves can be excluded on the ground of their powerful and successful censorship of public opinion working perfectly until today.

Therefore our research project is working to solve these problems with democratic methods. The best way would be to start a legal action against the institutions of academic physics for the reinstitution of the freedom of scientific research and teaching. As far as we know unfortunately we have no right to bring our complaint to court. Evidently the ruling class in academic physics may violate our democratic laws unpunished and without any limitation.

The second-best way is to inform the most important representatives of public opinion about the existence of the documentation and to ask them to inform the general public about the need of reinstoring the freedom of research and teaching in theoretical physics and to start a free public discussion. This we have started in December of 2001 and we call it the ?Experiment on the effectiveness of critical thought? (dokumentarisches Gedankenexperiment).

Since then we have sent about 1600 copies of our documentation to about 1480 adressees (including libraries) in Germany and only to a few adressees in other countries. The development of this distribution free-of-charge we document regularly in a progress report:

SRT-Forschungsbericht. - Erster T?tigkeitsbericht des Forschungsprojekts ?95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie (1908-2003)?. - November 2003. pp. 11. SRT-Forschungsbericht. - Zweiter T?tigkeitsbericht des Forschungsprojekts ?95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie (1908-2003)?. - November 2004. pp. 37.
[Translation of the title: First / Second progress report about the Research Project ?95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)?] In our second progress report (November 2004) we give a list of all our 690 mailings between December 2001 and October 2004 with addressee, contents of the shipment and the name of the town. Since November 2004 the total number of mailings until today (May 2006) has risen to about 1800: this number is much higher than the number of addressees (1480) because several addressees have received both text versions of our documentation and the reports.

During 2004 the owners of three websites have decided to offer our publications for download free of charge:

Ekkehard Friebe (M?nchen, Germany): www.ekkehard-friebe.de/partner.html

Umberto Bartocci (Perugia, Italy): www.cartesio-episteme.net/fis/mueller.htm

Gertrud Walton (Winchester, UK): www.btinternet.com/~sapere.aude/

Mrs. Walton has chosen the documentation as a reference for her directory of critics. For the download now she gives a link to the Bartocci-homepage.

We are very much obliged to Mrs. Walton and to the Gentlemen Bartocci and Friebe for their decision to support our project by presenting the publications. We will endeavour to provide them always with the latest versions of our publications.
(Zitatende)



Lesen Sie weiter unter:
"95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)"
http://www.wbabin.net/science/mueller.pdf


Beste Gr??e Ekkehard Friebe

06.06.2006 23:05 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Da in Diskussionsforen anl?sslich meiner Vorstellung der Forschungsgruppe G.O. Mueller Fragen oder Vorw?rfe auftauchen, m?chte ich auch hier meinen Standpunkt und meine Auffassungen ?ber die Arbeit, die Aktionen und die Ziele dieser Forschungsgruppe klarstellen.

Den Einwand, dass die Bekanntmachung der Kritik der Relativit?tstheorie wertlos ist, solange die Kritiker sich nicht auf eine handfeste und unwiderlegbare Ersatzalternative geeinigt haben halte ich f?r v?llig unhaltbar und auch f?r unzumutbar. Diese Forderung ist m.E. in der Praxis nicht machbar und auch v?llig unrealistisch: sie hat unter den jetzigen Verh?ltnissen in Wissenschaft, Forschung und Lehre absolut keine Chance, und zwar schon seit 80 Jahren, obwohl zahlreiche schl?ssige Alternativen weltweit schon aufgestellt wurden.

Alternativtheorien haben absolut keine Chance in die etablierte Physik und die etablierte wissenschaftliche Community ?berhaupt fu? zu fassen. Die Relativit?tstheorie ist fest angekeilt, die Situation ist fest eingefahren, die Fronten sind am Rande oder im Hintergrund extrem verh?rtet. Nur relativit?tstheoriekonforme These oder Forschungsprojekte werden von der etablierten Physik zugelassen. Die Relativit?tstheorie ist auch die offizielle Lehre der Physik im Bildungssystem, ohne jegliche Hinweise auf Einw?nde, Kritik oder Alternativen. Das kann man nicht leugnen, das kann jeder selbst feststellen. Die Relativit?tstheorie ist die Heilige Kuh der Physik, jeder, der sie anzweifelt, kritisiert oder andere Vorstellungen hat ist ein Ketzer und ein Spinner f?r die wissenschaftliche Community.

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller hat nach 80 Jahren gescheiterte weltweite Kritik der Relativit?tstheorie (nicht zuletzt mit Vorstellungen eigener Alternative) diese Lage m.E. richtig erkannt. Die Strategie dieser Forschungsgruppe ist also einmalig: Erst einmal sich auf die Erkenntnis zu konzentrieren, dass diese eingekeilte Theorie falsch und nicht haltbar ist, damit durch Wissenschafts- und Pressefreiheit normale Verh?ltnisse in die Physik wieder eingef?hrt werden. Das ist eine klare Linie und eine gezielte Projektsf?hrung.

Ich identifiziere mich pers?nlich mit dieser Analyse der Sachlage und mit dieser Linie der Forschungsgruppe G.O. Mueller, insbesondere unter dem ethischen Gesichtspunkt, und m?chte sie mit meinen bescheidenen M?glichkeiten und all meinen Unzul?nglichkeiten unterst?tzen. Andere Bem?hungen sind wie gesagt seit 80 Jahren v?llig sinnlos und erfolglos gewesen und werden es wohl sonst noch 100 Jahre lang werden. Das ist vergebene M?he, das ist eben gegen Windm?hlen k?mpfen. Es handelt sich in erster Linie um ein gesellschaftliches Problem, nicht um ein Problem der Physik, sonst w?re diese Theorie meiner Meinung nach schon lange vom Tisch.

Ich m?chte auch hier klarstellen, dass ich (sowie ?brigens auch Ekkehard Friebe) das GOM-Projekt Relativit?tstheorie aus rein privater Initiative unterst?tze, weil ich dessen Motivationen und Ziele pers?nlich nachvollziehen kann und f?r gut und richtig halte. Ich kenne auch nicht die Identit?t der Organisatoren dieser Forschungsgruppe, das ist auch v?llig irrelevant und spielt f?r mich keine Rolle. Auch hat mich G.O. Mueller zu keiner Zeit und mit keinem Wort beauftragt, nicht einmal gebeten oder animiert, das Projekt zu unterst?tzen. Auch habe ich nie Anweisungen, Empfehlungen oder Anregungen von G.O. Mueller erhalten, wo, wie und wann ich das Projekt zu unterst?tzen habe, zu keiner Zeit und mit keinem Wort. Es ist ein rein privates, ehrenamtliches, freiwilliges und freies Engagement f?r dieses Projekt.

Liebe Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 09.06.2006 12:06.

09.06.2006 11:41 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

G. O. Mueller, 16.6.06


Stellungnahme zur Forderung, die Kritiker einer physikalischen Theorie m??ten eine bessere Theorie liefern

Die Forderung, Kritiker einer Theorie m??ten selbst eine bessere Theorie liefern, widerspricht der Praxis wissenschaftlicher Diskussionen, wie sie in der Wissenschaftsgeschichte dokumentiert sind.

Die Forderung verkennt die wesentlichen Unterschiede zwischen Handlungsfeldern und sch?pferischen T?tigkeiten:

- einerseits die Politik und alle anderen Handlungsfelder, in denen Entscheidungen getroffen werden m?ssen und auch ein Nichthandeln eine folgenreiche Entscheidung darstellen w?rde, weshalb mit gutem Grund von jedem Akteur, der eine Entscheidung kritisiert oder ablehnt, ein besser Handlungsvorschlag verlangt wird,

- und andererseits die Wissenschaft, die Kunst und die Literatur, wo es nicht um Handlungszw?nge geht, sondern um Erkenntnisse und Werke, die jeder kritisieren darf, ohne es selbst anders oder besser machen zu m?ssen: kein Kritiker eines Romans mu? selbst einen besseren schreiben, kein Kunstkritiker mu? selbst ein besseres Bild malen, kein Theaterkritiker mu? eine kritisierte Auff?hrung selbst besser inszenieren, kein Theoriekritiker mu? selbst eine bessere Theorie vorlegen.

Mit der Kritik ergeht vielmehr eine Aufforderung an die Adresse der Urheber, ihre Sache besser zu machen, Fehler zu korrigieren.

Eine Forderung an die Theorie-Kritiker nach einer besseren Theorie ist nur eine faule Ausrede und Ausflucht der Theorievertreter vor der M?he, die entscheidenden Frage zu beantworten, ob die Kritik argumentativ ausger?umt werden kann - oder ob sie zu Korrekturen oder gar zur Aufgabe der Theorie zwingt.

Die Forderung nach einer besseren Theorie mu? vielmehr an diejenigen ergehen, die mit ihrer Theorie beanspruchen, eine richtige Erkenntnis zu liefern. Ehrlicherweise m?ssen sie sich mit den kritisierten Aspekten ihrer Theorien auseinandersetzen, die Kritik entkr?ften oder ihre Theorie ?ndern. Auch hier gilt: Wer liefert, haftet f?r seine Produkte.

