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Geschrieben von Peter R?sch am 19.10.2006 um 20:31:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Sehr geehrter Herr Engelbrecht,

die Bildunterschrift unter dem Solvay-Foto habe ich nach der in Zeitungen ?blichen Gepflogenheit formuliert, wo rechts-links-Angaben von der Betrachterseite aus aufzufassen sind. Soweit haben wir uns also verstanden.

Sie wollen noch Stellungnahme zu anderen Vorw?rfen, die Sie mir unterbreiten.

*In dem Lexikonbeitrag "Wer ist's?", abgebildet im "Goldhelm" (Magazin 2000plus Jan./Febr. 2001), sind nat?rlich - anders als Sie behaupten - Auslandsaufenthalte Lindemanns erw?hnt. Paris ist in Frankreich, London in England.

*Der Mathematiker Lindemann war nat?rlich zur gegebenen Zeit Teilnehmer in den Vorlesungen des Mathematikers Clifford. Wie kommen Sie darauf, da? er ausgerechnet bei diesem seinem damals ber?hmten Zeit- , Gesinnungs- und Fachgenossen, den er mehrfach in seinen B?chern erw?hnt, w?hrend seines London-Aufenthalts nicht gewesen sein soll?

*Sie behaupten, ich h?tte bei Wolters die Unwahrheit gesagt, und dann auch noch bez?glich des Buches von Helmut Carl. Mir ist nicht klar, was Sie damit meinen, und ich bitte Sie um weitere Erl?uterung. Zur Ihrer Erleichterung wiederhole ich das Gesagte: 1.) Das Wolters-Buch ist eine F?lschung, da es den entscheidenden Schriftverkehr zwischen Mach und Einstein an wesentlicher Stelle nicht vollst?ndig wiedergibt. 2.)Carl gibt an, da? die wesentlichen Teile der Relativit?tstheorie im Jahre 1904 an der Universit?t G?ttingen von Lindemann-Sch?lern vorgestellt wurde (man mu? deren Namen nat?rlich kennen).

Mir f?llt auf, da? Sie sich haupts?chlich mit Petitessen aufhalten. Sie tragen nat?rlich zur Abrundung des Gesamtbildes bei und sollten deshalb gekl?rt bzw. erl?utert werden - was ich gerne tue - tragend f?r die Vorw?rfe mir gegen?ber sind sie aber nicht.

Ich will Sie auch mal mit einer Petitesse konfrontieren: Wie kommt es, da? Bertelsmann, Brockhaus und Knaur in ihren Lexika in den 70er und 80er Jahren Lindemanns Sterbetag ausgerechnet mit 1. April (f?lschlich) angeben? Wissenschaftliche Berater der Verlage waren damals:
-Bertelsmann: Werner Braunbek, Relativit?tstheoretiker
-Brockhaus: Armin Hermann, Wissenschaftshistoriker und Relativit?tstheoretiker
-Knaur: Walter R. Fuchs, Relativit?tstheoretiker.
Vorschl?ge, bitte!

Es gr??t
Peter R?sch


Geschrieben von Nunja am 20.10.2006 um 14:50:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Hallo Herr R?sch,

die Idee das Einstein und Nachfolger Atheisten sind und es eine atheistische Verschw?rung auch nur geben k?nnte ist sicherlich falsch.
Viele Zitate Einsteins zu Gott stehen dazu in eklatantem Widerspruch.
Sie haben es hier vielmehr mit Haltungen und Zirkeln zu tun die oft leichtfertig unter Esoterik verbucht werden, und denen es nichts ausmacht mit Atheisten verwechselt zu werden. Gerade wenn Sie sich den Anfang des 19ten Jahrhunderts mit den vielen Esoterik Zirkeln und Geheimb?nden vergegenw?rtigen, m?ssten Sie zu einem anderen Schluss kommen. Auch die Briefe von Einstein und aus dem Umfeld Einsteins sprechen eine andere Sprache. Hier ist Glauben vorhanden, und ein Bezug zur Esoterik, der sich dann auch abstrakt in Theorien Einsteins wiederfindet. Der Bezug zu Gnostik und Kabbalismus ist viel offensichtlicher und passt zu der zirkularen Logik des gesamten theoretischen Gebildes.

