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Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

GOM-Projekt Relativitätstheorie
Forschungsgruppe G.O. Mueller

Liebe Forengemeinde!

Mit diesem Thread möchte ich die Arbeit und die Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller zur Diskussion stellen, wie ich sie schon auf der Seite „Partner“ meiner Homepage vorgestellt habe:

http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

Diese Internet-Präsenz besteht seit dem 15. Juli 1996. Seitdem hat sie sich wiederholt gewandelt. Der bedeutendste Wandel wurde durch G. O. Mueller veranlasst, von dem ich, Ekkehard Friebe, am 15. Dezember 2003 unaufgefordert eine Dokumentation auf CD-ROM erhielt, die insgesamt 3257 Einträge mit kritischen Gedanken und Argumenten gegen die Relativitätstheorie umfasste. Am 17. Juli 2004 bekam ich dann - unter anderem - eine überarbeitete und ergänzte CD-ROM mit dem Nachweis von insgesamt 3789 kritischen Arbeiten. Sämtliche Dateien dieser Dokumentation habe ich in die vorliegende Internet-Präsenz übernommen.

G. O. Mueller ist das Pseudonym für eine Organisation, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, die unter dem Namen „Relativitätstheorie“ bekannte Ideologie zu Fall zu bringen.

Der zuständige Interessenvertreter für Deutschland ist:

Ekkehard Friebe (München):

www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf


Das Forschungsprojekt dieser Organisation hat schon eine wesentliche Vorarbeit geleistet. Auf mehreren CD-ROM und im INTERNET (siehe oben) sind 3789 kritische Arbeiten zur Relativitätstheorie aufgelistet, die vom wissenschaftlichen Establishment bisher weitgehend ignoriert wurden.

Weitere Informationen zu diesem Projekt, genannt „GOM-Projekt Relativitätstheorie“, finden Sie unter:

www.ekkehard-friebe.de/report1.pdf
www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf

Für Interessenten, für die unsere Datei buch.pdf (siehe oben) zum Herunterladen zu groß erscheint

(ca. 5,4 MB), wird sie auch in einzelnen Kapiteln zum Herunterladen angeboten:

Kapitel 0: Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie
http://www.ekkehard-friebe.de/kap0.pdf

Kapitel 1: Einleitung (Das Selbstbildnis der Relativistik usw.)
http://www.ekkehard-friebe.de/kap1.pdf

Kapitel 2: Fehler-Katalog zu beiden Relativitätstheorien
http://www.ekkehard-friebe.de/kap2.pdf

Kapitel 3: Das Relativitätsmärchen und die Fakten
http://www.ekkehard-friebe.de/kap3.pdf

Kapitel 4: Dokumentation der kritischen Veröffentlichungen
http://www.ekkehard-friebe.de/kap4.pdf

Kapitel 5: Kritische Monographien und Sammelwerke
http://www.ekkehard-friebe.de/kap5.pdf

Kapitel 6: Zeitschriften u. a. mit ihren kritischen Aufsätzen
http://www.ekkehard-friebe.de/kap6.pdf

Kapitel 7: Chronologie sämtlicher kritischer Veröffentlichungen
http://www.ekkehard-friebe.de/kap7.pdf

Kapitel 8: Kritische Veröffentlichungen nach Sprachen
http://www.ekkehard-friebe.de/kap8.pdf

sowie

Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages v. Oktober 2005
http://www.ekkehard-friebe.de/01_OffenerBrief.pdf

Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit v. Februar 2006
an 221 Mitarbeiter der Redaktionen von FAZ - SPIEGEL - SZ – TAZ

http://www.ekkehard-friebe.de/00_journalisten.pdf


Ich erinnere daran, dass eine Beteiligung in diesem Thread aus der Rubrik „Die Offene Gesellschaft“ unter Nicknamen nicht gestattet ist und nur für Teilnehmer zugelassen wird, die ihre Identität offenbaren, also die ihren vollen bürgerlichen Namen (Vor- und Zuname) nennen. Außerdem ist im "Profil" ein kurzer Lebenslauf zu bringen, aus dem vor allem der Ausbildungsweg und der berufliche Werdegang ersichtlich ist. Dadurch werden Diskussionen wesentlich erleichtert. Unter anderen sind speziell Autoren herzlich eingeladen, die sich in dem Bereich "Kritik der Relativitätstheorie" zwanglos an Diskussionen beteiligen möchten.

Ihr Moderator Ekkehard Friebe

14.03.2006 00:22 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo alle zusammen!
Heute, den 27. 3. 06, erhielt ich eine Stellungnahme von G. O. Mueller auf CD-ROM. Diese Stellungnahme lautet:

Zitat:

Welche Kritik erwartet das GOM-Projekt von einer Diskussion seiner Dokumentation?

Die Dokumentation besteht aus 5 verschiedenen Informationsschichten, die sachlich voneinander abhängen. Jede Informationsschicht erhebt ihren eigenen Anspruch. Die Reihenfolge der Informationsschichten von 1 bis 5 entspricht ihrer Entstehung im Arbeitsprozeß unseres Projekts:
Beschreibung - Referat - Kommentar - Status - Übersichtsdarstellung

1. Der Kern der Dokumentation sind die Beschreibungen der kritischen Veröffentlichungen in Kapitel 4 nach Autor, Titel, Erscheinungsvermerk und für Aufsätze mit der Zeitschrift, dem Jahrgang und den Seitenzahlen. Für die Veröffentlichungen, die wir bereits eingesehen haben, garantieren wir die Daten. Für die übrigen können wir nur die Quelle angeben, aus der die Daten stammen, und garantieren, daß wir die Quelle korrekt ausgewertet haben. Mehr als die Quelle wissen wir derzeit nicht.
Wenn die garantierten Daten auch nur in einem Fall als falsch erwiesen werden sollten, wäre dies eine schwerwiegende Kritik. Wir müßten die Regularien zur Kontrolle in unserem Geschäftsgang überdenken und verbessern. Bisher haben wir noch keinen Ausfall gehabt.

2. Inhaltsreferate haben wir erst für ca. 10 Prozent der Veröffentlichungen erstellt. Referate wählen die wichtigsten Gesichtspunkte aus, sind also unvermeidlich durch die Subjektivität des Bearbeiters gefärbt. Grundsatz ist: alle Angaben müssen stimmen, sind deshalb auch möglichst durch wörtliche Zitate zu belegen. Die Freigabe eines Referats unterliegt strikten Regelungen. In diesem begrenzten Sinn garantieren wir auch die Referate.
Wenn ein Referat in einem Punkt nicht ganz korrekt formuliert sein sollte, ändert dies nichts am Wert des Nachweises und des Referats. Denn es gibt zu unserer Dokumentation bisher überhaupt keine Alternative, somit auch keine, die eine höhere Qualität bieten würde, und zwar - nach unserer Kenntnis - weltweit. Alle eventuell festgestellten Fehler werden selbstverständlich korrigiert.

3. Liegt ein Inhaltsreferat vor, dann hat der Bearbeiter das Recht (aber nicht die Pflicht), einen Kommentar anzufügen, typographisch zu erkennen am Kursivsatz und eingeleitet durch ein typographisches Blattornament. Wir wenden auf unsere Dokumentation die Grundsätze der seriösen Presse an: Nachricht (=das Referat) und Kommentar sind klar zu trennen; „Die Nachricht ist heilig, der Kommentar ist frei“.
Der Kommentar soll für den Leser nützlich sein, Beziehungen zu anderen Veröffentlichungen, Themen oder Autoren aufzeigen und persönliche Wertungen geben, die nicht in das Referat gehören. Wenn der Leser mit Aussagen im Kommentar nicht einverstanden ist, so ist das völlig normal. Wenn ein Leser uns weitere interessante Gesichtspunkte zur Kommentierung vorschlägt, werden wir sie prüfen.

4. Für die Veröffentlichungen, die noch kein Referat erhalten haben, machen wir eine vorläufige Aussage über den Status der Veröffentlichung im Rahmen des Projekts. Nur zwei verschiedene Aussagen sind möglich:
- „Status: Kritik“ : dann haben wir bereits Anhaltspunkte dafür, daß die Veröffentlichung Kritik enthält;
- „Status: Kandidat“ : dann vermuten wir nur, daß die Veröffentlichung Kritik enthält; stellt sich nach Autopsie heraus, daß sie keine Kritik enthält, wird die Veröffentlichung ausgeschieden.
Unsere Aussagen zum Status sind grundsätzlich sehr zurückhaltend. Wir stufen eine Veröffentlichung vorsichtshalber eher nur als „Kandidat“ ein. Für fremdsprachige Veröffentlichungen muß erst ein sprachkompetenter Bearbeiter verfügbar sein. Wir rechnen damit, daß wir nach erfolgter Autopsie allerhöchstens 5 Prozent der Titel kassieren müssen. Hinweise auf eine irrige Status-Angabe nehmen wir dankend entgegen, denn sie werden uns die Arbeit erleichtern. Wir sind jedoch zu schnellen Reaktionen nicht in der Lage. Nach 80 Jahren Unterdrückung der Kritik kann es keine schnelle Aufarbeitung geben.
Für die Textversion 1.2 haben wir bereits ca. 5 Veröffentlichungen der vorhergehenden Ausgabe als nicht kritisch ausgeschieden, aufgrund der laufenden internen Ermittlungs- und Auswertungsarbeiten.
Vorsorglicher Hinweis an die Kritiker aus gegebenem Anlaß: Im Jahr 2005 wurde in einem Forum kritisiert, eine in der Dokumentation aufgeführte Veröffentlichung enthalte gar keine Kritik. Diese Veröffentlichung trägt jedoch den Status-Vermerk „Kandidat“. Genau hinsehen ist eine Kunst. Ob die Behauptung des Forumteilnehmers zutrifft, haben wir noch gar nicht prüfen können. Als Hinweis nehmen wir die Behauptung dankend an; als Vorwurf aber weisen wir sie natürlich zurück.

5. Aus den ersten 4 Informationsschichten (Kapitel 4) gewinnen wir das Material für die Chronologie in Kapitel 3 und für die Grobsystematik des Fehlerkatalogs in Kapitel 2.
Diese Kapitel bieten nur Auswahlen und Zusammenfassungen für Übersichtszwecke, sind daher zwangsläufig subjektiv gefärbt und erheben keine besonderen Ansprüche. Beide Kapitel sollen zu den kritischen Veröffentlichungen in Kapitel 4 hinführen, nicht sie ersetzen!
Wenn in dieser Informationsschicht Fehler und Lücken festgestellt werden, bitten wir um Mitteilung. Was falsch ist, wird korrigiert; die Lücken können erst im Rahmen von routinegemäßen Überarbeitungen geprüft werden.
Angesichts des Jammerns über den Gesamtumfang der Dokumentation bitten wir, die geringen Umfänge der Kapitel 2 (168 Seiten) und Kapitel 3 (167 Seiten) gebührend zu bewundern. In diesen Kapiteln referieren wir auch einige Höchstleistungen der Relativistik-Gurus ( in Kapitel 3 als „Füsyk-Blyten“ in einigen der Info-Kästen auf jeder zweiten Seite): z. B. auf S. 209, daß Ober-Guru Margenau 1949 die Theorie auch dann schön finden wollte, wenn es überhaupt keine experimentellen Bestätigungen gäbe! Da es für die Kronjuwelen Längenkontraktion und Zwillingsparadoxon bis heute keine solchen Bestätigungen gibt, können sich seine Anhänger wenigstens in der Schönheit der Theorie sonnen.
Jedes der beiden Kapitel gibt unter seinem Gesichtspunkt einen Überblick, der gegenwärtig sonst nirgendwo geboten wird.
Der beklagte Gesamtumfang der Dokumentation wird übrigens in künftigen Textversionen keinesfalls schrumpfen, sondern nur wachsen. Auf diesbezügliche Klagen können wir keine Rücksicht nehmen: sie sollten an diejenigen gerichtet werden, die 80 Jahre lang die Unterdrückung der Kritik organisiert haben.


***

Völlig anderen Kriterien unterliegen unsere Schreiben an Adressatengruppen zur Anregung einer freien öffentlichen Diskussion über die Existenz der Theoriekritik. Wir fordern die Grundrechte auf Freiheit der Wissenschaft und Pressefreiheit für die Kritiker. Bisher stehen diese Rechte für die Kritiker der Speziellen Relativitätstheorie nur auf dem Glanzpapier unseres Grundgesetzes. Die Kritik wird unterdrückt und die Presse unseres Landes ist von der theoretischen Physik gleichgeschaltet worden.

Ein Beweis für die Unterdrückung der Kritik:
1. Im Dezember 2001 ist erstmals unsere Dokumentation an einige der wichtigsten Vertreter der Öffentlichkeit versandt worden, 2003 wurde sie erstmals von E. Friebe ins Internet gestellt.
2. Seit dem Erscheinen der beiden ersten Textversionen unserer Dokumentation wundern sich die Leute über die Existenz dieser Kritik.
Damit ist die Unterdrückung der Kritik bis heute bewiesen.

Ein Beweis für die Gleichschaltung der Presse:
1. 1997 ist das vorzügliche Buch „Requiem für die Spezielle Relativität“ von Georg Galeczki und Peter Marquardt erschienen; seit dem Buch von Walter Theimer1977 war es nach 20 Jahren die erste umfassende Darstellung in deutscher Sprache; es gab überhaupt keine alternative Veröffentlichung.
2. In den Wissenschaftsseiten unserer Zeitungen war in den letzten Jahren - unter vielem anderen - Platz für Berichte über die Technik des Bindens von Krawatten und über die Kopfbedeckungen der Menschen seit der Steinzeit.
3. Keine einzige deutschsprachige Zeitung hat das Buch von Galeczki/Marquardt ihren Lesern vorgestellt.
Damit ist die Gleichschaltung der deutschen Presse erwiesen.