Nur in einer ?Verkehrten Welt? w?re es ?blich, da? Kunden, die ein fehlerhaftes Produkt erhalten, selbst ein besseres Produkt liefern m?ssen.

Das Absurde der schlauen Forderung, die Theorie-Kritiker m??ten eine bessere Theorie liefern, erhellt aus der Tatsache, da? auch kein Theaterkritiker jemals ein Ensemble zur Inszenierung zur Verf?gung gestellt bekommt - und kein Theorie-Kritiker die Einrichtungen der physikalischen Forschung!

Es zeugt nicht von Aufrichtigkeit und Intelligenz, wenn Theorievertreter versuchen, mit den Kritikern ?Verkehrte Welt? zu spielen. Es l?st keine Probleme und schafft die Kritik nicht aus der Welt. Es l??t nur vermuten, da? die Theorieverteter sich nicht mehr zu helfen wissen angesichts der Kritik.

G. O. Mueller

__________________
GOM-Projekt Relativit?tstheorie

20.06.2006 18:20 G.O. Mueller ist offline Email an G.O. Mueller senden Homepage von G.O. Mueller Beiträge von G.O. Mueller suchen Nehmen Sie G.O. Mueller in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller berichtete, dass schon 52 Universit?tsbibliotheken im In- und Ausland ihre deutschsprachige Dokumentation in ihren Katalogen ?bernommen haben und den Studenten zur Verf?gung stellen:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=122&startid=1#p97577114724573709


G.O. Mueller informiert ?ber eine Katalogisierung der neulich erschienenen englischsprachigen Fassung

Katalogeintrag in der UB Louvain, Belgien:
95 years of criticism of the Special theory of relativity (1908-2003) G.O.Mueller

der ausf?hrliche Katalogeintrag im MARC-Format enth?lt sogar einen Hinweis auf die Verf?gbarkeit der Texte im Internet, mit der Angabe der Friebe-Homepage: dies ist, soweit wir recherchiert haben, die erstmalige Angabe einer Internetquelle in einem Bibliothekseintag.


Dar?ber hinaus haben folgende Homepage-Inhaber die Dokumentation von G.O. Mueller in ihren Webseiten ?bernommen und verlinkt:


Ekkehard Friebe
http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

Jocelyne Lopez
http://jocelyne-lopez.de/maenner/maerchenhaftes.html

Prof. Umberto Bartocci
http://www.cartesio-episteme.net/fis/mueller.htm

Gertrud Walton
http://www.btinternet.com/~sapere.aude/

Helmut Hille
http://www.helmut-hille.de/raetsel.html

Harald Maurer
http://www.mahag.com/allg/mueller.php

Prof. Gottfried Anger
http://members.aol.com/GottfriedAnger/myhomepage/inverse.doc

Borderlands of Science
http://www.borderlands.de/linklist.php?a=list&c=5&Section=physics

Walter Babin
http://www.wbabin.net/science/mueller.pdf

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 26.07.2006 07:32.

23.07.2006 15:08 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Zur Information:

Vom 21.7.06 bis 24.07.06 habe ich pers?nlich an alle Bundestagsabgeordneten der BRD folgende E-Mail geschickt (?ber 600 E-Mails):


Betr.: Forschungsgruppe G.O. Mueller ? Kritik der Relativit?tstheorie
Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzes


Sehr geehrte(r) Herr/Frau Bundestagsabgeordnete(r) ?.

Als Partnerin von Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe aus M?nchen, Regierungsdirektor i.R. des Deutschen Patentamtes, Interessenvertreter der Forschungsgruppe G.O. Mueller, nehme ich hiermit Bezug auf den Brief vom 28.10.2005 dieser Forschungsgruppe pers?nlich an alle Bundestagsabgeordneten mit der beigef?gten CD-Rom ?Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages?.

Vor dem Hintergrund meiner Unterst?tzung der Arbeit und der Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Schwerpunkt Internet) zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe, siehe:

http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

erlaube ich mir h?flich nachzufragen, wie weit die Untersuchung dieses Materials durch Ihre Fachkollegen fortgeschritten ist. Ich w?rde mich ?ber einen Zwischenbericht dar?ber sehr freuen. Es handelt sich n?mlich um ein Thema, das nicht nur f?r die wissenschaftliche Gemeinde von Interesse und Bedeutung ist, sondern f?r jeden einzelnen B?rger und f?r die breite ?ffentlichkeit. Ich weise z.B. darauf hin, dass inzwischen 52 Universit?tsbibliotheken (In- und Ausland) diese Dokumentation in ihre Kataloge ?bernommen haben und den Studenten zu Verf?gung stellen. Auch wurde diese Dokumentation in den letzten Monaten im Internet intensiv vorgestellt, was Anlass zu ?u?erst regen kontroversen Diskussionen gab.

Unabh?ngig von der fachlichen Untersuchung dieses Materials durch Ihre Fachkollegen m?chte ich Sie um Ihre pers?nliche Stellungnahme ?ber einen ?u?erst bedeutsamen Aspekt dieses Sachverhalts bitten, den G.O. Mueller in seinen beiden Dokumentationen vom Juli 2004 und November 2005 an alle Parteigremien der Bundesrepublik Deutschland vorgetragen und hervorgehoben hat: Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzes.

Vor diesem Hintergrund nachstehend einige repr?sentative Zitate aus den Ihnen vorliegenden offenen Briefen von G.O. Mueller an die politischen Verantwortlichen:


Zitat:


unser Grundgesetz will, da? die politische Willensbildung prim?r durch die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung politischer Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der Parteien somit die zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die wichtigsten Adressaten f?r Anregungen von seiten des Staatsb?rgers. Das gilt vor allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und daraus resultierende Folgen f?r die Allgemeinheit handelt. Wenn es - wie in diesem Fall - zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet betrifft, ist zudem eine besondere Zust?ndigkeit der Landtagsfraktionen gegeben.

Wir informieren Sie hiermit, da? in Deutschland auf dem Gebiet der theoretischen Physik durch Unterdr?ckung und Verleumdung jeglicher Kritik der speziellen Relativit?tstheorie im akademischen Raum und in der ?ffentlichkeit die Freiheit f?r Forschung und Lehre seit 1922 geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute nichts ge?ndert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in politischen Diktaturen von der Teilnahme am ?ffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf Kongressen und in den Fachgremien systematisch und effektiv ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, f?r die Wiederherstellung der seit Geltung des Grundgesetzes in der Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu wollen.
[?]
Ziel und Zweck unserer Dokumentation ist es, die seit 80 Jahren verhinderte ?ffentliche Diskussion erstmals zu veranlassen und die Wiedereinf?hrung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik zu erreichen; diese Wissenschaftsfreiheit ist seit der Geltung des Grundgesetzes als ein Grundrecht verankert, steht f?r die Physik allerdings nur auf dem Papier.
[?]
Angesichts der Machtverh?ltnisse in der akademischen Physik und der eingesetzten unw?rdigen Methoden der Unterdr?ckung und Diffamierung jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine Gelegenheit geboten werden.
[?]
Durch die Versendung unserer Dokumentation wollen wir daf?r sorgen, da? niemand, der ?ffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar eine Mitverantwortung tr?gt, sp?ter auf Unkenntnis pl?dieren kann. Wir versuchen herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die massive Unterdr?ckung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet der theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der Wiedereinf?hrung der Wissenschaftsfreiheit wird unser Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.
[?]
Von Ausgabe zu Ausgabe wird unsere Dokumentation k?nftig laufend erg?nzt und erweitert und der Adressatenkreis ausgeweitet werden, bis er eine kritische Gr??e erreicht und die von uns ans Tageslicht bef?rderte Sachlage der ?ffentlichkeit nicht l?nger verborgen werden kann.
[?]
Der Kern des Forschungsprojekts ?95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie (1908-2005)? ist die Forderung nach einer freien ?ffentlichen Diskussion. Mehr wollen die Kritiker nicht. Wenn eine freie Diskussion einmal er?ffnet ist, wird ?ber die Kritik auf dem Boden der Physik entschieden. F?r eine Demokratie, die diesen Namen verdient, sollte das keine revolution?re Forderung sein. Im Gegenteil: Die Einforderung und Mithilfe bei der Verwirklichung eines Grundrechts f?r alle m??te f?r jeden aufrechten B?rger eine Ehrensache sein. Als Zitat wurde propagiert: ?Ich bekenne mich zum Ideal der Demokratie?. Bis heute ist das f?r das Fachgebiet der theoretischen Physik reine Heuchelei.