Hier eine Quelle die in diesem Zusammhang interessant ist.

Ehrenhaft schreibt zu dieser Zeit an Janosch Plesch, da? der Umgang mit Einstein f?r ihn zunehmend schwerer wird. Einstein besch?ftigt sich immer mehr mit Religionsphilosophie.

__________________
"Die Tatsache, dass eine Meinung weithin geteilt wird, ist noch lange kein Beweis daf?r, dass sie nicht absolut absurd ist." - Bertrand Russell


Geschrieben von Peter R?sch am 20.10.2006 um 18:41:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Gr?? Gott, Nunja,

. . . nun ja! Sie sind nicht ganz so gut informiert wie Sie meinen. Was Sie nicht ber?cksichtigen, ist, da? Einstein verschiedene Lebensphasen durchlief. Wenn sich Einstein ?ber Gott ?u?erte, war das bis ca. 1914 (Sie verstehen: der Wechsel von Mach ins Lager des Regierungsprotestanten Planck) blasphemischer Art.

Es gr??t
Peter R?sch


Geschrieben von Nunja am 20.10.2006 um 19:45:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Gru? zur?ck,

doch, ich finde ich ber?cksichtige die verschiedenen Lebensphasen dabei durchaus. Und ich kann eigentlich keine irgendwie belegte "atheistische" Lebensphase finden auch keine atheistischen ?usserungen oder Zitate. Z.B. die fr?he Besch?ftigung mit Spinoza weist f?r mich in eine andere Richtung. Ich finde aber auch, da? ein gnostisches, kabbalistisches Glaubenskonstrukt nicht leicht von einem atheistischen unterschieden werden kann, da hier ?blicherweise kein Bekenntnis get?tigt wird. Im allgemeinen sind aber dezidierte Atheisten A) sehr selten und B) bekennen sie sich dazu auch. Ich w?sste nicht das Einstein sich irgendwann zum Atheismus bekannt hat. Er sagte bekanntermassen mehr so Sachen wie: Gott w?rfelt nicht.

Auch die von Ihnen zusammgetragenen Indizien k?nnten auf etwas ganz anderes Hinweisen. Symbolspielchen mit mythologischer Metall-Symbolik waren zu derzeit durchaus verbreitet aber passen eigentlich weniger in atheistische Kreise.

__________________
"Die Tatsache, dass eine Meinung weithin geteilt wird, ist noch lange kein Beweis daf?r, dass sie nicht absolut absurd ist." - Bertrand Russell


Geschrieben von Peter R?sch am 20.10.2006 um 22:38:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Ich greife mal eben zur Zeitung, die gerade in meiner N?he ist, und zitiere daraus (Neue Bildpost, 5. Okt. 2006, S. 11): "Von Einstein stammt der Ruf: 'Gott w?rfelt nicht.' Damit meinte er aber nicht den pers?nlichen Gott, sondern die mechanische Natur. Er wu?te, worum es ging: 'In der pers?nlichen Gottesidee liegt die Hauptursache des gegenw?rtigen Konflikts zwischen der religi?sen und der wissenschaftlichen Sph?re.'"
Einstein wu?te, worum es ging. Wissen Sie es auch?


Geschrieben von Peter R?sch am 20.10.2006 um 22:56:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Bez?glich meines obigen Beitrags vom 19. 10., betreffend das Buch "Carl, Helmut: Geheimnisvoll . . ." will ich mich korrigieren, in der Sorge, da? jemand vor lauter Zitat-Suchen verr?ckt werden k?nnte. Es hei?t auf S. 162 ?ber die Relativit?tstheorie: " . . . von der Teilprobleme, ohne da? Einsteins Name genannt wurde, schon 1905 im Seminar von Hilbert und Minkowski besprochen worden waren." - Es ging also nicht um 1904 - wie urspr?nglich von mir behauptet - sondern um das Sommersemester 1905. Die Brisanz des Satzes bleibt unver?ndert.