Wir würden gern einmal eine Stellungnahme zu dieser Situation hören von denjenigen, die unsere Dokumentation und unsere Aktivitäten und die Aktivitäten von Frau Lopez und Herrn Friebe kritisieren.
Wurde und wird die Kritik unterdrückt - oder wird sie nicht unterdrückt?
Wer organisiert die Unterdrückung?
Gibt es eine Gleichschaltung der Presse in dem angegebenen Sinne - oder gibt es sie nicht?
Wer organisiert diese Gleichschaltung?
Warum sollten Kritiker einer bestimmten Theorie vom Grundrecht auf Freiheit der Wissenschaft ausgeschlossen und die Existenz ihrer kritischen Veröffentlichungen vor der Öffentlichkeit geheimgehalten werden? Und das ausgerechnet in einer Gesellschaft, die sonst ausnahmslos alles in die Öffentlichkeit zerrt?

Wir sehen in der jetzt in den Internetforen beginnenden Auseinandersetzung mit der Dokumentation einen Fortschritt zur Normalisierung und den Anfang eines zivilen Umgangs mit der Theoriekritik. Wir hoffen auf eine Fortsetzung und Versachlichung der kritischen Diskussion über die Kritik.
Mit freundlichen Grüßen
G. O. Mueller, 25.3.06 (Zitatende)




Mit besten Grüßen Ekkehard Friebe

27.03.2006 22:33 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Ekkehard Friebe Ekkehard Friebe ist männlich
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo alle zusammen!

Nachstehend als PDF-Datei eine weitere Stellungnahme von G. O. Mueller:
http://www.mahag.com/kritik1-Dateien/00_dissidenten.pdf

Hierin heißt es unter anderem:

Zitat:

Viele kritische Autoren stellen in ihren Veröffentlichungen durchaus fest, daß die Gesellschaften in mehreren Ländern seit Jahrzehnten die erschienene Kritik nicht zur Kenntnis nehmen und daher von der Haltlosigkeit der SRT nichts wissen. Manche Kritiker geben nur ihrer Verwunderung über diesen Zustand Ausdruck, andere haben schon seit den dreißiger Jahren voller Optimismus rundheraus erklärt, daß die Theorie erledigt sei oder nicht mehr lange aufrechterhalten werden kann, daß das Ende der Theorie somit absehbar sei (jeweils zum Zeitpunkt der kritischen Veröffentlichung).

Wir alle stehen jedoch auch noch im Jahr 2005 vor der unverändert skandalösen Tatsache, daß die SRT bis heute überall in der Öffentlichkeit kritiklos gelehrt und geglaubt und bejubelt wird. Die Theorie hat im Jubeljahr 2005 unvermindert Triumphe gefeiert. Der Widerspruch zwischen den frohgemuten Erklärungen der Kritiker über das angeblich besiegelte Schicksal der Theorie einerseits und dem unübersehbar-realen Triumph der Theorie in den gesellschaftlichen Strukturen, in den Büchern und Köpfen der Menschen andererseits bezeugt eine Fehlleistung und ein Wunschdenken der Kritiker, die der Erklärung bedürfen.

Nach nunmehr fast 100 Jahren Kritik und davon rund 80 Jahren Unterdrückung und Verleumdung dieser Kritik müssen sich die Kritiker endlich einmal die Frage stellen, warum ihre Arbeit derart grotesk erfolglos geblieben ist. Warum konnte die Kritik seit 80 Jahren erfolgreich unterdrückt und vor der Öffentlichkeit vollständig verborgen gehalten werden?

Es muß eine Analyse der Ursachen vorgenommen werden. Von dem Ergebnis der Analyse wird es abhängen, welche Maßnahmen zur Überwindung der eklatanten Wirkungslosigkeit der erschienenen Kritik zu erwägen sind.

Solange man die Analyse versäumt, kann man keine Wege zur Überwindung der Wirkungslosigkeit finden und darf sich auf die nächsten 100 Jahre Jubel, Trubel und Lobpreisungen für die Spezielle Relativitätstheorie einstellen, weil ohne diese schöne und bestens bewährte Theorie - wie der Öffentlichkeit immer wieder von neuem eingeredet wird - auch alle künftigen technischen Entwicklungen nicht funktionieren würden.

Bisher haben wir in der kritischen Literatur eine solche notwendige Analyse nicht gefunden. Wir nennen als drei herausragende Veröffentlichungen der letzten Jahrzehnte nur die Bücher von Herbert Dingle 1972 (Science at the crossroads), von Walter Theimer 1977 (Die Relativitätstheorie) und von Georg Galeczki und Peter Marquardt 1997 (Requiem für die Spezielle Relativität). Alle drei Bücher thematisieren zwar die konsequente Verweigerung einer freien Diskussion durch die akademische Physik, bei Dingle ist dies sogar das Hauptthema, und alle drei nennen dies einen Skandal.

Keines der Bücher aber thematisiert die Ursachen für die 50 oder 60 oder 75 Jahre andauernde Wirkungslosigkeit der Kritik, keines erhebt direkt den Vorwurf des Betrugs der Öffentlichkeit, keines bezeichnet die theoretische Physik als das, was sie ist: eine kriminelle Organisation, gegen die strafrechtlich niemand vorgeht. Unser Grundrecht nach Artikel 5 darf offensichtlich straflos verweigert werden, von Leuten, die einen Amtseid auf das Grundgesetz geleistet haben. In Deutschland sind die Kritiker rechtlose Dissidenten, die nur das Glück haben, daß sie noch in keinen GULAG weggesperrt werden konnten.

Alle drei Bücher legen in vorzüglicher Darstellung und eindringlicher Argumentation - und die beiden neueren Bücher auch thematisch umfassend - gravierende Fehler der Theorie offen, und alle drei Bücher sind so nett gewesen, keine harte Anklage gegen die akademische Physik zu richten und auf keinem Grundrecht zu bestehen. Dennoch hat keines der drei Bücher eine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit erreicht, nicht einmal in ihren Erscheinungsländern England, Schweiz oder Deutschland. Daraus lernen wir, daß Nettigkeit und Zurückhaltung und der Verzicht auf ein Grundrecht sich nicht ausgezahlt haben. Wir nehmen an, daß sie sich auch in Zukunft nicht auszahlen werden. Ein Antidiskriminierungsgesetz wird hoffentlich gesellschaftlichen Minderheiten bei der Wohnungssuche und der Arbeitsplatzsuche helfen. Die Kritiker einer physikalische Theorie können sich davon nichts erhoffen. Wenn auch die bedeutendsten Werke öffentlich nicht wahrgenommen werden, dann muß dies für die Kritiker ein Anlaß zu schonungsloser Kritik und Selbstkritik sein, um die Ursachen der Wirkungslosigkeit herauszufinden und sie möglichst zu überwinden.

Wir zögern nicht, diese Wirkungslosigkeit eine Katastrophe zu nennen.

Gegenwärtig geht es zunächst um nicht mehr und nicht weniger als die Katastrophe der SRT-Kritik. Die Kritik muß sich der bitteren Erkenntnis dieser Wirklichkeit stellen. Wenn die Kritik eines schönen Tages ans Licht der Öffentlichkeit kommen sollte, dann wird sich die Katastrophe der Kritik für die Öffentlichkeit als die epochale Relativitäts-Katastrophe in der Physikgeschichte des 20. Jahrhunderts offenbaren. Man kann schon verstehen, warum das akademische Physik-Establishment die SRT-Kritik wie die Pest bekämpft, mit wirklich allen unrechtmäßigen Mitteln unterdrückt und in den Augen der Öffentlichkeit verleugnet und verleumdet. Verstehen heißt aber nicht akzeptieren. (Zitatende)



Bitte Weiterlesen unter:
http://www.mahag.com/kritik1-Dateien/00_dissidenten.pdf

Beste Grüße Ekkehard Friebe

30.03.2006 11:28 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen!

Dass die von G.O. Mueller glaubwürdig und auch nachgewiesene Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie tatsächlich in der Praxis stattgefunden hat kann ich persönlich an meinen eigenen Fall nachprüfen:

- Ich bin in Frankreich durch das Bildungssystem gelaufen (und habe immerhin einen kleinen universitären Abschlussdiplom) ohne je ein kritisches Wort über die Relativitätstheorie und ohne je einen Hinweis auf die Existenz einer wissenschaftlichen Kritik gehört zu haben. Kein einziges Wort habe ich davon gehört.

- Ich habe mich mein Leben lang für die Wissenschaft als Laie interessiert (auch für die Physik) und habe zum Beispiel über 30 Jahren die sehr seriösen französische populärwissenschaftliche Zeitschrift „Science & Vie“ abonniert, die ich jeden Monat mit großem Interesse gelesen habe. Auch dort ist mir die ganze Zeit keine einzige Zeile über eine Kritik der Relativitätstheorie aufgefallen und in Erinnerung, und auch keinen Hinweis auf die Existenz einer solchen Kritik. Erst per Zufall in Foren vor 1-2 Jahren (hauptsächlich durch Ekkehard Friebe) habe ich über die Existenz seit 100 Jahren einer umfangreichen und ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Kritik erfahren.

- Auch in Foren habe ich festgestellt, dass die Teilnehmer von der Existenz einer umfangreichen und ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Kritik der Relativitätstheorie nichts wussten, oder sie dann pauschal äußerst verachtend und aggressiv verleugnet und verleumdet haben. Diese Aggressivität und diese Verachtung, die ich ahnungslos durch eine harmlose persönliche Hinterfragung in Foren der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ausgelöst habe, hätte ich bis dahin nie und niemals bei einem wissenschaftlichen Thema für möglich gehalten.


Ich glaube schon, dass mein Fall hier in gewisser Maße für die breite Öffentlichkeit repräsentativ ist und kann insofern dokumentieren, dass in der Tat die Kritik der Relativitätstheorie gesellschaftlich unterdrückt und verheimlich wurde, sowohl im Bildungssystem als auch in den etablierten Medien.

Auch G.O. Mueller hat es in seiner Dokumentation zum Ausdruck gebracht, zum Beispiel:


Zitat:

G.O. Mueller hat geschrieben (Seite 33)

Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition

Wer die Behauptung nachprüft, es gebe keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik stoßen, die seit ungefähr 1922 in den Fachveröffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr diskutiert wird, so daß die Öffentlichkeit und sogar auch selbst Teile der Fachöffentlichkeit nichts von der Existenz einer Kritik erfahren haben.
[…]
Die Existenz von kritischen Veröffentlichungen wird von der Schulphysik bis heute verschwiegen; die Veröffentlichung kritischer Arbeiten in physikalischen Fachzeitschriften und Fachverlagen wird unterdrückt; die Autoren kritischer Veröffentlichungen können nur in fachfernen oder allgemeineren Zeitschriften und Verlagen zu Wort kommen und werden im akademischen Establishment der „scientific community“, wie sie sich gern nennt, massiv diskriminiert. Viele kritische Autoren können deshalb ihre größeren Arbeiten nur im Selbstverlag veröffentlichen. Für Aufsätze zur Theoriekritik sind im Laufe der letzten Jahrzehnte immerhin einige wenige Zeitschriften speziell gegründet worden, die von der Schulphysik jedoch als Untergrundliteratur geschmäht und möglichst ausgegrenzt werden.

Die Unterdrückung und Verleugnung jeglicher Kritik der Speziellen Relativitätstheorie führt auch zum Fehlen der Kritik in den Fachbibliographien: dadurch fehlt auch vielen kritischen Autoren eine Kenntnis ihrer eigenen großen Tradition.

Zur Unterdrückung der kritischen Veröffentlichungen kommt eine massive pauschale Verleumdung der kritischen Autoren als unfähige Außenseiter und Querulanten oder als Antisemiten, Nazis, Stalinisten oder sonstwie moralisch minderwertige Subjekte.



Viele Grüße
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 30.03.2006 18:27.

30.03.2006 17:12 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen!

Nachstehend ein Link zu dem Beitrag eines Teilnehmers im Forum astronews.com, wo ich auch die Dokumentation von G.O. Mueller vorgestellt habe, und der einen offenen Brief an Ekkehard Friebe und die Gruppe G.O. Mueller geschrieben hat:


Offener Brief an Herrn Ekkehard Friebe und die Gruppe G.O. Mueller

http://www.astronews.com/forum/showthread.php?t=761

Meine Antwort dazu schildert die Mißstände, womit ich auch in diesem Forum konfrontiert wurde, und die genau mit der Berichterstattung der Forschungsgruppe G.O. Mueller in seiner Dokumentation und in seinen Ansprachen an die Politiker und Entscheidungsträger übereinstimmen.