Dass die Kritiker der Relativit?tstheorie in unserem Land tats?chlich Opfer dieser von G.O. Mueller geschilderten bedenklichen Missst?nde sind, habe ich sowohl als einzelne Kritikerin der Relativit?tstheorie in Forendiskussionen als auch zusammen mit meinem Partner im Internet, Herrn Ekkehard Friebe - als Betreiber eines kritischen Forums oder auch als Inhaber einer Homepage - leider pers?nlich erleben m?ssen oder bin davon unmittelbar Zeuge gewesen: ?ffentliche Beleidigungen, Diffamierungen, Verleumdungen, ?ble Nachrede, Beschimpfungen, Verunglimpfungen, kollektive Hetze, Drohungen, ?ffentliche Aufrufe zum Boykott und zur ?chtung, private Bel?stigungen, gravierende Verletzungen der pers?nlichen Integrit?t und der Pers?nlichkeitsrechte und belastende Beeintr?chtigungen des privaten Lebenskreises. ?ber diese unzumutbaren Missst?nde k?nnen Sie sich zum Beispiel in folgenden Threads im Forum ?Wissenschaft und moralische Verantwortung? von Ekkehard Friebe informieren:

Diskriminierung der Kritiker der Relativit?tstheorie
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=36

Vorf?lle im Forum Astronomie.de
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=68

Ausgesperrt und zensiert?
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=170

oder auch in der Seite ?M?rchenhaftes? meiner privaten Homepage
http://jocelyne-lopez.de/maenner/maerchenhaftes.html


Ich habe 2004 in meiner Verzweiflung nach sehr bedenklichen und belastenden Vorf?llen auf Empfehlung eine Anzeige gegen den Betreiber eines Forums bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz erstattet. Nachstehend zur Information ihre Verf?gung vom 1.12.2004:


Zitat:


Strafanzeige vom 03.11.2004

Sehr geehrte Frau Lopez,

Ihrer Strafanzeige habe ich mit Verf?gung vom 23.11.2004 bez?glich des oben genannten Beschuldigten mangels ?ffentlichen Interesses keine Folge gegeben (?? 374, 376 Strafproze?ordnung).

Gr?nde:

Bei dem von der Antragstellerin geschilderten Sachverhalt kommt nur ein Privatklagedelikt in Betracht (? 374 Strafproze?ordnung). Die ?ffentliche Klage wird in diesen F?llen von der Staatsanwaltschaft nur dann erhoben, wenn dies im ?ffentlichen Interesse liegt (? 376 Strafproze?ordnung). Da der Rechtsfrieden ?ber den Lebenskreis d. Verletzten hinaus nicht gest?rt ist und die Strafverfolgung kein gegenw?rtiges Anliegen der Allgemeinheit darstellt, ist im vorliegenden Fall eine Mitwirkung der Staatsanwaltschaft nicht geboten.

Es bleibt dahingestellt, ob ein strafrechtlich bedenkliches Verhalten vorliegt.

Es steht der Antragstellerin frei, durch Erhebung einer Privatklage (? 381 Strafproze?ordnung) vor dem zust?ndigen Amtsgericht die beantragte Bestrafung des T?ters selbst zu bewirken. Erfolgsaussichten einer Privatklage, die im vorliegenden Fall auch zumutbar ist, sowie etwaige zivilrechtliche Anspr?che werden durch diesen Bescheid nicht ber?hrt.

Gez. Fischer ? Staatsanwalt.



Inzwischen wurde reichlich dokumentiert, dass der Rechtsfrieden ?ber den Lebenskreis einer Einzelperson hinaus gest?rt ist, n?mlich einzeln oder pauschal bei allen Kritiker der Relativit?tstheorie, und dass hier ein Anliegen der Allgemeinheit und ein ?ffentliches Interesse durchaus vorhanden sind.

Kann das sein, dass in diesem Land diskriminierte B?rger alleine gelassen werden und selber f?r die Einhaltung ihrer Grundrechte sorgen m?ssen? Wie soll es aber gehen? Wie k?nnen diese B?rger durch die politisch Verantwortlichen gesch?tzt werden? Wie k?nnten Sie Abhilfe bringen? Ich w?rde mich freuen, wenn Sie pers?nlich zu diesem Sachverhalt Stellung nehmen w?rden.

Ich danke Ihnen daf?r im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Gr??en
Jocelyne Lopez

27.07.2006 09:10 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
Arthur Schmitt
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Frau Lopez,

ich habe heute erst zuf?llig Ihren Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gelesen, den Sie letzte Woche geschrieben haben. Sie haben sich ja offenbar sehr intensiv mit dem Thema Kritik an der Relativit?tstheorie, insbesondere der Studie von der Forschungsgruppe G.O. M?ller auseinandergesetzt.

Bisher war mir gar nicht bewusst, dass es solche massive Kritik an der Relativit?tstheorie von Einstein gibt. Nach den ganzen Festschriften und Berichten im Einsteinjahr 2005 bin ich davon ausgegangen, dass es zwar noch zu kl?rende Fragen gibt, die Relativit?tstheorie aber im Gro?en und Ganzen nicht in Frage gestellt wird.

Was sagen denn die anderen Fachphysiker dazu? Die m?ssten doch eigentlich auf solche massive Kritik reagieren.

Weiterhin hat mich ihre ?u?erung entsetzt, dass Sie wegen Ihres offenen Eintretens f?r die Kritiker an der Relativit?tstheorie diffamiert und verfolgt werden. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass man hier seine Meinung frei ?u?ern darf. Dass so etwas in unserem Land nicht m?glich ist finde ich unglaublich!

Mit besten Gr??en
Arthur Schmitt

__________________
Es ist schwieriger, eine vorgefa?te Meinung zu zertr?mmern als ein Atom. (Albert Einstein)

30.07.2006 01:42 Arthur Schmitt ist offline Email an Arthur Schmitt senden Beiträge von Arthur Schmitt suchen Nehmen Sie Arthur Schmitt in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Herr Schmitt,


Zitat:

Arthur Schmitt schrieb am 30.07.2006 01:42 Uhr:

Bisher war mir gar nicht bewusst, dass es solche massive Kritik an der Relativit?tstheorie von Einstein gibt. Nach den ganzen Festschriften und Berichten im Einsteinjahr 2005 bin ich davon ausgegangen, dass es zwar noch zu kl?rende Fragen gibt, die Relativit?tstheorie aber im Gro?en und Ganzen nicht in Frage gestellt wird.



Das ist leider nicht verwunderlich und das ist eben ein der wichtigen und wesentlichen Aspekte dieser Thematik, die eingehend in der Dokumentation von G.O. Mueller hervorgehoben wurden: Die breite ?ffentlichkeit ist ?ber die Existenz einer weltweit ernstzunehmenden fachlichen Kritik der Relativit?tstheorie seit 80 Jahren v?llig ahnungslos. Sie wird sowohl in der wissenschaftlichen Community, im Bildungssystem und in den etablierten Medien totgeschwiegen, siehe zum Beispiel weiter oben in diesem Thread ?Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition? oder auch folgende Aussagen:


Zitat:

G.O. Mueller hat geschrieben

Erstmals: Forderungen an die ?ffentlichkeit

Wiederum erstmals tr?gt unser Forschungsprojekt das Problem der Freiheit f?r Forschung und Lehre der theoretischen Physik in die ?ffentlichkeit, um auf die Unterdr?ckung dieser Freiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik aufmerksam zu machen.

Die ?ffentlichkeit ist bisher ahnungslos: sie glaubt, da? in Deutschland frei und unabh?ngig geforscht werden kann, zumindest in den ?ffentlichen Hochschulen und den von der ?ffentlichen Hand finanzierten und kontrollierten Instituten. Die Forscher sind gro?enteils Beamte und durch Eid auf die Wahrung des Grundgesetzes verpflichtet. Das Vertrauen, das die ?ffentlichkeit der von ihr selbst organisierten Wissenschaft entgegenbringt, hat die ?ffentlichkeit bisher an der Wahrnehmung bestimmter Vorg?nge gehindert, die sie bei einer kritischen Kontrolle der Wissenschaft schon seit vielen Jahrzehnten h?tte wahrnehmen k?nnen.

Wer heute die ?ffentlichkeit zur Diskussion einer lange unterdr?ckten Kritik auffordert, st??t daher auf Verwunderung und Unglauben: Wie h?tte Kritik so lange erfolgreich unterdr?ckt werden k?nnen? Wie konnte ein Grundrecht faktisch f?r ein Arbeitsgebiet au?er Kraft gesetzt werden? Warum haben die Betroffenen nicht ihre Rechte eingefordert? Warum haben wir - die ?ffentlichkeit - es nicht bemerkt? Die Fragen ergehen zu recht und werden in der irgendwann kommenden ?ffentlichen Diskussion beantwortet werden, am besten von denen, die die Freiheit unterdr?ckt haben, also den Fachleuten in jeder Hinsicht.





Zitat:

Arthur Schmitt schrieb am 30.07.2006 01:42 Uhr:

Was sagen denn die anderen Fachphysiker dazu? Die m?ssten doch eigentlich auf solche massive Kritik reagieren.



Nein, sie reagieren eben nicht, schweigen und mundtot machen ist offensichtlich ihre wirksamsten ?Verteidigung? vor der Kritik?