Geschrieben von S. Pfeiffer am 07.11.2006 um 17:23:

Re: Beitrag von Peter R?sch


Zitat:

Peter R?sch schrieb am 15.10.2006 21:56 Uhr:



*Was wollen Sie eigentlich dauernd mit Ihrer Forderung nach "Belegen"?



Herr R?sch, Sie wollen sich doch als Wissenschaftler betrachtet sehen, oder? Denken Sie mal dar?ber nach, wie Wissenschaft funktioniert, dann m?ssten Sie auch eine Idee bekommen, warum besonders dieser Satz mehr als ?berfl?ssig war. Ohne Belege bleibt nur noch der Glauben und damit w?ren wir dann bei der Religion gelandet.

Wenn Sie eine Behauptung aufstellen, dann sollten Sie sie auch belegen k?nnen. Und wenn ich mir diesen Thread hier so anschaue, dann scheinen Ihre "Belege" doch schon ein wenig sehr konstruiert zu sein.


Geschrieben von Peter R?sch am 07.11.2006 um 17:34:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Da Sie sich f?r Wissenschaft zu interessieren scheinen, sollten Sie sich einmal Gedanken dar?ber machen, was als "Beleg", "Beweis" o.?. zu gelten hat - zumal in der Geschichtswissenschaft, oder aber auch in der Justiz, der Kriminalistik, etc..
Wenn beispielsweise Sie ?ber einen "Beweis verf?gen", da? die "Elektrodynamik bewegter K?rper" von dem 26-j?hrigen Patentamtsangestellten Albert Einstein verfa?t wurde - und nicht von einer gereifteren Kapazit?t: ich denke an Ferdinand Lindemann! - lassen Sie es mich wissen. Dann hat sich die ganze Diskusssion erledigt.


Geschrieben von S. Pfeiffer am 07.11.2006 um 17:40:

Re: Beitrag von Peter R?sch

So einfach ist das nicht, Sie haben behauptet, jetzt beweisen Sie auch mal. Wo ist denn der Beleg, dass nicht Einstein sondern jemand anders den Artikel geschrieben hat? Ich hab ihn bis jetzt bei Ihnen noch nicht entdecken k?nnen.


Geschrieben von Peter R?sch am 07.11.2006 um 17:54:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Nein, auch Sie behaupten - und zwar gemeinsam mit allen Einsteinanh?ngern etwas seit 100 Jahren v?llig Unplausibles. Die Unplausibilit?t der Behauptung, da? Albert Einstein die Relativit?tstheorie geschaffen habe, wurde lange vor "meiner Zeit" begr?ndet - man denke an die Ausf?hrungen zur Mileva-These (die dann als L?sung des Problems von den Relativit?tstheoretikern verworfen wurde - interessanterweise aber nicht die Existenz des Problems an sich!). - Aber auch Relativit?tstheoretiker wie Pascual Jordan, Wilhelm Lenz u. a. bezweifelten beizeiten, da? die Relativit?tstheorie auf Einstein zur?ckgehe.
Ein Tipp: Stellen Sie halt einfach mal alles, was f?r die Autorschaft Einsteins spricht (sie "belegt") dem gegen?ber, was dagegen spricht. - Und dann entscheiden Sie, ob es nicht doch lohnt, nach einer anderen Quelle zu suchen!

Mehr ist dazu nicht zu sagen. Sonst - so f?rchte ich - mu? ich anfangen, mich zu wiederholen. Und da m?chte ich Ihnen dann doch schon lieber mein Buch zur Lekt?re empfehlen!


Geschrieben von S. Pfeiffer am 09.11.2006 um 14:49:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Sehr geehrter Herr R?sch,

wo Sie mir gerade eine Lekt?re empfehlen...um was f?r eine Zeitschrift handelt es sich bei "Magazin2000plus"? Sie ist mir bis heute g?nzlich unbekannt gewesen.

W?re sch?n, wenn Sie mir hier weiterhelfen k?nnten.