LG
Jocelyne Lopez

05.04.2006 13:47 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe (Moderator) schrieb am 30.03.2006 um 10:28 Uhr:

Zitat:

Hallo alle zusammen!
Nachstehend als PDF-Datei eine weitere Stellungnahme von G. O. Mueller:
http://www.mahag.com/kritik1-Dateien/00_dissidenten.pdf
(Zitatende)



Heute will ich hierzu einen Nachtrag bringen:

Die genannte Stellungnahme von G. O. Mueller wurde mit Datum vom 27. Februar 2006 unter der Überschrift „Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten“ mit dem Betreff: „Die 100 Jahre währende Wirkungslosigkeit der SRT-Kritik“ an folgende Personen bzw. Institute oder Verlage gesandt:
(Die Begrenzung auf 20 Erstadressaten erfolgte aus Kostengründen. Wir bauen auf die Kontakte unter den Physik-Dissidenten und bitten um Weitergabe der CD an einschlägig bekannte Persönlichkeiten)


Herrn Prof. Dr. Gottfried Anger

Herrn Karlheinz Baumgartl

Herrn Helmut Hille

Herrn Dr. Christoph v. Mettenheim

Herrn Dipl.-Ing. Peter Ripota

Herrn Peter Rösch

Herrn Dr. James Paul Wesley

Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe
Holzwiesenstr. 26
D-81737 MÜNCHEN

Frau Jocelyne Lopez
c/o Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe
Holzwiesenstr. 26
D-81737 MÜNCHEN

Herrn Dr. Georg Galeczki
Society for the Advancement of Physics, R. S.
Flittarder Hauptstr. 22
D-51061 KÖLN

Herrn Dr. Peter Marquardt
c/o Herrn Dr. Georg Galeczki
Society for the Advancement of Physics, R. S.
Flittarder Hauptstr. 22
D-51061 KÖLN

Herrn Prof. Dr. Ulrich Hoyer
c/o Philosophisches Seminar
der Westfälischen Wilhelms-Universität
Domplatz 23
D-48143 MÜNSTER

Herrn Dr. Rüdiger Inhetveen
c/o Inst. f. Wissenschaftstheorie
Bismarckstr. 12
D-91054 ERLANGEN

Herrn Prof. Dr. Peter Janich
c/o Institut f. Philosophie der
Philipps-Universität
D-35032 MARBURG

Herrn Harry Kretzschmar
c/o Gemeinnützige Ges. zur Förderung d. wiss.
Physik, z. Hdn Herrn Rösch
Silcherstr. 5
D-76709 KRONAU

Herrn Prof. Dr. Holm Tetens
c/o Inst. f. Philosophie der FU
Habelschwerdter Allee 30
D-14195 BERLIN

Herrn Hans Kaegelmann
Verlag Kritische Wissenschaft
Postfach 1168
D-51556 WINDECK / SIEG

Herrn Harald Maurer
Edition Mahag
Defreggergasse 1
A-8020 GRAZ - ÖSTERREICH

Herrn Günter Baer
Spur-Verlag
Feuerbachstr. 44
D-01219 DRESDEN

Herrn Reiner Georg Ziefle
c/o Verlag Frieling und Partner
Rheinstr. 46 FS
D-12161 BERLIN

Lesen Sie weiter unter:
http://www.mahag.com/kritik1-Dateien/00_dissidenten.pdf


Beste Grüße Ekkehard Friebe

17.04.2006 11:59 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Mitteilung des GOM-Projekts über die Präsenz der Dokumentation in Bibliotheken, 18.4.06

1. Seit Dezember 2001 haben die folgenden 126 Bibliotheken in der Bundesrepublik und anderen Ländern Exemplare der Dokumentation in einer der erschienenen beiden Textversionen erhalten, in einigen Fällen auch beide Textversionen. Ein Kreuz hinter dem Bibliotheksnamen zeigt das Vorhandensein eines Katalognachweises an.
Belgien: Bruxelles, UB Université Libre; Louvain, UB.
Dänemark: Kopenhagen, Kongelige Bibliotek.
Deutschland:
Aachen, UB; Augsburg, Staats- u. StadtB.; Augsburg, UB + ; Bayreuth, UB; Berlin, B. Berlin-Brandenb. Akad. d. Wiss. (BBAW) + ; Berlin, B. Deutscher Bundestag; Berlin, UB FU; Berlin, UB HU; Berlin, UB TU; Berlin, Zentral- u. LandesB. + ; Bielefeld, UB; Bochum, UB + ; Bonn, UB + ; Braunschweig, UB + ; Bremen, UB International University; Bremen, UB; Cottbus, UB + ; Darmstadt - B. Fachhochschule; Darmstadt, Landes- u. HochschulB. + ; Dortmund, UB; Dresden, SLUB + ; Düsseldorf, UB; Erfurt, Thüring. Behörden-B. + ; Erfurt, UB; Erlangen, UB + ; Frankfurt / Oder, UB; Frankfurt a. M., Deutsche Bibliothek + ; Frankfurt a. M., Stadtbücherei; Frankfurt a. M., UB + ; Freiburg, UB + ; Fulda, UB + ; Gießen, UB + ; Göttingen, UB + ; Greifswald, UB + ; Hagen, UB Fernuniversität; Halle, UB; Hamburg, Öffentliche Bücherhallen; Hamburg, UB + ; Hamburg, UB Univ. d. Bundeswehr + ; Hannover, Stadtbibliothek; Hannover, UB/TIB + ; Heidelberg, UB + ; Ilmenau, UB; Ingolstadt, Wiss. StadtB.; Jena, UB + ; Karlsruhe, UB + ; Karlsruhe, ZentralB. d. Forschungszentrum Karlsruhe GmbH; Kassel, UB; Kiel, UB + ; Köln, StadtB; Köln, UB; Konstanz, UB; Leipzig, Deutsche Bücherei + ; Leipzig, UB; Ludwigsburg, B. d. PH; Lübeck, B. d. Hansestadt; Mainz, StadtB.; Mainz, UB; Mannheim, UB; Marburg, UB; Mühlheim (Ruhr), Stadtbücherei; München, Bayer. Staatsbibliothek + ; München, B. d. Deutschen Museums + ; München, Stadtbibliothek; München, UB Ludwig-Max.-Univ. + ; München, UB TU; München, UB Univ. d. Bundeswehr; Münster, UB; Nürnberg, Stadtbibliothek; Oldenburg, UB + ; Osnabrück, UB + ; Passau, UB + ; Potsdam, Stadt- u. Landesbibliothek; Potsdam, UB + ; Regensburg, UB + ; Reutlingen, Stadtbibliothek + ; Rostock, UB + ; Saarbrücken, UB; Stuttgart, Stadtbücherei; Stuttgart, UB + ; Stuttgart, Landesbibliothek + ; Trier, UB; Tübingen, UB + ; Ulm, Stadtbibliothek + ; Ulm, UB; Witten/Herdecke, UB; Würzburg, UB + .
Frankreich:
Dijon, UB Université de Bourgogne; Grenoble, UB Bibliothèque Universitaire de Sciences, Saint-Martin d'Heres; Paris, Bibliothèque Nationale de France (BNF); Paris, UB Université de Paris 1, Panthéon-Sorbonne;
Toulouse, UB, B. de l'Institut IRSAMC.
Großbritannien:
Boston Spa, British Library (British Library Document Supply Centre); Cambridge, UB + ; Edinburgh, UB; London, British Library + ; Oxford, UB (Bodleian Library).
Italien:
Bologna, UB + (suchbar nur unter dem Titel, nicht unter dem Verfasser) ; Firenze, Biblioteca Nazionale Centrale + ; Milano, Biblioteca Nazionale Braidense +; Napoli, Biblioteca Nazionale "Vittorio Emanuele III" + ; Roma, Biblioteca Nazionale Centrale.
Niederlande: Amsterdam, UB; Groningen,UB + .
Norwegen: Oslo, UB.
Österreich: Graz, UB + ; Wien, Österr. Nationalbibliothek + ; Wien, UB.
Rußland: St. Petersburg, UB (St. Petersburg State University M. Gorky, Scientific Library).
Schweden: Stockholm, Akademiebibliothek (Svenska Akademiens Nobelbibliotek); Stockholm, UB.
Schweiz:
Basel, Öffentliche Bibliothek der Universität; Bern, Schweizerische Landesbibliothek; Bern, Stadt- und Universitätsbibliothek Bern; Dornach, Hochschulbibliothek (Freie Hochschule f. Geisteswissenschaft am Goetheanum); Genf, UB (Université de Genève, Bibliothèque FPSE); Zürich, ETH-Bibliothek;
Zürich, UB (Zentralbibliothek Zürich).
Spanien: Madrid, Biblioteca Nacional + .
USA: Cambridge, Mass., Harvard-Universitätsbibliothek (Widener Library) + ; New York, New York Public Library (NYPL); Stanford, UB; Washington, Library of Congress.

Bisher konnten Nachweise in 52 Bibliotheken festgestellt werden. Da z. B. Harvard erst vor kurzem, mehr als 3 Jahre nach der Zusendung katalogisiert hat, kann der Prozeß der Nachweiserstellung in den Bibliotheken noch nicht als abgeschlossen betrachtet werden. Wir haben jedoch Anhaltspunkte dafür, daß in einem Teil der Bibliotheken die Dokumentation im Papierkorb gelandet ist: diese Bibliotheken haben anscheinend bessere Veröffentlichungen über die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie mit einer größeren Anzahl von nachgewiesenen Veröffentlichungen!

2. Interessierte Benutzer einer Empfängerbibliothek ohne Katalognachweis könnten durch eine Anfrage bei der Bibliothek nach dem Verbleib unserer Dokumentation vielleicht eine Nachprüfung veranlassen.

3. Einen interessanten Sonderfall stellt die Bibliothek der ETH Zürich dar:
- am 16.6.02 wurde eine CDROM 1.1 der Bibliothek zugesandt;
- am 23.8.02 konnten wir den Katalogeintrag feststellen;
- Mitte November 2002 haben wir festgestellt, daß der Katalognachweis gelöscht worden war;
- am 22.12.02 wurde ein zweites CDROM-Exemplar an die Bibliothek gesandt in der Annahme, das erste Exemplar könnte defekt geworden oder verlorengegangen sein;
- am 1.11.03 wurde die Zusendung des 1. SRT Forschungsbericht (Nov. 03) mit der Bitte um Prüfung der Löschung des Nachweises der Dokumentation verbunden.
Bisher konnte keine Wiederherstellung des Katalognachweises festgestellt werden. Auch keine andere schweizer Bibliothek hat bisher katalogisiert. Die Schweiz bleibt sauber!


Beste Grüße Ekkehard Friebe

22.04.2006 23:18 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ekkehard Friebe schrieb am 13.03.2006 um 23:22 Uhr:

Zitat:

GOM-Projekt Relativitätstheorie
Forschungsgruppe G.O. Mueller

Liebe Forengemeinde!
Mit diesem Thread möchte ich die Arbeit und die Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller zur Diskussion stellen, wie ich sie schon auf der Seite „Partner“ meiner Homepage vorgestellt habe:
http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html
(Zitatende)



Inzwischen haben wir eine Internet-Veröffentlichung aus den USA zum „GOM-Projekt“ gefunden:

"95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)"
http://www.wbabin.net/science/mueller.pdf

Hierin heißt es im Vorwort (Preface):


Zitat:

Preface

Since December 2001 our Germany based Research Project
“95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)”
has been presented to the public through the distribution of free copies of our documentation in printed form and as pdf-datafiles on CDROM:

G. O. Mueller:
Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie.
Ein dokumentarisches Gedankenexperiment.

Textversion 1.1 - Printed manuscript edition. October 2001. 1005 p. – CDROM edition 2002.
Textversion 1.2. - CDROM edition. June 2004. XXIV, 1159 p.
[Translation of the title: On the absolute size of Special Relativity. A thought-experiment on the effectiveness of critical thought.]

to libraries, government bodies, scientific academies, parliamentary party groups in the federal parliament and the regional state parliaments of Germany, 614 newly elected Members of the Bundestag, 221 journalists of four national newspapers, the editors of printed media with a nationwide distribution, and outstanding personalities.

The 2001 edition has documented the existence of 2896 publications which appeared since 1908 until today in all languages and all countries, with criticism on special relativity and some items on general relativity. The latest edition of the documentation (text version 1.2 of 2004) has added some 900 new items resulting in a total number of 3789 critical publications.

The documentation has been delivered to a selection of some 1480 addressees, mostly in the German speaking countries, together with the invitation to inform the general public about the existence of this documentation and to give rise to a public discussion about the problems brought to light by the documentation. Additionally since 2004 the documentation has been offered for download in the Internet and has been discussed on several German discussion panels.

If we take into account that each CDROM will come to the knowledge of at least two persons, and summing up all visitors of the internet discussion panels during two and a half year with only 20 % of the registered visitors (several thousand), the total number of persons actually informed about the existence of our Research Project probably exceeds 4000.


Which are these problems brought to light?

(1) Academic physics until today pretend to present with special relativity the greatest achievement of physics in the last century. - The problem: The critics of special relativity show many fundamental flaws of the theory which lead to the judgement about the theory to be sheer nonsense.

(2) Academic physics pretend that many experiments have confirmed the theory of special relativity, especially the succesful operating of the atomic bomb, nuklear power stations, the GPS system. - The problem: The critics refute all pretended confirmations or as (a) being irrelevant to the Relativity Theories or (b) forged by the experimenters as ardent relativists or (c) intentful selection of certain data (and discarding the rest) or (d) inconclusive interpretations of experimental data, very often disregarding the theory’s own principles.

(3) Academic physics pretend that there has been some criticism of special relativity only in the first years which has been overruled by the majority view, and since then there has not been any serious criticism. – The problem: The text version 1.2 of our documentation shows the existence of 3789 critical writings on special relativity having been published during the last 95 years until today; these writings offer valuable critical arguments from different aspects of the theory: negation of experimental results, wrong physical assumptions, inherent contradictions, mathematical errors, neglect of the fundamentals of the theory of cognition.

(4) Academic physics suppress any critical statements or publications and calumniate the critics as cranks, crackpots and antisemites and the like. - The problem: Our documentation shows the critical arguments to be of high quality and generally free from antisemitic tendencies - with the exception of less than 1 percent of all publications, mainly published between 1922 and 1944 in Germany. That means: 99 percent are free from any expressions of antisemitism.

(5) Academic physics thus suppress the democratic rights of freedom of research and teaching in universities und high schools, and through their informal influence on the printed media their representatives suppress the freedom of speech for the critics in the media. - The problem: In all Western countries the critics as persons are denied fundamental democratic rights.

In Germany the constitution (our Grundgesetz) guaranties in article 5 the freedom of arts and of scientific research and teaching; in other Western democratic countries there are similar legal regulations. The general public in Germany and other Western countries does not know anything about this suppression of fundamental rights of the critics; as a consequence the general public does not know anything about the existence of a strong and continuous criticism which has never been disproved.