In einem Einzelfall ist sogar dokumentiert, dass offizielle Stellen die Diskriminierung f?rdern und haarstr?ubenden ?Richtlinien? f?r den Umgang mit den Kritikern in der ?ffentlichkeit vorgeben. Ein der beliebtesten ?Argument? der Relativisten ist n?mlich, die Kritiker der Relativit?stheorie als Geisteskranke, Irre, Ignorante, Dumme, Clowns, Verschw?rer, Fanatiker, und Psychopathen darzustellen. Eine beliebte Kategorisierung ist in diesem Sinne die Bezeichnung ?cranks? f?r alle Kritiker der Relativit?tstheorie, die sogar von mehr als 10 Jahren von Dr. Markus P?ssel, offizieller Sprecher des Albert-Einstein-Instituts /Max-Planck-Gesellschaft in Postdam benutzt und als "Richtlinie" f?r den Umgang mit Kritikern im Internet gestellt wurde, und auch nat?rlich von einer Schar anonymen Forenteilnehmer gefolgt und nicht selten bis zur Hysterie nachgeahmt wird.

Siehe hierzu meine Berichte ?ber die im Internet empfohlenen und nachgeahmten Methoden des Herrn Dr. Markus P?ssels im Thread:

Diskriminierung der Kritiker der Relativit?tstheorie

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=36&startid=1#p47650065423562794

und

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=36&startid=4#p47650065424154957

Meine zwei Beschwerde per private E-Mails an die Pressestelle und ?ffentlichkeitsarbeit der Max-Planck Gesellschaft, an ihre Gesellschafter und an den Vorgesetzen des Herrn Dr. Markus P?ssels ?ber diese Methoden wurden nat?rlich ignoriert und sind mit keiner einzigen Zeile beantwortet worden.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez

------------------------------

PS: Ich erinnere Sie daran, dass als einzige und begr?ndete Voraussetzung f?r die Teilnahme in dieser Sonderrubrik ?Die Offene Gesellschaft? die Offenlegung der Identit?t ist:

Vorbemerkung
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=76#p97629854223701457

Bitte haben Sie Verst?ndnis daf?r und halten Sie sich an diese Voraussetzung, in dem Sie noch die gew?nschten Angaben in Ihrem Profil erg?nzen (e-mailadresse und kurzes Lebenslauf). Dies gilt auch f?r Brunhild Kr?ger (w. Lebenslauf), die schon in dieser Rubrik gepostet hat. Vielen Dank!

31.07.2006 15:48 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die neueste Aktion von G.O. Mueller finden Sie unter:

"First Open Letter about the Freedom of Science . . . ."
http://www.ekkehard-friebe.de/openletter.pdf
(For the list of the addressees see page 5-7 in this data file)

Hierin hei?t es:

Zitat:

First Open Letter about the Freedom of Science to some 290 public figures, personalities, newspapers, and journals in Europe and the USA

Enclosed 1 CDROM (8 cm)
For the list of the addressees see page 5-7 in the data file

Ladies and Gentlemen,
with the enclosed CDROM we wish to inform you about the following facts which are unknown to the general public and therefore will constitute real news for the media:

1. There is no freedom of research and teaching in theoretical physics, against all appearances and against all established laws and against public conviction to the contrary.

2. Since 1908 and until this day there exists an uninterrupted tradition of criticism of the special theory of relativity. This criticism has been successfully suppressed and excluded from scientific discourse since about 1922, more or less in all countries.

3. The suppressed criticism of some 80 years has never been discussed in science and therefore has never been refuted. As a logical consequence, the Special Theory of Relativity remains an unconfirmed hypothesis and has never reached the proclaimed status of the `best confirmed" theory of physics. The many suggested `experimental confirmations" are refuted by the critics as wishful thinking if not accused to be a deception of the public.

4. We have started a Research Project of international scope based somewhere in Germany which documents all publications critical of the special theory of relativity (including some criticism of general relativity) in all languages and from all countries having been published until 2003 and up to the present (still in the making as an open-ended project). The Research Project is published under the author?s pseudonym and the title: G. O. Mueller: 95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie (1908-2003) [95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)] Recommended short terms for citation use: GOM-Projekt Relativit?tstheorie or GOM-Project Relativity

5. The Research Project has started publication of the documentation in 2001 with the first edition containing the bibliographic data of 2896 publications. The actual second edition of June 2004 contains the data of 3789 publications.

6. For the start of its international presentation the Research Project has prepared the first English language description of the project under the title:
95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)
The G. O. Mueller Research Project
[GOM-Project Relativity]
Description of a German Research Project of international scope, presenting a documentation of 3789 publications criticizing the theory, distributing this documentation to libraries, to the printed media and to eminent representatives of public opinion, and addressing open letters to the members of the German Federal Parliament (Bundestag) and to journalists of several German newspapers by G. O. Mueller and Karl Kneckebrodt
Preliminary manuscript delivery for testing purposes - Germany, May 2006 - 51 p.

***

Dear Ladies and Gentlemen, those are the 6 facts which you are invited to check and to investigate. Which of these facts are new to your knowledge? Which do you think are new for the general public? If you find these statements to be unfounded and the facts without confirmation you should not waist any more time with our documentation. Never mind! If, however, these facts are found to be true and - taking into account the brevity of this letter - reported correctly according to the high standards of your ethics you should feel obliged to communicate these facts to the public in order to open a free discussion about the facts, about their origin and their consequences for the development of the sciences during the last century as well as about the historic responsability of the eminent figures of science involved.

We can assure you that your efforts in checking and investigating will be compensated for by discovering the great and unbelievable story of a scientific swindle and public deception never heard of before. Perhaps you will find it difficult to believe this assertion, perhaps you think it to be a bad joke. We assure you that we are not joking. A `Watergate of Physics" is waiting for investigative journalists. The first who has the story will open a new chapter in the history of physics. To your convenience we have made available on CDROM the above named description in the pdf-file:

95yearsrelativity.pdf

in the folder 1General adding other folders with the files of 5 other publications (in German) of the Research Project since 2003. The full text of this letter also has been saved on the CDROM in the pdf-file:

openletter.pdf
in the folder 1General. The file readme.txt informs about the contents of the CDROM and the conditions for free use and distribution. In case of damage to the CDROM you may find the description for free download on the internet site of Mr. Walter Babin:

http://www.wbabin.net/science/mueller.pdf

All publications are available for download from the homepage of our partner and representative Mr. Ekkehard Friebe (Munich):

http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

Please feel free to contact the Research Project through communication to Mr. Friebe who will forward all information to the Research Project.

We hope to have stirred up your interest. Best wishes for your activities - . O. Mueller (The text continues on CDROM in the file openletter.pdf in the folder 1General )

This continuation of our `First Open Letter" tries to give a summary account about the central aspects of our Project, a first rough sketch, and it closes with the complete list of addressees.

***

The announced 6 new facts (from pp. 1-2) about theoretical physics:

(1) no freedom of research and teaching
(2) suppression of criticism
(3) hypothesis without confirmation
(4) existence of our Research Project
(5) publication of the documentation
(6) availability of a description and introduction in English language constitute a complex of information of such importance that it should be communicated to the public if the permanently promoted idea of `freedom of speech" in an `open society" has any reality in the countries of our addressees. We are going to test this reality. We do not pretend that the reader has to take our statements for granted. We are critics ourselves, and we wish our statements and publications to be checked under every aspect and put under severe scrutiny.

If our statements and publications should be found incorrect and unfounded and false nobody should care about them. If, however, our statements and publications are found to be correct and well founded and substantially true - as we think they are - we expect our addressees to stand up for their own principles and to start the information of the general public and open a free discussion about the criticism from nearly 100 years! It is our conviction that no science can flourish without a permanent free discussion and critical considerations. A branch of science which has abolished discussion and criticism must be analyzed for the reasons of such an unprecedented development.

To check our statements requires knowledge and research. We believe that our addressees have the means to reach a judgement on their own or through cooperation with trusted persons. We suggest that you may inform some of your friends and colleagues and collaborators about our materials and to consider the different aspects from various standpoints. We invite everyone to call on us for further explications or to inform us about his criticism of our papers through communication to Mr. Friebe. Addressees who are not interested in the problems brought to light by our Research Project are asked to forward our documentation to interested persons.

During the first 4 years of distribution in Germany (December 2001 - July 2006) to some 1270 personalities, printed media and corporate bodies of politics and culture nobody has dared to inform the public about the existence of our Research Project. We have seen no public reaction whatsoever. The reasons for not reporting our findings are unknown; they may vary between extreme judgments, from `unfounded and foolish" to `correct and a fiasco for the scientific authorities". We would declare our documentation only to be `correct and disturbing".

Evidently the personalities and the media in Germany do not see the citizens fit to be disturbed by a confrontation with the state of affairs in theoretical physics. Maybe the personalities and the media themselves do not wish to be disturbed, because their role in the 80 years of suppression of any criticism would be questioned. Thus our Research Project is the first real `Gedanken-Experiment" about the effect of critical thinking in the society. Everyone of our addressees is participating automatically in this Experiment.