S. Pfeiffer


Geschrieben von S. Pfeiffer am 09.11.2006 um 15:10:

Re: Beitrag von Peter R?sch


Zitat:

Peter R?sch schrieb am 07.11.2006 16:54 Uhr:
Nein, auch Sie behaupten - und zwar gemeinsam mit allen Einsteinanh?ngern etwas seit 100 Jahren v?llig Unplausibles.



Wieso soll das Unplausibel sein? Womit begr?nden Sie die Notwendigkeit, ein solches m.E. wackeliges Konstrukt wie Ihre Theorie zu entwerfen?





Zitat:


Die Unplausibilit?t der Behauptung, da? Albert Einstein die Relativit?tstheorie geschaffen habe, wurde lange vor "meiner Zeit" begr?ndet



Wer hat das getan und womit?


Zitat:


Ein Tipp: Stellen Sie halt einfach mal alles, was f?r die Autorschaft Einsteins spricht (sie "belegt") dem gegen?ber, was dagegen spricht.



Ich sehe keinen ernsthaften Grund, daran zu zweifeln, das Einstein den Artikel geschrieben hat.



Geschrieben von zeitgenosse am 09.11.2006 um 15:23:

Re: Beitrag von Peter R?sch


Zitat:

Peter R?sch schrieb am 07.11.2006 16:34 Uhr:
Wenn beispielsweise Sie ?ber einen "Beweis verf?gen", da? die "Elektrodynamik bewegter K?rper" von dem 26-j?hrigen Patentamtsangestellten Albert Einstein verfa?t wurde - und nicht von einer gereifteren Kapazit?t: ich denke an Ferdinand Lindemann! - lassen Sie es mich wissen.



Anderereseits spricht nat?rlich auch nichts gegen Einstein als Urheber des besagten Annalen-Artikels. Immerhin hat sich Einstein bereits als Jugendlicher den Infinitesimalkalk?l angeeignet und in der Folge d?rfte er in solchen Belangen auch nicht unt?tig gewesen sein (wie der sp?tere Zugang zur Tensorrechnung - zusammen mit Grossmann - exemplarisch belegt).

In summe ist Ihre Lindemann-These also schon weit hergeholt, obwohl es nie ein Geheimnis war, dass sich um das mirakul?se Jahr 1905 etliche Pers?nlichkeiten mit der werdenden RT befassten (darunter Lorentz, Poincar?, Abraham, Minkowski und Langevin, um nur einige zu nennen).

p.s. Eigentlich stehen Sie in der Beweispflicht und nicht diejenigen, die Einstein als Verfasser des Annalen-Artikels betrachten. Ausser obskuren Vermutungen und seltsam anmutenden Konstruktionen haben Sie diesbez?glich noch immer keine Beweise auf den Tisch gelegt, die dieses Attribut verdienen. Selbst bei Annahme einer grossangelegten Verschw?rung (was nicht a priori auszuschliessen ist) m?ssen Sie stichhaltigere Argumente beif?gen, um schlussendlich ernstgenommen zu werden, als das bisher der Fall war.

Gr. zg


Geschrieben von Peter R?sch am 09.11.2006 um 18:52:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Herr Pfeiffer,

Sie beginnen, mich zu langweilen.
Ich m?chte den Dalog mit Ihnen hiermit beenden.


Geschrieben von Peter R?sch am 09.11.2006 um 18:53:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Entschuldigung . . . den "Dialog" nat?rlich!


Geschrieben von Peter R?sch am 09.11.2006 um 18:57:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Herr Zeitgenosse,

keinesfalls m?chte ich den Eindruck erwecken, hier als Missionar wirken zu wollen. Wenn Sie das mit dem Infinitesimalrechnen des Jugendlichen Einstein, oder etwa seine mathematische "Universit?tsreife" just in dem Moment, als er vom Gymnasium flog, glauben wollen, dann glauben Sie es eben.


Geschrieben von Jocelyne Lopez am 09.11.2006 um 20:06:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Hallo Herr R?sch,

Auf eine Antwort des Users "zeitgenosse" brauchen Sie nicht zu warten, ich habe ihn heute aus dem Forum gesperrt:

Siehe:
http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/thread.php?threadid=249&startid=10#p47383190326307968

Ich hoffe, Sie k?nnen es verkraften, ich auf jeden Fall ganz locker.