The arguments of a criticism that has not been discussed cannot have been refuted. The general public does not know the real status of the theory as a merely unconfirmed hypothesis.


How can these problems be solved?

The possibility that academic physics could eventually recognize their undemocratic and unlawful behaviour against the critics and could correct themselves can be excluded on the ground of their powerful and successful censorship of public opinion working perfectly until today.

Therefore our research project is working to solve these problems with democratic methods. The best way would be to start a legal action against the institutions of academic physics for the reinstitution of the freedom of scientific research and teaching. As far as we know unfortunately we have no right to bring our complaint to court. Evidently the ruling class in academic physics may violate our democratic laws unpunished and without any limitation.

The second-best way is to inform the most important representatives of public opinion about the existence of the documentation and to ask them to inform the general public about the need of reinstoring the freedom of research and teaching in theoretical physics and to start a free public discussion. This we have started in December of 2001 and we call it the “Experiment on the effectiveness of critical thought” (dokumentarisches Gedankenexperiment).

Since then we have sent about 1600 copies of our documentation to about 1480 adressees (including libraries) in Germany and only to a few adressees in other countries. The development of this distribution free-of-charge we document regularly in a progress report:

SRT-Forschungsbericht. - Erster Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts “95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)”. - November 2003. pp. 11. SRT-Forschungsbericht. - Zweiter Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts “95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)”. - November 2004. pp. 37.
[Translation of the title: First / Second progress report about the Research Project “95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)”] In our second progress report (November 2004) we give a list of all our 690 mailings between December 2001 and October 2004 with addressee, contents of the shipment and the name of the town. Since November 2004 the total number of mailings until today (May 2006) has risen to about 1800: this number is much higher than the number of addressees (1480) because several addressees have received both text versions of our documentation and the reports.

During 2004 the owners of three websites have decided to offer our publications for download free of charge:

Ekkehard Friebe (München, Germany): www.ekkehard-friebe.de/partner.html

Umberto Bartocci (Perugia, Italy): www.cartesio-episteme.net/fis/mueller.htm

Gertrud Walton (Winchester, UK): www.btinternet.com/~sapere.aude/

Mrs. Walton has chosen the documentation as a reference for her directory of critics. For the download now she gives a link to the Bartocci-homepage.

We are very much obliged to Mrs. Walton and to the Gentlemen Bartocci and Friebe for their decision to support our project by presenting the publications. We will endeavour to provide them always with the latest versions of our publications.
(Zitatende)



Lesen Sie weiter unter:
"95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)"
http://www.wbabin.net/science/mueller.pdf


Beste Grüße Ekkehard Friebe

07.06.2006 00:05 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Da in Diskussionsforen anlässlich meiner Vorstellung der Forschungsgruppe G.O. Mueller Fragen oder Vorwürfe auftauchen, möchte ich auch hier meinen Standpunkt und meine Auffassungen über die Arbeit, die Aktionen und die Ziele dieser Forschungsgruppe klarstellen.

Den Einwand, dass die Bekanntmachung der Kritik der Relativitätstheorie wertlos ist, solange die Kritiker sich nicht auf eine handfeste und unwiderlegbare Ersatzalternative geeinigt haben halte ich für völlig unhaltbar und auch für unzumutbar. Diese Forderung ist m.E. in der Praxis nicht machbar und auch völlig unrealistisch: sie hat unter den jetzigen Verhältnissen in Wissenschaft, Forschung und Lehre absolut keine Chance, und zwar schon seit 80 Jahren, obwohl zahlreiche schlüssige Alternativen weltweit schon aufgestellt wurden.

Alternativtheorien haben absolut keine Chance in die etablierte Physik und die etablierte wissenschaftliche Community überhaupt fuß zu fassen. Die Relativitätstheorie ist fest angekeilt, die Situation ist fest eingefahren, die Fronten sind am Rande oder im Hintergrund extrem verhärtet. Nur relativitätstheoriekonforme These oder Forschungsprojekte werden von der etablierten Physik zugelassen. Die Relativitätstheorie ist auch die offizielle Lehre der Physik im Bildungssystem, ohne jegliche Hinweise auf Einwände, Kritik oder Alternativen. Das kann man nicht leugnen, das kann jeder selbst feststellen. Die Relativitätstheorie ist die Heilige Kuh der Physik, jeder, der sie anzweifelt, kritisiert oder andere Vorstellungen hat ist ein Ketzer und ein Spinner für die wissenschaftliche Community.

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller hat nach 80 Jahren gescheiterte weltweite Kritik der Relativitätstheorie (nicht zuletzt mit Vorstellungen eigener Alternative) diese Lage m.E. richtig erkannt. Die Strategie dieser Forschungsgruppe ist also einmalig: Erst einmal sich auf die Erkenntnis zu konzentrieren, dass diese eingekeilte Theorie falsch und nicht haltbar ist, damit durch Wissenschafts- und Pressefreiheit normale Verhältnisse in die Physik wieder eingeführt werden. Das ist eine klare Linie und eine gezielte Projektsführung.

Ich identifiziere mich persönlich mit dieser Analyse der Sachlage und mit dieser Linie der Forschungsgruppe G.O. Mueller, insbesondere unter dem ethischen Gesichtspunkt, und möchte sie mit meinen bescheidenen Möglichkeiten und all meinen Unzulänglichkeiten unterstützen. Andere Bemühungen sind wie gesagt seit 80 Jahren völlig sinnlos und erfolglos gewesen und werden es wohl sonst noch 100 Jahre lang werden. Das ist vergebene Mühe, das ist eben gegen Windmühlen kämpfen. Es handelt sich in erster Linie um ein gesellschaftliches Problem, nicht um ein Problem der Physik, sonst wäre diese Theorie meiner Meinung nach schon lange vom Tisch.

Ich möchte auch hier klarstellen, dass ich (sowie übrigens auch Ekkehard Friebe) das GOM-Projekt Relativitätstheorie aus rein privater Initiative unterstütze, weil ich dessen Motivationen und Ziele persönlich nachvollziehen kann und für gut und richtig halte. Ich kenne auch nicht die Identität der Organisatoren dieser Forschungsgruppe, das ist auch völlig irrelevant und spielt für mich keine Rolle. Auch hat mich G.O. Mueller zu keiner Zeit und mit keinem Wort beauftragt, nicht einmal gebeten oder animiert, das Projekt zu unterstützen. Auch habe ich nie Anweisungen, Empfehlungen oder Anregungen von G.O. Mueller erhalten, wo, wie und wann ich das Projekt zu unterstützen habe, zu keiner Zeit und mit keinem Wort. Es ist ein rein privates, ehrenamtliches, freiwilliges und freies Engagement für dieses Projekt.

Liebe Grüße
Jocelyne Lopez

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09.06.2006 12:41 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

G. O. Mueller, 16.6.06


Stellungnahme zur Forderung, die Kritiker einer physikalischen Theorie müßten eine bessere Theorie liefern

Die Forderung, Kritiker einer Theorie müßten selbst eine bessere Theorie liefern, widerspricht der Praxis wissenschaftlicher Diskussionen, wie sie in der Wissenschaftsgeschichte dokumentiert sind.

Die Forderung verkennt die wesentlichen Unterschiede zwischen Handlungsfeldern und schöpferischen Tätigkeiten:

- einerseits die Politik und alle anderen Handlungsfelder, in denen Entscheidungen getroffen werden müssen und auch ein Nichthandeln eine folgenreiche Entscheidung darstellen würde, weshalb mit gutem Grund von jedem Akteur, der eine Entscheidung kritisiert oder ablehnt, ein besser Handlungsvorschlag verlangt wird,

- und andererseits die Wissenschaft, die Kunst und die Literatur, wo es nicht um Handlungszwänge geht, sondern um Erkenntnisse und Werke, die jeder kritisieren darf, ohne es selbst anders oder besser machen zu müssen: kein Kritiker eines Romans muß selbst einen besseren schreiben, kein Kunstkritiker muß selbst ein besseres Bild malen, kein Theaterkritiker muß eine kritisierte Aufführung selbst besser inszenieren, kein Theoriekritiker muß selbst eine bessere Theorie vorlegen.

Mit der Kritik ergeht vielmehr eine Aufforderung an die Adresse der Urheber, ihre Sache besser zu machen, Fehler zu korrigieren.

Eine Forderung an die Theorie-Kritiker nach einer besseren Theorie ist nur eine faule Ausrede und Ausflucht der Theorievertreter vor der Mühe, die entscheidenden Frage zu beantworten, ob die Kritik argumentativ ausgeräumt werden kann - oder ob sie zu Korrekturen oder gar zur Aufgabe der Theorie zwingt.

Die Forderung nach einer besseren Theorie muß vielmehr an diejenigen ergehen, die mit ihrer Theorie beanspruchen, eine richtige Erkenntnis zu liefern. Ehrlicherweise müssen sie sich mit den kritisierten Aspekten ihrer Theorien auseinandersetzen, die Kritik entkräften oder ihre Theorie ändern. Auch hier gilt: Wer liefert, haftet für seine Produkte.

Nur in einer „Verkehrten Welt“ wäre es üblich, daß Kunden, die ein fehlerhaftes Produkt erhalten, selbst ein besseres Produkt liefern müssen.

Das Absurde der schlauen Forderung, die Theorie-Kritiker müßten eine bessere Theorie liefern, erhellt aus der Tatsache, daß auch kein Theaterkritiker jemals ein Ensemble zur Inszenierung zur Verfügung gestellt bekommt - und kein Theorie-Kritiker die Einrichtungen der physikalischen Forschung!

Es zeugt nicht von Aufrichtigkeit und Intelligenz, wenn Theorievertreter versuchen, mit den Kritikern „Verkehrte Welt“ zu spielen. Es löst keine Probleme und schafft die Kritik nicht aus der Welt. Es läßt nur vermuten, daß die Theorieverteter sich nicht mehr zu helfen wissen angesichts der Kritik.

G. O. Mueller

__________________
GOM-Projekt Relativitätstheorie

20.06.2006 19:20 G.O. Mueller ist offline Email an G.O. Mueller senden Homepage von G.O. Mueller Beiträge von G.O. Mueller suchen Nehmen Sie G.O. Mueller in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller berichtete, dass schon 52 Universitätsbibliotheken im In- und Ausland ihre deutschsprachige Dokumentation in ihren Katalogen übernommen haben und den Studenten zur Verfügung stellen:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=122&startid=1#p97577114724573709


G.O. Mueller informiert über eine Katalogisierung der neulich erschienenen englischsprachigen Fassung

Katalogeintrag in der UB Louvain, Belgien:
95 years of criticism of the Special theory of relativity (1908-2003) G.O.Mueller

der ausführliche Katalogeintrag im MARC-Format enthält sogar einen Hinweis auf die Verfügbarkeit der Texte im Internet, mit der Angabe der Friebe-Homepage: dies ist, soweit wir recherchiert haben, die erstmalige Angabe einer Internetquelle in einem Bibliothekseintag.


Darüber hinaus haben folgende Homepage-Inhaber die Dokumentation von G.O. Mueller in ihren Webseiten übernommen und verlinkt:


Ekkehard Friebe
http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

Jocelyne Lopez
http://jocelyne-lopez.de/maenner/maerchenhaftes.html

Prof. Umberto Bartocci
http://www.cartesio-episteme.net/fis/mueller.htm

Gertrud Walton
http://www.btinternet.com/~sapere.aude/

Helmut Hille
http://www.helmut-hille.de/raetsel.html

Harald Maurer
http://www.mahag.com/allg/mueller.php

Prof. Gottfried Anger
http://members.aol.com/GottfriedAnger/myhomepage/inverse.doc

Borderlands of Science
http://www.borderlands.de/linklist.php?a=list&c=5&Section=physics

Walter Babin
http://www.wbabin.net/science/mueller.pdf

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 26.07.2006 08:32.

23.07.2006 16:08 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Zur Information:

Vom 21.7.06 bis 24.07.06 habe ich persönlich an alle Bundestagsabgeordneten der BRD folgende E-Mail geschickt (über 600 E-Mails):


Betr.: Forschungsgruppe G.O. Mueller – Kritik der Relativitätstheorie
Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzes


Sehr geehrte(r) Herr/Frau Bundestagsabgeordnete(r) ….

Als Partnerin von Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe aus München, Regierungsdirektor i.R. des Deutschen Patentamtes, Interessenvertreter der Forschungsgruppe G.O. Mueller, nehme ich hiermit Bezug auf den Brief vom 28.10.2005 dieser Forschungsgruppe persönlich an alle Bundestagsabgeordneten mit der beigefügten CD-Rom „Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages“.

Vor dem Hintergrund meiner Unterstützung der Arbeit und der Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Schwerpunkt Internet) zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe, siehe:

http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

erlaube ich mir höflich nachzufragen, wie weit die Untersuchung dieses Materials durch Ihre Fachkollegen fortgeschritten ist. Ich würde mich über einen Zwischenbericht darüber sehr freuen. Es handelt sich nämlich um ein Thema, das nicht nur für die wissenschaftliche Gemeinde von Interesse und Bedeutung ist, sondern für jeden einzelnen Bürger und für die breite Öffentlichkeit. Ich weise z.B. darauf hin, dass inzwischen 52 Universitätsbibliotheken (In- und Ausland) diese Dokumentation in ihre Kataloge übernommen haben und den Studenten zu Verfügung stellen. Auch wurde diese Dokumentation in den letzten Monaten im Internet intensiv vorgestellt, was Anlass zu äußerst regen kontroversen Diskussionen gab.

Unabhängig von der fachlichen Untersuchung dieses Materials durch Ihre Fachkollegen möchte ich Sie um Ihre persönliche Stellungnahme über einen äußerst bedeutsamen Aspekt dieses Sachverhalts bitten, den G.O. Mueller in seinen beiden Dokumentationen vom Juli 2004 und November 2005 an alle Parteigremien der Bundesrepublik Deutschland vorgetragen und hervorgehoben hat: Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzes.