Because of the German language basis of our Research Project the participants in Germany had the first chance, and the German addressees have decided to continue the deception of the public for more than 4 years (December 2001- July 2006).

With the present distribution of the `Description" in English we do extend the Experiment to 10 other countries of the Western World. We are going to test how long the suppression of criticism in our so-called `free societies" of the Western countries will work. `Freedom" actually is one of the most popular words in the media. Wars have been started in the name of freedom. We are fighting for `enduring freedom". Our sense of freedom is so great that we even feel entitled to dishonour the founders of religion.

Amidst this great freedom in our society remains a mystery, a deep and disturbing secret: We are not allowed to criticize a certain physical theory. Any criticism of this theory has been banned from public discussion. The public even is completely unaware of the double secret: firstly - that such criticism exists and - secondly - that a ban has been placed on this criticism. The public has been blindfolded on this subject.

We ask: Why has all this happened? And when will the public be freed of the blindfolding? Who will free the public? How will the public react after having discovered the blindfolding for more than 80 years? How can the vested interests hope to continue the blindfolding of the public forever? Will the representatives of relativity in influential positions and in the media claim that they did not know anything about the blindfolding, the suppression of any criticism and about the intentional deception of the public?

We think the mystery of theoretical physics about the criticism and its ban has to be dismantled in public discussion. Our publications and our public actions like open letters to members of parliament and to journalists of influential print media do claim the right of free public discussion.

Since the dimensions of the deception of the public through theoretical physics and its special relativity theory are unique in the History of Science, our Experiment as well is unique in this History. All our addressees have the honor and the burden to participate - even unwillingly. Those who remain in silence vote for the continuation of suppression of the criticism and for the deception of the public.

We will document the outcome of the experiment for the History of Science. Thus we can assure each addressee a place in history - something for which some people have spent their lives. Each addressee himself decides which place to take in this story. Each addressee is free to use the text of our publications in his public activities and publications in printed and digital form without restrictions. If royalties for printing our texts are paid they should be forwarded as contribution to AMNESTY INTERNATIONAL.

***

The distribution of this `First Open Letter" starts with the shipping to the addressees in 11 countries according to the following list. The distribution will be continued to more addressees in these countries and to other countries as well. The complete list of all addressees will be repeated and supplemented in each new edition of this `Open letter" to come.

The list is arranged according to countries, then to the names of persons and titles of publications; persons with affiliation to publications are listed after the publication title. For each addressee we give only his or her name and the town of the address we used. However, in a great number of cases the town may not be the residence of the person but the seat of the head office of a publishing house or newspaper or journal who are asked to take care for forwarding the letters to the addressees.
(Zitatende)



Bitte weiterlesen unter:

"First Open Letter about the Freedom of Science"
http://www.ekkehard-friebe.de/openletter.pdf
For the list of the addressees see page 5-7 in this data file


Beste Gr??e Ekkehard Friebe

13.08.2006 12:36 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die neueste Aktion von G.O. Mueller:

"First Open Letter about the Freedom of Science . . . ."

finden Sie jetzt auch in "The General Science Journal" unter:
http://www.wbabin.net/

Suchen Sie hier nach Mueller. Klicken Sie dort den folgenden Eintrag an:
"Open Letter on Relativity to 290 Personalities, Journals etc." http://www.wbabin.net/science/openletter.pdf

An der gleichen Stelle finden Sie auch fr?here Arbeiten von G.O. Mueller, und zwar unter:
"95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)" http://www.wbabin.net/science/mueller.pdf
und unter:
"German Translation" http://www.wbabin.net/science/muellerg.pdf

Auf der genannten Seite von "The General Science Journal" http://www.wbabin.net/
werden weitere, sehr wichtige kritische Stellungnahmen zur Relativit?tstheorie angeboten.


Beste Gr??e Ekkehard Friebe

15.08.2006 10:33 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Arthur Schmitt
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Frau Lopez schrieb am 31.07.2006:


Zitat:

Meine zwei Beschwerde per private E-Mails an die Pressestelle und ?ffentlichkeitsarbeit der Max-Planck Gesellschaft, an ihre Gesellschafter und an den Vorgesetzen des Herrn Dr. Markus P?ssels ?ber diese Methoden wurden nat?rlich ignoriert und sind mit keiner einzigen Zeile beantwortet worden.



Ich finde es nicht korrekt von der Max-Planck Gesellschaft auf Ihre E-Mails nicht zu antworten. Ich empfehle Ihnen, Ihre Beschwerde per Einschreiben an die Max-Planck Gesellschaft zu senden.

Mit freundlichen Gr??en
Arthur Schmitt

__________________
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15.08.2006 17:51 Arthur Schmitt ist offline Email an Arthur Schmitt senden Beiträge von Arthur Schmitt suchen Nehmen Sie Arthur Schmitt in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativit?tstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Herr Schmitt,


Zitat:

Arthur Schmitt schrieb am 15.08.2006 17:51 Uhr:

Ich finde es nicht korrekt von der Max-Planck Gesellschaft auf Ihre E-Mails nicht zu antworten. Ich empfehle Ihnen, Ihre Beschwerde per Einschreiben an die Max-Planck Gesellschaft zu senden.



Nein, korrekt ist das ganz bestimmt nicht, aber Beschwerde per Einschreiben k?nnten diese Situation nicht ?ndern: Es ist offensichtlich die Haltung der etablierten Wissenschaft, die ?ffentlichkeit so wenig wie m?glich von der Existenz einer ernstzunehmenden fachlichen Kritik der Relativit?tstheorie weltweit seit 80 Jahren zu informieren und sich auch damit besch?ftigen zu lassen. Ignorieren, verschweigen, abservieren und mundtot machen ist erfahrungsgem?? die offizielle gew?hlte Strategie der Relativisten bei dieser Thematik. Die ?ffentlichkeit soll nichts ahnen, sie k?nnte sich ja ihre eigenen Gedanken machen und ihre eigene Meinung dar?ber bilden?

Vor diesem Hintergrund und zur Information stelle ich hier meine Antwort an Frau Dr. Annett Schavan, Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin f?r Bildung und Forschung im Rahmen meiner E-Mail Beschwerde an alle Bundestagsabgeordnete Ende Juli 2006 (siehe weiter oben):


Zitat:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Schavan,

Sie haben Herrn Prof. Dr. J?rgen Richter beauftragt, meine E-Mail von 31. Juli 2006 unter der ?berschrift ?Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzt ? Kritik der Relativit?tstheorie? zu beantworten. Ich bedanke mich hierf?r.

Mit Best?rzung musste ich jedoch feststellen, dass Sie sich f?r die zwei wichtigen Aspekte der vorgetragenen Missst?nde der Unterdr?ckung der Kritik der Relativit?tstheorie seit 80 Jahren nicht zust?ndig f?hlen, weder als Bundestagsabgeordnete, noch als Bundesministerin f?r Bildung und Forschung.

Zitat von Herrn Prof. Dr. Richter:

?Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung sind unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren?.


Hier kann man schon Zweifel haben, ob Sie oder Herr Prof. Dr. Richter ?berhaupt Kenntnis der Ihnen vorliegenden Dokumentationen vom Juni 2004 und Oktober 2005 der Forschungsgruppe G.O. Mueller genommen haben oder sie untersuchen lie?en, bevor Sie diese Antwort verfassten. Ich mache Sie n?mlich darauf aufmerksam, dass ausgerechnet das systematische Ignorieren und Verschweigen der Kritik durch die offiziellen Instanzen der Bildung und Forschung in diesem Land ein Kernproblem der Unterdr?ckung darstellen:

Hier zum Beispiel einige Ausz?ge aus der Ihnen vorliegenden Dokumentation, die Sie offensichtlich ?berlesen oder ignoriert haben:

Zitat Forschungsgruppe G.O. Mueller (ZITAT):

Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition

Wer die Behauptung nachpr?ft, es gebe keine substantielle Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik sto?en, die seit ungef?hr 1922 in den Fachver?ffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr diskutiert wird, so da? die ?ffentlichkeit und sogar auch selbst Teile der Fach?ffentlichkeit nichts von der Existenz einer Kritik erfahren haben.
[?]
Die Existenz von kritischen Ver?ffentlichungen wird von der Schulphysik bis heute verschwiegen; die Ver?ffentlichung kritischer Arbeiten in physikalischen Fachzeitschriften und Fachverlagen wird unterdr?ckt; die Autoren kritischer Ver?ffentlichungen k?nnen nur in fachfernen oder allgemeineren Zeitschriften und Verlagen zu Wort kommen und werden im akademischen Establishment der ?scientific community?, wie sie sich gern nennt, massiv diskriminiert. Viele kritische Autoren k?nnen deshalb ihre gr??eren Arbeiten nur im Selbstverlag ver?ffentlichen. F?r Aufs?tze zur Theoriekritik sind im Laufe der letzten Jahrzehnte immerhin einige wenige Zeitschriften speziell gegr?ndet worden, die von der Schulphysik jedoch als Untergrundliteratur geschm?ht und m?glichst ausgegrenzt werden.