Viele Gr??e
Jocelyne Lopez


Geschrieben von S. Pfeiffer am 09.11.2006 um 21:05:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Sehr geehrter Herr R?sch,

lassen Sie mich meine Fragen pr?zisieren:

- Handelt es sich beim "Magazin2000plus" um ein Fachblatt f?r Wissenschaftsgeschichte? Ich habe gesehen, dass eine Reihe von Artikeln von Ihnen in diesem Blatt erschienen ist, so dass diese Frage eigentlich ganz normal sein sollte. ich kann nicht nachvollziehen, warum Sie selbst zu einer solch harmlosen Frage nichts sagen m?chten, aber gut,es ist Ihr gutes Recht.

- Es d?rfte f?r Sie als Experten doch ein leichtes sein, kurz zusammenzufassen, warum Sie es f?r plausibel halten, dass Albert Einstein den Artikel "?ber die Elektrodynamik bewegter K?rper" in den Annalen der Physik 1905 nicht selbst verfasst hat. Dies ist auch interessant vordem Hintegrund,dass Einstein im gleichen Jahr ja nicht nur diesen einen Artikel ver?ffentlicht hatte.

In der Hoffnung auf eine fruchtbare Diskussion

Pfeiffer


Geschrieben von Peter R?sch am 10.11.2006 um 00:00:

Re: Beitrag von Peter R?sch

Herr Pfeiffer,

ein paar Zeilen will ich noch investieren, weil es hier (gottseidank!) viele Mitleser gibt.

In welcher Zeitschrift ein richtiger Gedanke sich formuliert findet, ist im allgemeinen v?llig egal. Die Nennung der Zeitschrift bzw. ihrer Ausgabe ist nur wichtig, insoweit andere nachrecherchieren m?chten, oder man selbst nach vielen Publikationen eine Ged?chtnisst?tze braucht.

Ihrer Aufforderung nach einer kurzen Zusammenfassung meiner Beweisf?hrung m?chte ich nicht Folge leisten. Ich m??te die Arbeit von Jahren in wenige S?tze komprimieren, wobei ich aber darum wei?, wie leicht verk?rzte Aussagen arglistig mi?deutet werden k?nnen. Da? Sie dies versuchen w?rden, liegt auf der Hand; denn Sie fordern mich dazu auf, obwohl mehrfach in diesem Forum die Quellen - teils sogar mit fotografischer Dokumentation - genannt wurden, anhand derer Sie sich leicht und ohne gro?en Zeitaufwand ?ber meine Gedanken informieren k?nnen.

Ihren zwar durchaus diskutierbaren Einwand ?ber die mehrzahligen Einsteinartikel vor und um 1905 will ich an dieser Stelle nur mit dem Hinweis beantworten, da? sie allesamt minderqualit?tig sind und ihnen erst im "Windschatten" der Relativit?tstheorie Bedeutung zugemessen wurde. Das Mirakel der offizellen Darstellungen, da? "Einstein" ?berhaupt in dieser Zeitschrift "Annalen" zum Zuge kam, wird dadurch ?brigens keineswegs geringer.


Geschrieben von S. Pfeiffer am 10.11.2006 um 00:20:

Re: Beitrag von Peter R?sch

------- gel?scht von Jocelyne Lopez --------

Off-topic und Spambeitrag.

Die Fragen wurden schon mehrmals von Peter R?sch beantwortet, der keine Zeit mehr in einem Dialog mit Ihnen investieren m?chte, wie Sie es vielleicht gelesen haben. Also respektieren Sie diesen Wunsch und bel?stigen Sie bitte keine Users mit Ihren Wiederholungen.

Beim n?chsten Spam-Verhalten werde ich Ihre Schreibrechte sperren.
Ich habe was anderes zu tun als quer durch das Forum Ihre Beitr?ge zu editieren oder zu l?schen. Verstanden?

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