Vor diesem Hintergrund nachstehend einige repräsentative Zitate aus den Ihnen vorliegenden offenen Briefen von G.O. Mueller an die politischen Verantwortlichen:


Zitat:


unser Grundgesetz will, daß die politische Willensbildung primär durch die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung politischer Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der Parteien somit die zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die wichtigsten Adressaten für Anregungen von seiten des Staatsbürgers. Das gilt vor allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und daraus resultierende Folgen für die Allgemeinheit handelt. Wenn es - wie in diesem Fall - zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet betrifft, ist zudem eine besondere Zuständigkeit der Landtagsfraktionen gegeben.

Wir informieren Sie hiermit, daß in Deutschland auf dem Gebiet der theoretischen Physik durch Unterdrückung und Verleumdung jeglicher Kritik der speziellen Relativitätstheorie im akademischen Raum und in der Öffentlichkeit die Freiheit für Forschung und Lehre seit 1922 geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in politischen Diktaturen von der Teilnahme am öffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf Kongressen und in den Fachgremien systematisch und effektiv ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, für die Wiederherstellung der seit Geltung des Grundgesetzes in der Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu wollen.
[…]
Ziel und Zweck unserer Dokumentation ist es, die seit 80 Jahren verhinderte öffentliche Diskussion erstmals zu veranlassen und die Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik zu erreichen; diese Wissenschaftsfreiheit ist seit der Geltung des Grundgesetzes als ein Grundrecht verankert, steht für die Physik allerdings nur auf dem Papier.
[…]
Angesichts der Machtverhältnisse in der akademischen Physik und der eingesetzten unwürdigen Methoden der Unterdrückung und Diffamierung jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine Gelegenheit geboten werden.
[…]
Durch die Versendung unserer Dokumentation wollen wir dafür sorgen, daß niemand, der öffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar eine Mitverantwortung trägt, später auf Unkenntnis plädieren kann. Wir versuchen herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die massive Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet der theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit wird unser Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.
[…]
Von Ausgabe zu Ausgabe wird unsere Dokumentation künftig laufend ergänzt und erweitert und der Adressatenkreis ausgeweitet werden, bis er eine kritische Größe erreicht und die von uns ans Tageslicht beförderte Sachlage der Öffentlichkeit nicht länger verborgen werden kann.
[…]
Der Kern des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2005)“ ist die Forderung nach einer freien öffentlichen Diskussion. Mehr wollen die Kritiker nicht. Wenn eine freie Diskussion einmal eröffnet ist, wird über die Kritik auf dem Boden der Physik entschieden. Für eine Demokratie, die diesen Namen verdient, sollte das keine revolutionäre Forderung sein. Im Gegenteil: Die Einforderung und Mithilfe bei der Verwirklichung eines Grundrechts für alle müßte für jeden aufrechten Bürger eine Ehrensache sein. Als Zitat wurde propagiert: „Ich bekenne mich zum Ideal der Demokratie“. Bis heute ist das für das Fachgebiet der theoretischen Physik reine Heuchelei.



Dass die Kritiker der Relativitätstheorie in unserem Land tatsächlich Opfer dieser von G.O. Mueller geschilderten bedenklichen Missstände sind, habe ich sowohl als einzelne Kritikerin der Relativitätstheorie in Forendiskussionen als auch zusammen mit meinem Partner im Internet, Herrn Ekkehard Friebe - als Betreiber eines kritischen Forums oder auch als Inhaber einer Homepage - leider persönlich erleben müssen oder bin davon unmittelbar Zeuge gewesen: Öffentliche Beleidigungen, Diffamierungen, Verleumdungen, üble Nachrede, Beschimpfungen, Verunglimpfungen, kollektive Hetze, Drohungen, öffentliche Aufrufe zum Boykott und zur Ächtung, private Belästigungen, gravierende Verletzungen der persönlichen Integrität und der Persönlichkeitsrechte und belastende Beeinträchtigungen des privaten Lebenskreises. Über diese unzumutbaren Missstände können Sie sich zum Beispiel in folgenden Threads im Forum „Wissenschaft und moralische Verantwortung“ von Ekkehard Friebe informieren:

Diskriminierung der Kritiker der Relativitätstheorie
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=36

Vorfälle im Forum Astronomie.de
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=68

Ausgesperrt und zensiert…
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=170

oder auch in der Seite „Märchenhaftes“ meiner privaten Homepage
http://jocelyne-lopez.de/maenner/maerchenhaftes.html


Ich habe 2004 in meiner Verzweiflung nach sehr bedenklichen und belastenden Vorfällen auf Empfehlung eine Anzeige gegen den Betreiber eines Forums bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz erstattet. Nachstehend zur Information ihre Verfügung vom 1.12.2004:


Zitat:


Strafanzeige vom 03.11.2004

Sehr geehrte Frau Lopez,

Ihrer Strafanzeige habe ich mit Verfügung vom 23.11.2004 bezüglich des oben genannten Beschuldigten mangels öffentlichen Interesses keine Folge gegeben (§§ 374, 376 Strafprozeßordnung).

Gründe:

Bei dem von der Antragstellerin geschilderten Sachverhalt kommt nur ein Privatklagedelikt in Betracht (§ 374 Strafprozeßordnung). Die öffentliche Klage wird in diesen Fällen von der Staatsanwaltschaft nur dann erhoben, wenn dies im öffentlichen Interesse liegt (§ 376 Strafprozeßordnung). Da der Rechtsfrieden über den Lebenskreis d. Verletzten hinaus nicht gestört ist und die Strafverfolgung kein gegenwärtiges Anliegen der Allgemeinheit darstellt, ist im vorliegenden Fall eine Mitwirkung der Staatsanwaltschaft nicht geboten.

Es bleibt dahingestellt, ob ein strafrechtlich bedenkliches Verhalten vorliegt.

Es steht der Antragstellerin frei, durch Erhebung einer Privatklage (§ 381 Strafprozeßordnung) vor dem zuständigen Amtsgericht die beantragte Bestrafung des Täters selbst zu bewirken. Erfolgsaussichten einer Privatklage, die im vorliegenden Fall auch zumutbar ist, sowie etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diesen Bescheid nicht berührt.

Gez. Fischer – Staatsanwalt.



Inzwischen wurde reichlich dokumentiert, dass der Rechtsfrieden über den Lebenskreis einer Einzelperson hinaus gestört ist, nämlich einzeln oder pauschal bei allen Kritiker der Relativitätstheorie, und dass hier ein Anliegen der Allgemeinheit und ein öffentliches Interesse durchaus vorhanden sind.

Kann das sein, dass in diesem Land diskriminierte Bürger alleine gelassen werden und selber für die Einhaltung ihrer Grundrechte sorgen müssen? Wie soll es aber gehen? Wie können diese Bürger durch die politisch Verantwortlichen geschützt werden? Wie könnten Sie Abhilfe bringen? Ich würde mich freuen, wenn Sie persönlich zu diesem Sachverhalt Stellung nehmen würden.

Ich danke Ihnen dafür im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

27.07.2006 10:10 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Frau Lopez,

ich habe heute erst zufällig Ihren Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gelesen, den Sie letzte Woche geschrieben haben. Sie haben sich ja offenbar sehr intensiv mit dem Thema Kritik an der Relativitätstheorie, insbesondere der Studie von der Forschungsgruppe G.O. Müller auseinandergesetzt.

Bisher war mir gar nicht bewusst, dass es solche massive Kritik an der Relativitätstheorie von Einstein gibt. Nach den ganzen Festschriften und Berichten im Einsteinjahr 2005 bin ich davon ausgegangen, dass es zwar noch zu klärende Fragen gibt, die Relativitätstheorie aber im Großen und Ganzen nicht in Frage gestellt wird.

Was sagen denn die anderen Fachphysiker dazu? Die müssten doch eigentlich auf solche massive Kritik reagieren.

Weiterhin hat mich ihre Äußerung entsetzt, dass Sie wegen Ihres offenen Eintretens für die Kritiker an der Relativitätstheorie diffamiert und verfolgt werden. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass man hier seine Meinung frei äußern darf. Dass so etwas in unserem Land nicht möglich ist finde ich unglaublich!

Mit besten Grüßen
Arthur Schmitt

__________________
Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)

30.07.2006 02:42 Arthur Schmitt ist offline Email an Arthur Schmitt senden Beiträge von Arthur Schmitt suchen Nehmen Sie Arthur Schmitt in Ihre Freundesliste auf
Jocelyne Lopez
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Herr Schmitt,


Zitat:

Arthur Schmitt schrieb am 30.07.2006 01:42 Uhr:

Bisher war mir gar nicht bewusst, dass es solche massive Kritik an der Relativitätstheorie von Einstein gibt. Nach den ganzen Festschriften und Berichten im Einsteinjahr 2005 bin ich davon ausgegangen, dass es zwar noch zu klärende Fragen gibt, die Relativitätstheorie aber im Großen und Ganzen nicht in Frage gestellt wird.



Das ist leider nicht verwunderlich und das ist eben ein der wichtigen und wesentlichen Aspekte dieser Thematik, die eingehend in der Dokumentation von G.O. Mueller hervorgehoben wurden: Die breite Öffentlichkeit ist über die Existenz einer weltweit ernstzunehmenden fachlichen Kritik der Relativitätstheorie seit 80 Jahren völlig ahnungslos. Sie wird sowohl in der wissenschaftlichen Community, im Bildungssystem und in den etablierten Medien totgeschwiegen, siehe zum Beispiel weiter oben in diesem Thread „Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition“ oder auch folgende Aussagen:


Zitat:

G.O. Mueller hat geschrieben

Erstmals: Forderungen an die Öffentlichkeit

Wiederum erstmals trägt unser Forschungsprojekt das Problem der Freiheit für Forschung und Lehre der theoretischen Physik in die Öffentlichkeit, um auf die Unterdrückung dieser Freiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik aufmerksam zu machen.

Die Öffentlichkeit ist bisher ahnungslos: sie glaubt, daß in Deutschland frei und unabhängig geforscht werden kann, zumindest in den öffentlichen Hochschulen und den von der öffentlichen Hand finanzierten und kontrollierten Instituten. Die Forscher sind großenteils Beamte und durch Eid auf die Wahrung des Grundgesetzes verpflichtet. Das Vertrauen, das die Öffentlichkeit der von ihr selbst organisierten Wissenschaft entgegenbringt, hat die Öffentlichkeit bisher an der Wahrnehmung bestimmter Vorgänge gehindert, die sie bei einer kritischen Kontrolle der Wissenschaft schon seit vielen Jahrzehnten hätte wahrnehmen können.

Wer heute die Öffentlichkeit zur Diskussion einer lange unterdrückten Kritik auffordert, stößt daher auf Verwunderung und Unglauben: Wie hätte Kritik so lange erfolgreich unterdrückt werden können? Wie konnte ein Grundrecht faktisch für ein Arbeitsgebiet außer Kraft gesetzt werden? Warum haben die Betroffenen nicht ihre Rechte eingefordert? Warum haben wir - die Öffentlichkeit - es nicht bemerkt? Die Fragen ergehen zu recht und werden in der irgendwann kommenden öffentlichen Diskussion beantwortet werden, am besten von denen, die die Freiheit unterdrückt haben, also den Fachleuten in jeder Hinsicht.





Zitat:

Arthur Schmitt schrieb am 30.07.2006 01:42 Uhr:

Was sagen denn die anderen Fachphysiker dazu? Die müssten doch eigentlich auf solche massive Kritik reagieren.



Nein, sie reagieren eben nicht, schweigen und mundtot machen ist offensichtlich ihre wirksamsten „Verteidigung“ vor der Kritik…

In einem Einzelfall ist sogar dokumentiert, dass offizielle Stellen die Diskriminierung fördern und haarsträubenden „Richtlinien“ für den Umgang mit den Kritikern in der Öffentlichkeit vorgeben. Ein der beliebtesten „Argument“ der Relativisten ist nämlich, die Kritiker der Relativitästheorie als Geisteskranke, Irre, Ignorante, Dumme, Clowns, Verschwörer, Fanatiker, und Psychopathen darzustellen. Eine beliebte Kategorisierung ist in diesem Sinne die Bezeichnung „cranks“ für alle Kritiker der Relativitätstheorie, die sogar von mehr als 10 Jahren von Dr. Markus Pössel, offizieller Sprecher des Albert-Einstein-Instituts /Max-Planck-Gesellschaft in Postdam benutzt und als "Richtlinie" für den Umgang mit Kritikern im Internet gestellt wurde, und auch natürlich von einer Schar anonymen Forenteilnehmer gefolgt und nicht selten bis zur Hysterie nachgeahmt wird.

Siehe hierzu meine Berichte über die im Internet empfohlenen und nachgeahmten Methoden des Herrn Dr. Markus Pössels im Thread:

Diskriminierung der Kritiker der Relativitätstheorie

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=36&startid=1#p47650065423562794

und

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=36&startid=4#p47650065424154957

Meine zwei Beschwerde per private E-Mails an die Pressestelle und Öffentlichkeitsarbeit der Max-Planck Gesellschaft, an ihre Gesellschafter und an den Vorgesetzen des Herrn Dr. Markus Pössels über diese Methoden wurden natürlich ignoriert und sind mit keiner einzigen Zeile beantwortet worden.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

------------------------------

PS: Ich erinnere Sie daran, dass als einzige und begründete Voraussetzung für die Teilnahme in dieser Sonderrubrik „Die Offene Gesellschaft“ die Offenlegung der Identität ist:

Vorbemerkung
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=76#p97629854223701457

Bitte haben Sie Verständnis dafür und halten Sie sich an diese Voraussetzung, in dem Sie noch die gewünschten Angaben in Ihrem Profil ergänzen (e-mailadresse und kurzes Lebenslauf). Dies gilt auch für Brunhild Krüger (w. Lebenslauf), die schon in dieser Rubrik gepostet hat. Vielen Dank!