Die Unterdr?ckung und Verleugnung jeglicher Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie f?hrt auch zum Fehlen der Kritik in den Fachbibliographien: dadurch fehlt auch vielen kritischen Autoren eine Kenntnis ihrer eigenen gro?en Tradition.

Zur Unterdr?ckung der kritischen Ver?ffentlichungen kommt eine massive pauschale Verleumdung der kritischen Autoren als unf?hige Au?enseiter und Querulanten oder als Antisemiten, Nazis, Stalinisten oder sonst wie moralisch minderwertige Subjekte.

(ZITATENDE)

Unter diesen Bedingungen werden Sie vielleicht verstehen, sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Schavan, dass Ihre Antwort mir sehr leichtfertig erscheinen kann. Die von Ihnen genannten Experten aus der Wissenschaft, mit denen diese Problematik zu diskutieren sei, sind ja zum gr??ten Teil Ihre verbeamteten Mitarbeiter, die ggf. Opfer des seit Jahrzehnten erfolgenden systematischen Ignorierens und Verschweigens der Kritik sind oder gar sich selbst daran beteiligt haben. Denn auch in unseren Lehrb?chern und Lehrprogrammen wird praktisch kein Wort ?ber die existierende Kritik erw?hnt.

Wer sollten also Ihrer Meinung nach die erw?hnten Experten sein, die die Kritik der Relativit?tstheorie fachlich untersuchen und die Diskussionen f?hren sollten, wenn Sie sich als Bundesministerin f?r Bildung und Forschung hier nicht f?r zust?ndig f?hlen? K?nnen Sie mir bitte Ausk?nfte dar?ber geben und die Namen der Wissenschaftler in diesem Land nennen, die Sie daf?r als zust?ndig und kompetent ansehen, wenn Sie schon in Ihrem Ministerium ?ber keine geeigneten Experten verf?gen?


Auch ?u?erst entt?uschend fand ich die Stellungnahme von Herrn Prof. Dr. Richter zu dem zweiten Kernproblem der Ihnen vorgetragenen Thematik:

Zitat Prof. Dr. Richter:

?Des Weiteren ist festzustellen, dass die Ergebnisse der Forschungsgruppe G.O. Mueller ver?ffentlich wurden, zum einen in gedruckter Buchform und zum anderen im Internet. Die Forschungsergebnisse sind damit ?ffentlich breit zug?nglich. Ihr Vorwurf, die Forschungsgruppe k?nne Ihre Meinung nicht ?ffentlich ?u?ern, ist daher unrichtig und eine Verletzung der Grundrechte in Bezug auf freie Meinungs?u?erung kann nicht festgestellt werden?.

Als direkt Betroffene zusammen mit Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe bei der Verbreitung der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller im Internet habe ich diese Antwort von Prof. Dr. Richter wie eine Ohrfeige empfunden.

Haben Sie bzw. hat Prof. Dr. Richter vor Verfassung dieser Antwort ?berhaupt von den unzumutbaren Bedingungen Kenntnis genommen, die wir als Privatpersonen im Internet bei der Vermittlung der Kritik der Relativit?tstheorie erfahren? Die Dokumentation ist n?mlich nicht in Buchform von einem Verlag ver?ffentlich worden. Haben Sie ?berhaupt die Links zu Forendiskussionen im Internet gelesen, die ich in meiner E-Mail zur Information angeben hatte? Daran ist ebenfalls stark zu zweifeln. Sie h?tten n?mlich dann von der Behandlung Kenntnis erhalten, die im einzigen zug?nglichen Medium f?r die Kritik der Relativit?tstheorie die Personen erleben, die es wagen, die Relativit?tstheorie ?ffentlich zu kritisieren oder die Kritik zu vermitteln:

?ffentliche Beleidigungen, Diffamierungen, Verleumdungen, ?ble Nachrede, Beschimpfungen, Verunglimpfungen, kollektive Hetze, Drohungen, ?ffentliche Aufrufe zum Boykott und zur ?chtung, private Bel?stigungen, gravierende Verletzungen der pers?nlichen Integrit?t und der Pers?nlichkeitsrechte und belastende Beeintr?chtigungen des privaten Lebenskreises.

In einem Einzelfall ist sogar dokumentiert, dass offizielle Stellen die Diskriminierung und die Hetze f?rdern und haarstr?ubende ?Richtlinien? f?r den Umgang mit den Kritikern in der ?ffentlichkeit vorgeben. Neben schwerwiegenden Verleumdungen des Nazismus, Antisemitismus, Rassismus und Rechtsradikalismus ist es n?mlich ein besonders beliebtes ?Argument? der Relativisten, die Kritiker der Relativit?tstheorie als Geisteskranke, Irre, Ignorante, Dumme, Clowns, Verschw?rer, Fanatiker und Psychopathen darzustellen. Eine beliebte Kategorisierung ist in diesem Sinne die Bezeichnung ?cranks? f?r alle Kritiker der Relativit?tstheorie, die sogar vor mehr als 10 Jahren von Dr. Markus P?ssel, offizieller Sprecher des Albert-Einstein-Instituts /Max-Planck-Gesellschaft in Potsdam benutzt und als "Richtlinie" f?r den Umgang mit Kritikern im Internet gestellt wurde, und auch nat?rlich von einer Schar anonymer Forenteilnehmer befolgt und nicht selten bis zur Hysterie nachgeahmt wird.

Siehe hierzu meine Berichte ?ber die im Internet empfohlenen und nachgeahmten Methoden des Herrn Dr. Markus P?ssel im Thread ?Forschungsgruppe G.O. Mueller? im Forum von Ekkehard Friebe ?Wissenschaft und moralische Verantwortung?:

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=122


Meine zwei Beschwerden per private E-Mail an die Pressestelle und die Stelle f?r ?ffentlichkeitsarbeit der Max-Planck Gesellschaft, an ihre Gesellschafter und an den Vorgesetzen des Herrn Dr. Markus P?ssel ?ber diese Methoden wurden nat?rlich ignoriert und sind mit keiner einzigen Zeile beantwortet worden.

Was ist schief gelaufen in unserem Bildungssystem? Sind es die Bedingungen, die Sie als Bundesministerin f?r Bildung und Forschung den Kritikern der Relativit?tstheorie gegen?ber zu verantworten haben? Sollen die Kritiker der Relativit?tstheorie in diesem Land nur unter Einbeziehung von Staatsanw?lten und Anw?lten zum Schutz ihrer pers?nlichen Integrit?t und ihrer Gesundheit die Kritik dieser Theorie vortragen? Wie stellen Sie sich das vor? Sind es Bedingungen, die einem demokratischen und zivilisierten Land w?rdig sind? K?nnen Sie solche Missst?nde in der Wissenschaft als Mensch, als Bundtagsabgeordnete und als Bundesministerin f?r Bildung und Forschung moralisch verantworten? Was k?nnen Sie tun, um Abhilfe zu schaffen?

Ich w?rde mich freuen, sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Schavan, von Ihnen eine Stellungnahme dazu zu erhalten.

Ich bedanke mich im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Gr??en
Jocelyne Lopez

Kopie: Prof. Dr. J?rgen Richter



Viele Gr??en
Jocelyne Lopez

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Zitat:

Ekkehard Friebe schrieb am 15.08.2006 10:33 Uhr:

Die neueste Aktion von G.O. Mueller:

"First Open Letter about the Freedom of Science . . . ."

finden Sie jetzt auch in "The General Science Journal" unter:

http://www.wbabin.net/

Suchen Sie hier nach Mueller. Klicken Sie dort den folgenden Eintrag an:

"Open Letter on Relativity to 290 Personalities, Journals etc."

http://www.wbabin.net/science/openletter.pdf




Auch der Physiker Robert Park, University of Maryland, hat die Existenz des Briefes von G.O. Mueller

?First Open Letter about the Freedom of Science?

am 11.08.06 in seiner Homepage mitgeteilt:

http://bobpark.physics.umd.edu/WN06/wn081106.html

Dort hei?t es unter "4. FREEDOM OF SCIENCE: OR WHY THE SCIENTIFIC METHOD WORKS":


Zitat:

In my mail this week was "The First Open Letter about the Freedom of Science" from somebody named G.O. Mueller in Germany. It went to 290 "public figures" in Europe and the USA. Must be a lot of G.O. Muellers in Germany. This one thinks the Special Theory of Relativity is nonsense. He says 2896 publications agree with him. He's probably right, I've been sent about that many over the years. I would say the system is working just about right.
(Zitatende)



Robert Park ist Physiker und hat ein Buch ?ber Betrug in den Wissenschaften verfa?t, das auch als deutsche Ausgabe erschienen ist.



Beste Gr??e Ekkehard Friebe

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ekkehard Friebe am 18.09.2006 10:50.

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Die neueste Aktion von G.O. Mueller:

Am 21.September 2006 sandte G.O. Mueller einen "Offenen Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit nach GG Art. 5 an Frau Bundesministerin Annette Schavan", den wir nachstehend wiedergeben.

Zitat:

G. O. Mueller, Forschungsprojekt ?95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit?tstheorie (1908-2003)?
(GOM-Projekt Relativit?tstheorie)


Interessenvertretung:
Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe (M?nchen) - Homepage: www.ekkehard-friebe.de --- Email: ekkehard@ekkehard-friebe.de
Jocelyne Lopez - Email: webmaster@jocelyne-lopez.de

-------------------------------------------------------

Datum: 21.9.06

Offener Brief ?ber Wissenschaftsfreiheit nach GG Art. 5 an Frau Bundesministerin Annette Schavan


Frau Dr. Annette Schavan
Bundesministerin und MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1

D-11011 BERLIN


Anlagen:

1. Teilausdruck unserer Dokumentation, Textversion 1.1, M?rz 2002: die ersten 3 Kapitel, S. 1-373.

2. Ausdruck von 28 Beispielseiten aus Kapitel 4 der Dokumentation, Textversion 1.2

3. Ausdruck der Email-Antwort von Herrn Prof. J?rgen Richter an Frau Jocelyne Lopez v. 14.8.06

4. CDROM, 8 cm; Inhalt, in pdf-Dateien:
G. O. Mueller: 95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003). First English Description of the Research Project and Guide to the Documentation. May 2006.
G. O. Mueller: First Open Letter about the Freedom of Science to some 290 public figures, personalities, newspapers, and journals in Europe and the USA. August 2006.
In weiteren Dateien s?mtliche deutschsprachige Ver?ffentlichungen des GOM-Projekts


Sehr geehrte Frau Ministerin,

als wir im Oktober 2005 unseren `Offenen Brief" ?ber die Wissenschaftsfreiheit auch an Sie richteten, ging er an die Bundestagsabgeordnete, und jetzt haben Sie auf die Email-Nachfrage unserer Partnerin, Frau Jocelyne Lopez, als zust?ndige Ministerin antworten lassen, was wir als ein gutes Omen nehmen wollen, und wof?r wir Ihnen aufrichtig danken, haben doch von 614 Bundestagsabgeordneten, auch nach der Email-R?ckfrage unserer Partnerin, Frau Jocelyne Lopez, vom Juli dieses Jahres bisher insgesamt nur 3 Abgeordnete auf unseren `Offenen Brief" vom Oktober 2005 reagiert. Die Forderung nach Einf?hrung des Grundrechts auf Freiheit der Forschung und Lehre im Fachgebiet der Theoretischen Physik scheint im Deutschen Bundestag bisher auf kein nennenswertes Interesse zu sto?en.

Um so mehr danken wir Ihnen f?r die Antwort, die allerdings etwas merkw?rdig ausgefallen ist (wir legen sie in Kopie bei): Herr Professor J?rgen Richter teilt uns im Auftrag nur mit, was wir selbst bereits im Oktober 2005 in unserem `Offenen Brief" an Sie ausgef?hrt hatten:
- da? wir unsere Dokumentation gedruckt, auf CD und im Internet bekanntgemacht haben;
- da? wir von unserem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen;
- und da? Politiker nicht ?ber physikalische Theorien entscheiden m?ssen.
Dieses uninformative Antwortschreiben beweist also nur die F?higkeit, auf nicht gestellte Fragen zu antworten und die gestellten Fragen zu ignorieren.

Wir k?nnen nicht glauben, da? solche mi?lungenen Ausfluchtversuche in Ihrem Sinne sind. Wir glauben aus Ihrer Amtsf?hrung durchaus die Bereitschaft zu klaren Stellungnahmen zu erkennen und bitten Sie h?flichst, eine klare Stellungnahme auch unserem Projekt zukommen zu lassen. Wir hoffen, da? das nicht zu viel verlangt ist, da wir uns immerhin die M?he gemacht haben, als Beweisst?ck erstmals eine bisher einzigartige Dokumentation vorzulegen.

Damit Sie selbst sofort eine erste Vorstellung vom Charakter unserer Dokumentation gewinnen k?nnen, legen wir diesem Schreiben einen Teilausdruck unserer Dokumentation bei. Er enth?lt die ersten 3 Kapitel noch in der ersten Textversion 1.1, die wir anfangs u. a. an einige Evangelische Akademien versandt hatten; der Text dieser Kapitel ist in der neuen Textversion 1.2 von 2004 weitgehend unver?ndert geblieben.

Damit Sie auch von dem Charakter unserer Literaturdokumentation selbst einen Eindruck gewinnen k?nnen, legen wir auch den Ausdruck von ein paar Beispielseiten aus dem zentralen Kapitel 4 bei (die Seiten 799-826). Sie sind der neueren Textversion 1.2 entnommen. Das Kapitel 4 ist der Kern der Dokumentation, auf den sich alle Erkenntnisse, Schlu?folgerungen und Forderungen gr?nden.

Die beigef?gte CDROM enth?lt zu Ihrer Information die j?ngsten Ver?ffentlichungen des GOM-Projekts. Zum jetzt erfolgten Start der Pr?sentation unserer Dokumentation auf internationaler Ebene haben wir eine englischsprachige Einf?hrung in das Forschungsprojekt und die Dokumentation produziert (G. O. Mueller: 95 Years of Criticism ...) und einen ersten offenen Brief an 298 Adressaten in 11 L?ndern Europas und der USA gerichtet (G. O. Mueller: First Open letter ...).

Wir bitten Sie h?flichst, unseren Arbeitsergebnissen, die wir seit Dezember 2001 kontinuierlich immer mehr Vertretern der ?ffentlichkeit in Deutschland und jetzt auch in anderen L?ndern vorlegen, die Ehre einer Antwort zuteil werden zu lassen. Die Fragen unseres ?Offenen Briefes? v. 28.10.05 lassen sich in wenigen Zeilen zusammenfassen und erm?glichen klare Antworten:

1. Gibt es eine Tradition der Theoriekritik seit 95 Jahren? - Ja oder nein?
2. Ist diese Theoriekritik seit 80 Jahren unterdr?ckt und verleumdet worden? - Ja oder Nein?
3. Ist diese Theoriekritik in der wissenschaftlichen Diskussion argumentativ ausger?umt worden? - Ja oder Nein?
4. Kommen in der wissenschaftlichen Diskussion der theoretischen Physik zur Speziellen Relativit?tstheorie - wie in der Wissenschaft allgemein ?blich - Minderheitsmeinungen fachlich und ?ffentlich zur Sprache? - Ja oder Nein?
5. Haben die Amtsinhaber der theoretischen Physik mit der Diskriminierung und dem Boykott von kritischen Minderheitsauffassungen durch deren Ausschlu? aus der wissenschaftlichen Diskussion und damit den Ausschlu? der Kritiker von den Grundrechten massenhaft ihre Amtseide auf das Grundgesetz gebrochen? - Ja oder Nein?
6. Sind die Wissenschaftsredaktionen der deutschen Tagespresse, der Zeitschriften und der elektronischen Massenmedien zur Unterdr?ckung der Theoriekritik erfolgreich gleichgeschaltet worden? - Ja oder Nein?
7. Herrscht in allen Bereichen unserer Gesellschaft (mit der einzigen Ausnahme: Internet) - also in Universit?ten, Massenmedien, Schulen, allgemeinen und fachlichen Zeitschriften, Verlagsprogrammen - bez?glich dieser einen Theorie eine von dieser gesetzwidrigen Zensur verordnete Friedhofsruhe? - Ja oder nein?
8. Wird schon in den Schulen von den Fachlehrern mit p?dagogischem Notendruck ein gegebenenfalls auch heuchlerisches Bekenntnis der Sch?ler zur Theorie verlangt und durchgesetzt, weil jeder, der kritisiert. f?r dumm erkl?rt wird? - Ja oder Nein?
9. Werden Zweifel der Sch?ler von vornherein abgekanzelt und damit bei den Sch?lern (und ?brigens auch bei den Lehrerkollegen der anderen F?cher) Duckm?usertum und Opportunismus gez?chtet? - Ja oder Nein?
10. Wird die ?ffentlichkeit durch das jahrzehntelange Verschweigen der Existenz einer kritischen Tradition betrogen? - Ja oder Nein?

Wir beantworten die Fragen 3 und 4 mit `Nein", alle anderen Fragen mit `Ja". Wir glauben, da? die Beweise f?r unsere Beantwortungen mit etwas Arbeitsaufwand, aber mit gro?er Sicherheit zu liefern sind, weil mit unserer Dokumentation das wichtigste Material bereitliegt.

Von einer Bundesministerin, die mit ihrem Ministerium einen ausreichenden Apparat zu ihrer Verf?gung hat, sollten Bundesb?rger in ihrem Kampf um ein Grundrecht zumindest eine klare Antwort erwarten d?rfen, damit sie ihre weiteren Schritte vern?nftig planen k?nnen. Wir haben vorstehend die 10 wichtigsten Fragen formuliert. Nun kann sie auch beim besten Willen niemand mehr ?berlesen oder ignorieren.