31.07.2006 16:48 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die neueste Aktion von G.O. Mueller finden Sie unter:

"First Open Letter about the Freedom of Science . . . ."
http://www.ekkehard-friebe.de/openletter.pdf
(For the list of the addressees see page 5-7 in this data file)

Hierin heißt es:

Zitat:

First Open Letter about the Freedom of Science to some 290 public figures, personalities, newspapers, and journals in Europe and the USA

Enclosed 1 CDROM (8 cm)
For the list of the addressees see page 5-7 in the data file

Ladies and Gentlemen,
with the enclosed CDROM we wish to inform you about the following facts which are unknown to the general public and therefore will constitute real news for the media:

1. There is no freedom of research and teaching in theoretical physics, against all appearances and against all established laws and against public conviction to the contrary.

2. Since 1908 and until this day there exists an uninterrupted tradition of criticism of the special theory of relativity. This criticism has been successfully suppressed and excluded from scientific discourse since about 1922, more or less in all countries.

3. The suppressed criticism of some 80 years has never been discussed in science and therefore has never been refuted. As a logical consequence, the Special Theory of Relativity remains an unconfirmed hypothesis and has never reached the proclaimed status of the `best confirmed" theory of physics. The many suggested `experimental confirmations" are refuted by the critics as wishful thinking if not accused to be a deception of the public.

4. We have started a Research Project of international scope based somewhere in Germany which documents all publications critical of the special theory of relativity (including some criticism of general relativity) in all languages and from all countries having been published until 2003 and up to the present (still in the making as an open-ended project). The Research Project is published under the author‘s pseudonym and the title: G. O. Mueller: 95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003) [95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)] Recommended short terms for citation use: GOM-Projekt Relativitätstheorie or GOM-Project Relativity

5. The Research Project has started publication of the documentation in 2001 with the first edition containing the bibliographic data of 2896 publications. The actual second edition of June 2004 contains the data of 3789 publications.

6. For the start of its international presentation the Research Project has prepared the first English language description of the project under the title:
95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)
The G. O. Mueller Research Project
[GOM-Project Relativity]
Description of a German Research Project of international scope, presenting a documentation of 3789 publications criticizing the theory, distributing this documentation to libraries, to the printed media and to eminent representatives of public opinion, and addressing open letters to the members of the German Federal Parliament (Bundestag) and to journalists of several German newspapers by G. O. Mueller and Karl Kneckebrodt
Preliminary manuscript delivery for testing purposes - Germany, May 2006 - 51 p.

***

Dear Ladies and Gentlemen, those are the 6 facts which you are invited to check and to investigate. Which of these facts are new to your knowledge? Which do you think are new for the general public? If you find these statements to be unfounded and the facts without confirmation you should not waist any more time with our documentation. Never mind! If, however, these facts are found to be true and - taking into account the brevity of this letter - reported correctly according to the high standards of your ethics you should feel obliged to communicate these facts to the public in order to open a free discussion about the facts, about their origin and their consequences for the development of the sciences during the last century as well as about the historic responsability of the eminent figures of science involved.

We can assure you that your efforts in checking and investigating will be compensated for by discovering the great and unbelievable story of a scientific swindle and public deception never heard of before. Perhaps you will find it difficult to believe this assertion, perhaps you think it to be a bad joke. We assure you that we are not joking. A `Watergate of Physics" is waiting for investigative journalists. The first who has the story will open a new chapter in the history of physics. To your convenience we have made available on CDROM the above named description in the pdf-file:

95yearsrelativity.pdf

in the folder 1General adding other folders with the files of 5 other publications (in German) of the Research Project since 2003. The full text of this letter also has been saved on the CDROM in the pdf-file:

openletter.pdf
in the folder 1General. The file readme.txt informs about the contents of the CDROM and the conditions for free use and distribution. In case of damage to the CDROM you may find the description for free download on the internet site of Mr. Walter Babin:

http://www.wbabin.net/science/mueller.pdf

All publications are available for download from the homepage of our partner and representative Mr. Ekkehard Friebe (Munich):

http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

Please feel free to contact the Research Project through communication to Mr. Friebe who will forward all information to the Research Project.

We hope to have stirred up your interest. Best wishes for your activities - . O. Mueller (The text continues on CDROM in the file openletter.pdf in the folder 1General )

This continuation of our `First Open Letter" tries to give a summary account about the central aspects of our Project, a first rough sketch, and it closes with the complete list of addressees.

***

The announced 6 new facts (from pp. 1-2) about theoretical physics:

(1) no freedom of research and teaching
(2) suppression of criticism
(3) hypothesis without confirmation
(4) existence of our Research Project
(5) publication of the documentation
(6) availability of a description and introduction in English language constitute a complex of information of such importance that it should be communicated to the public if the permanently promoted idea of `freedom of speech" in an `open society" has any reality in the countries of our addressees. We are going to test this reality. We do not pretend that the reader has to take our statements for granted. We are critics ourselves, and we wish our statements and publications to be checked under every aspect and put under severe scrutiny.

If our statements and publications should be found incorrect and unfounded and false nobody should care about them. If, however, our statements and publications are found to be correct and well founded and substantially true - as we think they are - we expect our addressees to stand up for their own principles and to start the information of the general public and open a free discussion about the criticism from nearly 100 years! It is our conviction that no science can flourish without a permanent free discussion and critical considerations. A branch of science which has abolished discussion and criticism must be analyzed for the reasons of such an unprecedented development.

To check our statements requires knowledge and research. We believe that our addressees have the means to reach a judgement on their own or through cooperation with trusted persons. We suggest that you may inform some of your friends and colleagues and collaborators about our materials and to consider the different aspects from various standpoints. We invite everyone to call on us for further explications or to inform us about his criticism of our papers through communication to Mr. Friebe. Addressees who are not interested in the problems brought to light by our Research Project are asked to forward our documentation to interested persons.

During the first 4 years of distribution in Germany (December 2001 - July 2006) to some 1270 personalities, printed media and corporate bodies of politics and culture nobody has dared to inform the public about the existence of our Research Project. We have seen no public reaction whatsoever. The reasons for not reporting our findings are unknown; they may vary between extreme judgments, from `unfounded and foolish" to `correct and a fiasco for the scientific authorities". We would declare our documentation only to be `correct and disturbing".

Evidently the personalities and the media in Germany do not see the citizens fit to be disturbed by a confrontation with the state of affairs in theoretical physics. Maybe the personalities and the media themselves do not wish to be disturbed, because their role in the 80 years of suppression of any criticism would be questioned. Thus our Research Project is the first real `Gedanken-Experiment" about the effect of critical thinking in the society. Everyone of our addressees is participating automatically in this Experiment.

Because of the German language basis of our Research Project the participants in Germany had the first chance, and the German addressees have decided to continue the deception of the public for more than 4 years (December 2001- July 2006).

With the present distribution of the `Description" in English we do extend the Experiment to 10 other countries of the Western World. We are going to test how long the suppression of criticism in our so-called `free societies" of the Western countries will work. `Freedom" actually is one of the most popular words in the media. Wars have been started in the name of freedom. We are fighting for `enduring freedom". Our sense of freedom is so great that we even feel entitled to dishonour the founders of religion.

Amidst this great freedom in our society remains a mystery, a deep and disturbing secret: We are not allowed to criticize a certain physical theory. Any criticism of this theory has been banned from public discussion. The public even is completely unaware of the double secret: firstly - that such criticism exists and - secondly - that a ban has been placed on this criticism. The public has been blindfolded on this subject.

We ask: Why has all this happened? And when will the public be freed of the blindfolding? Who will free the public? How will the public react after having discovered the blindfolding for more than 80 years? How can the vested interests hope to continue the blindfolding of the public forever? Will the representatives of relativity in influential positions and in the media claim that they did not know anything about the blindfolding, the suppression of any criticism and about the intentional deception of the public?

We think the mystery of theoretical physics about the criticism and its ban has to be dismantled in public discussion. Our publications and our public actions like open letters to members of parliament and to journalists of influential print media do claim the right of free public discussion.

Since the dimensions of the deception of the public through theoretical physics and its special relativity theory are unique in the History of Science, our Experiment as well is unique in this History. All our addressees have the honor and the burden to participate - even unwillingly. Those who remain in silence vote for the continuation of suppression of the criticism and for the deception of the public.

We will document the outcome of the experiment for the History of Science. Thus we can assure each addressee a place in history - something for which some people have spent their lives. Each addressee himself decides which place to take in this story. Each addressee is free to use the text of our publications in his public activities and publications in printed and digital form without restrictions. If royalties for printing our texts are paid they should be forwarded as contribution to AMNESTY INTERNATIONAL.

***

The distribution of this `First Open Letter" starts with the shipping to the addressees in 11 countries according to the following list. The distribution will be continued to more addressees in these countries and to other countries as well. The complete list of all addressees will be repeated and supplemented in each new edition of this `Open letter" to come.

The list is arranged according to countries, then to the names of persons and titles of publications; persons with affiliation to publications are listed after the publication title. For each addressee we give only his or her name and the town of the address we used. However, in a great number of cases the town may not be the residence of the person but the seat of the head office of a publishing house or newspaper or journal who are asked to take care for forwarding the letters to the addressees.
(Zitatende)



Bitte weiterlesen unter:

"First Open Letter about the Freedom of Science"
http://www.ekkehard-friebe.de/openletter.pdf
For the list of the addressees see page 5-7 in this data file


Beste Grüße Ekkehard Friebe

13.08.2006 13:36 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die neueste Aktion von G.O. Mueller:

"First Open Letter about the Freedom of Science . . . ."

finden Sie jetzt auch in "The General Science Journal" unter:
http://www.wbabin.net/

Suchen Sie hier nach Mueller. Klicken Sie dort den folgenden Eintrag an:
"Open Letter on Relativity to 290 Personalities, Journals etc." http://www.wbabin.net/science/openletter.pdf

An der gleichen Stelle finden Sie auch frühere Arbeiten von G.O. Mueller, und zwar unter:
"95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)" http://www.wbabin.net/science/mueller.pdf
und unter:
"German Translation" http://www.wbabin.net/science/muellerg.pdf

Auf der genannten Seite von "The General Science Journal" http://www.wbabin.net/
werden weitere, sehr wichtige kritische Stellungnahmen zur Relativitätstheorie angeboten.


Beste Grüße Ekkehard Friebe

15.08.2006 11:33 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Frau Lopez schrieb am 31.07.2006:


Zitat:

Meine zwei Beschwerde per private E-Mails an die Pressestelle und Öffentlichkeitsarbeit der Max-Planck Gesellschaft, an ihre Gesellschafter und an den Vorgesetzen des Herrn Dr. Markus Pössels über diese Methoden wurden natürlich ignoriert und sind mit keiner einzigen Zeile beantwortet worden.



Ich finde es nicht korrekt von der Max-Planck Gesellschaft auf Ihre E-Mails nicht zu antworten. Ich empfehle Ihnen, Ihre Beschwerde per Einschreiben an die Max-Planck Gesellschaft zu senden.

Mit freundlichen Grüßen
Arthur Schmitt

__________________
Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)

15.08.2006 18:51 Arthur Schmitt ist offline Email an Arthur Schmitt senden Beiträge von Arthur Schmitt suchen Nehmen Sie Arthur Schmitt in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Herr Schmitt,


Zitat:

Arthur Schmitt schrieb am 15.08.2006 17:51 Uhr:

Ich finde es nicht korrekt von der Max-Planck Gesellschaft auf Ihre E-Mails nicht zu antworten. Ich empfehle Ihnen, Ihre Beschwerde per Einschreiben an die Max-Planck Gesellschaft zu senden.



Nein, korrekt ist das ganz bestimmt nicht, aber Beschwerde per Einschreiben könnten diese Situation nicht ändern: Es ist offensichtlich die Haltung der etablierten Wissenschaft, die Öffentlichkeit so wenig wie möglich von der Existenz einer ernstzunehmenden fachlichen Kritik der Relativitätstheorie weltweit seit 80 Jahren zu informieren und sich auch damit beschäftigen zu lassen. Ignorieren, verschweigen, abservieren und mundtot machen ist erfahrungsgemäß die offizielle gewählte Strategie der Relativisten bei dieser Thematik. Die Öffentlichkeit soll nichts ahnen, sie könnte sich ja ihre eigenen Gedanken machen und ihre eigene Meinung darüber bilden…

Vor diesem Hintergrund und zur Information stelle ich hier meine Antwort an Frau Dr. Annett Schavan, Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Bildung und Forschung im Rahmen meiner E-Mail Beschwerde an alle Bundestagsabgeordnete Ende Juli 2006 (siehe weiter oben):


Zitat:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Schavan,

Sie haben Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter beauftragt, meine E-Mail von 31. Juli 2006 unter der Überschrift „Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzt – Kritik der Relativitätstheorie“ zu beantworten. Ich bedanke mich hierfür.

Mit Bestürzung musste ich jedoch feststellen, dass Sie sich für die zwei wichtigen Aspekte der vorgetragenen Missstände der Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie seit 80 Jahren nicht zuständig fühlen, weder als Bundestagsabgeordnete, noch als Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Zitat von Herrn Prof. Dr. Richter:

Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung sind unter den Experten in der Wissenschaft selbst zu diskutieren“.


Hier kann man schon Zweifel haben, ob Sie oder Herr Prof. Dr. Richter überhaupt Kenntnis der Ihnen vorliegenden Dokumentationen vom Juni 2004 und Oktober 2005 der Forschungsgruppe G.O. Mueller genommen haben oder sie untersuchen ließen, bevor Sie diese Antwort verfassten. Ich mache Sie nämlich darauf aufmerksam, dass ausgerechnet das systematische Ignorieren und Verschweigen der Kritik durch die offiziellen Instanzen der Bildung und Forschung in diesem Land ein Kernproblem der Unterdrückung darstellen:

Hier zum Beispiel einige Auszüge aus der Ihnen vorliegenden Dokumentation, die Sie offensichtlich überlesen oder ignoriert haben:

Zitat Forschungsgruppe G.O. Mueller (ZITAT):

Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition

Wer die Behauptung nachprüft, es gebe keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik stoßen, die seit ungefähr 1922 in den Fachveröffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr diskutiert wird, so daß die Öffentlichkeit und sogar auch selbst Teile der Fachöffentlichkeit nichts von der Existenz einer Kritik erfahren haben.
[…]
Die Existenz von kritischen Veröffentlichungen wird von der Schulphysik bis heute verschwiegen; die Veröffentlichung kritischer Arbeiten in physikalischen Fachzeitschriften und Fachverlagen wird unterdrückt; die Autoren kritischer Veröffentlichungen können nur in fachfernen oder allgemeineren Zeitschriften und Verlagen zu Wort kommen und werden im akademischen Establishment der „scientific community“, wie sie sich gern nennt, massiv diskriminiert. Viele kritische Autoren können deshalb ihre größeren Arbeiten nur im Selbstverlag veröffentlichen. Für Aufsätze zur Theoriekritik sind im Laufe der letzten Jahrzehnte immerhin einige wenige Zeitschriften speziell gegründet worden, die von der Schulphysik jedoch als Untergrundliteratur geschmäht und möglichst ausgegrenzt werden.

Die Unterdrückung und Verleugnung jeglicher Kritik der Speziellen Relativitätstheorie führt auch zum Fehlen der Kritik in den Fachbibliographien: dadurch fehlt auch vielen kritischen Autoren eine Kenntnis ihrer eigenen großen Tradition.

Zur Unterdrückung der kritischen Veröffentlichungen kommt eine massive pauschale Verleumdung der kritischen Autoren als unfähige Außenseiter und Querulanten oder als Antisemiten, Nazis, Stalinisten oder sonst wie moralisch minderwertige Subjekte.

(ZITATENDE)

Unter diesen Bedingungen werden Sie vielleicht verstehen, sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Schavan, dass Ihre Antwort mir sehr leichtfertig erscheinen kann. Die von Ihnen genannten Experten aus der Wissenschaft, mit denen diese Problematik zu diskutieren sei, sind ja zum größten Teil Ihre verbeamteten Mitarbeiter, die ggf. Opfer des seit Jahrzehnten erfolgenden systematischen Ignorierens und Verschweigens der Kritik sind oder gar sich selbst daran beteiligt haben. Denn auch in unseren Lehrbüchern und Lehrprogrammen wird praktisch kein Wort über die existierende Kritik erwähnt.

Wer sollten also Ihrer Meinung nach die erwähnten Experten sein, die die Kritik der Relativitätstheorie fachlich untersuchen und die Diskussionen führen sollten, wenn Sie sich als Bundesministerin für Bildung und Forschung hier nicht für zuständig fühlen? Können Sie mir bitte Auskünfte darüber geben und die Namen der Wissenschaftler in diesem Land nennen, die Sie dafür als zuständig und kompetent ansehen, wenn Sie schon in Ihrem Ministerium über keine geeigneten Experten verfügen?


Auch äußerst enttäuschend fand ich die Stellungnahme von Herrn Prof. Dr. Richter zu dem zweiten Kernproblem der Ihnen vorgetragenen Thematik:

Zitat Prof. Dr. Richter:

„Des Weiteren ist festzustellen, dass die Ergebnisse der Forschungsgruppe G.O. Mueller veröffentlich wurden, zum einen in gedruckter Buchform und zum anderen im Internet. Die Forschungsergebnisse sind damit öffentlich breit zugänglich. Ihr Vorwurf, die Forschungsgruppe könne Ihre Meinung nicht öffentlich äußern, ist daher unrichtig und eine Verletzung der Grundrechte in Bezug auf freie Meinungsäußerung kann nicht festgestellt werden“.

Als direkt Betroffene zusammen mit Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe bei der Verbreitung der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller im Internet habe ich diese Antwort von Prof. Dr. Richter wie eine Ohrfeige empfunden.

Haben Sie bzw. hat Prof. Dr. Richter vor Verfassung dieser Antwort überhaupt von den unzumutbaren Bedingungen Kenntnis genommen, die wir als Privatpersonen im Internet bei der Vermittlung der Kritik der Relativitätstheorie erfahren? Die Dokumentation ist nämlich nicht in Buchform von einem Verlag veröffentlich worden. Haben Sie überhaupt die Links zu Forendiskussionen im Internet gelesen, die ich in meiner E-Mail zur Information angeben hatte? Daran ist ebenfalls stark zu zweifeln. Sie hätten nämlich dann von der Behandlung Kenntnis erhalten, die im einzigen zugänglichen Medium für die Kritik der Relativitätstheorie die Personen erleben, die es wagen, die Relativitätstheorie öffentlich zu kritisieren oder die Kritik zu vermitteln:

Öffentliche Beleidigungen, Diffamierungen, Verleumdungen, üble Nachrede, Beschimpfungen, Verunglimpfungen, kollektive Hetze, Drohungen, öffentliche Aufrufe zum Boykott und zur Ächtung, private Belästigungen, gravierende Verletzungen der persönlichen Integrität und der Persönlichkeitsrechte und belastende Beeinträchtigungen des privaten Lebenskreises.

In einem Einzelfall ist sogar dokumentiert, dass offizielle Stellen die Diskriminierung und die Hetze fördern und haarsträubende „Richtlinien“ für den Umgang mit den Kritikern in der Öffentlichkeit vorgeben. Neben schwerwiegenden Verleumdungen des Nazismus, Antisemitismus, Rassismus und Rechtsradikalismus ist es nämlich ein besonders beliebtes „Argument“ der Relativisten, die Kritiker der Relativitätstheorie als Geisteskranke, Irre, Ignorante, Dumme, Clowns, Verschwörer, Fanatiker und Psychopathen darzustellen. Eine beliebte Kategorisierung ist in diesem Sinne die Bezeichnung „cranks“ für alle Kritiker der Relativitätstheorie, die sogar vor mehr als 10 Jahren von Dr. Markus Pössel, offizieller Sprecher des Albert-Einstein-Instituts /Max-Planck-Gesellschaft in Potsdam benutzt und als "Richtlinie" für den Umgang mit Kritikern im Internet gestellt wurde, und auch natürlich von einer Schar anonymer Forenteilnehmer befolgt und nicht selten bis zur Hysterie nachgeahmt wird.

Siehe hierzu meine Berichte über die im Internet empfohlenen und nachgeahmten Methoden des Herrn Dr. Markus Pössel im Thread „Forschungsgruppe G.O. Mueller“ im Forum von Ekkehard Friebe „Wissenschaft und moralische Verantwortung“:

http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=122


Meine zwei Beschwerden per private E-Mail an die Pressestelle und die Stelle für Öffentlichkeitsarbeit der Max-Planck Gesellschaft, an ihre Gesellschafter und an den Vorgesetzen des Herrn Dr. Markus Pössel über diese Methoden wurden natürlich ignoriert und sind mit keiner einzigen Zeile beantwortet worden.

Was ist schief gelaufen in unserem Bildungssystem? Sind es die Bedingungen, die Sie als Bundesministerin für Bildung und Forschung den Kritikern der Relativitätstheorie gegenüber zu verantworten haben? Sollen die Kritiker der Relativitätstheorie in diesem Land nur unter Einbeziehung von Staatsanwälten und Anwälten zum Schutz ihrer persönlichen Integrität und ihrer Gesundheit die Kritik dieser Theorie vortragen? Wie stellen Sie sich das vor? Sind es Bedingungen, die einem demokratischen und zivilisierten Land würdig sind? Können Sie solche Missstände in der Wissenschaft als Mensch, als Bundtagsabgeordnete und als Bundesministerin für Bildung und Forschung moralisch verantworten? Was können Sie tun, um Abhilfe zu schaffen?

Ich würde mich freuen, sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Schavan, von Ihnen eine Stellungnahme dazu zu erhalten.

Ich bedanke mich im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

Kopie: Prof. Dr. Jürgen Richter



Viele Grüßen
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jocelyne Lopez am 27.08.2006 19:03.

27.08.2006 15:19 Jocelyne Lopez ist offline Email an Jocelyne Lopez senden Homepage von Jocelyne Lopez Beiträge von Jocelyne Lopez suchen Nehmen Sie Jocelyne Lopez in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

Ekkehard Friebe schrieb am 15.08.2006 10:33 Uhr:

Die neueste Aktion von G.O. Mueller:

"First Open Letter about the Freedom of Science . . . ."

finden Sie jetzt auch in "The General Science Journal" unter:

http://www.wbabin.net/

Suchen Sie hier nach Mueller. Klicken Sie dort den folgenden Eintrag an:

"Open Letter on Relativity to 290 Personalities, Journals etc."

http://www.wbabin.net/science/openletter.pdf




Auch der Physiker Robert Park, University of Maryland, hat die Existenz des Briefes von G.O. Mueller

„First Open Letter about the Freedom of Science“

am 11.08.06 in seiner Homepage mitgeteilt:

http://bobpark.physics.umd.edu/WN06/wn081106.html

Dort heißt es unter "4. FREEDOM OF SCIENCE: OR WHY THE SCIENTIFIC METHOD WORKS":


Zitat:

In my mail this week was "The First Open Letter about the Freedom of Science" from somebody named G.O. Mueller in Germany. It went to 290 "public figures" in Europe and the USA. Must be a lot of G.O. Muellers in Germany. This one thinks the Special Theory of Relativity is nonsense. He says 2896 publications agree with him. He's probably right, I've been sent about that many over the years. I would say the system is working just about right.
(Zitatende)



Robert Park ist Physiker und hat ein Buch über Betrug in den Wissenschaften verfaßt, das auch als deutsche Ausgabe erschienen ist.



Beste Grüße Ekkehard Friebe

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ekkehard Friebe am 18.09.2006 11:50.

18.09.2006 11:12 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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Re: GOM-Projekt Relativitätstheorie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die neueste Aktion von G.O. Mueller:

Am 21.September 2006 sandte G.O. Mueller einen "Offenen Brief über Wissenschaftsfreiheit nach GG Art. 5 an Frau Bundesministerin Annette Schavan", den wir nachstehend wiedergeben.

Zitat:

G. O. Mueller, Forschungsprojekt „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)“
(GOM-Projekt Relativitätstheorie)


Interessenvertretung:
Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe (München) - Homepage: www.ekkehard-friebe.de --- Email: ekkehard@ekkehard-friebe.de
Jocelyne Lopez - Email: webmaster@jocelyne-lopez.de

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Datum: 21.9.06

Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit nach GG Art. 5 an Frau Bundesministerin Annette Schavan


Frau Dr. Annette Schavan
Bundesministerin und MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1

D-11011 BERLIN


Anlagen:

1. Teilausdruck unserer Dokumentation, Textversion 1.1, März 2002: die ersten 3 Kapitel, S. 1-373.

2. Ausdruck von 28 Beispielseiten aus Kapitel 4 der Dokumentation, Textversion 1.2

3. Ausdruck der Email-Antwort von Herrn Prof. Jürgen Richter an Frau Jocelyne Lopez v. 14.8.06

4. CDROM, 8 cm; Inhalt, in pdf-Dateien:
G. O. Mueller: 95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003). First English Description of the Research Project and Guide to the Documentation. May 2006.
G. O. Mueller: First Open Letter about the Freedom of Science to some 290 public figures, personalities, newspapers, and journals in Europe and the USA. August 2006.
In weiteren Dateien sämtliche deutschsprachige Veröffentlichungen des GOM-Projekts


Sehr geehrte Frau Ministerin,

als wir im Oktober 2005 unseren `Offenen Brief" über die Wissenschaftsfreiheit auch an Sie richteten, ging er an die Bundestagsabgeordnete, und jetzt haben Sie auf die Email-Nachfrage unserer Partnerin, Frau Jocelyne Lopez, als zuständige Ministerin antworten lassen, was wir als ein gutes Omen nehmen wollen, und wofür wir Ihnen aufrichtig danken, haben doch von 614 Bundestagsabgeordneten, auch nach der Email-Rückfrage unserer Partnerin, Frau Jocelyne Lopez, vom Juli dieses Jahres bisher insgesamt nur 3 Abgeordnete auf unseren `Offenen Brief" vom Oktober 2005 reagiert. Die Forderung nach Einführung des Grundrechts auf Freiheit der Forschung und Lehre im Fachgebiet der Theoretischen Physik scheint im Deutschen Bundestag bisher auf kein nennenswertes Interesse zu stoßen.

Um so mehr danken wir Ihnen für die Antwort, die allerdings etwas merkwürdig ausgefallen ist (wir legen sie in Kopie bei): Herr Professor Jürgen Richter teilt uns im Auftrag nur mit, was wir selbst bereits im Oktober 2005 in unserem `Offenen Brief" an Sie ausgeführt hatten:
- daß wir unsere Dokumentation gedruckt, auf CD und im Internet bekanntgemacht haben;
- daß wir von unserem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen;
- und daß Politiker nicht über physikalische Theorien entscheiden müssen.
Dieses uninformative Antwortschreiben beweist also nur die Fähigkeit, auf nicht gestellte Fragen zu antworten und die gestellten Fragen zu ignorieren.