Um ganz sicher zu gehen, wollen wir noch feststellen: Es geht nicht um unsere pers?nliche Meinungsfreiheit als Kritiker, da? wir auf einsamen Waldspazierwegen in Selbstgespr?chen eine gewisse physikalische Theorie kritisieren d?rfen. Wir tun dies sogar schon in offenen Briefen an die Bundestagsabgeordneten und an Medienvertreter. Es geht vielmehr um die Freiheit der Wissenschaft, die ohne diese Freiheit der Diskussion Gefahr l?uft, Fehlerhaftes zu produzieren und durch die Lehre dieses Fehlerhafte in die K?pfe der Abh?ngigen und einer vertrauensseligen Allgemeinheit zu pr?gen. Nur eine Wissenschaft, in deren Diskussionen die kritische Minderheitsmeinung stets gegenw?rtig ist, kann die Gefahr von Fehlentwicklungen bannen. Deshalb mu? ein ?ffentliches Interesse an der Verwirklichung der Grundrechte auch auf dem Gebiet der theoretischen Physik bestehen.

Eine Ministerin als Organ der Exekutive hat mit der Rechtsaufsicht, der Fachaufsicht und der Dienstaufsicht ? wie immer sich diese Funktionen in der Hierarchie der Zust?ndigkeiten verteilen m?gen - die entscheidenden Instrumente zur Verf?gung und damit eine gro?e Verantwortung daf?r, Fehlentwicklungen im geistigen Leben zu entdecken und gegebenenfalls zu korrigieren. Wir hoffen, da? wir von einer Ministerin nicht an andere Zust?ndigkeiten verwiesen und damit auf den Holzweg b?rokratischer Verhinderungsstrategien geschickt werden.

Die Fragen sind gestellt, die Zust?ndigkeit eines Bundesministeriums f?r Bildung und Forschung ist gegeben. Mehr kann man demokratisch nicht tun. Nun sind die h?chsten Repr?sentanten unserer Demokratie am Zuge. Wir werden die Antworten auf unsere Fragen durch eine sehr sorgf?ltige Pr?fung zu w?rdigen wissen.

Wir wollen gern anerkennen, da? die von unserem Forschungsprojekt ans Tageslicht bef?rderten Probleme bei unseren Adressaten h?chst unwillkommen sein werden. Angesichts der ungeheuren Relativit?ts-Propaganda seit Jahrzehnten werden unseren Adressaten die vom Projekt vorgelegten Befunde zun?chst v?llig unglaublich und widersinnig erscheinen. Das sollte aber niemanden von einer n?chternen, sachlichen Pr?fung abhalten.

Unsere Fragen werden nat?rlich auch auf den gr??ten Unwillen und massivsten Widerstand der Physikmachthaber und aller ihrer kompromittierten Parteig?nger in den Universit?tsinstituten, Fachzeitschriften, Fachverlagen, Wissenschaftsredaktionen von Zeitungen, Zeitschriften und AV-Medien und nat?rlich auch in Bundesministerien sto?en. Wer bisher immer die Gro?artigkeit der Theorie ger?hmt hat, wird nicht zugeben wollen, da? eine ?ffentliche Nachpr?fung n?tig ist.

Wir erkennen an, da? es Selberdenken, soziale Unabh?ngigkeit, intellektuelle Integrit?t und Mut erfordert, sich unseren Fragen ?ffentlich zu stellen. Irgendwann wird es aber jemand tun m?ssen. Die Dokumentation wird durch Liegenlassen nicht schlechter, auch geraten die Fragen durch Nichtbeantwortung keineswegs in Vergessenheit. Wenn nicht wir, dann werden unsere Nachfolger irgendwann einmal Antworten auf die gestellten Fragen erhalten, zu denen dann wohl noch weitere Fragen kommen werden.

Wir glauben, da? es im Interesse einer demokratischen Gesellschaft liegen mu?, wenn es einen Betrug der Allgemeinheit geben sollte, ihn so schnell wie m?glich aufzudecken und zu beenden. Unser `Offener Brief" und die darauf erforderlichen ?ffentlichen Antworten sollen diesen Proze? gegen alle Widerst?nde in Gang bringen und beschleunigen. Weitsichtige Politik, die ?ber den Zeitrahmen von Legislaturperioden hinausdenken kann, sollte daher die Problematik pr?fen und gegebenenfalls unverz?glich handeln.

Wenn eine sorgf?ltige Pr?fung ergeben sollte, da? unsere Dokumentation und die daraus gezogenen Schlu?folgerungen haltlos sind, werden sich alle Zust?ndigen beruhigt zur?cklehnen k?nnen - aber erst dann!

Im Jahr 2002 hatten wir unsere Dokumentation bereits zum ersten Mal der bundesdeutschen Exekutive zugestellt: mehreren Bundesministern, Bund-L?nder-Gremien und den zust?ndigen Landesministern. Am 3.10.02 hatten wir unsere Dokumentation auf CDROM, Ex.-Nr. 126, auch an das Ministerium f?r Wissenschaft, Forschung und Kunst in Stuttgart gesandt.

Im Jahr 2004 hatten wir dann erstmals auch der Legislative, n?mlich allen ca. 70 Parlamentsfraktionen in allen deutschen Parlamenten, unsere Dokumentation zugestellt.

Damals hatten wir allerdings noch nicht Herrn Friebe und Frau Lopez als erkl?rte Partner unseres Projekts in der Kommunikation mit der ?ffentlichkeit gefunden, so da? damals eine R?ckantwort unserer Adressaten sehr aufwendig gewesen w?re. Diese Situation hat sich jetzt durch unsere Partner v?llig gewandelt, die unser Projekt aus ?berzeugung unterst?tzen und die Anonymit?t des Projekts als Schutz f?r das gesamte Vorhaben respektieren. Wir haben die begr?ndete Hoffnung, auch im Ausland auf selbstlose Unterst?tzung aus ?berzeugung von der Notwendigkeit und Dringlichkeit des Projekts zu treffen.

Falls es Sie befremdet, da? unser Forschungsprojekt anonym bleibt und nur ?ber seine Partner mit der ?ffentlichkeit kommuniziert, so bitten wir Sie um Verst?ndnis f?r unsere Bef?rchtung, da? die verschiedenen bundesdeutschen ?Forschungsorganisationen? - nach der bisherigen gro?artigen Unterdr?ckung und Verleumdung jeglicher Kritik - sicher ihre Steuergroschen-Forschungsgelder ausgeben w?rden, um uns mundtot zu machen. Einer solchen weiteren Verschwendung von Steuergeldern zur Torpedierung von Grundrechten der Kritiker d?rfen wir keine Gelegenheit bieten. Die 13 Millionen Euro Bundesmittel zur Feier einer haltlosen Speziellen Relativit?tstheorie und zur Erstickung jeglicher kritischer Gedanken im Physikjahr 2005 waren genug.

Falls Sie unsere Bef?rchtungen f?r ?bertrieben halten sollten, m?chten wir nur daran erinnern, da? eine unserer Forschungsgesellschaften heute nach dem Mann benannt ist, der als ?Reichskanzler der Physik? die Unterdr?ckung der Theoriekritik seit 1922 organisiert und den Betrug der ?ffentlichkeit begonnen hat, darin unterst?tzt von einigen anderen autorit?ren Nobel-H?ten. Nur weil der Betrug von `allerh?chster Stelle" in der akademischen Physik organisiert wurde, konnte er gelingen und die gesamte Gesellschaft bis heute durchdringen. Die Physikgeschichte des 20. Jahrhunderts birgt mit der akademischen Propagierung der Speziellen Relativit?tstheorie einen der spannendsten Kriminalf?lle. Die heute noch handelnden und profitierenden Personen w?rden es nat?rlich nicht gern sehen, wenn sie auf die B?hne gebeten und nach ihrer Verantwortung befragt werden. Irgendwann wird es dennoch geschehen.

Wir werden den vorliegenden ?offenen Brief? erst einen Monat nach Absendung an Sie zur Ver?ffentlichung im Internet freigeben. Wenn Sie bis dahin an die Adresse unserer Partner vielleicht einen Zwischenbescheid senden k?nnten, da? Sie unser Vorbringen sachlich pr?fen lassen werden, w?rden wir den Zwischenbescheid gern zusammen mit unserem ?offenen Brief? ver?ffentlichen. Da? eine sachgerechte Pr?fung und Stellungnahme zu unseren 10 Fragen einige Zeit zur Bearbeitung verlangen, versteht sich von selbst. Nach 80 Jahren Unterdr?ckung soll es aber jetzt nicht an Zeit f?r eine sorgf?ltige Untersuchung fehlen.

Mit freundlichen Gr??en -

G. O. Mueller (Stempel)
(Zitatende)




Beste Gr??e Ekkehard Friebe

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ekkehard Friebe am 22.10.2006 20:13.

22.10.2006 07:51 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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