Wir können nicht glauben, daß solche mißlungenen Ausfluchtversuche in Ihrem Sinne sind. Wir glauben aus Ihrer Amtsführung durchaus die Bereitschaft zu klaren Stellungnahmen zu erkennen und bitten Sie höflichst, eine klare Stellungnahme auch unserem Projekt zukommen zu lassen. Wir hoffen, daß das nicht zu viel verlangt ist, da wir uns immerhin die Mühe gemacht haben, als Beweisstück erstmals eine bisher einzigartige Dokumentation vorzulegen.

Damit Sie selbst sofort eine erste Vorstellung vom Charakter unserer Dokumentation gewinnen können, legen wir diesem Schreiben einen Teilausdruck unserer Dokumentation bei. Er enthält die ersten 3 Kapitel noch in der ersten Textversion 1.1, die wir anfangs u. a. an einige Evangelische Akademien versandt hatten; der Text dieser Kapitel ist in der neuen Textversion 1.2 von 2004 weitgehend unverändert geblieben.

Damit Sie auch von dem Charakter unserer Literaturdokumentation selbst einen Eindruck gewinnen können, legen wir auch den Ausdruck von ein paar Beispielseiten aus dem zentralen Kapitel 4 bei (die Seiten 799-826). Sie sind der neueren Textversion 1.2 entnommen. Das Kapitel 4 ist der Kern der Dokumentation, auf den sich alle Erkenntnisse, Schlußfolgerungen und Forderungen gründen.

Die beigefügte CDROM enthält zu Ihrer Information die jüngsten Veröffentlichungen des GOM-Projekts. Zum jetzt erfolgten Start der Präsentation unserer Dokumentation auf internationaler Ebene haben wir eine englischsprachige Einführung in das Forschungsprojekt und die Dokumentation produziert (G. O. Mueller: 95 Years of Criticism ...) und einen ersten offenen Brief an 298 Adressaten in 11 Ländern Europas und der USA gerichtet (G. O. Mueller: First Open letter ...).

Wir bitten Sie höflichst, unseren Arbeitsergebnissen, die wir seit Dezember 2001 kontinuierlich immer mehr Vertretern der Öffentlichkeit in Deutschland und jetzt auch in anderen Ländern vorlegen, die Ehre einer Antwort zuteil werden zu lassen. Die Fragen unseres „Offenen Briefes“ v. 28.10.05 lassen sich in wenigen Zeilen zusammenfassen und ermöglichen klare Antworten:

1. Gibt es eine Tradition der Theoriekritik seit 95 Jahren? - Ja oder nein?
2. Ist diese Theoriekritik seit 80 Jahren unterdrückt und verleumdet worden? - Ja oder Nein?
3. Ist diese Theoriekritik in der wissenschaftlichen Diskussion argumentativ ausgeräumt worden? - Ja oder Nein?
4. Kommen in der wissenschaftlichen Diskussion der theoretischen Physik zur Speziellen Relativitätstheorie - wie in der Wissenschaft allgemein üblich - Minderheitsmeinungen fachlich und öffentlich zur Sprache? - Ja oder Nein?
5. Haben die Amtsinhaber der theoretischen Physik mit der Diskriminierung und dem Boykott von kritischen Minderheitsauffassungen durch deren Ausschluß aus der wissenschaftlichen Diskussion und damit den Ausschluß der Kritiker von den Grundrechten massenhaft ihre Amtseide auf das Grundgesetz gebrochen? - Ja oder Nein?
6. Sind die Wissenschaftsredaktionen der deutschen Tagespresse, der Zeitschriften und der elektronischen Massenmedien zur Unterdrückung der Theoriekritik erfolgreich gleichgeschaltet worden? - Ja oder Nein?
7. Herrscht in allen Bereichen unserer Gesellschaft (mit der einzigen Ausnahme: Internet) - also in Universitäten, Massenmedien, Schulen, allgemeinen und fachlichen Zeitschriften, Verlagsprogrammen - bezüglich dieser einen Theorie eine von dieser gesetzwidrigen Zensur verordnete Friedhofsruhe? - Ja oder nein?
8. Wird schon in den Schulen von den Fachlehrern mit pädagogischem Notendruck ein gegebenenfalls auch heuchlerisches Bekenntnis der Schüler zur Theorie verlangt und durchgesetzt, weil jeder, der kritisiert. für dumm erklärt wird? - Ja oder Nein?
9. Werden Zweifel der Schüler von vornherein abgekanzelt und damit bei den Schülern (und übrigens auch bei den Lehrerkollegen der anderen Fächer) Duckmäusertum und Opportunismus gezüchtet? - Ja oder Nein?
10. Wird die Öffentlichkeit durch das jahrzehntelange Verschweigen der Existenz einer kritischen Tradition betrogen? - Ja oder Nein?

Wir beantworten die Fragen 3 und 4 mit `Nein", alle anderen Fragen mit `Ja". Wir glauben, daß die Beweise für unsere Beantwortungen mit etwas Arbeitsaufwand, aber mit großer Sicherheit zu liefern sind, weil mit unserer Dokumentation das wichtigste Material bereitliegt.

Von einer Bundesministerin, die mit ihrem Ministerium einen ausreichenden Apparat zu ihrer Verfügung hat, sollten Bundesbürger in ihrem Kampf um ein Grundrecht zumindest eine klare Antwort erwarten dürfen, damit sie ihre weiteren Schritte vernünftig planen können. Wir haben vorstehend die 10 wichtigsten Fragen formuliert. Nun kann sie auch beim besten Willen niemand mehr überlesen oder ignorieren.

Um ganz sicher zu gehen, wollen wir noch feststellen: Es geht nicht um unsere persönliche Meinungsfreiheit als Kritiker, daß wir auf einsamen Waldspazierwegen in Selbstgesprächen eine gewisse physikalische Theorie kritisieren dürfen. Wir tun dies sogar schon in offenen Briefen an die Bundestagsabgeordneten und an Medienvertreter. Es geht vielmehr um die Freiheit der Wissenschaft, die ohne diese Freiheit der Diskussion Gefahr läuft, Fehlerhaftes zu produzieren und durch die Lehre dieses Fehlerhafte in die Köpfe der Abhängigen und einer vertrauensseligen Allgemeinheit zu prägen. Nur eine Wissenschaft, in deren Diskussionen die kritische Minderheitsmeinung stets gegenwärtig ist, kann die Gefahr von Fehlentwicklungen bannen. Deshalb muß ein öffentliches Interesse an der Verwirklichung der Grundrechte auch auf dem Gebiet der theoretischen Physik bestehen.

Eine Ministerin als Organ der Exekutive hat mit der Rechtsaufsicht, der Fachaufsicht und der Dienstaufsicht – wie immer sich diese Funktionen in der Hierarchie der Zuständigkeiten verteilen mögen - die entscheidenden Instrumente zur Verfügung und damit eine große Verantwortung dafür, Fehlentwicklungen im geistigen Leben zu entdecken und gegebenenfalls zu korrigieren. Wir hoffen, daß wir von einer Ministerin nicht an andere Zuständigkeiten verwiesen und damit auf den Holzweg bürokratischer Verhinderungsstrategien geschickt werden.

Die Fragen sind gestellt, die Zuständigkeit eines Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist gegeben. Mehr kann man demokratisch nicht tun. Nun sind die höchsten Repräsentanten unserer Demokratie am Zuge. Wir werden die Antworten auf unsere Fragen durch eine sehr sorgfältige Prüfung zu würdigen wissen.

Wir wollen gern anerkennen, daß die von unserem Forschungsprojekt ans Tageslicht beförderten Probleme bei unseren Adressaten höchst unwillkommen sein werden. Angesichts der ungeheuren Relativitäts-Propaganda seit Jahrzehnten werden unseren Adressaten die vom Projekt vorgelegten Befunde zunächst völlig unglaublich und widersinnig erscheinen. Das sollte aber niemanden von einer nüchternen, sachlichen Prüfung abhalten.

Unsere Fragen werden natürlich auch auf den größten Unwillen und massivsten Widerstand der Physikmachthaber und aller ihrer kompromittierten Parteigänger in den Universitätsinstituten, Fachzeitschriften, Fachverlagen, Wissenschaftsredaktionen von Zeitungen, Zeitschriften und AV-Medien und natürlich auch in Bundesministerien stoßen. Wer bisher immer die Großartigkeit der Theorie gerühmt hat, wird nicht zugeben wollen, daß eine öffentliche Nachprüfung nötig ist.

Wir erkennen an, daß es Selberdenken, soziale Unabhängigkeit, intellektuelle Integrität und Mut erfordert, sich unseren Fragen öffentlich zu stellen. Irgendwann wird es aber jemand tun müssen. Die Dokumentation wird durch Liegenlassen nicht schlechter, auch geraten die Fragen durch Nichtbeantwortung keineswegs in Vergessenheit. Wenn nicht wir, dann werden unsere Nachfolger irgendwann einmal Antworten auf die gestellten Fragen erhalten, zu denen dann wohl noch weitere Fragen kommen werden.

Wir glauben, daß es im Interesse einer demokratischen Gesellschaft liegen muß, wenn es einen Betrug der Allgemeinheit geben sollte, ihn so schnell wie möglich aufzudecken und zu beenden. Unser `Offener Brief" und die darauf erforderlichen öffentlichen Antworten sollen diesen Prozeß gegen alle Widerstände in Gang bringen und beschleunigen. Weitsichtige Politik, die über den Zeitrahmen von Legislaturperioden hinausdenken kann, sollte daher die Problematik prüfen und gegebenenfalls unverzüglich handeln.

Wenn eine sorgfältige Prüfung ergeben sollte, daß unsere Dokumentation und die daraus gezogenen Schlußfolgerungen haltlos sind, werden sich alle Zuständigen beruhigt zurücklehnen können - aber erst dann!

Im Jahr 2002 hatten wir unsere Dokumentation bereits zum ersten Mal der bundesdeutschen Exekutive zugestellt: mehreren Bundesministern, Bund-Länder-Gremien und den zuständigen Landesministern. Am 3.10.02 hatten wir unsere Dokumentation auf CDROM, Ex.-Nr. 126, auch an das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Stuttgart gesandt.

Im Jahr 2004 hatten wir dann erstmals auch der Legislative, nämlich allen ca. 70 Parlamentsfraktionen in allen deutschen Parlamenten, unsere Dokumentation zugestellt.

Damals hatten wir allerdings noch nicht Herrn Friebe und Frau Lopez als erklärte Partner unseres Projekts in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit gefunden, so daß damals eine Rückantwort unserer Adressaten sehr aufwendig gewesen wäre. Diese Situation hat sich jetzt durch unsere Partner völlig gewandelt, die unser Projekt aus Überzeugung unterstützen und die Anonymität des Projekts als Schutz für das gesamte Vorhaben respektieren. Wir haben die begründete Hoffnung, auch im Ausland auf selbstlose Unterstützung aus Überzeugung von der Notwendigkeit und Dringlichkeit des Projekts zu treffen.

Falls es Sie befremdet, daß unser Forschungsprojekt anonym bleibt und nur über seine Partner mit der Öffentlichkeit kommuniziert, so bitten wir Sie um Verständnis für unsere Befürchtung, daß die verschiedenen bundesdeutschen „Forschungsorganisationen“ - nach der bisherigen großartigen Unterdrückung und Verleumdung jeglicher Kritik - sicher ihre Steuergroschen-Forschungsgelder ausgeben würden, um uns mundtot zu machen. Einer solchen weiteren Verschwendung von Steuergeldern zur Torpedierung von Grundrechten der Kritiker dürfen wir keine Gelegenheit bieten. Die 13 Millionen Euro Bundesmittel zur Feier einer haltlosen Speziellen Relativitätstheorie und zur Erstickung jeglicher kritischer Gedanken im Physikjahr 2005 waren genug.

Falls Sie unsere Befürchtungen für übertrieben halten sollten, möchten wir nur daran erinnern, daß eine unserer Forschungsgesellschaften heute nach dem Mann benannt ist, der als „Reichskanzler der Physik“ die Unterdrückung der Theoriekritik seit 1922 organisiert und den Betrug der Öffentlichkeit begonnen hat, darin unterstützt von einigen anderen autoritären Nobel-Hüten. Nur weil der Betrug von `allerhöchster Stelle" in der akademischen Physik organisiert wurde, konnte er gelingen und die gesamte Gesellschaft bis heute durchdringen. Die Physikgeschichte des 20. Jahrhunderts birgt mit der akademischen Propagierung der Speziellen Relativitätstheorie einen der spannendsten Kriminalfälle. Die heute noch handelnden und profitierenden Personen würden es natürlich nicht gern sehen, wenn sie auf die Bühne gebeten und nach ihrer Verantwortung befragt werden. Irgendwann wird es dennoch geschehen.

Wir werden den vorliegenden „offenen Brief“ erst einen Monat nach Absendung an Sie zur Veröffentlichung im Internet freigeben. Wenn Sie bis dahin an die Adresse unserer Partner vielleicht einen Zwischenbescheid senden könnten, daß Sie unser Vorbringen sachlich prüfen lassen werden, würden wir den Zwischenbescheid gern zusammen mit unserem „offenen Brief“ veröffentlichen. Daß eine sachgerechte Prüfung und Stellungnahme zu unseren 10 Fragen einige Zeit zur Bearbeitung verlangen, versteht sich von selbst. Nach 80 Jahren Unterdrückung soll es aber jetzt nicht an Zeit für eine sorgfältige Untersuchung fehlen.

Mit freundlichen Grüßen -

G. O. Mueller (Stempel)
(Zitatende)




Beste Grüße Ekkehard Friebe

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ekkehard Friebe am 22.10.2006 21:13.

22.10.2006 08:51 Ekkehard Friebe ist offline Email an Ekkehard Friebe senden Homepage von Ekkehard Friebe Beiträge von Ekkehard Friebe suchen Nehmen Sie Ekkehard Friebe in Ihre Freundesliste auf
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